CH340773A - Uhr - Google Patents

Uhr

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CH340773A
CH340773A CH340773DA CH340773A CH 340773 A CH340773 A CH 340773A CH 340773D A CH340773D A CH 340773DA CH 340773 A CH340773 A CH 340773A
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CH
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barrel
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Ebauches Sa
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Publication of CH340773A publication Critical patent/CH340773A/de

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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B13/00Gearwork
    • G04B13/02Wheels; Pinions; Spindles; Pivots
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B5/00Automatic winding up
    • G04B5/02Automatic winding up by self-winding caused by the movement of the watch
    • G04B5/18Supports, suspensions or guide arrangements, for oscillating weights

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Uhr Es gibt bereits Uhren mit automatischem Aufzug, bei welchen die    automatische      Aufzugsvorrich-      tung   als vom Uhrwerk unabhängiger Block an dem Uhrwerk befestigt und von diesem durch Lösen einiger Schrauben demontiert werden kann. Bekannte Lösungen dieser Art beschränken sich aber auf Uhrwerke, wo das    Federhaussperrad   auf der Seite der automatischen Aufzugsvorrichtung angeordnet, also vom Zifferblatt abgekehrt ist. 



  Es gibt auch Uhren, wo das    Federhaussperrad   auf der Seite des    Zifferblattes   liegt. Diese Anordnung wird nicht ausschliesslich, aber meistens bei Uhren mit einer    Schwenkhebelzeigerstellvorrichtung   verwendet. Es gibt auch schon automatische Uhren mit dem    Federhaussperrad   auf der    Zifferblattseite   mit einem Schiebetrieb für die Zeigerverstellung, wo ausser dem    Kronrad   noch ein besonderes Umkehrrad zwischen    Kronrad   und    Federhaussperrad   vorgesehen ist. Bei allen diesen Uhren ist es bis heute noch nicht gelungen, die automatische Aufzugsvorrichtung so auszubilden, dass sie als unabhängiger Block am Uhrwerk befestigt und davon demontiert werden kann.

   Es musste bisher immer die automatische Aufzugsvorrichtung zur Demontage mindestens teilweise zerlegt werden. 



  Erfindungsgemäss wird in Uhren, deren Federhaussperrad auf der Seite des Zifferblattes liegt, der oben geschilderte Nachteil dadurch behoben, dass das mit dem auf der    Zifferblattseite   liegenden Federhaussperrad in Eingriff stehende    Ritzel   und das auf der entgegengesetzten Seite liegende    Abtriebsrad   der automatischen Aufzugsvorrichtung auf einer aus zwei miteinander    kuppelbaren,   zueinander gleichachsigen Teilen bestehenden Welle sitzen, wobei die Lagerung des Wellenteils des einen Blocks vom andern Block unabhängig ist.

   Dadurch vermeidet man unter anderem auch den Nachteil, dass zwei auf einer    einteiligen   Welle sitzende Zahnräder mit zwei Zahnrädern in    Eingriff   gebracht werden müssen, was, wie dem Fachmann bekannt, mit grossen Schwierigkeiten verbunden ist und hohe    Anforderungen   an das Können des    Uhrenreparateurs   stellt. Hat man die Räder der beiden Wellenteile einmal mit den ihnen zugehörigen Zahnrädern in    Eingriff   gebracht, so ist es nicht mehr schwer, die beiden    Wellenteile      miteinander   zu    kuppeln.   



  Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform der erfindungsgemässen    Uhr,   und zwar nur so weit, als für das Verständnis der Erfindung notwendig ist. Darin ist    Fig.   1 eine Draufsicht auf die Uhr von der Seite der automatischen Aufzugsvorrichtung her, so dass also einzelne Teile von der Aufzugsmasse verdeckt sind. 



     Fig.   2 ist ein    Schnitt   nach der Linie    II-11   der    Fig.   1,    Fig.   3 ein solcher nach der Linie    III-III   der    Fig.   1, und    Fig.   4 ist in grösserem    Massstabe   ein Ausschnitt aus der    Fig.   2, die    zweiteilige,   vom Federhaus zur automatischen Aufzugsvorrichtung führende Welle    darstellend.   



  Die Uhr weist zwei Blöcke A und B auf. Davon ist A die automatische Aufzugsvorrichtung, die als vom    Uhrwerk   unabhängiger Block von diesem Uhrwerk B demontiert und wieder an diesem festgeschraubt werden    kann,   ohne dass mit Ausnahme von Befestigungsschrauben irgendein Teil der Blöcke A und B demontiert werden muss. Der Block A hat eine innere Brücke 1 und eine äussere Brücke 2. Zwischen diesen beiden Brücken sind die jedem Fachmann bekannten und daher nicht weiter zu beschreibenden Teile der automatischen Aufzugsvorrichtung montiert, wie etwa das    Abtriebsrad   3, 

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 das Spannrad 4 und die mittels der Lager 7 auf den Zapfen 6 drehbar angeordnete Aufzugsmasse B. 



  Die Teile des    Uhrwerkblockes   B sind an der Werkplatte 9 und an der    Federhausbrücke   10 befestigt. Auch hier sind die Teile jedem Fachmann geläufig und brauchen daher keiner besonderen Erläuterung. Es sei nur an den Schwenkhebel 11 der Zeigerstellvorrichtung, an die axial verschiebbare Aufzugswelle 12, an das Federhaus 13 mit dem    Federhaussperrad   14 und an das mit diesem zusammenarbeitende    Ritzel   15 erinnert, während weitere Teile der bekannten    Zeigerantriebsvorrichtung   allgemein mit 16 bezeichnet sind. Das    Federhaussperrad   14 bildet hier den Deckel des Federhauses 13 und seine Nabe die hohle    Federhauswelle   17.

   Diese    Federhauswelle   17 ist mittels einer in die Werkplatte 9 eingeschraubten Lagerschraube 18 drehbar gelagert. Löst man diese Schraube 18, nachdem man die Aufzugsmasse 8 aus ihrem Bereich    herausge-      schwenkt   hat, so kann man das Federhaus 13 mitsamt seinem Sperrad 14 in der Ebene des Uhrwerkes, also in der    Horizontalrichtung   der    Fig.   2 nach    rechts      zwischen   Brücke 10 und Werkplatte 9 herausnehmen, ohne den Block A vom Block B abzuschrauben.

   Ist die Uhr eine solche mit Sekunde in der Mitte, so dass gewisse zur Hemmung des Uhrwerkes führende, bekannte Räder mit ihren Wellen durch die    Federhausbrücke   10 hindurchgeführt werden müssen, so können diese Räder auf nicht dargestellte Weise in einer auf der Seite des Blockes A an der    Federhausbrücke   10 befestigten, nicht dargestellten Hilfsbrücke gelagert sein, so dass auch diese zur Hemmung führenden Räder vom Block A vollkommen unabhängig sind. 



  Wie die    Fig.   2 und 4 erkennen lassen, besteht die das    Ritzel   15 und das Rad 3 tragende Welle aus zwei zueinander gleichachsigen Einzelteilen 19 und 20. Von diesen Wellenteilen hat der Teil 20 eine Nut 21 und der    Teil   19 einen Kamm 22, der in    ge-      kuppeltem   Zustand in die Nut 21 eingreift. Jeder dieser Wellenteile 19 und 20 ist an zwei Stellen gelagert, und zwar der Wellenteil 20 in der Werkplatte 9 des    Uhrwerkes   und in der    Federhausbrücke   10 desselben, und der    Wellenteil   19 in der innern Brücke 1 und der äussern Brücke 2 des Blockes A.

   Also auch dann, wenn die Blöcke A und B voneinander getrennt sind, bleibt jeder Wellenteil 19 und 20 für sich an zwei Stellen gelagert, und es kann vor dem Zusammenbau der Blöcke A und B für einen einwandfreien Eingriff zwischen dem    Ritzel   15 und dem Rad 14 bzw. dem Rad 3 und dem    Ritzel   des Rades 4 gesorgt werden, und erst nach der    Inein-      griffbringung   dieser Räder werden Kamm 22 und Nut 21 miteinander gekuppelt. 



  Die äussere Brücke 2 des Blockes A ist mittels der beiden Schrauben 23 an der innern Brücke 1 befestigt, wobei diese Schrauben 23 nicht ganz durch die Brücke 1 hindurchgehen. Die Schrauben 23 halten also lediglich den Block A zusammen. Der Befestigung des Blockes A am    Uhrwerksblock   B dienen die beiden Schrauben 24, die durch die beiden Brücken 2 und 1 hindurchgehen und in der Federhausbrücke 10 eingeschraubt sind. Löst man also die beiden Schrauben 24, so kann man nachher den Block A als Ganzes abheben, ohne irgendeinen Einzelteil des Blockes A oder einen solchen des Blockes F, demontieren zu müssen. Genau umgekehrt wird vorgegangen beim Befestigen des Blockes A am Block B.

   Will also der    Uhrenreparateur,   der oft nicht über Spezialkenntnisse in Automaten verfügt, am Uhrwerk B eine Reparatur oder eine Reinigung vornehmen, so braucht er keine Einzelteile des Blockes A einzeln wegzunehmen, sondern kann nach Lösen der beiden Schrauben 24 den Block A einfach zur Seite legen und sich nachher mit dem ihm weit besser bekannten und geläufigen Uhrwerk B beschäftigen. Es versteht sich, dass an Stelle einer einzigen, innern    und/oder   äussern Brücke 1 bzw. 2 zwei oder mehr äussere    und/oder   innere Brücken des Blockes A treten können. 



  Die erfindungsgemässe Vorrichtung gestattet in einer Uhr, deren    Federhaussperrad   auf der Seite des Zifferblattes 25 liegt, wie dies insbesondere bei Uhren mit    Schwenkhebelzeigerstellvorrichtung   der Fall ist, die als selbständigen Block ausgebildete automatische Aufzugsvorrichtung vom Uhrwerk zu demontieren und mit diesem wieder zusammenzubauen, ohne an den Einzelteilen der automatischen Aufzugsvorrichtung irgend etwas    zu   ändern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Uhr mit einem Uhrwerk und einer automatischen Aufzugsvorrichtung, die als vom Uhrwerk unabhängiger Block an dem Uhrwerk befestigt und von diesem demontiert werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass das mit dem auf der Zifferblattseite liegenden Federhaussperrad in Eingriff stehende Ritzel und das auf der entgegengesetzten Seite liegende Abtriebsrad der automatischen Aufzugsvorrichtung auf einer aus zwei miteinander kuppelbaren, zueinander gleichachsigen Teilen bestehenden Welle sitzen, wobei je die Lagerung des Wellenteils des einen Blockes vom andern Block unabhängig ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Uhr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Wellenteil in seinem Block an zwei Stellen gelagert ist. 2.
    Uhr nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wellenteil des Uhrwerkes in dessen Werkplatte und Federhausbrücke und der Wellenteil der automatischen Aufzugsvorrichtung in einer innern und einer äussern Brücke derselben gelagert ist. 3. Uhr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kamm des einen Wellenteils in eine Nut des andern Wellenteils eingreift. 4. Uhr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Federhaus und sein Sperrad derart angeordnet sind, dass sie in der Uhrwerksebene zwi- <Desc/Clms Page number 3> schen Werkplatte und Federhausbrücke herausnehmbar sind. 5.
    Uhr nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die hohle Federhauswelle auf einer in die Werkplatte des Uhrwerks eingeschraubten, durch ein Loch der Federhausbrücke herausnehmbaren Lagerschraube gelagert ist. 6. Uhr nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Federhauswelle die Nabe des als Federhausdeckel ausgebildetenFederhaussperrades ist.
CH340773D 1957-01-31 1957-10-23 Uhr CH340773A (de)

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DE340773X 1957-01-31

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3109281A (en) * 1960-03-30 1963-11-05 Movado Montres Self-winding watch
US3113416A (en) * 1960-03-30 1963-12-10 Movado Montres Self-winding watch

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3109281A (en) * 1960-03-30 1963-11-05 Movado Montres Self-winding watch
US3113416A (en) * 1960-03-30 1963-12-10 Movado Montres Self-winding watch

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