CH321635A - Verfahren zur Behandlung eines Stoffschlauches, insbesondere eines Feuerwehrschlauches - Google Patents
Verfahren zur Behandlung eines Stoffschlauches, insbesondere eines FeuerwehrschlauchesInfo
- Publication number
- CH321635A CH321635A CH321635DA CH321635A CH 321635 A CH321635 A CH 321635A CH 321635D A CH321635D A CH 321635DA CH 321635 A CH321635 A CH 321635A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- hose
- filled
- dependent
- liquid
- rubber
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 17
- 239000004744 fabric Substances 0.000 title claims description 8
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 16
- 229920001971 elastomer Polymers 0.000 claims description 14
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 14
- 230000001055 chewing effect Effects 0.000 claims description 3
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 6
- 238000004073 vulcanization Methods 0.000 description 6
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 3
- 238000001035 drying Methods 0.000 description 2
- 239000004816 latex Substances 0.000 description 2
- 229920000126 latex Polymers 0.000 description 2
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 2
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 2
- 230000000007 visual effect Effects 0.000 description 2
- 241000283690 Bos taurus Species 0.000 description 1
- 230000035508 accumulation Effects 0.000 description 1
- 238000009825 accumulation Methods 0.000 description 1
- 230000003712 anti-aging effect Effects 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000005470 impregnation Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 239000011148 porous material Substances 0.000 description 1
- 239000004753 textile Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29D—PRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
- B29D23/00—Producing tubular articles
- B29D23/001—Pipes; Pipe joints
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A62—LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
- A62C—FIRE-FIGHTING
- A62C33/00—Hose accessories
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29K—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
- B29K2021/00—Use of unspecified rubbers as moulding material
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29K—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
- B29K2105/00—Condition, form or state of moulded material or of the material to be shaped
- B29K2105/06—Condition, form or state of moulded material or of the material to be shaped containing reinforcements, fillers or inserts
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Business, Economics & Management (AREA)
- Emergency Management (AREA)
- Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)
- Heating, Cooling, Or Curing Plastics Or The Like In General (AREA)
Description
Verfahren zur Behandlung eines Stoffsehlauches, insbesondere eines Feuerwehrschlauches
Es s sind Verfahren zur Behandlung von Stoffsehläuchen (aus gewobenen oder gefloch- tenen Textilien bestehend) bekannt, wobei die Schläuche mit einer ein Abdichtungsmittel, beispielsweise Kautschuk, enthaltenden Flüs sigkeit gefüllt und. nach einiger Zeit wieder geleert wurden, wodurch die Schläuche nach dem Trocknen wasserdicht waren.
Bei diesen bekannten Verfahren erwies es sich insbesondere bei Verwendung von Kau- tschuk als Abdiehtungsmittel'als praktisch ausgeschlossen, eine befriedigend gleichmässige und gut haftende Schicht auf der Innenwandung des Schlauches zu erhalten.
Beim erfindungsgemässen Verfahren zur Behandlung eines Stoffschlauches, bei dem mindestens einmal eine kautschukhaltige Flüssigkeit unter Druck in den Schlauch gefüllt und aus diesem wieder abgelassen wird, wird nun der sclauch unmittelbar vor der Füllung bzw. der ersten Füllung mit der kautschuk- haltigen Flüssigkeit mit Druckwasser gefüllt.
Es lässt sieh so erreichen, dass normale, un hehandelte Stoffsehläuche naeh dieser Druckwasserfüllung annähernd runde Form beibehalten, was für eine gute Innengummierung von Bedeutung ist.
Die ScMäuehe können aber vor der Füllung mit Wasser durch ein Bad einer kautschukhaltigen Lösung geleitet und unmittel- bar anschliessend auf einen bestimmten Lo sungsgehalt ausgepresst werden.
Derart aussen gummierte, flache Schläuche, welche durch die Auffüllung mit der den Kautschuk enthaltenden Flüssigkeit unter Druck praktisch runden Querschnitt angenom- men hatten, nahmen nach Entleerung der Flüssigkeit infolge der Elastizität des Gummis langsam wieder flache Form an. Durch diese bewegung während der Vulkanisierung der Innensehicht wurde diese gerade bei den Kanten der Schläuche rissig und undicht. Zudem war die Festigkeit der Innenschicht gerade bei den Kanten am schwächsten, wo die Schläuche ohnehin am schwächsten sind.
Flache Sehläuehe (flach gewoben oder rund gewoben und flachgeprebt) werden daher vor der Füllung mit Druekwasser vorzugsweise in Richtung ihrer grosseren Quer schnittsachse gepre#t, so dass sie eine im Querschnitt viereekige Form annehmen.
An Hand der schematischen Zeichnung ist im folgenden ein Ausführungsbeispiel des Verfahrens zur Behandlung flacher Schläuche beschrieben, welche vor der Füllung mit Druekwasser durch ein Bad einer kautschuk- haltigen Losung geleitet werden.
In der Zeichnung zeigt :
Fig. 1 eine Apparatur, welche zur Durch- führtmg der ersten Schritt-e des Verfahrens dient.
Fig. 2 zeigt den Querschnitt des Schlauches im unbehandelten Zustand, wie er ans der Webmaschine kommt.
Fig. 3 zeigt einen der Fig. 2 entsprechenden Querschnitt eines Schlauches, welcher in n der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung behandelt worden ist.
Zu Beginn der Behandlung wird der Schlauch 1 in nicht näher dargestellter Weise clurch ein kautschukhaltiges Bad 3 geführt, welches sich in einem geeigneten Behälter 2 befindet. Dabei wird der Sehlauch mit der Flüssigkeit durchtränkt. Nach dem Austritt aus dem Bad 3 wird der Sehlauch beispielsweise durch einen Arbeiter durch Druck auf die Kanten quer zur ursprünglich grosseren querschnittsachse flachgedrückt und hierauf zwischen zwei Presswalzen 4 durchgeführt, so dass er in Richtung seiner grosseren Quer schnittsachse zusammengepresst wird.
Dabei wird der in Fig. 2 im Schnitt dargestellte flache Schlauch verformt, d. h. die Kanten desselben werden flachgedrückt, und es entstehen zwei weitere Kanten, so dass der Schla. uch : eine der in Fig. 3 gezeigten ähnliche Form annimmt, die er beibehält, da bei den ausgeübten Drüeken die Verformungen über die Elastizitätsgrenze des Materials hinausgegangen sind. Durch diese Pressing und Form änderung zwischen den Walzen 4 wird weiter erreicht, da# der Schlauch auf einen gleich- mässigen Flüssigkeitsgehalt ausgepresst wird, und dass sich in den Kanten, die nun einen grösseren Krümmungsradius aufweisen als die Kanten des unbehandelten Schlauches, keine Ansammlungen von Flüssigkeit bilden können, die zu einem ungleichmässigen Produit führen würden.
Zugleich wird damit vermieden, da# bestimmte Stellen des Schlauches, beispielsweise die Kanten, ungenügend imprägniert werden, was eine Undichtheit des vorbehandelten Schlauches zur Folge haben könnte. Es ist auch sehr wichtig, dass der Schlauch gleichmässig und genügend mit der kautsehuk- haltigen Flüssigkeit durchtränkt wird, damit die sieh nach der Vulkanisierung bildende Kautsehukimprägna. tion einen zuverlässigen und gleichmässigen Fäulnisschutz für den Schlauch darstelle.
Der in der Vorriehtung nach Fig. 1 vorbehandelte Schlauch wird nun an der Luft getrocknet und vulkanisiert. Diese Vulkanisie- rung dauert etwa einen halben Tag. Gege- benenfalls kann sie aber beschleunigt werden, indem der Schlauch in einen geheizten Vul kanisierraum gebracht wird. Der Schlauch be- hält während der Vulkanisierung im wesent- lichen die in Fig. 3 gezeigte Form bei.
Nach Beendigung der Vulkanisierung wird der Sehlauch zu Stüeken von 20 bis 25 Meter Länge geschnitten, wenn dies nicht bereits vorher geschah.
Diese Sehlauchstücke werden hierauf einseitig an. Druckwasserstützen augeschlossen und am ändern Ende wasserdieht versehlossen. Die Schläuche liegen dabei auf einer flachen, horizontalen oder leicht. geneigten Unterlage, beispielsweise auf einem Draht geficchtrost. Es werden dabei vorteilhafter- weise eine Anzahl von Schläuchen an eine ent sprechende Anzahl von Druckwasserstutzen angesetzt und gleichzeitig behandelt. Hierzu werden die Schläuche mit Druckwasser gefüllt. Der Druck beträgt beispielsweise etwa 6 at und die Behandlung dauert ungefähr 15 bis 20 Minuten. Naeh dieser Behandlung wer- den die Druckwasserstutzen abgeschlossen, und die Schläuche abgenommen und entleert.
Diese Druekbehandlung hat den Zweck, den Schlauch gegen spätere Formänderungen zu verfestigen, und den Querschnitt des Schlauches noch besser einem Kreise anzunähern.
Unmittelbar nach dieser Druekwasserbe- handlung werden die Schläuche in einen Behandlungssehacht gehängt. Das obere Ende der Schläuche wird verschlossen. An die untern Enden der Schläuche werden Füllstutzen angesetzt, durch welche die Schläuche unter Druek mit einer kautschukhaitigen Flüssig- keit, beispielsweise vulkanisierbarer 60%iger Latexlösung, gefüllt werden können. Dieser Latexlosung können im Bedarfsfalle auch Alterungs- und Fäulnisschutzmittel für den Stoffschlauch beigegeben werden.
Unter dem Druck, welcher am. untern Ende der Schläuche je nach deren Länge 3 bis 10 at beträgt, dringt die Flüssigkeit in alle Poren des Schlauchgewebes ein, und füllt auch undichte Stellen, die trotz der Vorbehandlung noeh vorhanden sein können. Es wird dabei darauf geachtet, da# die relativen Druckdifferenzen über die Höhe des Schlauches nieht allzu gross sind, um Unregelmässigkeiten in der Schichtbildung zu vermeiden. Die Füllung wird naeh einer gewissen Zeit, die sich je nach der gewünsch- ten Schichtdicke richtet, aus dem Schlauch abgelassen. Der Schlauch wird dann längere Zeit in derselben Stellung belawsen, damit die auf der Innenwand des Schlauches gebildete Schicht trocknen und vulkanisieren kann.
Dank der Vorbehandlung das Schlauches be- wegt sich dieser während des Trocknens und Vulkanisierens der Sehicht praktisch nicht, so dass eine sehr gleichmässige, glatte und rissfreie Sehicht entsteht.
Nach der vollständigen Vulkanisierung der ersten Sehieht kann die Füllung erforder- lichenfalls wiederholt werden. Die Fülldauer und der Fülldruek werden gleich gewählt wie bei der ersten Füllung. In derselben Weise kann auf die vulkanisierte zweite Schicht eine dritte aufgebracht werden und so weiter beliebig viele Schichten. Praktisch werden beispielsweise bei Feuerwehrschläuchen 4 bis 6 Schichten je nach den mechanischen Anfor derungen, die an den fertigen Sehlaueh ge- stellt werden, aufgetragen.
Um die Vulkanisierung im Behandlungs- sehacht zu beschleunigen kann dieser geheizt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Verfahren zur Behandlung eines Stoffschlauches, insbesondere eines Feuerwehr- schlauches, wobei mindestens einmal eine kau- tschukhaltige Flüssigkeit unter Druck in den Sein auch gefüllt und aus diesem wieder abgelassen wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Sehlaueh unmittelbar vor der Füllung bzw. der ersten Füllung mit der kautsehukhaltigen Flüssigkeit mit Druckwasser gefüllt wird.UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlauch vor der Füllung mit dem Druckwasser durch ein Bad einer kautschukhaltigen leitet und unmittelbar anschliessend auf einen bestimmten Flüssigkeitsgehalt ausgepresst wird.2. Verfahren nach Unteranspruch 1, zur Flüssigkeit ge- eines flachen Behandlung dadurch gekennzeichnet, dass der Schlauch in Schlauches, seiner grosseren Querschnittsachse gepresst wird, so dass er eine im Querselmitt viereckige Form annimmt.3. Verfahren nach Unteranspruch 2, da Richtung gekennzeichnet, dass der Schlauch zwi- schen zwei rotierenden Presswalzen durchge- fiihrt wird.4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlauch mehrere Male mit einer durch kautschukhaltigen sigkeit gefüllt wird, wobei jede weitere Flüslung nach der vollständigen Vulkanisierung der vorher aufgetragenen Schicht vorgenom- men wird.5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlauch in annähernd horizontaler Lage mit dem Druckwasser gefüllt wird.6. Verfahren nach den Unteransprüchen 1 und 3.7. Verfahren nach den Unteransprüchen 4 : und 5.8. Verfahren nach den Unteransprüchen 1 und 7.9. Verfahren nach den Unteransprüchen 6 und 7.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH321635T | 1953-06-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH321635A true CH321635A (de) | 1957-05-15 |
Family
ID=4498480
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH321635D CH321635A (de) | 1953-06-08 | 1953-06-08 | Verfahren zur Behandlung eines Stoffschlauches, insbesondere eines Feuerwehrschlauches |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH321635A (de) |
-
1953
- 1953-06-08 CH CH321635D patent/CH321635A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1303367C2 (de) | Verfahren zum herstellen eines mit einem geflecht aus polyamidfasern ueberzogenen polyamidschlauches | |
| DE2813442C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Sportbällen | |
| DE3202473A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von zahnriemen | |
| CH321635A (de) | Verfahren zur Behandlung eines Stoffschlauches, insbesondere eines Feuerwehrschlauches | |
| DE2556487C3 (de) | Vorrichtung zum kontinuierlichen Imprägnieren von Textilien in Strangform | |
| DE626995C (de) | Verfahren zum Herstellen von Riemen aus Kautschuk o. dgl. | |
| DE729608C (de) | Vorrichtung zum Veredeln von pflanzliche Fasern enthaltenden Geweben | |
| CH304480A (de) | Verfahren zur Behandlung von Gewebeschläuchen und nach dem Verfahren behandelter Schlauch. | |
| DE557380C (de) | Vorbehandlung von wieder aufzudrehenden Garnen | |
| DE571824C (de) | Dichtungskoerper aus Gummi mit Textileinlagen | |
| AT156523B (de) | Verfahren zum Anfeuchten von Garn. | |
| AT29894B (de) | Verfahren zur Herstellung eines die Verletzungen von Luftschläuchen selbsttätig schließenden Überzuges aus Vogelleim. | |
| DE649495C (de) | Verfahren zum Herstellen von Kautschukschlaeuchen mit Verstaerkungseinlagen | |
| DE512796C (de) | Verfahren zum Impraegnieren von Textilfaeden | |
| AT155399B (de) | Verfahren zur Herstellung von endlosen Riemen. | |
| AT150972B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Gummieren von Rohhanfschläuchen. | |
| DE669381C (de) | Verfahren zum Elastischmaschen von Textilstoffen | |
| DE637837C (de) | Verfahren zum Herstellen von Kunstleder | |
| DE605785C (de) | Verfahren zum Impraegnieren von dicken und dichten Faserstoffgegenstaenden mit Kautschukmilch | |
| AT200427B (de) | Verfahren zum Härten von Kunstdärmen u. ähnl., durch Verarbeitung von Fasermassen aus Hautsubstanz hergestellten Gebilden | |
| DE60550C (de) | Frostbeständige, die Wärme schlecht leitende Rohre | |
| AT80432B (de) | Gewebe mit verdichteten Öffnungen sowie Verfahren Gewebe mit verdichteten Öffnungen sowie Verfahren und Einrichtung zu dessen Herstellung. und Einrichtung zu dessen Herstellung. | |
| AT157866B (de) | Verfahren zur Herstellung mehrlagiger elastischer Stoffe. | |
| AT157014B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung elastischer Stoffe. | |
| DE540771C (de) | Verfahren zum Mercerisieren von Baumwolle |