CH304480A - Verfahren zur Behandlung von Gewebeschläuchen und nach dem Verfahren behandelter Schlauch. - Google Patents

Verfahren zur Behandlung von Gewebeschläuchen und nach dem Verfahren behandelter Schlauch.

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CH304480A
CH304480A CH304480DA CH304480A CH 304480 A CH304480 A CH 304480A CH 304480D A CH304480D A CH 304480DA CH 304480 A CH304480 A CH 304480A
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    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D23/00Producing tubular articles
    • B29D23/001Pipes; Pipe joints
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29KINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2021/00Use of unspecified rubbers as moulding material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B29K2105/00Condition, form or state of moulded material or of the material to be shaped
    • B29K2105/06Condition, form or state of moulded material or of the material to be shaped containing reinforcements, fillers or inserts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  



     Verfahren zur Behandlung von Gewebeschläuchen    und nach dem Verfahren behandelter Schlauch.



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Verfahren   znr    Behandlung von   Gewebe-    schläuchen, welche im leeren   Zustande lmter    Bildung von zwei Kanten flaeh sind, also solche, cleren Quersehnitt im leeren Zustande aus   zwei aufeinanderliegenden, durch Kan-    ten miteinander verbundenen Teilen besteiit.



  Solche SchlÏuche. wie sie zum Beispiel bei   Feuerwehren    verwendet werden, laufen Gefahr, dass ihre Kanten zum Beispiel durch   mechanisehe    Einfl sse beschÏdigt werden, so dass sie lange vor Ablauf ihrer normalen Lebensdauer an diesen Kanten defekt oder mindestens so geschwächt werden, dass sie die    vorgeschriebenen Drücke nicht mehr aus-    halten.



   Dieser Naehteil kann durch das erfin  dungsgemässe    Verfahren behoben werden. Es ist dadurch gekennzeichnet, dass man die flaehen Schläuche au¯en und nur im Bereiche ihrer Kanten gummiert. Auf diese Weise können neue oder gebrauchte Schläuche dauerhafter gemacht werden, ohne dass man sie an ihrer ganzen Aussenfläehe mit einer Schutzschicht versieht.



   Der ebenfalls Gegenstand der Erfindung bildende, nach dem Verfahren behandelte   Gewebeschlauch    ist dadurch gekennzeichnet, dass er im Bereiehe seiner Kanten au¯en gummiert ist.



   Zur Durchführung des Verfahrens kann man zum Beispiel den leeren Schlauch im Bereich seiner Kanten in flüssigen Gummi oder in eine Gummilösung eintauchen. Dies kann zum Beispiel in   gestreektem    oder auf  gerolltem    Zustande des flachen Schlauches geschehen.   ScliliePlich    könnte man den Schlauch im Bereiche seiner Kanten aueh mit Gummi oder   Gummilösung    zum Beispiel durch einen   Pinsel    aussen bestreichen. Das Bestreichen der Ïu¯ern Kantenbereiche kann aber auch automatisch erfolgen. Die Gummilösung könnte auch aufgespritzt werden.



   Der Gummi kann ein solcher sein, der sieh kalt vulkanisieren lässt, zum Beispiel ein solcher auf Neoprene-Basis oder Buna oder ein   @ Naturgummi.   Man könnte den Schlauch   auch naeh    dem Aufbringen des Gummis in eine   Trockenvorrichtung    bringen, um die Vulkanisierung zu beschleunigen.



   Auf die beschriebene Weise können sämtliche   Schlauchartenbehandeltwerden,    welche im leeren Zustande unter Bildung von zwei Kanten flach sind.



   Bei   (} ewebeschläuchen    besteht die Gefahr, dass   die unter der Kantengummierung    liegenden Stellen derselben nach Gebrauch nicht genügend raseh trocknen können und daher   übermässig rasch, faulen und geschwächt    werden. Dadurch wiirde die verstärkende NVirkung der Gummierung weitgehend illusorisch gemacht. Die Kanten des Schlauches werden daher vor dem Auftragen der Gummierung vorzugsweise mit einem fäulnisverhindernden Mittel imprägniert, welches die oben genannten nachteiligen Folgen der Gummierung zu verhindern gestattet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : I. Verfahren zur Behandlung von Gewebe- schlÏuchen, welche in leerem Zustande unter Bildung von zwei Kanten flaeh sind, dadureh gekennzeichnet, dass ma. n die flachen SchlÏuche aussen und nur im Bereiche ihrer Kanten gummiert.
    II. Nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I behandelter Gewebeschlaueh, dadurch gekennzeichnet, dass er im Bereiche seiner Kanten aussen gummiert ist.
CH304480D 1952-06-18 1952-06-18 Verfahren zur Behandlung von Gewebeschläuchen und nach dem Verfahren behandelter Schlauch. CH304480A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1147448B (de) * 1955-06-03 1963-04-18 Ver Textiel En Oliefabrieken A Schlauch, insbesondere Feuerwehrschlauch, und Verfahren zu seiner Herstellung
DE1232417B (de) * 1958-02-14 1967-01-12 Onoda Cement Co Ltd Nachgiebiges Rohrverbindungsstueck fuer Foerderleitungen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1147448B (de) * 1955-06-03 1963-04-18 Ver Textiel En Oliefabrieken A Schlauch, insbesondere Feuerwehrschlauch, und Verfahren zu seiner Herstellung
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