CH321721A - Verpackung und Verfahren zur Herstellung derselben - Google Patents

Verpackung und Verfahren zur Herstellung derselben

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CH321721A
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CH
Switzerland
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sleeve
packaging
strip
sheet
corrugated
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Application number
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English (en)
Inventor
Groenhuis Harm
Original Assignee
Philips Nv
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/30Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for articles particularly sensitive to damage by shock or pressure
    • B65D85/32Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for articles particularly sensitive to damage by shock or pressure for eggs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packaging Frangible Articles (AREA)

Description


  



  Verpackung und Verfahren zur Herstellung derselben
Die Beförderung von Eiern von der Eier  sammelstelle zum Grosshändler    und von dort   zurn    Detaillisten findet meist in Schachteln statt, in denen die Eier auf aus Fasermaterial bestehenden Gestellen gelagert sind. Auf diese Weise erhält man einen sehr zufriedenstellenden Füllfaktor der Sehachteln, und dureh die Formgebung der Gestelle bleibt Bruch der Eier auf ein Mindestmass   besehränkt.    Der   Detaillist    kann die Eier mit Hilfe dieser Gestelle aus den Schachteln herausnehmen und sie auf Ständer in seinem Laden hinstellen.



  Bei dieser   Verpackungsart    erhÏlt der Kunde die Eier vom   Händler    gewöhnlieh ohne Verpackung. Da wegen der Art des Materials und der Form diese Gestelle verhältnismässig kostspielig sind, behalten sie nach   Gebraueh    einen gewissen Handelswert, was bestimmte   Verwicklungen,    z. B.   Rücksendung    der Ver  packung,    mit sieh bringen kann.



     Verpackungshülsen    für Eier aus einem eingerollten Bogen Wellpappe, deren auf der Innenseite der Hülse befindliche Wellen sich parallel zur Längsriehtung der Hiilse erstrek  ken,    sind zwar bekannt, aber niemals in gro  ssem Ausmass benutzt    worden. Obgleich diese   Verpackungsart    billiger ist als die vorerwähnten Gestelle, hat man sich niemals zu einem intensiven   Gebraueh      entschlossen,    wahrsehein  lich weil    in diesem Falle eine gewisse Gefahr für den Bruch der Eier nicht vemneidbar ist.



   Die Erfindung bezweckt, eine Verpackung zu schaffen, die äusserst einfach ist und in der die Eier, wie sich aus Versuchen ergeben hat, praktisch ohne Bruchgefahr befördert werden können. Dabei können die Eier auch in dieser Verpackung dem Kunden abgeliefert werden ; die Rücksendung der Verpackungshülsen er brigt sich, da dieselbe äusserst billig ist.



   Die Verpaekungshülse, die sich nicht nur für Eier, sondern auch für andere verletzbare Gegenstände erfolgreich verwenden lässt, weist gemäss der Erfindung an der Stelle jedes in der Hülse befindlichen Gegenstandes die wellenförmige Papierschicht einen sich quer zur Längsrichtung der Hülse erstreckenden, streifenförmigen Teil auf, dessen Wellenrippen eine geringere Höhe und vorzugsweise auch einen kleineren Teilkreis haben als die beiderseits dieses streifenförmigen Teils liegenden Hülsenteile. An der Grenzstelle eines solehen   streifenformigen Teils    mit weniger hohen Wellen und des   benaehbarten      Hülsen-    teils mit höheren Wellen entsteht somit eine Anzahl   von Stützpunkten,    die gemeinsam eine sich quer zur Längsrichtung der Hülse erstreckende Anlagefläche bilden.

   Darauf kann sich der verpackte Gegenstand abstützen.



  Infolge der Tatsache, dass auf der andern
Seite eines solchen   streifenformigen    Teils eine ähnliche, sich in entgegengesetzter   Rich-    tung erstreckende Anlagefläche vorhanden ist, erfährt der eingelagerte Gegenstand also eine Abstützung in zwei Richtungen, die, wenn sich die Hülse eng um den verpackten Gegenstand schliesst, sich als genügend erweist, um den Gegenstand steif in der Verpackung zu haltern. Wegen der Art des Verpackungsmaterials werden die verpackten Gegenstände meist auch an der Stelle der niedrigeren Wellenrippen nachgiebig abgest tzt.



   Wenn die verpackten Gegenstände mehr oder weniger zylindrisch sind und somit mehr oder weniger ausgeprägte Endflächen aufweisen, kann man die Breite eines streifenförmigen Teils gleich dem Abstand zwischen zwei Endflächen dieses Gegenstandes wÏhlen.



  Wenn jedoch die verpackten Gegenstände mehr oder weniger kugelig oder   eiförmig    sind, so ist es empfehlenswert, die streifenförmigen Teile mit Wellenrippen geringerer H¯he in der Längsrichtung des Zylinders derart zu bemessen, dass sie kleiner sind als die Abmessung des in der Hülse verpackten Gegenstandes an dieser Stelle, gemessen in der Längsrichtung der H lse.



   Wenn die Verpackungshülse zur Verpackung von Eiern verwendet wird, ist es empfehlenswert, mit Rücksicht auf die Tatsache, dass die mit Eiern gefüllten Hülsen senkrecht in einer Eierschachtel untergebracht werden, die Eier mit ihrer Längsrichtung quer zur Längsrichtung der Hülse anzuordnen. In diesem Falle sind die Spitzen der Eier in der üblichen Lage der   Eierschachtel    von selbst nicht nach unten gerichtet.



   Wenn die Verpackung für eine Anzahl gleichartiger Gegenstände benutzt wird, deren quer zur Längsrichtung der Hülse liegende Abmessungen Unterschiede aufweisen, ist es empfehlenswert, mindestens einen der   Längs-    ränder des Bogens Wellpapier, aus dem die Hülse gebildet ist, vom Rande her zwischen je zwei verpackten Gegenständen einzu  sehneiden.    Auf diese Weise entstehen an einem oder an beiden RÏndern, die als   Versehluss-    rÏnder der Verpackung dienen, zwisehen den Einschnitten oder Schlitzen, Zungen, die für den Verschluss der Verpackung verwendet werden können.   Mitttels    dieser Einsehnitte kann die Verpackung eng um jeden   verpack-    ten Gegenstand festgedrüekt werden.



   Die Verpackung wird vorzugsweise durch Kleben geschlossen ; um eine gute Haftung der Papiersehicht zu erhalten, ist es vorteilhaft, einige Wellenrippen in der NÏhe des einen der Längsränder des Bogens Wellpapier naeh dem betreffenden Rande hin flaeh zu   drÜk-    ken und diesen flachen Teil an der   Aussen-    seite des gegenüberliegenden Randes des Bogens   festzukleben.   



   Obgleich man das Ausgangsmaterial der Verpackung dadurch herstellen konnte, dass auf einer flachen   (Jnterlage    Streifen mit höheren und mit niedrigeren Wellenrippen, letztere gegebenenfalls mit einem kleineren Teilkreis zwischen den Wellenrippen, angebracht werden, wird nach dem   erfindungs-    gemässen Verfahren vorgeschlagen, ein über die ganze Breite   gleiehförmig    gerippter Bogen Wellpapier  ber eine gerippte Walze zu führen, die derart ausgebildet ist, dass sie an einem oder mehreren Teilen ihrer Länge mit einer Verzahnung versehen ist, deren Teilung einen ganzzahligen Faktor kleiner ist als die Teilung der übrigen Teile der   Walze,worauf    der Bogen zu einer Hülse eingerollt wird.



   Nicht nur für Eier, sondern auch für andere verletzbare Gegenstände, z. B. Glaslinsen und Drehtische f r Sprechmaschinen (deren Oberflächen vor Beschädigung zu schützen sind), polierte Gegenstände und dergleichen eignet sich die Verpackung   vorzüg-    lich. Bei der Beförderung   verletzbarer    Gegenstände ist es vorteilhaft, eine billige und einfache Verpackung zur   Verfügung zu    haben, welche die verpackten Gegenstände vor Beschädigung   schiitzt.   



   In der beiliegenden Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des   Erfindungsgegen-    standes dargestellt, und zwar zeigt :
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Bogen Wellpapier, der für die Herstellung einer Verpackung von sechs Eiern bestimmt ist, 
Fig.   2    einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig.   1,    in grösserem Massstab,
Fig. 3 untere Hälfte einen Schnitt nach der I. inie III-III der Fig. 2,
Fig.   4    eine Stirnansicht der   versehlossenen    Verpackung,
Fig. 5 eine Seitenansicht zu Fig. 4,
Fig. 6 eine Ausführungsform der Verpak  kung'für    drei Flaschen,
Fig. 7 eine Ansicht einer gerippten Walze, dureh die Wellpapier mit den streifenförmigen Teilen mit kleinerem Teilkreis versehen werclen kann und
Fig.

   8 einen Teil eines Querschnittes   dureh    diese Walze nach der Linie VII-VII in Fig. 6.



   Der Bogen Verpackungsmaterial nach Fig. 1 besteht aus Wellpapier, dessen Wellenrippen 1 parallel zur Längsrichtung der zu bildenden Hülse verlaufen. Da die herzustellende Verpackung für sechs Eier bestimmt ist, weist die gerippte Innenseite der Verpakkung an sechs Stellen einen streifenförmigen Teil 2 auf, dessen Wellenrippen 3 (siehe auch Fig.   2    und 3) eine geringere   Hoche    h, von der glatten Papierschicht 4 aus gemessen, aufweisen als die Wellenrippen 5 der beiderseits dieser streifenförmigen Teile 2 liegenden   Ilülsenteile    6 ; die Hohe dieser Rippen 5 bis zur glatten Papiersehicht 4 ist mit   hl    bezeichnet.

   Somit bilden die Stirnfläehen der Wellenrippen 5 mit der Höhe   hl Stützpunkte      l'var    den in die Verpackung einzulagernden Gegenstand. Die auf diese Weise gebildeten Be  rührungsflächen    sind in Vorderansicht in Fig.   2 und    in Seitenansicht in Fig. 3 dargestellt. Fig. 3 zeigt ausserdem den Quersehnitt der Verpackung mit einem in derselben gehaltenen Gegenstand 7 ; es ist ersichtlich, dass dieser Gegenstand durch die   Berührungsflä-    chen 5 in der Längsrichtung P der Hülse   mrerrüekbar    gelagert und ausserdem durch die Wellen 3 mit der   Hoche    h dort nachgiebig ahgestützt ist.

   Infolge des durch diesen Gegenstand auf die Stirnflächen der Rippen 5 ausgeübten Druckes sind diese Stirnflächen etwas abgebogen und bilden, wie in den Fig. 2 und 3 schematisch angedeutet ist, einen Satz schräg verlaufender Flächen 5a.



   Fig. 4 zeigt die Endansicht einer   verschlos-    senen Hülse, z.   B.    im Schnitt zwischen den Linien AA und BB. Dabei ist ersichtlich, wie das Ei an der Stelle seines grössten Umfanges auf den Wellen 3 mit der geringsten   Hoche    aufruht. Neben dem Streifen mit den Wellen 3 stehen also die Spitzen der Wellen 5 mit   grö-    sserer   Hoche    vor und halten das Ei   seitlieh.   



  Die Verpackung nach Fig. 5 ist durch die Zungen   8    und 9 des Bogens nach Fig.   1    verschlossen ; diese Zungen sind durch die Einschnitte oder Schlitze 10 und   11    im Material entstanden und derart übereinander gelagert, dass das Ei eng umfasst wird und die Innenseite der Zunge 8 auf der Aussenseite der Zunge 9 liegt. Um die Nachgiebigkeit des Kleberandes zu beheben, sind die Wellen der Zone C der Zunge 8 nach dem Rande der Verpackung hin flach gedrückt. Es könnte auch genügen, nur einen der Längsränder mit Einschnitten zu versehen.



   Bekanntlich werden Eier nach Gewicht sortiert und verkauft. Dies bedeutet jedoch nieht, dass Eier mit gleichem Gewicht stets gleiche äussere Abmessungen haben ; Längenuntersehiede von 15 bis 20% kommen häufig vor. Die zuerst genannten Einschnitte 10 und 11 im Ausgangsmaterial der Verpackung ermöglichen es jedoch, alle in derselben Verpackung vorhandenen, untereinander einen Längenuntersehied aufweisenden Eier eng zu verpacken. Jeder Satz der Zungen 8 und 9 kann straff um das betreffende Ei festgedrüekt werden.

   Aus der Seitenansicht der in Fig. 5 dargestellten Verpackung ist dies er  sichtlich    ; in den mit b bezeichneten   Abschnit-    ten befinden sich Eier, die länger sind als die in den mit   a    bezeichneten   Absehnitten.    Ein Vorteil der dargestellten Eierverpackung ist noch der, dass die Anwendung von Wellpapier eine ausgezeichnete Ventilation in der Verpackung gewährleistet.



   Um das Öffnen der Verpackung zu er  leichtern,    kann an einer der Wellenrippen ein   Bindfaden    festgeklebt sein, der an einem Ende aus der Hülse hervorragt und sich über die ganze Länge der Hülse erstreckt. 



   Die Ausführungsform nach Fig. 6 dient zur Verpackung von drei einander   ähnliehen    Flaschen 10. Bei dieser Verpackung weist das Ausgangsmaterial an den streifenförmigen Teilen 11 Wellenrippen mit einer   Hoche    k auf, die kleiner als die H¯he k1 der Wellenrippe der verbleibenden streifenförmigen Teile   12    der Verpackung ist. Bei dieser Verpackung   kurde    der mehr oder weniger schroffe   tuber-    gang zwischen dem Bodenteil 13 bzw. der obern Fläche   14    und dem zylindrisehen Teil 15 jeder Flasche benutzt, um die Länge der streifenförmigen Teile 11 anzupassen.

   Auch in diesem Falle wird mittels billigen Verpak  kungsmaterials    eine äusserst   zweekdienliche    Verpackung erhalten, wobei die verpackten Flaschen unverrückbar in der Verpackung gehalten werden. Sowohl bei der Verpackung nach Fig.   4    als auch bei der naeh Fig. 6 kann man   n gewiinschtenfalls    das   Verpackungs-    material zwischen zwei verpackten Gegenständen abschneiden, worauf ein Gegenstand. in der Verpackung von den andern getrennt wird, wobei dennoch alle Gegenstände im betreffenden Verpackungsmaterial an ihrer Stelle bleiben.



   Es ist besonders aus Fig. 2 ersichtlich, dass für die Verpackung geripptes Material genügen könnte, bei dem die Wellenrippen der streifenförmigen Teile nur eine geringere Hohe und also keinen kleineren Teilkreis als die der andern Materialteile haben.



   Die Walze nach den Fig. 7 und 8 weist einen sich von einem Ende bis zum andern Ende erstreckenden Rillensatz   20    mit einer Teilung m auf, der gleich der Teilung des dieser Walze zuzuführenden, gleichförmig gerippten Materials ist. An sechs Stellen, verteilt über die Länge der Walze, sind zwischen je zwei Zähnen des Rillensatzes 20 in Rillen   21    Messer   22    derart angeordnet, dass in sechs Zonen 23  ber den ganzen Umfang der Walze ein Rillensatz mit der halben Teilung des Rillensatzes der übrigen   Walzteile    entsteht.



  Wird das erwähnte Wellpapier dieser Walze zugeführt, so entstehen an der Stelle der Zone   23    die streifenförmigen   Wellpapierteile    mit kleiner Teilung   (2 in    Fig. 1).

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verpackung für mindestens einen ver- letzbaren, zerbrechlichen Gegenstand, z. B. ein Ei, welche Verpackung eine Hülse aus einem eingerollten Bogen Wellpapier besitzt, dessen auf der Innenseite der Hülse liegende WN'ellen sich parallel zur Längsriehtung der Hülse er strecken, dadurch gekennzeiehnet, dass an der Stelle des in der H lse zu verpackenden Ge genstandes die wellenförmige Papiersehieht einen sich quer zur Längsriehtung der H lse erstreckenden, streifenförmigen Teil aufweist, dessen Wellenrippen eine geringere H¯he haben als die Wellenrippen der beidseits dieses streifenförmigen Teils liegenden Hülsenteile.
    II. Verfahren zur Herstellung der Verpakkung naeh Patentanspruch I, dadureh gekennzeiehnet, dass ein ber die ganze Breite gleichförmig gerippter Bogen Wellpapier über eine gerippte Walze geführt wird, die derart ausgebildet ist, dass sie an mindestens einem Teil ihrer Lange mit einer Verzahnung versehen ist, deren Teilung um einen ganzzahligen Faktor kleiner ist als die Teilung der übrigen Teile der Walze, worauf der Bogen zu einer Hülse eingerollt wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verpackung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Wellen der streifenförmigen Teile nicht nur geringere H¯he, sondern auch eine andere Teilung haben als die Wellenrippen der beidseits dieses strei fenförmigen Teils liegenden H lsenteile.
    2. Verpackung nach Patentansprueh I, insbesondere für die Verpackung von kuge- ligen bis eiförmigen Gegenständen, dadureh gekennzeichnet, dass die streifenförmigen Teile eine Abmessung in der Längsriehtung der H lse aufweisen, die geringer als der der Abmessung des an dieser Stelle in der Hülse befindlichen Gegenstandes entspreehende Umfang der H lse.
    3. Verpackung nach Patentansprueh I, zur Aufnahme einer Mehrzahl von Eiern, dadureh gekennzeichnet, dass der Hülsenumfang und der Abstand der streifenförmigen Teile so gewählt ist, da¯ in der Verpackung vorhandene Eier mit ihrer Längsachse senkrecht zur Längs- achse der IIülse zu stehen kommen.
    4. Verpackung nach Patentansprueh, für eine Anzah] von Gegenständen, deren Abmessungen quer zur Längsrichtung der Hülse Unterschiede aufweisen, dadureh gekennzeiehnet, dass mindestens einer der Ränder des Bogens Wellpapier, aus dem die Hülse gebildet ist, an der Stelle des Versehlussrandes zwi schen je zwei zu verpackenden Gegenständen eingesehnitten ist und zum Zweeke, die auf diese Weise an der Stelle der einzulegenden Gegenstände gebildeten Zungen als Verschluss- mittel f r die Verpackung zu verwenden.
    5. Verpackung nach Unteranspruch 4, die durch Kleben verschlie¯bar ist, dadurch gekennzeichnet dass in der Nä. he des einen Längsrandes des Bogens Wellpapier einige Wellenrippen flach gedr ckt sind und der auf diese Weise entstandene Rand an der Aussenseite des gegen berliegenden Randes des Bogens Wellpapier festgeklebt ist.
CH321721D 1953-05-09 1954-05-07 Verpackung und Verfahren zur Herstellung derselben CH321721A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1232063B (de) * 1963-09-13 1967-01-05 Sektkellerei Carstens K G Verfahren zum Verpacken von bruchgefaehrdetem Verpackungsgut
DE1263582B (de) * 1966-03-12 1968-03-14 Sektkellerei Carstens K G Verfahren zum Verpacken von bruchgefaehrdetem Verpackungsgut
CN107954084A (zh) * 2017-12-21 2018-04-24 王华清 酸奶包装盒

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DE1232063B (de) * 1963-09-13 1967-01-05 Sektkellerei Carstens K G Verfahren zum Verpacken von bruchgefaehrdetem Verpackungsgut
DE1263582B (de) * 1966-03-12 1968-03-14 Sektkellerei Carstens K G Verfahren zum Verpacken von bruchgefaehrdetem Verpackungsgut
CN107954084A (zh) * 2017-12-21 2018-04-24 王华清 酸奶包装盒

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