CH321721A - Packaging and method of making same - Google Patents

Packaging and method of making same

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CH321721A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
sleeve
packaging
strip
sheet
corrugated
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Application number
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German (de)
Inventor
Groenhuis Harm
Original Assignee
Philips Nv
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Publication date
Application filed by Philips Nv filed Critical Philips Nv
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/30Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for articles particularly sensitive to damage by shock or pressure
    • B65D85/32Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for articles particularly sensitive to damage by shock or pressure for eggs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packaging Frangible Articles (AREA)

Description

  

  



  Verpackung und Verfahren zur Herstellung derselben
Die Beförderung von Eiern von der Eier  sammelstelle zum Grosshändler    und von dort   zurn    Detaillisten findet meist in Schachteln statt, in denen die Eier auf aus Fasermaterial bestehenden Gestellen gelagert sind. Auf diese Weise erhält man einen sehr zufriedenstellenden Füllfaktor der Sehachteln, und dureh die Formgebung der Gestelle bleibt Bruch der Eier auf ein Mindestmass   besehränkt.    Der   Detaillist    kann die Eier mit Hilfe dieser Gestelle aus den Schachteln herausnehmen und sie auf Ständer in seinem Laden hinstellen.



  Bei dieser   Verpackungsart    erhÏlt der Kunde die Eier vom   Händler    gewöhnlieh ohne Verpackung. Da wegen der Art des Materials und der Form diese Gestelle verhältnismässig kostspielig sind, behalten sie nach   Gebraueh    einen gewissen Handelswert, was bestimmte   Verwicklungen,    z. B.   Rücksendung    der Ver  packung,    mit sieh bringen kann.



     Verpackungshülsen    für Eier aus einem eingerollten Bogen Wellpappe, deren auf der Innenseite der Hülse befindliche Wellen sich parallel zur Längsriehtung der Hiilse erstrek  ken,    sind zwar bekannt, aber niemals in gro  ssem Ausmass benutzt    worden. Obgleich diese   Verpackungsart    billiger ist als die vorerwähnten Gestelle, hat man sich niemals zu einem intensiven   Gebraueh      entschlossen,    wahrsehein  lich weil    in diesem Falle eine gewisse Gefahr für den Bruch der Eier nicht vemneidbar ist.



   Die Erfindung bezweckt, eine Verpackung zu schaffen, die äusserst einfach ist und in der die Eier, wie sich aus Versuchen ergeben hat, praktisch ohne Bruchgefahr befördert werden können. Dabei können die Eier auch in dieser Verpackung dem Kunden abgeliefert werden ; die Rücksendung der Verpackungshülsen er brigt sich, da dieselbe äusserst billig ist.



   Die Verpaekungshülse, die sich nicht nur für Eier, sondern auch für andere verletzbare Gegenstände erfolgreich verwenden lässt, weist gemäss der Erfindung an der Stelle jedes in der Hülse befindlichen Gegenstandes die wellenförmige Papierschicht einen sich quer zur Längsrichtung der Hülse erstreckenden, streifenförmigen Teil auf, dessen Wellenrippen eine geringere Höhe und vorzugsweise auch einen kleineren Teilkreis haben als die beiderseits dieses streifenförmigen Teils liegenden Hülsenteile. An der Grenzstelle eines solehen   streifenformigen Teils    mit weniger hohen Wellen und des   benaehbarten      Hülsen-    teils mit höheren Wellen entsteht somit eine Anzahl   von Stützpunkten,    die gemeinsam eine sich quer zur Längsrichtung der Hülse erstreckende Anlagefläche bilden.

   Darauf kann sich der verpackte Gegenstand abstützen.



  Infolge der Tatsache, dass auf der andern
Seite eines solchen   streifenformigen    Teils eine ähnliche, sich in entgegengesetzter   Rich-    tung erstreckende Anlagefläche vorhanden ist, erfährt der eingelagerte Gegenstand also eine Abstützung in zwei Richtungen, die, wenn sich die Hülse eng um den verpackten Gegenstand schliesst, sich als genügend erweist, um den Gegenstand steif in der Verpackung zu haltern. Wegen der Art des Verpackungsmaterials werden die verpackten Gegenstände meist auch an der Stelle der niedrigeren Wellenrippen nachgiebig abgest tzt.



   Wenn die verpackten Gegenstände mehr oder weniger zylindrisch sind und somit mehr oder weniger ausgeprägte Endflächen aufweisen, kann man die Breite eines streifenförmigen Teils gleich dem Abstand zwischen zwei Endflächen dieses Gegenstandes wÏhlen.



  Wenn jedoch die verpackten Gegenstände mehr oder weniger kugelig oder   eiförmig    sind, so ist es empfehlenswert, die streifenförmigen Teile mit Wellenrippen geringerer H¯he in der Längsrichtung des Zylinders derart zu bemessen, dass sie kleiner sind als die Abmessung des in der Hülse verpackten Gegenstandes an dieser Stelle, gemessen in der Längsrichtung der H lse.



   Wenn die Verpackungshülse zur Verpackung von Eiern verwendet wird, ist es empfehlenswert, mit Rücksicht auf die Tatsache, dass die mit Eiern gefüllten Hülsen senkrecht in einer Eierschachtel untergebracht werden, die Eier mit ihrer Längsrichtung quer zur Längsrichtung der Hülse anzuordnen. In diesem Falle sind die Spitzen der Eier in der üblichen Lage der   Eierschachtel    von selbst nicht nach unten gerichtet.



   Wenn die Verpackung für eine Anzahl gleichartiger Gegenstände benutzt wird, deren quer zur Längsrichtung der Hülse liegende Abmessungen Unterschiede aufweisen, ist es empfehlenswert, mindestens einen der   Längs-    ränder des Bogens Wellpapier, aus dem die Hülse gebildet ist, vom Rande her zwischen je zwei verpackten Gegenständen einzu  sehneiden.    Auf diese Weise entstehen an einem oder an beiden RÏndern, die als   Versehluss-    rÏnder der Verpackung dienen, zwisehen den Einschnitten oder Schlitzen, Zungen, die für den Verschluss der Verpackung verwendet werden können.   Mitttels    dieser Einsehnitte kann die Verpackung eng um jeden   verpack-    ten Gegenstand festgedrüekt werden.



   Die Verpackung wird vorzugsweise durch Kleben geschlossen ; um eine gute Haftung der Papiersehicht zu erhalten, ist es vorteilhaft, einige Wellenrippen in der NÏhe des einen der Längsränder des Bogens Wellpapier naeh dem betreffenden Rande hin flaeh zu   drÜk-    ken und diesen flachen Teil an der   Aussen-    seite des gegenüberliegenden Randes des Bogens   festzukleben.   



   Obgleich man das Ausgangsmaterial der Verpackung dadurch herstellen konnte, dass auf einer flachen   (Jnterlage    Streifen mit höheren und mit niedrigeren Wellenrippen, letztere gegebenenfalls mit einem kleineren Teilkreis zwischen den Wellenrippen, angebracht werden, wird nach dem   erfindungs-    gemässen Verfahren vorgeschlagen, ein über die ganze Breite   gleiehförmig    gerippter Bogen Wellpapier  ber eine gerippte Walze zu führen, die derart ausgebildet ist, dass sie an einem oder mehreren Teilen ihrer Länge mit einer Verzahnung versehen ist, deren Teilung einen ganzzahligen Faktor kleiner ist als die Teilung der übrigen Teile der   Walze,worauf    der Bogen zu einer Hülse eingerollt wird.



   Nicht nur für Eier, sondern auch für andere verletzbare Gegenstände, z. B. Glaslinsen und Drehtische f r Sprechmaschinen (deren Oberflächen vor Beschädigung zu schützen sind), polierte Gegenstände und dergleichen eignet sich die Verpackung   vorzüg-    lich. Bei der Beförderung   verletzbarer    Gegenstände ist es vorteilhaft, eine billige und einfache Verpackung zur   Verfügung zu    haben, welche die verpackten Gegenstände vor Beschädigung   schiitzt.   



   In der beiliegenden Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des   Erfindungsgegen-    standes dargestellt, und zwar zeigt :
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Bogen Wellpapier, der für die Herstellung einer Verpackung von sechs Eiern bestimmt ist, 
Fig.   2    einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig.   1,    in grösserem Massstab,
Fig. 3 untere Hälfte einen Schnitt nach der I. inie III-III der Fig. 2,
Fig.   4    eine Stirnansicht der   versehlossenen    Verpackung,
Fig. 5 eine Seitenansicht zu Fig. 4,
Fig. 6 eine Ausführungsform der Verpak  kung'für    drei Flaschen,
Fig. 7 eine Ansicht einer gerippten Walze, dureh die Wellpapier mit den streifenförmigen Teilen mit kleinerem Teilkreis versehen werclen kann und
Fig.

   8 einen Teil eines Querschnittes   dureh    diese Walze nach der Linie VII-VII in Fig. 6.



   Der Bogen Verpackungsmaterial nach Fig. 1 besteht aus Wellpapier, dessen Wellenrippen 1 parallel zur Längsrichtung der zu bildenden Hülse verlaufen. Da die herzustellende Verpackung für sechs Eier bestimmt ist, weist die gerippte Innenseite der Verpakkung an sechs Stellen einen streifenförmigen Teil 2 auf, dessen Wellenrippen 3 (siehe auch Fig.   2    und 3) eine geringere   Hoche    h, von der glatten Papierschicht 4 aus gemessen, aufweisen als die Wellenrippen 5 der beiderseits dieser streifenförmigen Teile 2 liegenden   Ilülsenteile    6 ; die Hohe dieser Rippen 5 bis zur glatten Papiersehicht 4 ist mit   hl    bezeichnet.

   Somit bilden die Stirnfläehen der Wellenrippen 5 mit der Höhe   hl Stützpunkte      l'var    den in die Verpackung einzulagernden Gegenstand. Die auf diese Weise gebildeten Be  rührungsflächen    sind in Vorderansicht in Fig.   2 und    in Seitenansicht in Fig. 3 dargestellt. Fig. 3 zeigt ausserdem den Quersehnitt der Verpackung mit einem in derselben gehaltenen Gegenstand 7 ; es ist ersichtlich, dass dieser Gegenstand durch die   Berührungsflä-    chen 5 in der Längsrichtung P der Hülse   mrerrüekbar    gelagert und ausserdem durch die Wellen 3 mit der   Hoche    h dort nachgiebig ahgestützt ist.

   Infolge des durch diesen Gegenstand auf die Stirnflächen der Rippen 5 ausgeübten Druckes sind diese Stirnflächen etwas abgebogen und bilden, wie in den Fig. 2 und 3 schematisch angedeutet ist, einen Satz schräg verlaufender Flächen 5a.



   Fig. 4 zeigt die Endansicht einer   verschlos-    senen Hülse, z.   B.    im Schnitt zwischen den Linien AA und BB. Dabei ist ersichtlich, wie das Ei an der Stelle seines grössten Umfanges auf den Wellen 3 mit der geringsten   Hoche    aufruht. Neben dem Streifen mit den Wellen 3 stehen also die Spitzen der Wellen 5 mit   grö-    sserer   Hoche    vor und halten das Ei   seitlieh.   



  Die Verpackung nach Fig. 5 ist durch die Zungen   8    und 9 des Bogens nach Fig.   1    verschlossen ; diese Zungen sind durch die Einschnitte oder Schlitze 10 und   11    im Material entstanden und derart übereinander gelagert, dass das Ei eng umfasst wird und die Innenseite der Zunge 8 auf der Aussenseite der Zunge 9 liegt. Um die Nachgiebigkeit des Kleberandes zu beheben, sind die Wellen der Zone C der Zunge 8 nach dem Rande der Verpackung hin flach gedrückt. Es könnte auch genügen, nur einen der Längsränder mit Einschnitten zu versehen.



   Bekanntlich werden Eier nach Gewicht sortiert und verkauft. Dies bedeutet jedoch nieht, dass Eier mit gleichem Gewicht stets gleiche äussere Abmessungen haben ; Längenuntersehiede von 15 bis 20% kommen häufig vor. Die zuerst genannten Einschnitte 10 und 11 im Ausgangsmaterial der Verpackung ermöglichen es jedoch, alle in derselben Verpackung vorhandenen, untereinander einen Längenuntersehied aufweisenden Eier eng zu verpacken. Jeder Satz der Zungen 8 und 9 kann straff um das betreffende Ei festgedrüekt werden.

   Aus der Seitenansicht der in Fig. 5 dargestellten Verpackung ist dies er  sichtlich    ; in den mit b bezeichneten   Abschnit-    ten befinden sich Eier, die länger sind als die in den mit   a    bezeichneten   Absehnitten.    Ein Vorteil der dargestellten Eierverpackung ist noch der, dass die Anwendung von Wellpapier eine ausgezeichnete Ventilation in der Verpackung gewährleistet.



   Um das Öffnen der Verpackung zu er  leichtern,    kann an einer der Wellenrippen ein   Bindfaden    festgeklebt sein, der an einem Ende aus der Hülse hervorragt und sich über die ganze Länge der Hülse erstreckt. 



   Die Ausführungsform nach Fig. 6 dient zur Verpackung von drei einander   ähnliehen    Flaschen 10. Bei dieser Verpackung weist das Ausgangsmaterial an den streifenförmigen Teilen 11 Wellenrippen mit einer   Hoche    k auf, die kleiner als die H¯he k1 der Wellenrippe der verbleibenden streifenförmigen Teile   12    der Verpackung ist. Bei dieser Verpackung   kurde    der mehr oder weniger schroffe   tuber-    gang zwischen dem Bodenteil 13 bzw. der obern Fläche   14    und dem zylindrisehen Teil 15 jeder Flasche benutzt, um die Länge der streifenförmigen Teile 11 anzupassen.

   Auch in diesem Falle wird mittels billigen Verpak  kungsmaterials    eine äusserst   zweekdienliche    Verpackung erhalten, wobei die verpackten Flaschen unverrückbar in der Verpackung gehalten werden. Sowohl bei der Verpackung nach Fig.   4    als auch bei der naeh Fig. 6 kann man   n gewiinschtenfalls    das   Verpackungs-    material zwischen zwei verpackten Gegenständen abschneiden, worauf ein Gegenstand. in der Verpackung von den andern getrennt wird, wobei dennoch alle Gegenstände im betreffenden Verpackungsmaterial an ihrer Stelle bleiben.



   Es ist besonders aus Fig. 2 ersichtlich, dass für die Verpackung geripptes Material genügen könnte, bei dem die Wellenrippen der streifenförmigen Teile nur eine geringere Hohe und also keinen kleineren Teilkreis als die der andern Materialteile haben.



   Die Walze nach den Fig. 7 und 8 weist einen sich von einem Ende bis zum andern Ende erstreckenden Rillensatz   20    mit einer Teilung m auf, der gleich der Teilung des dieser Walze zuzuführenden, gleichförmig gerippten Materials ist. An sechs Stellen, verteilt über die Länge der Walze, sind zwischen je zwei Zähnen des Rillensatzes 20 in Rillen   21    Messer   22    derart angeordnet, dass in sechs Zonen 23  ber den ganzen Umfang der Walze ein Rillensatz mit der halben Teilung des Rillensatzes der übrigen   Walzteile    entsteht.



  Wird das erwähnte Wellpapier dieser Walze zugeführt, so entstehen an der Stelle der Zone   23    die streifenförmigen   Wellpapierteile    mit kleiner Teilung   (2 in    Fig. 1).



  



  Packaging and method of making same
Eggs are usually transported from the egg collection point to the wholesaler and from there to the retailer in boxes in which the eggs are stored on racks made of fiber material. In this way, a very satisfactory fill factor of the boxes is obtained, and the shape of the frames keeps egg breakage to a minimum. The retailer can use these racks to take the eggs out of the boxes and place them on stands in his shop.



  With this type of packaging, the customer usually receives the eggs from the dealer without packaging. Since, because of the nature of the material and the shape, these frames are relatively expensive, they retain a certain commercial value after use, which certain entanglements, e.g. B. Returning the packaging, you can bring with you.



     Packaging tubes for eggs from a rolled sheet of corrugated cardboard, the corrugations of which on the inside of the tube extend parallel to the longitudinal direction of the sleeve, are known, but have never been used to a large extent. Although this type of packaging is cheaper than the above-mentioned racks, it has never been decided to use it intensively, probably because in this case a certain risk of breaking the eggs cannot be avoided.



   The aim of the invention is to create a packaging which is extremely simple and in which the eggs, as tests have shown, can be conveyed with practically no risk of breakage. The eggs can also be delivered to the customer in this packaging; There is no need to return the packaging tubes, as it is extremely cheap.



   The packaging sleeve, which can be used successfully not only for eggs, but also for other vulnerable objects, has, according to the invention, at the point of every object in the sleeve, the undulating paper layer has a strip-shaped part extending transversely to the longitudinal direction of the sleeve Corrugated ribs have a smaller height and preferably also a smaller pitch circle than the sleeve parts lying on both sides of this strip-shaped part. At the boundary of such a strip-shaped part with less high waves and the adjacent sleeve part with higher waves, a number of support points are thus created which together form a contact surface extending transversely to the longitudinal direction of the sleeve.

   The packaged object can be supported on this.



  As a result of the fact that on the other
On the side of such a strip-shaped part there is a similar contact surface extending in the opposite direction, the stored object is supported in two directions which, when the sleeve closes tightly around the packaged object, proves to be sufficient for the To hold the object rigidly in the packaging. Because of the nature of the packaging material, the packaged items are usually supported in a flexible manner at the location of the lower corrugated ribs.



   If the packaged objects are more or less cylindrical and thus have more or less pronounced end faces, the width of a strip-shaped part can be chosen to be equal to the distance between two end faces of this object.



  However, if the packaged objects are more or less spherical or egg-shaped, then it is advisable to dimension the strip-shaped parts with corrugated ribs of smaller height in the longitudinal direction of the cylinder in such a way that they are smaller than the dimensions of the object packed in the sleeve this point, measured in the longitudinal direction of the sleeve.



   If the packaging sleeve is used for packaging eggs, it is advisable to arrange the eggs with their longitudinal direction transverse to the longitudinal direction of the sleeve, taking into account the fact that the sleeves filled with eggs are placed vertically in an egg box. In this case, the tips of the eggs in the usual position of the egg box are not directed downwards by themselves.



   If the packaging is used for a number of similar objects, the dimensions of which are transverse to the longitudinal direction of the sleeve differ, it is advisable to pack at least one of the longitudinal edges of the sheet of corrugated paper from which the sleeve is made between two packs Cut into objects. In this way, on one or both edges, which serve as sealing edges of the packaging, between the incisions or slits, tongues are created that can be used to close the packaging. By means of this insertion, the packaging can be pressed tightly around each packaged object.



   The packaging is preferably closed by gluing; In order to obtain good adhesion of the paper layer, it is advantageous to flatten some corrugated ribs near one of the longitudinal edges of the sheet of corrugated paper near the relevant edge and to glue this flat part to the outside of the opposite edge of the sheet .



   Although it was possible to produce the starting material for the packaging by attaching strips with higher and lower corrugated ribs, the latter optionally with a smaller pitch circle between the corrugated ribs, on a flat surface, it is proposed according to the method according to the invention, one over the whole To guide wide, uniformly ribbed sheets of corrugated paper over a ribbed roller, which is designed in such a way that it is provided with a toothing on one or more parts of its length, the pitch of which is an integral factor smaller than the pitch of the other parts of the roller, whereupon the Bow is rolled into a sleeve.



   Not only for eggs, but also for other vulnerable objects, e.g. The packaging is particularly suitable for eg glass lenses and turntables for speaking machines (the surfaces of which must be protected from damage), polished objects and the like. When transporting vulnerable objects, it is advantageous to have cheap and simple packaging available which protects the packaged objects from damage.



   In the accompanying drawing, two exemplary embodiments of the subject matter of the invention are shown, namely:
Fig. 1 is a plan view of a sheet of corrugated paper intended for the manufacture of a package of six eggs,
FIG. 2 shows a section along the line II-II in FIG. 1, on a larger scale,
Fig. 3 lower half a section according to the I. line III-III of Fig. 2,
4 is an end view of the sealed package,
FIG. 5 shows a side view of FIG. 4,
6 shows an embodiment of the packaging for three bottles,
7 shows a view of a ribbed roller through which the corrugated paper can be provided with the strip-shaped parts with a smaller pitch circle and
Fig.

   8 shows a part of a cross section through this roller along the line VII-VII in FIG. 6.



   The sheet of packaging material according to FIG. 1 consists of corrugated paper, the corrugated ribs 1 of which run parallel to the longitudinal direction of the sleeve to be formed. Since the packaging to be produced is intended for six eggs, the ribbed inside of the packaging has a strip-shaped part 2 at six points, the corrugated ribs 3 of which (see also FIGS. 2 and 3) have a lower height h, measured from the smooth paper layer 4, have than the corrugated ribs 5 of the sleeve parts 6 lying on both sides of these strip-shaped parts 2; the height of these ribs 5 up to the smooth paper layer 4 is denoted by hl.

   The end faces of the corrugated ribs 5 with the height hl support points l'var thus form the object to be stored in the packaging. The contact surfaces formed in this way are shown in a front view in FIG. 2 and in a side view in FIG. 3 also shows the cross section of the packaging with an object 7 held therein; It can be seen that this object is supported in the longitudinal direction P of the sleeve by the contact surfaces 5 and is also flexibly supported there by the shafts 3 with the height h.

   As a result of the pressure exerted on the end faces of the ribs 5 by this object, these end faces are slightly bent and form, as indicated schematically in FIGS. 2 and 3, a set of inclined surfaces 5a.



   Fig. 4 shows the end view of a closed sleeve, e.g. B. in the section between lines AA and BB. It can be seen how the egg rests at the point of its greatest circumference on the waves 3 with the lowest height. In addition to the strip with the waves 3, the tips of the waves 5 protrude with a greater height and hold the egg sideways.



  The package of Figure 5 is closed by the tongues 8 and 9 of the sheet of Figure 1; these tongues are created by the incisions or slots 10 and 11 in the material and are superimposed on one another in such a way that the egg is tightly encompassed and the inside of the tongue 8 lies on the outside of the tongue 9. In order to remedy the flexibility of the adhesive edge, the waves of zone C of the tongue 8 are pressed flat towards the edge of the packaging. It could also be sufficient to provide only one of the longitudinal edges with incisions.



   It is well known that eggs are sorted and sold by weight. However, this does not mean that eggs of the same weight always have the same external dimensions; Length differences of 15 to 20% are common. The first-mentioned incisions 10 and 11 in the starting material of the packaging make it possible, however, to tightly pack all eggs that are present in the same packaging and have a difference in length from one another. Each set of tongues 8 and 9 can be pressed tightly around the egg in question.

   From the side view of the packaging shown in Figure 5, this is evident; In the sections marked b there are eggs that are longer than those in the sections marked a. Another advantage of the egg packaging shown is that the use of corrugated paper ensures excellent ventilation in the packaging.



   To make opening the packaging easier, a string can be glued to one of the corrugated ribs, which protrudes from the sleeve at one end and extends over the entire length of the sleeve.



   The embodiment according to FIG. 6 is used to package three similar bottles 10. In this package, the starting material has corrugated ribs on the strip-shaped parts 11 with a height k which is smaller than the height k1 of the corrugated rib of the remaining strip-shaped parts 12 of the Packing is. In this packaging, the more or less rugged transition between the bottom part 13 or the upper surface 14 and the cylindrical part 15 of each bottle is used to adapt the length of the strip-shaped parts 11.

   In this case, too, an extremely useful packaging is obtained by means of cheap packaging material, the packaged bottles being held immovably in the packaging. Both in the case of the packaging according to FIG. 4 and in the case of FIG. 6, if desired, the packaging material can be cut off between two packaged objects, whereupon an object. is separated from the others in the packaging, all items in the packaging material in question remaining in their place.



   It is particularly evident from FIG. 2 that ribbed material could be sufficient for the packaging, in which the corrugated ribs of the strip-shaped parts have only a lower height and thus no smaller pitch circle than those of the other material parts.



   The roller of Figures 7 and 8 has a set of grooves 20 extending from one end to the other end with a pitch m which is equal to the pitch of the uniformly ribbed material to be fed to this roller. At six points, distributed over the length of the roller, between two teeth of the groove set 20 in grooves 21, knives 22 are arranged in such a way that a groove set is created in six zones 23 over the entire circumference of the roller with half the pitch of the groove set of the other rolled parts .



  If the above-mentioned corrugated paper is fed to this roller, the strip-shaped corrugated paper parts with a small pitch arise at the location of the zone 23 (2 in FIG. 1).

 

Claims (1)

PATENTANSPRÜCHE I. Verpackung für mindestens einen ver- letzbaren, zerbrechlichen Gegenstand, z. B. ein Ei, welche Verpackung eine Hülse aus einem eingerollten Bogen Wellpapier besitzt, dessen auf der Innenseite der Hülse liegende WN'ellen sich parallel zur Längsriehtung der Hülse er strecken, dadurch gekennzeiehnet, dass an der Stelle des in der H lse zu verpackenden Ge genstandes die wellenförmige Papiersehieht einen sich quer zur Längsriehtung der H lse erstreckenden, streifenförmigen Teil aufweist, dessen Wellenrippen eine geringere H¯he haben als die Wellenrippen der beidseits dieses streifenförmigen Teils liegenden Hülsenteile. PATENT CLAIMS I. Packaging for at least one vulnerable, fragile item, e.g. B. an egg, which packaging has a sleeve made of a rolled sheet of corrugated paper, the WN'ellen lying on the inside of the sleeve extend parallel to the longitudinal direction of the sleeve, characterized in that at the point of the Ge to be packed in the sleeve Subject matter, the wavy paper has a strip-shaped part extending transversely to the longitudinal direction of the sleeve, the corrugated ribs of which have a lower height than the corrugated ribs of the sleeve parts lying on both sides of this strip-shaped part. II. Verfahren zur Herstellung der Verpakkung naeh Patentanspruch I, dadureh gekennzeiehnet, dass ein ber die ganze Breite gleichförmig gerippter Bogen Wellpapier über eine gerippte Walze geführt wird, die derart ausgebildet ist, dass sie an mindestens einem Teil ihrer Lange mit einer Verzahnung versehen ist, deren Teilung um einen ganzzahligen Faktor kleiner ist als die Teilung der übrigen Teile der Walze, worauf der Bogen zu einer Hülse eingerollt wird. II. A method for producing the packaging according to patent claim I, characterized in that a sheet of corrugated paper that is uniformly ribbed over the entire width is guided over a ribbed roller which is designed in such a way that it is provided with teeth over at least part of its length, the division of which is smaller by an integral factor than the division of the remaining parts of the roller, whereupon the sheet is rolled into a sleeve. UNTERANSPRÜCHE 1. Verpackung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Wellen der streifenförmigen Teile nicht nur geringere H¯he, sondern auch eine andere Teilung haben als die Wellenrippen der beidseits dieses strei fenförmigen Teils liegenden H lsenteile. SUBCLAIMS 1. Packing according to claim I, characterized in that the waves of the strip-shaped parts not only have a lower height, but also a different pitch than the wave ribs of the sleeve parts lying on both sides of this strip-shaped part. 2. Verpackung nach Patentansprueh I, insbesondere für die Verpackung von kuge- ligen bis eiförmigen Gegenständen, dadureh gekennzeichnet, dass die streifenförmigen Teile eine Abmessung in der Längsriehtung der H lse aufweisen, die geringer als der der Abmessung des an dieser Stelle in der Hülse befindlichen Gegenstandes entspreehende Umfang der H lse. 2. Packaging according to patent claim I, in particular for the packaging of spherical to egg-shaped objects, characterized in that the strip-shaped parts have a dimension in the longitudinal direction of the sleeve that is smaller than the dimension of the one in the sleeve at this point Corresponding scope of the sleeve. 3. Verpackung nach Patentansprueh I, zur Aufnahme einer Mehrzahl von Eiern, dadureh gekennzeichnet, dass der Hülsenumfang und der Abstand der streifenförmigen Teile so gewählt ist, da¯ in der Verpackung vorhandene Eier mit ihrer Längsachse senkrecht zur Längs- achse der IIülse zu stehen kommen. 3. Packaging according to patent claim I, for receiving a plurality of eggs, characterized in that the sleeve circumference and the spacing of the strip-shaped parts is chosen so that eggs present in the packaging come with their longitudinal axis perpendicular to the longitudinal axis of the II sleeve . 4. Verpackung nach Patentansprueh, für eine Anzah] von Gegenständen, deren Abmessungen quer zur Längsrichtung der Hülse Unterschiede aufweisen, dadureh gekennzeiehnet, dass mindestens einer der Ränder des Bogens Wellpapier, aus dem die Hülse gebildet ist, an der Stelle des Versehlussrandes zwi schen je zwei zu verpackenden Gegenständen eingesehnitten ist und zum Zweeke, die auf diese Weise an der Stelle der einzulegenden Gegenstände gebildeten Zungen als Verschluss- mittel f r die Verpackung zu verwenden. 4. Packaging according to patent claim, for a number of objects whose dimensions differ transversely to the longitudinal direction of the sleeve, dadureh marked that at least one of the edges of the sheet of corrugated paper from which the sleeve is formed, at the point of the closure edge between each two objects to be packaged is sewn into and for the purpose of using the tongues formed in this way at the point of the objects to be inserted as a closure means for the packaging. 5. Verpackung nach Unteranspruch 4, die durch Kleben verschlie¯bar ist, dadurch gekennzeichnet dass in der Nä. he des einen Längsrandes des Bogens Wellpapier einige Wellenrippen flach gedr ckt sind und der auf diese Weise entstandene Rand an der Aussenseite des gegen berliegenden Randes des Bogens Wellpapier festgeklebt ist. 5. Packaging according to dependent claim 4, which can be closed by gluing, characterized in that in the Nä. he one longitudinal edge of the sheet of corrugated paper, some corrugated ribs are flattened and the edge created in this way is glued to the outside of the opposite edge of the sheet of corrugated paper.
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CH (1) CH321721A (en)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1232063B (en) * 1963-09-13 1967-01-05 Sektkellerei Carstens K G Process for packaging goods at risk of breakage
DE1263582B (en) * 1966-03-12 1968-03-14 Sektkellerei Carstens K G Process for packaging goods at risk of breakage
CN107954084A (en) * 2017-12-21 2018-04-24 王华清 Yogurt packing box

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