CH321764A - Gerät zum Zusammenrechen von auf dem Boden liegendem Gut, insbesondere Heu - Google Patents

Gerät zum Zusammenrechen von auf dem Boden liegendem Gut, insbesondere Heu

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CH321764A
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CH
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Inventor
Wuester Heinrich Ing Dipl
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Wuester Heinrich Ing Dipl
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D78/00Haymakers with tines moving with respect to the machine
    • A01D78/08Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
    • A01D78/14Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially horizontal axis
    • A01D78/148Rakes having only one heads carrying arm

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description


  



  Gerät zum Zusammenrechen von auf dem Boden liegendem Gut, insbesondere Heu
Die Erfindung bezieht sieh auf ein Gerät   zum Zusammenrechen    von auf dem Boden liegendem Gut, insbesondere Heu, bei seitlicher   Wegforderung    des   Rechengutes    mit meh  reren,    auf einem fahrbaren Gestell schräg zur Fahrtrichtung, einander seitlieh übergreifend, drehbar gelagerten, am Umfang mit Zinken versehenen Reehenrädern, die durch die Berührung mit dem Boden in Drehung versetzt werden. Auf diese Weise legt ein Re  chenrad    das von ihm aufgenommene Gut dem näehstfolgenden   Reehenrad    vor, so dass das Gut in fliessendem Strom nach einer Seite des Gerätes abgeführt wird.



   Die Erfindung besteht nun darin, dass bei einem derartigen Gerät einerseits die   genann-    ten Zinken selbst federnd sind und anderseits eine dem Gewicht der   Rechenräder    entgegenwirkende   Entlastungsfederung    vorgesehen ist, zum Zwecke, dauernd den für das einwandfreie Erfassen und Weite. rfordern des    Rechengutes erforderliehen, elastischen Bo-      dendruek    der Arbeitsorgane zu erhalten.



   In der nachfolgenden Beschreibung ist die Erfindung an Hand von in der Zeichnung dargestellten   Ausf#hrungsbeispielen    näher er  läntert.    Dabei zeigt in der Zeichnung Fig.   1    eine Frontansieht des   Reehengerätes,    Fig. 2 eine Draufsieht hierzu, Fig. 3 einen   Quer-    sehnitt nach der Linie III-III der Fig.    ,    Fig.   4    die   Zinkenbefestigung    in einer Teilseitenansicht des Rechenrades, Fig. 5 einen Querschnitt nach der Linie V-V der Fig.   4,    Fig. 6 eine abgeänderte Ausführungsform der   Zinkenhalterung    bzw. der dabei verwendeten Stützbügel, Fig. 7 einen der Stützbügel allein, gleichfalls in Seitenansicht, Fig. 8 eine Draufsicht zu Fig.

   7 und Fig. 9 in einer der Fig. 6 entsprechenden Darstellung eine abgeänderte Ausführungsform, wobei für je drei Zinkenbügel ein   gemeinsamer Stützbügel vorgesehen    ist, Fig. 10 eine Ausführungsform mit untereinander in Verbindung stehenden Stützbügeln in   Seitenansicht bei T-formiger Ausge-    staltung der   St#tzb#gel,    Fig. 11 eine   Drauf-    sicht hierzu im   Umfangssehnitt    nach der Linie XI-XI der Fig. 10, Fig. 12 eine   abgeän-    derte Ausführungsform   f#r    die Verbindung dieser Stützbügel in Seitenansicht, Fig. 13 eine Draufsicht hierzu im Umfangsschnitt nach der Linie   XIII-XIII    der Fig. 12, die Fig..

   14 und 15 zwei versehiedene   Ausfüh-      rungsformen    der Verbindung von L-förmigen   Stützbügeln    je in Seitenansicht, Fig. 16 in Seitenansieht eine weitere   Ausführungsmog-    liehkeit für die Verbindung der Stützbügel, und zwar unter Vermittlung von besonderen Verbindungslaschen, Fig. 17 eine Draufsicht hierzu im Umfangsschnitt nach der Linie   XVII-XVII    der Fig. 16, Fig. 18 verschiedene Ausführungen   f#r    die   Verbindungs-    laschen, Fig. 19 eine abgeänderte Ausfiihrungsform für die Verbindung der   Stütz-    bügel mittels Laschen und Fig. 20 eine Drauf sicht hierzu im   Umfangsschnitt    nach der Linie XX-XX der Fig. 19.



   In den Fig. 1 und 2 sind mit   1    die Rechenräder bezeichnet, die z. B. auf   dureh    Kurbeln 2 gebildeten Haltern drehbar gelagert und dabei so angeordnet sind, dass sie, wie insbesondere Fig. 2   deutlich erkennen l##t,    einander seitlieh übergreifend, schräg zur Fahrtrichtung (Pfeil P) liegen. Die Halter (Kurbeln) 2 sind ihrerseits auf einem Fahrgestell 3 bzw. dem Holm 3a desselben unter   Vermitt-    lung von Lagern 4 schwenkbar gelagert, so dass die   Rechenräder    in senkrechter Richtung   beweglieh    sind.



   Das Fahrgestell 3 kann an einen   Tram ; tour    oder ein anderes angetriebenes landwirtsehaftliches Gerät angebaut sein, durch welches das Fahrgestell seine Bewegung erhält. Durch diese Bewegung in der Richtung des Pfeils P werden die   Rechenräder    in Drehung versetzt, wobei durch deren Zinken 6 das auf dem Boden liegende Rechengut erfasst, seitlich weggeschoben und dem nächstfolgenden Re- echenrad vorgelegt wird, so dass sich insgesamt ein   Wegf#rdern    des Reehengutes im fliessenden Strome im Sinne des Pfeils P1 nach einer Seite, z. B. der rechten Seite des   Rechen-      ger#tes    hin, ergibt.



   Die Kurbeln 2 stehen unter dem   Sinfll. lss    von Zugfedern 7, die als Entlastungsfedern einen Ausgleich für das Gewicht der Rechenräder schaffen, so dass dieselben nur mit einem verhältnismässig leichten Druck auf dem Boden aufruhen.



   Für die richtige Funktion des Gerätes ist es vor allem von grosser Bedeutung, dass den Zinken 6 eine bestimmte, der jeweiligen Art des   Rechengutes    angepasste Federung verliehen wird. Zu diesem Zwecke sind gemäss den Fig.   4    und 5 die in der Umlaufrichtung  (Pfeil   p)    nach hinten gebogenen, vorzugsweise aus Stahldraht bestehenden Zinken 6 paarweise zu Bügeln 8 zusammengefasst, die an der   Rechenradscheibe      la,    z. B. durch je eine Schraube 9, befestigt sind.

   Um eine bestimmte federnde Nachgiebigkeit der Zinken 6 zu erhalten, sind den   Zinkenbügeln    8 besondere, zweckmässig gleichfalls aus Stahldraht oder Stahlband hergestellte   Stiitzbügel    10 zugeordnet, die zusammen mit den Zinkenbügeln an der   Radscheibe    la fixiert sind. Die Stützbügel 10 legen die freie   Federungsl#nge    der Zinken 6 fest und bestimmen dadurch die federnde Naehgiebigkeit derselben. Zur besseren   Lagesieherung    der Bügel sind diese mit ihren Schenkeln in Einschnitte 11 einer an der   Radscheibe    la vorgesehenen Randleiste lb eingelegt.

   Die Befestigung mittels der Schraube 9 erfolgt zweckmässig unter Zwi  schenschaltung einer    die   Bai-,    teilweise einfassenden,   kappenartigen    Unterlagscheibe 12.



  Durch entsprechende Wahl der   Stützbügel    10 (Stützbügel mit   versehiedener    Ausladung) hat man es. in der Hand, die Federung der Zinken 6 entsprechend voreinzustellen. Die eigentliche Abstützung der Schenkel des Zin  kenbügels    8 erfolgt zweckmässig an einem einem Schenkel des Stützbügels verbindenden   B#-    gelsteg 10a bzw. an   entspreehenden      Auskröp-    fungen desselben. Es   w#re    ohne weiteres auch   möglieh,    je zwei   Zinkenbügel    8 ineinander zu verlegen und z. B. einem solehen Paar inein  anderliegender      Zinkenbügel,    welche zusammen vier Zinken 6 tra einen einzigen Stützbügel 10 zuzuordnen.



   Die Fig. 6 bis   8    veranschaulichen eine abgeänderte Ausführungsform einer solchen   Zinkenabstützung,    gemäss weleher die   vor-      zugsweise aus entspreehend starkem    Stahldraht hergestellten Stützbügel 10 einen Umfangsteil   10b    aufweisen, der zweckmässig flachgepresst und mit Löehern 15   f#r    das   Durehsteeken    der Schenkel der Zinkenbügel 8 versehen ist. Bei dem in Fig. 6 dargestellten Ausführungsbeispiel ist für je zwei Zinkenbügel 8   ein gemeinsamer Stützbügel    10 vorgesehen.

   Die radial liegenden   Schenkel lOc    der Stützbügel sind an ihren Enden   10 {1    hakenförmig eingebogen, so dass sie die   Bug-    teile 8a der   Zinkenbügel    8 einfassen. In diesem Bereiche sind die Enden   der St#tzb#gel    und die Bugteile der   Zinkenbügel    gemeinsam, vorzugsweise unter Zwisehenlage   von ge-    eignet geformten Klemmplatten 12, mittels Klemmschrauben 9 an der   Radscheibe      lEt    befestigt. 



   Es wäre natürlich auch möglich, jeden der Stützbügel für die   Abstiitzung von    mehr als zwei, das heisst also gegebenenfalls auch für je drei oder mehr   Zinkenbügel,    vorzusehen.



  In Fig.   9    ist eine   Ausfiihrungsform    gezeigt, bei weleher ein Stützbügel 10 die gemeinsame   Abstützung von drei Zinkenbügeln    8 besorgt.



  Es versteht sieh von selbst, dass für diesen   Fall der Umfangsteil 10a    des Stützbügels entspreehend verlängert und die Zahl der Locher 15 desselben entsprechend vergrössert werden   mu#.   



   Die Abstützung der   Zinkenbügel    kann   aueh    so gestaltet sein, dass die   Stützbügel,    insbesondere deren äussere, eigentliche Abs über den ganzen Radumfang miteinander in Verbindung stehen, und zwar da  dureh, dass    die benachbarten   St#tzb#gel    entweder unmittelbar miteinander in Eingriff stelien oder mittelbar du. reh die   Rechen-    zinken bzw. durch besondere   Verbindungs-    glieder aneinander angeschlossen sind.

   Zu diesem Zwecke sind gemäss den Fig. 10 und 11 aus Draht hergestellte, im wesentlichen   T-förmig    gestaltete Stützbügel 10 vorgesehen, die mit ihrem   radialen Teil. 10e zwischen    die einander zugekehrten Schenkel je zweier benachbarter   Zinkenbügel    8 eingelegt und zu  sammen    mit den   Zinkenbügeln    mittels der Schrauben 9 und der   kappenformigen Unter-      Jagsplatten 12 an    der   Rechenradseheibe    1 festgeklemmt sind.

   Der sich in   Umfangsrieh-      tung    erstreckende Teil   10f der Stützbügel    umfasst die   Sehenkel    der beiden zugehörigen   Zinkenbügel      8,    wobei der Umfangsteil an seinen Enden mit den   Umfangsteilen    der   benaehbarten    Stützbügel verhakt bzw. ver  sehlungen    ist,   wodurch    die Stützbügel   #ber    den gesamten Umfang des   Reehenrades zu    einer geschlossenen Kette zusammengefasst sind.



   Die Ausführungsform   gemäss den Fig. 12    und 13 unterscheidet sieh   lediglieh    dadurch, (lass hier die Stützbügel 10 nicht unmittelbar miteinander verbunden sind, sondern unter Vermittlung der in den Enden der Umfangsteile   lOf der Stützbügel liegenden Sehenkel    8b der   Zinkenbügel    8. In diesem Falle sind, wie Fig. 12 erkennen lässt, die Radialteile 10e der   Stützbiigel    10 in Umfangsrichtung abwechselnd zwischen die benachbarten Zinkenbügel eingelegt oder an den zugeordneten   Zinkenbügeln    angelegt.



   Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 14 ist jedem   Zinkenbügel    8 ein im wesentlichen   L-förmig    gestalteter Stützbügel 10 zugeordnet, der mit seinem radial liegenden Teil   10e    zusammen mit dem   Zinkenbügel    8 in bereits besehriebener Weise an der   Radscheibe    la befestigt ist. Der in Umfangsriehtung verlaufende Teil   10f der Stiitzbiigel erstreekt sich    über die beiden Schenkel   8b    des zugeordneten Zinkenbügels 8 und   #ver    den zugekehrten Sehenkel des benachbarten   Zinkenbügels,    welchen er umfasst, wobei er gleichzeitig auch mit dem   benachbarten Stützbügel    10   verbun-    den bzw. verschlungen ist.

   Auch hier wird also durch die besondere Ausbildung der Stützbügel ein Zusammenschluss derselben zu einer   #ber    den gesamten   Radumfang    laufenden Kette gewährleistet.



   Das Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 15   unterseheidet    sich von jenem nach Fig. 14 im wesentlichen nur dadurch,   da#    hier der radial liegende Teil 10e der   L-f#rmigen      Stützbügel    10 zwischen die   benaehbarten Zinkenbügel    8 eingelegt ist.



   Gemäss den Fig. 16 und 17 wird die gegenseitige Verbindung der im wesentlichen nach den Fig.   4    und 5 ausgebildeten Stützbügel 10 durch separate Verbindungsglieder, z. B. Ver  bindungslaschen    16, besorgt, die a. uf die einander zugekehrten Schenkel   8b    benachbarter   Zinkenbügel    8 aufgesteckt   sind. #ber diese    Schenkel der   Zinkenbügel    wird also mittelbar eine Verbindung der Stützbügel 10 über die Verbindungslaschen 16   Ztl    einer über den   gesamten Radumfang verlaufenden Kette    hergestellt.

   Die Verbindungslaschen 16 können dabei, wie Fig. 18 erkennen lässt, entweder durch entsprechend geformte   Blechlaschen    16a, durch an den Enden ösenförmig eingebogene   Drahtstiieke      16b    oder durch langliche   Drahtösen    16c gebildet sein.



   Die Ausführungsform gemäss den Fig. 19 und 20 unterscheidet sich gegenüber jener nach den Fig. 16 und 17 lediglieh dadurch, dass hier die Verbindungslaschen 16 unmittelbar an den Schenkeln 10e der Stützbügel 10 angreifen. Wie Fig. 20. erkennen lässt, werden dabei die in den   Verbindungslasehen    16 vorgesehenen Aufsteeköffnungen jeweils sowohl vom zugehörigen Schenkel des   Stütz-    bügels 10 als auch dem Schenkel des Zinkenbügels 8 durchsetzt.



   Wie schon eingangs ausgeführt, ist es für das riehtige Arbeiten des Gerätes ausser der entsprechenden Bemessung der federnden Nachgiebigkeit der Zinken selbst auch erfor  derlich,    den von den Reehenrädern ausgeübten Bodendruck bzw. die Höhenlage der Reehenräder einstellbar zu machen, damit diese beiden Faktoren den jeweiligen   Arbeits-      bedingiingen    bzw. der jeweiligen Art des Re  chengutes    oder der   Bodenbesehaf fenheit    angepasst werden können. Zu diesem Zweck sind die vorzugsweise durc Zugfedern (Zugschraubenfedern) gebildeten Entlastungsfedern 7 einerends an den Kurbeln 2 und anderends an den   Aufhängegliedern    bzw.

   Armen 20 einer am Fahrgestell 3 mittels der Lager 21 drehbar gelagerten Steuerwelle 22 befestigt, dureh deren Verdrehung mittels eines entsprechenden   Betätigungsmechanis-    mus sämtliehe Arme 20 verstellt und damit die Vorspannung sämtlicher   Entlastungs-    federn 7 verändert bzw. entsprechend eingestellt werden kann. Zur Verdrehung der Steuerwelle 22 ist ein entsprechender   Betäti-      gungsmechanismus    vorgesehen, der beim dargestellten Ausführungsbeispiel durch einen in einer Konsole 23 des Fahrgestelles schwenkbar gelagerten Handhebel 24 gebildet wird, der über einen Lenker 25 an den ungefähr in der Mitte der Steuerwelle 22 angebrachten Betätig, ungsarm 26 angeschlossen ist (Fig. 3).



  Ein z. B. auf den Handhebel   24    wirkender, einstellbarer Anschlag 27 gestattet dabei die Fixierung der jeweils eingestellten   Vorspan-    nung der Entlastungsfedern 7. An Stelle eines Handhebels könnte selbstverständlich auch ein beliebiges anderes   Betätiglmgsorgan    vorgesehen sein, z. B. ein vom Traktor aus mittels Seilzug betätigbarer Verstellhebel oder dergleichen.



   Die Einrichtung zur gemeinsamen Einstellung der Vorspannung der Entlastungsfedern 7 kann auch so gestaltet sein, dass sie gleichzeitig auch das gemeinsame Abheben der   Rechenräder    vom Boden ermöglicht, wie dies z.   B.    für das Wenden beim Arbeiten mit dem   Reehengerät    oder für das Fahren auf der Strasse notwendig ist. Zu diesem Zweeke sind, wie insbesondere die Fig. und 3 erkennen lassen, an den Kurbeln   2    Bolzen   30    angeschlossen, welche die Entlastungsfedern 7   durehsetzen    und an ihren obern Enden   Anschlagkopfe    30a tragen.

   Bei   Überschrei-    tung eines bestimmten Hubes der   Aufhänge-    arme 20 kommen diese Arme gegen die An  sehläge 30a zum Anliegen,    so dass beim weiteren Hub der Arme die Kurbeln 2 hochgeschwenkt werden, ohne dass dabei eine weitere Beanspruchung der   Entlastungsfedem    7 gegeben ist. Es braucht also für das Abheben der   Rechenräder    1 lediglich der für das Einstellen der   Vorspannung der Entlastungs-    federn 7 vorgesehene Betätigungshebel, z. B. der   Handhebel 24,    nur über eine bestimmte Grenze hinaus weiter versehwenkt zu werden.



  Der Betätigungshebel kann bei abgehobenen Reehenrädern durch eine besondere   Einrich-    tung in seiner Lage gegenüber dem   Fahr-    gestell fixiert werden,   z.    B.   dadureh,    dass der Handhebel 24 in eine entsprechende Rast an der   Lagerkonsole    23 des Fahrgestelles zum Eingriff gebracht wird (in der Zeichnung nicht dargestellt).



   Ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen, wäre es natürlich aueh   möglieh,    die Entlastungsfedern 7 anstatt als Zugfedern als Druckfedern auszubilden, in welehem Falle sie von unten her gegen die Kurbeln 7 zu wirken hätten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gerät zum Zusammenreehen von auf dem Boden liegendem Gut, insbesondere Heu, bei seitlicher Wegforderung des Rechengutes mit mehreren, auf einem fahrbaren Gestell schräg zur r Fahrtrichtung, einander seitlich übergrei fend, drehbar gelagerten, am Umfang mit Zinken versehenen Rechenrädern, die durch die Berührung mit dem Boden in Drehung versetzt werden, dadurch gekennzeichnet, dass einerseits die genannten Zinken selbst fe- dernd sind und anderseits eine dem Gewieht der Reehenräder entgegenwirkende verstell bare Entlastungsfederung vorgesehen ist, zum Zwecke,
    dauernd den f#r das einwandfreie Erfassen und Weiterfordern des Reehen- gutes erforderliehen elastischen Bodendruck ler Arbeitsorgane zu erhalten.
    UNTERANSPR#CHE 1. Ger# nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der Reehenräder (1) durch eine volle Blechscheibe (1a) gebillet ist, an welcher die paarweise zu Bügeln (8) zusammengefa#ten Zinken (6) befestigt sind, wobei für diese Zinkenbügel entsprechend gestaltete Stützbügel (10) vorgesehen sind, welche die freie Ausladung der Zinken und damit die Federung derselben bestimmen.
    2. Gerät nach Unteranspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützbügel (10) mit (len zugehörigen Zinkenbügeln (8) jeweils durch eine gemeinsame Befestigung (9) an der Rechenradseheibe (1a) fixiert sind.
    3. Gerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeiehnet, dass sieh die Stützbügel (10) jeweils #ber mindestens zwei Zinkenbügel (8) erstrecken, wobei der in Umfangsrich- tung liegende Teil (lOb) jedes Stützbügels mit Locher (15) f#r den Durehtritt der Schenkel der zugehörigen Zinkenbügel versehen ist, während die am Rechenrad radial 1 liegenden Sehenkel (10c) der Stützbügel zusammen mit den Zinkenbügeln an der Rechenradscheibe (1a) befestigt sind.
    4. Gerät nach Patentanspruch, bei welehem die Reehenräder drehbar auf Haltern sitzen, die ihrerseits am Gerätegestell beweglich gelagert u. nd dem Einflu von auf die Halter einwirkenden Entlastungsfedern aus- gesetzt sind, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einrichtung (20-26) vorgesehen ist, welche die gemeinsame Regelung der Vorspannung der Entlastungsfedern (7) ermög- licht.
    5. Gerät nach Unteransprueh 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Entlastungsfedern durchZugfedern (7) gebildet sind, die einerends an den Haltern (2) und anderends an entsprechenden Aufhängegliedern (20) befestigt sind, welch letztere durch einen auf alle Federn gemeinsamen Bewegungsmecha nismus (21-26) verstellbar sind.
    6. Gerät nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufhängeglieder für die Zugfedern (7) durch die Arme (20) einer am Gerätegestell (3) gelagerten Steuerwelle (22) gebildet sind, die durch ein eigenes Betätigungsgestänge (24,25,26) verdrehbar ist.
    7. Ger#t nach Unteranspruch 6, dadureh gekennzeichnet, da. # f#r das Betätigungs- gestänge (24,25,26) mindestens ein verstell- barer Ansehlag (27) zur Festlegung der eingestellten Federvorspannung vorgesehen ist.
    8. Ger# nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung (20 bis 26) zur Regelung der Vorspannung der Entlastungsfedern (7) zugleich auch zum Ab- heben der Reehenräder vom Boden dient.
CH321764D 1953-05-19 1954-05-17 Gerät zum Zusammenrechen von auf dem Boden liegendem Gut, insbesondere Heu CH321764A (de)

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