CH321876A - Verfahren zur Herstellung neuer Küpenfarbstoffe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer Küpenfarbstoffe

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CH321876A
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Leigh Belshaw Philip
Norman Heslop Robert
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Ici Ltd
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    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B5/00Dyes with an anthracene nucleus condensed with one or more heterocyclic rings with or without carbocyclic rings
    • C09B5/24Dyes with an anthracene nucleus condensed with one or more heterocyclic rings with or without carbocyclic rings the heterocyclic rings being only condensed with an anthraquinone nucleus in 1-2 or 2-3 position
    • C09B5/34Anthraquinone acridones or thioxanthrones
    • C09B5/36Amino acridones

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Description


  Verfahren zur Herstellung neuer     Küpenfarbatoffe       Die vorliegende Erfindung bezieht sieh  auf ein Verfahren zur     Herstellung    neuer         grüner        Küpenfarbstoffe    der     Phthaloyla.cri-          donreihe,        ,die    die folgende Formel aufweisen:  
EMI0001.0008     
    in welcher der     Arylenrest    ein Benzol- oder       Naphthalinrest    ist und X eine elektronegative  Gruppe, die dem     Küpenfarbstoff    keine Lös  lichkeit verleiht und die während des     Küpens     des Farbstoffes nicht verändert wird, be  zeichnet.  



  Diese neuen     Küpenfarbstoffe    werden er  findungsgemäss hergestellt, indem     ein;6-Amino-          3',4'-phthaloylacridon,    das in den Stellungen  9, 10, 11 oder 12 durch die Gruppe X substi  tuiert ist, mit. einem     2-p-Halogenaryl-anthra-          ehinonoxazol    zur Reaktion gebracht wird.  



  Die mit X bezeichnete elektronegative       Grippe,    die dem     Küpenfarbstoff    keine Lös  lichkeit verleiht und die während des     Küpens     des Farbstoffes nicht verändert wird, kann    eine -CO - R-,     -S02R-,        -CF3-,        -CN-    oder       -CONR2-Gruppe    sein, wobei R einen     Alkyl-          oder        Arylrest    bedeutet.  



  Als     6Amino-3",41-phthaloylacridone    kön  nen     beispielsweise    die     10-Benzoyl-    und     11-          Benzoylderivate,    die 9-, 10-, 11- und     12-ivIe-          tha.nsulfonylderivate,    das     11-Trifluormethyl-          derivat,    das     11-p-Toluoylderivat    und das     11-          Diäthylaminoca.rbonylderiva.t    verwendet wer  den.

   Diese Verbindungen können erhalten  werden, indem man das entsprechend substi  tuierte Anilin mit     1-Chlor-    oder     1-Jod-4-nitro-          anthrachinon    - 2 -     ca.rbonsäure    zur     Reaktion     bringt,

   das     Reaktionsprodukt    mit     Benzoyl-          chlorid    oder     Thionylehlorid    dem     Ringsehluss          unterwirft    und die Nitrogruppe mit Natrium-           hydrosulfit    oder     Natriumsulfid    zur     Amino-          gruppe        reduziert.    Als     2-p-Halogenverbindung     kann beispielsweise -     2-p-Bromphenyl-5',6'-          phthaloylbenzoxazol    für die Durchführung des  vorliegenden Verfahrens verwendet     werden.     



  Die Reaktionskomponenten können zusam  men in einem Lösungsmittel, z. B. in Nitro  benzol oder Naphthalin, erhitzt werden. Es  ist zweckmässig., dem Gemisch eine säurebin  dende Substanz, z. B.     Natriumcarbonat,        Lind     ferner eine kupferhaltige Substanz, z. B.     Cu-          prochlorid;        zuzusetzen.     



  Die erhaltenen Farbstoffe können durch  Abkühlen und Filtrieren aus dem Reaktions  gemisch isoliert werden. Wenn als Lösungs  mittel Naphthalin verwendet wird, so     muss     das Reaktionsgemisch bei einer über dein  Schmelzpunkt des Naphthalins liegenden  Temperatur durchgeführt werden. Es ist auch       nveckmässig,    das Reaktionsgemisch mit einem  bei Raumtemperaturen flüssigen Lösungsmit  tel, wie z. B.     o-Dichlorbenzol,    zu verdünnen.

    Der Farbstoff kann auf dem Filter mit     zwe@=k-.     entsprechenden Flüssigkeiten. gewaschen und  dann weiter gereinigt werden, indem er mit  siedendem     Pyridin    gerührt und     abfiltriert          wird,    um lösliche     Verunreinigangen    zu ent  fernen.  



  Die nach dein erfindungsgemässen Ver  fahren erhaltenen     Küpenfarbstoffe    färben  Baumwolle und regenerierte     Cellulose    in     griz-          nen    Farbtönen, die-im allgemeinen leuchten  der sind als diejenigen der entsprechenden  Farbstoffe, die in der 9-, 10-, 11- oder     12-Stel-          lung    des     Phthaloylacridonkernes    keinen     Sub-          sttuenten    tragen.

   Die     Einführung    dieses       Substituenten    hat     wesentliche        Farbtonverän-          derungen    zur Folge. So weisen beispielsweise  diejenigen Farbstoffe, die in der     10-Stellung     einen     Substituenten,    z.

   B. eine     Acetyl-,        Ben-          zoyl    oder substituierte     Benzoylgruppe    tragen,  blauere und leuchtendere Farbtöne auf als die       entsprecherbd-en    Farbstoffe ohne diesen     Sub-          stituenten,    während Farbstoffe mit ähnlichen       Sübstituenten    in -der 9- oder     11-Stellung    im  allgemeinen wesentlich gelber und leuchten  der. sind -als die entsprechenden Küpenfarb-    Stoffe, die in jenen Stellungen keinen     Substi-          tu:enten    tragen.  



  In den folgenden Beispielen sind die  Teile gewichtsmässig zu verstehen.  



  <I>Beispiel 1</I>  40 Teile     6.4mino-11-benzoyl-3',4'-phthal-          oylacridon,    40 Teile     2-p-Bromphenyl-5',6'-          phthaloylbenzoxazol,    20 Teile wasserfreies     Na-          triumca.rbonat,    2 Teile     Cuprochlorid    und 100  Teile Nitrobenzol werden während 8     Stunden     gerührt und unter einem     Rückflusskühler    im  Sieden gehalten. Das     Rea.ktionsgemiseh    wird  hierauf     abgekühlt    und filtriert.

   Der     Filtrier-          rückstand    wird zuerst mit     i'#itrobenzol,        dann     mit Äthanol und schliesslich mit     heissem     Wasser gewaschen und anschliessend getrock  net. Das Produkt wird. gereinigt, indem es mit  siedendem     Pyridin    behandelt     Lind    die Suspen  sion. filtriert wird, nachdem sich die     Ver-          unreinigjmgen    im siedenden     Pyridin    gelöst  haben.

   Das gereinigte Produkt bildet     leneh-          tend    grüne Kristalle, die sieh in konzentrier  ter Schwefelsäure unter Bildung einer oliv  braunen Lösung lösen. Das Produkt. färbt  pflanzliche Fasern aus einer     violettgrauen          Küpe    in     gelblichgrünen    Farbtönen. Die Fär  bungen besitzen allgemein gute Echtheits  eigenschaften und sind gelber und leuchten  der als diejenigen, die mit dem keinen       Benzoylsubstituenten    in der     Phthaloylacri-          dongruppe    enthaltenden Produkt erhalten  werden.  



  Das als Ausgangsmaterial verwendete     6-          Amino-11-benzoyl-3',4'-phthaloyiaeridon    kann  durch Kondensation von     4-Benzoyla.nthranil-          säure    mit     2,4-Dibrom-l-amino-anthra,chinon,          4-Brom        -1-aminoanthrachi.non-2-sulfonsäure     oder     1-Brom-4-sulfamino-anthra.ehinon,        R.ing-          sehluss    des Produktes und, falls nötig, Ent  schwefelung mit Schwefelsäure oder Entfer  nung der Bromatome durch Behandlung mit  Reduktionsmitteln nach dem im britischen  Patent Nr.

   587006 für das     6-Amino-3',4'-          phthaloylaeridon    beschriebenen Verfahren er  halten werden.  



  Das     genannte    Ausgangsprodukt kann  auch durch Reduktion von 6-Nitro-11-benzoyl-           3',4'-plithaloylaeridon    erhalten werden. Die  letztere Verbindung kann ihrerseits dadurch  erhalten werden, dass man das Reaktionspro  dukt. von     3-Aminobenzophenon    und     1-Chlor-          4-nitroanthraehinon-2-earbonsäure    dem Ring  sehluss unterwirft oder     ni-Aminobenzoesä.ure     mit     1-Chlor    - 4 -     nitroanthraehinon    - 2 -     carbon-          säure    zur Reaktion bringt, das Produkt mit       Thionylehlorid,

          Phosphortirichlorid    oder einer  andern normalerweise für die Bildung von       Säureehloiiden    aus Säuren benützten Sub  stanz behandelt und das auf diese Weise er  haltene     6-Nitro,-        3',4         phthaloylaeridon-11-ear-          üonsä.ureehlorid    in Gegenwart von Alumi  niumchlorid mit Benzol behandelt.  



  <I>Beispiel</I>  44 Teile 6     Amino-10-benzoyl-3',4'-phthal-          oylaeridon,    44 Teile     2-p-Bromphenyl-5',6'-          phtlialoyl-benzoxäzol,    1000 Teile Naphthalin,       1:a    Teile     Natriumcarbonat    und 5 Teile     Cupro-          ehlorid    werden während 10 Stunden gerührt  und unter einem     Rüekflusskühler    im Sieden  gehalten. Das     Rea.ktionsgemiseh    wird dann  auf 150  C abgekühlt und mit 90 Teilen     o-Di-          elilorben7ol    verdünnt, worauf das Gemisch  auf 100  C abgekühlt und filtriert wird.

   Der       Filtrierrüekstand    wird zuerst. mit     o-Diehlor-          benzol,    dann mit. Äthanol und schliesslich mit  Wasser gewaschen     und    anschliessend     getrock-          iiet.    Das Produkt wird gereinigt, indem es  mit siedendem     Pyridin    behandelt und die  Suspension filtriert wird, nachdem sich die       Verunreinigungen    im siedenden     Pyridin    ge  löst haben. Das gereinigte Produkt bildet  dunkelgrüne Kristalle. Es färbt pflanzliche  Fasern aus einer dunkelroten     Küpe    in leuch  tend grünen Farbtönen.

   Die Färbungen be  sitzen allgemein gute     Eehtheitseigensehaften     und sind blauer und leuchtender als diejeni  gen, die mit dem keinen     Benzoylsubstituenten          in    der     Phthaloylaeridongritppe    enthaltenden  Produkt erhalten werden.  



  Das als Ausgangsmaterial verwendete     6-          Amino-10-benzoyl-3',4'-phthaloyiacridon    kann  <B>i</B> aus     5-Benzoylanthranilsäure,        4-Amino-benzo-          phenon    oder     p-Amino-benzoesäure    nach Ver  fahren, die den im Beispiel 1 für die Herstel-         lung    der entsprechenden     11-Benzoylverbin-          dung    angeführten Verfahren analog sind, her  gestellt werden.  



  <I>Beispiel 3</I>  25 Teile     6-Amino-9-methansulfonyl-3',4'-          phthaloyla,eridon,    25 Teile     2-p-Bromphenyl-          5',6'-phthaloyl-benzoxazol,    500 Teile     Nitro-          benzol,    7 Teile     Natriumcarbonat    und 2 Teile       Cuprochlorid    werden während 10 Stunden ge  rührt und unter einem     Rüekflusskühler    im  Sieden gehalten. Das Reaktionsgemisch wird  in der im Beispiel 1 beschriebenen Weise auf  gearbeitet.

   Das Produkt färbt pflanzliche Fa  sern in leuchtend grünen Farbtönen, die eine  gelbere Nuance aufweisen und leuchtender  sind als .diejenigen, die mit dem keine.     Me-          thansulfonylgruppe    enthaltenden Produkt er  halten werden.  



  Bei Verwendung von     6-Amino-11-methan-          sulfonyl-3',4'-phthaloylacridon    an Stelle des  6     =Aminö-9-,methansulfony        1-3',4'-phthaloylacri-          dons    im oben angeführten Beispiel wird ein  Produkt mit ähnlichem Farbton erhalten.  



  Bei Verwendung von     6-Amino-10-methan-          sulfonyl-3',4'-phthaloylaeridon    an Stelle des       6-Amino-        9-methansulfonyl-3',4'-phthaloyla.cri-          dons    im obigen Beispiel wird ein Produkt er  halten, das Farbtöne mit einer     blaueren     Nuance liefert als das keine     Met.hansulfonyl-          gruppe    enthaltende Produkt.  



  Wird an Stelle von     6-Amino-9-metha.n-          sulfonyl-3',4'-phthaloylaeridon    im obigen Bei  spiel     6-Amino-12-methansulfonyl-3',4'-phthal-          oylaeridon    verwendet, so erhält man ein Pro  dukt, das pflanzliche Fasern in grünen     Parb-          tönen    färbt, die eine blauere Nuance besitzen  und leuchtender sind als diejenigen, die mit  tels des entsprechenden, jedoch keine     Xethan-          sulfonylgruppe    enthaltenden Faserstoffes er  halten werden.

   Das     6-Amino-12-methansulfo-          ny        1-3',4'-phthaloylacridon    kann durch Oxyda  tion von     6-Nitro-12-methylthio-3',4'-phthaloyl-          aeridon    (das erhältlich ist     durch        Ringsehluss     des     Kondensationsproduktes    von     1-Chlor-          oder        1-Jod-4-nitroanthrachinon-2-carbonsäure     mit     2-Amino-phenylmethylsitlfid)

      mit     Per-          sehwefelsäure-    und Reduktion der Nitro  gruppe zur     Aminogruppe    erhalten werden.      <I>Beispiel 4</I>  51 Teile     6-Amino-11-trifluormethyl-3',4'-          phthaloylacridon,    52 Teile     2-p-Bromphenyl-          5',6'-phthaloylbenzoxa.zol,    650 Teile Naphtha  lin, 14 Teile     Natriumea.rbonat    und 4 Teile       Cuprochlorid,    werden während 10 Stunden  unter einem     Rückflusskühler    gerührt und im  Sieden gehalten. Das Reaktionsgemisch wird  in der im Beispiel 2 beschriebenen Weise auf  gearbeitet.

   Das Produkt färbt pflanzliche     Fa.     Bern aus einer     rötlichgra.uen        Küpe    in     leueh-          tend    grünen Farbtönen, die eine blauere  Nuance besitzen und leuchtender sind als die  jenigen, ,die aus dem entsprechenden, jedoch  keine     Trifluormethylgruppe    enthaltenden  Farbstoff erhalten werden.  



       Beispiel   <I>5</I>  60 Teile     6-Amino-11-p-toluoyl-3',4'-phthal-          oylacridon,    54,5 Teile     2-p-Bromphenyl-5',6'-          phthaloylbenzoxazol,    14,3 Teile     Natriumcar'oo-          nat,    4 Teile     Cuprochlorid    und 700 Teile Naph  thalin werden während 10 Stunden unter  einem     R.ückflusskühler        gerührt    und im Sieden  gehalten. Das Reaktionsgemisch wird in der  im Beispiel 2 beschriebenen Weise aufgear  beitet.

   Das Produkt färbt pflanzliche Fasern    aus einer rotgrauen     Küpe    in leuchtend  grünen Farbtönen, die eine gelblichere       Nuanee    besitzen und leuchtender sind als die  jenigen, die mit dem entsprechenden, jedoch  keine     p-Toluoylgruppe    enthaltenden Farb  stoff erhalten werden.  



  <I>Beispiel 6</I>  46,5 Teile     6-Amino-11=diäthy-lamino-car-          bonyl-3',4'-phthalovlacridon,    41,6 Teile     2-p-          Bromph.enyl-5',6'-phthaloyl-benzoxazol,    11,2  Teile     Natriumcarbonat,    2,5 Teile     Cuprochlorid     und 450 Teile Naphthalin werden während  10 Stunden unter einem     Rückflusskühler    ge  rührt und im Sieden gehalten. Das Reaktions  gemisch wird in der im Beispiel 2 beschriebe  nen Weise aufgearbeitet.

   Das Produkt färbt  pflanzliche Fasern aus einer roten     Küpe    in  leuchtend grünen Farbtönen, die eine     gelb-          lichere    Nuance besitzen und leuchtender sind  als diejenigen, die aus dem entsprechenden,  jedoch keine     Diäthylamid-Crruppe    enthalten  den Farbstoff erhalten werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung netter Küpen- farbstoffe der folgenden Formel: EMI0004.0040 in welcher der Arylenrest ein Benzol- oder Naphthalinrest ist.
    und X eine elektronegative Gruppe, die dem Küpenfarbstoff keine Lös lichkeit verleiht und .die während des Küpens des Farbstoffes nicht verändert wird, bezeich net, dadurch gekennzeichnet, dass ein 6-Amino- 3',4'-phthaloylacridon, das in den Stellungen 9, 10, 11 oder 12 durch die Gruppe X substi tuiert ist, mit einem 2-p-Ha.logenaryl-anthra- chinonoxazol zur Reaktion gebracht wird.
CH321876D 1952-11-24 1953-11-23 Verfahren zur Herstellung neuer Küpenfarbstoffe CH321876A (de)

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