CH322597A - Haltbares Präparat zur Herstellung von Eisfarben im Zeugdruck - Google Patents

Haltbares Präparat zur Herstellung von Eisfarben im Zeugdruck

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CH322597A
CH322597A CH322597DA CH322597A CH 322597 A CH322597 A CH 322597A CH 322597D A CH322597D A CH 322597DA CH 322597 A CH322597 A CH 322597A
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Eugen Dr Glietenberg
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Bayer Ag
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    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P1/00General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed
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    • D06P1/12General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed using azo dyes prepared in situ
    • D06P1/127General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed using azo dyes prepared in situ using a stabilised diazo component, e.g. diazoamino, anti-diazotate or nitrosamine R-N=N-OK, diazosulfonate, hydrazinesulfonate, R-N=N-N-CN

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Description


  Haltbares Präparat zur Herstellung von Eisfarben im Zeugdruck    Zur Herstellung von     Eisfarben    im Zeug  druck unter     Verwendung    von     Diazoamino-          verbindun.-en    werden     verdickte        Ätzalkali-          lösLingen    der bei der     Eisfarbenherstellung        ge-          bräuehlichen    Kupplungskomponenten und.

       Al-          kalisalze    von     Diazoaminoverbindungen,    welche  in dem an der     Farbstoffbildung    nicht beteilig  ten Rest     löslichmachende        Gruppen    enthalten,  auf die Faser gedruckt, und der Farbstoff  wird dann durch Einwirkung von verdünn  ten Säuren oder Säuredampf entwickelt.

   Im  Hinblick auf die Nachteile, die die     nachträg-          liehe    Säurebehandlung mit. sich bringt., hat       es    nicht. an Versuchen und Vorschlägen ge  fehlt, die     Entwicklung    von Eisfarben im     Zeug-          diRiek    durch Dämpfen mit neutralem Dampf       zu        bewirken,    um so mehr, da es nur so mög  lich ist, Eisfarben gleichzeitig neben     Küpen-          farbstoffen        zu    erzeugen.

   Das einzige Verfah  ren dieser     Art,    das technisch in grösserem       'lalle        ausgeführt    wurde,     ist    das in der deut  schen Patentschrift Nr.<B>697185</B> -beschriebene  Verfahren, bei dem die bis dahin in den       Druckpasten    verwendeten fixen Alkalien ganz  oder teilweise durch mit Wasserdampf ge  nügend: flüchtige     sauerstoffhaltige    Basen     er-          .setzt    wurden.

   In jüngster Zeit wurden Prä  parate gefunden (vergleiche Patentschriften       Ni-n.    310797 und 313361), die es gestatten,  auf einfachste Weise Eisfarben im     Zeugdruek     durch Dämpfen mit neutralem Dampf zu er  zeugen, wenn man die in den bisherigen       Druckpasten    verwendeten     Alkalimengen    auf    die Menge     reduziert,    die nötig isst, um die       Eisfarbenkomponente    in der Druckpaste in  Lösung     zu    bringen.  



  Es wurde nun gefunden, dass es möglich  ist, die     Parbstoffausbeute    nicht unbeträcht  lich zu erhöhen, die Haltbarkeit der Druck  pasten wesentlich zu verbessern und die     Parb=          stoffstärken    auf Kunstfasern denen auf Baum  wolle anzugleichen.  



       Gegenstand    des vorliegenden Patentes     ist     ein haltbares Präparat zur     Herstellung    von  Eisfarben im Zeugdruck, dadurch gekennzeich  net., dass es eine neutral spaltbare     Diazoamino-          verbindung    mit     mindestens    einer     iöslichma-          ehenden    Gruppe im Stabilisator, wie sie     vor-          zugsweise    durch Kombination von negativ       substituierten    Aminen mit Stabilisatoren ba  sischen Charakters bzw.

   von positiv     substi-          tuierten    Aminen mit     Stabilisatoren    basischen  Charakters erhalten werden, eine Kupplungs  komponente für Eisfarben sowie ein     Alkali-          salz    einer     Halogenfettsäure    und ein fixes  Alkali in einer Menge von 1 bis 2     Mol    pro     Mol     der Kupplungskomponente, enthält.  



  Die     erfindungsgemässen    Präparate sind  den bekannten beträchtlich überlegen. Auch  im Zusammendruck mit     Küpenfarbstoffen    ver  hindert der Gehalt der Präparate an Salzen  von Halogenfettsäuren die nachteilige Beein  flussung der     Azofarbstoffe    durch flüchtige  reduzierende Verbindungen     und    durch Über  tragen von     unerwünschten        Verbindungen,    wie  Alkali,     Natriumsalz    der     Oxymethansulfinsäure         u. a., aus den     Küpenfa.rbstoffansätzen    weit  gehend.

   Wesentlich für den erzielbaren Effekt       ist,    wie     Versuche    ergaben, die     Verwendung     von     solchen        Diazoaminoverbindungen,    die  durch ihren labilen Charakter in ihre Kom  ponenten, d. h. in die     Diazoverbindung    und  den Stabilisator     spaltbar        sind.    Es schalten  dabei     Diazoaminoverbindungen    aus, die aus  der Vereinigung von     diazotierten    Aminen mit  negativem Charakter und stark     basischen    Sta  bilisatoren entstehen, wie sie beispielsweise  in den Kombinationen:

       4-Chlor-2-toluidin        +          Sarkosin,        5-Nitro-2-toluidin    +     Methyltaurin,          4-Chlor-2=anisidin        +        Sarkosin,        4-Nit.ro-2-anisi-          din    +     Prolin    und     ähnlichen    vorliegen. Diese  zeigen unter den Bedingungen, bei denen die  erfindungsgemässen Präparate zur Anwendung  kommen, eine ungenügende     Spaltbarkeit.    Als  geeignete Halogenfettsäuren seien z. B.

   Mono  chloressigsäure und     Monochlorpropionsäure          genannt.       Man hatte bereits     vorgeschlagen,    um die:  Nachteile der nachträglichen     Säurebehandlung          zu.    vermeiden, zur     Herstellung    von Eisfarben  im     Zeugdi-Lick    Präparate     züi    verwenden,     wel-          ehe    säureabspaltende     Mittel.,        ti.    a.

       monohalogen-          esssigsaures    Natrium,     .enthielten.    Diese Verfah  ren hatten alle keinen praktischen Erfolg,  da bei ihnen     Laugenmengen    zur Anwendung  gelangten, wie sie bisher beim     Säuredampf-          verfahren    üblich waren,     bzw.    da bei ihnen       Diazoamidoverbindungen    verwandt wurden,

    die durch ihren stabilen Charakter keine ge  nügende     Spaltbarkeit        aufwiesen.    Sie lieferten  alle     fa.rbsehwache    und deshalb technischen     An-          forderungen    nicht. genügende     Driieke.     



       Beispiel   <I>Z</I>  Von einer auf 1000g     aus    je 1     Mol    der  folgenden Komponenten     eingestellten    Mi  schung, die aus äquivalenten Teilen der fol  genden     Diaaoamidoverbindung     
EMI0002.0057     
    und des folgenden     Arylamids    besteht:  
EMI0002.0059     
    werden für den nachfolgend     beschriebenen        Di#tickansatz    60 g     genommen:     Druckansatz:

    
EMI0002.0063     
  
    60g <SEP> obiger <SEP> Mischung <SEP> werden <SEP> mit
<tb>  50 <SEP> g <SEP> Glykolmonoäthyläther <SEP> oder <SEP> einem <SEP> andern <SEP> gebräuchlichen <SEP> Lösungsmut
<tb>  tel <SEP> angeteigt, <SEP> dann <SEP> mit <SEP> .
<tb>  8 <SEP> g <SEP> Natronlauge <SEP> 38  <SEP> B6 <SEP> versetzt <SEP> und <SEP> unter <SEP> Zusatz <SEP> von
<tb>  252 <SEP> g <SEP> warmem <SEP> Wasser <SEP> gelöst. <SEP> Man <SEP> rührt <SEP> das <SEP> Ganze <SEP> in
<tb>  500 <SEP> g <SEP> neutrale <SEP> Stärketraganth-Verdickung <SEP> ein <SEP> und <SEP> gibt
<tb>  <B>30-</B> <SEP> monochloressigsaures <SEP> Natrium <SEP> in
<tb>  100 <SEP> g <SEP> Wasser <SEP> zu.
<tb>  1000 <SEP> g         Diese     Druekpaste    kann folgendermassen ver  wendet werden:

   es wird in üblicher Weise       gedruekt.    Nach dem Trocknen wird mit neu  tralem Dampf     (Mather-Platt)    etwa 5-10  Minuten gedämpft, wobei die     Farbstoffent-          wicklung    erfolgt.

   Nach dem kochenden Seifen    <I>Beispiel 2</I>  Man     verwendet    in der gleichen Weise wie je ein     Mol    der folgenden     Diazoamidoverbin-          Beispiel    1 eine Mischung, die auf 1000g     dung     
EMI0003.0011     
         und    der folgenden Kupplungskomponente enthält:

    
EMI0003.0013     
    und bestellt einen Druckansatz folgender     Zu-          sainmensetzung:     
EMI0003.0016     
  
    <B>60-</B> <SEP> obiger <SEP> Misehung
<tb>  50 <SEP> o <SEP> Glykolmonoäthy <SEP> läther
<tb>  10 <SEP> g <SEP> Natronlauge <SEP> 38  <SEP> B4
<tb>  <B><U>950</U></B> <SEP> g <SEP> warmes <SEP> Wasser
<tb>  30g <SEP> monochloressigsaures <SEP> Natrium
<tb>  :500 <SEP> g <SEP> neutrale <SEP> Stärketraganth-Verdickung
<tb>  <B>1000 <SEP> g</B>            Nach    der neutralen Entwicklung im Dämp  fer und der üblichen     anschliessenden    Nach-  
EMI0003.0019     
    und der üblichen Entfernung der Verdickung  wird gespült und getrocknet. Man erhält ein  klares, tiefes Rot.

   Auf Zellwolle erhält     man     ein gleich     starkes    Rot. Die Druckpaste zeigt,  eine sehr     gute        Haltbarkeit.            behandlung    erhält man ein tiefes     Braun,    das  auf     Kunstseide    aller Art     Drucke    gleicher  Stärke wie auf Baumwolle ergibt.  



  Ersetzt man das     monochloressigsaure    Na  trium durch das     ss-chlorpropionsaure    Natrium,  dann erhält man die gleichen Drucktiefen.  



       Beispiel   <I>3</I>  Man verwendet eine Mischung, die auf  1000 g je ein Mal folgender     Diazoamidover-          bindung         und folgender     Eisfarbenkupplungskompo-          nente:     
EMI0004.0003     
    Der     benötigte    Druckansatz hat die Zusam  mensetzung:

         Druckansatz     
EMI0004.0006     
  
    50g <SEP> obiger <SEP> Mischung
<tb>  50g <SEP> CTlykolmonoäthylätlier
<tb>  8 <SEP> g <SEP> Natronlauge <SEP> 38  <SEP> B6
<tb>  30g <SEP> monochloressigsaures <SEP> Natrium
<tb>  352 <SEP> g <SEP> Wasser
<tb>  500 <SEP> g <SEP> neutrale <SEP> Stärket.raganth-V <SEP> erdickung
<tb>  1000 <SEP> g       Man erhält nach der im Beispiel 1 ange  gebenen Entwicklungsmethode ein klares und  volles Violett. Ersetzt. man die verwendete       Diazoamidoverbindung    durch die folgende:  
EMI0004.0008     
    und erhöht man im     Dniekansatz    die Natron  laugemenge von 8 g auf 12 g, dann erhält man  nach der angegebenen Anwendung ein     volles     Blau.  



  Die Menge des     monochloressigsauren    Na  triums kann in     gewissen    Grenzen schwanken,  ohne     dal3    der Effekt behindert wird.         Beispiel-        f     Mischt man die im     Beispiel    3, 2.

   Teil an  geführte     Diazoamidoverbindung    mit dem. fol  genden     Arylamid:     
EMI0004.0019     
    und     verwendet    eine Mischung, die auf 1000 g  je 1     Mol    dieser Verbindungen enthält, in dem  folgenden     Druekansa,tz:     
EMI0004.0023     
  
    50 <SEP> g <SEP> obiger <SEP> Mischung
<tb>  50 <SEP> g <SEP> Cxlykolmonoäthyläther
<tb>  12 <SEP> g <SEP> Natronlauge <SEP> 38  <SEP> Be
<tb>  30 <SEP> g <SEP> ss-monoehlorpropionsaures <SEP> Natrium
<tb>  348 <SEP> g <SEP> Wasser
<tb>  500 <SEP> g <SEP> neutrale <SEP> Stärketraganth-Verdickung
<tb>  1000 <SEP> g       dann erhält man nach der angegebenen Nach  behandlung ein volles Grün.  



  Weitere     Beispiele    sind in der folgenden  Tabelle     enthalten.       
EMI0005.0001     
  
EMI0005.0002     
  
EMI0005.0003     
  
EMI0005.0004     
      Die Farbstoffe aller Beispiele können ohne  eine merkliche Beeinflussung hinsichtlich des       Farbtons    und der Stärke neben     Küpenfarb-          stoffen        gedrucl,-t    werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Haltbares Präparat zur Herstellung von Eisfarben im Zeugdruek, dadurch gekenn zeichnet, dass es eine neutral spaltbare Diazo- aminov erbindung mit mindestens einer lös lichmachenden Gruppe im Stabilisator, eine Kupplungskomponente für Eisfarben sowie ein Alkalisalz einer Halogenfettsäure und ein fixes Alkali in einer Menge von 1-2 Mol pro Mol der Kupplungskomponente enthält. UNTERANSPRLCHE 1.
    Präparat nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die Diazoaminov erbin- dung von einem negativ substituierten Amin und einem Stabilisator Basisehen Charakters abgeleitet ist. ?. Präparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Diazoaminov erbin- dung von einem positiv substituierten Amin und einem Stabilisator basischen Charakters abgeleitet ist.
CH322597D 1952-11-05 1953-11-03 Haltbares Präparat zur Herstellung von Eisfarben im Zeugdruck CH322597A (de)

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