CH323222A - Verfahren zum Bremsen von Seilbahnfahrzeugen und Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Bremsen von Seilbahnfahrzeugen und Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens

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CH323222A
CH323222A CH323222DA CH323222A CH 323222 A CH323222 A CH 323222A CH 323222D A CH323222D A CH 323222DA CH 323222 A CH323222 A CH 323222A
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CH
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braking
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Lauber Ernst
Habegger Willy
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Habegger Willy
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61HBRAKES OR OTHER RETARDING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR RAIL VEHICLES; ARRANGEMENT OR DISPOSITION THEREOF IN RAIL VEHICLES
    • B61H9/00Brakes characterised by, or modified for, their application to special railway systems or purposes
    • B61H9/02Brakes characterised by, or modified for, their application to special railway systems or purposes for aerial, e.g. rope, railways
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61HBRAKES OR OTHER RETARDING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR RAIL VEHICLES; ARRANGEMENT OR DISPOSITION THEREOF IN RAIL VEHICLES
    • B61H7/00Brakes with braking members co-operating with the track

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description


  Verfahren zum Bremsen von Seilbahnfahrzeugen und Vorrichtung zur Ausübung  des Verfahrens    Die vorliegende Erfindung bezieht. sich auf  ein Verfahren zum Bremsen von Seilbahn  fahrzeugen und auf eine Vorrichtung zur Aus  übung des Verfahrens. Das erfindungsgemässe  Verfahren zeichnet sich dadurch aus, dass bei  der Bremsung die Bremskraft mindestens  <B>,</B> an  genähert unabhängig von Änderungen des  Reibungsbeiwertes zwischen Bremsschuh und  ortsfestem Teil der Bahn, an dem der Brems  schuh zur Wirkung gebracht wird, erzeugt  wird.  



  In der Zeichnung sind zwei Ausführungs  beispiele der erfindungsgemässen Vorrichtung  wiedergegeben: Fig. 1 stellt schematisch eine  Bremsvorrichtung dar, während Fig. 2 ein  Detail aus Fig. 1 im Grundriss zeigt und  Fig. 3 einen Teilquerschnitt der gleichen Vor  richtung. Fig. 4 gibt eine Einrichtung einer       zweiten    Bremsvorrichtung wieder, welche die  Bremsverzögerung mindestens angenähert  konstant zu halten bestimmt ist.  



  In Fig. 1 ist die Unterseite des     Standseil-          bahnfahx#zeuges    mit 1     bezeichnet.,    an welchem  mittels Schwinghebeln 2 und 3 der Brems  sehuhträger 4 gelenkig angehängt, ist. Zum.       Ausgleich    der auf Kreisbögen liegenden Bewe  gungen der freien Enden der Hebel. 2 und 3  ist an der Talseite des Bremsschuhträgers der  biegsame Arm     4a    befestigt und auf seiner  Bergseite der zweiarmige Hebel 5 gelenkig  angebracht. Der biegsame Arm 4a ist mit.  Hilfe des Drehzapfens 6 am Schwinghebel 2    befestigt, während der Hebel 5 über den  Zapfen 7 am     Schwinghebel    3 angreift.

   Die  Druckfeder 8 bewirkt, dass der freie Arm des  zweiarmigen Hebels 5 vom Schwinghebel 3  weggedrückt wird, was bei nicht betätigter  Bremse den Träger 4 von der Schiene abhebt..  



  Die beiden Hebelgriffe 9 der Bremszange,  deren Form auch in Fig. 3 gezeigt ist und  deren untere Enden Bremsschuhe     9a    besitzen,  sind mittels Gelenkzapfen 11 in die seitlichen  Lappen 10 des Bremsschuhträgers 4 einge  hängt. Die Unterseite 12 des Trägers ist eben  falls als Bremsschuh ausgebildet, welcher beim  Bremsen auf die Oberseite des Kopfes der  Schiene 13 einwirkt und gleichzeitig den Ver  tikalkräften das Gleichgewicht hält, welche  die Keilform des bei Seilbahnen üblichen  Schienenprofils entstehen     lässt.      Zum Schliessen der Zange müssen die nicht  gekreuzten Hebelgriffe 9 gespreizt werden,  was durch eine Relativbewegung zwischen dem       Bremsschuhträger    4 und dem Keil 18' be  werkstelligt wird,

   wobei zur     Bewegungs-    und  Kraftübertragung die im Gelenk 14 mitein  ander verbundenen Hebel 15 mit Rollen 16  eingeschaltet sind. Der Keil 18' stützt sich  auf eine Feder 17 ab, die wie der Keil in der  Hülse 18 geführt wird. Letztere ist an einem.  Arm 19 befestigt, welcher starr mit dem  Fahrzeugrahmen verbunden ist und gleich  zeitig auch die von der     Feder.    17 erzeugte  Gegenkraft aufnimmt.

        Der Arm 19 dient auch mit Hilfe des  Gelenkzapfens 20 zur Lagerung des zwei  armigen Hebels 21, dessen einer Arm über  die Zugstange 22 gelenkig mit     dem        Brems-          Schuhträer    4 verbunden ist, während sein  anderer Arm gleichfalls über eine Zugstange  23 und über den Kolben 24 in Beziehung zu  der Bremsfeder 25 gebracht wird. Der Kolben,  der im Zylinder 26 geführt wird, hat einen.  Anschlagzapfen 27, welcher bei ausser Wir  kung gesetzter Bremsvorrichtung zwecks Vor  spannung der Feder 25 auf den Verriege  lungshebel 28 abgestützt ist.. Dieser Hebel ist  am     Fahrzeugrahmen    drehbar gelagert und mit  dem durch 29 angedeuteten Auslösegestänge  verbunden.  



  Die Wirkungsweise der Bremsvorrichtung  ist folgende: Durch Zug am Gestänge 29, wel  cher durch willkürliche Betätigung von Hand  oder mit. Hilfe eines Pedals oder auch bei  Seilriss durch das Ansprechen einer hier nicht.  gezeichneten automatischen Auslöseeinrich  tung bewirkt werden kann, wird der Hebel 28  im Uhrzeigersinn gedreht, wobei der Zapfen  27 freigegeben wird. Dabei entspannt sich die  Feder 25 und schiebt den Kolben 24 nach  rechts, was eine     Schwenkung    des     zweiarmigen     Hebels 21 um die Achse 20 zur Folge hat.

    Dieser zieht den Bremsschuhträger 4 so lange  nach links, das heisst talwärts, bis die Rollen  16 an den Hebeln 15 unter gleichzeitiger  Schliessung der Bremszange so weit auf den  Keil 18' aufgelaufen. sind, dass ein Gleich  gewichtszustand zwischen der von der Brems  feder 25 auf die Zugstange 22 ausgeübten  Zugkraft. und der Summe der durch die Rei  bung zwischen der Bremszange und dem  Schienenkopf erzeugten Bremskraft und der  von der Feder 17 auf den Keil 18' abgege  benen Kraft eintritt. Wie schon erwähnt,  bewirkt, die Keilform des Schienenkopfes, dass  die Bremszange während der     Bremsung    gegen  den Schienenfuss hin auszuweichen sucht,  wodurch die Unterseite 12 des Bremsschuh  trägers 4 gegen die Oberseite des Schienen  kopfes gepresst wird. Die entstehende Pres  sung wird zur Erzeugung eines Teils der  Bremskraft ausgenützt.

      Es muss hier noch erwähnt werden, dass  es bei Fahrzeugen der Standseilbahnen üblich  ist, die Bremse so zu bauen, dass sie nur bei  talwärts fahrendem Wagen wirken kann. Dies  liegt daran, dass eine Bremsung bergwärts  ohne gleichzeitiges Überspannen des Seils     und     Überlastung der Antriebsmaschine nicht mög  lich ist und deshalb ausgeschaltet werden  muss, und dass anderseits bei einem Seilriss       der    Wagen auf alle Fälle talwärts zu ent  laufen. versucht, auch wenn er sich gerade  auf Bergfahrt befand. So ist auch die hier  beschriebene Vorrichtung nur für eine Brem  sung, talwärts gedacht.  



  Wenn     wir    nun annehmen, die Bremsung  sei gerade an einer Stelle ausgelöst worden,  wo die Schiene stark mit Öl oder Fett be  strichen ist, dann bedarf es einer grossen  Pressung zwischen     Bremszange    und Schienen  kopf, um die zum Anhalten des Wagens erfor  derliche Bremskraft zu erhalten. Bei der Wahl  der Feder 25 muss auf diese ungünstigsten  Reibungsverhältnisse Rücksicht genommen  werden, so dass also die Feder 25 notwendiger  weise verhältnismässig stark bemessen sein  muss.  



  Gerät nun die Bremszange aus dieser Zone  geringer Reibung im Verlauf der Bremsung  auf eine trockene, rauhe Stelle des Schienen  kopfes, so steigt die Bremskraft plötzlich  sprunghaft an. In diesem Augenblick ver  sucht nun aber der Bremsschuhträger 4 gegen  über dem Fahrzeug zurückzubleiben, da, er  ja. nicht starr mit. diesem verbunden ist. Diese  Bewegung erhöht die Spannung der Brems  feder<B>2</B>5. Gleichzeitig werden aber mit. der  Bewegung des Trägers     .1    die Hebel 15 vom  Keil 18' abgezogen, wodurch die Pressung  zwischen der Bremszange und dem Schienen  kopf verringert. wird und damit auch die  Bremskraft.

   Es stellt sich also ein neuer       Gleiehgewichtszustand    ein, wobei die Brems  kraft wieder mindestens angenähert gleich  gross wie zu Beginn der Bremsung wird, dies  mal aber mit kleinerer Pressung bei grösserem  Reibungsbeiwert.  



  Die     Vorriehtung,    wirkt natürlich auch im       umgekehrten    Sinne, indem nämlich bei plötz-      lieh während der Bremsung abnehmendem  Reibungsbeiwert die Bremsfeder 25 den Trä  ger 4 stärker gegen den Keil 18' zieht. Diese  Bewegung hält so lange an, bis wieder das  Gleichgewicht zwischen Bremsfeder 25, Feder  17 und Bremskraft hergestellt ist.  



  Der Vorteil der beschriebenen Vorrichtung  ist. ohne weiteres klar zu erkennen: Während  alle sonst bekannten Bremssysteme bei ver  änderlichen Reibungsverhältnissen notgedrun  gen auch veränderliche Bremskräfte abgeben,  ist bei der beschriebenen Vorrichtung die  Bremskraft     wenigstens    angenähert unabhän  gig vom Reibungsbeiwert. Der Vorteil geht  sogar so weit, dass die Bremsvorrichtung selbst  über eine plötzliche Verdickung der Schiene,  z. B. eine schlecht ausgeführte     Stossver-          sehweissung,    ohne Schaden hinweggleiten kann,  während bei den sonst bekannten Systemen  ein harter Stoss nicht zu vermeiden ist, der  zum mindesten für die Insassen des Fahr  zeuges gefährlich sein kann.  



  Eine besondere Anwendung der beschrie  bene Vorrichtung ist mit einer zusätzlichen  Einrichtung möglich, wie sie in Fig. 4 gezeigt  ist. Wir haben hier wieder den Keil 18', der  auf die nicht gezeichneten Hebel 15 wirkt  und sich auf die Feder 17 abstützt. Die Hülse  18 besitzt eine Querwand     18a,    welche als An  schlag für die Feder 17 dient. An dieser Quer  wand ist im Innern der Hülse 18 ein zylin  drischer Fortsatz 30 mit einer durchbohrten.  Stirnwand 31 vorgesehen, in welchem die  Zahnstange 32     geführt    wird. Mit der Zahn  Stange ist über den Schaft 33 der Kolben 34  verbunden, der ebenfalls in einem mit einer       durchbohrten    Stirnwand     versehenen    Zylin  derstück 35 geführt ist.

   Das Zylinderstück       selbst    ist in einem Stück mit dem Keil 18'  angefertigt und besorgt., mittels des Bundes  15a gleichzeitig als Federteller wirkend, die       geradlinige    Führung des Keils in der Hülse  1s.  



  Mit der Zahnstange 32 ist ein Ritzel 36  im Eingriff, mit dessen Drehung über Zahn  räder 37 und 38 und das Kettenrad 39 die  Kette 40, an welcher ein Gewicht 41 befestigt  ist, bewegt wird.    Die Wirkungsweise der Einrichtung ist  folgende- Wie wir gesehen haben, wird der  Anpressdruck der Bremsschuhe von der  Bremsfeder 25 (vergleiche Fig. 1) erzeugt,  und die Bremskraft stellt sich im Gleich  gewicht mit der Bremsfeder und der Feder 17  selbsttätig und mindestens angenähert unab  hängig von Änderungen des Reibungsbei  wertes zwischen Schiene und Bremsschuhen  ein.

   Da somit die Bremskraft auch bei ver  änderlichem Reibungsbeiwert eine mindestens  angenähert konstante Grösse hätte, würde die  Bremsverzögerung des     Seilbahnwagens    bei  veränderlichem Wagengewicht verschiedene  Werte annehmen, und zwar in dem     Sirene,          d.ass    bei leichtem, das heisst leerem oder fast  leerem Wagen grössere Verzögerungen auf  treten würden als bei voll belastetem, schwe  rem Wagen.  



  Ist der Unterschied zwischen der Tara des  Fahrzeuges und dessen Bruttogewicht bei  voller Ladung gross, so könnten bei der Brem  sung des leeren Wagens empfindlich grosse  Verzögerungen entstehen, da ja die Brems  kraft so gross bemessen sein muss, dass sie  auch den vollen Wagen auf einem verhältnis  mässig kurzen Weg stellen kann.  



  Die Einrichtung nach     Fig.    4 hat deshalb  ein Gewicht 41, dessen Aufgabe es ist, die  Bremskraft mit wachsender Grösse der ent  stehenden Verzögerung zu verringern. Das  Produkt aus der Masse dieses Gewichtes  und der Verzögerung erzeugt nämlich     eine     Kraft, welche die Kette 40 in Bewegung setzt  und dabei das Kettenrad 39 gegen den Uhr  zeigersinn dreht, so dass mit entsprechender  Untersetzung in den Zahnrädern 38. 37 das       Ritzel    36 in Drehung versetzt wird und die  Zahnstange 32     mt    dem Schaft 33 und dem  Kolben. 34 nach links zieht. Dieser Kolben  nimmt den Keil 18' mit, da er an der durch  bohrten Stirnwand des     Zvlinderstüekes    35 an  steht.

   Die     rückziehende    Bewegung hält so lange  an, bis die vom Gewicht 41 auf die Zahn  stange 32 ausgeübte Kraft im Gleichgewicht  mit der     Wirkung    der Feder 17 steht. Es ist  klar, dass zum Erreichen einer mindestens  angenähert gleichmässigen Verzögerung für      alle Belastungsfälle eine entsprechende,  gegenseitige Anpassung der Federkräfte, der  Grösse des Gewichtes 41, der Hebelverhält  nisse usw. vorgenommen werden muss.  



  Die beiden beschriebenen Bremsvorrich  tungen sind an Fahrzeugen von Standseil  bahnwagen dargelegt worden. Sie lassen sich  selbstveständlich aber auch auf Luftseilbah  nen mit Trag- und Zugseil anwenden, wobei  an die Stelle der Schiene das Tragseil treten       ;würde.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zum Bremsen von Seilbahn fahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Bremsung die Bremskraft mindestens an genähert unabhängig von Änderungen des Reibungsbeiwertes zwischen Bremsschuh und ortsfestem Teil der Bahn, an dem der Brems schuh zur Wirkung gebracht wird, erzeugt wird. II. Vorrichtung zur Ausübung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, gekennzeich net durch Mittel, welche die Bremskraft der Bremse bei zunehmendem Reibungsbeiwert zwischen Bremsschub und dem. mit diesem zusammenwirkenden ortsfesten Teil der Bahn selbsttätig verringern. und bei abnehmendem Reibungsbeiwert erhöhen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass bei der Bremsung die Bremsverzögerung des Fahrzeuges min destens angenähert konstant gehalten wird. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch einen am Seilbahnwagen gegenüber diesem beweglich angeordneten Bremsschuhträger, welcher eine auf die Schiene wirkende Bremszange enthält und bei Betätigung der Bremse selbsttätig durch Federeinwirkung gegen einen die Zange schliessenden Keil gezogen wird. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 2, gekennzeichnet durch ein Gewicht, das den auf die Bremszanse wirkenden Keil unter dem Einfluss einer Zunahme der Bremsverzögerung zurückzieht.
CH323222D 1954-05-31 1954-05-31 Verfahren zum Bremsen von Seilbahnfahrzeugen und Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens CH323222A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3980158A (en) * 1973-11-21 1976-09-14 Willy Habegger Brake apparatus with variable brake force for aerial cableways

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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