CH323240A - Fahrbare Vorrichtung zum seitlichen Zusammenrechen von auf der Erde liegendem Erntegut - Google Patents

Fahrbare Vorrichtung zum seitlichen Zusammenrechen von auf der Erde liegendem Erntegut

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CH323240A
CH323240A CH323240DA CH323240A CH 323240 A CH323240 A CH 323240A CH 323240D A CH323240D A CH 323240DA CH 323240 A CH323240 A CH 323240A
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CH
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English (en)
Inventor
Lely Cornelis Van Der
Lely Ary Van Der
Original Assignee
Lely Nv C Van Der
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Application filed by Lely Nv C Van Der filed Critical Lely Nv C Van Der
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D78/00Haymakers with tines moving with respect to the machine
    • A01D78/08Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
    • A01D78/14Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially horizontal axis
    • A01D78/148Rakes having only one heads carrying arm

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description


  



  Fahrbare Vorrichtung zum seitlichen Zusammenrechen von auf der Erde liegendem Erntegut
Die Erfindung bet. rifft eine fahrbare Vorrichtung zum seitlichen Zusammenrechen von auf der Erde liegendem Erntegut, mittels wenigstens zweier sich in der Fahrtrichtung überlappender   Reehenglieder,    die durch ihre Berührung mit dem Boden oder dem Gut in Drehung versetzt werden.



   Bisher bekannte Vorrichtungen dieser Art sind mit Reehenrädern ausgerüstet, deren Durchmesser wenigstens 1,2 m beträgt. Es sind sogar schwere und kostspielige   Rechen-      r#der    von 1,6 m Durchmesser verwendet worden, mit denen bis zu   grosseren    Höhen, z. B.



     1    m,   aufgestautes    Gut ohne Schwierigkeiten verarbeitet werden kann.



   Die Erfindung beruht auf der Einsicht, dass hoeh   aufgestautes    Gut auch mit verhältnismässig kleinen Rechenrädern   verarbei-    tet werden kann, wobei der Durchmesser der Reehenräder sogar kleiner sein kann als die Hohe, zu weleher das Gut aufgestaut wird, und dass mit dem   Gebraueh    von relativ kleinen Reehenrädern bedeutende Vorteile verbunden sind. Erfindungsgemäss ist bei einer Vorrieh  tung der eingangs erwähnten Art    der   Aussen-    durehmesser wenigstens eines der   Rechen-    g kleiner als ein Meter.



   Die Erfindung wird an Hand der   Zeich-      nung    näher erläutert. Es zeigen :
Fig.   1    eine Draufsicht einer   Rechenvor-    richtung gemäss der Erfindung mit seitlicher Abgabe des Gutes,
Fig. 2 eine Draufsicht einer sowohl als   Reehen    wie auch als   Schwadenwender    benutzbaren Vorrichtung nach der Erfindung,
Fig. 3 eine Draufsicht einer abgeänderten Ausführung der Vorrichtung nach Fig. 1,
Fig.   4    eine-Seitenansicht der Vorrichtung nach Fig. 3, in der Richtung des Pfeils IV gesehen,
Fig. 5 eine Seitenansieht einer   abgeänder-    ten Ausführung der Vorrichtung nach Fig. 3,
Fig. 6 eine Draufsicht dieser abgeänderten Ausführung und
Fig.

   7 eine Draufsieht einer weiteren Ausführungsform einer Vorrichtung nach der Er  findung.   



   Der in Fig.   1    dargestellte Rechen besitzt ein Gestell, das durch einen von Laufrädern 2 und 3 unterstützten Balken   1    gebildet ist, welcher Balken   sechs Rechenräder    4,5,6,7,8 und 9   tr#gt    und durch über die   Rechenräder    geführte Bügel 10 und 1 mit einem Zugpunkt 12 verbunden ist. Das Laufrad 2 ist selbsteinstellend, während das Laufrad 3 eine feste Lage hat. Die Vorrichtung kann durch Verbindung des Punktes 12 mit einem Schlepper fortbewegt werden. Falls im Punkt 12 ein drittes Laufrad angeordnet wird, kann die Vorrichtung aueh durch ein   Zugtier    gezogen werden.



   Die Reehenräder 4-9 sind auf den Zapfen der am Balken   1    gelagerten Kurbeln   4A-9A    gelagert, wodurch sie in senkrechtem Sinne in bezug auf das Gestell bewegbar sind und sich je für sich den Unebenheiten des Geländes anpassen können. Die   Aussendureh-    messer D der   Rechenräder 4-8    sind einander gleieh und betragen etwa 0,80 m, während der Aussendurchmesser des   Rechenrades    9   gr##er    ist, und zwar etwa 1,20 m beträgt. Eine Feder   9B    verbindet das obere Ende eines am Arm der Kurbel 9A befestigten Nockens mit einem Punkt des Balkens 1, wodurch der Druck des Rades 9 auf den Boden vermindert wird und kleiner ist als das Gewicht dieses   Rechenrades.   



  Die   Rechenräder      4-8    sind dagegen nicht mit solehen den   Raddruck    herabsetzenden   Einrich-      tungen    versehen.



   In Fig.   1    ist der Abstand zwischen den Naben zweier benachbarter Rechenräder, beispielsweise der Rechenräder 6 und 7, in einer Richtung gemessen, die rechtwinklig zu der durch den Pfeil   V    angegebenen Fahrtrichtung des Rechens verläuft, mit A bezeichnet. Die Achsen der   Rechenräder    bilden einen Winkel von   etwa 45     mit der Fahrtrichtung V. Bei der dargestellten Vorrichtung beträgt der Abstand A ungefähr 0,30 m, also beträehtlich mehr als ein Siebentel der Summe der Durchmesser der   Rechenräder    6 und 7.



   Die gute Wirkung dieser Vorrichtung beruht in erster Linie auf der Tatsache, dass das aufgestaute Gut, wenigstens bei den Re  chenrädern 4-8,    eine rollende   Bewegung aus-      f#hrt,    wodurch das von den   Rechenrädern    hinaufgeführte Gut nur bis zu einer Hohe von etwa 0,30 m an diesen   R#dern    angepresst liegt, jedoch oberhalb dieser   H#he    in einigem Abstand vom Rad bleibt.

   Man kann deshalb grundsätzlich die   Rechenräder    eines   Reehens    mit seitlicher Abgabe des Gutes ohne Bedenken halb so gross   w#hlen,    wobei man, damit eine   #berlappung    der Räder vorhanden bleibt und die Räder zusa. mmen dieselbe Arbeitsbreite aufweisen, natürlich die Anzahl der Reehen  r#der    vergrössern   mu#.    Wenn man bei einer li.

   albierung des Durchmessers die Anzahl verdoppelt, erreicht man sehon eine beträchtliche   Gewichts-und Kostenersparnis    der Rechen  r#der,    da ein kleines Rad ungefähr nur ein Viertel des Werkstoffes eines im   Dureh-    messer doppelt so grossen Rades erfordert, so   da#    insgesamt die Hälfte des benötigten Materials eingespart wird, was deshalb von Be  deutung    ist, weil   f#r    die Speiehen und Zinken der Räder kostspieliger Federstahl benutzt wird.



   Ausserdem bekommen die kleinen Räder je ein so gringes Gewieht, dass man das Rad mit seiner vollen Schwere auf dem Boden aufruhen lassen kann, wodurch für diese Räder den   Raddruck      herabsetzende    Einrichtungen, wie z. B. Federn, in Fortfall kommen können.



  Ausser einer Kostenersparnis führt dies noch zu dem Vorteil, dass in einfaehster Weise ein   Raddruek    ermöglieht wird, der von der Lage des Rades   v#lling    unabhängig ist. Die Bügel 10 und 11 können wesentlich flacher gewählt werden als bei einer Vorrichtung mit derselben Grundform des Gestelles, jedoch mit Reehenrädern grösseren Durchmessers. Es treten deshalb in diesen   B#geln    viel kleinere Bie  gungsmomente    auf, und diese können daher leiehter ausgeführt werden.



   Kleine Reehenräder wie beschrieben haben den Vorteil, dass sie sich den Unebenheiten des   Gel#ndes    genauer anpassen können und dadurch das Gut besser aus Bodenvertiefungen, wie   Gr#ben    oder dergleichen, entfernen.



   Wenn man die   Durehmesser    einer Reihe von   Rechenrädern    und deren gegenseitige Ab  st#nde    halbiert, so wird auch die   H#he    der freien Öffnung, die sieh   zwisehen    zwei sich überlappenden   Reehenrädern    und dem Boden bildet und die ersichtlich ist, wenn man in einer Richtung rechtwinklig zu den Ebenen dieser Räder sieht, halbiert. Diese Verminderang ist grundsätzlieh nicht nötig, woraus sich ergibt, dass bei der   Halbierung    der Durchmesser der   Rechenräder    der Abstand zwischen den Aehsen nieht auf die   H#lfte    herabgesetzt werden muss. Daraus geht hervor, dass die Anzahl der   Reehenräder nicht verdoppelt,    sondern z.

   B. nur 1,5 bis 1,7 mal so gross ge wählt werden muss, was eine weitere   beträcht-      liche    Ersparnis an Materialkosten und Gewicht bedeutet. Während bei bekannten Vorriehtungen der in Fig.   1    angegebene Abstand   A    bedeutend kleiner als zwei Siebentel der Abmessung D sein soll, kann man bei den be  schriebenen    kleineren   Rechenrädern    dieses Verhältnis grösser wählen. Sind die   Durch-    messer von zwei sich überlappenden   Rechen-    rädern einander nicht vollkommen gleich, so kann man für diese Räder den Abstand A g als ein Siebentel der Summe der Durehmesser wählen.



   Wenn die Vorrichtung nach Fig.   1    in Betrieb genommen wird, führt sie das auf dem Boden liegende Gut 13 und/oder das schon eher   gem##    einem länglichen Haufen   14    zu  sammengerechte    Gut nach links, wo es als ein länglicher Haufen 15 liegen bleibt. Das gerade vor den Rechenrädern befindliche Gut 16 er  streekt    sieh in schräger Richtung. Daran   n    sehliesst sich das Cut 15 unter einem Winkel an.

   Dadurch, dass das   Rechenrad    9 sich gerade bei diesem Übergang befindet, ergeben sich für dieses Rad etwas andere Verhältnisse als für die Reehenräder   4-8.    Das von diesem Rad abgegebene Gut wird nicht von einem nächsten Rad übernommen, so dass das Gut das Bestreben hat, aueh in grösserer Höhe am Rad angepresst zu liegen. Dadurch könnte das Gut von der obern   H#lfte    des Rades 9 wieder naeh vorn geführt werden, so dass das Rad sieh festlaufen würde. Um dies zu verhindern, ist das Rad 9 im Durehmesser grösser   ausge-    führt als die Räder   4-8.   



   Die Vorrichtung nach Fig. 2 umfasst zwei   f rruppen    von Rechenradern, und zwar drei Re  chenräder    17,18 und 19, die mittels Kurbeln an einem Balken 20 gelagert sind, und drei   Rechenräder      171, 18A    und   19A,    die an einem Balken   20.    1 befestigt sind. Die Balken 20 und   20A    sind durch einen U-förmigen   B#gel      21'l.    miteinander verbunden, dessen naeh unten gerichtete Sehenkel um senkrechte   Ach-    sen drehbar mit den Balken 20 und 20A verbunden sind. Der Bügel   21A    ist mit einem   Zugarm 221    versehen, dessen Ende   23A    an einem Schlepper befestigt werden kann.

   Der Balken 20 bzw. 20A wird von einem Laufrad   24 bzw. 24A unterstützt.    In der durch voll ausgezogene Linien angegebenen Lage bildet die Vorrichtung einen Rechen mit seitlicher Abgabe des Gutes. Sie kann aber in einen   Schwadenwender    umgewandelt werden, indem die Teile, deren Bezugsziffern ein A enthalten, in die mit gestrichelten Linien gezeichnete Lage, in der die Teile   17A-24A    mit 17B-24B bezeichnet sind, versetzt werden.



     Die R#der    17,18,17A und 18A sind mit einem Durchmesser kleiner als   1    m ausgeführt.



  Die Räder 19 und 19A sind jedoeh grosser bemessen, und zwar deshalb, weil das Rad   19A    immer das hintere Rad einer Reihe sich überlappender Rechenräder bildet, und weil das Rad 19 in der Lage der Räder als   Schwadenwender    ebenfalls das hinterste Rad seiner Reihe ist. Da dieses Rad nie mehr als einen Schwad zu wenden hat, ist es aber auch   möglieh,    dieses Rad klein auszuführen.



   Fig. 3 zeigt einen Rechen mit seitlicher Gutabgabe, der besonders für leichte Arbeiten geeignet ist. Der Reehen besitzt einen Balken 25, an dem mittels Kurbeln vier kleine Re  chenräder    26,27,28 und 29 gleichen   Durch-    messers gelagert sind. Der Durchmesser dieser Reehenräder beträgt 0,60 m, und ihr gegenseitiger Abstand, senkrecht zur Fahrtrichtung gemessen, beträgt ungefähr 0,25 m. Der Balken 25 wird von einem durch Motorkraft be  wegten,    zweirädrigen Fahrzeug 30 getragen, das mit Handgriffen 31 versehen ist und für vielerlei Zweeke in der Landwirtschaft und im Gartenbau benutzt werden kann.

   Der Balken 25 ist drehbar um eine senkrechte Achse   32    am Fahrzeug befestigt und mit einem halbkreisförmigen Ring 33 versehen, der beispielsweise durch Einsteeken eines Stiftes in ein Loch des Ringes zur Feststellung der Winkelstellung des Balkens 25 in bezug auf die Fahrtrichtung benutzt wird.



   Um zu verhindern, dass die obere Hälfte des   Rechenrades    29 in unbeabsichtigter Weise mit dem seitwärts abgegebenen Gut in Berührung kommt, ist am Balken 25 eine   F#h-    rungsplatte 34 (siehe auch Fig. 4) angeordnet, die sich vor dem Rad 29, jedoch hinter dem  Rad 28 befindet. Die Verwendung eines   grö-    sseren hintern   Rechenrades    ist in diesem Fall nicht erforderlich.



   Die Fig. 5 und 6 zeigen noch eine dritte   Losung,    wie man der Schwierigkeit am Ende einer Reihe von kleinen   Rechenrädern    begegnen kann. Hier ist beim   Rechenrad    29 der Vorrichtung nach Fig. 3 statt der Führungsplatte   34    eine auf dem auf-und umgebogenen Ende 35 des Balkens 25 gelagerte, vorzugsweise am Umfang mit Zinken versehene   Seheibe    36 vorgesehen, die teilweise vor einem Teil des Reehenrades 29 liegt. Die Scheibe 36 ist in einer praktisch zur Ebene des   Rechen-    rades 29 parallelen Ebene um eine Achse drehbar und bildet gewissermassen ein Rechenrad, das aber so hoch über dem Boden liegt, dass es nur durch das passierende Gut in Drehung versetzt werden kann.

   Dieses Rad verhindert, dass das seitwärts bewegte Gut in ungewiinschte Berührung mit der obern Hälfte des   Rechenrades    29 kommt.



   Mit durchwegs relativ kleinen Rechenrädern versehene Vorrichtungen, wie die nach den Fig. 3-6, können für schwerere Arbeit dadurch geeignet gemacht werden, dass vor der Reihe der Rechenglieder eine Reihe Hilfsrechenglieder vorgesehen wird, welche Hilfsrechenglieder sich in Abstand über dem Boden befinden. Eine solche Vorrichtung ist in Fig. 7 dargestellt. Sechs kleine Reehenräder 39 sind mittels Kurbeln an einem auf Laufrädern   40A    abgestützten Balken 40 befestigt.



  In der Fahrtrichtung vor dieser Reihe befindet sich eine Reihe von vier   Hilfsrechenglie-    dern   41,    die um zueinander parallele Achsen drehbar sind. Diese Achsen bilden mit der   Fahrtrichtung R    einen Winkel, der kleiner ist als der Winkel, den die Achsen der   Rechen-    räder 39 mit dieser Richtung bilden. Die   Rechenräder 41    befinden sich in Abstand über dem Boden, und ihre Achsen sind zu einem Träger 42 vereinigt.

   Bügel 43 und   44    verbinden den Träger 42 und den Balken 40 miteinander und mit dem Zugpunkt   45.    Wenn erwünscht, kann die Achse des hintern   Rechen-    rades 41 einen grösseren Winkel mit der Fahrtrichtung bilden als die Achsen der andern Re  ehenräder 41.   



   Falls man mehr als ein   Hilfsrechenglied    verwendet, so erhält man die beste Wirkung, wenn von zwei benachbarten Hilfsrechengliedern die Abfuhrseite des vordern Gliedes in der Fahrtrichtung vor dem hintern Glied liegt, wie es bei der Vorrichtung nach Fig. 7 der Fall ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Fahrbare Vorrichtung zum seitlichen Zusammenrechen von auf der Erde liegendem Erntegut, mittels wenigstens zweier sich in der Fahrtriehtung übexalappender Rechen- glieder, die durch ihre Berührung mit dem Boden oder dem Gut in Drehung versetzt werden, dadurch gekennzeichnet, dass der Aussen durehmesser wenigstens eines der Rechenglie- der kleiner ist als ein Meter.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwi schen den Projektionen entsprechender Punkte der Naben von zwei benachbarten Rechengliedern auf eine senkrechte Ebene, die quer zur Fahrtriehtung verläuft und einen Winkel von 45 mit der Ebene der Rechen- räder bildet, wenigstens ein Siebentel der Summe der Aussendurchmesser dieser beiden Rechenglieder beträgt.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch, bei der wenigstens eines der Rechenglieder in senkreehter Richtung beweglieh gegenüber dem Gestell der Vorrichtung angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Rechen- glied mit seinem vollen Gewicht auf dem Boden ruht.
    3. Vorrichtung nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Rechenglied vorgesehen ist, dessen Durehmesser um wenigstens 10% von demjenigen eines andern Reehengliedes versehieden ist.
    4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das hintere Re chenglied einer Gruppe sich überlappender Rechenglieder einen um wenigstens 10% gro sseren Durchmesser aufweist als wenigstens ein anderes Reehenglied dieser Gruppe.
    5. Vorrichtung naeh Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Re chenglied mit einem fest zum Gestell angeord- neten Führungsorgan zusammenwirkt, das sich in einem Abstand vom Boden befindet und wenigstens teilweise hoher liegt als die Nabe des betreffenden Rechengliedes über dem Boden.
    6. Vorrichtung nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass an der Abfuhr- seite wenigstens eines Reehengliedes ein Hilfs reehenglied vorgesehen ist, das sich im Abstand über dem Boden befindet.
    7. Vorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Hilfsreehen- glied mit einem Teil seines Umfanges vor dem Rechenglied liegt.
    8. Vorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse des Hilfsrechengliedes einen kleineren Winkel mit der Fahrtrichtung bildet als die Achse des Rechengliedes.
    9. Vorrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass von zwei einander benachbarten Hilfsrechengliedern die Abfuhrseite des vordern Gliedes in der Fahrtrichtung vor dem hintern Glied liegt.
    10. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass vor einer Reihe sich iiberlappender Rechenglieder eine Reihe Hilfsrechenglieder vorgesehen ist, welche Hilfsrechenglieder sich im Abstand über dem Boden befinden.
CH323240D 1953-05-09 1954-04-30 Fahrbare Vorrichtung zum seitlichen Zusammenrechen von auf der Erde liegendem Erntegut CH323240A (de)

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