CH323288A - Flaschengestell - Google Patents

Flaschengestell

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CH323288A
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Fierz Jakob
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Fierz Jakob
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B73/00Bottle cupboards; Bottle racks

Landscapes

  • Stackable Containers (AREA)

Description


  Flaschengestell    Es sind Flaschengestelle bekanntgeworden,  welche waagrechte, plattenförmige Flaschen  träger aufweisen, die an ihrer Oberseite mit  nebeneinander angeordneten Vertiefungen  zum Auflegen von Flaschen versehen sind.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft ein     Fla-          sehengestell        dieser    Art, und,     zwar    zeichnet  sieh dasselbe dadurch aus,     diass    in gleicher  Höhenlage jeweils zwei parallel zueinander  verlaufende Reihen von     nebeneinander    ange  ordneten Vertiefungen vorhanden sind, wobei  die     Vertiefungen    der einen Reihe je den Er  höhungen zwischen den Vertiefungen der an  dern Reihe gegenüberliegen, derart, dass die  Hälse von Flaschen, welche in die Vertiefun  gen der einen Reihe gelegt sind, jeweils     zwi-          sehen    die Hälse von Flaschen hineinragen  können, die in die Vertiefungen.

   der andern  Reihe gelegt. sind.  



       3lit    Vorteil können die beiden Reihen von       Vertiefungen    an getrennten     Flaschenträgern     vorhanden sein, welche auf gleicher Höhe un  mittelbar nebeneinander angeordnet sind. und  ein zusammengehöriges     Flaschenträgerpaar     bilden.  



       Eine    bevorzugte Ausführungsform des Er  findungsgsgenstandes     ist    in der beigefügten  Zeichnung beispielsweise dargestellt.. Es zeigt:       F'ig.l    einen Teil eines Flaschengestelles  gemäss der Erfindung in Vorderansicht,       Fig.    2 -eine Draufsicht zu     F'ig.    1 bzw. einen  waagrechten Schnitt. durch das Gestell und         Fig.    3 eine Stirnansicht<U>von</U> links in     Fig.    1       gesehen.     



  Das dargestellte Flaschengestell weist meh  rere     waagrecht.    verlaufende,     plattenförmige     Flaschenträger 11 und 12 auf, die an ihrer  Oberseite je mit einer Reihe von nebenein  ander angeordneten Vertiefungen<B>13</B> bzw. 14  versehen sind. Jeweils zwei Flaschenträger 11       und-12'    sind' auf gleicher Höhe parallel zu  einander verlaufend unmittelbar nebenein  ander angeordnet und bilden zusammen ein       Flaschenträgerpaar.    Die Vertiefungen 13 des  einen Flaschenträgers 11 liegen den Erhö  hungen zwischen den     Vertiefungen    14 des an  dern Plattenträgers 12 gegenüber.

   Analog lie  gen die Vertiefungen 14 des Flaschenträgers       1'2    den Erhöhungen zwischen den Vertiefun  gen 13 des Flaschenträgers 11 gegenüber. Die  beiden, ein Paar     bildenden    Flaschenträger 11  und 12 haben zueinander     bündige    Stirn  enden und sind identisch gestaltet. Der eine  dieser Träger ist jedoch in bezug auf den  andern um 180  gedreht, wie deutlich in       Fig.    2 zu sehen ist..  



  Es     sind        zwei    oder mehr der     beschriebenen          Flaschenträ:gerpaare    11,     1'2    in Längsrichtung  der Vertiefungsreihen     hintereinander    angeord  net. Jeder Flaschenträger weist.     eine    durch  gehende     Längsausn:ehmung    auf, durch welche  ein Befestigungsbolzen 15 bzw. 16 hindurch  geht. Alle in einer Reihe liegenden Flaschen  träger 11     sind,    vom gleichen Bolzen 15 und  alle in Reihe liegenden Flaschenträger 12      vom gleichen Bolzen 16 durchsetzt und durch  diese Bolzen zusammengehalten.  



  In     Fig.    1 und 3 ist ersichtlich, dass zwei  oder mehr     Plasehenträgerpaa.re    11, 12 jeweils  übereinander angeordnet und durch vertikal  verlaufende Stützblöcke 17     ud    18 im Abstand  voneinander gehalten sind. Diese Blöcke sind  unten und oben je mit einer Feder 19 bzw.  20 versehen, welche in einen Schlitz einge  setzt ist und zum Beispiel aus Metallblech  besteht. Die Federn 19 und 20 übergreifen  die Stirnenden der Flaschenträger 11 und  12, und die letzteren sind. mit ihren  Endpartien je mit der halben Breite der       untern    bzw.     obern    Fläche der Blöcke in Be  rührung.

   Die Federn 19 und! 20 greifen somit  zwischen die in Reihe liegenden Flaschen  träger 11     bzw.    12, ein und     verunmöglichen,     dass die Stützblöcke 17 und 18 seitlich um  kippen bzw. seitlich verschoben werden kön  nen. An den äussersten Enden der jeweils in  einer Reihe liegenden Flaschenträger 11     it     ein Füllstück 2:1 von der halben Breite der  Stützblöcke 17 eingesetzt. In analoger     Weise     ist an den äussersten Enden der jeweils in  einer Reihe liegenden Flaschenträger 12 ein       Füllstück    22 vorhanden, wie     Fig.    1 und     :3     zeigen.

   Die Füllstücke 21 und 22 weisen eben  falls je eine durchgehende     Ausnehmung    auf,  durch welche die Bolzen 1'5     bzw.    16 hindurch  gehen.  



  An jedem Ende des Gestelles sind zwei  vertikale Metallschienen 23 und 24 vorhan  den, die sich je über die ganze Höhe des  Gestelles erstrecken und     Durchbrechungen     zum Durchlassen der Bolzen 15 und 16 auf  weisen. Die Bolzen durchsetzen auch waag  rechte Metallschienen<B>25,</B> die zwei die     End-          partien    von zwei auf gleicher Höhe liegen  den Bolzen 15 und     1'.6    miteinander verbinden  und dazu dienen, die Reihen der Flaschen  träger 11 und 12: aneinander zu sichern. An  ihren Enden sind die Bolzen 15 und 16 mit  Gewindeteilen versehen, auf welche     Muttern     26 aufgeschraubt sind, mit deren Hilfe das  ganze Gestell zusammengehalten wird.  



  Die     Flaschenträger    11 und 12 bestehen  vorzugsweise aus Leichtbaustoff, wie Leicht-         beton.    Sie können aber auch     aus    Kunststoff  oder irgendeinem andern     Material    hergestellt  sein. Die Stützblöcke 17 und 18 bestehen       zweckmässigerweise        aus    dem gleichen Mate  rial wie die Flaschenträger.  



  In     Fig    1 und ? ist mit     strichpunktierten     Linien gezeigt, wie Flaschen 27 auf das be  schriebene Gestell aufgelegt werden können.  Die Hälse der Flaschen werden einander  zugekehrt. Wegen der versetzten Anordnung  der Vertiefungen 13 und     1-1    in bezug aufein  ander ergibt sieh dabei,     da.ss    die Hälse der  auf die Flaschenträger 11 aufgelegten Fla  schen jeweils zwischen die Hälse der auf die  andern Flaschenträger 12 aufgelegten     Pla-          schen    hineinragen.

   Auf diese Weise wird er  möglicht, auf v     erhältnismässig        kleinem    Raum  insbesondere was die Tiefe anbelangt,     eine     grosse Anzahl von Flaschen zu     lagern.     



  Das Gestell hat den weiteren Vorteil, dass  unter Verwendung der gleichen Elemente 11,  1?, 17, 18, 21,     .'32'    die Anordnung und die  Grösse des Gestelles bei Bedarf verändert wer  den können. Als weiterer Vorteil kann die       Zerlegbarkeit    des Gestelles betrachtet wer  den.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Flaschengestell mit waagrechten, platten- förmigen Flaschenträgern, welche an ihrer Oberseite mit nebeneinander angeordneten Vertiefungen zum Auflegen von Flaschen ver sehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass in gleicher Höhenlage jeweils zwei parallel zu einander verlaufende Reihen von nebeneinan der angeordneten Vertiefungen vorhanden sind, wobei die Vertiefungen der einen Reihe je den Erhöhungen zwischen den Vertiefun gen der andern Reihe gegenüberliegen, der art, dass die Hälse von Flaschen, welche in die Vertiefungen der einen Reihe gelegt sind, jeweils zwischen die Hälse von Flaschen hin einragen können, die in die Vertiefungen der andern Reihe gelegt sind.
    UNTERANSPRÜGHE 1. Flaschengestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Rei hen von Vertiefungen an getrennten Flaschen- trägern vorhanden sind, welche auf gleicher Höhe unmittelbar nebeneinander angeordnet sind und ein zusammengehöriges Flaschen- trägerpaar bilden. 2. Flasehengestel'1 nach Patentanspruch und Unteranspruch 1., dadurch gekennzeich net, dass die beiden ein Paar bildenden Fla schenträger identisch gestaltet sind und zu einander bündige Stirnenden haben, und dass einer dieser Flaschenträger in bezug auf den andern um 18!0 gedreht ist. 3.
    Flaschengestell nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Flaschenträger je mindestens eine in Längsrichtung durchgehende Ausneh- mung haben, welche von einem Befestigungs bolzen durchsetzt ist. 4 Flaschengestell nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Fla- schenträgerpaare in Längsrichtung der Vertie fungsreihen hintereinander angeordnet. sind, wobei die Befestigungsbolzen durch alle in Reihe liegenden Flaschenträger hindurch gehen. 5.
    Flaschengestell nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich- net, d@ass übereinander angeordnete Flaschen- trägerpaare durch vertikal verlaufende Stütz blöcke im Abstand voneinander gehalten sind, welche unten und oben je eine in einen Schlitz eingelegte Feder ,aufweisen, welche Federn die Stirnseiten der Flaschenträger übergrei fen.
    6. Flaschengestell nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 3, 4 und 5, da durch gekennzeichnet, dass die Federn zwi schen die in Reihe liegenden Flaschenträger eingreifen. 7. Flaschengestef1 nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die ,Faschenträger aus Leichtbeton hergestellt sind. B. Flaschengestell nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, d'ass die Flaschenträger aus Kunststoff hergestellt sind. 9.
    Flaschengestell nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und @5, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützblöcke aus Leichtbeton hergestellt sind. 10. Flaschengestell nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und<B>15,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Stützblöcke aus Kunststoff hergestellt sind.
CH323288D 1953-09-26 1953-09-26 Flaschengestell CH323288A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2644336A1 (fr) * 1989-03-14 1990-09-21 Monvoisin Anc Ets Robert Element de rangement en beton, notamment pour cave a vin
WO2008028204A1 (de) * 2006-09-06 2008-03-13 Collini, Lothar Flaschenlagervorrichtung

Cited By (4)

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