CH397989A - Flaschengestell - Google Patents

Flaschengestell

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Publication number
CH397989A
CH397989A CH1192962A CH1192962A CH397989A CH 397989 A CH397989 A CH 397989A CH 1192962 A CH1192962 A CH 1192962A CH 1192962 A CH1192962 A CH 1192962A CH 397989 A CH397989 A CH 397989A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bottle
rack according
carriers
bottle rack
sub
Prior art date
Application number
CH1192962A
Other languages
English (en)
Inventor
Fierz-Girsberger Berta
Fierz Jakob
Heinrich Fierz Rolf
Original Assignee
Jakob Fierz Erben
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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Publication of CH397989A publication Critical patent/CH397989A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B57/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions
    • A47B57/58Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting partitions horizontally
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B73/00Bottle cupboards; Bottle racks

Landscapes

  • Buffer Packaging (AREA)

Description


  Flaschengestell    Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Fla  schengestell und zwar zeichnet sich dasselbe dadurch  aus, dass in gleicher Höhenlage jeweils zwei parallel  zueinander verlaufende Reihen von nebeneinander an  geordneten Vertiefungen vorhanden sind, wobei die  Vertiefungen der einen Reihe je den Erhöhungen zwi  schen den Vertiefungen der andern Reihe gegenüber  liegen derart, dass die Hälse von Flaschen, welche in  die Vertiefungen der einen Reihe gelegt sind, jeweils  zwischen die Hälse von Flaschen hineinragen können,  die in die Vertiefungen der andern Reihe gelegt sind  und wobei Mittel zum Unterteilen des Gestelles vor  gesehen sind.  



  Mit Vorteil können die beiden Reihen von Ver  tiefungen an getrennten Flaschenträgern vorhanden  sein, welche auf gleicher Höhe unmittelbar nebenein  ander angeordnet sind und ein zusammengehöriges       Flaschenträgerpaar    bilden.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt und  zwar zeigt:       Fig.    1 einen Teil eines Flaschengestells gemäss  der Erfindung in Vorderansicht,       Fig.    2 eine Draufsicht zu     Fig.    1 bzw. einen waag  rechten Schnitt durch das Gestell, und       Fig.    3 und 4 Einzelheiten in     zwei    verschiedenen  Ansichten.  



  Das dargestellte Flaschengestell weist mehrere  waagrecht verlaufende, plattenförmige Flaschenträger  1, 2 auf, die an ihrer Oberseite je mit einer Reihe von  Vertiefungen 3 bzw. 4 versehen sind. Jeweils zwei  Flaschenträger 1 und 2 sind auf gleicher Höhe parallel  zueinander verlaufend unmittelbar nebeneinander an  geordnet und bilden zusammen ein Flaschenträger  paar. Die Vertiefungen 3 des einen Flaschenträgers 1  liegen den Erhöhungen zwischen den Vertiefungen 4  des andern Flaschenträgers 2 gegenüber. Analog lie-    gen die Vertiefungen 4 des Flaschenträgers 2 den  Erhöhungen zwischen den Vertiefungen 3 des Fla  schenträgers 1 gegenüber. Die beiden, ein Paar bilden  den Flaschenträger 1 und 2 haben zueinander bündige  Stirnenden und sind identisch gestaltet.

   Der eine  dieser Träger ist jedoch in bezug auf den andern um  180  gedreht, wie deutlich in     Fig.    2 zu sehen ist.  



  Es sind zwei oder mehr der beschriebenen     Fla-          schenträgerpaare    1, 2 in Längsrichtung der Vertie  fungsreihen hintereinander angeordnet. Jeder Flaschen  träger weist beim gezeichneten Beispiel eine durch  gehende     Längsausnehmung    auf, durch welche ein       Befestigungsbolzen    5 bzw. 6 hindurchgeht. Alle in  einer Reihe liegenden Flaschenträger 1 sind vom  gleichen Bolzen 5 und alle in Reihe liegenden Fla  schenträger 2 vom gleichen     Bolzen    6 durchsetzt und  durch diese     Bolzen    zusammengehalten.  



  Wie aus     Fig.    1 ersichtlich, können drei oder  mehr     Flaschenträgerpaare    1, 2 jeweils übereinander  angeordnet und durch vertikal verlaufende Stützblöcke  7 und 8 im Abstand voneinander gehalten sein. Diese  Blöcke sind unten und oben je mit einer Feder 9 bzw.  10 versehen, welche in einen Schlitz eingesetzt ist und  z. B. Metallblech besteht. Die Federn 9 und 10  übergreifen die Stirnenden der Flaschenträger 1 und 2,  und die letzteren sind mit ihren Endpartien je mit  der halben Breite der unteren     bzw.    oberen Fläche  der Blöcke in Berührung. Die Federn 9 und 10 greifen  somit zwischen die in Reihe liegenden Flaschenträger  1 bzw. 2 ein und verunmöglichen, dass die Stützblöcke  7 und 8 seitlich umkippen bzw. seitlich verschoben  werden können.

   An den äussersten Enden der jeweils  in einer Reihe liegenden Flaschenträger 1 ist ein  Füllstück 11 von der halben Breite der Stützblöcke 7  eingesetzt.     In    analoger Weise ist an den äussersten  Enden der jeweils in einer Reihe liegenden Flaschen  träger 2 ein entsprechendes Füllstück vorhanden. Die-      se Füllstücke weisen auch je eine durchgehende     Aus-          nehmung    auf, durch welche die Bolzen 5 bzw. 6 hin  durchgehen.  



  An jedem Ende des Gestells sind zwei vertikale  Metallschienen 12 und 13 vorhanden, die sich je über  die ganze Höhe des Gestells erstrecken und Durch  brechungen zum Durchlassen der Bolzen 5 und 6 auf  weisen. Die Bolzen durchsetzen auch waagerechte  Metallschienen 14     (Fig.    2) die die Endpartien von  zwei auf gleicher Höhe liegenden     Bolzen    5 und 6  miteinander verbinden und     dazu    dienen, die Reihen  der Flaschenträger 1 und 2 aneinander zu sichern.  An ihren Enden sind die Bolzen 5 und 6 mit Gewinde  teilen versehen, auf welche Muttern 15 aufgeschraubt  sind, mit deren Hilfe das ganze Gestell zusammen  gehalten wird.  



  Die Flaschenträger 1 und 2 bestehen vorzugs  weise aus Leichtbaustoff, wie Leichtbeton. Sie können  aber auch aus Kunststoff oder irgendeinem andern  Material hergestellt sein. Die Stützblöcke 7 und 8  bestehen     zweckmässigerweise    aus dem gleichen Ma  terial wie die     Flaschenträger.     



  In     Fig.    1 und 2 ist mit strichpunktierten Linien  gezeigt, wie Flaschen 16 auf das beschriebene Gestell  aufgelegt werden können. Die Hälse der Flaschen  werden einander zugekehrt. Wegen der versetzten  Anordnung der Vertiefungen 3 und 4 in bezug auf  einander, ergibt sich dabei, dass die Hälse der auf die       Flaschenträger    1 aufgelegten Flaschen jeweils zwischen  die Hälse der auf die andern Flaschenträger 2 auf  gelegten Flaschen hineinragen. Auf diese Weise wird  ermöglicht, auf verhältnismässig kleinem Raum, ins  besondere was die Tiefe anbelangt, eine grosse Anzahl  von Flaschen zu lagern.  



  Um die einzelnen Fächer des Flaschengestelles  seitlich unterteilen zu können, sind Haltebügel vor  gesehen, die zwei parallel in bezug aufeinander ver  laufende Klemmschenkel 17 aufweisen, die     beiderends     mit     Abkröpfungen    18 versehen und die aus einem  Stück Draht gebildet sind. Die     Abkröpfungen    18 sind  schräg nach Innen gerichtet, so dass die Haltebügel  beim Anbringen an den Flaschenträgern 1, 2 selbst  hemmend festgehalten werden. Zum seitlichen Unter  teilen eines Behälters des Flaschengestelles werden,  wie aus     Fig.    1 ersichtlich, zwei Haltebügel, deren  Klemmschenkel 17 zur Aufnahme der benachbarten  Enden einer Zwischenwand 19 dienen, zur Anlage  gebracht.

   Die untere Längskante der Zwischenwand 19  ist wie aus     Fig.    4 ersichtlich, abgestuft, wobei die  vordere Hälfte in eine der Vertiefungen zu liegen  kommt, während die hintere     Hälfte    auf der gegen  überliegenden Erhöhung aufliegt. Je nach der Höhe  der Fächer gelangen entsprechend hohe Zwischen  wände zur Anwendung. Durch die beschriebene Unter  teilung wird ermöglicht, die Flaschen nach Sorte,  Herkunftsort und Jahrgängen zu ordnen. Die beschrie  bene Ausbildung der Unterteilungsmittel ermöglicht  eine rasche und bequeme Unterteilung ohne dass dafür  Werkzeuge erforderlich sind.  



       Statt    aus zwei hintereinander, versetzt in bezug    aufeinander angeordneten Flaschenträgern, könnte  das Flaschengestell aus einer Mehrzahl, beispielsweise  drei oder vier solcher gebildet sein.  



  Indem die Flaschenträger des beschriebenen Fla  schengestelles aus gleichartigen Elementen bestehen,  ist eine Vergrösserung des Flaschengestelles leicht  möglich, ebenso eine Demontage und Montage dessel  ben, falls der Standort aus irgendwelchen Gründen  gewechselt werden muss.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Flaschengestell mit waagerechten, plattenförmigen Flaschenträgern, welche an ihrer Oberseite mit neben einander angeordneten Vertiefungen zum Auflegen von Flaschen versehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass in gleicher Höhenlage jeweils zwei parallel zu einander verlaufende Reihen von nebeneinander an geordneten Vertiefungen vorhanden sind, wobei die Vertiefungen der einen Reihe je den Erhöhungen zwischen den Vertiefungen der andern Reihe gegen überliegen, derart, dass die Hälse von Flaschen, welche in die Vertiefungen der einen Reihe gelegt sind, jeweils zwischen die Hälse von Flaschen hineinragen können, die in die Vertiefungen der andern Reihe gelegt sind und wobei Mittel zum Unterteilen des Gestelles vor gesehen sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Flaschengestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Reihen von Vertie fungen an getrennten Flaschenträgern vorhanden sind, welche auf gleicher Höhe unmittelbar nebeneinander angeordnet sind und ein zusammengehöriges Fla- schenträgerpaar bilden. 2. Flaschengestell nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden ein Paar bildenden Flaschenträger identisch gestaltet sind und zueinander bündige Stirnenden haben, und dass eine dieser Flaschenträger in bezug auf den andern um 180 gedreht ist. 3.
    Flaschengestell nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fla schenträger je mindestens eine in Längsrichtung durch gehende Ausnehmung haben, welche von einem Be festigungsbolzen durchsetzt ist. 4. Flaschengestell nach Patentanspruch und Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Flaschenträgerpaare in Längsrichtung der Vertie fungsreihen hintereinander angeordnet sind, wobei die Befestigungsbolzen durch alle in Reihe liegenden Fla schenträger hindurchgehen. 5.
    Flaschengestell nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass überein ander angeordnete Flaschenträgerpaare durch vertikal verlaufende Stützblöcke im Abstand voneinander ge halten sind, welche unten und oben je eine in einen Schlitz eingelegte Feder (9, 10) aufweisen, welche Federn die Stirnseite der Flaschenträger übergreifen. 6. Flaschengestell nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 3 - 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Federn zwischen die in Reihe liegenden Flaschen träger eingreifen. 7. Flaschengestell nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Flaschenträger aus Leichtbeton hergestellt sind. B. Flaschengestell nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Flaschenträger aus Kunststoff hergestellt sind.
    9. Flaschengestell nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützblöcke aus Leichtbeton hergestellt sind. 10. Flaschengestell nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützblöcke aus Kunststoff hergestellt sind. 11. Flaschengestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dasselbe mit lösbar an den Fla schenträgern anbringbaren, zur Aufnahme von Unter teilungswänden dienenden Haltebügeln (17, 18) aus gerüstet ist. 12. Flaschengestell nach Patentanspruch und Un teranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltebügel zwei Klemmschenkel zur Aufnahme der Unterteilungswände aufweisen und dass sie beiderends mit federnden Festhalteorganen versehen sind. 13.
    Flaschengestell nach Patentanspruch und Un teransprüchen 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Längskante der Unterteilungswände mit einer Abstufung versehen ist. 14. Flaschengestell nach Patentanspruch und Un teransprüchen 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltebügel aus einem Stück Draht gebildet sind. 15. Flaschengestell nach Patentanspruch und Un teransprüchen 11 - 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltebügel beiderends mit schräg nach Innen ge richteten Abkröpfungen versehen sind.
CH1192962A 1962-10-11 1962-10-11 Flaschengestell CH397989A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2008124896A3 (en) * 2007-04-16 2009-01-15 Michel Collard Universal bottle storage support

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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