CH323853A - Zuschlag für Strassenbaustoff - Google Patents

Zuschlag für Strassenbaustoff

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CH323853A
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CH
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glass
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road building
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English (en)
Inventor
Kobs Kroyer Karl Kristian
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Kroyer K K K
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C7/00Coherent pavings made in situ
    • E01C7/08Coherent pavings made in situ made of road-metal and binders
    • E01C7/085Aggregate or filler materials therefor; Coloured reflecting or luminescent additives therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Glass Compositions (AREA)

Description


  Zuschlag für Strassenbaustoff    Bei Strassenbaustoffen, bestehend aus  einer giessbaren Grundmasse mit darin be  findlichen, die Verschleissfestigkeit erhöhen  den Kleinkörpern, die den sogenannten Zu  schlag bilden, kann durch geeignete: Wahl des       Zusehla-es        der        Helligkeitscharakter    der       '-;tl#asseiioberflä.ehe        beeinflu.sst    werden.  



  Die Grundmasse, die während des Giessens  der Strassendecke die Kleinkörper allseitig  umhüllt, wird nämlich durch den     Verkehr     allmählich an der Strassenoberfläche abge  nutzt., so dass der obere Teil der Zuschlag  körper blossgelegt wird. Die     Grundmasse    kann  prinzipiell irgendeiner der zum Giessen von  Strassendecken üblichen Baustoffe sein. Eine  Erhöhung der Helligkeit mittels des     Zu-          sehla-es    kommt aber insbesondere dann in  Betracht, wenn man eine Grundmasse, wie  z. B. Teer oder Bitumen, verwenden will, die  sieh sowohl in mechanischer Hinsicht., vor  allem wegen ihrer Zähigkeit und Geschmei  digkeit für Fahrbahnen besonders eignet, je  doch den Nachteil hat, die Fahrbahn sehr  dunkel zu färben.

   Statt dieser Baustoffe ist  auch die     Verwendung    anderer plastischer  Stoffe denkbar, beispielsweise thermoplasti  sche,     thermohärtende    oder chemisch härtende       Kunststoffe.     



       Wünsehenswert    ist, einen ziemlich hellen       und/oder    reflektierenden Strassenbaustoff zu  schaffen, da sich besonders im Abend- und  Nachtverkehr als vorteilhaft erwiesen hat, die    Fahrbahn durch Licht beleuchten und/oder  die Fahrbahn Licht reflektieren zu lassen,  das von Fahrzeugen oder solchen Licht  quellen herrührt, die besonders in der Stadt  und auf deren Einfallstrassen verwendet wer  den.  



  Bekannt. sind Strassenbaustoffe, deren Zu  schlag aus Blauflint besteht, der, um ihn  heller zu machen, einem     Brennprozess    zur  Austreibung der Kohle     unterworfen    worden  ist. Die Beschaffung dieses Zuschlagmaterials  in der     gewünschten    Menge ist indessen recht  kostspielig, und wegen der Eigenschaften des  Ausgangsmaterials erfährt die erreichbare  Helligkeitswirkung der fertigen Strassen  decke eine gewisse     Beschränkung;    Eine<B>M</B>ög  lichkeit, durch Ändern des Charakters sol  chen Zuschlagmaterials die     Helligkestswir-          kung    zu regeln, besteht nicht.  



  Beim Brennen der erwähnten Natursteine  werden diese so zerkleinert,     da.ss    sie zu einer  genügend rutschsicheren Fahrbahn nicht mehr  beitragen können, und ferner tritt eine     Riss-          bildung    ein. Ausserdem erhält die Fahrbahn  durch die kleinen, nur     wenig    hervorstehenden  Steinteilchen bei Nässe einen spiegelnden  Charakter, wogegen gröbere Zuschlagstoffe  der Fahrbahn einen rauhen, nicht spiegeln  den Charakter verleihen     würden.    Dieser Zu  stand verschlimmert. sich noch beim allmähli  ehen Zusammendrücken der Fahrbahn durch  den Verkehr, da die     Rissbildung    wegen der      Weiterführung der beim Brennen entstan  denen Brechlinien zunimmt.

   Dies bringt den  Nachteil mit sich,     da.ss    die gesamte Fahrbahn  porös wird, da. Teer oder Bitumen, das häufig  die Grundmasse des betreffenden Strassen  baustoffes bildet, später nicht mehr die durch  den Verkehr verursachten weiteren Risse aus  zufüllen vermag. Wird die Fahrbahn in die  ser Weise porös, wird in die Strassendecke       Wasser    dringen und Anlass zu Schäden ge  ben können.  



  Gegenstand des vorliegenden Patentes ist.  nun ein Zuschlag für Strassenbaustoff, der  dadurch gekennzeichnet ist, dass er zerklei  nertes,     entglastes    Glas enthält.  



  Gegenstand des Patentes ist ferner ein  Verfahren zur     Herstellung    eines derartigen  Zuschlages für Strassenbaustoff.  



  Praktische Versuche haben gezeigt,     da-ss     die     Entglasung    (Kristallbildung) wesentlich  gefördert wird, wenn feinkörnige     Glasstiiek-          ehen,    die durch Abschrecken einer Glas  schmelze erhalten werden, als Ausgangsmate  rial für den     Entglasungsvorgang    verwendet  werden.

   Die so erhaltenen Glaskörner weisen  folgende Vorzüge im Hinblick auf die Kri  stallbildung auf  Durch das Abschrecken wird ein Zustand  geschaffen, bei dem die Kristallbildung  wesentlich leichter     eintritt,    möglicherweise  infolge der sich     ausbildenden    Spannungen,  die die Hemmungen, die dem Übergang vom       metastabilen    Glaszustand zum stabilen     Kri-          stallzustand        entgegenstehen,    herabsetzen.

   Das       Entglasen    kann so bei Temperaturen vor  genommen werden, die unter dem     Erwei-          ehungspunkt    liegen, so dass kein Zusammen  backen der Glasstückchen     erfolgt.    Zum glei  chen Zwecke kann die     Erw        eichungstempera-          tur    durch die     Verwendung    einer stark<B>kalk-</B>  haltigen Glasschmelze erhöht werden.  



  Ferner lässt sich für das in seiner Masse  kleine Korn leichter eine gleichmässige  Temperaturverteilung erzielen, als bei einer  grossen Masse.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren ist da  durch gekennzeichnet, dass geschmolzenes  Glas durch Abschrecken zerkleinert     und,    dann    zwecks     Entglasung    so lange wieder erhitzt  wird, bis Kristallbildung eingetreten ist..  



  Das     entglaste    Glas unterscheidet sich vom  gewöhnlichen Glas dadurch, dass es nicht  amorph, sondern kristallinisch ist. Durch die  Kristallisation erhält das Glas im allgemeinen  einen milchweissen Charakter, der für die  Verwendung als Zuschlag für Strassenbau  stoff gegebenenfalls bei     vorgängiger    Mi  schung mit einem giessbaren Bindemittel  günstig ist und sieh übrigens je nach Wunsch  durch Wahl der     veiivendeten    Zusatzstoffe in  mannigfaltigen     Variationen    hinsichtlich des       Helligkeits-    und Farbencharakters modifizie  ren lässt.

   Das     entglaste    Glas ist somit. nicht  durchsichtig wie Glas, sondern     trübe,    und  ferner ist, es an seiner Oberfläche nicht, po  lierbar, lässt sich also nicht durch den Ver  kehr zur Spiegelglätte abschleifen. Im Gegen  teil zu den erwähnten     NatarsteinenAst    ferner  das     entglaste    Glas nicht, hygroskopisch, so  dass keine Gefahr besteht, dass die umgebende  Grundmasse, z. B. Teer oder Bitumen, in die  Oberfläche der Glasstücke dringen und da:  durch den Helligkeitscharakter der Zuschlag  körper bzw. der Glasstücke verhindert..

   Die  Stücke aus     entglastem    Glas haben ferner den       Vorteil,    dass sie stark lichtreflektierend  sind, ohne jedoch spiegelnd zu sein, und  dass für .die Regelung dieser     Reflesions-          fähigkeit    gute Möglichkeiten bestehen, wie  auch die Korngrösse nach     Wunsch    gewählt  werden kann, uni die Rutschgefahr zu ver  mindern.  



  Der     Helligkeitscharakter    der Fahrbahn  wird auf Grund der Erkenntnis, dass im  Abend- und     Naehtv        erkehr    nicht die wirkliche,  sondern die relative Helligkeit der Schein  werfer eines entgegenkommenden     Auto.,    im  Verhältnis     zier    Helligkeit der Fahrbahn un  angenehm wirkt eingestellt.  



  Der Kontrast zwischen der Helligkeit,  z. B. den von einem entgegenkommenden  Fahrzeug herrührenden Lichtquellen und der  Fahrbahn, ist nämlich so     gross,    dass eine  Blendwirkung entsteht, weil das Auge natur  gemäss sieh rasch auftretenden grossen Hellig  keitsveränderungen nicht anzupassen     veiauag.         Besitzt dagegen die Fahrbahn an und für       sieh    eine ausreichende, gleichmässige, nicht  spiegelnde Flächenhelligkeit, so wird dadurch  die Kontrast- und damit. die Blendwirkung  klein ausfallen. Da. es sich um künstlich her  gestellte Zuschlagstoffe handelt, ist es mög  lich, Zuschläge mit. genau dem in jedem ein  zelnen Fall erwünschten Charakter herzustel  len. Der Zuschlag lässt sich ausserdem billig  beschaffen, da er billigem Ausgangsmaterial  entstammen kann.

    



  Bekanntlich ist der durchsichtige Charak  ter von Glas von einem so schnellen Kühlen  der geschmolzenen Glasmasse     bedingt:,    dass  für die     Kristallisierllng    bzw.     Entglasung     keine Zeit verbleibt, die sonst in einem  Temperaturbereich unmittelbar unter dem  Schmelzpunkt erfolgt.  



  Für die Zubereitung einer Glasschmelze,  aus der der neue Zuschlag gewonnen werden  kann, kommen     vorzugsweise    Ausgangsstoffe  in Betracht., die dem Glas einen sehr hohen  Kalkgehalt geben, gegebenenfalls zusammen  mit Abfallglas.  



  Das Glas kann längere oder kürzere Zeit  dem     Entglasungstemperaturbereieli    ausgesetzt  werden,     wodurch    sich die     Entglasung    mehr  oder weniger     stark        ausbildet..    Es hat sich  ferner gezeigt, dass durch die     Entglasung    das  Anhaften     der    Kleinkörper an der Grundmasse  verbessert wird. Die Erhitzung des Glases zur       Entglasung    kann z. B. in einem     Rotierofen     erfolgen, und gegebenenfalls kann man da  nach das Material in einen Silo leiten, in dem  es langsam abgekühlt wird, bis es schliesslich  am untern Ende herausgenommen wird.  



  Bekanntlich haben gewisse Zusätze zur  Glasmasse, wie z. B.     Kiyolith    oder     Flussspat,     schon an sieh die Neigung, dem Glas einen  milchweissen Charakter zu geben, da     diese     sehr schwer schmelzenden Bestandteile bei  der normalen Temperatur im Schmelzofen  nicht. schmelzen, sondern sich in der geschmol  zenen     (-llasmasse    in der Schwebe halten. Auch  solche Zusatzstoffe können daher zur Ver  wendung bei der Herstellung von     entglastem     Glas     für    Strassenbaustoffe gut. geeignet sein.  



  Bei der Herstellung des Zuschlages ist es    möglich, der geschmolzenen Masse Zusatz  stoffe beizumengen, um auf den Helligkeits  und     Oberflächencharakter    des     Materials    ein  zuwirken. Beispielsweise können solche Zu  satzstoffe, wie z. B.     Metalloxyde,    benutzt wer  den, die im allgemeinen für die Herstellung  von Emails und Glasuren in Betracht kom  men. Auf diese Weise     lä:sst    sich ein verschie  dener     Farbcharakter    der Kleinkörper .erzie  len, was zur Markierung von getrennten  Fahrbahnen, z.

   B. bei Zufahrtswegen, bei  Verzweigungspunkten oder     Kreisverkehrstel-          len    oder zur Markierung von Radfahrwegen,  Fussgängerübergängen, Verkehrsstreifen     usw.     nützlich sein kann.  



  Ferner kann man der Glasmasse, aus der  die Kleinkörper hergestellt werden, lumi  neszierende Stoffe einverleiben. Auf diese  Weise wird es möglich, Strassenbaustoffe her  zustellen, die bei Nacht weit heller     erscherinen     als Stoffe, die nur reflektieren, und     da    die       lumineszierenden    Stoffe auch aufleuchten,  wenn sie von unsichtbaren, z. B. ultraviolet  tem Licht getroffen werden, sind gute Mög  lichkeiten für die     Schaffung    einer erleuchte  ten Fahrbahn ohne Blendwirkungen gegeben.

    Beispielsweise . kann man an besonders wich  tigen oder gefährlichen Verkehrsstellen  Scheinwerfer zum Bestrahlen der Fahrbahn  mit ultraviolettem Licht anbringen, oder aber  auch die Fahrzeuge mit     Scheinwerfern,    die  ultraviolettes Licht ausstrahlen, versehen.  



  Man kann auch in die Glasmasse, aus der  der Zuschlag hergestellt wird, die     Griffigkeit     erhöhende Fremdkörper, wie z. B.     groben     Sand oder kleine Steinehen, einfügen. Eine  Erhöhung der Griffigkeit lässt sich zudem  durch Verwendung eines     entglasten    Glases  erhöhen, das einen blasenartigen, jedoch nicht  porösen Charakter hat, wodurch auch das Ge  wicht und damit der Preis der für eine be  stimmte Menge Strassenbaustoff erforderli  chen Materialmenge herabgesetzt werden  kann. Gegebenenfalls lässt sich hierdurch auch  die Adhäsion zwischen dem Grundmaterial  und dem Zuschlag verbessern.  



  Der erfindungsgemässe Zuschlag lässt sieh  selbstverständlich in Mischung mit andern      eventuell billigeren Zuschlagstoffen verwen  den, z. B. um die Herstellungskosten herab  zusetzen.  



  <I>Ausführungsbeispiel</I>  Eine Glasschmelze, sei es durch Zusam  menschmelzen von Alt- oder Abfallglas, oder  auf übliche Weise aus den Rohstoffen erbal  ten, wird abgeschreckt     und    so feinkörnige  Glasstückchen als Ausgangsmaterial für die  weitere Behandlung erhalten. Diese, durch  das Abschrecken für eine Kristallbildung  nun -anfälliger gewordenen Glaskörnchen,  werden im     Rotierofen    auf höhere Temperatur  gebracht, die, je nachdem das Glas einen klei  rieren oder grösseren Kalkgehalt aufweist, bei  800-850  liegt.. Es setzt nun von der Ober  fläche der Körnchen her Kristallbildung .ein.

    Die Körnchen werden so lange im genannten  Temperaturbereich gehalten, bis der ge  wünschte Grad der Kristallbildung     (Entgla-          sung)    erreicht wird. Je nach der Höhe der  Temperatur variiert die Zeitdauer von 10 bis  30 Minuten.

Claims (1)

  1. PATENT AN SPRÜCHE I. Zuschlag für Strassenbaustoff, dadurch gekennzeichnet, dass er zerkleinertes, ent- glastes Glas enthält. . II. Verfahren zur Herstellung eines Zu schlages für Strassenbaustoff nach Patenta.n- spruch I, dadurch gekennzeichnet, da.ss ge schmolzenes Glas durch Abschrecken zerklei nert und dann zwecks Entglasung so lange wieder erhitzt. wird, bis Kristallbildung ein getreten ist. <B>UNTER-ANSPRÜCHE</B> 1.
    Zuschlag für Strassenbaustoff nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das zerkleinerte, entglaste Glas mit einem giessbaren Bindemittel vermischt ist, wobei diese Mischung dazu bestimmt ist, der Grundmasse zugefügt zu. werden. 2. Verfahren nach Pa.tentansprueh II, da- durch gekennzeichnet, dass dem Glas Stoffe beigemischt werden, die dem Glas einen milchweissen Charakter geben. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass der geschmolzenen Glasmasse Zusatzstoffe beigemengt. werden, die den Helligkeits- und Oberflächencharak ter des Glases verändern. 4. Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass der Glasmasse lumineszierende Stoffe einverleibt werden. 5. Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass der Glasmasse Fremdkörper beigemengt werden, die die Griffigkeit. erhöhen.
CH323853D 1954-09-28 1955-09-27 Zuschlag für Strassenbaustoff CH323853A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0911304A1 (de) * 1997-10-27 1999-04-28 Screg Reflektierende Verkehrsflächen oder zugehörige Elemente sowie entsprechende Zusammensetzung

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0911304A1 (de) * 1997-10-27 1999-04-28 Screg Reflektierende Verkehrsflächen oder zugehörige Elemente sowie entsprechende Zusammensetzung
FR2770213A1 (fr) * 1997-10-27 1999-04-30 Screg Revetements de circulation ou elements connexes reflechissants, et composition correspondante
US6225371B1 (en) 1997-10-27 2001-05-01 Colas Reflective thoroughfare pavements or related elements, and corresponding composition

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