CH324176A - Verfahren zur Verbesserung der Eigenschaften pulverförmiger Stoffe - Google Patents

Verfahren zur Verbesserung der Eigenschaften pulverförmiger Stoffe

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CH324176A
CH324176A CH324176DA CH324176A CH 324176 A CH324176 A CH 324176A CH 324176D A CH324176D A CH 324176DA CH 324176 A CH324176 A CH 324176A
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sulfuric acid
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Carl Dr Boller
Wolfgang Dr Guendel
Alfred Dr Kirstahler
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Dehydag Gmbh
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    • C09CTREATMENT OF INORGANIC MATERIALS, OTHER THAN FIBROUS FILLERS, TO ENHANCE THEIR PIGMENTING OR FILLING PROPERTIES ; PREPARATION OF CARBON BLACK  ; PREPARATION OF INORGANIC MATERIALS WHICH ARE NO SINGLE CHEMICAL COMPOUNDS AND WHICH ARE MAINLY USED AS PIGMENTS OR FILLERS
    • C09C3/00Treatment in general of inorganic materials, other than fibrous fillers, to enhance their pigmenting or filling properties
    • C09C3/006Combinations of treatments provided for in groups C09C3/04 - C09C3/12
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • C09C3/00Treatment in general of inorganic materials, other than fibrous fillers, to enhance their pigmenting or filling properties
    • C09C3/08Treatment with low-molecular-weight non-polymer organic compounds

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)
  • Pigments, Carbon Blacks, Or Wood Stains (AREA)

Description


  Verfahren zur Verbesserung der Eigenschaften pulverförmiger Stoffe    Es wurde gefunden, dass man die     Eigen-          sehaftenpulverförmiger    Stoffe, insbesondere       von    Stoffen, die man in der Technik unter  dem     Begriff     Pigmente  auf den verschie  densten Anwendungsgebieten zum Einsatz  bringt, wesentlich verbessern kann, wenn man  auf diese Stoffe Gemische aus Salzen saurer       organiseher        Schwefelsäureabkömmlinge,    wie  z.

   B.     Alky        lsulfate,        Alkylsulfonate    oder     Alkyl-          benzolsulfonate,    aufbringt, wie sie aus den  sauren     Sehwefelsäureabkömmlingen    mit nicht  flüchtigen, anorganischen Basen, wie z. B.  Alkali-, Erdalkali- oder     Erdmetallen    einer  seits und Ammoniak oder organischen Basen  anderseits, erhalten werden.  



  Durch die Behandlung wird die Benetz  barkeit der     pulverförmigen    Stoffe und     =ihre          Verteilbarkeit    in flüssigen, hochviskosen       oder    plastischen, organischen Materialien er  heblich verbessert, weiterhin ihre Schwebe  fähigkeit bei der     Suspension    in Flüssigkeiten  sowie ihr Haftvermögen und ihre     Schütt-          fähigkeit.     



  Besonders praktisches     Interesse    besitzen  derartig behandelte Pigmente beispielsweise  für Lack- und     Anstrichstoffe,    in denen sie  ein ausgezeichnetes Schwebevermögen zeigen,  oder als     Füllstoffe    für Natur- und Kunst  kautsehuk,     Kautschukregenerate    und Kau  tsehukersa.tzstoffe.  



  Pulverförmige Stoffe, die hier in Betracht  kommen, können anorganischer oder organi-    scher Natur sein, z. B. anorganische Oxyde,       Hydroxyde    und Salze; wie sie z. B. als     Farb-          pigmente        verwendet    werden, wie Ocker,       Eisenoxydrot,    Bleimennige,     Titandioxyd,     Zinksulfid,     Bariumsulfat,        Kalziumcarbonat     und dergleichen, ferner Russ, Zinkoxyd, fein  disperses     Kieselsäureanhydrid,        Silicagel,        Kal-          ziumsilikat-    bzw.

       Aluminiumsilikatdispersio-          nen    und dergleichen, wie sie als Füllstoffe  für Kautschuk und     Kautschu.kregenerate    in  Betracht kommen. Weiterhin sind zu nennen  Pudergrundlagen, wie Talkum, Reismehl,  Stärke und dergleichen, Bleicherden, Kaolin,       Bimssteinpulver,    Tonerde, ferner Aktivkohle,  Korkmehl, Holzmehl sowie andere bekannte  anorganische oder organische pulverförmige  Stoffe.  



  Die Behandlung dieser pulverförmigen  Stoffe mit den Gemischen aus Salzen saurer  organischer     Schwefelsäureabkömmlinge    kann  in üblicher Weise erfolgen, indem man z. B.  die pulverförmigen Stoffe in Lösungen der  Salzgemische in Wasser oder einem organi  schen Lösungsmittel einrührt, abtrennt und       anschliessend    trocknet, oder die Lösungen auf  die trockenen Pigmente in geeigneter Weise  aufsprüht oder     aufnebelt.    In     geeigneten    Fäl  len kann man auch die     Salzgemisehe    durch       Vermahlen    oder     Kollern    unmittelbar auf die       pulverförmigen    Stoffe aufbringen,

   wobei  beide Komponenten sowohl trocken als auch  im angefeuchteten Zustand verwendet werden      können. Die Mengen, in denen die Salze  saurer organischer     Schwefelsäureabkömm-          linge    auf die     pulverförmigen    Stoffe aufge  bracht werden, hängen von den angewendeten  Arbeitsbedingungen und dem jeweiligen     Ver-          wendungszweck    ab. Diese Mengen liegen z. B.

         zwischen        0,05-10        %        und        mehr,        vorzugsweise     von 0,1--5     oio,    auf die     pulverförmigen    Stoffe  berechnet. .  



  Als organische     Schwefelsäureabkömmlinge,     wie sie im Rahmen der vorliegenden Erfin  dung als Komponenten für die verwendeten       Salzgemische    in Betracht kommen, können in  erster Linie     Schwefelsäureester        alipha.tiseher,          cyeloaliphatischer    und fettaromatischer Al  kohole und     Sulfosäuren    mit     aliphatisch    oder  aromatisch gebundener     Sulfosäuregru.ppe     verwendet, werden, wofür folgende Bei  spiele zu nennen sind:

       Hexylschwefelsäiire-          @        ester,        Oetylschwefelsäureester,        Dodecylschwe-          felsäureester,        Oleylschwefelsäureester        bzw.    Ge  mische von     Allzylschwefelsäureestern,        Schwe-          felsäureester    von     Naphthen-    oder Harz  alkoholen,     Hexylsulfonsäure,        Cyclohexy1sulfo-          säure,        Oetylsrlfosäure,

          AlkyIsulfonsäure-          o7emiselie,    wie sie durch Einwirkung von       Sehwefeldioxy    d und Chlor auf     Kohlenwasser-          stof        fgemische,    wie beispielsweise Dieselöl, er  halten werden; ferner     Octylbenzolsulfosäure,          Dodecylbenzolsulfosäure    oder andere     Alkyl-          benzolsulfosäuren    bzw. deren Gemische, wie  sie z.

   B. durch Kondensation ungesättigter       Benzinkohlenwasserstoffe    mit Benzol in Ge  genwart von Aluminiumchlorid und anschlie  ssende     Sulfonierung    erhalten werden, ferner  mich     Tetrahydronaphthalinsulfosäure    und  dergleichen.  



  Die     Alkylreste    dieser Schwefelsäure  abkömmlinge können auch     Heteroatome,    wie  Sauerstoff, Schwefel     oder    Stickstoff bzw. sich  davon ableitende     Atomgruppen    sowie     Substi-          tuenten    enthalten. Anorganische Basen, die  zur Bildung der     erfindungsgemässen    Salz  gemische     verwendet    werden, sind beispiels  weise Natrium,     Kalitun,    Kalzium, Magnesium,  Aluminium und dergleichen. Als organische  Basen kommen primäre, sekundäre oder ter  tiäre Basen in Betracht, wie z.

   B.     Oetylamin,            Dioctylamin,        Cyclohexylamin,        Diäthyleyclo-          hexylamin,        Monomethylanilin,        Diä!thyla.nilin,          Monoäthanolamin,        Triät.hanolamin,        Morpho-          lin,        Piperidin,        Pyridin,        Chinolin    und derglei  chen.  



  Die mit den     Schwefelsäurederivaten    be  handelten pulverförmigen Stoffe, z. B. Pig  mente, sind für die verschiedensten techni  schen Anwendungsgebiete geeignet. Ab  gesehen von der bereits erwähnten Herstel  lung von     pigmentierten    Lacken und Anstrich  stoffen und der Verwendung in der Kau  tschukindustrie, können sie beispielsweise an  gewendet werden beim Einmischen     pulver-          fö.rmiger        Trübungs-,    Färbe- oder Füllmittel  in Kunststoffe oder plastische     :

  Hassen,    bei  der Herstellung von Pulvern zum Einstäuben  von Kautschuk oder     Kunstharzfellen,    ferner  bei der Herstellung von pigmenthaltigen  Überzügen für Papier, Pappe und derglei  chen oder auch als Füllmittel für Papier und  Pappen, als     Mattierungsmittel    für Kunst  seide und geformte Gebilde, als Füll-,     Be-          schwerungs-    oder     Appreturmittel    in der  Textilindustrie usw.  



  Das erfindungsgemässe     Imprägniei@ings-          verfahren    ist. demgemäss in allen den Fällen  anwendbar, bei denen es sieh um eine Ver  besserung der Oberflächeneigenschaften der  pulverförmigen Stoffe, Erhöhung ihrer Aus  giebigkeit im Gebrauch,     Verbesseiuing    der  Stabilität ihres Verteilungszustandes und die  Verbesserung der     Gebrau.chseigenscha.ften    der  damit hergestellten Produkte handelt.    <I>Beispiele</I>    1.

   In einer Kugelmühle werden 500 Ge  wichtsteile     Eisenoxydrot    mit 5 Gewichtsteilen  eines     Sulfatgemisches    aus     201/o    der     Diäthy        l-          cy        clohexylaminsalze    eines     Alkvlsulfatgemi-          sches    mit     Alkylresten        C,1-C11    und     80"/o    der       Zlagnesiumsalze    eines     Alkylsulfatgemisches     mit     Alkylresten        Clo-C18    verarbeitet,

   bis  eine gleichmässige Verteilung des Gemisches  auf dem     Eisenoxy    Brot erzielt ist. Das Eisen  oxydrot zeigt. keine Veränderung seines     Parb-          cha.rakters,    ist     lagerbeständig    und     lässt    sieh           leielit.    und     lioinogen    in Lacke und Anstrich  stoffe einarbeiten.  



  Das Pigment kann z. B. mit einem     Ha.rz-          esterleinöllaek    (1:1) in dem Verhältnis 50  Teile Pigment zu 50 Teils Lack auf einer       Trichtermühle    eingerieben     \.erden.    Die An  reibung zeigt nach 6monatiger Beobachtungs  zeit keinen Bodensatz, sondern höchstens eine  Pigmentanreicherung unterhalb des obersten  Drittels des Gefässinhaltes, welche sich sehr  leicht, wieder in gleichmässige     Verteilung     bringen lässt. Die     Bodensatzbildung,    gemessen  nach dem Verfahren von     Boller-Lichtha.rdt     (Farbe und Lack.

   Jahrgang 58, Seiten 441 bis  113), war so gering, dass der Prüfkegel bei  einer Belastung von nur 9 g den Boden des       (*efässes    erreichte. Eine     Anreibung    des glei  chen Bindemittels mit. dem gleichen,     jedoch          irrbehandelten        Eisenozydrot,    in dem gleichen       Mengenverhältnis,    ergab nach     6monatiger          Beobachtungszeit    einen starken, zähen Boden  satz, welcher sich nur sehr schwer wieder       aufrühren    liess.

   Diese     Anreibung        erforderte     nach der obigen Prüfmethode eine Kegel  belastung von 150 g. um den Boden des Ge  fässes zu erreichen.  



  2. In einem     Kollergang         .-iirden    500     Ge-          wichtsteile        Eisenoxydrot    mit. 5     Gewichtsteilen     einer Lösung behandelt., welche aus         10%        Diäthylcyclohexylaminsalz        eines        Al-          kylsuifa.tgemisches    mit     Alkylresten          C4-Ci1          40 /0llagnesiumsalz    eines     Alk-ylsulfat-          gemisches    mit.

       Alkylesten        C1o-C,8          40%        Wasser            10%        Hexalin            besteht.    Die     Verkolleiung    wird so lange fort  gesetzt, bis eine gleichmässige Verteilung des       Alkylsulfatsalzgemisches    und die Verdun  stung des Wassers eingetreten sind. Das       Eisenoxy        drot    zeigt. keine Veränderung seiner  Farbeigenschaften und besitzt ein gutes     Ver-          teilungs-    und Schwebevermögen in Lacken.  



       Anreibungen    dieses     Eisenoxydrots    in       einem        Ha.rzesterleinöllaek    (1:1),     angeriehen     im Verhältnis 50:50, erforderte nach der    gleichen Prüfmethode wie Beispiel 1 eine  Kegelbelastung von 21 g, während eine glei  che     Anreibung    mit unbehandeltem Pigment  in demselben Verhältnis eine     Kegelbelastung     von 150 g erforderte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Verbesserung der Eigen schaften piilverfö.rmiger Stoffe, dadurch ge kennzeichnet, dass man auf die pulverförmi gen Stoffe Gemische aus Salzen saurer orga nischer Schwefelsäureabkömml.inge, wie sie aus den sauren Schwefelsä@ureabköinmlingen mit nichtflüchtigen, anorganischen Basen einerseits und Ammoniak oder organischen Basen anderseits erhalten werden, aufbringt. U N TERANSPRCCHE 1.
    Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man Gemische aus Salzen von All,-ylsulfaten verwendet, wie sie aus Alkylsulfaten mit Alkali-, Erdalkali- oder Erdmetallhy droi-y den einerseits und Ammo niak oder organischen Basen anderseits er halten werden.
    2. Verfahren gemäss Pat.ent.anspritch, da durch gekennzeichnet, da.ss man die Salze saurer organischer Sehjv efelsäureabkömm- linge in -Mengen von 0,05-10 /o, vorzugs- weise von 0,1-5 %, auf die trockenen,
    pulver- förmigen Stoffe aufbringt. 3. Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man Lösungen der Gemische atis Salzen saurer, organischer Schwefelsäureabkömmlinge auf die pulver förmigen Stoffe aufbringt. 4. Verfahren gemäss Patentanspruch, da; durch gekennzeichnet, dass als pulverförmige Stoffe Farbpigmente verwendet werden.
    5. Verfahren -emäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass pulverförmige Stoffe, die sich als Füllstoffe für Natur- oder Kunstkautschuk bzw. Kautschukersatzstoffe eignen, verwendet werden.
CH324176D 1952-11-21 1953-11-20 Verfahren zur Verbesserung der Eigenschaften pulverförmiger Stoffe CH324176A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1191504B (de) * 1959-04-14 1965-04-22 American Cyanamid Co Leicht dispergierbares, trockenes Titandioxyd

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1191504B (de) * 1959-04-14 1965-04-22 American Cyanamid Co Leicht dispergierbares, trockenes Titandioxyd

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