CH324338A - Kindermatratze - Google Patents

Kindermatratze

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CH324338A
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CH
Switzerland
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mattress
children
recess
strap
child
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English (en)
Inventor
Kunz Rosmarie
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Kunz Rosmarie
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Publication date
Application filed by Kunz Rosmarie filed Critical Kunz Rosmarie
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47DFURNITURE SPECIALLY ADAPTED FOR CHILDREN
    • A47D15/00Accessories for children's furniture, e.g. safety belts or baby-bottle holders
    • A47D15/001Mattresses

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Pediatric Medicine (AREA)
  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)

Description


  Kindermatratze         (Ire.genstand,    der Erfindung ist eine für  Kinderwagen und     Kinderbetten    verwendbare  Kindermatratze, insbesondere für Säuglinge.  Sie hat den Zweck, das     Nassliegen    des Säug  lings möglichst zu beheben und dessen Pflege  mit leicht trocknender Wäsche zu ermögli  chen.  



  Die Kindermatratze gemäss der Erfindung       unterseheidet    sieh von bisherigen Matratzen  dieser Art     durüh,    einen in einer     Vertiefun',-          des    mittleren Teils der     Matraze    herausnehm  bar eingelegten Matratzenteil und einer auf  letzterem angeordneten wasserfesten Unter  lage, der eine     auisweehselbare        hygroskopisehe,     waschbare Einlage anfliegt.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des     Erfinclungsgegenstan-          des    dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.   <B>1</B> eine Draufsicht auf die Matratze  ohne Einlagen und ohne     Unterleint-Lieh,          Fig.    2 das     Unterleint-aeh,          Fig.   <B>3</B> den     herausnehmbaren    Matratzen  teil,       Fig.    4 eine     Draufsieht    auf den heraus  nehmbaren Behälter mit dem     Tragtneh    ohne       hygroskopisehe    Einlagen,

         Fig.   <B>5</B> eine     Draufsieht    auf eine     hygrosko-          pisehe    Einlage,       Fig.   <B>6</B> einen Querschnitt durch die Ma  tratze gemäss Linie     VI-VI    in     Fig.   <B>1</B> mit     Un-          terleintueli    in grösserem Massstab und         Fig.   <B>7</B> einen der     Fig.   <B>6</B> entsprechenden  Querschnitt mit Unterleintuch und den  herausnehmbaren Einlagen in Bereitschaft  für die Aufnahme des Säuglings.  



       Di    e dargestellte Kindermatratze weist  eine Obermatratze<B>1</B>     auf,    welche die für     Kin-          dermatratzen    üblichen äussern Abmessungen  haben kann. Die Matratze ist mit einer     Vor-          tief-ung    2 in Form einer die Matratze durch  setzenden     Ausnehmung    versehen, welche     lär     die Aufnahme diverser Einlagen bestimmt ist  und so angeordnet ist,     dass    das Gesäss des  Kindes auf diese zu liegen kommt.

   Um ein  Durchfallen der Einlage beim Heben der Ma  tratze zu verhindern, wird die     Ausnehmung     2 in der Ebene der Matratzenunterseite und  in der Längsrichtung der Matratze von einem  an der Matratze befestigten Halteband     -3     durchquert.

   4 ist ein     Plastieband,    welches an  seinem einen Ende mit einer Schnalle<B>5</B> ver  sehen ist     unddurch    Halteschlaufen     #6    an den  Seitenwänden der     Ausnehmung    2 hindurch  geführt ist und mit seinem Mittelteil die     Aus-          nehmung    2 in der     Ebeneder    Matratzenunter  seite das Band<B>3</B> kreuzend überquert.<B>7</B> ist  das auf die Matratze<B>1</B> zu legende Unter  leintuch, welches um so viel grösser ist wie  die Matratze<B>1.,</B>     dass    dieses an den Kantender  Matratze     #eingesehlagen    werden kann, wie dies  aus,

       Fig.   <B>6</B> ersichtlich ist. In das Leintuch ist  in einem mit der     Ausnehmung    2 der Matratze  <B>1</B> sieh deckenden Bereich ein aus dem glei-           ehen    Stoff wie das Leintuch bestehender     saelk-          förmiger    Teil<B>8</B> eingesetzt.

       An    den Längs  rändern des     saekförmiaen    Teils<B>8</B> sind zwei       schlitzförnlige    Ösen<B>9</B> zum Hindurchziehen  des     Sieherungsbandes    4 vorgesehen.<B>10</B> ist ein  als     herausnehinbare    Einlage     ausuebildeter     Matratzenteil, welcher im     Grundriss    der     Aus-          nehmung    2     angepasst        ist#    jedoch nur etwa,<B>2/3</B>  ,der Dicke der Matratze aufweist, so     dass    in  der     Ausnehmung    2 noch Raum für weitere  Einlagen vorhanden ist.

   In diesem restlichen  Raum ist eine wasserfeste Unterlage, welche  durch einen flexiblen Behälter<B>11</B> aus Plastik  oder Gummi gebildet ist, eingelegt. Der Be  hälter<B>11</B> liegt dem Matratzenteil<B>10</B>     auf    und  enthält zwei     hygroskopisehe,    waschbare     -und     schnell trocknende     plattenförmige    Einlagen  14 aus     Sehwamni,-umm.i.    12 ist ein aus Lein  tuch- oder     W,

          indelstoff    bestehendes     band_          förmio-es        Tra--tueh    welches durch     auf    der  Unterseite des Behälters<B>11</B>     befesti-te        Band-          sehlaufen   <B>13</B>     hindurehgezogen    ist, und     mit     seinen beiden vorstehenden Teilen über den  Säugling einschlagbar ist, wie, dies durch die  Pfeile a in     Fig.   <B>7</B> angedeutet ist.  



  Das in üblicher Weise in eine     Gazewindel     gewickelte Kind wird direkt auf die       Sehwanungummieinlage,    14 gelegt, worauf die  Endteile des     Tra,-titehes    12 darüber geschla  gen und das Kind sodann mit der     Bänderung     4 in seiner Lage durch Anschnallen gesichert  wird.  



  Bei der     Troekenlegging    des Kindes wird  nach Lösen der     Bänderung    4 Lind     Heraus-          nahme    des     Kindesdie        hygroskopisehe    Einlage  14 samt dem Behälter<B>11</B> am Tragtuch 12  herausgehoben. Die     Schwammg-Limmieinlagen     werden     aus-ewaschen    und     gut        ausgepresst     und können sofort, nachdem auch der Behäl  ter gereinigt und getrocknet worden ist, wie  der zusammen mit dem     Behälterr    und dem       Tra,otiieh    in die Vertiefung der Matratze ein  gelegt werden.

   Nach anschliessender Pflege  des Kindes ist auch die Matratze mit den ge  reinigten Einlagen wieder bereit für die  Aufnahme des Kindes. Bei Bedarf, z. B.  zwecks Lüftung     usw.,    kann auch der Ma  tratzenteil<B>10</B> öfters     heraus-enommen    werden.  <B>C</B>

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kindermatratze für Kinderwagen und Kinderbetten, gekennzeichnet durch einen in einer Vertiefung des -mittleren Teils der Ma tratze herausnehmbar eingelegten Matratzen teil -und einer auf letzterem anaeordneten wasserfesten Unterlage, der eine ausweehsel- bare, hygroskopisehe, waschbare Einlage auf liegt. UNTERANSPRÜCHE <B>1.</B> Kindermatratze nach Patentanspriieh, dadurch gekennzeiehnet, dass die wasserfeste Unterlage durch einen nach oben offenen Be hälter gebildet ist.
    2. Kindermatratze nach Patentanspruch -und Unteranspriieh <B>1,</B> dadurch gekennzeieh- net, dass an beiden Seitenrändern der Ver tiefung eine mit Schnalle versehene Bände- rung zum Sichern des Kindes durch An schnallen angeordnet ist, wobei die Vertie fung der -Matratze durch einen nach unten durchgehend offenen, reehteekioen Ausschnitt gebildet ist, welcher durch ein in der Ebene der Matratzenunterseite liegendes Halteband durchquert ist, dessen Enden an der Mar tratze befestigt sind,
    und ferner, dass die Bänderung zum Anschnallen :des Kindes durch ein Plastieband gebildet ist, welches durch an den Innenseiten des Aussehnittes an der Matratze angeordnete Schlaufen hin durchgeführt ist, derart, dass der Mittelteil des Plastiebandes in der Ebene der Matrat- zen-Linterseite verläuft.
    <B>0 3 .</B> Kindermatratze nach Patentansplueh und Uiiteransprtieh <B>1,</B> dadurch gekennzeieh- net, dass die Matratze in ein Unterleintuch eingeschlagen ist, dessen mit der Vertiefuno., der Matratze sieh deckender Teil einen der Vertiefung ang assten saekartigen Teil bil- ;
    1 e-p ödet, welcher in das Unterleintuch eingesetzt ist, und an dessen beiden Seitenrändern sehlitzförmige Ösen für den Durchgang einer Bänderun- vor-esehen sind. 4.
    Kindermatratze nach Patentanspraeh und Unteransprueh <B>1,</B> dadurch gekennzeich net, dass der die hygroskopisehe Einlage ent haltende Behälter mit einem Tragtneh ver- sehen ist., welehes durch auf der Unterseite, des Behälters angeordnete Haltesehlaufen hindurehgeführt ist, und dessen vorstehende Teile über das aLif die Einlage gelegte Kind einsehlagbar sind.
    <B>5.</B> Kindermatratze nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeich net, dass die hygroskopisehe, Einlage aus zwei Schwammgummiplatten gebildet ist.
CH324338D 1954-10-19 1954-10-19 Kindermatratze CH324338A (de)

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