CH324514A - Elektromagnetische Vorrichtung zur Erzeugung einer von einer Eingangswechselstromgrösse eindeutig abhängigen Ausgangswechselstromgrösse - Google Patents

Elektromagnetische Vorrichtung zur Erzeugung einer von einer Eingangswechselstromgrösse eindeutig abhängigen Ausgangswechselstromgrösse

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CH324514A
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    • G05F1/00Automatic systems in which deviations of an electric quantity from one or more predetermined values are detected at the output of the system and fed back to a device within the system to restore the detected quantity to its predetermined value or values, i.e. retroactive systems
    • G05F1/10Regulating voltage or current 
    • G05F1/12Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is AC
    • G05F1/32Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is AC using magnetic devices having a controllable degree of saturation as final control devices

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Description


  Elektromagnetische     Vorrichtung    zur     Erzeugung    einer von einer     Eingangswechselstromgrösse     eindeutig     abhängigen        Ausgangswechselstromgrösse       Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf eine elektromagnetische Vorrichtung, die  beispielsweise zur Spannungsstabilisierung,  zur Regelung oder Kontrolle von     elektrischen     Vorgängen, zur     Spannungs-,    Strom- oder       Frequenztra.nsformation,    zur Fehlermeldung  in Spannungskreisen, oder für magnetische  Verstärker mit einen magnetischen Fluss er  möglichenden Kernen verwendet werden  kann.  



  Die Erfindung besteht in der Verwen  dung und Kombination von     ferromagne-          tischen        Materialien,    welche     verschiedene          Kominutierungskurven    besitzen. Die     Ver-          sehiedenartigkeit    dieser Kurven und vorzugs  weise die Lage ihres Kreuzungspunktes er  möglichen die Festlegung eines Bezugspunk  tes beim Betrieb derartiger Vorrichtungen.

         .Ale    selbsttätig wirkenden, selbstkorrigieren  den Apparate benötigen einen Bezugspunkt  von feststehendem Wert zum Vergleich der  Nutzwerte mit.     einem    nominellen, gewählten  Wert, so dass die sich ergebenden positiven  oder negativen Abweichungen. für die er  wünschte selbsttätige Ausgleichung des Feh  leis benützt werden können.  



  Die bis heute bekannten Apparate für  ähnliche Zwecke erzeugen ihre Ausgangslei  stung durch eine Kombination von gesättigten       und    ungesättigten Kernelementen aus dein  gleichen Material, die entweder einen Luft-    spalt in dem     ungesättigten        Kern    oder we  sentlich verschiedene     Windungszahlen    auf  weisen, oder bei denen die Kerne wesentlich  verschieden dimensioniert sind. Infolge die  ser     Verschiedenheiten    kommen derartige Kon  struktionen verhältnismässig teuer zu stehen  und sind auch vom Gesichtspunkt der magne  tischen und elektrischen Ausgangsleistung  aus gesehen weniger vorteilhaft.

   Natürlicher  weise besitzen diese bekannten     Konstruktio-          nen,    welche immer dasselbe     Kernmaterial    be  nützen, keine sich kreuzenden     umgleichen          charakteristischen        B-II-Kurven,    da ein ge  wisses     Material    nur eine einzige B     -H-Kurve          besitzt,    welche sich selbst nicht. kreuzen kann.  



  Von diesen bekannten Vorrichtungen  unterscheidet     sieh        die    erfindungsgemässe Vor  richtung nun dadurch, dass sie durch minde  stens einen 'Magnetkreis, der     Kernteile    mit .in  ihrem vorbestimmten Arbeitsbereich verschie  den verlaufenden     Kommutierungskurven    auf  weist.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsfor  men des     Erfindungsgegenstandes    beispiels  weise dargestellt, und zwar     zeigt:          Fig.    1 die sogenannte     Kommutierungs-          kurve,    welche die Endpunkte der verschie  denen     Hysteresisschleifen    verbindet,       Fig.    2 eine erste Ausführungsform der       Erfindung,              Fig.    3 das elektrische     Analogieschema    des  magnetischen     Flusskreises    von     Fig.    2,       Fig.    4 bis 7, 9 und 11 weitere Ausfüh  rungsformen.  



  Die     Kurven        a.    und     b    der     Fig.    1 stellen  die sogenannten     Kommutierungskurven    dar,  wobei die Amplituden von B in Funktion  der Amplituden von H dargestellt sind. In  der nachfolgenden Beschreibung wird der  Einfluss der Kernverluste vernachlässigt, da  die Wirkungsweise der Ausführungsbeispiele  auf diese vereinfachte Weise besser erklärt  werden kann. Zum Beispiel kann eine Bezugs  grösse, welche der Schnittpunkt zweier Kur  ven darstellt, angenommen werden.

   Für den  entsprechenden     _VTert    der     Erregung    H sind       zwar    die Amplituden der Induktion B gleich,  jedoch wird der zeitliche     Flussverlauf    für die  beiden     :Materialien    verschieden sein, so     da.ss     sieh die Flüsse nicht weiter kompensieren kön  nen.  



  Aus     Fig.    1 geht     hervor,    dass bei einer       ma,-netisehen    Intensität     Ho,        Ba   <I>=</I>     Bb,    und       ,ua,   <I>=</I>     yb    ist. Daher ist bei     Ho    der magnetische       Widerstand    der beiden     Kernmaterialien     Gleich, also:     Ra    =     Rb,    wobei der Einfachheit.  halber Kerne gleicher Abmessungen voraus  gesetzt sind.

   Dagegen     ist    bei einer magne  tischen Intensität von H', welche kleiner ist  als     Ho,        Ba   <I> < </I>     Bb,        ,u,   <I> < </I>     ,ub    und     Ra    >     Rb    und  bei einer magnetischen Intensität H",     grösser     als     H.,    ist     Ba    >     Bb,        ,ua   <I>></I>     ,ub    und     R.,     <      Rb.     Dementsprechend besteht.

   bei H' eine     Fluss-          dichtedifferenz        dB'   <I>=</I>     Ba   <I>-</I>     Bb    und bei<I>H"</I>  besteht eine     Plussdiehtedifferenz        dB"   <I>=</I>       Ba   <I>-</I>     B,,    und da     Ba    kleiner ist als     Bb    bei H'  und grösser als     Bb    bei H", wird     dB'    eine nega  tive Grösse, während     dB"    eine positive Grösse  ist.

   Wenn also Kerne verschiedener     tl;lateria-          Iien        a    und b verwendet werden, so ergibt  sich ein     fester        Bezugspunkt    0 der beiden  Intensitätskurven     a.,   <I>b</I> und jegliche     Abwei-          ehuna    davon sowie auch die Richtung dieser  Abweichung wird sofort wahrgenommen als  Differenz der     Flussdichte,    der     Permeabilität     und des Widerstandes.

       Fig.    1 zeigt auch Kur  ven     (a+b)    und     (b-a)    als     Fhisssummen    und       Flussdifferenzen,    welche unterhalb     des       Schnittpunktes 0 zu     Stahilisierungsz-,veeken     verwendet werden können, wobei eine weit  gehend stabilisierte     Flussdifferenz    d     (.b-a-)          als    Ausgangsnutzleistung z. B. sekundäre  Nutzspannung, auftritt, während die Ein  gangsspannung entsprechend der     Flusssumme     sich beträchtlich ändern kann.

   Es versteht  sich auch, dass beim Arbeiten über den linea  ren Teilen der     Kernmaterialkurven    hinaus  verhältnismässig starke harmonische Oberwel  len     erregt    werden, welche entweder als un  erwünscht unterdrückt, oder aber, wenn es  sich um einen     Frequenztransformator    han  delt., verstärkt werden können.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.    2  wird ein     Kern    1 aus     a--Material    und ein  Kern 2 aus     b-Material        verwendet,        wobei    diese       Kernmaterialien        Kommutierungskur-        "en    be  sitzen, wie sie in     FiG.    1 dargestellt sind und  wobei die beiden Kerne die gleichen Abmes  sungen aufweisen. An die Eingangsspannung  <I>E  </I>     AE    werden über die Klemmen<I>C, D</I>  die je gleichviel     Windungen    aufweisenden  Kernwicklungen 3 und 4 angeschlossen.

   Ein  gemeinsamer Kernteil 5. welcher zwischen  den Stellen     @i    und F     an-eordnet    ist, stellt den  mittleren Schenkel des     Magnetkreises    dar und  dient, wie     naelistehend    noch erläutert, wird,  zur Feststellung der     Flu.ssdifferenz.     



  Angenommen, im Kern 1 herrsche ein  Fluss     0a,    und im Kern 2 ein Fluss     Ob.    So  lange die magnetische Feldstärke in den Ker  nen 1 und 2 gleich     Ho    ist., ist     ha   <I>=</I>     eb,    so  dass im Kern 5 praktisch kein resultierender  Fluss vorhanden ist. Sobald jedoch die Span  nung E um       4E    variiert, ändert sieh die  magnetmotorische Kraft der beiden Kerne 1  und 2 entsprechend, wobei im Kern 5 der ent  sprechende     DifferenzfIuss        0@        (Pb    auftritt.  



  Als Beweis     hierfür    wird auf das elektri  sche     Analogieschema    des     Magmetkreises    der       Fig.    2 verwiesen, welcher     Stromkreis    in     Fig.    3  dargestellt ist. Aus Fing. 3 geht hervor, dass  dort keine Potentialdifferenz zwischen den  Punkten<I>X</I> und<I>Y</I> besteht, solange die Wider  stände     Ra    und     Rb    einander gleich sind, wo  bei jegliche Änderung des Widerstandes, ent  sprechend     Ra,    >  <      Rb,        zwischen    X und Y      eine entsprechende Potentialdifferenz ergibt.

    Dasselbe gilt für Fluss- und magnetische Po  tentialdifferenz im     Magnetkreis    der     Fig.    2.  



  Der im Kern 5 auftretende     Differenzfluss     kann dazu benützt werden, um beispielsweise  eine     Fehlermeldevorrichtung    zu erstellen.       Jegliehe      BE-Variation wirkt sich aus in  einer     Flussdifferenz        4OZy,    welche durch den  Kern .5 hindurchgeht, und dieser Fluss       dfh",    erzeugt in der Ausgangswicklung 6 eine  Spannung, entsprechend  <B><I>JE.</I></B> Diese Span  nung ist messbar und steht zu     jedeirt        ge-          wünsehten    Zweck zur Verfügung. So kann  z.

   B. diese Spannung an die Klemmen     11T-iV          (Fug,.        \?)    abgegeben werden, um die     Span-          nu,ngsa.bweiehung    4E zu kompensieren, wo  bei die     Vorriehtung    als     Spannungsregler    für  die     Leistungspannung    E   0 an den     Klem-          tnen        EF    wirkt.  



  Während die vorstehende     Beschreibung          sieh    auf eine symmetrische Anordnung des       maanetisehen    und des     elektrischen    Teils be  zieht, versteht es sieh, dass Unterschiede in  den Kernabmessungen und den     Magnetisie-          mingskurven    ausgeglichen werden können  durch entsprechende     Änderung    der Anzahl der       Kernwindungen,    so dass die Leistungskurven  der     e-ntsprechendenelektromagnetischen        Irreise     am gewünschten Punkte miteinander zum  Schnitt, kommen.  



  Es können auch andere Kerntypen, wie  z. B. aus Bandmaterial spiralförmig gewun  dene Kerne, oder Kerne aus gesintertem       Eisenpulver    in beliebigen Kombinationen ver  wendet werden, bei denen die Ungleichheit  der Kurven ihrer     Magnetisierungscha.rakte-          ristik    den Forderungen nach der Lage des       Schnittpunktes    genügen.  



  So zeigen     Fig.    4 und 5 schematisch     Dop-          pelma,netkreise,    welche aus üblichen     Magnet-          kernpresslingen    gebildet sind.     Fig.    4 zeigt eine  Vorrichtung unter Verwendung zweier     Speise-          wieklungen    7 und 8 und einer     gemeinsamen     Ausgangswicklung 9, während     Fig.    5 eine       Vorrichtung    mit. getrennten     Speisewicklungen     10 und 11 und in Reihe geschalteten     Aus-          gangswieklungen    12 und 13 zeigt.

   Bei jeder       dieser    Anordnungen ist. das Prinzip der Wir-         kung    dasselbe wie dasjenige, welches vor  stehend beschrieben     wurde,        und    diese magne  tischen Kreise können in jeder     der    vorer  wähnten Vorrichtungen verwendet werden.  



  Die gezeichneten Anordnungen der Wick  lungen und Kerne können auch als Frequenz  multiplikatoren verwendet werden.  



       Fig.    6 zeigt einen     dreischenkligen    Ma  gnetkreis mit einer gemeinsamen Speisewick  lung 14 und parallel     geschalteten        Ausgangs-          wicklungen    15 und 16, wobei an den Punkten  <I>m</I> und<I>n</I> eine Spannungsdifferenz     -1-        4E    auf  tritt. Auch hier     bleibt    das     Arbeitsprinzip     dasselbe.  



  Der einfache magnetische greis nach       Fig.    7 und 9 besteht aus zwei in Reihe ge  schalteten     -Winkelschenkeln        aus    ungleichem  Material     a    und b. Der Magnetkreis nach       Fig.    7 weist in Reihe geschaltete Speisewick  lungen 17 und 18 auf, um Speisestrom als  die unabhängige Variable zu, benützen, wie  durch die     Flusskurven    in     Fig.    8     dargestellt,     wobei eine entsprechende     Differenzspannung     an der     Wicklung    19     auftritt.     



  Nach     Fig.    9 sind die Speisewicklungen 17  und 18 parallel geschaltet, so dass die Span  nung die     umabhängige    Variable darstellt, wie       durch,die        Flusskurven    in     Fig.    10 dargestellt.  Bei diesem Beispiel wird das     Fehler- Signal      <I> </I>     4E    über die Punkte<I>k</I> und     l        -Lind    von den  beiden identischen Brückenarmen     Zk    abge  nommen.  



       Fig.    11 zeigt einen üblichen Transforma  tor, welcher mit einer     Speisespannung    von       EP,            <B>JE</B> und einer Austrittsspannung von       E$      0 arbeitet und mit einer Primärwick  lung 20 und einer     Sekundärwicklung        21    ver  sehen     ist.    Durch die Wicklungen 22 wird in       diesem    Beispiel eine den Fehler kompensie  rende Spannung in den Sekundärkreis 21 ein  geführt..

   Wie aus     Fig,.    11 ersichtlich, ist  <B><I>JE</I></B>  in der Primärwicklung vorhanden, der Span  nungsfehler wird aber in der     Sekundärwick-          liung    21 sowie in der Wicklung 22 korrigiert.  



  Ein Kondensator 23 kann über die Wick  lung 8 der     Fig.    4 zwecks     Verbesserung    der  Wellenform oder der Phasenbeziehung an  geschlossen werden. So kann auch     .ein    Gleich-           ricliterelement    24 in die     Fehleriueldeleitung     der     Fig.    5 zwecks Erleichterung der Verwen  dung der Steuergrösse       4E    eingeschaltet  werden. Damit ist auch eine Verbesserung in  Vorrichtungen vom Typ der magnetischen  Verstärker möglich.

   Trotzdem die symme  trische Anordnung von Kern- und     Wicklungs-          elementen,    wie sie aus den erläuterten Bei  spielen ersichtlich ist, wegen verschiedener  Fabrikationsvorteile vorgezogen wird, ist diese  Forderung für die Wirkungsweise nicht we  sentlich. Daher können Anordnungen gewählt  werden, bei welchen die Kern- und die Wick  lungselemente ungleich     dimensioniert.    und     un.     symmetrisch angeordnet sind.  



  Die Erfindung ermöglicht es, eine     Span-          nungsfehlermeldevorriehtung    zu     seha.ffen,     welche keinerlei Sondermaterialien     benötigt,     sondern bei welcher bekannte verschieden  artige     Magnetkernma.terialien    mit. normalen,  einander schneidenden     Kommutiertingskurveu     und Kerntypen üblicher Art verwendet wer  den können.  



  Im Falle der Anwendung der zweiten Wir  kungsweise, wobei der Arbeitspunkt etwa im       Maximum    der     (b    - a) -Kurve     (Fig.    1) liegt,  wird der weitgehend stabilisierte Differenz  fluss direkt als Ausgangsleistung verwendet.  Mit den in den verschiedenen     Figuren        be-          sehriebenen    Vorrichtungen kann der Arbeits  bereich so gewählt werden, dass der resultie  rende     Differenzfluss    bei einer bedeutenden  Variation der Eingangsspannung praktisch  konstant bleibt.

   Bei diesen Verhältnissen stellt  die Bezeichnung       4E    in den verschiedenen       Figuren    nicht eine ,etwaige Abweichung von  einem nominellen Wert, sondern den vollen  stabilisierten Nutzeffekt dar, mit der Aus  nahme der     Fig.    2, in welchem Falle die  Nutz- oder Ausgangsleistung zwischen den  Ausgangspunkt     !1T    und<I>N</I> anstatt zwischen  E und F abzunehmen wäre.  



  Es folgt. aus     Fig.    1, dass für diese zweite  Wirkungsweise auf einem Schnittpunkt der  charakteristischen B     -H-Kurven    innerhalb  des Arbeitsbereiches verzichtet werden kann,  solange die gewünschte stabilisierte Differenz  kurve     b--a-    durch einen parallelen Verlauf    der a- und     b-Kurven    in diesem Bereich er  zielt werden kann.. In diesem Falle spielt  daher der Schnittpunkt der Kurven keine  wesentliche Rolle. Dadurch kann man auf die  Verwendung von     Nirkeleisenlegierungen    ver  zichten und die bedeutend billigeren Kombi  nationen, z.

   B.     gewöhnliehe    Transformatoren  bleche mit.     sogenannten    kornorientierten Ble  chen, welch letztere bedeutend billiger als  Nickel-Eisen sind, kombinieren.     Hiedurch     kann auch die Notwendigkeit der höheren       Anfangspernreabilitä.t    einer der Materialien  unberücksichtigt gelassen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektromagnetische Vorrichtung zur Er zeugung einer von einer Eingangsweehsel- stromgrösse eindeutig abhängigen Ausgangs- wechselst.roingrösse, gekennzeichnet durch mindestens einen Magnetkreis, der Kernteile mit in ihrem vorbestimmten Arbeitsbereich verschieden verlaufenden Kommutierungs- kurven aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, ge. kennzeichnet durch zwei aus verschiedenarti gen magnetischen Materialien bestehenden Kernen, welche von einer Eingangsspannung durch eine Primä.invickliing erregt werden und welche einander entgegengeschaltete Se kundä.rwieklungen tragen, welche mit den Ausgangsklemmen der Vorrichtung verbun den sind. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1 für die magnetische Stabili sierung von elektromagnetischen Grössen, da- dureh gekennzeichnet, dass die Kommutie- ru.ngskurven der Kernmaterialien in einem Bereich praktisch parallel verlaufen, so dass sieh in diesem Bereich ein praktisch konstan ter resultierender Differenzfluss ergibt, auch wenn sich die Primärspannung wesentlich än dert.
    3. Vorrichtung nach Patentanspi2ieh und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet., dass die zwei Kernmaterialien sich schnei- elende Kommutierungskurven. besitzen und die mit den Kernteilen verketteten Windun gen derart.
    miteinander verbunden sind, dass die bei einer Abweichung des Arbeitspunktes vom Schnittpunkt der Kurven auftretende Ausgangsgrösse als Regelgrösse auf die Ein der Vorrichtung zurückwirkt. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass ein Kondensator zu mindestens einer Wicklung parallel geschaltet ist, um einen Pa.rallelresonanzkreis für eine Aus gangsspannung bestimmter Frequenz zu schaffen.
CH324514D 1952-07-03 1953-06-27 Elektromagnetische Vorrichtung zur Erzeugung einer von einer Eingangswechselstromgrösse eindeutig abhängigen Ausgangswechselstromgrösse CH324514A (de)

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