CH324572A - Vorrichtung zum Bearbeiten eines Schwadens mittels mehrerer Rechenräder - Google Patents

Vorrichtung zum Bearbeiten eines Schwadens mittels mehrerer Rechenräder

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CH324572A
CH324572A CH324572DA CH324572A CH 324572 A CH324572 A CH 324572A CH 324572D A CH324572D A CH 324572DA CH 324572 A CH324572 A CH 324572A
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CH
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wheels
rake
swath
wheel
dependent
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English (en)
Inventor
Lely Cornelis Van Der
Lely Ary Van Der
Original Assignee
Lely Nv C Van Der
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D78/00Haymakers with tines moving with respect to the machine
    • A01D78/08Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
    • A01D78/14Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially horizontal axis
    • A01D78/142Arrangements for transport by movement of the heads carrying rake arms
    • A01D78/146Arrangements for transport by movement of the heads carrying rake arms in a horizontal plane

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
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Description


  



  Vorrichtung zum Bearbeiten eines   Schwadens    mittels mehrerer Rechenräder
Die Erfindung betrifft eine   fahrbare Vor-    richtung zum Bearbeiten eines Schwadens mittels mehrerer   Reehenräder.    Vorrichtungen dieser Art sind als Schwadenwender, Heurechen oder   r Heul#fter allgemein bekannt.

   W#hrend    die Rechen im   Heubetrieb      verwendfet    werden,   wenn    das   Erntegut bereits getrocknet    ist, werden Wender dazu benutzt, um das Gut eines   Schwadens zu wenden,    so   da#    das   untenlie-    gendle Gut an die Oberfläche gelangt Der Schwaden bleibt durch diese Bearbeitung ziemlich kompakt, wodurch es, falls die Witte   rung'sverhältnisse nicht mitwirken, leicht vor-    kommen kann,   da#    das Innere des.   Schwadens      nicht gen#gend trocknet.   



     Zweek    der Erfindung ist. eine Vorriehtung zu schaffen, mit der ein Schwaden derart bearbeitet   werden kann, da# auch dessen    Inneres   sehnell      zum Trocknen gebracht wer-    den kann.   Erfindungsgem## sind zwei Rechen-       r#der vorgesehen, die nebeneinander drehbar    derart um ihre Achsen angeordnet sind, dass    sie bei ihrer Drehung während der Fortbewe-       gung #ber einen Schwaden unmittelbar    nebeneinanderliegende Teile desselben   bearbei-      ten und das sieh über diese beiden Teile    erst reckende Gut in einer Richtung quer zur
Fahrtrichtung auseinanderziehen.



   Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen :
Fig.   1    eine Draufsicht eines Schleppers, der mit Vorrichtungen nach der Erfindung versehen ist,
Fig.   2-6      verschiedtene      abgeändert. e Aus-    führungen der   Vorriehtung    nach Fig. 1 und
Fig. 7 eine Draufsicht eines Sehwadenwenders, der zu gleicher Zeit als Rechen mit seitlicher Gutabgabe benutzt werden kann und mit Vorrichtungen nach der Erfindung versehen ist.



   Gemäss Fig. l ist ein   Schlepper l    an der hintern Seite mit einem Gestell 2 zum Befestigen verschiedener Werkzeuge versehen.



  An diesem Gestell 2 ist, mittels eines Verbindungsgliedes 3 ein Balken 4 befestigt,, der über seine ganze Länge mit einem rohrformigen Organ 5 verbunden ist, das   als Lager fur    zwei Wellen 6 und 6A dient. Diese beiden Wellen sind unabhängig voneinander in ihren Lagern drehbar und auf in der Figur nicht dargestellte Weise gegen seitliche   Verschie-      bung    gesichert. Mit diesen Wellen 6 und   6A    sind Arme 7 bzw. 7A verbunden, die an den hintern   EndenmitdieWellen    6 und   6A    senkrecht kreuzenden Stiften versehen sind, deren Mittellinien 8 und   8A    in der dargestellten Lage lotrecht, stehen.



   Zwei Reehenrädler 9 und 10 sind mit ihren Naben 11 und 12 auf Achsen 13 und   14    gelagert, deren rechtwinklig umgebogenen, in der dargestellten Lage waagrechten Enden 15 und 1   Büchsen tragen, die unabhängig von-    einander um den Stift mit Mittellinie 8 drehbar sind.   Ebenso sind die Rechenr#der 9A und    1   (Li    mit den Naben 11A und 12A auf Achsen   13A und 14A gelagert, w#hrend    die Enden 15 A und 16A dieser Achsen Biichsen tragen, die um den Stift mit Mittellinie 8A drehbar sind.   giedes dieser    Paare   Rechenräder bildet eine    Vorrichtung nach der Erfindung.

   Weiter sind an den   Armen    7 und   7A    mit   L#chern ver-    sehene Segmente 17 und 17A befestigt. Mittels dureh   diese L#cher hindurchgesteckter    Stifte kann man die Achsenden   15,    16, 15A und 16A in bestimmten, aus einer grossen Anzahl   wu      wählenden Lagen festlegen.    Eine   andere M#glichkeit ist nur f#r    das   Achsende    15 in der   r Figur angegeben.

   Man kann n#mlich    eine ebenfalls um die Mittellinie 8 schwenk bare Stange 18 in   bezug auf    eines der Locher im Segment 17 festlegen, wobei das von der Mittellinie 8 abgekehrte Ende der Stange 18 mit einem Ende einer Zugfeder 19 verbunden ist, deren anderes Ende an einem seitlichen Vorsprung 20 des   Aphsendes    15 befestigt ist, so,   da#    die Feder 19 bestrebt ist, das Reehenrad 9 in der dargestellten Lage zu halten.   



  Dieses Eechenrad kann jedoch, falls die auf    ihn rückwärts oder seitwärts nach dem Re  ehenrad 10 gerichteten Kräfte    zu gross werden, seitlich ausweichen, wobei die Ebene des Rechenrades gleichzeitig einen kleineren Winkel mit der durch den Pfeil V dargesteLlten Fahrtrichtung macht. Auch die andern Re  ehenräder können    mit derartigen federnden   
Einrichtungen verseben sein. Es ist dabei      zweckmässig, die schrägste    Lage der Räder begrenzen zu können. Vorzugsweise wird diese Grenze einstellbar gewählt, wofür ebenfalls die Segmente 17 und 17A benutzt werden können.



   Die   Bedeutung der      beschriebenen Nach-      giebigkeit liegt darin, da#   es vorkommen kann, dass der Schwaden,   #ber    den die Räder   9 und    10 des   Schwadenzerstreuers    sieh bewegen, sehr kompakt ist. Die   untem    Zinken der Räder 9 und 10 konnten dann an ihrer naeh hinten divergierenden Bewegung sehr    gehindert werden, und es k#nnte davon die    Folge sein, dass die Drehung der Räder9 und   1.      0 aufh#rt und nahezu das ganze Gut    nach vorn geschoben wird.

   Dies soll jedenfalds    vermiedenwerden,wasineinfacherWeise    erreicht wird, wenn die Räder sich federnd zueinander bewegen können, denn in diesem Falle wird der zunehmende Widerstand nur das Bestreben haben, die Räder parallel   zu-    einander zu bringen, aber eine Sperrung der   R#der    im obigen Sinne wird niemals erfolgen.



     ALis    demselben Grund empfiehlt es sich, die   Rechenr#der    mit   federnden Felgen auszuf#h-      ren.    Die   au#erhalb    der   Felgen der R#der      hinausragenden Zinken müasen    in der Ebene des Rades immer schräg zum Radius stehen, und   zwarderart,    dass die Zinken im hintern Teile des Rades nach unten zeigen, da   sont    das Gut   nicht von d. en Zinken herabfallen      k#nnte.   



   Eine Abänderung der oben beschriebenen    Konstruktion ist in n Fig. @ sehematisch darge-    stellt. Die   Federung    der   R#der ist    hier in anderer Weise erzielt. Eine Druckfeder 22, die zwisehen den Achsen 13   und 14 einge-    spannt ist, hat das Bestreben, den günstigsten Winkel zwischen den Ebenen der Räder 9 und 10   aufrechtzuerhalten. Auch    hierbei können   natürlieh    Begrenzungseinrichtungen zur Bestimmung der   ä. ussern Lagen    der   Reehen-    räder vorgesehen sein.



   Bei einer andern   Ab#nderung    der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung nach der Erfindung sind, wie Fig. 3 zeigt, die Aehsen   23    und   24    der   Rechenr#der 25 und    26 derart geneigt    angeordnet, dass die untern Partien 27 und 28 diesel} Rechenr#der n#her beieinanderliegen      als die obern Partien 29 und    30 derselben.



  Hierdureh ist die Möglichkeit gegeben, die  jenigen    Teille der   Rechenräder,    die auf das Gut einwirken (die Partien 27 und 28), in geringerer Entfernung voneinander zu bringen, als es bei in senkrechten Ebenen befindlichen    Reehenrädern möglich ist, da ja verhindert      werden mu#, da# die Zinken    der   Reehenräder    in der   N#he    der vordern Partien 31 und 32    hinderlich miteinander in Ber#hrung kom-    men.

   In bezug auf Fig.   1    würde eine   geneigt. e    Lage der   Aehsen    13 und 14, wie in Fig. 3   f#r    die   Aehsen      23      und    24 angegeben, noch den    Vorteil aufweisen, da# dann eine geringere      Gefahr besteht, dass    die Zinken der Rechen  rader    mit den Armen 7 und   7A    in   Berührung    kommen.

   Ein   anderes Mittel, um diese Gefahr    bei der Konstruktion nach Fig. 1 zu vermindem, würcle darin   bestehen, da# die Arme    7    und 7A gebogen ausgef#hrt werden, wobei die    Mitte dieser Arme   wesentlich h#her oberhalb    des Boden, liegt als die Naben der Rechenräder.



     Um die bereits erw#hnte Gefahr, da#    bei einer   Sperrung der Rechenräder    das Gut des    Schwadens ganz und gar in der Fahrtrichtung    (V in den Fig. 4 und 5) mitgenommen wird,   xu vermindern, kann man,    wie die Fig.   4 und    5   zeigen, zwischen die Rechenr#der 9 und    10, die den   Sehwaclen    zerstreuen sollen, ein in einem festen Rahmen 34 gelagertes Laufrad 33 oder ein   zus#tzliches      Rechenrad    35 anbringen.



  Dadurch, dass in diesen   F#llen    das Gut   zwi-      schen    den   Rechenr#dern ziemlich kr#ftig    an den Boden gepresst wird, wird ein Aufschieben des Gutes verhindert. Das Laufrad   33    kann dazu benutzt werden, um den Raddruck der Reehenräder   9      und    d 10 auf den Boden zu vermindern. Auch   das Rechenrad    35 kann diese   Funky. ion    mehr oder weniger   erf#llen.   



  Natürlich kann aber der   Raddruck    der   Reehen    räder auch mittels Federn vermindert werden.



  So könnten z. B. im   rohrformigen    Organ 5 naeh Fig. 1 Torsionsfedern zur Verminderung des   RaddruckesderRechenräder    9,10, 9 A und   10¯1 vorgesehen sein.   



     Schlie#lich kann man    das Rechenrad 35   (Fig.    5) auch durch zwei Reehenräder 36 und 37   (Fig.    6) ersetzen, wobei diese mehr rüek  w#rts    als die   Rechenräder      9 und 10 angeord-      neten    Rechenräder an sich wieder eine Vorrichtung naeh der Erfindung bilden, welche die mit den Rädern 9 und 10 erreiehte Ver  breitung noch etwas vergrössert. Da,    die Räder   36 und    37 bedeutend   weniger sehräg stehen    als die Räder   9 und    10, erhöhen sie die   ins-    gesamt erforderliche Zugkraft nur in geringem Masse.



   Bei Verwendung der Vorrichtung nach Fig. 1 muss vom Führer des Schleppers ver  langt werden, dass er genau so steuert, dass    die   Rechenräderpaare    9, 10 und 9A, 10A sich mitten   #ber    die   Schwaden bewegen. Eine sol-    che Aufmerksamkeit ist bei der Vorrichtung nach Fig. 7 nicht erforderlich. Diese Vorrich  tung    besteht aus einem Schwadenwender, dessen Gestell von zwei Balken 40 und 40A, die    durch einen B#gel 41 miteinander verbunden    sind, gebildet werden.

   Von einem hochliegenden   Pul    des Bügels 41 erstreckt sieh ein   Ai-in    42 nac-h vorn, der am Ende ein um eine senkrechte Achse schwenkbares Laufrad 43 und einen   Zu'ghaken    44 trägt, der die   L'age    dieses Laufrades bestimmt.. Die Balken 40 und   40A    werden von   Laufr#dern    45 und 45A   unterst#tzt, die selbsteinstellend sind,    aber von denen eines in der   gew#nschten Lage    festgelegt ist. Die Balken 40 und 40A sind um senkrechte Achsen schwenkbar mit dem Bügel 41 verbunden. Diese Teile können in der dargestellten Lage zueinander festgelegt werden, aber auch in einer Lage, bei der   die Balken 40 und 40A    in einer Linie liegen.



  Jeder Balken kann mit drei sich   überlappen-    den   Rechenr#dern versehen sein, und die    Vor  richjtungkann    in diesem Falle und in der dargestellten Lage des Gestelles als Schwadenwender benutzt werden. Falls dagegen die Balken 40 und 40A in einer Linie liegen, alle sechs Rechenräder an den Balken gelagert   siAnd und weiter Fdler Arrn 42    in einer geeigneten Lage zum   B#gel    41 festgestellt ist, kann die Vorrichtung als Rechen mit seitlicher Abgabe des Gutes verwendet werden. Die Figur    stellt eine dritte Verwendungsm#glichkeit der    Vorrichtung dar. Am Balken 40 bzw. 40A sind dazu Stangen 46 und 47 bzw. 46A und 47A angeordnet, durch deren Enden ein Stift mit Mittellinie 48 bzw. ein Stift mit Mittellinie 48A eingesteckt werden kann.

   Diese Stifte dienen im dargestellten Falle als waagrechte   Drehachsen f#r Arme    7 und   7A,    die in der in   bezng    auf Fig.   1    sehon beschriebenen Weise   Reehenräder    9,10   und9A,10Atragen.   



   Am Balken 40 bzw. 40A sind drei Lager 49, 50 und   51    bzw. 49A, 50A und 51A angeordnet, in denen Kurbeln eingepasst sind, die je ein Rechenrad tragen können. Nach Fig. 7 sind jedoch nur zwei Kurbeln vorgesehen, und war die in den Lagern 49 und   49A      angeord-      neten    Kurbeln 52   und 52A,    auf denen   Rechen-      r#der      53    und 53 gelagert sind. Federn 54 und 54A vermindern den Druck dieser Räder auf den Boden.

   Der Zweck dieser Rechenräder 53 und 53 ist, dass sie den Schwaden gerade vor die Reehenräderpaare 9, 10 und 9A, 10A ablegen, wobei die Stelle, wo die Mittellinie des Schwadens mit dem Rechenrad 53 oder   53A    in Berührung kommt, in gewissen Grenzen   variierendarf,sodass    zum Steuern der   Vorrichtung weniger    hohe Anforderungen gestellt zu werden brauchen.



   Die Reehenräder 9,10, 9A und 10A können von der beschriebenen Vorrichtung entfernt werden, die Arme 7 und   7A    und die mehr   r#ckw#rtsliegenden Teile k#nnen danach    ebenfalls entfernt und aufbewahrt werden.



     Die entfernten Rechenr#der k#nnen    auf   Sur-      beln derselben Form wie    die Kurbeln 52 und 52A angeordnet und in den Lagern 50,51,   50A    und 51A gelagert werden, wonach der Sehwadenzerstreuer in einen   Sehwadenwender    umgewandelt worden ist. Diese Umwandlung, die   aneth    in umgekehrtem Sinne ausgeführt werden kann, ist relativ einfach, so dass für mehrere Typen von Werkzeugen nur eine geringe Zahl von   Reehenrädern erforderlich    ist. Es   ist klar, da#    der Sehwadenzerstreuer auch mit   ändern Geräten, die    mit   Rechen-    rädern versehen sind, in Verbindung gebracht werden kann, z.

   B. mit einem   Heulüfter, der       mehrere, unbh#ngig voneinander arbeitende, schräg zur Fahrtrichtung angeordnete Reehen-      r#der    hat.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Fahrbare Vorrichtung zum Bearbeiten eines Schwadens mittels mehrerer Rechen- r#der, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Re chenräder vorgesehen sind, die nebeneinander um ihre Achsen drehbar derart angeordnet sind, dass sie bei ihrer Drehung während der Fortbewegung #ber einen Schwaden unmittelbar nebeneinanderliegende Teile desselben be arbeiten und das sich #ber diese beiden Teile erstreckende Gut. in einer Richtung quer zur Fahrtrichtung auseinanderziehen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass diese Rechenräder schräg zur Fahrtrichtung angeordnet sind und durch Berührung mit dem Boden und/ oder dem Sehwadengut angetrieben werden, während die Achsen der Reehenräder derart nach vorn divergieren, dass die Reehenräder das Bestreben haben, das Gut seitwärts in entgegengesetzter Richtung zu versetzen, wo- bei die vordern Partien der Rechenr#der unmittelbar nebeneinanderliegen.
    2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen der Rechenr#der derart zu der Horizontalebene geneigt sind, dass die untern Partien der Räder näher beieinander sind als die obern Partien derselben.
    3. Vorrichtung naeh Unteransprueh 1, da- durch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der Achsen der Reehenräder um eine wenig- stens annähernd senkrechte Achse zwischen den Radebenen der Rechenräder schwenkbar ist.
    4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, da# der Winkel zwi schen den Radebenen der Rechenr#der einstellbar ist.
    5. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, da# wenigstens eines der r Rechenr#der durch Drehung um die senk- reehte Schwingachse für die Rechenradachse federnd nachgiebig angeordnet ist, wobei es sieh dem andern Rechenrad n#hert.
    6. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da# zwischen den Rechenr#dern wenigstens ein mehr rückwärts vorgesehenes Rechenrad drehbar angeordnet ist.
    7. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da# zwischen den Rechenr#dern ein Laufracl für die Vorrichtung vorgesehen ist.
    8. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da# die beiden Rechenräder zusammen um eine vor den Rechenr#dern liegende, waag- rechte Drehachse drehbar r sind.
    9. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da. ss sich vor den ge nannten.ReehenrädemeineBechenvorrich- tnng befindet, die das Gut der Schwadens gerade vor die vordem Partien der Becben- räder ablegt.
    10. VorrichtungnachPa-tentanspru & h,da- durch gekennzeichnet, da# die Reehenräder des Schwadenzerstreuers an einem Gestell einer Vorrichtung zum Bearbeiten am Boden li-egenden Erntegutes befestigt sind, welches Gestell normalerweise mit mehreren durch Berührung mit dem Boden oder dom Gut angetriebenen Rechenr#dern versehen ist, der- art, da# eine Anzahl der erstgenannten Re- chenräder an der Stelle einer Anzahl der letzt genannten Reehenräder benutzt werden kann.
CH324572D 1953-06-06 1954-06-28 Vorrichtung zum Bearbeiten eines Schwadens mittels mehrerer Rechenräder CH324572A (de)

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