CH324651A - Maschine zum Abschneiden von im wesentlichen durch Zylindermantelflächen begrenzten Formstücken - Google Patents

Maschine zum Abschneiden von im wesentlichen durch Zylindermantelflächen begrenzten Formstücken

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CH324651A
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CH
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band knife
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pendulum
machine
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Inventor
Opferkuch Heinz Ing Dipl
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Krauss & Reichert
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D3/00Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor
    • B26D3/003Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor specially adapted for cutting rubber
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D27/00Details of garments or of their making
    • A41D27/26Shoulder-pads; Hip-pads; Bustles

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  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


  Maschine zum Abschneiden von im wesentlichen durch     Zylindermantelflächen     begrenzten Formstücken    Die Erfindung betrifft eine Maschine zum  Abschneiden von im     wesentlichen    durch     Zy-          lindermantelflächen    begrenzten Formstücken  von in     Stabform    zugeführtem, weichem Stoff,  wie Filz, geschäumtem     Kunststoff        iLsw"    mit  Hilfe eines Bandmessers.  



  Es sind schon Maschinen, die den gleichen  Zweck verfolgen, bekannt. Da bei diesen  jedoch ein zylindrisches Topfmesser verwen  det wird, haben diese den Nachteil, dass sie  nur einen konkaven Einschnitt an der Stirn  seite des in     Stabform    zugeführten Materials  vornehmen können. Das bedeutet, dass das Mes  ser beim nächsten Schnitt immer an den spitz       zulaufenden    Enden des Materialeinschnittes  ansetzen muss, wobei diese spitz auslaufenden  Zipfel des von     Haus    aus weichen Materials  ausweichen und dann der abgeschnittene Kör  per von der vorgeschriebenen Form abweicht.

    Auch sind die Topfmesser recht umständlich  zu schärfen und müssen vor allem für jeden  andern Durchmesser     ausgewechselt    und des  halb in grosser Zahl am Lager gehalten werden.  



  Die Erfindung erzielt die Behebung dieser  Mängel durch eine Maschine zum Abschneiden  von im wesentlichen durch Zylindermantel  flächen begrenzten Formstücken von in Stab  form zugeführtem weichem Stoff mit Hilfe  eines Bandmessers, die dadurch gekennzeich  net ist,     dass@    ein     Bandmesseraggregat    in kon  vexem Bogen     iun    das     Stirnende    des Stoffes    herum     schwenkbaur    ist und das Bandmesser  doppelseitig geschärft ist.  



  Es kann vorgesehen sein, dass in einem ein  zigen Maschinengestell mehrere     Bandmesser-          aggregate        nebeneinander    auf einer gemein=  Samen Schaukel angeordnet und mit einem für  alle gemeinsamen Schwenk-, Pendel- und Vor  schubtrieb versehen sind.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel des Gegenstandes der Erfindung schema  tisch dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 eine Frontansicht der Maschine,       Fig.    2 eine Seitenansicht der Maschine,       Fig.3    einen Schnitt eines Teils der Ma  schine nach     Fig.1,    und zwar der Übertra  gungsteile der Schwenk- und Pendelbewegung  in grösserem Massstab,       Fig.    4 eine Draufsicht entsprechend Pfeil  richtung A nach     Fig.        3,_          Fig.    5 eine schaubildliche Darstellung eines  fertigen Formstückes.  



  An einem     1VIaschinenständer    10 ist ein  lediglich für den Antrieb eines doppelseitig  geschärften     Bandmessers    11 vorgesehener Mo  tor 12 angeflanscht. Das Bandmesser 11 läuft  in bekannter Weise über ein mit der Motor  welle gekuppeltes Treibrad 13 und     ein    weiteres  gleich grosses     Umlenkrad    14, welches bei 15 ge  lagert ist. Eine Schleifvorrichtung 16 für das  Bandmesser ist ebenfalls am     Maschinenständer     10 angeschraubt.      Der Maschinenständer 10 ist radial verstell  bar     (Schwalbenschwanzführung    17) auf der       Supportgrundplatte    18 gehalten.

   Die Support  grimdplatte 18 ist     wiederum    um eine senk  rechte     Achse    in einem Lagergehäuse 19 mittels  eines     Lagerzapfens    42 (siehe     Fig.    3) schwenk  bar gelagert, wobei das Gehäuse 19 starr mit  der Schaukelplatte 20 verbunden ist. 191  ist eine Stromzuleitung, die durch eine Längs  bohrung des Lagerzapfens 42 hindurchgehend  zu den beiden Motoren geführt und nur     bruch-          stückweise    dargestellt ist.  



  Die     Schaukelplatte    20     ist    an dem doppel  seitigen Pendelrahmen 21 und 22 hängend  befestigt. Die Pendelrahmen 21 und 22 sind  mittels der Zapfen 23 und 24 an den Seiten  ständern 25 und 26 des sämtliche Teile der  Maschine tragenden, aus einer Reihe von Pro  filständern und -streben zusammengesetzten       Maschinenrahmens    27 gelagert.  



  Auf der Schaukelplatte 20 ist weiterhin das  Getriebe 28 zur Übertragung der     Schwenk-          und    Pendelbewegung vom Motor 29 aus an  geordnet (siehe auch     Fig.3).     



  Der über das Getriebe 28 antreibende Mo  tor 29 ist einseitig als Spannrolle wirkend über  den Bügel 30 an der Schaukelplatte 20 auf  gehängt. Der Motor versetzt dabei mittels  des durch das Gewicht des Motors immer ge  spannten Treibriemens 31 ein Treibrad 32 in  Umdrehung.  



  Hach     Fig.    3 und 4 überträgt ein auf der       Treibradwelle        angeordnetes    Schneckenrad 33  die Umdrehung auf ein Zahnrad 34, auf des  sen Welle eine Kurvenscheibe 35 sitzt. Die       Kurvenscheibe    35 stützt sich an der ortsfest  durch den am Maschinenrahmen angebrachten  Hebel 36 gehaltenen Rolle 37 ab.  



  Beim Ablaufen der Kurve 35 auf der Rolle  37 wird entsprechend der Formgebung der  Kurvenscheibe 35 die aus der Schaukelplatte  20     und    den Pendelrahmen 21 und 22 gebildete       Schaukel    in schaukelnde Bewegung versetzt  und damit auch das     Bandmesseraggregat    101.  Das     Hebelverhältnis    des Hebels 36 ist mittels  der Stellvorrichtung 361 regelbar und dement  sprechend auch der     Pendelausschlag    der  Schaukel, da die     Kurvenscheibe    sich in anderer    Lage an die mit .dem Hebel 36 verstellte Rolle  37 anlegt.  



  An der Kurvenscheibe 35 ist exzentrisch  eine Pleuelstange 38 gelagert. Diese setzt ein  an ihrem andern Ende bei 39     angelenktes    und  seinerseits wiederum bei 40 schwenkbar ge  lagertes Zahnsegment 41 in hin und her pen  delnde Bewegung. Durch Eingriff der Zähne  des Segmentes 41 in am Lagerzapfen 42 vorge  sehene Zähne 421 wird dieser     und    damit auch  die Supportplatte 18 bzw. das Bandmesser  aggregat     (Fig.1,    vor allem     Fig.3    und 4)  in wechselweise Schwenkbewegung versetzt.  



       Fig.    2 zeigt die Schaukel mit dem Band  messeraggregat in einer     Pendelendstellung.    In  dieser     Darstellung    ist auch der automatische  Vorschub des zu schneidenden Materials 43 be  sonders deutlich zu ersehen. Der volle und  verhältnismässig lange prismatische Material  strang 43 wird durch die verstellbaren Platten  44 an den Seiten geführt. Der Vorschub des       Materials    wird von der Pendelbewegung der  Schaukel abgeleitet.  



  Zu diesem Zweck ist ein Hebel 45 mit  einem Ende am Pendelrahmen 22     angelenkt     und     greift    mit seinem andern Ende an einem  Eckpunkt der dreieckig geformten Hebel  platte 46 an, die um einen Zapfen 47 schwenk  bar ist. Die dadurch in pendelnde Bewegung  versetzte Platte 46 bringt durch zwei jeweils  an den andern Eckpunkten der Platte angrei  fende Schubstangen 48 und 49, an denen vier  schwenkbar je eine Zahnklinke 50 und 51 an  gelenkt ist, eine mit Zahnrasten versehene  Scheibe 52 in gleichgerichtete     ruckweise    Dreh  bewegung. Die Grösse     des    Vorschubes wird  eingestellt durch die beiden verstellbaren  Steuerscheiben 53 und 54.

   An diese kommen  mit den Zahnklinken 50 und 51     gleiehgela-          gerte    und fest verbundene Steuerfinger 55 und  56     anzuliegen    und heben dadurch nach einem       gewissen    einstellbaren Weg die     Klinken    50 und  51 aus den Rasten. Von da ab ist die Bewe  gung der Klinke 46 für den Vorschub     un-          wirksam.     



  Die     intermittierende    Drehbewegung der  Scheibe 52     wird        mittels    des Kettenantriebs 57  auf die     Vorschubwalze    58, über die das Ma-           terial    43 dem Bandmesser zugeführt wird,  übertragen. Eine Gegenwalze 59, die gege  benenfalls noch unter Federdruck steht, drückt  das Material fest gegen die     Vorschubwalze    58,  wodurch eine     zwangläufige    Mitnahme gewähr  leistet ist.  



  Die abgeschnittenen Formlinge 60 fallen  über eine am Maschinenrahmen befestigte  Rutsche 61 in den fahrbaren Behälter 62. An  Stelle von Rutsche und Behälter kann auch  ein Förderband zum Transport der fertigen  Formstücke dienen.  



  Die Wirkungsweise der Maschine ist fol  gende:  Bei umlaufendem Bandmesser wird der  Antriebsmotor 29 eingeschaltet, nachdem zu  vor ein Materialstrang 43     zwischen    die Platten  44 und die Walzen 58 und 59 eingelegt wor  den ist. Vom Motor 29 wird über den Treib  riemen 31 das Treibrad 32 und über das mit  letzterem gleichartige Schneckenrad 33 das  Zahnrad 34 in Umdrehung versetzt.  



  Die sich     mitdrehende    Kurvenscheibe 35 be  wirkt     direkt    durch ein Abstützen seiner Kur  venbahn an der ortsfesten Rolle 37 eine Pen  delbewegung des     Bandmesseraggregates,    wo  durch der     Neigungswinkel    seiner     Endstellun-          gen    und damit der Begrenzungsflächen der  abzuschneidenden Formstücke zur Achse des  Materialstrangs einstellbar ist.  



  Zur gleichen Zeit wird über die exzentrisch  an der Kurvenscheibe 35 gelagerte Pleuel  stange 38 das Zahnsegment 41 jeweils im  Augenblick des Stillstandes der Pendelbewe  gung hin und her bewegt, wodurch der Lager  zapfen 42 und die durch die Supportplatte 18  mit diesem verbundene     Bandmessermaschine     in hin und her gehende Schwenkbewegung ver  setzt wird. Während des     Stillstandes    des Vor  schubes und bei in einer     Endlage    stehender  Schaukel 20, 21 und 22 wird das Bandmesser  aggregat um die Achse 42 geschwenkt und  schneidet in konvexem Bogen um das Stirn  ende     des    Materialstranges 43 herum.

   Nach  dem Vorschub schwenkt das Bandmesser auf  dem gleichen Bogen, jedoch infolge Ausschlags  der Schaukel 22, 20 in die andere Endstellung  mit umgekehrter Neigung. Das Messer schnei-         det    dabei einen von Zylinderflächen begrenz  ten Materialkeil ab. Beim nächsten Arbeits  spiel fällt wieder ein solcher Keil ab, jedoch  bei umgekehrter Richtung der Keilspitze.  



  Durch die stetig aufeinanderfolgende Pen  del- und Schwenkbewegung des Bandmesser  aggregates 101 und infolge des     automatisch     geregelten Vorschubes des Rohmaterials wer  den die jeweils     spitzwinklig    zulaufenden und  von zylindrischen Mantelflächen     begrenzten     Formstücke 60 ohne Materialverlust vom  Stirnende des     Rohmaterialstranges    abgeschnit  ten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Maschine zum Abschneiden von im wesent lichen durch Zylindermantelflächen begrenz ten Formstücken von in Stabform zugeführ tem weichem Stoff mit Hilfe eines Bandmes sers, dadurch gekennzeichnet, dass das Band messeraggregat in konvexem . Bogen um das Stirnende des Stoffes herum schwenkbar ist und das Bandmesser doppelseitig geschärft ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Maschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zum Abschneiden von Formkörpern, deren Zylindermantel- flächen unter spitzem Winkel zueinander ge neigt sind, das Bandmesseraggregat auf einer Schaukel montiert ist, deren waagrechte Pen delachse im wesentlichen in der Höhe der Mittellinie des zu schneidenden Stoffes liegt. 2. Maschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Schwenkachse des Bandmesser aggregates ein Support schwenkbar an der Platte der Schaukel gelagert ist, auf dem das Bandmesseraggregat radial zur Schwenkachse verstellbar ist. 3. Maschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass.
    an der Schaukel ein Antriebsmotor zur Erzeu gung der wechselnden Schwenkbewegung des Bandmesseraggregates und zur Erzeugung einer Pendelbewegung der Schaukel im Be reich der Umkehr der Drehbewegung vorge sehen ist. 4. Maschine nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeich net, dass der Motor eine an der Schaukel ge lagerte Kurvenscheibe treibt, die-den Kurbel zapfen eines Pleueltriebes für die Schwenk bewegung und die Kurve für die Erzeugung der Pendelbewegung trägt. 5.
    Maschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 3 und 4, dadurch ge kennzeichnet, dass zur Erzeugung der Pendel bewegung sich die Kurvenscheibe gegen ein am Maschinengestell festes Gestänge abstützt, des sen Hebelverhältnis zur Änderung des Pendel ausschlages veränderbar ist. 6.
    Maschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass der intermittierende Vorschub des Rohstoffes von der Pendelbewegung der Schaukel abgeleitet ist, und zwar mit Hilfe eines nur in einer Drehrichtung übersetzenden Sperrklinkengetriebes, das seinerseits auf eine Förderwalze wirkt und bei dem der wirk same Teil des Sperrklinkenweges gegenüber dem unwirksamen Teil veränderbar ist. 7.
    Maschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekenn zeichnet, dass in einem einzigen Maschinen gestell mehrere Bandmesseraggregate neben einander auf einer gemeinsamen Schaukel und mit einem .für alle gemeinsamen Schwenk-, Pendel- und Vorschubantrieb angeordnet sind. B.
    Maschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Abführrinne so vorgesehen ist, dass sie in die offene Seite des Schwenkhalbkreises des Bandmesseraggregates hineinragt und die ab geschnittenen Formlinge aus diesem Bereich in. einen Behälter oder in ein anderes Förder- mittel leitet.
CH324651D 1953-09-14 1954-09-10 Maschine zum Abschneiden von im wesentlichen durch Zylindermantelflächen begrenzten Formstücken CH324651A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2912934A1 (de) * 1979-03-31 1980-10-02 Manfred H Humann Vorrichtung zum schneiden insbesondere groesserer formstuecke aus einem materialblock

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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