Kern für Kolbengiessmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf einen ge teilten Kern in einer Giesseinrichtung zum Formgiessen eines mit mindestens einer ein wärtsgerichteten Leiste versehenen Kolbens und der dem Innenraum dieses Kolbens ent sprechend geformt ist und ferner einen Innen teil und mindestens einen mit mindestens einer Vertiefung zum Formen der Leiste verse- henen Seitenteil hat,
wobei diese Teile so an geordnet sind, dass sie aneinander gleiten können und der Kern bei dem dem Seitenteil gegenüber erfolgenden Gleiten des Innenteils zusammenfällt, indem der Seitenteil nach innen gezogen wird, um die auf,dem Kolben befindliche Leiste freizugeben, dadurch ge kennzeichnet, da.ss der (Seitenteil gegen-Längs- bewegung unabhängig von der Leiste festge halten wird, wenn der Innenteil den Seiten wänden gegenüber verschoben wird,
um den Kern zusammenzulegen.
In der beiliegenden Zeichnung ist Fig. 1 eine teilweise geschnittene Ansicht einer Vorrichtung mit ausgedehntem Kern, Fig.2 ein Schnitt nach Linie 2--2 der Fig. 1, Fig. 3 ein der Fig. 1 ähnlicher 'Schnitt mit zusammengeklapptem Kern,
Fig. 4 ein der Fig.1 ähnlicher Teilschnitt einer andern Ausführung mit einem Loch in der Mantelwand, Fig.5 eine Innenansicht eines Teils der Mantelwand nach Fig. 4 mit dem darin befind lichen Loch, Fig.6 eine der Fig.5 ähnliche Ansicht einer andern Ausführung der in der Mantel wand befindlichen Lochung;
Fig.7 und 8 sind den Fig. 4 lind 5 ähn liche Ansichten einer andern Ausführung; Fig. 9 und 10 sind der Fig. 4 und 5 ähn liche Ansichten einer weiteren Ausführung, und Fig.11 und 12 sind: der Fig. 4 und 5 ähn liche Ansichten einer Abänderung.
Die Fussplatte 20 (Fig.1 bis 3) des Ge stelles einer Giessmaschine, bildet einen Träger für die @Giessformhälften 21, von -denen jede Hälfte eine halbe Deckenwand 22. hat. Beide Deckenwände 22 bilden gemeinsam den Ein lauftrichter 213.
Die Fig. 1 und 3 zeigen ledig 'lieh die eine Hälfte einer aus zwei Giessformen bestehenden Gruppe, die längs der Zeichen ebene geteilt ist. DieGiessformhäliften21 gleiten zum Öffnen und Schliessen auf der Fussplatte 20 in den F'ig.1 und '3. in. Richtung zum Betrachter hin. und vom Betrachter weg, wobei diese Gleitverschiebung mittels einer geeig neten Vorrichtung (nicht dargestellt), erfol gen kann.
In. F'ig. 2 ist die Fussplatte 20 weg gelassen, um das Gestell 24 zu zeigen, das eine Unterplatte 5 aufnimmt, deren seitwärts und abwärts, gerichtete Henkel 26 in Ausneh- mungen des Gestelles 24 eingreifen.
Da Ge- ste11 2'4 trägt mit seinen nach innen- ragenden Ansätzen '2'7 die Unterplatte<B>25</B> und fluchtet mit der Oberfläche der Unterplatte 26, Zwei Seitenkerne 2;8 des Kernaufbaues gleiten mit ihren Ansätzen 29 auf der Unterplatte 25 in Führungen 60 (nach oben und unten, gesehen in F'ig. 2) und sind mittels Lenker 59 an einer geeigneten Antriebsvorrichtinng angeschlossen.
Die Seitenkerne 2 )8 haben Ausnehmungen 30 zum Formen der Kolbenbolzenaugen, und jede Formhälfte 2'1 hat einen Kern zum For men der in den Augen befindlichen und zur Aufnahme des Kolbenboli' eis bestimmten Hohlräume. Durch bekannte Einrichtungen werden die Formhälften und die Seitenkerne des Kernaufbaues bewegt. Zur Komplettierung des Kernaufbaues ist bei diesen bekannten Vorrichtungen ein Mittelkern zwischen den Seitenkernen angeordnet.
Dieser Mittelkern kann nach unten geschoben werden, um die Seitenkerne in den von dem Mittelkern frei gegebenen Raum hineinmibewegen.
Der Mittelkern hat eine besondere Aus führung, damit er zusammengelegt und seit lich ausgedehnt werden kann, um den Ab schnitt oder die Abschnitte "des Mittelkerns zurückzuziehen, die einen aus der Innenfläche des Gussstückes vorstehenden freizugebenden Teil überkragen. Ist ein seitlich vorstehender Teil nur an der einen Fläche des Kolbens vor handen,
so braucht nur der .diesen Teil for mende Kernteil rückzieh bar zu sein. Sind da gegen vorstehende 'Teile an gegenüberstehen den Flächen der Kolbenwände vorhanden, dann müssen beide !Seitenkerne mit formenden Abschnitten. versehen sein. Der Mittelkern lässt sich nach unten unter die Seitenkerne herun terziehen, damit die Seitenkerne in den von dem Mittelkern. freigegebenen Raum hineinge schoben werden können. Der Mittelkern kann verschiedene Formen haben.
Nachstehend wird eine besonders geeignete Ausführung beschrie ben.
Der Mittelkern (Fug. 1 bis 3) besteht aus einem Innenteil 3'1, der eine 'Schraubverbin dung mit einer in einem Zylinder arbeitenden Kolbenstange 32 , hat. Seitenteile 33 liegen an dem Innenteil 31 so an, dass .eine gegenseitige Gleitbewegung dieser Mittelkernteile möglich ist. Die innenliegenden Berührungsflächen der Mittelkernteile stehen schräg zur Mitte des Innenteils,
jedoch hat jede Schrägfläche meh rere gruppenweise angeordnete schrägliegende Stufen .3'4, 35, 36 und 37, deren .Schräglage mit Bezug auf die Mittellinie des Innenteils plötzlich unterbrochen ist. Der Innenteil 31 und die Seitenteile 33 werden durch eine be liebige Einrichtung, die eine Relativbeweguuig dieser Teile ermöglicht, zusammengehalten.
In der Darstellung ist in jeden Seitenteil 33 eine Schraube 38 eingeschraubt, deren Kopf 39 in einen Schlitz 40 eingreift-, der die gleiche Schräglage wie die Fläche<B>35,</B> hat und dessen Schultern 41 so. enden, dass eine Öffnung 43 entsteht, die etwas grösser als der Kopf 32 ist. Wenn ein Seitenteil 33 an den Innenteil 31 angelegt wird, tritt der Kopf 3'2 in die Öffnung 42 ein und schiebt sich dann -unter die Schultern 41..
In jeden Seitenteils '33 ist ausserdem eine Schraube 43, eingeschraubt, die mit ihrem Kopf 44 in der Bohrung 45 des Ansatzes 46 von Innenteil<B>3,1</B> liegt. Ausserdem ist ein Stift 47 mit seinem geschlitzten Ge windekopf 48 in eine Gewindebohrung 49 des Ansatzes 46, eingeschraubt. Dieser Stift 4'7 ragt in eine Bohrung 50 des Seitenteils 33 ein. Zwischen Kopf 48 und Seitenteil 33 ist eine Feder 51 eingeschaltet. Bei dieser Aus führung werden die Teile des Mittelkerns nicht nur zusammengehalten, sondern sie kön nen auch gegenseitig. eingestellt und durch Verstellen der Schraubenköpfe 44 und 48 be liebig gespannt werden.
Die Unterplatte 25 hat eine Öffnung<B>52,</B> deren Durchmesser dem ausgedehnten Mittel kern entspricht. Die Seitenteile<B>313</B> haben An sätze 53, die bei ausgedehntem Mittelkern in Ausnehmungen 54 der auf der Unterplatte 25 befindlichen Henkel .516 eingreifen und sich auf die Schultern 5'5 auflegen. Die Henkel 56 haben auch Schrägflächen 61, an die sich die Ansätze 53, und 46 anlegen. Ansatz 46 legt sich auch auf die ,Schulter 5<B>,</B>7.
Die Unterlag platte 25 hat ferner eine Schrägfläche '58 und Schultern 59, an die sich die Ansätze 53 an legen.
Bei der in den Fig.1 bis '3 ,dargestellten Aus führung hat der auf der .Innenseite des Kol benmantels G5 nach innen ragende Teil die Form einer Ringleiste 6,6. Eine derartige Leiste kann aus verschiedenen Gründen vor gesehen sein, beispielsweise um die Stärke des Kolbenmantels zu erhöhen, damit eine Ringnut der Leiste gegenüber eingearbeitet werden kann.
Zur Herstellung dieser Leiste haben die Seitenteile Ringnuten i67, die sich auch in die Seitenkerne 2.8 erstrecken, wenn die Leiste einen geschlossenen Ring bilden 6o1-1. Da die :Nuten 67 über die an. dem Kolbengussstück vorhandene Leiste 6,6 fassen, kann der Mittel kern erst nach dem Zusammenschieben des Mit telkernaufbaus herausgezogen werden, wenn der überkragende Teil des Kernes zwecks Frei gabe der Leiste 6,6 nach innen gezogen ist.
Dies geschieht in folgender Weise Der Innenteil 3,1 gleitet bei seiner den Seitenteilen 33 gegenüber erfolgenden Ab wärtsbewegung von der in Fig. 1 dargestellten Stellung in die in Fig.3 dargestellte Stel lung. Wie in Fig. 1 gezeigt:, werden anfäng lich die Seitenansätze 53 der- Seitenteile absolut gegen Abwärtsbewegung festgehalten, weil die Ansätze 53 an den Schultern anliegen und die Federn 51 gespannt sind.
Bei der Ab wärtsbewegung des Innenteils 31 werden jedoch durch den Eingriff der Köpfe 3,9 mit den schrägliegenden Schultern 41 die Seiten teile 33 gegen den Innenteil 31 gezogen, bis der überkra-gende Abschnitt der Nut 6'7 die Leiste 66 freigegeben hat. Hierbei haben sich die Ansätze 53 ebenfalls nach innen bewegt und werden von denSchultern 5'5 freigegeben.
An diesem Zeitpunkt liegen auch die Schrau benköpfe 44 an den Deckwänden der Boh rungen 45 an, so dass schliesslich die vereinig ten Mittelkernteile 31 und 33 in die in Fig. 3 dargestellte Stellung gebracht werden, in der die Seitenteile 33 von der Leiste 66 abgehoben sind, so dass der gesamte Kernaufbau nach unten gezogen und völlig aus der Gussform herausgehoben und unter die Seitenkerne 28 gebracht werden kann. Die Seitenkerne 2'8 können nun in den von dem Mittelkern frei gegebenen Raum hineingeschoben. werden.
Die Seitenkerne haben auch Vertiefungen, die die Leiste des Kolbens fortsetzen, so dass die Seitenkerne von der Leiste 66 ebenfalls im Abstand stehen und bei ihrer Bewegung in den von den Seitenteilen freigegebenen Raum die Leiste freigeben. Infolge des auf jeder Innenseite der Seitenkerne vorhandenen ver kürzten Bogens stehen die Seitenkerne von der Leiste 66 ebenfalls im Abstand. Nach dem Öffnen der Giessformseit:enwände 2,3. kann der Kolben von den Seitenkernen abgehoben wer den.
Die Maschine ist nun zu einem neuen Ar beitsvorgang bereit. Nachdem die Seitenkerne nach aussen geschoben worden sind, wird der Mittelkern von -der in F'ig.3, dargestellten Stellung in die in Fig.1 dargestellte Stel lung gehoben. Während dieses Hebens legen sich die Ansätze 53 und: :46 an die Schräg flächen 55 und 61 des Henkels 15,6 an:
Die Ansätze 53 legen sich dann an die ,Schultern 59, so da.ss bei einer weiteren Aufwärtsbewe gung des Innenteils 31 die Seitenkerne 28 nach aussen geschoben werden, wobei. sich die Ansätze 53 in die Ausnehmungen 54 und über die .Schultern 55 schieben. ,Schliesslich legen sich die Ansätze 416 des Innenteils 31 an die Ansätze 53 an.
Nach dem Einwärtsschieben der Giessformseitenwände 2d'1 ist die Giess maschine für den nächsten Giessvorgang bereit.
Die Fig. 4 und 5 zeigen .eine andere Aus führung der Erfindung, in der der von der Innenfläche des Kolbengussstückes ausgehende seitwärts gerichtete Teil die Form einer in der Kolbenwand befindlichen Vertiefung 70 hat, die von einem Abschnitt '71 eines Seitenteils oder beider Seitenteile hergestellt wird. Ein derartiger Kolben wird in gleicher Weise ge gossen, wobei der gleiche Innenteil,
itnd die gleichen Seitenteile 33 verwendet werden wie in den Fig. 1 bis 3. In Fig. 6 hat die in. der Kolbenmantelwand befindliche Vertiefung die Form eines Schlitzes 72, damit in dem Buss- stück ein lotrechter Schflitz im Kolben vor handen ist.
Die Fig. 7 und 8 zeigen eine andere Aus führung der Erfindung. In diesem Falle hat der Kolbenmantel einen einwärtsgerichteten Ansatz oder Ansätze '7'3, -die auf einer Seite oder auf beiden Seiten des Kolbengussstückes vorhanden sind. Die Seitenkerne sind mit ent sprechenden Vertiefungen versehen, um diese Ansätze zu formen. Das Zurückziehen der Seitenteile 33 erfolgt in der gleichen Weise wie bei der in den Fig.1 bis 3 dargestellten Ausführung.
In den Fig. 9 und 110 sind zwei Ansätze 74 und 75 vorhanden, die an gegen überliegenden ,Seiten eines Schlitzes 72 ange ordnet sind. Die Ansätze und auch der Schlitz können, wie in den Fig. 1 bis 3 gezeigt, von dem Mittelkern geformt werden.
Die in den Fig. 7 bis 10 dargestellten An sätze 73; 74, 75 lassen sich für verschiedene Zwecke verwenden. Sie können Anschlagbol zen für eine Spannvorrichtung oder einen Drehdorn sein, der zur Bearbeitung des Kol bens in den Kolben eingesetzt wird. Das Loch 70 oder die Lochung 70<I>(Film.</I> 4 und 5) kann dem gleichen Zweek dienen.
Die in den Fig. 7 bis 10 gezeigten Ansätze können von einem Stahlring 76 durchsetzt werden, der in den Ansätzen verankert ist und dami verwendet wird, den Kolbenmantel gegen Ausdehnung zu halten, wenn der Kolben aus Altuninium besteht, das einen wesentlich grösseren Aus- dehnungskoeffizienten als Stahl hat. Der Kern hat eine Vertiefung, die den Ring bei zusam mengelegtem Kern aufnimmt.
Bei der Ausführung nach den Fig.11 und 12 ist eine Ringleiste 77 oder eine Teilring- leiste 77 auf der Innenseite des Kolbens als Teil des verstärkten Kolbenkopfes 78 oder -unterhalb des verstärkten Kolbenkopfes 78 an geordnet.
Wird in einem solchen Kolben eine Ringnut 79 eingefräst, so entsteht in einer Zone oder in beiden Zonen der Druckfläche ein Umfangsschlitz oder Querschlitz, wie er in vielen Aluuniniumkolben verwendet wird, um den Kolbenkopf von dem Kolbenmantel teilweise zu trennen.
Der Ansatz<B>7</B>7 und der Kalbenmantel 6'5 können auch einen dem Schlitz 72 der Fig. $, 9 und<B>10</B> entsprechen- den Schlitz haben, um. den Querschlitz $0 mit dem Vertikalschlitz zu verbinden.
Die Erfindung ermöglicht die schnelle Her stellung eines Gussstückes, das auf der Innen fläche nach innen vorstehende Teile hat. Bei der Herstellung ist kein Kern aus Einzel- stücken erforderlich, die nach dem Erstarren des Gussstückes getrennt herausgeholt wer den müssen.
Die Teile des Innenkerns bleiben immer vereinigt, so dass das Gussstück durch einfaches Herausnehmen des Mittelkerns und durch Verschieben der Seitenkerne in den von dem Mittelkern freigegebenen Raum abgenom men werden kann. Nachdem die Seitenkerne wieder auseinandergeschoben sind, kann der Mittelkern zwischen die Seitenkerne eingesetzt und ausgedehnt werden.
Wie erwähnt, haben Aluminiumgussstücke einen hohen Kristallisa- tionsschwtznd sowie eine grosse Ausdehnung und Zusammenziehung. Wird der Kern zu früh herausgezogen, so ist die Kristallisation noch nicht beendet, und es entsteht kein ein wandfreies und sauberes Gussstüek. Wird da gegen das Herausziehen des Kerns verzögert, dann klebt das -Gussstück an dem Kern,
reisst -Lund wird zerstört. Diese Nachteile werden mit der Erfindung vermieden. Wenn die Seiten kerne nach dem Herausziehen des Mittelkerns stehengelassen werden, damit sie anschliessend in den von dem Mittelkern freigegebenen Raum geschoben werden können, werden sich diese Kerne, selbst wenn sie nicht getrieblich bewegt werden, beim Schrumpfen so weit nach innen schieben, wie sich das Gussstück zusammenzieht,
da diese Seitenkerne ja ledig lich auf der Fussplatte aufruhen und ihre Einwärtsbewegung bei diesem Zusammenzie hen nicht gehindert wird.
Die aneina.nderliegenden Flächen des In- nenteils- und der Seitenteile des Mittelkerns sind zwar geneigt, doch sind sie so. ausgebildet und geformt, dass sich die Seitenteile bei einer Gleitbewegung gegen den Innenteil schieben und den überkragenden Abschnitt, des Kerns nach innen ziehen,
so da.ss der auf der Innen- Fläche des Gussstückes einwärtsragende Teil freigegeben wird.
Core for piston casting machines The invention relates to a split core in a casting device for molding a piston provided with at least one downward bar and which is shaped accordingly to the interior of this piston and also has an inner part and at least one with at least one recess for molding the bar has a side part,
these parts are arranged in such a way that they can slide against one another and the core collapses when the inner part slides opposite the side part by pulling the side part inward to release the bar located on the piston, characterized in that there is .ss the (side part against longitudinal movement is held in place independently of the bar when the inner part is moved across from the side walls,
to put the core together.
In the accompanying drawings, Fig. 1 is a partially sectioned view of a device with an expanded core, Fig. 2 is a section along line 2--2 of Fig. 1, Fig. 3 is a section similar to Fig. 1 with the core collapsed,
4 shows a partial section similar to FIG. 1 of another embodiment with a hole in the jacket wall, FIG. 5 shows an interior view of part of the jacket wall according to FIG. 4 with the hole therein, FIG. 6 shows a view similar to FIG another version of the holes in the shell wall;
7 and 8 are views similar to FIGS. 4 and 5 of another embodiment; 9 and 10 are views similar to FIGS. 4 and 5 of a further embodiment, and FIGS. 11 and 12 are views similar to FIGS. 4 and 5 of a modification.
The footplate 20 (Fig. 1 to 3) of the Ge place a casting machine, forms a support for the @ Giessformhälften 21, each half of which has a half top wall 22. Both top walls 22 together form a funnel 213.
Figs. 1 and 3 show single 'borrowed one half of a group consisting of two molds, which is divided along the character plane. The casting mold halves 21 slide for opening and closing on the footplate 20 in FIGS. 1 and 3. in. Direction towards the viewer. and away from the viewer, wherein this sliding displacement can take place by means of a suitable device (not shown).
In. F'ig. 2, the footplate 20 has been left out in order to show the frame 24 which receives a lower plate 5, the sideways and downwardly directed handles 26 of which engage in recesses in the frame 24.
The frame 11 2'4 with its inwardly projecting lugs' 2'7 carries the lower plate <B> 25 </B> and is flush with the surface of the lower plate 26, two side cores 2; 8 of the core structure slide with their lugs 29 on the lower plate 25 in guides 60 (upwards and downwards, as seen in FIG. 2) and are connected to a suitable drive device by means of links 59.
The side cores 2) 8 have recesses 30 for shaping the piston pin bosses, and each mold half 2'1 has a core for shaping the cavities located in the eyes and intended to receive the piston pin bosses. Known devices move the mold halves and the side cores of the core assembly. To complete the core structure, a central core is arranged between the side cores in these known devices.
This central core can be pushed down in order to move the side cores into the space released by the central core.
The center core has a special design so that it can be collapsed and laterally expanded in order to withdraw the section or sections of the center core that protrude over a part to be released protruding from the inner surface of the casting a face of the piston is present,
so only the core part forming this part needs to be retractable. If there are protruding parts on opposite surfaces of the piston walls, then both side cores must have forming sections. be provided. The central core can be pulled down under the side cores so that the side cores are in the center of the central core. released space can be pushed into it. The central core can have various shapes.
A particularly suitable embodiment is described below.
The central core (Fug. 1 to 3) consists of an inner part 3'1, which has a 'screw connection with a piston rod 32 working in a cylinder. Side parts 33 rest on the inner part 31 in such a way that a mutual sliding movement of these central core parts is possible. The inner contact surfaces of the central core parts are inclined to the center of the inner part,
however, each inclined surface has several inclined steps arranged in groups .3'4, 35, 36 and 37, the inclined position of which is suddenly interrupted with respect to the center line of the inner part. The inner part 31 and the side parts 33 are held together by any device that allows a relative movement of these parts.
In the illustration, a screw 38 is screwed into each side part 33, the head 39 of which engages in a slot 40 which has the same inclination as the surface 35 and the shoulders 41 of which. end up creating an opening 43 that is slightly larger than head 32. When a side part 33 is placed against the inner part 31, the head 3'2 enters the opening 42 and then pushes itself under the shoulders 41 ..
In addition, a screw 43 is screwed into each side part 33, the head 44 of which lies in the bore 45 of the projection 46 of the inner part 3, 1. In addition, a pin 47 with its slotted Ge threaded head 48 is screwed into a threaded hole 49 of the projection 46. This pin 4'7 protrudes into a bore 50 of the side part 33. A spring 51 is connected between head 48 and side part 33. In this version, the parts of the central core are not only held together, but they can also be mutually exclusive. set and be tensioned as desired by adjusting the screw heads 44 and 48.
The lower plate 25 has an opening 52, the diameter of which corresponds to the expanded central core. The side parts <B> 313 </B> have shoulders 53 which, when the central core is extended, engage in recesses 54 of the handles 516 located on the lower plate 25 and rest on the shoulders 5'5. The handles 56 also have inclined surfaces 61 against which the lugs 53 and 46 bear. Attachment 46 also lies on shoulder 5 <B>, </B> 7.
The base plate 25 also has an inclined surface '58 and shoulders 59, to which the lugs 53 are attached.
In the embodiment shown in FIGS. 1 to 3, the part protruding inward on the inside of the Kol benmantels G5 is in the form of a ring bar 6,6. Such a bar can be seen for various reasons, for example to increase the thickness of the piston skirt so that an annular groove can be incorporated across the bar.
To produce this bar, the side parts have annular grooves i67, which also extend into the side cores 2.8 when the bar forms a closed ring 6o1-1. Because the: Grooves 67 on the. Grasp the piston casting existing bar 6,6, the center core can only be pulled out after the pushing together of the central core structure with when the protruding part of the core is pulled inward to release the bar 6,6.
This is done in the following way: The inner part 3.1 slides during its downward movement from the position shown in FIG. 1 into the position shown in FIG. As shown in Fig. 1, the side lugs 53 of the side parts are initially held absolutely against downward movement because the lugs 53 bear against the shoulders and the springs 51 are tensioned.
During the downward movement of the inner part 31, however, through the engagement of the heads 3.9 with the inclined shoulders 41, the side parts 33 are pulled against the inner part 31 until the overhanging portion of the groove 6'7 has released the bar 66. Here, the lugs 53 have also moved inward and are released from the shoulders 5'5.
At this time, the screw heads 44 are on the top walls of the bores 45, so that finally the united th central core parts 31 and 33 are brought into the position shown in Fig. 3, in which the side parts 33 are lifted from the bar 66 so that the entire core structure can be pulled down and lifted completely out of the mold and brought under the side cores 28. The side cores 2'8 can now be pushed into the space released by the central core. will.
The side cores also have depressions which continue the bar of the piston so that the side cores are also at a distance from the bar 66 and, when they move in the space released by the side parts, release the bar. As a result of the ver shortened arc on each inside of the side cores, the side cores are also at a distance from the bar 66. After opening the mold side: end walls 2,3. the piston can be lifted from the side cores.
The machine is now ready for a new work process. After the side cores have been pushed outwards, the central core is lifted from the position shown in FIG. 3 to the position shown in FIG. During this lifting, the lugs 53 and: 46 come to rest against the inclined surfaces 55 and 61 of the handle 15.6:
The lugs 53 then lie against the shoulders 59, so that the side cores 28 are pushed outward when the inner part 31 moves further upwards, with. The approaches 53 slide into the recesses 54 and over the 55 shoulders. Finally, the projections 416 of the inner part 31 rest against the projections 53.
After the mold side walls 2d'1 have been pushed inwards, the casting machine is ready for the next casting process.
4 and 5 show another embodiment of the invention, in which the laterally directed part starting from the inner surface of the piston casting has the shape of a recess 70 located in the piston wall, which is produced by a section 71 of a side part or both side parts becomes. Such a piston is cast in the same way, with the same inner part,
The same side parts 33 are used as in FIGS. 1 to 3. In FIG. 6, the recess located in the piston skirt wall is in the form of a slot 72 so that there is a vertical slit in the piston in the bus.
7 and 8 show another imple mentation of the invention. In this case the piston skirt has an inwardly directed lug or lugs' 7'3 which are present on one side or on both sides of the piston casting. The side cores are provided with corresponding indentations to shape these approaches. The side parts 33 are withdrawn in the same way as in the embodiment shown in FIGS.
In Figs. 9 and 110 two approaches 74 and 75 are available, which are arranged on opposite sides of a slot 72 is. The lugs and also the slot, as shown in FIGS. 1 to 3, can be formed from the central core.
The illustrated in Figures 7 to 10 sets 73; 74, 75 can be used for different purposes. You can be stop bolts for a clamping device or a rotating mandrel that is used to machine the piston in the piston. The hole 70 or the perforation 70 <I> (film. </I> 4 and 5) can serve the same purpose.
The approaches shown in FIGS. 7 to 10 can be penetrated by a steel ring 76, which is anchored in the approaches and is used to hold the piston skirt against expansion when the piston is made of aluminum, which has a significantly greater coefficient of expansion than steel has. The core has a recess that receives the ring when the core is collapsed.
In the embodiment according to FIGS. 11 and 12, a ring bar 77 or a partial ring bar 77 is arranged on the inside of the piston as part of the reinforced piston head 78 or below the reinforced piston head 78.
If an annular groove 79 is milled in such a piston, a circumferential slot or transverse slot is created in one zone or in both zones of the pressure surface, as is used in many aluminum pistons to partially separate the piston head from the piston skirt.
The attachment <B> 7 </B> 7 and the calf jacket 6'5 can also have a slot corresponding to the slot 72 in FIGS. 9 and <B> 10 </B> in order to. to connect the cross slot $ 0 with the vertical slot.
The invention enables the fast Her position of a casting that has inwardly protruding parts on the inner surface. No core made up of individual pieces is required during manufacture, which must be removed separately after the casting has solidified.
The parts of the inner core always remain united, so that the casting can be removed by simply removing the central core and moving the side cores into the space released by the central core. After the side cores are pushed apart again, the central core can be inserted between the side cores and expanded.
As mentioned, aluminum castings have a high degree of crystallization and a great expansion and contraction. If the core is pulled out too early, the crystallization is not yet complete and a clean, wall-free casting does not result. If the pulling out of the core is delayed, the casting sticks to the core,
rips -Lund is destroyed. These disadvantages are avoided with the invention. If the side cores are left to stand after the central core has been pulled out, so that they can then be pushed into the space released by the central core, these cores, even if they are not moved by a gear, will push themselves as far inwards as they shrink The casting contracts,
since these side cores only rest on the footplate and their inward movement is not hindered during this contraction.
The adjacent surfaces of the inner part and the side parts of the central core are inclined, but they are so. designed and shaped so that the side parts slide against the inner part during a sliding movement and pull the protruding portion of the core inwards,
so that the part protruding inward on the inner surface of the casting is released.