CH324789A - Polier- und Scheuermaschine mit Motorantrieb - Google Patents

Polier- und Scheuermaschine mit Motorantrieb

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CH324789A
CH324789A CH324789DA CH324789A CH 324789 A CH324789 A CH 324789A CH 324789D A CH324789D A CH 324789DA CH 324789 A CH324789 A CH 324789A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
axis
containers
bearing body
motor
around
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Application number
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English (en)
Inventor
Schreier Hermann
Original Assignee
Bachofen Willy A
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Publication date
Application filed by Bachofen Willy A filed Critical Bachofen Willy A
Publication of CH324789A publication Critical patent/CH324789A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B31/00Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor
    • B24B31/02Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor involving rotary barrels
    • B24B31/0212Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor involving rotary barrels the barrels being submitted to a composite rotary movement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description


  Polier- und Scheuermaschine mit Motorantrieb    Die Polier- und     Scheuermaschine    mit     Mo-          torantrieb    nach vorliegender Erfindung weist  eine Anzahl von     sternförmig    um     einen    an  einem Ständer     montierten    Lagerkörper ange  ordneten Behältern für das     ,Scheuer-    bzw.

    Poliergut auf     und    ist dadurch gekennzeich  net, dass die Behälter nicht nur gemeinsam  um die Achse des Lagerkörpers, sondern auch  je um ihre zu dieser     Achse        senkrecht    ste  hende Eigenachse     rotierbar        sind,    und der       Lagerkörper    samt den Behältern und dem  Motor für deren Antrieb im Ständer     ver-          schwenkbar    gelagert ist     zwecks        Einstellens    der  gegenseitigen     Bewegung    für die Scheuer- bzw.

         Polierwirkung    des     Gutes    in den     einzelnen    Be  hältern und einer gewünschten     Abroll-        bzv:.          Überstürzbewegung    'des Gutes.  



  Der Antrieb     .der    Behälter für die Ro  tation um ihre Eigenachsen geschieht vor  zugsweise mittels eines Reibungsgetriebes, so,  dass die     Drehgeschwindigkeit    jedes Behälters  für sich     einstellbar    ist.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    der Erfindung  ist in der Zeichnung     dargestellt,    und zwar  teils im     ,Schnitt        imd        teils    im     Aufriss.     



  'Sternförmig um     einen    Lagerkörper 2 an  geordnete Behälter 1 für die     Aufnahme    des  Scheuer- bzw. Poliergutes, zum Beispiel Uhren  bestandteile, sind je um ihre eigene Achse  drehbar. Ein     Drehscheibenkörper    5, in dem  die die Behälter 1 tragenden     Wellen,6    dreh  bar     gelagert    sind,     ist    fest mit der im Lager  körper 2 drehbar gelagerten, zu den Wellen 6    senkrecht stehenden Achse 4     des    Körpers 2  verbunden. Eine     -Ueibseheibe'7'    ist fest     mit    dem  Lagerkörper 2 verbunden.  



  Der am Lagerkörper 2     fliegend    gelagerte  Motor 8 treibt     über    einen Riemenantrieb 9  eine in einem,     herabhängenden    Teil des Lager  körpers gelagerte     Hilfswelle    10, .die an ihrem  Aussenende eine     gerändelte    Reibrolle 11 trägt.  



  Der     Drehscheibenkörper    ,5 und seine Achse  4 werden mittels     eines        Reibungsgetriebes    am  Lagerkörper 2     rotiert.    Zu     diesem    Zweck ist  auf der Innenseite des Körpers 5 ein Ring  flansch     '5a,    vorgesehen, auf dem satt ein zum       Beispiel    aus einem     Kunststoff    bestehender       Friktionsring        1L@        :

  aufgespannt    ist, mit     dem     die     gerändelte    Rolle     1'1    in Berührung steht,  um beim     Umlauf    des     Motors    8 den Körper 5       zu    rotieren.  



  Die Wellen 6, die zum     Teil    als     'SchraLiben-          spindel        ausgebildet    sind, tragen auf dem       Spindelteil    je drei     verstellbare    Reibscheiben  1'3. Je nach Wunsch kann     die    eine oder an  dere     dieser    Scheiben<B>13</B> jeder Welle mit der  Reibscheibe 7 in Berührung gebracht und in  dieser Berührungslage auf der Welle 6 ge  sichert werden.

   Auf diese Weise kann die  Drehzahl der     Behälter    1     in:        :bezug    auf     ihre     Eigenachsen variiert werden.     :So    rotiert     zum     Beispiel der in der Zeichnung untere Be  hälter 1 mit einer     grösseren        Geschwindigkeit     um seine     Eigenachse        als    der obere Behälter.  



  Auch     während.    des     Betriebes    der Maschine  kann     zwecks    Veränderung der Polier- bzw.           Scheuerwirkung    des Gutes in den einzelnen  Behältern 1 der Lagerkörper 2 mit den Be  hältern 1, dem Motor 8     und    allen übrigen an  ihm     montierten    Teilen am Maschinenständer 3  mittels eines     Han.dhebels    14     verschwenkt    wer  den.

   Zu diesem Zweck ist im     .Ständer    3       ein.    horizontaler, . den Lagerkörper tra  gender Bolzen ja und ein     Arretierknopf          3b    und im Lagerkörper 2 ein gekrümm  ter Schlitz 2a vorgesehen.     Anstatt        @dass    die  Achse 4 im Lagerkörper 2 drehbar und der       Drehscheibenkörpers-    mit der Achse 4 verkeilt       ist,    kann natürlich auch die Achse im Lager  körper fest und der Körper 5 drehbar auf  dieser Achse angeordnet sein.  



  Durch die Rotation der Behälter 1 um die  Achse 4 wird das     Arbeitsgut        gegenseitig    und  an den     Innenflächen    der Behälter gescheuert       bzw.    poliert. Infolge der     Rotation    der Behälter  um ihre Eigenachsen wird nun die     IScheuer-          bzw.        Polierwirkung    verändert., weil so der  Behälter sich axial und radial dreht und das  Gut sich     um        alle    sich so ergebenden Achsen  abrollen muss.

   Durch das     Verschwenken    der  Behälter um die Achse 3 kann eine     Überstürz-          bewegimg    des Gutes erzielt werden.  



  Statt wie im gezeigten Beispiel zylindrisch,  kann der Behälter auch kugelförmig sein, so  dass das Scheuern bzw. Polieren in dem Be  hälter auf der Innenfläche einer Hohlkugel       erfolgt.  

Claims (1)

  1. PATE NTTANSPRUCH Polier- und 'Scheuermaschine mit. Motor antrieb, die eine Anzahl von sternförmig tun einen an einem Ständer montierten Lager körper angeordneten Behältern für das Scheuer- bzw.
    Poliergut aufweist, dadurch ge kennzeichnet, dass die BehU!ter nicht nur ge meinsam um die Achse des Lagerkörpers, son dern auch je um ihre zu dieser Achse senk recht stehende Eigenachse rotierbar sind, und der Lagerkörper samt den Behältern und dem Motor für deren Antriebe im Ständer ver- schwenkbar gelagert ist zwecks Einstellens der gegenseitigen Bewegung für die Scheuer- bzw. Polierwirkung des Gutes in den einzelnen Be hältern und einer gewünschten Abroll- bzw. Überstürzbewegung des Gutes.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Maschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss die Achse des La gerkörpers in diesem drehbar gelagert ist und einen aufgekeilten Drehscheibenkörper trägt, in dem die Behälterwellen, drehbar gelagert sind, und d'ass der Motor fliegend am Lager körper angeflanscht ist.
    2. Maschine nach Patentanspruch und Unteranspruch <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Motor den Drehscheibenkörper über ein Reibungsgetriebe antreibt. 3.
    Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, da.ss .eine Reibscheibe fest mit dem Lagerkörper verbunden ist', die Behälterwel len teilweise als .Schraubenspindeln ausgebil det sind und je eine Anzahl von auf dem Spin- delteill verstellbaren Reibscheiben tragen,
    von denen jeweils eine mit der ersterwähnten Reib scheibe in Berührung gebracht zu werden be stimmt ist und in dieser Lage auf dem iSchrau- benspindelteil arretiert werden kann, das Ganze so, dass einzelne Behälter mit verschie denen Geschwindigkeiten um ihre Eigenachsen rotierbar sind. 4. Maschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass der Lagerkörper samt Drehkör per, Reibscheibe, Motor, Achse, Reibungsan trieb und Behältern um einen im Ständer festen Bolzen auch im Betrieb der Maschine vierschwenkbar ist.
CH324789D 1954-07-20 1954-07-20 Polier- und Scheuermaschine mit Motorantrieb CH324789A (de)

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CH324789T 1954-07-20

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CH324789A true CH324789A (de) 1957-10-15

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1205417B (de) * 1958-03-26 1965-11-18 John Ford Harper Einrichtung zum Polieren loser Werkstuecke in einer Schleifmaterial enthaltenden Trommel
DE3546386A1 (de) * 1985-12-31 1987-07-02 Npk Elektronna Obrabotka Na Ma Verfahren und vorrichtung zur zentrifugal-schleifbearbeitung
RU2741314C1 (ru) * 2020-06-19 2021-01-25 Федеральное государственное бюджетное образовательное учреждение высшего образования "Пензенский государственный университет" Способ полирования поверхностей деталей с гальваническим никелевым покрытием

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DE3546386A1 (de) * 1985-12-31 1987-07-02 Npk Elektronna Obrabotka Na Ma Verfahren und vorrichtung zur zentrifugal-schleifbearbeitung
RU2741314C1 (ru) * 2020-06-19 2021-01-25 Федеральное государственное бюджетное образовательное учреждение высшего образования "Пензенский государственный университет" Способ полирования поверхностей деталей с гальваническим никелевым покрытием

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