CH324847A - Dynamoelektrische Maschine sehr hoher Leistung mit gekühlten Durchführungen - Google Patents

Dynamoelektrische Maschine sehr hoher Leistung mit gekühlten Durchführungen

Info

Publication number
CH324847A
CH324847A CH324847DA CH324847A CH 324847 A CH324847 A CH 324847A CH 324847D A CH324847D A CH 324847DA CH 324847 A CH324847 A CH 324847A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
conductor
coolant
housing
machine
flow
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Jaeckel Bahn John
A Victor Joseph
Original Assignee
Gen Electric
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US369474A external-priority patent/US2742582A/en
Application filed by Gen Electric filed Critical Gen Electric
Publication of CH324847A publication Critical patent/CH324847A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K9/00Arrangements for cooling or ventilating

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Motor Or Generator Cooling System (AREA)
  • Insulators (AREA)

Description


      DynamoeIektrische    Maschine sehr hoher Leistung mit gekühlten Durchführungen    Die vorliegende Erfindung bezieht sich     auf          ,el,eld,rise,h,p,        Genexatormasehinen    sehr hoher       LeMung    mit einem allseits geschlossenen     Ge-          häum    und einer     Kühlgasfüllung,    etwa Wasser  stoff, ohne aber hierauf     besehränkt    zu sein.  



  Mit der Steigerung der Leistung von elek  trischen     Höchstlestlungsgeneratoren    hat sich  auch eine Vergrösserung der     Abme & mngen    für  die stromführenden isolierten Durchführun  gen der     Maschinenansehlüsse    durch das Ge  häuse ergeben. Bisher war es in der Praxis  üblich,     die        nürmale        Konvektionskühl-,Ling    der  Durchführung seitens des sie umgebenden Me  diums für ausreichend zu erachten, um die  durch die hohen Ströme in den Durchführun  gen erzeugte     Wärine    abzuleiten.

   Dies hat aber  derart grosse Abmessungen solcher     Durahfüh-          rungen    -ergeben,     dass    eine weitere Vergrösse  rung     mizweckmässig    sein -würde. Die vor  liegende Erfindung bezweckt eine Verstär  kung der Gaskühlung der Durchführungen  bei     HöehstleistungsgeneTat#oren    der oben ge  nannten     BauaTt.     



  Die verbesserten gasgekühlten     Durehfüh-          rungen    können aus den üblichen und leicht  erhältlichen     mechanisch-en    Teilen aufgebaut  worden,     so,flass        nur    wenige Teile eigens hier  für herzustellen sind.  



  Die Erfindung ist nachstehend in einem       Ausführungsbeispiel    an Hand der     Fig.   <B>1</B> und  2 näher beschrieben. Hierbei zeigt:         Fig.   <B>1</B> eine Seitenansicht eines Grossgene  rators, teilweise im Längsschnitt, mit der     An-          ordnung,der    Durchführungen im Gehäuse,       Fig.    2 einen Längsschnitt einer     Durehfüh-          rung    selbst,       Fig.   <B>3</B> den Gaseintritt der Durchführung  -nach     Fig.    2,       Fig.    4 einen Querschnitt längs der Ebene  4--4 in     Fig.    2.  



  Allgemein     betraphtet,    zeichnet sich die dar  gestellte Durchführung durch Kühlkanäle  längs deren gesamter Ausdehnung und dem  Innenleiter derselben aus sowie durch geeig  nete     Durchtrittsöffnungen    und Verbindungen  mit ausgewählten Teilen des     Strömungweges     für das Kühlgas im Generator, deren Druck  differenz einen entsprechenden     Kühlgasstrom     durch die     DuTchführ-LLug        zar    Folge hat.  



  Die     Fig.   <B>1</B> zeigt den Einbau der     Durch-          führtuigen    in einen     Höchstleitungsgenerator     der Grössenordnung     von    etwa 200     MW,    dessen       aEseIts    geschlossenes Gehäuse mit<B>1</B> bezeichnet  ist. Der     Generatorrotor    2 besitzt,     eineAWeZen-          st-Lunpf    2a mir Kupplung mit einem Antriebs  aggregat, etwa einer Dampfturbine (nicht ge  zeichnet).

   Das     Bleehp,aket    des     Stators   <B>3</B> ist  an den Trägern     la    des     Generatorrahmens    be  festigt. Am rechtsseitigen Ende des Rotors ist       ein        KfiMventilator    angebracht, hier     gehema-          tisell    als einstufiger     Axialverdichter    4     a2nge-          deutet.         Wie auf     diesein   <B>-</B> Gebiet der Technik üblich,  ist der     Generatorrahmen    mit Leitblechen ver  sehen,

   die den     Kühlgasstrom    vom     Ventilatür     4 durch     Radialkanälie    im     Stator   <B>3</B> zum Luft  spalt zwischen dein     Stator   <B>3</B>     unddein    Rotor 2  führen und von dort     m-trück    zu einem wasser  gekühlten     Wärmeaustauscher   <B>5.</B> Der Strö  mungsweg für das     Kühlgas        isst    durch die,  Pfeile     in        Fig.   <B>1</B> angedeutet,.

   Die Einzelheiten  desselben brauchen hier nicht näher erläutert       n-t    werden, es ist lediglich     dIarauf    hinzuweisen,       dass    sieh zur     Aufreehterhaltung    der     Kühl-          gasströmung    durch die     Kühlkanäle    eine Druck  differenz von etwa 200 mm Wassersäule zwi  schen den     Kammem   <B>6</B> und<B>7</B> ergibt, verur  sacht durch den Druckabfall infolge des     Str8-          mi-mgswid#e-rstandes    für das Kühlgas zwischen  diesen beiden Punkten des Strömungsweges.  



  Es sei bemerkt,     iclassdieser    Druck üblicher  weise für den     getrieb    mit Luft als Kühlgas  gilt. Wird ein Gas geringerer Dichte     verwen-          .det,    etwa Wasserstoff<B><I>',</I></B> so ist der Druck     pro-          portionall    dem Dichteverhältnis niedriger.  



  Die     Hochspannimpsflurchführungen,    auf  die sieh die     Erfindlumg    bezieht., sind in     Fig.   <B>1</B>  mit<B>8</B> und<B>9</B> -bezeichnet. In     Wirl        fflichkeit.    kön  nen mehrere Durchführungen paarweise rings       umden        Umfangdes    Gehäuses angeordnet sein,  deren Anzahl sich nach der verwendeten elek  trischen Schaltung richtet.

   Normalerweise be  sitzt ein     Dreiphasengenerator    sechs     Diirch-          führungen.    Da die     Hoch,spannungsdurchfüh-          iungen    im allgemeinen gleiche Bauart besit  zen,     wer-den        naehstehend        nur    die Einzelheiten  der mit<B>8</B>     bezeichnet-en    beschrieben.  



  Es ist     aLis        Fig.   <B>1</B> ersichtlich,     dass    die Durch  führungen<B>8</B> und<B>9</B> in einem kastenartigen  Anbau<B>10</B> der Aussenwandung des     Generator-          gehäuses        1.        angeoirdnet    sind. Das     Generator-          gehäuse   <B>1</B> besitzt an dieser Stelle einen Durch  bruch<B>11, durch</B> welchen der     Kühlgasstroin     aus der Kammer<B>6</B> in den Anbau<B>10</B> über des  sen offene Seite 12 gelangt.

   Der kastenartige  Anbau<B>10</B>     weisteinen    axial verlaufenden     Fort-          sitz        10a    auf, der einen Teil des     Strömungs-          wegges    zu den     öffirtingen   <B>10b</B> bildet,     durah    wel  che :das Kühlgas- der     ringförmigen    Kammer<B>13</B>       zi--tgel,eit,et    wird. Diese     Anordnungergibt    einen         Kühlgasstrom.    vom Ventilator 4 längs, der  Aussenseiten der     Durehführun-en   <B>8</B> und<B>9.</B>  



  Ferner zeigt     die        Fig.   <B>1</B> einen Leiter 14  mit einem Endstück<B>15,</B> durch den die     Durch-          füh-nuig   <B>8</B> mit den     Wicklangs.,stäben    15a der       Statorwieklung    verbunden ist.

   Der Leiter 14  ist an der benachbarten     WandLing    dies     Gtene-          ratorgehäuses    mittels einer geeigneten     Isolier-          stütze   <B>16</B> befestigt,.     Einzelheitenderselben    sind       unwiehtig        und    jeder     übliehe    Isolator ist hier  für verwendbar.  



  Es     isten#ächtlIeh,        dass    die Durchführungen  <B>8</B>     und   <B>9</B> mit Befestigungsflanschen     8abzw.    9a  versehen und- durch geeignete Schrauben<B>8b</B>  an der Deckplatte     10c        angesehraubt    sind. Die       innern    Teile der     Dur#liführungen        rauendureh     Öffnungen in der     Deckpliatte   <B>10e</B> in den       kastena,1--tigen        Fortsatz   <B>10</B> hinein, in einer  gegenseitigen Lage, wie sie die,     Fig.   <B>1</B> zeigt.

    Die     Einzelheitten    der     Durchführting   <B>8</B> sind       in,den        Fig.    2 bis 4 dargestellt..  



  Aus     Fig.    2 ist ersichtlich,     dass    der elek  trische Leiter     als    Rohr     au &         stro-mleitendern          _Material,        üblieherweise    aus Kupfer,       clet        ist.    Der in     Fig.   <B>1</B>     mit    14 bezeichnete     Lei-          tier    besteht     auseinem    innern Kupferrohr     14a          (Fig.    2),

       das    aussen mit einer     LagO    Isolier  band oder anderer Isolation 14b versehen ist,  Der Rohrleiter 14a ist mit einem. gleichartigen  kurzen     R.ohrstüel#:   <B>16</B> durch eine der üblichen       zweitelligen        Rohrverbindungsschellen   <B>17</B>     ver-          bundlen,        die    mittels geeigneter     Spanneinrieli-          tungen    17a     zusammengepresst    sind.

   Derartige  Verbindungen sind auf diesem Gebiet der  Technik üblich 'beim     Anschluss    von Sammel  schienen     und    andern     Starksitronileitern    unter  einander. Das Rohrstück<B>16</B> ist seinerseits mit  -einem     andiern    Rohrstück<B>18</B> mittels     ein-er        Win-          kelsehelle   <B>19</B>     verbtinflen.    Das Rohrstück<B>18</B> ist  mittels einer weiteren     Winkelsehelle    21, die  der Schelle<B>19</B>     entspriüht,    an einem speziellen       Anschlussteil    20 befestigt.  



  Wie sieh noch weiter unten zeigen wird,  dient. das spezielle     AnschlussstÜck    20 gleich  zeitig mehreren verschiedenen Zwecken. Einer  von diesen ist, eine leitende -Verbindung vom       Rohistück   <B>18</B>     zuun        rohrförinicen    Leiter 22 --11  schaffen, der über das abgedrehte und mit           Gewindle    versehene Ende     des        Anschlassstückes     20 geschraubt ist-, wie bei 22a angedeutet.  Um den     StromÜbergang    an dieser Stelle zu  verbessern, kann,' diese Verbindung verschweisst  werden.

   Der     rohrförmige    Leiter 22     führt-          düreh,die    Durchführung hindurch und endet       auf        clex    Aussenseite als Gewindestutzen<B>23,</B>  der passend.     füreine    entsprechende Gewinde  kupplung eingerichtet ist, zwecks Verbindung  der Durchführung mit einem äussern Strom  kreis (nicht gezeichnet,).  



  Bekanntlich ist es aus elektrischen     Grän-          den    von Wichtigkeit,     dass    sich zwischen den       Durchführangen   <B>8</B>     und   <B>9</B>     (Fig.   <B>1)</B> kein     ma-          a   <B>i</B>     befind,et.    Aus diesem       "netisierbares    Material  Grunde besteht die Deckplatte     10e    aus     Alra-          minium    oder anderem     nichtmagnetisierbarem     Material.  



  Da beim normalen Betrieb die Spannung       d#ar    elektrischen Leiter gegenüber Erde grö  ssenordnungsmässig 20000 Volt beträgt, ist  von grösster Wichtigkeit,     dass    für die     Leiter-          teite    14a,<B>16, 18, 220</B>     und    22 eine ausreichende  elektrische Isolierung vorgesehen ist.

   In     Wirk-          liehkeit        muss,die        Liolation    einer Spannung von  40000 Volt standhalten,     die    beim Zusammen  bau als     Prüizipann-Luig    angelegt wird, Die,  Isolation     cles    Leiters 14a besteht aus einer       Bewieldung    14b mit einem geeigneten Isolier  band, das beispielsweise     sogenanntes        Mika-          oder        Glasfaserband    sein kann.

   Es ist     ersieht-          lich,        dass    diese     Bewicktung    in eine mit 24 be  zeichnete andere     Bandbewicklung    übergeht,  welche     die    Leiter<B>16, 18,</B> 20 bedeckt und sich  bis über das obere Ende des     PorzeH        anisollators     <B>25</B> erstreckt.

   Zwecks Erleichterung der Auf  bringung dieses Bandes und     Erzielung    einer  glatten Aussenseite werden die einigermassen  unregelmässig gestalteten     Verbindiingsschellen     <B>17, 19</B>     und    21 mit einem plastischen Isolier  material 24a,     beispie%,weise    einer     Ashest-Lack-          Mischung    eingehüllt.  



  Der     Porzelilanisolator   <B>25</B> besitzt die     übliehe          Baua"i-t-        und    trägt den     Radia.111.anseh        20a    des       Anschlassstückes    20, unter     Zwischenlagge    eines  elastischen     Dicht#im"ffl,#ringea    25a.

   Das untere  Ende des     Iso-,Iiatlors   <B>25</B> ruht auf dem horizon  talen Flansch 8a der zylindrischen Halterung    <B>26</B> unter     Zwischenlage    eines     5,hiüichen    Dich  tungsringes<B>25b.</B> Die Ringe 25a,<B>25b</B> gewähr  leisten     Gasdiehtheit    und ermöglichen     unter-          sehiedliche    thermische     Ausdehimnig    zwischen  <B>d</B>     ein        keramisehen.    Isolator<B>25</B> und den zuge  hörigen     Metalfteien,

      ohne dien Isolator     uner-          w-Cinscht.    stark zu     beanspTuehen.     



  Die     zylindrisehe    Halterung<B>26</B> besteht       ebenfaks    aus Aluminium,     als    aus nicht     magne-          tisierbarem    Material, und ist auf der Deckel  platte     10c    mit Schrauben<B>8b</B> befestigt, wobei       niT        Diehtung    ein geeigneter Ring<B>8e</B> vorge  sehen ist.

   Gegen den     untem    Flansch 26a     dier          11alterung   <B>26</B>     !dTückt    der zweite     Porzellanj#          isolator   <B>27</B> üblicher Bauaxt,     unte.r    Zwischen  lage eines     Dichtungsringes    27a, während am  andern     Endie        der    Isolator<B>27</B> durch, einen       Pla,ehring   <B>28</B> unter Zwischenlage eines Dich  tungsringes<B>27b</B> gehalten wird.

   Gegen den       Pachring   <B>28</B>     dTü-ckt    über     ein-en    weiteren     zu-          sammenpressbaren        Dichtunggsring    30 ein     zwei-          t,er    Flachring<B>29.</B> Die beiden werden     seittens     einer über den     Gewindiestutzen        23-,(les    Leiters  22     gesehraubten    Mutter<B>31</B> aufeinander     und     gegen das Ende des Isolators<B>27</B>     gepresst,

      wie  aus     Fig.    2     ersijssh.t4ä#A     Der Leiter 22 ist von der     -Aluminium-          haltexung   <B>26</B> isoliert     cliirch.    eine mit<B>32</B> be  zeichnete geschichtete Isolation.

   Hierfür kann  eine     Papier-Phen.o1-Isedati#en    verwendet wer  den, etwa     d)as    handelsübliche Material     eTex-          tolite     oder      Herkoilite .    Das     hie.Daus        beste-          hendie    Isolierrohr reicht weit genug in die       PorzeHanisolatoren   <B>25, 27,</B> um einen     elektri-          gehen        ÜbeTsehlag    zwischen dem Leiter 22 und  der metallischen     Haltertmg   <B>26</B> zu     vermeiclen.     



  Aus     Fig.   <B>1</B> ist ersichtlich,     dass    sich das  obere Ende ödes Leiters 14 innerhalb der mit  Kühlgas     Ilöheren    Druckes gefüllten, Kammer  <B>6</B>     bdindet.    Das     Küblgas    kann in den     liohlen          Leitex    14 , über eine     Eiü.Ilassöff-nung    strömen,  die in ihren Einzelheiten     aw        Fig.3    hervor  geht.

   Es ist ein     zylindriseher    Eintrittsstutzen  14e, aus geschichtetem     Pheno-lkunstsstoff-Iso-          liermaterial,    etwa     a.iis         Text,o#hte ,    vorgesehen,  die     aus    mehreren Segmenten besteht und  durch eine     Bewicklung        au &     Isolierband 14d  zusammengehalten wird.

   Wie     Fig,   <B>3</B> zeigt,      bildet     dex    Eintrittsstutzen 14e, zusammen mit       (311nungen    14e     und    14f     inder    Isolierung 14b       bzw.    dem Leiter 14a mehrere     Gaseinlasskanäle.     An. Stelle der angegebenen zwei     öffnungen     können natürlich auch drei oder mehr vorge  sehen sein.  



  Es sei darauf hingewiesen,     (lass    die     Ga & -          eintrittsöffnungen    dem     Kühlgasstrom.    in der  Kammer<B>6</B> zugekehrt sind. Dadurch entsteht  ein gewisser     Staudanick,    der das Einströmen  von Kühlgas in den     EintrIttsstutzen        14c    be  wirkt.

   An den     Strömungsipleilen    in     Fig.    2  ist     eTsichtlich,    wie das über die Eintrittsöff  nungen     14f    kommende Gas durch den     hohl-en     Leiter 14a über eine     Öffnimg   <B>18b</B> in das  Leiterstück<B>18</B> und über eine     Offnung   <B>20b</B> in  das     Anschlüssstück    20 strömt.  



  Um, eine hohe     Strömungsgesehwindigkeit     des Gases relativ zum Leiter 22 zu gewähr  leisten     und    demselben einen geeigneten Aus  trittskanal zu schaffen, ist ein nur der     Küli-          lLing    dienendes Rohr<B>33</B> innerhalb     des    hohlen  Leiters 22     koaxia)l#    angeordnet.

   Aus     Fig.    2 ist       ersichüleh,        dass    das obere Ende des     innern     Rohres<B>33</B> genau in eine Öffnung     des        An-          passstuckes    20     passt    und über dasselbe ein  Stück herausragt.

   Das innerhalb des     Ansehluss-          stückes    22 und, in Leiter 20     verlaii-dendie    Rohr  <B>33</B> bildet mit deren Wandungen     jeweills    einen       Kühlkanail.    Die koaxiale Anordnung ist im       Quersehnitt    nach     Fig.    4 noch     deutlieher        er-          kenn'ba,r"ch,

  e    den vom Rohr<B>33</B> gebildeten axial       geriehtetien        Küblkana!l    34 innerhalb des     An-          schlussst-iie-kes    20 zeigt sowie die durch die  Spannschrauben 21a befestigte     Verbindiuigs-          sehelle    21 des Rohrstückes<B>18</B>     zum        Anschluss-          stück    20.  



  Wie aus     Fig.    2 ersichtlich, tritt das Kühl  mittel vom Rohrstück<B>18</B> über die Öffnung       20b    ein     und    strömt, über den Kanal 34 in  den     Ringrauin    zwischen dem Rohr<B>33</B>     und     dem Leiter 22.

   Das untere Ende     des    Rohres<B>33</B>  bildet einen axialen     Durehlass   <B>35</B>     nüt,    einer       Endabsehlussscheibe   <B>36,</B>     die        auf    beliebige     ge-          eigneteWeisse    im     offenenEnde    des Gewindestut  zens<B>23</B> des Leiters 29,     bef        estigt    ist.

   Das Innere  des Rohres<B>33</B> bildet den     Auslass    für das       Klilämittel,    Am obersten Ende, des Rohres<B>33</B>    ist ein     Aexibler    Sehlauch<B>37</B> aus künstlichem       (T'-Lu,umi    oder     gununiartigem,    Isoliermaterial  mittels einer geeigneten     Sichlau(Aklammer    37a  befestigt,     deir    dasselbe mit dem Rohrstutzen  <B>37e</B> verbindet, wo er mit der Klammer<B>37b</B>  gehalten ist, wie die     Fig.    2 zeigt.

   Die     Bewick-          l'an,o,    24a mit Isolierband erstreckt sich, wie       ersichtilich,    über die in plastisches Isolierma  terial     eingehüllte        Sehlauchklammer        37a,.    Ein  Vergleich mit     Fig.   <B>1</B> zeigt,     dass        der        Kühlmit-          telschlauch   <B>37</B> in axialer Richtung verläuft  <B>und</B>     indie    Kammer<B>7</B> führt.

   Wie oben bereits  erwähnt, herrscht, in der Kammer<B>7</B> ein Druck,  der etwa 200 mm     Wiassersäule    niedriger     ist     .als jener     inder    Kammer<B>6.</B> Diese Druckdiffe  renz bewirkt     natüAich    den     Kühlg-asstrom,    wie  er in     Fig.    2 durch die Strömungspfeile ange  deutet ist.  



  Es ist hieraus ersichtlich,     dass    die beschrie  bene Konstruktion einen mechanisch recht ein  fachen     A-Ltfbau,darsteät    mit wirksamer,     elek-          trisicher    Isolation zwischen den     Hoelispannung     führenden Leitern und den geerdeten Metall  teilen,     u-ndl    einfachen Mitteln zur Gewährlei  stung eines angemessenen     KühlmitteLstromes,     sowohl längs der Aussenseiten der     Durchfüh-          rungsa-nordnung    wie auch in gutem Wärme  kontakt längs der Innenflächen der sich durch  die Durchführung     erstreekenden    stromführen  den Leiterteile.

   Natürlich     müssien        die    verschie  denen     öffnungen    und     Durehlässe    für das  Kühlgas geeignet bemessen sein, unter Be  rücksichtigung des insgesamt     zur    Verfügung  stehenden Druckunterschiedes,     -Lun    Menge und       Geseh,windigkelt    des     Kühlmittelstromes    längs  der     Alet,gl#lfl.äehen    der     erforderliehen        Wärme-          ab-leit-Lmg    anzupassen,

   zwecks     Aufreehterhal-          twig        ein-er    mit     Sieherheit    zulässigen B     etriebs,-          temperatur    der stromführenden, Leiter. Die       ringförmigen        Kühlkaunäle    34,<B>35</B> können leicht  so bemessen werden,     dass    die erforderliche       Strömungsgegehwindigkeit    in denselben er  reicht wird.-.

   Es ist auch von Bedeutung,     dass     das Kühlgas     mift    der niedrigsten Temperatur  den     Wärmeaustanzch    am innen gelegenen  Ende des Leiters 14a bewirkt,     dadieses    Ende  vergleichsweise die höchste Temperatur zeigt,  da es unmittelbar an die     End        tücke   <B>15</B>     und              ,die        l,'        nden    der     Wieklungsstäbe    15a angrenzt,  deren     Kühlangetwas    schwierig ist.

   Auf diese       Weige    wird eine gewisse     Wärmeinenge    von       h,ier    aus zu den     obeni    Teilen des Rohrleiters       14a    abgeleitet.  



  Obwohl nur ein Ausführungsbeispiel der  Durchführung beschrieben     NntTde,    ist es selbst  verständlich,     dass    eine grosse Anzahl von  Varianten     und    mechanisch gleichwertigen  Ausführungen innerhalb des     Geltungisberei-          elies    der     vorliegend#en        Erfinffi   <B>mg</B> möglich sind.

    Die Bauart     und    Anordnung der     Verbindungs-          sehellen   <B>17, 19,</B> 21     usw.    kann geändert worden,  ebenso der     Eintrittsstutzen        14c    für das Kühl  mittel.     Das    Innenrohr<B>33</B> kann aus Metall  oder geeignetem isolierendem Kunststoff be  stehen. Auch     (Iie    mechanischen     BefestigLings-          mittel    für die Isolatoren<B>25, 27</B>     könnenandere     Gestalt besitzen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Dynamoelektrisehe Maschine sehr hoher Leistung mit einem allseits abgeschlossenen, mit gasförmigem Kühlmittel gefülltem Cle- häus,e, mit Mitteln m-LT Erzeugung eines Kühl- inittelstromes innerhalb des Gehäuses und mit Durchfühnrngen für die elektrisehen An- sehlüsse durch die Gehäusewandung zwecks Verbindung der Maschine mit einem ä-,tiss,ern Stromkreis,
    wobeidie Durchführungen durch -einen verstärkten Kühknittelstrom. gekühlt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die innerhalb und ausserhalb des Gehäuses befind- liehen Durehführungsteile durch einen Teil des Kühlmittelstromes gekühlt werden, der mit Hilfe der Mittel zur Erzeugung des Hauptkühlmittelstromes vom Gehäuseinnern aus durch,die Durchführungen geleitet wird und Jorthin zurückströmt.
    'U-NTRÜAN,SIPR'CTCHF, <B>1.</B> Dyna-inoeleldrissche Maschine nach Pa, tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb einer Durchführung mehrere Ka# näle strömungsmässig hintereinander angeord net sind,
    dass ein Einlassteil für die KÜhl- mittelkanUe der Durchführung an einer Stelle relativ hohen Dru-akes innerhalb der Kühl- mitteIströmungswege der Maschine angeord net ist, und dass ein Auslassteil für die Kühl- mittelkanäle cTer Durchführung an einer Stele relativ niedrigen Druckes innerhalb der Kühl- mittelströmungswege der Maschine vorgesehen ist.
    2. Dynamoelektrische Maschine nach Pa tentanspruch und Unteransprucli <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass ein rollrartiger Leiter durch das Gehäuse, hindurchgeführt, von die- sein isoliert ist und an seinem ausserhalb der Maschine gelegenen Ende einen gasdiehten Abschluss besitzt,
    dass sich innerhalb minde-- stens eines Teils des rohrartigen Leiters ein koaxial angeordnetes Rohr in einem radialen Abstand von der Leiterinnenwandung b#ef in- det, das bis in den a-LLsserhaPo der IM-asehine gelegenen Teil des Leiters ragt und an seinem einen Ende einen axialen Abstand vom gass- dichten Abschluss des Leiters aufweist, wäh rend sein anderes Ende über eine isolierte Leitunig,
    mit dein Auslassteil für den Kühlmit- tedstrom, der Durchfülirung verbunden isit, wo bei das KühInuttel längs der 'Wandlung des rohrförinigen Leiters vom Gehäuseinnern aus zum äussern Ende desselben strömt und dann durch (las innere koaxia#le Rohr zu den Kühl- mittelströmungswegen der Maschine z-LLrüek gelangt.
CH324847D 1953-07-21 1954-07-20 Dynamoelektrische Maschine sehr hoher Leistung mit gekühlten Durchführungen CH324847A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US369474A US2742582A (en) 1953-07-21 1953-07-21 Gas-cooled high voltage bushing for large generator

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH324847A true CH324847A (de) 1957-10-15

Family

ID=21865172

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH324847D CH324847A (de) 1953-07-21 1954-07-20 Dynamoelektrische Maschine sehr hoher Leistung mit gekühlten Durchführungen

Country Status (2)

Country Link
JP (1) JPS303112B1 (de)
CH (1) CH324847A (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN102959836B (zh) 2010-06-28 2015-03-25 三菱电机株式会社 全封闭卧式旋转电机

Also Published As

Publication number Publication date
JPS303112B1 (de) 1955-05-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1244990B (de) Plasmastrahlgenerator
EP0075796A1 (de) Transformator mit in Giessharz eingebetteten Wicklungen
EP0328951B1 (de) Röntgenröhre
CH673069A5 (de)
CH341220A (de) Elektrischer Generator mit direkter Leiterkühlung der in zwei Schichten angeordneten Ständerwicklung
DE2557299A1 (de) Anordnung der staenderstromanschluesse eines turbogenerators grosser leistung
DE2342753C3 (de) Anschlußkasten für eine mehrphasige dynamoelektrische Maschine hoher Leistung
DE2529954B1 (de) Stromrichterventil
DE69304282T2 (de) Leistungshalbleiterventilanordnung fuer freilufteinsatz
DE2806085C2 (de)
DE3721100C2 (de)
CH324847A (de) Dynamoelektrische Maschine sehr hoher Leistung mit gekühlten Durchführungen
DE2708359A1 (de) Druckgasisolierte hochspannungsschaltanlage
DE1023807B (de) Mehrfachdurchfuehrung fuer gasdicht abgeschlossene elektrische Geraete und Maschinen
DE1024933B (de) Platten-Ozonapparat
DE2609512C2 (de) Gasisolierte Thyristoranordnung
DE1230115B (de) Hochspannungsschaltanlage mit druckgasisoliertem Schaltgeraet
DE1003344B (de) Gasgekuehlte dynamoelektrische Maschine
EP2118979B1 (de) Elektroenergieübertragungsanordnung mit einem kapselungsgehäuse
DE962904C (de) Durchfuehrung fuer grosse Stromstaerken, insbesondere fuer Elektrooefen
AT220209B (de) Gasdichte Durchführung mit rohrförmigem Isolierkörper
DE2518178C2 (de) Metallgekapselte, druckgasisolierte Hochspannungsleitung
EP1411619B1 (de) Generatorableitung, insbesondere für einen Anschlussbereich im Generatorfundament
DE1176100B (de) Ozonerzeuger
DE2831915C2 (de) Elektrische Hochstromdurchführung