CH324960A - Abnehmbare, aus mindestens drei Segmenten bestehende Felge für Fahrzeugräder - Google Patents

Abnehmbare, aus mindestens drei Segmenten bestehende Felge für Fahrzeugräder

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CH324960A
CH324960A CH324960DA CH324960A CH 324960 A CH324960 A CH 324960A CH 324960D A CH324960D A CH 324960DA CH 324960 A CH324960 A CH 324960A
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CH
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rim
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segments
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angular
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Buss Hans Ing Dipl
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Fischer Ag Georg
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B25/00Rims built-up of several main parts ; Locking means for the rim parts
    • B60B25/02Segmented rims, e.g. with segments arranged in sections; Connecting equipment, e.g. hinges; Insertable flange rings therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description


  Abnehmbare, aus mindestens drei Segmenten bestehende Felge für Fahrzeugräder    Vorliegende Erfindung hat zum Gegen  stand eine abnehmbare, aus mindestens drei       Segmenten    bestehende Felge für     Fahr7eug-          räder,    bei welcher die Trennfugen an den  Stossstellen der Seitenflanschen der Segmente       iin    allgemeinen winkelförmig gestaltet sind.  Bei Felgen dieser Bauart wird beispielsweise  bei einer aus drei Segmenten bestehenden  Felge beim Einbau derselben in einen Reifen  so verfahren, dass zuerst zwei Segmente in den  Reifen eingelegt und hierauf das dritte Seg  ment mit Hilfe von Hebeln     eingesehwenkt     wird.

   Beim Ausbau der Felge aus     dein    Reifen       wird    dieses dritte Segment in entgegen  gesetzter     NVeise    nach dem Reifeninnern hin       ausgeschwenkt.    Bei diesen Montagevorgängen  wird der Reifen bei den bekannten Felgen  konstruktionen dieser Art vorübergehend an       seinen    Reifenfüssen aus der kreisrunden in  eine ovale oder vieleckige Form deformiert.,  was jedoch nur unter Aufwendung von Kräf  ten möglich ist.

   Diese Kräfte sind abhängig  von dem Verhältnis der     Reifeninnendurcli-          messer    zu den     Felgenaussendurehmessern    so  wie von der     Steifigkeit    der Reifen und von  der Ausbildung der     Felgenseg'mentenden.     



  Es war bisher üblich, die     Reifeninnen-          durehmesser    grösser zu halten als die     Felgen-          ,aussendurehmesser.    Die neuen internationalen  Reifennormen sehen - bei gleichbleibendem       Reifeninnendurchmesser    - einen grösseren       Felgenaussendurehmesser    vor, und zwar der  art, dass im montierten und     aufgepumpten       Zustand ein Festsitz zwischen Reifen und  Felge entsteht.

   Bei einer so dimensionierten,  im Umfang geteilten Felge bekannter Bauart  müssen beim Ein- und Ausbau der Segmente  in bzw. aus dem Reifen bedeutend grössere  Kräfte angewendet werden als bei Felgen  mit Aussendurchmessern, welche kleiner sind  als der     Reifeninnendurehmesser.     



  Ferner wird der Ein- und Ausbau der  Felgen dadurch erschwert, dass die heute  üblichen Reifen, entsprechend den höheren  Tragfähigkeiten, in den Reifenfüssen viel  steifer ausgeführt sind als die früher ver  wendeten Reifen.  



  Bei den im Umfang geteilten Felgen be  kannter Bauart sind zur Erleichterung der  Montage und Demontage die hemmenden  Kanten an den     Segmentenden        angeschrägt.     Diese     Anschrägungen    sind an den am stärk  sten     beanspruchten    Stellen des Felgenprofils  angebracht und hatten somit eine Schwächung  der Felge zur Folge. Die auf der dem Reifen  zugekehrten Seite angebrachten     Anschrägun-          gren    bewirkten ferner, dass der Reifenwulst  an diesen Stellen nicht satt zum Anliegen  kam und dadurch Schmutz und Wasser     zwi-          sehen    Reifenfuss und Felge eindringen  konnte.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt eine       Beseitigung    der genannten Nachteile der bis  her üblichen Ausführungsformen und gestat  tet einen leichtern Ein- und Ausbau der  Felgensegmente in bzw. aus dem Reifen. Dies      wird erreicht, indem an mindestens einem       Felgensegment    nur der eine Seitenflansch  eine     winkelförmige        Begrenzung    aufweist,       w hrend    der andere Seitenflansch eine nach  einer     ungebrochenen    Linie verlaufende     Ab-          selirägun-    aufweist,

   die zusammen mit der       winkelförmigen        Stirnbegrenzung    des gleichen  Seitenflansches des benachbarten. Segmentes  einen nach innen     offenen    freien Winkelraum  einschliesst, über welchen ein Teil des Felgen  bodens des     erstern    Segmentes hervorragt.  



  Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist  eine Aussparung im Felgenboden, welche an  den nach innen offenen Winkelraum an  schliesst, um eine seitliche     Verschiebung    des  anstossenden Stirnendes des benachbarten       Felgensegmentes    zu ermöglichen.  



  In der     beiliegenden    Zeichnung zeigt       Fig.    1 eine     bekannte    Ausführungsform einer  aus drei     Segmenten    bestehenden Felge mit  winkelförmigen Stossstellen an den Enden  der     Felgensegmente.    Die drei     Segmente    1,     \?     und 3 sind in einer Lage dargestellt, wie sie  erforderlich ist,     tim    ein     .Einschwenken    des       Segmentes    3 in     Pfeilrichtung    zu ermöglichen,  woraus ohne weiteres ersichtlich ist,

   welche  starke     Verformung    dabei die Reifenfüsse eines  Reifens aus der ursprünglich kreisrunden  Form     erfahren.    Das Segment 3 dreht sich  um den Punkt     :l,    wobei sein dem Segment 1  zugekehrtes Stirnende die     Schwenkbewegung     vollführt.  



       Fig.    ? veranschaulicht einen Querschnitt  durch das dem Stirnende 5 des Segmentes 1  zugekehrte Stirnende 6 des Segmentes 3 nach  der Schnittlinie     zl-A    in     Fig.    1. Aus     Fig.        ''     ist nun ersichtlich,     warum    eine so grosse     gegen-          seitige        Lageveränderung    der einander zuge  kehrten Stirnenden 5     Lind    6 der Felgenseg  mente 1 und 3 erforderlich ist, um das  Segment 3 ein- und ausschwenken zu können.  



  Als Ausführungsbeispiel des     Gegenstandes     der Erfindung ist. eine im vorliegenden Falle  aus drei     Segmenten    bestehende Felge in       Fig.    3 mit zu einem geschlossenen Ring       zusammengefügten        Segmenten,    in Stirn  ansieht dargestellt.

           Fig.    4 zeigt die Felge in     Stirnansieht,          mezeiehnet    mit der erforderlichen maximalen       gegenseitigen    Lageveränderung der     anein-          anderstossenden    Stirnenden von zwei Felgen  segmenten, die erforderlich ist, um das eine       Felgensegment    ein- und ausschwenken     zn     können.  



       Fig.    5 zeigt einen Querschnitt nach der       Sehnittlinie        B--B    in     Fig.    4, um die maximal  erforderliche,     gegenseitige        Lageveränderung     der     aneinanderstossend.en    Stirnenden der Fel  gensegmente     zii        zei;'en.     



       Fig.    6 zeigt in grösserem Massstab die     Aus-          bildung    der Stossstelle von zwei aneinander  stossenden     Felgensegmenten    an dem einen  Seitenflansch der Felge.  



       Fig.    7 zeigt. die Ausbildung der genannten  Stossstelle am andern     Seitenflanseh    der Felge.       Fig.    S zeigt die Stossstelle entsprechend       Fig.    7 in einer     Zwisehenstellung    gezeichnet.       Fig.    9     zeigt    die Stossstelle entsprechend       Fig.    7 in einer andern Stellung gezeichnet.  Diese Stellung zeigt die maximal erforder  liche,     gegenseitige        Lageveränderung    der  Stirnenden zweier     Felgensegmente,    um ein       Felgensegment    ein- und ausschwenken zu  können.

   Diese Stellung entspricht der aus       Fig.    4 und 5 ersichtlichen Stellung der Stirn  enden der beiden     Felgensegmente.     



       Fig.    10 zeigt in perspektivischer Darstel  lung das Stirnende eines     Felgensegmentes.     Die in     Fig.    3     dargestellte    Felge besteht  aus drei Segmenten 7, S und 9. Zwecks     LTnter-          seheidung    \der beiden Seitenflanschen der       Felge    sind dieselben mit     PI.    und F. bezeich  net     (Fig.    10).

   Auf der Seite des Seiten  flansches     F1    sind sämtliche Stossstellen 10 der  drei     Felgensegmente    7, 8 und 9     winkelförmig     gestaltet, wie in     Fig.    6 durch     Sehraffur    her  vorgehoben ist. Auf der Seite des Seiten  flansches     F.    sind zwei winkelförmige Stoss  stellen 1.0 vorgesehen     (Fig.    3). Die weiter  vom. Zentrum der Felge     entfernten,    also  äussern Winkelschenkel der einspringenden  Winkel sind mit 11 bezeichnet.

   Die näher     dein     Zentrum der Felge zu liegenden, also     innern     Winkelschenkel der einspringenden     Winkel     tragen das     Bezugszeiehen    1?. Bei der dritten      Stossstelle auf der Seite des Seitenflansches  F., ist nur der vorspringende Winkel 13 am  Stirnende des Felgensegmentes 8 vorhanden,  während das anstossende Stirnende des Seg  mentes 7 eine in der     Flicht    des äussern Win  kelschenkels 11 nach einer ungebrochenen  Linie verlaufende     Absehrägung    aufweist und  bis zum- innern Umfang der Felge verläuft.  



  Auf diese Weise wird zwischen dem ein  wärtsliegenden Schenkel des einen     vorsprin-          #penden    Winkel 13 bildenden Stirnendes des       Segmentes    8 und der Verlängerung des  W     inkelschenkels    11 des Segmentes 7 ein freier       Raum    14 geschaffen. Der zum Segment 7 ge  hörende Teil 15 des Felgenbodens 16 über  brückt den freien Raum 14 und legt sieh  stirnseitig gegen das Stirnende des zum  Segment 8 gehörenden Teils des Felgenbo  dens 16. Die Stossstelle des Felgenbodens ist  in     Fig.    7 durch     Sehraffur    hervorgehoben.

   Die  radial weiter auswärts liegende Stossstelle  zwischen dem Winkelschenkel 1.1 des     Seg-          nientes    7 und dem radial auswärts liegenden  Winkelschenkel des vorspringenden Winkels  13 des Segmentes 8 ist durch     Schraffur    17       hervorgehoben.    Anschliessend an den freien  Raum 14 ist am Teil 15 des Felgenbodens 1.6  des Segmentes 7 eine Aussparung 18 v     orge-          selien        (Fig.    5 und 10).

   Die Aussparung 18  dient dem Zweck, eine Seitenverschiebung des  Stirnendes des Segmentes 8 gegenüber dem       ,tossenden    Stirnende des Segmentes 7 zu  <B>,</B> -ins       gestatten        (Fig.    5), so dass auf der Seite des  Seitenflansches     F1    der Seitenflansch des       Segmentes    8 abseits des Seitenflansches des       Segmentes    7 zu liegen kommt, womit die in       Fig.    6 durch     Sehraffur    hervorgehobene Stoss  stelle 10 beseitigt, wird und für das Ein  schwenken des Segmentes 8 nur dafür gesorgt  werden muss,

   dass die Stirnenden der in     Fig.    9  sieh überlappenden Enden des     Felgenbodexis     16 aneinander     vorbeigleiten    können. Zu die  sem Zweck müssen die     Segmente    7 und 8 um  ein gewisses Mass auseinander gespreizt wer  den     (Fig.    8).  



       Um    ein     Auseinanderspreizen    der Stirn  enden der Segmente 7 und 8 bewerkstelligen    zu können, ist am Stirnende des Felgenbodens  des Segmentes 7 eine Aussparung 19 vorge  sehen, in welche in bekannter Weise ein  Spreizwerkzeug eingeführt werden kann.  



  Auf der Seite des Seitenflansches     F2    ist  am innern Umfang der Felge ein Ringansatz  20 vorgesehen, der zur Abstützung der Felge  gegenüber einem Radkörper dient.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Abnehmbare, aus mindestens drei Segmen ten bestehende Felge für Fahrzeugräder, bei welcher die Trennfugen an einzelnen Stoss stellen der Seitenflanschen der Segmente , winkelförmig gestaltet sind, dadurch gekenn zeichnet, dass an mindestens einem Felgen segment (7) nur der eine Seitenflansch (F,) an der Stossstelle eine winkelförmige Be grenzung besitzt, während der andere Seiten-, flansch (F2) eine nach einer ungebrochenen Linie verlaufende Abschrägung (11) aufweist, die zusammen mit der winkelförmigen Stirn begrenzung des gleichen Seitenflanches des benachbarten Segmentes (8) einen nach innen offenen freien Winkelraum (14) einschliesst, über welchen ein Teil (15) des Felgenbodens (16) des ersteren Segmentes (7) hervorragt,
    ferner dass der hervorragende Teil (15) des Felgenbodens im Anschluss an den freien Raum (14) des betreffenden Seitenflansches (F2) eine Aussparung (18) aufweist, um eine seitliche Verschiebung des anstossenden Stirn endes des benachbarten Felgensegmentes (8) gegenüber dem Stirnende des erstgenannten Felgensegmentes (7) um ein gewisses Mass zu ermöglichen. UNTERANSPRUCH Abnehmbare Felge nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Felge auf der Seite desjenigen Seitenflansches (F2), welcher die nach einer ungebrochenen Linie verlaufende Abschrägung (11) aufweist, am innern Umfang einen Ringansatz (20) zur Bildung des Felgenbefestigungsfusses auf weist.
CH324960D 1954-05-15 1954-05-15 Abnehmbare, aus mindestens drei Segmenten bestehende Felge für Fahrzeugräder CH324960A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4798418A (en) * 1986-03-14 1989-01-17 Georg Fischer Aktiengesellschaft Vehicle wheel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4798418A (en) * 1986-03-14 1989-01-17 Georg Fischer Aktiengesellschaft Vehicle wheel

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