CH325523A - Einrichtung, bei der ein Film zwischen aufeinandergehaltenen Elementen festgehalten und hindurchgeführt werden kann - Google Patents

Einrichtung, bei der ein Film zwischen aufeinandergehaltenen Elementen festgehalten und hindurchgeführt werden kann

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CH325523A
CH325523A CH325523DA CH325523A CH 325523 A CH325523 A CH 325523A CH 325523D A CH325523D A CH 325523DA CH 325523 A CH325523 A CH 325523A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
film
elements
organ
fixed
movable
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Application number
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English (en)
Inventor
Leonardus Vivie Wilh Lambertus
Original Assignee
Philips Nv
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/14Details
    • G03B21/32Details specially adapted for motion-picture projection
    • G03B21/43Driving mechanisms
    • G03B21/44Mechanisms transmitting motion to film-strip feed; Mechanical linking of shutter and intermittent feed
    • G03B21/46Mechanisms transmitting motion to film-strip feed; Mechanical linking of shutter and intermittent feed affording adjustment for framing

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)

Description


  Einrichtung, bei der ein Film zwischen     aufeinandergehaltenen    Elementen festgehalten  und hindurchgeführt werden kann    Die Erfindung bezieht sich auf eine Ein  richtung, bei der ein Film zwischen     aufeinan-          derliegenden    Elementen festgehalten und hin  durchgeführt werden kann und bei der der  Film über mindestens ein mit wenigstens  einem der Elemente gekuppelten Organ der  art geführt wird, dass die auf ein Ende des  Films ausgeübte Zugkraft infolge der Span  nung im Film eine Bewegung des Organs  hervorruft, wodurch die Elemente sieh selbst  tätig auseinander bewegen und wobei -der  Film zum Erzielen der erforderlichen Span  nung abgebremst wird. Solche Einrichtungen  können z.

   B. bei einem     Vergrösserungsapparat     oder zum     Beobachten    von einzelnen Bildern  eines Films, z. B. eines Röntgenfilms, ver  wendet werden, wobei die einzelnen Bilder  nötigenfalls belichtet und auf einen Schirm  projiziert werden können. Die Elemente der  Einrichtung sorgen dafür, dass der zu be  obachtende Filmteil in der zur     Lä.ngsriehtung     des Films senkrechten Richtung eine richtige       I:age    einnimmt, z. B. zwischen den Elementen  flach gehalten wird. Diese Elemente können  aus einer -     C7laspla.tte    oder aus Rahmen be  stehen, die das Bild frei lassen.  



  Bei einer bekannten Einrichtung vor  erwähnter Art kann der Film von einer in  der Einrichtung befestigten Haspel zwischen  den Elementen hindurch zu einer ebenfalls    mit der Einrichtung verbundenen Haspel da  durch bewegt werden, dass die     Aufwickel-          haspel    von Hand gedreht wird. Zwischen den  Haspeln und den Elementen wird der Film  über die Organe geführt. Um die erforder  liche Spannung im Film zu erzielen, werden  die Haspeln abgebremst. Wird die     Aufwickel-          haspel    nach der Drehung stillgesetzt, so wer  den die Elemente bestrebt sein, sich wieder       aneinanderzuschliessen,    was eine     Verschie-          bungder    Organe zur Folge haben muss.

   Diese  Verschiebung kann nur dann stattfinden,  wenn der Film gegen die Bremswirkung über  einen bestimmten Abstand von der Haspel  abgewickelt wird. Bei vollkommen     symmetri-          schem    Zusammenbau würde theoretisch eine  gleich grosse Filmlänge von den beiden  Haspeln abgewickelt werden, so dass der Film  zwischen den Elementen sich nicht verschiebt.  In der Praxis jedoch lässt sich dies sehr  schwierig verwirklichen, wobei ohnehin der  meist vorliegende Unterschied zwischen den  Durchmessern des gewickelten Films auf     den     beiden Haspeln die Symmetrie stört.

   Der  Film wird somit nicht in der Lage zwischen  den Elementen festgehalten, in der die     Auf-          wickelhaspel    bei ihrer     Drehbewegung    ge  stoppt wird.  



  Die Erfindung bezweckt, den vorerwähn  ten Nachteil zu beheben.      Gemäss der Erfindung wird dazu der Film  an mindestens einer Stelle abgebremst, die auf  derselben Seite des (der) Organs (Organe)  wie die Elemente liegt. Dies ergibt den Vor  teil, dass nach     Stillsetzen    der     Aufwickelhaspel     das Organ in Abhängigkeit von seiner Lage  den Film von der     Abwickel-    oder von der       Aufwickelhaspel    abwickeln kann, wobei die  Lage des Films zwischen den Elementen in  folge der Bremswirkung aufrechterhalten  wird. Die Elemente können sich     dadurch     näher     aneinanderdrücken    und den Film fest  halten.

   Es ist dabei nicht erforderlich, die  Einrichtung     symmetriseh    zu, bauen. Ist jedoch  z. B., um die Elemente     auseinanderzubewe-          gen,    auf deren beiden Seiten ein Organ vor  gesehen, so wird der Film an mindestens  einer der Stellen zwischen den Organen und  den Elementen abgebremst. Infolge der  Bremswirkung wird das eine Organ den  Film nur von der Haspel auf derselben  Seite der Elemente abwickeln, das andere  Organ nur von der andern Haspel. Dabei  können     selbstverständlich    beide Elemente  oder auch nur ein Element beweglich an der  Einrichtung     befestigt    sein.  



  An     FIand    eines in der beiliegenden Zeich  nung dargestellten Ausführungsbeispiels  wird die Erfindung näher erläutert.  



       Fig.    1 zeigt eine Seitenansicht der Ein  richtung in der Lage, in der der Film zwi  schen den Elementen festgehalten wird.  



       Fig.    2 zeigt eine Seitenansicht der Ein  richtung in der Lage, in der der Film zwi  schen den Elementen     hindurchgeführt    wer  den kann.  



       Fig.    3 zeigt eine Seitenansicht in der Lage,  in der der Film hineingeführt oder entfernt  werden kann, und       Fig.    4 zeigt einen Schnitt längs der Linie       IV    IV in     Fig.    1.  



  Die     Einrichtung    weist einen Stützbalken 1  mit. abgebogenen Enden 2 und 3 auf, an  denen Haspeln 4 bzw. 5 angebracht sind, die  reit Bedienungsknöpfen 6 bzw. 7 versehen  sind. Am Stützbalken 1 ist ein Element in  Form einer Glasplatte 8 fest angebracht. Un  terhalb der Glasplatte 8 liegt eine zweite    Glasplatte 9, die mittels Wellen 10, 11, 12  und 13 aufgehängt ist. Die Wellen 10 und 12  sind in Armen 14 bzw. 15 gelagert, die um  eine Welle 16 drehbar und starr mittels einer       U-förmigen    Buchse 17 miteinander gekuppelt  sind, so dass eine     Drehbewegung    eines der  Arme 14 bzw. 15 von dem andern Arm 15  bzw.     1.1        mitgemacht    wird.

   Eine     um    die Welle  16 liegende Schraubenfeder 18 hält die Arme  14 und 15 in ihrer höchsten Lage, so dass die  Glasplatte 9 an der Glasplatte 8 anliegt. Der  Arm 15 erstreckt     sieh        über    die Welle 16  hinaus und ist am andern Ende mit. einem  Organ 19 versehen.  



  Die Wellen 11 und 13 sind auf ähnliche       'Weise    in den Armen 20 bzw. 21 drehbar um  eine Welle 22 gelagert. Die     Arme    20 und 21  sind ebenfalls starr durch eine U-förmige  Buchse 23 gekuppelt. Eine Schraubenfeder  24 hält die Arme 20 und 21 in ihrer höchsten  Lage. Der Arm 21 ist mit einem Organ 25  versehen. Um eine     Bewegung    der Glasplatte 9  mittels der Arme 14, 15, 20 und 21 zu     ermö--          lichen,    liegen die Wellen 11 und 13 in     schlitz-          förmigen    Öffnungen der     Ahne    20 bzw. 21,       wodurch        eine     der Wellen 11 bzw.

    13 in der Längsrichtung der Arme 20 bzw.  21 möglich ist. Die     sehlitzförmige    Öffnung  des Armes 20 ist mit 30 bezeichnet. Die Arme  14 und 20 sind ausserdem durch einen am  Arm 20 angebrachten Stift 31     gekuppelt,    der  in einen Schlitz 32 des Armes 14 hineinglei  ten kann. Auf diese -\Weise führt die  Drehung eines der Organe 1.9 bzw. 25     um    die  Welle 16 bzw. 22 selbsttätig zur Drehung des  andern Organs 25 bzw. 19 um die Welle 22  bzw. 16, so dass die ganze Glasplatte 9 ver  schoben wird. Zwischen     dem    Organ 19 bzw.  25 und der Haspel 4 bzw.     .",    ist am Stütz  balken 1 ein feststehender Führungsstift 26  bzw. 27 angebracht.  



  Zwischen -den Organen 19, 25 und den  Glasplatten 8 und 9 liegen die Bremsen 40  bzw. 41, die aus einem Teil 42 bzw. 43 in  Form eines Stiftes, der fest mit dem Stütz  balken 1 verbunden ist, und einem Teil 44  bzw. 45 in Form eines Stiftes bestehen, der  fest mit einem Hebel 46 bzw. 47 verbunden      ist. Der Hebel 46 bzw. 47 ist um eine am  Stützbalken 1 befestigte Welle 48 bzw. 49       .schwenkbar    und wird durch eine Schrauben  feder 50     bzw.    51 in der Zeichnung nach unten  gedrückt, so dass der Teil 44 bzw. 45 auf den  Teil 42 bzw. 43 gedrückt wird. Der Hebel 46  bzw. 47 ist mit einer Aussparung 52 bzw. 53  ,ersehen, in die der Teil 54 bzw. 55 des Or  gans 19 bzw. 25 eingreift.  



  Ein Film 60 liegt nun wie folgt in der       Einriehtu,ng.    Von der Haspel 4 ab liegt der  Film 60 nacheinander über dem feststehen  den Führungsstift 26, unterhalb des Organs  19, zwischen den Teilen 42 und 43 der Bremse  40, zwischen den Glasplatten 8 und 9,     zwi-          sehen    den Teilen 43 und 45 der Bremse 41,  darauf unterhalb des Organs 25 und über       dem    feststehenden Führungsstift 27 um die  Haspel 5.  



  Die Wirkungsweise der Einrichtung ist  folgende  Wird der Knopf 7 in der Richtung des  Pfeils 61 gedreht, so werden die Bremsen 40  und 41 eine erhöhte Spannung im Film 60       hervorrufen,    wodurch eine aufwärts gerich  tete Kraft auf die Organe 19 und 25     aus-          'geübt    wird, die sich in einer Abwärtsbewe  gung der Glasplatte. 9 auswirkt (siehe     Fig.    2).  Infolge der Lage der feststehenden Teile 42  und 43 gegenüber der Glasplatte 8 liegt der  Film 60 während des Transportes frei von  der Glasplatte 8, so dass während der Beför  derung keine Beschädigung des Films 60 in  folge Reibung an den Glasplatten 8 oder 9  eintreten kann.

   Ist das zu beobachtende Bild  an der richtigen Stelle zwischen den Glasplat  ten 8 und 9 angelangt, so kann der Knopf 7  ohne weiteres gelöst werden. Der Teil des  Films zwischen den Glasplatten 8 und 9 wird  von den Bremsen 40 und 41 an seiner Stelle  gehalten, während die Organe 19 und 25 frei  in ihre untere Lage zurückkehren können, da  das Organ 19 das     erforderliche        Filmmaterial     von der Haspel 4, das Organ 25     dieses    Ma  terial von der Haspel 5 abwickeln kann.  



  In der äussersten offenen Lage der Glas  platte 9 (siehe     Fig.    3) kann der Film     ohne:     weiteres in flach gespanntem Zustand in die    Einrichtung gelegt werden. In dieser äusser  sten Lage     wird    die Einrichtung dadurch     ge=     halten, dass die Teile 54 und 55 der Organe  19 bzw. 25 in die     Aussparungen    52 bzw. 53  eingreifen     und    somit die Einrichtung in die  ser Lage festhalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung, bei der ein Film zwischen aufeinandergehaltenen Elementen festgChal- ten und hindurchgeführt werden kann, wo bei der Film über mindestens ein mit wenig stens einem der Elemente, gekuppelten Organ derart geführt wird, dass die auf eines der Enden des Films ausgeübte Zugkraft in- folge der Spannung im Film eine Bewegung des Organs hervorruft, wodurch die Elemente sich selbsttätig auseinander bewegen und wo bei zum Erzielen der erforderlichen Span nung der Film abgebremst wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Film an mindestens einer Stelle,
    die auf derselben Seite des (der) Organs (Organe) wie die Elemente liegt, ab gebremst wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Bremskraft mittels eines fest mit. der Einrichtung ver bundenen Teils erzielt wird, gegen den der Film durch einen beweglichen Teil gedrückt wird, der an einem Hebel angebracht ist, der einer Federkraft. unterliegt. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, bei der ein Element fest in der Einrichtung an gebracht ist und der Film beiderseits des Elementes abgebremst wird, dadurch gekenn zeichnet, dass die feststehenden Teile der Bremse derart gegenüber dem. festangebrach ten Element angeordnet sind, dass der Film während seiner Beförderung durch die eigene Spannung frei von dem in der Einrichtung fest angebrachten Element liegt. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Organ in der Weise an einem Ende eines Armes angebracht ist, dessen anderes Ende mit dem beweglichen Element verbunden ist, dass in der äussersten offenen Lage der beweglichen Elemente das mit dem Organ versehene Ende des Armes gegen einen Hebel drückt, an dem ein be weglicher Teil der Bremse sitzt, und der so diesen beweglichen Teil von dem Film ab hebt. 4. Einrichtung nach Unteransprueh 3, da durch gekennzeichnet, da.ss das Organ in der äussersten, offenen Lage der Elemente der art liegt, dass der Film flach gespannt wer den kann. 5.
    Einrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass der Hebel, an dein der bewegliche Teil der Bremse sitzt, mit einer Aussparung versehen ist, in die in der äussersten, offenen Lage der beweglichen Ele mente das Organ derart eingreift, dass die ganze Einrichtung in dieser Lage gehalten wird. 6. Einrichtung nach Patentanspruch mit einer Zu- und Abfuhrhaspel, dadurch gekenn zeichnet, dass zwischen dem Organ und der darauffolgenden Haspel ein feststehende Führungsorgan vorgesehen ist.. 7.
    Einrichtung nach den Unteransprüehen 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Lage des feststehenden Führungsorgans in der äussersten offenen Lage der beweglichen Elemente das Flachspannen des Films zu lässt.
CH325523D 1953-10-13 1954-10-11 Einrichtung, bei der ein Film zwischen aufeinandergehaltenen Elementen festgehalten und hindurchgeführt werden kann CH325523A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3488120A (en) * 1966-09-28 1970-01-06 Agfa Gevaert Ag Photographic copying machine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3488120A (en) * 1966-09-28 1970-01-06 Agfa Gevaert Ag Photographic copying machine

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