CH325587A - Hydraulisches Triebwerk - Google Patents
Hydraulisches TriebwerkInfo
- Publication number
- CH325587A CH325587A CH325587DA CH325587A CH 325587 A CH325587 A CH 325587A CH 325587D A CH325587D A CH 325587DA CH 325587 A CH325587 A CH 325587A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- drive
- engine according
- twin engine
- twin
- flange
- Prior art date
Links
- 238000010521 absorption reaction Methods 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 3
- 101100400378 Mus musculus Marveld2 gene Proteins 0.000 claims 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 11
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 4
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 4
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 4
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 2
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 2
- 235000014443 Pyrus communis Nutrition 0.000 description 1
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 description 1
- 239000012141 concentrate Substances 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 230000002706 hydrostatic effect Effects 0.000 description 1
- 210000004185 liver Anatomy 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000005086 pumping Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H39/00—Rotary fluid gearing using pumps and motors of the volumetric type, i.e. passing a predetermined volume of fluid per revolution
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60K—ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
- B60K17/00—Arrangement or mounting of transmissions in vehicles
- B60K17/04—Arrangement or mounting of transmissions in vehicles characterised by arrangement, location or kind of gearing
- B60K17/10—Arrangement or mounting of transmissions in vehicles characterised by arrangement, location or kind of gearing of fluid gearing
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01B—MACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
- F01B3/00—Reciprocating-piston machines or engines with cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis
- F01B3/0032—Reciprocating-piston machines or engines with cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis having rotary cylinder block
- F01B3/0035—Reciprocating-piston machines or engines with cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis having rotary cylinder block having two or more sets of cylinders or pistons
- F01B3/0038—Reciprocating-piston machines or engines with cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis having rotary cylinder block having two or more sets of cylinders or pistons inclined to main shaft axis
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01B—MACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
- F01B3/00—Reciprocating-piston machines or engines with cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis
- F01B3/0032—Reciprocating-piston machines or engines with cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis having rotary cylinder block
- F01B3/0044—Component parts, details, e.g. valves, sealings, lubrication
- F01B3/0064—Machine housing
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01B—MACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
- F01B3/00—Reciprocating-piston machines or engines with cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis
- F01B3/0082—Details
- F01B3/0094—Driving or driven means
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01B—MACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
- F01B3/00—Reciprocating-piston machines or engines with cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis
- F01B3/10—Control of working-fluid admission or discharge peculiar thereto
- F01B3/103—Control of working-fluid admission or discharge peculiar thereto for machines with rotary cylinder block
- F01B3/109—Control of working-fluid admission or discharge peculiar thereto for machines with rotary cylinder block by changing the inclination of the axis of the cylinder barrel relative to the swash plate
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Hydraulic Motors (AREA)
Description
Hydraulisches Triebwerk Es sind hydrostatische Zwillingsgetriebe- anordnungen bekannt, bei denen beispielsweise zwei fletriebeteile, die als Ölmotoren oder auch Ölpumpen wirken können, hintereinanderge- legt werden und beispielsweise als Ölmotor je ein Rad eines Fahrzeuges antreiben. Der Zweck der Anordnung ist beispielsweise die Möglichkeit, nach Bedarf die Räder einzeln oder nach Anordnung einer Wellenkupplung ;:wischen den beiden Getriebeteilen auch zu sammen antreiben zu können.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich nun auf ein hydraulisches Zwillingskolben triebwerk, bei welchem die beiden Getriebe teile der Bauart mit fest auf einer Triebwelle angeordnetem Triebflansch und schräg dazu eingestelltem, eventuell in der Schräglage ver änderlichem Zylinderkörper mit, wenigstens annähernd achsenparallel darin geführten Kolben angehören.
Gemäss der vorliegenden Erfindung lässt sich eine weitgehende Besei tigung der bei den Getriebeteilen mit fest auf einer Welle aufgesetzten Triebflanschen auf tretenden grossen Kräfte an der Wellenlage rung, insbesondere auch der grossen Axial krUfte dieser bekannten Anordnung dadurch erreichen, dass man die je zu einem der beiden Getriebeteile gehörenden Triebflansche fest auf einer gemeinsamen Welle anbringt, auf Welcher dann auch noch, zweckmässig zwischen den Triebflanschen,
allfällige für die An- oder Abführung mechanischer Kräfte etwa erfor- (lerlielie Einrichtungen in Form eines Zahn- rades, einer Riemenscheibe oder einer um die Welle herum gebauten elektrischen oder hy draulischen Maschine vorgesehen werden kön nen.
Die Abb.1 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung. TW ist die gemeinsame Trieb welle, die beiderseits die Triebflanschen TK' trägt, die in der üblichen Weise mit den mit Kugelzapfen ausgerüsteten Pleuelstangen P zusammenarbeiten. Diese hängen in bekannter Weise mit den Kolben K zusammen, welche in den Zylindertrommeln Z axparallel dazu arbeiten, die in geeigneter fester oder verän derlicher Schräglage zur Triebwelle angeord riet sind und somit ,ein Axialkolbengetriebe bekannter Bauweise bilden.
Sind die beiden Triebteile, die nebst den Triebscheiben an der gemeinsamen Triebwelle beiderseits angeord net sind, genau gleichartig und, wie in Fig.1 dargestellt, nach der gleichen Seite ausge schwenkt, so werden offenbar die bei dieser Getriebebauart erheblichen und oft störenden Axialkräfte völlig beseitigt. Sind sie dagegen nicht genau gleich gross oder gleichartig oder nicht nach denselben Seiten geschwenkt, so wird wenigstens ein erheblicher Teil der Axial kräfte auf der Welle unmittelbar aufgefan gen und ohne dass er nach aussen über die Wellenlager an das Gehäuse abgegeben wer den müsste.
Auch für die Radiallagerung er geben sich verhältnismässig günstige Belastun gen, ohne dass man zu einem grossen Abstand der Radiallager PL greifen müsste, um so mehr, als man zwischen diesen zweckmässig die etwa erforderliche An- oder Abtriebsein- richtung, z. B. Zahnrad, eine Riemenscheibe oder eine herumgebaute elektrische oder hy draulische Maschine anordnen kann.
Es ist jedoch auch möglich, auf eine sol che An- oder Abtriebseinrichtung zu verzich ten, wenn zum Beispiel der eine Getriebeteil als Ölpumpe, der andere als Ölmotor arbeitet und somit eine Kraftzu- oder -abfuhr von aussen an oder von der Welle nach aussen nicht nötig ist. Etwas Derartiges hat zum Beispiel. einen Sinn, wenn durch das hydrau lische Zwillingsaggregat zwei verschiedene hy.- draulische Kreise in entsprechende Verbin dung miteinander gebracht werden sollen oder ein sogenanntes Booskeaggregat geschaf fen werden soll.
Wie in Abb.1 dargestellt, kann die Zahn radanordnung auch zur Leistungsaufspaltung cder Leistungskonzentration für zahlreiche Zwillingstriebwerke ähnlicher Art mitbenützt --erden. In Abb.1 ist zum Beispiel ausser dem Triebsatz A noch ein weiterer Triebsatz B angeordnet, der von der andern Seite mit dem. Zahnrad Z3 auf der Hauptwelle HW kämmt. Weitere Triebsätze können so planetenartig die gemeinsame Hauptwelle HW <I>von</I> verschie denen Seiten antreiben bzw. umgekehrt auch ihre Leistung entnehmen, wodurch eine sehr kompakte und niedrige Gewichte beanspru ehende Anordnung entsteht.
Die zwischen den Triebflanschen TF lie gende An- oder Abtriebseinrichtung kann auch aus einer Riemenscheibe oder andern bekannten Einrichtungen bestehen, z. B. Ke gelrädern (vgl. Abb.2).
Diese Anordnung lä.sst sich auch sehr vor teilhaft benützen, wenn bei Fahrzeugen oder Papiermaschinen -oder in zahlreichen an dern, ähnlich gelagerten Fällen - Einzel antriebe von Triebachsen oder mehreren Trom meln verlangt werden, die im grossen und gan zen synchron laufen sollen, aber doch indivi duell in bestimmten Grenzen regelbar sein müssen, z. B. um bei Fahrzeugen die Lei stungsaufnahme der einzelnen Triebräder zu bestimmen oder bei der Papiermaschine die Papierspannung zwischen den einzelnen Tei len der Maschine.
In manchen Fällen ist es nun nicht zweck mässig, die gesamte Kraftentwicklung der hy draulischen Getriebeteile durch ein Zahnrad gehäuse (Abb.1) hindurchzuleiten. Zum Bei spiel kann dies der Fall sein, wenn an Stelle der Zahnradanordnung eine elektrische Ma schine tritt, welche vielleicht den gesamten R.ückdi-Liek der hydraulischen Getriebeteile nicht ertragen kann, oder aber die Belastung beider Getriebeteile nicht immer gleich gross ist, oder aber endlich die beiden Axialkolben- getriebeteile nicht gleich gross oder gleich artig sind.
Die Abb. 3 zeigt die entsprechende Anord nung bei einem Elektromotor. Die Ankerwelle !l TV mit dem Anker ist beiderseits in der übli- cllen Weise in den Radiallagern HL gelagert. Beiderseits der entsprechend verlängerten An kerwelle sind auf dieser die Triebflanschen TZ' für die hydraulischen Axialkolbentrieb- werke AK, und AK. aufgesetzt.
Zum Unter schied von der Anordnung nach Abb.1 sind hier noch besondere Lager<I>La,</I> und LH in einer Halbkugel HIf angebracht, welche durch die gegebenenfalls schwenkbare Führungseinrich tung der Zylinderkörper ZK unterstützt wird. Wiev iel von der Last der Axialkolbentrieb- werke nun bei dieser Anordnung noch von der Triebwelle zwischen den beiden Getriebeteilen aufgenommen oder aiLsgeglichen wird, hängt. im übrigen von den Einzelheiten der Unterstüt zung des schwenkbaren oder beweglichen Teils ab.
An Stelle der dargestellten starren Verbin dung der Ankerwell@e A1V mit den Triebwel len TW, etwa mittels der dargestellten Kegel verbindung oder durch Herstellung aus einem Stück, kann auch irgendeine Gelenkkupplung treten, z. B. eine Zahnkupplung, welche zwar Winkelabweichungen gestattet, aber die Trieb welle TW und die Ankerwelle dW gegenein ander zentriert.
Sieht man zum Beispiel die Unterstützung der schwenkbaren Getriebeteile so vor, dass möglichst wenig Kräfte, in der Hauptsache nur Drehmomente, auf den schwenkbaren Teil übertragen werden, so ist zwar die Entlastung der innerhalb des Schwenkkörpers bei der Ausführung nach Abb.3 gelegenen Radial und Aliallager nicht sehr erheblich, es ver bleibt aber immerhin die Möglichkeit, die Kan tenpressung im Axiallager zu vermeiden, was in vielen Fällen als bedeutender Vorteil er scheinen wird.
Anderseits ist es sehr leicht möglich, bei dieser Anordnung mechanische oder hydrau lische Vorkehrungen zu treffen, welche die seli@venkbaren Getriebeteile etwa in der Rich tung auf die Mitte des Elektromotors zu oder aueli in der Richtung der Achse eines rotie renden Zylinderkörpers zusammenpressen, wo durch eine sogar sehr weitgehende Entlastung der Lagerungen am Schwenkkörper erzielt werden kann.
Es wird dabei vorteilhaft sein, atif eine völlige Entlastung zu verzichten, so d.ass der Kraftsehluss zwischen den schwenk baren Teilen der Abb. 3 und den am Trieb flanseh innerhalb der schwenkbaren Teile oe- legenen Lagerungen noch bestehen bleibt, wo mit eine genügend weitgehende Starrheit in der Aufnahme und Leberführung der einzel nen Kolbenkräfte vom Triebflansch auf die Steuerfläche und umgekehrt erzielt wird.
Wie im übrigen die Unterstützung der be weglichen Teile vorgenommen wird, ist zu nächst für die Erfindung unwesentlich. In Abb. 4, welche deal Grundriss zur Abb. 3 dar stellt, ist beispielsweise eine konzentrische zum Schwenkmittelpunkt SH angeordnete Roll bahn vorgesehen, auf welcher wenigstens eine Rolle R bzw. R' geführt. wird, die in geeigneter Weise etwa kraftschlüssig mit dem Schwenk körper zusammenhängt.
Entweder verbindet man zu diesem Zweck diese Rolle mit einem Druckzylinder, der so bemessen ist, dass er die Kolbenkräfte im obigen Sinne zweckent- spreclienderweise nur bis zu einem gewissen 11.nteil aufnimmt und auf das äussere Ge triebegehäuse überträgt., oder aber, man kann auch so vorgehen, dass man die Rollbahn schräg gestaltet (vgl. Abb.5), wodurch der natürliche Seitendruck, den jeder derartige schwenkbare Getriebeteil hervorruft, dazu be nützt wird, um die Kolbenkräfte wenigstens teilweise aufzunehmen.
Wenn man wie in Abb. 5 die Rollen exzen trisch zu der Mittellinie des schwenkbaren ; Teils anordnet, können auch bei seitlicher An ordnung der Rollen ebene Rollbahnen An wendung finden und dennoch die gewünschte Kräfteentwicklung auf den schwenkbaren Teil ergeben. Es ist auch möglich, zwei solche Roll- ; bahnen, die selbstverständlich auch als Gleit bahnen ausgeführt werden könnten, anzuwen den, um damit für beide Seiten des Getriebes die Druckentlastung durchzuführen.
Endlich ist es auch möglich, an Stelle der Rollbahnen eine passendt@Hebelanordnung mit oder ohne Rollen oder auch mit Zapfengelen ken auszuführen. Zum Beispiel sind in Abb. 6 zwei Druckzylinder DZ angebracht, die über das Joch J, die Zugstangen Z auf die Hilfs-, schwenkzapfen einwirken. Durch passende 1Vahl der Lage und Grösse der Druckzylinder DZ lässt sieh damit. die gewünschte Entlastung der innerhalb des Schwenkkörpers gelegenen Lager erzielen.
Man kann dabei auch noch Zwischenhebel anordnen, um die Kraft dieser Druckzylinder zu verstärken oder ihren Angriffspunkt zu verlagern, zu dem Zweck, die Grösse oder Lage dieser Druckzylinder den baulichen Anforde rungen anzupassen. Die Ausführungen mit Druckzylinder haben dabei auch den Vorteil, .
dass sie, gleichzeitig verbinden mit einer pas senden elastischen Halterung des Schwenk körpers QN, eine selbsttätige Kompressions einstellung durch Verkantung des Schwenk- körpers um die gewöhnlich nicht benützte Querachse QU, welche senkrecht zu der durch die Zapfen HS bestimmten Hauptschwenk- aehse steht, ergeben. Im übrigen lassen sich solche Druckzylinder, die zum Beispiel bei der Ausführung nach Abb. 4 und 5 fehlen, auch noch. aussen an den Rollbahnen anordnen, um eine Kompressionseinstellung zu ermöglichen.
Es ist. auch angängig, an Stelle der Druck zylinder irgendwelche mechanisch betätigten Vorrichtungen, etwa Keile oder Schrauben, treten zu lassen, um die Querverkantung der Birne einstellbar zu machen.
An Stelle dieser Art der Ausführung des Zwillingstriebsatzes mit einstellbarer Förder- menge ist es auch möglich, eine Ausführung nach Abb. 7 zu wählen, die sich insbesondere auch dann empfiehlt, wenn nur geringe Ver änderungen des Schwenkwinkels notwendig sind, wie dies vielfach bei Sekundärteilen (Ölmotoren) nötig ist.
Die Anordnung einer elektrischen Ma sehine E117 oder eines sonstigen Triebmittels wie Zahnräder, Riemen oder dergleichen mit dem beiderseitigen Radiallager RL ist dabei umverändert, ebenso wie auch die Ausführung der Triebflanschen TF an den beiden Enden der durchgehenden Welle. Ebenfalls sind die rotierenden Zylinder mit Kolben- und Kugel gestänge unverändert wie in Abb. 4.
Dagegen ist der Steuerflächenkörper ST als ein schwenkbarer Sektor mit zylindrischer oder kugelförmiger Rüekseite gestaltet, der auf den entsprechend ausgeführten Gehäuse teilen gleitet oder auf diesen mit Rollen ge führt ist und damit einen möglichst direkten Kraftfluss von dem einen Getriebeteil zu sei r_em gegenüberliegenden Teil ermöglicht:
An Stelle der Aufnahme der Kräfte auf der Rück seite des Steuerspiegelkörpers sind auch irgendwelche Drehzapfen, insbesondere grosse, seitlich der Triebwelle gelegene Zapfen, die museheiartig von den Seitenflächen des Schwenkkörpers umfasst werden, angängig, ohne die wünschenswerte Steifigkeit der An- rdnung etwa zu vermindern.
Die Einzelheiten der Ausführung des Ge triebes und der Ölzu- und -ableitungen sind für die Erfindung unwesentlich, da hierfür in der Hauptsache alle bekannten Konstruk tionen Verwendung finden können.
Wesentlich ist die Anwendung des Zwil lingstriebwerkes an den Enden einer gemein samen Triebwelle, die gegebenenfalls für die Leistungszu- und -ableitung mit Zahnrädern, Riemen, elektrischen Maschinen, notfalls auch Pleuelstangen oder Kurbelgetrieben usw., ein gerichtet ist. Das Letztere kommt insbesondere dann in Frage, wenn es sich um einen Ver brennungsmotor oder ein Pumpwerk handelt, dessen Kurbelwelle so kräftig ausgeführt wer den kann, dass sie wenigstens teilweise für die Aufnahme der von den Triebscheiben aus gehenden Kräfte tauglich ist.
Die Anordnung kann auch sehr vorteilhaft dafür benützt werden, um Fahrzeugachsen, z. B. Eisenbahnachsen, anzutreiben, da an die sen Stellen oft grosse Leistungen bei beschränk tem Raum unterzubringen sind und eine mög lichst geringe Masse verlangt wird. Die wei teren Abbildungen zeigen derartige Anordnun gen, wobei es unwesentlich ist, ob das An triebsrad Z. unmittelbar auf der Fahrzeug achse sitzt oder als Hohlwelle mit den bekann ten Kupplungen diese antreibt oder etwa das -Antriebsrad Z, von der Zwillingstriebwelle unmittelbar das Antriebsrad Z.
in Bewegring setzt oder vielleicht noch ein Zahnrad zwi- sehen beiden vorhanden ist, was in vielen Fäl len aus Raumgründen sehr erwünscht ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Hydraulisches Zwillingskolbentriebwerk, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer ge- meinsainen Triebwelle beiderends je ein Trieb flansch fest befestigt ist und jedem Trieb flansch ein dazu schräg eingestellter Zylinder block -.mit wenigstens angenähert achsenpar- allel darin geführten, über Kugelgestänge an dem Triebflansch angelenkten Kolben zuge ordnet ist.UNTER:ANSPRL CHE I. Zwillingstriebwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Triebflanschen auf der gemeinsamen Welle An- oder Abtriebsmittel, z. B. ein Zahnrad, eine Riemenscheibe oder ein Teil einer elek trischen oder hydraulischen Maschine, ange bracht sind. 2. Zwillingstriebwerk nach Patentansprilch, cl.adiureh gekennzeichnet, da.ss die verstellbaren Zylinderblöcke konzentrisch um das Trieb flanschmittel auf einer Zylinder- oder Kugel fläche, die mit dem Gehäuse zusammenhängt, geführt werden. 3.Zwillingstriebwerk nach Patentanspimch, dadurch gekennzeichnet, da.ss der Schwenkkör per des oder der schwenkbaren Getriebeteile den zugehörigen. 3Triebflanseh hinten kraft- schlüssig umfasst, so dass eine möglichst un mittelbare Kraftaufnahme zwischen Trieb flansch und Steuerfläche vor sich geht, unbe schadet einer wenigstens teilweisen Ent lastung der eigentlichen an dem An- oder Abtrieb gelegenen Triebwellenlager. 4.Zwillingstriebwerk nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass durch entsprechende Vorkehrungen die schwenkbaren Teile zusammengepresst wer den, um die dazugehörigen Radial- oder Axial lager ganz oder teilweise zu entlasten. 5. Zwillingstriebwerk nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich- rret, dass an der Rückseite des Schwenkkörpers gelegene Mittel die erforderlichen Stützkräfte für die Entlastung der Triebwellenlager auf nehmen. 6.Zwillingstriebwerk nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, gekennzeichnet durch Anwendung von ein oder zwei an der Rück seite oder Seitenfläche des Schwenkkörpers ge legenen Druckzylindern, die die nötigen Un terstützungskräfte für die Lagerentlastung erzeugen. r. Zwillingstriebwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die schwenk baren Getriebeteile mit ihren Rücken an Zy linder- oder Kugelflächen unterstützt werden und hiermit eine starre Verbindung unterein ander über ein aussenliegendes Gehäuse er fahren.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH325587T | 1953-09-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH325587A true CH325587A (de) | 1957-11-15 |
Family
ID=4499946
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH325587D CH325587A (de) | 1953-09-02 | 1953-09-02 | Hydraulisches Triebwerk |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH325587A (de) |
Cited By (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1183764B (de) * | 1960-09-03 | 1964-12-17 | Citroen Sa | Hydrostatische Getriebeeinheit |
| DE1224108B (de) * | 1960-11-18 | 1966-09-01 | Bergens Mek Verksted | Hydrostatischer Antrieb, insbesondere von Hebezeugen |
| DE1254926B (de) * | 1964-12-22 | 1967-11-23 | Metaalbedrijf Rademakers N V | Hydrostatisches Axialkolbengetriebe |
| DE2649127A1 (de) * | 1976-10-28 | 1978-05-03 | Linde Ag | Doppelpumpenaggregat |
| DE4012807A1 (de) * | 1990-04-21 | 1990-12-06 | Arno Osswald | Rotationssystem, das aus rotationseinheiten besteht, die als verbrennungs-, waerme-, hydraulik- und pneumatikmotoren arbeiten |
| WO2005014324A3 (en) * | 2003-07-15 | 2005-05-19 | Us Gov Env Protection Agency | Opposing pump/motors |
| US7337869B2 (en) | 2000-01-10 | 2008-03-04 | The United States Of America As Represented By The Administrator Of The United States Environmental Protection Agency | Hydraulic hybrid vehicle with integrated hydraulic drive module and four-wheel-drive, and method of operation thereof |
| US7984783B2 (en) | 2000-01-10 | 2011-07-26 | The United States Of America As Represented By The Administrator Of The U.S. Environmental Protection Agency | Hydraulic hybrid vehicle with integrated hydraulic drive module and four-wheel-drive, and method of operation thereof |
| US8177009B2 (en) | 2000-01-10 | 2012-05-15 | The United States Of America As Represented By The Administrator Of The U.S. Environmental Protection Agency | Independent displacement opposing pump/motors and method of operation |
| CN113175453A (zh) * | 2021-06-11 | 2021-07-27 | 山河智能装备股份有限公司 | 一种液压同步动力装置及液压传动系统 |
| CN113236619A (zh) * | 2021-06-11 | 2021-08-10 | 山河智能装备股份有限公司 | 一种液压同步马达及液压系统 |
-
1953
- 1953-09-02 CH CH325587D patent/CH325587A/de unknown
Cited By (17)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1183764B (de) * | 1960-09-03 | 1964-12-17 | Citroen Sa | Hydrostatische Getriebeeinheit |
| DE1224108B (de) * | 1960-11-18 | 1966-09-01 | Bergens Mek Verksted | Hydrostatischer Antrieb, insbesondere von Hebezeugen |
| DE1254926B (de) * | 1964-12-22 | 1967-11-23 | Metaalbedrijf Rademakers N V | Hydrostatisches Axialkolbengetriebe |
| DE2649127A1 (de) * | 1976-10-28 | 1978-05-03 | Linde Ag | Doppelpumpenaggregat |
| DE4012807A1 (de) * | 1990-04-21 | 1990-12-06 | Arno Osswald | Rotationssystem, das aus rotationseinheiten besteht, die als verbrennungs-, waerme-, hydraulik- und pneumatikmotoren arbeiten |
| US7374005B2 (en) | 2000-01-10 | 2008-05-20 | The United States Of America As Represented By The Administrator Of The U.S. Environmental Protection Agency | Opposing pump/motors |
| US7337869B2 (en) | 2000-01-10 | 2008-03-04 | The United States Of America As Represented By The Administrator Of The United States Environmental Protection Agency | Hydraulic hybrid vehicle with integrated hydraulic drive module and four-wheel-drive, and method of operation thereof |
| US7537075B2 (en) | 2000-01-10 | 2009-05-26 | The United States Of America, As Represented By The Administrator Of The U.S. Environmental Protection Agency | Hydraulic hybrid vehicle with integrated hydraulic drive module and four-wheel-drive, and method of operation thereof |
| US7617761B2 (en) | 2000-01-10 | 2009-11-17 | The United States of America as represented by the Administrator of the US Environmental Protection Agency | Opposing pump/motors |
| US7984783B2 (en) | 2000-01-10 | 2011-07-26 | The United States Of America As Represented By The Administrator Of The U.S. Environmental Protection Agency | Hydraulic hybrid vehicle with integrated hydraulic drive module and four-wheel-drive, and method of operation thereof |
| US8162094B2 (en) | 2000-01-10 | 2012-04-24 | The United States Of America, As Represented By The Administrator Of The U.S. Environmental Protection Agency | Hydraulic hybrid vehicle with large-ratio shift transmission and method of operation thereof |
| US8177009B2 (en) | 2000-01-10 | 2012-05-15 | The United States Of America As Represented By The Administrator Of The U.S. Environmental Protection Agency | Independent displacement opposing pump/motors and method of operation |
| EP1760314A3 (de) * | 2003-07-15 | 2007-03-14 | Government of the United States of America, | Sich gegenüberliegende Pumpen/Motoren |
| WO2005014324A3 (en) * | 2003-07-15 | 2005-05-19 | Us Gov Env Protection Agency | Opposing pump/motors |
| CN100443324C (zh) * | 2003-07-15 | 2008-12-17 | 由美国环境保护署署长代表的美利坚合众国政府 | 对置泵/马达 |
| CN113175453A (zh) * | 2021-06-11 | 2021-07-27 | 山河智能装备股份有限公司 | 一种液压同步动力装置及液压传动系统 |
| CN113236619A (zh) * | 2021-06-11 | 2021-08-10 | 山河智能装备股份有限公司 | 一种液压同步马达及液压系统 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3331559C2 (de) | ||
| EP0231735B1 (de) | Gleichlaufregeleinrichtung für einen hydraulischen Mehrzylinderantrieb | |
| DE2633718A1 (de) | Hydrostatisches getriebe | |
| CH325587A (de) | Hydraulisches Triebwerk | |
| DE19918592B4 (de) | Stellantrieb zur Positionierung eines Stellmittels | |
| DE3324583A1 (de) | Zweimaschinen-aggregat mit anschluss fuer einen weiteren verbraucher mechanischer energie | |
| DE1254926B (de) | Hydrostatisches Axialkolbengetriebe | |
| DE3340733A1 (de) | Kolbenverdichter | |
| DE4317645A1 (de) | Regelbare Zahnradpumpe | |
| DE2262272C2 (de) | Rädergetriebe zum Antrieb einer Steuerwelle durch die Kurbelwelle einer Hubkolbenbrennkraftmaschine | |
| DE648546C (de) | Auswechselbares Vorgelege fuer zweiachsige Zahnrad- oder Drehkolbenmotoren | |
| DE2547944C2 (de) | Einmotorenantrieb auf mehrere Ritzel, die mit Belastungsausgleich auf ein Zahnrad größeren Durchmessers wirken | |
| CH303022A (de) | Hydraulisches Axialkolbenmaschinenaggregat. | |
| DE3303783C2 (de) | Scheren-Hubtisch | |
| DE2649127A1 (de) | Doppelpumpenaggregat | |
| DE1188406B (de) | Stufenlos einstellbares hydrostatisches Axialkolben-UEbersetzungsgetriebe | |
| DE3307790A1 (de) | Aggregat aus zwei zahnringpumpen | |
| DE1175053B (de) | Geradschub-Drehbewegungsgetriebe | |
| DE19624533A1 (de) | Hydraulischer Einzelradantrieb | |
| AT208722B (de) | Stufenlos regelbares, hydraulisches Axialkolben-Getriebe, insbesondere für Personenkraftfahrzeuge mit schnellaufenden Motoren | |
| DE504037C (de) | Brennkraftmaschine mit einer Mehrzahl von Zylindern und einer Mehrzahl von Kurbelwellen je in Vielecksanordnung und einer durch das Vieleck hindurchgehenden Hauptkraftwelle | |
| DE3208070A1 (de) | Schwingungserreger | |
| AT152165B (de) | Antrieb für Landfahrzeuge mit Flüssigkeitsgetriebe, insbesondere für Schienenfahrzeuge, bei denen von einer Antriebsmaschine mehrere Achsen angetrieben werden. | |
| DE1949612A1 (de) | Aggregat aus Axialkolbenmaschinen | |
| DE20015343U1 (de) | Hydrostatische Axialkolbenmaschine |