CH325826A - Verfahren zum Hochfrequenz-Infrarot-Backen von Rindengebäck - Google Patents

Verfahren zum Hochfrequenz-Infrarot-Backen von Rindengebäck

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Publication number
CH325826A
CH325826A CH325826DA CH325826A CH 325826 A CH325826 A CH 325826A CH 325826D A CH325826D A CH 325826DA CH 325826 A CH325826 A CH 325826A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
high frequency
frequency
dough pieces
rind
biscuits
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Application number
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English (en)
Inventor
Willy Dipl Ing Klenk
Keser Fridolin
Original Assignee
Werner & Pfleiderer
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Publication date
Application filed by Werner & Pfleiderer filed Critical Werner & Pfleiderer
Publication of CH325826A publication Critical patent/CH325826A/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21BBAKERS' OVENS; MACHINES OR EQUIPMENT FOR BAKING
    • A21B2/00Baking apparatus employing high-frequency or infrared heating

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Bakery Products And Manufacturing Methods Therefor (AREA)

Description


  Verfahren zum     Hochfrequenz-Infrarot-Backen    von     Rindengebäck       Vorliegende Erfindung betrifft ein Ver  fahren zum     IIoehfrequenz-Infrai-ot-Backen    von       Il.indengebäek.    Dieses Verfahren ist dadurch       g-ekennzeiehnet,    dass     lediglich    das     zur        Volu-          inenl)il:clLing-    erforderliche     Aufziehen    der     Te:

  ig-          stüeke        mittels    elektrischer     Hochfrequenz    be  wirkt wird und dass -dann ohne Hochfrequenz,  nur noch mit.     Infrarot-Strahlungswärme    wei  ter gebacken wird.  



  Einer der wesentlichsten -Vorteile     dies    er  findungsgemässen     Verfahrens    ist der, dass       während    der     1-loclifreqwenzbehandlun,@    nicht  mehr wie     bisher        irn#end@vie        besonders@darauf          hingesteuert        werden    muss, den     llögliehkeiten     des Entstehens von     Seng-    und Brandstellen zu  begegnen.

   Der durch das Verfahren     auf    höchst  einfache, billige und bequeme     Art    erzielte Er  folg     erklärt    sich     hauptsächlich        dadurch,    dass  die     Hoelifrequenz    nur für das zur     Volumen-          bildung        erfordürliehe    Aufziehen der     Teig-          stücke,    also nur kurze Zeit angewendet wird,  und darum nicht mehr damit gerechnet wer  den muss,

   dass im     Teigstück    eine in ihrer  Konzentration     iingle-iehe    Dampfentwicklung       zti    ungleicher     elektrischer    Feldverteilung und  dadurch zu örtlichen     Teniperatursteigeringen          bzw,        zum    Entstehen von     Seng-    und Brand  stellen führen könnte.  



  Nachfolgend wird zur Erläuterung des     er-          finJungsgemässen    Verfahrens ein Ausfüh  rungsbeispiel beschrieben.    Es wird     zweckmässigerweise    ein Netzband  ofen     verwendet.    Das     Netzband:

      führt die Teig  stücke, die ihm vor der     Ofeneinla.ssöffniuig          aufgelegt.    werden, innerhalb des     Ofens    zu  nächst einmal durch eine     sogenannte        Beschwa-          dunmszone.    In dieser     Beschwadungszone    und  auch noch     längs    einer kurzen Wegstrecke da  hinter, werden die     Teigstücke        einer    normalen  Backwärme ausgesetzt, z.

   B. durch     Infrarot-          bestrahlung.    Durch diese Wärmeeinwirkung  wird das Ankleben der     Teigatücke    am Netz  band verhindert.     und    teils auch eine Verdamp  fung des     Feuchtigkeitsniederschlages    auf der       Teigoberfläche        bewirkt.    Unmittelbar     danach    .

    werden die     Teigstücke    vom Netzband durch  eine an sich     bekannte        Hochfrequenzstrecke     geführt, wobei     sie    durch die     Hochfrequenz-          einivirkiuig    von innen     heraus    schnell über den  ganzen Querschnitt     erwärmt    und dadurch auf  gezogen,     da.ss    heisst voluminös gemacht. wer  den.

   Die     Zeitdauer    der nur zum Zwecke des       Aufziehens    erfolgenden     Hochfrequenzbehand-          hing    beträgt etwa 2-10     :Minuten        und    richtet  sich jeweils nach der besonderen Art und  Grösse der Backware. Im Kern der Ware wer  den     mittels    der Hochfrequenz Temperaturen  von etwa     30-90         C    erzeugt. Es wird also mit       Teigst.ück-Innentemperaturen    gearbeitet, die       unterhalb        des        Wassersiedepunktes    liegen.

   Nach  dem     Aufziehen        bis    auf ihr     grösstes    Volumen  wird die Ware mittels des     Netzbandes    aus der           Hochfrequenzstrecke        heraus    in eine ihr sich       unmittelbar        anschliessende        Auisbaekst.recke    ge  führt, in welcher sie in gewohnter     Weise     fertig gebacken und damit zugleich mit Rinde       versehen    wird.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Verfahren zum Hochfreqitenz-Infrarot- Backen von Rindengebäck, dadurch gekenn zeichnet., dass lediglich das zur Volumenbil dung erforderliche Aufziehen der Teigstücke mittels elektrischer Hochfrequenz bewirkt wird und dass dann ohne Hochfrequenz, nur noch mit. Infrarot-Strahlungswärme weiter ge backen wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, da diuch gekennzeichnet, d@ass bei dem zur Volu- menbildung, erforderlichen Aufziehen der Teigstücke mittels elektrischer Hochfrequenz mit Teigstilck-Innentemperaturen gearbeitet wird, welche unterhalb des 'NVassei:
    sieclepunk- tes liegen. \'. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch l., dadurch gekennzeichnet, da.ss die Teigstüeke während ihrer Behandlung mit elektrischer Hochfrequenz mit Warmluft umspült werden.
CH325826D 1955-10-05 1955-10-05 Verfahren zum Hochfrequenz-Infrarot-Backen von Rindengebäck CH325826A (de)

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CH325826D CH325826A (de) 1955-10-05 1955-10-05 Verfahren zum Hochfrequenz-Infrarot-Backen von Rindengebäck

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2444408A1 (fr) * 1978-12-22 1980-07-18 Griffith Laboratories Procede pour preparer du pain rassis en particules

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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