CH325984A - Empfangseinrichtung für nach dem Impulsintervallverfahren arbeitende Fernsteuerungsanlagen, insbesondere für Zentralsteuerungsanlagen in Netzen zur Verteilung elektrischer Energie - Google Patents

Empfangseinrichtung für nach dem Impulsintervallverfahren arbeitende Fernsteuerungsanlagen, insbesondere für Zentralsteuerungsanlagen in Netzen zur Verteilung elektrischer Energie

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CH325984A
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CH
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Willy Dipl Ing Loepfe
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Zellweger Uster Ag
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
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Description


  Empfangseinrichtung für nach dem     Impulsintervallverfahren    arbeitende Fernsteuerungsanlagen,  insbesondere für     Zentralsteuerungsanlagen    in Netzen zur Verteilung elektrischer Energie    Es sind Empfangseinrichtungen bekannt,  bei denen mit Hilfe eines von einem Synchron  motor angetriebenen, drehbaren Schaltarmes  die fernzusteuernden Schalter mechanisch be  tätigt werden.

   Sofern für eine     Mehrzahl    von  solchen Schaltern nur ein einziger Schaltarm  benützt wird, sind diese Schalter naturgemäss  kreisförmig um die Drehachse ihres Schalt  armes angeordnet, was die nachfolgend     auf-          geführten    Nachteile bedingt  Erstens müssen in allen Empfängern für  alle Befehlsnummern diesen Nummern zuge  ordnete Plätze vorgesehen werden. Hat man  nun beispielsweise total 22 voneinander unab  hängige Befehlsnummern, so sind in allen  Empfängern 22 Plätze hierfür vorzusehen, von  denen aber meistens nur einige wenige wirklich  ausgenützt werden.

   Zudem ist das Verstellen  eines Schalters von einer     Befehlsnummer    auf  eine     andere    verhältnismässig kompliziert, da  der Schalter hierfür samt der ihm zugeord  neten Verdrahtung von einem Platz auf einen  andern versetzt werden muss.  



  Sieht man anderseits für jeden Schalter  einen eigenen Schaltarm vor, so geht ebenfalls  viel Platz für diese Schaltanne verloren, da  ja für alle diese Schaltarme der Raum für  eine volle Umdrehung von 360  derselben frei  gelassen werden muss.  



  Die vorliegende Erfindung vermeidet diese  Nachteile und besteht darin,     da.ss    der Syn  chronmotor zum Antrieb des Empfangswäh-         lers    sowie zur mechanischen Betätigung der       fernzubetätigenden    Schalter in eine um ihre  Achse drehbare Trommel eingebaut ist, auf  welcher Trommel wahlweise auf je einen der  verschiedenen Befehle einstellbare     Selektions-          organe    sowie Betätigungsorgane für die fern  zusteuernden Schalter angeordnet sind.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel einer erfindungsgemässen  Empfangseinrichtung dargestellt.  



       Fig.    1     zeigt        ein     der  Steuerimpulse,       Fig.2    das elektrische Schaltschema sowie  einen Teil des mechanischen Teils der Emp  fangseinrichtung,       Fig.3    perspektivisch und teilweise ge  schnitten den mechanischen Teil der     Emp-          fangseinrichtttng,

            Fig.    4 ebenfalls perspektivisch einen     fern-          zubetätigenden    Schalter in der      Null -Stellung     und       Fig.5    perspektivisch und teilweise ge  schnitten einen     fernzubetätigenden    Schalter in  der      Ein -Stellung.     



  Die Empfangsvorrichtung,     kurz    Empfän  ger genannt, arbeitet mit dem Starkstromnetz  überlagerten tonfrequenten Steuerimpulsen,  wobei die Unterscheidung von beispielsweise 22  voneinander unabhängigen Doppelbefehlen (1       Doppelbefehl-Einschaltung        +-Ausschaltung)     mit Hilfe des nachfolgend beschriebenen Im  pulsintervallverfahrens erfolgt      Bei jeder Befehlsänderung wird eine ganze  Impulsserie von der Sendeanlage ins Stark  stromnetz gegeben.     Fig.l    zeigt als     Impuls-          Zeit-Diagramm    den prinzipiellen Aufbau einer  solchen Impulsserie.

   Dabei ist der erste Im  puls 100, der sogenannte     Startimpuls,    bei  jeder     Impulsserie    unentbehrlich. Er hat die       Aufgabe,    in allen Empfangsapparaten des  betreffenden Netzes einen normalerweise  ruhenden Synchronmotor einzuschalten, womit  in jedem Empfänger ein von diesem Synchron  motor angetriebenes Zeitwerk in Bewegung ge  setzt wird.

   Da Sender und Empfänger in  einer     Zentralsteuerungsanlage    immer an     ein-          und    demselben Starkstromnetz angeschlossen  sind, ergibt sich für beide Teile Frequenz  gleichheit und damit in jedem Fall genau  synchroner Lauf zwischen der ebenfalls von  einem Synchronmotor angetriebenen Geber  einrichtung des Senders und den Zeitwerken  der Empfänger.  



  Durch Aufteilung der Zeit nach Beendi  gung des Startimpulses 100     bis    zum Ende der  ganzen Impulsserie in beispielsweise 22 gleich  lange Zeitabschnitte kann also jedem der 22  vorgesehenen Doppelbefehle ein bestimmter  Zeitabschnitt 1, 2, 3 usw. bis 22 zugeordnet  werden. (Vergleiche     Fig.1:        Impuls-Zeit-Dia-          gramm.)     Dabei ist die Sendeanlage so beschaffen,  dass in den den einzelnen Befehlen zugeord  neten Zeitabschnitten jeweils ein aktiver Im  puls beispielsweise 102, 108, 109, 112, 116, 117  und 122 2 gesendet wird, wenn der betreffende  Schalter in allen angeschlossenen Empfängern  in die     Stellung     Ein  gebracht oder in der  Stellung  Ein  belassen werden soll.

   Soll hin  gegen in den Empfängern der betreffende  Schalter in die Stellung  Aus  gebracht oder  in der Stellung  Aus  belassen werden, so gibt  der Sender während des betreffenden, diesem  Befehl zugeordneten Zeitabschnittes keinen  Impuls (sogenannte Impulslücke).  



  Das in     Fig.    1 dargestellte     Impuls-Zeit-Dia-          gramm        bewirkt    also beispielsweise, dass in allen  Empfängern die Schalter mit den Befehls  nummern 2, 8, 9, 12, 16, 17 und 22 einge  schaltet oder in der Stellung  Ein  belassen         werden.    Umgekehrt werden die Schalter mit  den Befehlsnummern 1, 3, 4, 5, 6, 7, 10, 11,  13, 14, 15, 18, 19, 20 und 21 ausgeschaltet  oder in der Stellung  Aus  belassen.  



  Im folgenden soll nun im Detail gezeigt  werden, wie die Empfänger arbeiten und wie  sie die beschriebenen     Steuerimpulsserien    ver  werten:       Fig.    2 zeigt zu diesem Zweck das elektrische  Schema der Steuerstromkreise und einen Teil  des Steuermechanismus des Empfängers.  



  Der     50periodige    Starkstrom sowie die die  sem überlagerten tonfrequenten Steuerimpulse  werden dem Empfänger über die Klemmen  201 und 202 zugeführt. Das     zweikreisige    Band  filter, bestehend aus den Filterspulen 203 und       204    und den     Filterkondensatoren    205 und  206 hat die Aufgabe, die tonfrequenten Steuer  impulse vom     50periodigen    Starkstrom zu tren  nen und gleichzeitig die Spannung der     ton-          frequenten    Steuerimpulse     transformatorisch     zu erhöhen.  



  Der     spannungsabhängige    Widerstand 207  hat bei den Steuerimpulsen normaler Span  nung nur eine kleine, nicht. ins Gewicht fal  lende, zusätzliche Dämpfung des Stromes in  der Filterspule 203 zur Folge.     Tritt    aber eine  z. B. durch Stoss erzeugte sehr hohe Störspan  nung in den Empfänger ein, so sinkt der  momentane Widerstand des spannungsabhän  gigen Widerstandes 207 stark und     bewirkt    so  eine starke Dämpfung des Stromes in der  Filterspule 203, was auch ein bedeutendes Ab  schwächen der Störspannung selbst zur Folge       lzat    (Näheres siehe Schweizer Patent     Nr.    302285).  Die Sicherung 208 schützt. den Empfänger auf  bekannte Weise im Falle eines internen Kurz  schlusses vor weiteren Zerstörungen.

    



  Die ausgefilterten tonfrequenten Steuer  impulse werden dann dem     Gleiehrichter    209  zugeführt, von diesem in Gleichstromimpulse  umgewandelt und hierauf in den Speicher  kondensator 210 hineingeladen. Sofern es sich  um den ersten Impuls einer Impulsserie, also  um einen sogenannten Startimpuls 100, han  delt, erfolgt die     Aufladung    des     Speicherkon-          densators    210 so lange, bis die Spannung an  den beiden. Klemmen 211     Lund    212 des Spei-           cherkondensators    210 gleich der     Zündspan-          nung    der Glimmröhre 213 wird.

   Die letztere  wird damit vom Isolator zum Leiter, so dass  sieh die im Speicherkondensator 210 aufge  speicherte, elektrostatische Energie in sehr  kurzer Zeit, dafür aber mit grosser Leistung  über die Wicklung des Relais 214 entladen  kann. Im     Entladestromkreis    ist der Ausgleich  widerstand 215 durch die in der Ruhestellung  des Empfängers geschlossenen Kontaktfedern  223 und 224 überbrückt  Die beschriebene, sogenannte Speicher  schaltung hat     zwei    ganz bedeutende Vorteile,  nämlich  Die ankommenden Steuerimpulse werden  erstens leistungsmässig bedeutend verstärkt,  bevor sie das eigentliche Relais 214 zu be  tätigen haben.

   Erfolgt nämlich beispielsweise  die     Aufladung    des     Speicherkondensators    210  durch die Eingangsleistung     Np    eines ankom  inenden Steuerimpulses während 5 Sekunden,  die Entladung über die     Relaiswieklung    aber  in     r/ioo    Sekunde, so ist die mittlere Ent  ladungsleistung     Nit,l    - die zur Relaisbetäti  gung zur Verfügung steht - theoretisch 500  mal grösser als<B>NE.</B> Praktisch ergeben sich       allerdings    Verluste im Speicherkondensator  und in der Glimmröhre, aber es bleibt zur Re  laisbetätigung ein ansehnlicher Leistungs  gewinn,

   der einerseits die Verwendung eines  einfachen und robusten Gleichstromrelais in       den    Empfängern ermöglicht und anderseits  auf der     Senderseite    auch nur kleine und ein  fache     Tonfrequenzgeneratoren    und Kopp.       lungsglieder    erfordert.  



  Die Speicherschaltung macht die Empfän  ger     zweitens-unempfindlich    gegen die in den  Starkstromnetzen häufig auftretenden und  sehr gefürchteten, durch Stoss erzeugten Stör  spannungen. Diese Störspannungen sind be  kanntlich in ihrer Amplitude sehr gross,     glüek-          liehei,#veise    aber nur von kurzer Dauer. Ihr  Energieinhalt ist deshalb verhältnismässig klein  und infolgedessen nicht in der Lage, den     Spei-          elierkondensator    bis zur Auslösung einer Fehl  schaltung aufzuladen.

   Durch den     spannungs-          t        -ibhi        ängigen        b        Widerstand        207,        der        parallel        der     ersten Filterspule geschaltet     ist,    wird die Un-         empfindlichkeit    der Empfänger auf Störspan  nungen, wie bereits dargelegt, noch erhöht.  



  Gegen eventuell sich oft     wiederholende,     durch Stoss erzeugte Störspannungen schützt  der dem Speicherkondensator 210 parallel ge  schaltete     Entladewiderstand    233, indem er  zwischen den einzelnen Störspannungen die er  folgten Teilladungen des     Speicherkondensators     210 immer wieder abbaut. Die Störenergie der  einzelnen Stösse kann sich so nicht addieren  und also ebenfalls keine Fehlschaltungen aus  lösen. Für eine Einrichtung gemäss vorliegen  der Erfindung ist das beschriebene Speicher  verfahren     zwar    sehr     vorteilhaft,    aber nicht un  bedingt notwendig.  



  Das Relais 214 könnte beispielsweise auch  direkt durch die tonfrequenten Steuerimpulse  oder direkt durch die gleichgerichteten Im  pulse- betätigt werden. Das Aufladen des       Speicherkondensators    210 durch einen rich  tigen Steuerimpuls und die dann eingeleitete  Entladung bewirkt ein Anziehen des drehbar  gelagerten Relaisankers 216, wodurch die Nase  217 des Relaisankers den mit der Achse 234  ebenfalls drehbar gelagerten Steuerrechen 218  entriegelt, so dass sich derselbe unter dem  Einfluss der Zugfeder 219 in Richtung der  eingezeichneten Pfeile a drehen kann. Mit dem  Steuerrechen 218 bewegt sich das     Isolierplätt-          chen    220 in Richtung des eingezeichneten  Pfeils b, wobei ihm die Kontaktfedern 221  und 222 unter dem Einfluss eigener Feder  kraft folgen.

   Dadurch wird in erster Linie  über den nunmehr geschlossenen Startkontakt  222, 223 der Synchronmotor 225 an die     50-          periodige    Netzspannung gelegt. Der Synchron  motor 225 beginnt sich zu drehen und treibt  über ein zeichnerisch nur angedeutetes Unter  setzungsgetriebe 226 die Trommel 227 aus  Bakelit in Richtung des Pfeils c an. Der  Einbau des     Synchronmotors    225 in die     Trom-          inel    227 wirkt sich sehr raumsparend aus.

    Durch den sich nach der Relaisbetätigung  ebenfalls schliessenden     Sucherkontakt    221, 223  wird der Speicherkondensator 210 durch den  Widerstand 228 und den Widerstand der Re  laiswicklung     geshuntet,    so dass ein noch  maliges fehlerhaftes Aufladen des Speicher-           kondensators    210 durch einen eventuellen Rest  des Startimpulses 100 vermieden wird. Das  Drehen der Trommel 227 bewirkt nun ein Auf  laufen der Nase 229 auf den ersten Nocken     301-          der    Trommel 227.

   Dabei bleiben sowohl der       Sucherkontakt    221, 223 als auch der Startkon  takt 222, 223 geschlossen, selbst dann, wenn  etwas später auch die Nase 230 des Steuer  rechens 218 ebenfalls auf den Nocken 301 auf  läuft. Dieses letztgenannte Auflaufen hat  hingegen zur Folge, dass die Nase 217 des  Ankers 216 des nunmehr nicht mehr     erregten     Relais     21'_4    wieder unter die     Andrehung    des  zylindrischen     Verriegelungsstiftes   <B>231</B> des  Steuerrechens 218 eingreifen kann. Noch etwas  später fällt die Nase 229 der Kontaktfeder 223  über die erste     Nocke    301 ab.

   Damit wird der  Sucherkontakt 221, 223 geöffnet und die     Shun-          tung    des Speicherkondensators 210 aufge  hoben. Zeitlich geschieht dies in demjenigen  Zeitintervall, das im     Impuls-Zeit-Diagramm     dem Befehl     Nr.1    zugeordnet ist. Gibt der  Sender nun während dieses     Zeitintervalles     einen aktiven Impuls, also einen     Einsehalt,     Befehl für die Schalter mit Befehlsnummer 1,  so wird der Speicherkondensator 210 durch  diesen Impuls aufgeladen. Noch innerhalb des       Zeitintervalles    für den Befehl Nr. 1 fällt auch  die Nase 230 des Steuerrechens über die  Kante des Nockens 301.

   Dabei folgen das       Isolierplättchen    220 mit der Kontaktfeder 221.  Der     Sueherkontah-t    221, 223 wird geschlossen,  so dass sich der Speicherkondensator 210   sofern er durch einen Impuls     Nr.1    aufgeladen  worden ist - schlagartig über den Ausgleich  widerstand 228 und die Relaiswicklung ent  laden kann. Der Relaisanker 216 zieht in die  sem Falle wieder an, so dass der Steuerrechen  218 respektive sein     zylindrischer        Verriege-          lungsstift    231 sich an der Nase 217 des Re  laisankers 216     vorbeibewegen    kann. Der  Steuerrechen kommt so in die in     Fig.2    ge  strichelt eingezeichnete Lage.  



       Ha.h    der Sender hingegen während des       Inpulsinterv    alles 1 keinen aktiven Impuls ge  geben, so konnte sich der Speicherkondensator  210 während der Öffnungszeit des Sucher  kontaktes 221, 223 nicht aufladen. Beim    Schliessen des Sucherkontaktes 221, 223 kann  in diesem Falle selbstverständlich auch keine  Entladung und somit keine Erregung des Re  lais 214 stattfinden. Der Steuerrechen 218  kann sich deshalb nur so weit zurückdrehen,  bis sein     Verriegelungsstift.    231 an der Nase 217  des Relaisankers ansteht.  



  Das weitere, rein mechanische Funktionie  ren des Empfängers, das heisst die eigentliche  Betätigung der zu steuernden Schalter, sei  später an Hand der perspektivischen     Fig.    3, 4  und 5 erklärt.  



  Vorläufig sei nur festgehalten, dass der  Steuerrechen 218 beim Eintreffen eines akti  ven Betätigungsimpulses nach dem Abfallen  seiner Nase 230 über den Nocken 301 sich bis  in die gestrichelt gezeichnete Stellung drehen  kann und dass er anderseits bei einer Impuls  lücke durch den Relaisanker verriegelt bleibt,  so dass er sich nur bis zur ausgezogen ge  zeichneten Stellung zurückdrehen kann.  



  Die Trommel 227 dreht sich natürlich wei  ter, wodurch die Nasen 229 und 230 im näch  sten Zeitabschnitt auf den Nocken 302 auf  laufen und wieder abfallen.  



  Dabei wiederholt sich das für den Nocken  301 beschriebene Spiel, mit dem einzigen Un  terschied, dass sich diesmal der Sucherkontakt  221, 223 in demjenigen     Zeitintervall    öffnet,  das im     Impuls-Zeit-Diagramm    dem Befehl  Nr. 2 zugeordnet ist. Es wird also diesmal der  Befehl     Nr.2    empfangen. Im weiteren zeit  lichen Ablauf wiederholt sich das Spiel wei  tere 20mal für die     Noeken    303, 304 bis 322  und die zugeordneten Befehle Nr. 3, 4 bis 22.  Nachher hat. die Trommel 227 eine Umdrehung  von 360  vollendet, und die Nase 229 der  Kontaktfeder 223 fällt in die extra tiefe Null  stellungslücke 232. Damit wird nicht nur der  Sucherkontakt 221, 223, sondern auch der  Startkontakt 222, 223 geöffnet.

   Der Syn  chronmotor 225 wird spannungslos und lässt  die Trommel 227 in ihrer Ruhestellung stehen.  Der ganze Ablauf wiederholt sich erst beim  Eintreffen des Startimpulses 100 der näch  sten Befehlsserie.  



  An Hand von     Fig.    3 sollen nun der me  chanische Aufbau und die mechanische Wir-           kungsweise    des     tmpfängers    näher erläutert  werden:  Man erkennt in     Fig.    3 sofort die Trommel  227 mit ihren Nocken 301, 302, 303 usw. sowie  die Kontaktfedern 221, 222, 223 und 224.  Rechts von den Kontaktfedern befindet sich  einer, 243, von beispielsweise drei     fernzubetä-          tigenden    Schaltern 241, 242 und 243. Die bei  den genau gleichen Schalter 241 und 242  könnten unmittelbar links vom Schalter 243  in. den Empfänger eingebaut werden.

   Sie sind  der besseren     Zbersiehtliehkeit    halber in     Fig.    3  nicht eingezeichnet.  



  Selbstverständlich kann jedem Schalter  eine beliebige Befehlsnummer zwischen 1 und  22 zugeordnet werden. Montage oder De  montage der Schalter erfolgt mit. je einer ein  zigen. Schraube. An Stelle von drei einpoligen       C\msehaltern    finden im Bedarfsfalle auch ein  dreipoliger Schalter und ein einpoliger Um  schalter Platz.  



  Ferner können die Empfänger auf Wunsch  von Kunden vorerst auch mit nur einem ein  zigen oder zwei Schaltern ausgerüstet, gekauft  und benützt werden. Ergibt sieh dann im  Laufe der Zeit. das Bedürfnis nach mehr Schal  tern pro Empfänger, so können dieselben als  Einzelteile nachgekauft und sehr einfach mit  einer einzigen Schraube in die Empfänger  montiert, werden.  



  Oberhalb der Schalter 241, 242 und 243 sind  auf der Trommel 227 drei     Selektorringe    251,  252 und 253 angebracht, die jeweils dem ent  sprechenden Schalter 241, 242 oder 243 zuge  ordnet sind. Mit Hilfe dieser     Selektorringe,     die sieh von Hand auf der Trommel 227 in  einer zu deren Achse senkrechten Ebene ver  drehen lassen, können die einzelnen Schalter  auf die gewünschten Befehlsnummern einge  stellt, werden. Hierzu sind die     Selektorringe     251, 252 und 253 mit je einer ringförmigen  Bronzefeder 261, 262 und 263     ausgerüstet,    die  nur auf der einen Seite mit je zwei Nieten 254  an den eigentlichen     Selektorringen    befestigt  sind.  



  Zwischen     diesen    Nieten sind die Bronze  federn 261, 262 und 263 als Rasterfedern 255  usw. ausgebildet, mit deren Hilfe die komplet-         ten        Selektorringe    in einer der Nuten 401, 402  bis 422 eingerastet werden können. Die je  weilige Stellung der     Selektorringe    ist an den  auf ihnen aufgeprägten Ziffern 1, 2 bis 22  leicht erkennbar, da als Bezugsmarke die Nute  415 der Trommel 227 weiss oder farbig aus  gelegt ist. Die auf den einzelnen     Selektorrin-          gen    unmittelbar über der markierten Nute 45  erscheinende Ziffer zeigt dabei an, welcher  Befehlsnummer der zugehörige Hauptschalter  zugeordnet ist.

   Eine eventuell gewünschte Än  derung dieser Befehlsnummer lässt sich auf  einfachste Weise durch blosses Verdrehen der       Selektorringe    von Hand bewerkstelligen (in  Richtung des eingezeichneten Pfeils d).  



  Die Bronzefedern 261, 262 und 263 besit  zen auf der ihren Rasterfedern 255 gegenüber- ,  liegenden Seite je einen Schaltstift 271, 272  und 273. Da die Bronzefedern 261, 262 und  263 mechanisch vorgespannt sind, liegen die  genannten Schaltstifte 271, 272 und 273 nor  malerweise seitlich hart an ihren     Selektorringen     an. Die Schaltstifte 271, 272 und 273     lassen     sieh aber durch äussere Kräfte in Richtung der  Trommelachse 256 nach rechts     auslenken.    Eine  solche     Auslenkung    kann nun durch die Nase  281, 282     resp.    283 des Steuerrechens 218 er  folgen.

   Befindet sich der letztere in seiner  durch das Relais 214 verriegelten Lage (wie in       Fig.    2 voll ausgezogen gezeichnet), so passieren  die Schaltstifte 271, 272 und 273 den Steuer  rechen 218, ohne von dessen Nasen 281, 282  und 283     beeinflusst    zu werden. Die Schalt  stifte 271, 272 und 273 werden in diesem  Falle nicht     ausgelenkt    und passieren so den  ihnen zugeordneten Schalter 241, 242 und  243 links seiner Trennwand 257.

   Ist ander  seits der Steuerrechen 21.8 wie früher be  schrieben durch einen eintreffenden aktiven  Steuerimpuls durch das erregte Relais 214 ent  riegelt worden und damit in die - in     Fig.    2  gestrichelt eingezeichnete - Lage gelangt, so  stösst der zu dieser Zeit den Steuerrechen 218  passierende Schaltstift 271, 272 oder 273 an der  entsprechenden Nase 281, 282 oder 283 des  Steuerrechens 21.8 an. Der Schaltstift 271,  272 oder 273 wird dadurch nach rechts aus  gelenkt, so dass er den ihm zugeordneten      Schalter 241, 242 oder     243    nur rechts seiner  Trennwand 257 passieren kann.  



  Durch das Einstellen (von Hand) der       Selektorringe    251, 252 und 253 auf bestimmte  Nummern wurden die Schaltstifte 271, 272  und 273 relativ zur Trommel 227 in folgende,  genau definierte Lage gebracht:  Wenn nach Eintreffen eines Startimpulses  100 sich die Trommel 227 - angetrieben  durch -den Synchronmotor 2<B>2</B>5 - zu drehen  beginnt, so gelangen die Schaltstifte 271, 272  und 273 gerade in dem Moment unmittelbar  vor den Steuerrechen 218, in welchem sich der  Sucherkontakt 221, 223 zur Aufnahme des  jenigen Steuerimpulses schliesst, dessen Ord  nungsnummer mit der auf dein     Selektorring     251, 252 und 253 eingestellten Ziffer überein  stimmt.  



  Selbstverständlich kann dabei jeder     Selek-          torring    auf eine andere Befehlsnummer ein  gestellt sein.  



  Es sei nun folgendes rekapituliert  Erstens: Sollen die fernzusteuernden Schal  ter 211, 212 und 243 mit bestimmten Befehls  nummern eingeschaltet werden, oder in der  Stellung  Ein  belassen werden, so gibt der  Sender während den diesen Befehlen zugeord  neten Zeitintervallen einen aktiven Impuls.  Der durch den Startimpuls<B>100</B> in Bewegung  gesetzte Empfänger nimmt diese Impulse in  seiner Speichereinrichtung auf und gibt sie  durch Schliessen des Sucherkontaktes 221, 223  gerade in demjenigen Moment an das Relais  214 ab, in welchem die diesen Schaltern 241,  242 oder 243 zugeordneten Schaltstifte 271,  272 oder 273 sich unmittelbar von dem Steuer  rechen 21.8 befinden.

   Das Relais 211 wird er  regt und gibt den Steuerrechen 218 frei, so  dass sich der letztere     bis    in die in     Fig.    2 ge  strichelt gezeichnete Lage drehen kann. Die  Schaltstifte 271, 272 und 273 stossen infolge  dessen an den ihnen zugeordneten Nasen 281,  282 und 283 des Steuerrechens 218 an und  werden dadurch nach rechts aasgelenkt, so dass  sie die ihnen zugeordneten Schalter 211, 242  und 243 rechts von deren Trennwände 257  passieren müssen. Es wird später eingehend  gezeigt werden, dass dieses Passieren rechts    der Trennwand 257 eine Einschaltoperation  zur Folge hat. Sollten sich die Schalter 211,  212 und 213 schon in der      Ein -Stellung    be  finden, so werden sie in der      Ein -Stellung     belassen.  



  Zweitens: Sollen anderseits Schalter 211,  212 oder 213 mit bestimmten Befehlsnummern  ausgeschaltet werden oder in der Stellung   Aus  belassen werden, so gibt der Sender  während den diesen Befehlen zugeordneten       Zeitinterwallen    keinen Impuls (Impulslücke).  Die Speichervorrichtung des Empfängers kann  also nichts aufnehmen. Beim Schliessen des  Sucherkontaktes 221, 223 kann keine Ent  ladung stattfinden. Das Relais 214 wird also  nicht erregt. Der Steuerrechen 218 kann sich  nur bis zur     Verriegelungsstelle    am Relaisanker  drehen (das heisst bis zu der in     Fig.    2 voll ge  zeichneten Stellung). Infolgedessen passieren  die     Schaltstifte    271, 272 und 273 unbeeinflusst  von den ihnen zugeordneten Nasen 281, 282  oder 283 des Steuerrechens 218.

   Die Schalt  stifte 271, 272 oder 273 werden also nicht nach  rechts aasgelenkt. Sie passieren die ihnen zu  geordneten Schalter 211, 242 oder 243 links  von deren Trennwänden 257. Wie später ge  zeigt wird, hat dies eine Ausschaltung oder  ein Belassen in der      Aus -Stellung    der Schal  ter 211, 212 oder 213 zur Folge.  



  Selbstverständlich kann mit einer einzigen  Impulsserie auch ein Teil der Schalter 241,  242 und 243 ein und desselben Empfängers  eingeschaltet und der andere Teil der Schalter  ausgeschaltet werden.  



  An Hand der     Fig.4    und 5 soll nun er  läutert werden, wie die Betätigung der fern  zusteuernden Schalter 211, 212 und 243 er  folgt:  Der in     Fig.    4 perspektivisch dargestellte  Schalter befindet sich in der  Aus - oder        0 -Stellung.    Er weist zwei feste Kontakte 211  und 245 aus silberplattiertem Material auf, die  in ein     Bakelitgehäuse    247 eingelegt sind. Da  zwischen befindet sieh der bewegliche Kontakt.  216, dessen in zwei Stellungen kippbarer Arm  248 in einer Schneide 249 der Kontaktabnahme  210 schwenkbar gelagert ist.

        Das Umlegen des     kippbaren    Armes 248  erfolgt durch den kurzen Arm 264 des Betäti  gungshebels 265 über die     omegaförmige        Kipp-          feder    266. Dabei kann der Antrieb des Betäti  gungshebels 265 entweder von Hand oder     fern-          gesteuert    durch die Schaltstifte 271, 272 oder  273 erfolgen. Bei den Schaltungen von Hand  kann der Betätigungshebel 265 an seinem  Arm 267 leicht gefasst und umgelegt werden.  Zusammen mit einer in     Fig.    3 nicht eingezeich  neten     Abdeckplatte    dient der Arm 267 zu  gleich als leicht erkennbarer Stellungsanzeiger  für die einzelnen Schalter 271, 272 oder 273.

    Bei ferngesteuerter Betätigung passiert einer  der Schaltstifte 271, 272 oder 273 gemäss der  vorgenommenen Rekapitulation bei einer        Ein -Schaltoperation    den Schalter bekannt  lich rechts von dessen Trennwand 257. (Die  Blickrichtung ist in den     Fig.4    und 5 durch  einen Pfeil     B    angedeutet.) Der Schaltstift er  fasst dabei den Hilfshebel 268, der um eine  Achse 269 drehbar gelagert ist und mit seiner  Verlängerung 270 über den am Betätigungs  hebel 265 befestigten Zapfen 274 mit dem  Betätigungshebel 265 gekuppelt ist.

   Der  Schaltstift. 271, 272 oder 273 drückt den Hilfs  schalthebel 268 links     (Fig.4,    5) nach unten  und damit über die genannte Kupplung die  linke Seite 284 des eigentlichen     Betätigungs-          liebels    265 nach oben, in die in     Fig.    5 einge  zeichnete      Ein -Stellung.       Es sei ganz speziell darauf aufmerksam  gemacht, dass bei eventuell am Empfänger ein  treffenden weiteren      Ein -Befehlen    für einen  Hauptschalter 241, 242 oder 243, der sich  schon in der      Ein -Stellung    befindet, der  Schaltstift 271, 272 oder 273 den Schalter 241,  242 oder 243 wiederum rechts der Trennwand  257 passiert.

   Dabei kann er keinerlei Schalt  operationen ausführen, so dass der Schalter in  der      Ein -Stellung    verbleibt.  



  Bei ferngesteuerten Ausschaltungen pas  siert einer der Schaltstifte 271, 272 oder 273  den ihm zugeordneten Schalter 241, 242 oder  243 bekanntlich links der Trennwand 257. Der  .Schaltstift erfasst dabei den Teil 284 des  Armes<B>265</B> und drückt ihn nach unten, so dass    der Schalter in die      Aus -Stellung    zurück  kippt.  



  Selbstverständlich     passiert    der Schaltstift  seinen Schalter bei einem      Aus -Befehl    eben  falls ohne irgend etwas zu ändern, wenn sich  der Schalter bereits in der      Aus -Stellung    be  findet.  



  Da die Schalter 241, 242 und 243 als Um  schalter ausgebildet werden können, ist es  natürlich ohne weiteres auch möglich, einen  fernzusteuernden Verbraucher oder ein fern  zusteuerndes Gerät so an seinen Schalter an  zuschliessen, dass einem aktiven Impuls eine  Ausschaltung und einer Impulslücke eine Ein  schaltung zugeordnet ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Empfangseinrichtung für nach dem Im pulsintervallverfahren arbeitende Fernsteue rungsanlagen, insbesondere für Zentralsteue- rungsanlagen in Netzen zur Verteilung elektri scher Energie, dadurch gekennzeichnet, dass der Synchronmotor (225) zum Antrieb des Empfangswählers sowie zur mechanischen Be tätigung der fernzubetätigenden Schalter (241, 242 und 243) in eine um ihre Achse drehbare Trommel (227) eingebaut ist, auf welcher Trommel wahlweise auf je einen der verschiedenen Befehle einstellbare Selektions- organe (251, 252 und 253) sowie Betätigungs organe (26l, 262, 263, 271, 272 und 273) für die fernzusteuernden Schalter angeordnet sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die einstellbaren Selektions- und Betätigungsorgane als Ringe ausgebildet sind, die zur Schalterbetätigung ein auslenkbares Schaltorgan (271...) auf . weisen und die sieh zur Einstellung eines ge wünschten Befehls auf der Trommel in einer Ebene senkrecht zu deren Achse verdrehen lassen. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Trommel Nuten (401<B>...</B> ) aufweist, in denen die Selektorringe zur Einstellung des gewünschten Befehls ein gerastet werden können. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Selektorringe mit Ziffern versehen sind, an denen im Zu sammenwirken mit einer Markierung (415) auf der Trommel die eingestellten Befehls nummern abgelesen werden können. Einrichtung nach Patentanspruch und LTnteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die auslenkbaren Sehaltorgane (271 ...
    ) beim Drehen der Trommel ein Auslenkorgan (218) passieren müssen, das seinerseits vom durch die Steuerimpulse betätigten Relais gesteuert wird und das die Schaltorgane je nach den eintreffenden Steuerimpulsen zur nachfolgen den Schalterbetätigung wahlweise auslenkt oder nicht auslenkt. 5. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüehen 1 und 4, dadurch gekennzeich net, dass das Auslenkorgan (2, 8) als drehbar gelagerte Wiege ausgebildet ist, die stets unter dem.
    Einfluss einer Federkraft (319) steht, die die Wiege in einer Richtung zu drehen ver sucht, die aber durch den Anker (217) des unerregten Relais (214) an dieser Drehbewe gung gehindert wird und erst bei erregtem Relais eine durch einen Anschlag beschränkte Drehbewegung ausführen kann, wobei an der Wiege rechenförmig angeordnete Auslenk- nasen (281...) mit den auslenkbaren Schalt organen (271<B>...</B> ) in Eingriff kommen können. 6.
    Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 4 und 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Wiege nach erfolgtem Eingriff der Auslenknasen mit den auslenk- baren Schaltorganen durch auf der Trommel angebrachte Noeken (301...) entgegen der Federkraft (219) zurückgedreht und wieder mit dem Relaisanker verriegelt wird. 7.
    Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 4 und 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Wiege über ein Isolier- plättchen (220) mit Kontaktfedern (222, 223) zum Ein- und Ausschalten des Synchron motors derart gekuppelt ist, dass bei der ersten Erregung des Relais durch einen Startimpuls die genannten Kontaktfedern geschlossen wer den. B. Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 4, 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Kontakt federn nach erfolgter voller Umdrehung von 360 der Trommel durch eine,in der Trommel angebrachte Nullstellungsnut (232) wieder geöffnet werden, wodurch der Synehronmotor von Starkstromnetz getrennt wird. 9.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Energie der Steuerimpulse in einem Speieherkondensator (210) gespeichert wird, worauf gespeicherte Energie in kürzerer Zeit als die Aufladung dauerte, aber dafür mit grösserer Leistung an das zu betätigende Relais (214) abgegeben wird. 10. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Entladung des Speicherkondensators für die Startimpulse über eine Glimmröhre (213) und für die Betätigungsimpulse über Kontakt federn (221, 223) erfolgt, die ihrerseits von ) auf der Trommel angebrachten Noeken <B>(301...</B> gesteuert werden.
CH325984D 1954-12-11 1954-12-11 Empfangseinrichtung für nach dem Impulsintervallverfahren arbeitende Fernsteuerungsanlagen, insbesondere für Zentralsteuerungsanlagen in Netzen zur Verteilung elektrischer Energie CH325984A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1615077B1 (de) * 1965-06-18 1972-06-08 Zellweger Uster Ag Vorrichtung zum empfang von rundsteuerbefehlen

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