CH326877A - Rahmenkonstruktion für Fenster und Türen - Google Patents

Rahmenkonstruktion für Fenster und Türen

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CH326877A
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Arnold Dipl Ing Loebel
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Haymerle Friedrich Dr
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/04Wing frames not characterised by the manner of movement
    • E06B3/26Compound frames, i.e. one frame within or behind another
    • E06B3/2605Compound frames, i.e. one frame within or behind another with frames permanently mounted behind or within each other, each provided with a pane or screen
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    • E06B2003/2615Frames made of metal

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description


  Rahmenkonstruktion für Fenster und Türen    Es sind bereits Metallrahmen Tür Fenster       bekanntgeWorden,    die aus     aneinanderge-          schweissten    Blechprofilen bestehen. Andere       Ausführunggsarten    verwenden     Walzeisenpro-          file.    Für den     Zusa-mmenbau        der    einzelnen  Seitenteile     züi    einem     reehteelzigen    Rahmen wer  den unter anderem     a-LLeh        L-Törmige        Winkel-          stüeke    verwendet,

   die in die Hohlprofile       pamend        eingesehoben    werden.  



  Den     Geuenstand    der     Erf.indun-    bildet     nun     eine Rahmenkonstruktion     fÜr    Fenster und  Türen mit profilierten     Rakmenteilen;    die     Er-          rindung    besteht darin,     dass    jeder zur Auf  nahme einer Scheibe bestimmte     Rahmenteil     an der     zur    Auflage des     Seheibenrandes        vor-          ,-esehenen    Fläche einen von letzterer abstehen  den     Flanseh    besitzt, der eine     Ausnehmung,

      zur  Aufnahme von     Halterungsteilen    aufweist.  



  .Auf der beiliegenden Zeichnung sind meh  rere     -AusführLingsformen    und<B>E</B>     inzelheiten    der  erfindungsgemässen Rahmenkonstruktion dar  gestellt, und. zwar zeigt:     Fig.   <B>1</B> einen     Quer-          sehnitt.    durch die     lotreehten    Seitenteile eines  Fensterrahmens und der beiden zugehörigen       Seheibenrahmen,

          Fig.    2 einen Querschnitt  durch die mittleren     lot.reehten    Rahmenteile  der     Seheibenrahmen    eines     zweiflügeligen    Fen  sters     und        Fi-.   <B>3</B> eine     ab-eänderte    Form der  <B>C Zn</B>       Seheibenhalterung    im Querschnitt.

   In den       Fig.    4 bis<B>6</B> sind die     Seharnierteile    in. der       Draufsielit    dargestellt, wogegen     Fig.   <B>7</B> ein     Ver-          bindungsselement    im,     Sehaubild    zeigt.     Fi.-.   <B>8</B>    deutet in verkleinerter und vereinfachter     Dar-          stelfung    einen Scheibenrahmen mit eingesetz  ten Halteleisten an.

   Ferner zeigt     Fig.   <B>9</B> einen  Teil einer in zwei Hälften unterteilten Rah  menseite mit,<B>-</B> aufgeschobener Manschette in  der     Draufsieht.        Fig.   <B>10</B> stellt die gleiche     Man-          sehettenverbindung    im Querschnitt dar. In       Fig.   <B>11.</B>     ist    ein lotrechter Rahmenteil des     In-          nenscheibenrahmens    im Längsschnitt mit Rie  gelstange und eingesetzter     Triebplatte    darge  stellt.

   Schliesslich ist aus     Fig.   <B>11</B> eine     Anwen-          dLing    der     erfindungsgemässen        Rahmenkon-          sstruktion    am,     untern,    horizontalen Rahmenteil  eines Türflügels im Querschnitt ersichtlich.  



  Die nachstehend beschriebene Rahmenkon  struktion besitzt einen Fensterrahmen, einen  die     Aussenseheiben    tragenden     Flügelrahinen     und einen weiteren Rahmen, in welchen die  Innenscheiben eingesetzt sind.  



  Alle vier Seiten des Fensterrahmens wie  auch des Flügelrahmens für die     Aussensehei-          ben    sind aus hohlen     Strangpressprofilen    zu  sammengesetzt     (Fig.   <B>1).</B> Das Profil des     Fen-          sterrabmens   <B>1</B> zeigt den Querschnitt eines  Trapezes mit einer schrägen Wand 2, dessen  schmale     Stirnwände   <B>3</B> und 4 sich in seit  lich abstehenden Planschen<B>5</B>     bzw.   <B>6</B> fortset  zen.

   Hiervon stellt der Flansch<B>5</B> eine     vor-          teil,        haft    am Rande längsgerippte     Falmzleiste    zur  Anlage der     Diehtungsleisten        des        Flügelrah-          mens,dar,    während der     Flanseh   <B>6</B>     die        Mauer-          inn-enkante    umgreift.

   Der Flansch<B>5</B> trägt      <B>noch</B> eine     auswaxt's    abstehende,     mit    einem       Eh-isehnitt    42 versehene Rippe<B>9,</B> in welchen  der     Rand,eines        Wettersehenkels    41     bzw.        ein-es          Abdeekbleehes    an     edier    Sohlbank     eingesehoben     werden kann, so     dass    ein sicherer Schutz gegen  das Eindringen von Nässe gegeben ist.

   Zwecks  <B>ei</B>  starrer Verbindung der vier Seitenteile des  Rahmen,-, sind die     aneinanderstossenden    Pro  file     -.in        Gehrungswinkel    abgeschnitten Lind in  bekannter Weise durch<B>je</B> ein     Wi-nkelstüek   <B>7</B>       -in    jeder     Eeke    miteinander verbunden.     Die     beiden Schenkel jedes     Winkei#,-,tüekes   <B>7</B> sitzen,  satt in den Hohlräumen. der Rahmenteile, die  deshalb     Passleissten   <B>8</B> enthalten.  



  Zur Sicherung des     Zusammenhaltem#    der       Winkelstileke    mit den Rahmenprofilen können  alle bekannten     VerbindLuigseleinente,    wie Nie  ten, Sehrauben oder Schweissnähte,     lieran,-e-          zoo,en    werden. Besonders einfach     und        zweek-          mässig        erweie    sich eine Sicherung der Ver  bindung durch Kleben.  



  <B>So</B> wie der     Fei).sterrahmen    besteht     aneh     der Flügelrahmender     Aussenselleibe    aus     holi-          len        StrangpressproTilen   <B>10</B> von     Trapezquer-          #"hnitt,   <B>zu,</B> deren     Eekverbindung    gleichfalls       passendeingeschobene        WinkelstViel.##ü   <B>7</B> dienen.

    Die schräge Seitenwand<B>11</B> verläuft mit ge  ringem Spalt parallel. zur Seitenwand 2 des  Fensterrahmens und ermöglicht das     Aus-          sehwenken    des Flügelrahmens, insbesondere  bei einflügeligen Fenstern unter Beibehaltung  eines     sehmalen    Spaltes, der ein     Seheuern    ver  hindert.

       Ander    äussern, zur Auflage der     Au-          ssenseheibe    -Lind     Diehtungsleiste    bestimmten  Stirnwand 12 ist ein senkrecht von ihr ab  stehender     Planseh   <B>13</B> ausgebildet, dessen seit  lich verstärkter Randteil 14 eine schmale  Längsnut<B>15</B>     atifweist.    In der von der     Rah-          menstirnfläche    1.2 und dem Plansch<B>13</B> ge  bildeten Ecke liegt der in einer elastischen  Dichtungsleiste<B>16</B> eingebettete Rand der  äussern Fensterscheibe<B>17.</B> Eine, aus Metall,  Holz oder Kunststoff hergestellte,

   mit einem  seitlich abstehenden Schenkel<B>19</B> versehene  Halteleiste<B>18</B> sichert die Lage der Scheibe<B>17,</B>  wobei der Schenkel<B>19</B> passend in der     Längs-          ni--L.t.   <B>15</B> das     Flansehes    14 sitzt.

   In eine Längs  nut der Leiste<B>1-8</B> von zweckmässig     trapez-          Z,            f8rmigem        Quersehnitt        *ist    eine elastische Dich  tungsleiste 20 eingelegt, deren herausragender,  oberer Rand bei geschlossenem Fensterflügel  an dem gerippten Rand des Flansches<B>5</B> des       Fensterraliniens    anliegt     iind    eine sichere<B>Ab-</B>  dichtung des Flügelrahmens gegenüber dem  Fensterrahmen gewährleistet.  



  Eine weitere Möglichkeit, die Halteleiste  in den verstärkten Rand 14 des     Flansehes   <B>13</B>  einzusetzen, zeigt,     Fig.   <B>3.</B> Bei dieser liegt. der       Selienkel   <B>19</B> in einer gegen. den     Plansehrand     offenen Absetzung     21.,    wobei die Halteleiste<B>18,</B>       init    dem Schenkel.<B>19</B> senkrecht gegen die       Seheibeilebene    einsetzbar ist. Schrauben 22  sichern die Leiste<B>18</B> in der gezeichneten Lage.  



  Es wäre nun denkbar, die vierte Halte  leiste eines     Rahniens    in der Ausführungsform       ,-gemäss        Fig.   <B>3</B>     einztisel        zen,    während die andern       zu.gehörigen    Leisten im     Gehrungssehnitt        fest-          -ehalten        sin#d:.    Die beschriebenen Halteleisten  sind auch bei     Sehiebe-    und Klappfenstern       inwendb#ir.     



  Zur     Rahnienabdiehtinig    kann, wie     Fig.   <B>3</B>       zei,-t,        aueli    ein     Gummisehlauch    45 verwendet  werden, der in die     trapezförinige    Nut ein  <B>,</B> n st, in dieser an sieh schon festsitzt,  gelegt i  jedoch gegen     unerwünsehtes    Herausziehen       noeh    zusätzlich durch einen eingezogenen  Draht 46 gesichert ist, in welchem Falle eine  Abnahme des Schlauches erst nach Heraus  ziehen des     Sieherungsdralites    ermöglicht wird.  



       Fernür    ist in     Fi.-.   <B>3</B> die Anwendung einer  abgeänderten Halteleiste<B>18</B>     veransehaulieht,     deren Innenrand einen über den Rand des       Flaiisehes   <B>5</B>     reiehenden        Wettersehenkel.    47 be  sitzt. Eine     solehe    Halteleiste wird     zweekmässig     am untern, horizontalen Rahmenteil des Flü  gelrahmens<B>1.0</B> verwendet.  



  Der die innere     Fensterselieibe   <B>23</B> tragende  Rahmen 24 gemäss     Fig.   <B>1.</B> ist zweckmässig       gleiehfalls    aus vier     Strangfalzprofilteilen    mit  zwei     senkreeht    von ihm abstehenden Plan  sehen<B>25</B> und 26 zusammengesetzt, wobei der       Planseh   <B>25</B> genau so wie der     Planseh   <B>13</B> des  Flügelrahmens gestaltet ist.

   Die Lagerung     und          Ilalterung    der     Innenseheibe   <B>23</B> und der Dich  tungsleiste 20 erfolgt genau so wie bei der       Aussenseheibe   <B>1-7</B> am     Flü-eirahineii    mittels der  <B>C</B>      Halteleiste<B>18.</B>     Die    gegenseitige     Abdi#chtung     der Rahmen<B>10</B>     und    24     in    der gezeichneten  Lage     ie-    somit durch die Leiste 20 des     Ruh-          niens    24 gegeben, die sieh an die untere,

         zwec-kinässig    gleichfalls am Rande längsge  rippte     Sti#rnwand   <B>27</B> des Rahmens<B>10</B> anlegt.  Der von den Teilen 24,<B>25, 26</B> und: 1.4 des     In-          nenselieibennahmens        um-renzte    offene Längs  kanal 34' ist     zum    Einführen von     Winkel-          stileken.    ausgenützt, durch welche die     Eek-          verbinflungen    des Rahmens 24 hergestellt wer  den.

       Die        Sieherun-c    der     Eekverl)#irl,(ILin"-en    so  wie der Halteleisten<B>1.8</B> kann in gleicher Weise  wie beim Flügelrahmen<B>10</B> erfolgen.  



       Zür    Erzielung einer besonders starren, un  nachgiebigen Befestigung der Scharniere an  den einzelnen Rahmen sind die     Scharnier-          blätter        formsehlüssig,    insbesondere     feder-        und          nutartig,    in Quernuten der betreffenden Rah  menseitenteile eingesetzt.

   Der Querschnitt der  an den. innern     Stirnwändlen    4 und<B>27</B> der       Raliinen   <B>1</B> Lind<B>10</B> eingearbeiteten     Quernuten     entspricht genau dem Querschnitt der     Schar-          nierblätter,    so     dass    eine glatte     Ausseniläche     der     yenannten        Rahmenstirnfliiehen    gewähr  leistet ist.

   Wird nun, wie beim     Ausführungs,-          beispiel,    die Dicke der     Seharnierblätter    zu  mindest     gleieh.    der Stärke der     Stirn-,viinde    4       und'27    gewählt, so entsteht an den Quernuten  <B>je</B> eine     öffnung    in der Stirnwand.

   Jedes     der     beiden mit dem Lagerauge für den     Scharnier-          bolzen   <B>28</B> versehenen,     Seharnierblätter   <B>29</B>     und     <B>30</B>     (Fig.    4     und   <B>5)</B> besitzt ein von seiner     An-          lagefläehe    abstehendes     Ansehlusselement,    z. B.  einen     Mörmigen    Bügel.<B>31,</B> der mit dem  ebenen     Seharnierblatt    eine rechteckige Hülse  ergibt..

   Der Bügel<B>31</B> ist so bemessen,     dass        er     durch die     öffnung    in den Quernuten     durch-          gesieekt    werden kann und in den Hohlraum  des Rahmenprofils ragt.

   Ein im Hohlraum  durch den     Bügei        durehgesteekter    Keil<B>32</B> von  passendem     Quersehnitt    sichert die starre     Ver-          bindune    des     SeharnierbIattes    mit     dem        Rall-          men.    Der Bügel<B>31</B> kann auch durch zwei  hakenartige Ansätze<B>31.'</B> ersetzt werden  (Fing.<B>5).</B> Der Keil.<B>32</B> hält durch Selbsthem  mung, kann aber durch zusätzliches Kleben  oder     dureh    einen Stift in seiner     La--e    fixiert    werden.

   Hierzu sind aber auch die Winkel  stücke<B>7</B> verwendbar, wenn Keil und Winkel  stück stirnseitig     aneinanderstossen.    Schliess  lich kann ein abgesetzter     Fortsat7    des Winkel  stückes selbst als Riegel dienen.  



  Die     Fig.    4,<B>5</B> und<B>6</B> zeigen die drei     Schar-          nierblätter    der     Rahmenkonstruktion.    Hiervon  trägt das     Seharnierblatt   <B>300</B> ödes     Flügelirahmens          10,clen        Scharnierbolzen   <B>28,</B> während, das     Schar-          nierblatt   <B>29</B> am Fensterrahmen<B>1</B> befestigt ist.

    Abweichend von, den beiden ersten ist das       ScharnierhIatt   <B>33</B> des     Innenscheibenrahmens     24 mit einem Einschnitt 34 versehen, mit  diesem auf dem     Flanseh   <B>26</B> des     Rahnlens    24       i        a        ufgesetzt        und        mittels        eines        nicht        gezeichneten     Stiftes oder einer Schraube daran     festaehal-          ten.     



  In     Fig.    2 sind die in der Mitte eines zwei  flügeligen Fensters     nebeneinanderliegenden,     lotrechten Rahmenteile<B>10</B>     der    beiden     Flüge!-          rahmen    dargestellt. Ihre     Prüfilforinen    sind  unverändert. Zur äussern     Abdeekung    des, lot  rechten     Spa-Res    zwischen     den    beiden Rahmen  <B>10</B> dient, eine breite Leiste<B>35,</B> die mit, ihrer  Rippe<B>36</B> an den     Planseh   <B>13</B> des linken Rah  menteils<B>10</B> angesetzt und z. B. mittels nicht  gezeichneter Schrauben an ihm starr befestigt  ist.

   Bei     gesehlossenen    Fensterflügeln hegt die       Diehtungsleiste    20 des rechten     Flügelrahrnens     am rechten     Randder    Leiste<B>35</B> an. Es erweist  sieh als zweckmässig, die     AussenfMehe    dieser  Leiste<B>35</B> mit einem     Bel-an,    aus schlecht wärme  leitendem Material-     zu    versehen, wodurch die       Bil,dun-    einer metallischen Wärme-     bzw.          KältebAleke    in den     abmisehliessenclen    Raum       verhindei.t    wird.

   Die mittleren, lotrechten  Rahmenteile des     Innenseheibenrahmens    24'       (Fig.    2) zeigen eine andere     Quersehnittsfürm     als die äussern, Rahmenteile 24     (Fig.   <B>1),</B> und  zwar ist der linke Rahmenteil schmäler und  der rechte Rahmenteil mit zwei Stegen<B>37</B>  versehen, zwischen welchen die     Riegelstange     <B>38</B>     forffleblüssig    längsverschiebbar geführt ist.  Der rechte mittlere Teil des     Innenscheiben-          rahmens    24' bildet mit der innern     Abdeek-          leiste   <B>39</B> ein Ganzes.  



  Der Zusammenhalt des     Flügelra.Iunens   <B>10</B>  mit dem     Innenseheibenrahmen    24' wird in      besonders einfacher Weise durch einen Lap  pen 40 gewährleistet, der wie ein     Scharnier-          blatt    mit seiner Grundplatte 43 in eine Quer  nut an der innern Stirnfläche des     Flüt-Del-          rahmens    eingesetzt und mittels des ins Innere  des Rahmens ragenden Bügels<B>31</B> und des  durch letzteren     gesteekten    Riegels<B>32</B> am  Rahmen<B>10</B> festgehalten wird     (Fig.    2 und<B>7)

  .</B>  Der Oberkante des Lappens gegenüberliegend       ist    am     Innenseheibenrahmen    24' in dem unter  halb des seitlich abstehenden     Flansehrandes     14 gebildeten Hohlraum ein Bolzen 44 quer  liegend befestigt; bei an der     innern    Stirn  fläche<B>27</B> des Flügelrahmens<B>10</B> anliegendem       Innenscheibenrahmen    24' rastet der Bolzen 44  in einer Vertiefung 48 an der Oberkante des  Lappens 40 ein.

   Diese Art der Kupplung  beider Rahmen     ist    durch das     Grewieht    des       Innenscheibenrahmens    gewährleistet, welches  eine ganz     gering-fügige    Senkung des in der  Fenstermitte     befindliehen,    lotrechten Rah  menteils     24'    verursacht, die jedoch für das  Einschnappen und Auslösen des Bolzens 44  in die     bzw.    aus der Vertiefung 48 ausreicht.  



  Die Sicherung gegen Herausfallen der  Halteleisten<B>18</B> aus dem     Scheibenralimen    wird  in einfachster Weise     dadureh    erreicht,     dass     die Enden der Leisten im     Gehrungssehnitt        an-          einanderstossen.    Drei der vier Leisten<B>18</B> eines  Rahmens können leicht in dieser Lage ein  gelegt werden. Die vierte Leiste wird, wie,       Fig.   <B>8</B> erkennen     lässt,    in zwei Hälften 18a und       1.81)    unterteilt. Bei schräger     Trennungsfuge     braucht nur der Teil<B>18b</B> mittels     ein-er     Schraube 18c gesichert. werden.

   Um das     um-          ständliehe    Anbringen einer Sehraube zu ver  meiden, kann auch eine am     Flanschteil    14       längsverschiebbar    angeordnete Manschette 64  verwendet werden     (Fig.   <B>9</B> und<B>1.0),</B> die einer  seits den     Flanschteil    14 umgreift und ander  seits     indie    zur     Aufnahme,

  der        Diehtungsleiste     20 bestimmte Längsmut der Halteleiste<B>18</B> ein  <B>-</B>     gr        eift        und        dadurch        die        Teile        18a        und        18b     der Halteleiste am     Flanschteil    14 festhält. Zur       Sieherang    der Wirklage der Manschette kön  nen beispielsweise am     Planschteil    14 Rasten  ausgebildet werden, in welche Teile des     Man-          seliettenrandes    einschnappen.

      An der Aussenseite der     Abdeekleiste   <B>39</B>  ist die Triebplatte 49 mit den beiden gegen  läufig bewegbaren Lenkern.<B>50</B> befestigt       (Fig.   <B>11),</B> welch letztere die beiden Hälften  des unterteilten Riegels<B>38</B> lotrecht     versehie-          ben.    Zur starren Verbindung der Triebplatte  49 mit der     Abdeekleiste   <B>39</B> dient ein von der       Innenfläehe    der Platte 49 abstehender Haken  <B>51</B> und ein Ansatz<B>52),</B> welche Teile     duireh          Längssehlitzc    54 der Leiste<B>'39</B>     hindureliragen.     ]Durch, einen die Schlitze 54 verbindenden,

    engeren     Längssehlitz   <B>55</B> sind die Lenker<B>50</B>  in das Innere der     innern        Abdeekleiste   <B>39</B>  eingeführt. Beim Einsetzen der Triebplatte 49  in den Rahmen wird diese- so weit abwärts  gedrückt, bis der Haken<B>51</B> am untern Rand  des Schlitzes 54 aufsitzt. In dieser Lage wird  die Platte     dLireh    eine in den Teil<B>52</B> seitlich       eingesehraubte        Madensehraube   <B>53</B>     zwisehen     den Stegen<B>37,</B>     von    aussen unsichtbar, fest  gehalten.  



  Schliesslich ist. in     Fig.   <B>12</B> die Anwendung  der     Erfinduno,    an     einerTür,    z. B. einer Glas  tür,     veransehaulicht.    Das Profil     des    Flügel  rahmens 54a zeigt. wieder eine     Trape.zform        mit     dem von der äussern     Stirnfläehe    abstehenden       Flansteh   <B>13,</B> der gleichfalls eine     Ausnehmung     <B>15</B> zur Aufnahme von     Halterungsteilen    für  eine Scheibe oder     Füllting    aufweist.

   Dieses  Profil bildet den     Lintern,    horizontalen Rah  menteil des     Türflii-elrahmens.    Seine innere       Stirnfläehe        ist.    nach unten durch eine Leiste  <B>55</B> verlängert, während eine zweite,     zür    Schei  benebene parallele Leiste<B>56</B> an den     Flanseh   <B>13</B>       abwärtsragend    angesetzt ist.

   Beide sind an  der     Aussenfläehe    mit mehreren, zueinander  parallelen, horizontalen     Führungrsrippen   <B>57</B>       aLis-estattet.    Die     Türfülluno-en    sind in der  Figur nicht     eingezeiehnet.       Die Unterkante jedes     Türflügels        muss    na  turgemäss gegenüber dem Boden einen gerin  gen Spalt aufweisen, um ein     Seheuern        zu    ver  hindern. Ist der Spalt sehr klein, dann besteht  die Gefahr,     dass    bei einem nach längerer Zeit  häufig     atiftretenden    Setzen der Türe der  Türflügel am Boden streift.

   Anderseits kann  fallweise ein grösserer Spalt     erwünseht    sein,      wenn beispielsweise ein Laufteppich unter der  Türe     durehgelegt,    werden soll. Um allen diesen  Fällen gerecht     zu    werden, wird die Unter  kante in der Weise höhenverstellbar gemacht,       dass    dein untern, horizontalen Rahmenteil 54  eine in verschiedenen Höhen wahlweise ein  stellbare     Absehlusssehiene   <B>58</B> von     Mörmigem     oder     T-förmigem        Quersehnitt.    zugeordnet wird,

    deren Sehenkel<B>59</B> an den     Aussenfläehen    der  Leisten<B>55</B> und<B>56</B> des Flügelrahmens 54a     an-          lie-en.    An den Innenflächen der Schenkel<B>59</B>  sind     Längisnuten   <B>60</B> ausgespart, deren Länge  und Querschnitt den Rippen<B>57</B> entspricht.  Die gegenseitige Entfernung der einzelnen  Rippen ist genau     gleieh,    so     dass    die Schiene  <B>58 je</B> nach der     gewünsehten    Höhenstufe     seit-          liell    auf die Rippen<B>57</B> aufgeschoben werden  kann.  



  In     zwel,-m5ssi#()ler    Weise ist die Schiene<B>58</B>  an der Unterseite noch mit zwei elastisch     ver-          forrnbaren    Leisten<B>63</B> ausgestattet, die     zwi-          sehen    den     Ste"en   <B>61-</B>     und   <B>62</B>     ein-esehoben     sind und eine Abdichtung des Spaltes gegen       Zug-luft,    gewährleisten.  



  <B>kn</B>  Die Führung der     Abschlusssehiene   <B>58</B> kann  auch so gestaltet. sein,     dass    die Schiene lot  recht an den     Flansehen   <B>55</B>     iuid   <B>56</B> des<B>Flü-</B>  gelrahmens verschoben und in der gewählten  Höhenlage durch Einklinken einer Sperr  klinke oder dergleichen     gesiehert.    werden kann.

    In diesem Falle stellt sieh die Schiene<B>58</B> beim  Einhängen des     Türflügels        dureh    Abstützen  am Boden von- selbst in die     erforderliehe          Höhenl#age    ein und wird durch Einklinken  zuverlässig festgehalten, wobei die Sicherung  von Hand aus leicht wieder gelöst, werden  kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPR,UCH Rahmenkonstruktion für Fenster und Tü- reil mit profilierten Rahmenteilen, dadurch "e <B>,</B> kennzeichnet., dass jeder zur Aufnahme einer Seheibe bestimmte Rahmenteil an der zur Auflage des Scheibenrandes vorgesehenen Fläelie (12) einen von letzterer abstehenden Pla#nseh <B>(13</B> bzw. <B>25)</B> besitzt, der eine Aus- nehmung <B>(15</B> bzw. 21)
    zur Aufnahme von Halterungsteilen aufweist, UNTERANSPRÜCHE <B>1.</B> Rahmenkonstruktion nach Patentan spruch, dadureh gekennzeichnet, da,13 zum Halten der Scheibe eine Halteleiste<B>(18)</B> vor gesehen ist" die einen seitlich abstehenden, in die Längsnut<B>(15)</B> des Flansches<B>(13</B> bzw. <B>25)</B> passenden Schenkel<B>(19)</B> besitzt und in einer Längisnut eine Diehtungsleiste (20) trägt, 2.
    Rahmenkonstruktion nach Unteran spruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass von den vier einen HaIterahmen bildenden, in die Längsnut <B>(15)</B> des Flansches<B>(13</B> bzw. <B>25)</B> eingesetzten Halteleisten<B>(18)</B> wenigstens drei durch den Gehrungssehnitt an den Rahmen ecken untereinander gehalten sind, wogegen die vierte Halteleiste zur Ermögl-ichung des Einsetzens unterteilt ist.
    <B>3.</B> Rahmenkonstruktion nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenig stens eine Hälfteder unterteilten Halteleiste nahe der StossfLige, durch eine, Schraube am Süheibenrahmen befestigte ist. 4.
    Rahmenkonstruktion nach Unteran- spimeh 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stof.')luge der Hälften der unterteilt,-en Halte leiste durch eine M.anschette (64) überbrückt ist, die entlang des zugehörigen Rahmenteils längsverschiebbar geführt ist und in die Halte leiste<B>(18)</B> eingreift.
    <B>5.</B> Rahmenkonstruktion nach Patentan- sprueh, dadurch gekennzeichnet, dass an einer zür Seheibenebene paralIelen. Wand<B>(27)</B> des einen Rahmenteils mehrere die Form von Quernuten, aufweisende Absetzungen zur Auf nahme der Anschlussblätter -von Scharnier- teilen vorgesehen sind.
    <B>6.</B> Ruhmenkonstruktion nach Patentan- .gprueh und Unterangpruch <B>5,</B> dadurch<B>ge-</B> kennzeichnet, dass aus der Anlagefläche des Scha.rnierblattes <B>(29</B> bzw. <B>30)</B> ein- Anschluss- element <B>(31</B> bzw. 31') hervorragt,
    welches eine am Grunde der Quernut des Rahmen- teilts passend ausgeGparte 1),urchbrechung der Wand<B>(27)</B> des Rahmens durchsetzt und als Hohlprofil ausgebildet ist, in welches ein Keil <B>(32)</B> zur Befestigung des Seharnierblattes am Rahmenteil einschiebbar ist.
    <B>7.</B> Rahmenkonstruktilon iiach -Unteran- ,spr-uieh <B>6,</B> bei welehemdie als Hohlprofile aus gebildeten Rahmenseitenteile an den Eeken durch Winkelstileke starr miteinander ver bunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Schenkel des '#Vinkelstüekes <B>(7)</B> und das eine Ende da- Keils (332)
    stirnseiti- anein- anderstossen. <B>8.</B> Rahmenkonstruktion nach Patentan- sp,r-Lieh, dadurch gekennzeichnet dass mir Ver- bind.ung des Seharnierbandes <B>(33)</B> d-es Innen- seheibenrahmens (24 bzw. 24) mit letzterem am Seharnierband eine Ausnehmung (34)
    vorgesehen und das Seharnierband mit dieser Ausnehmung (134) auf einen Flansch<B>(26)</B> des, Rahmens (24 bzw. 24) aufgesetzt ist. <B>9.</B> Rahmenkonst-ruktion nach Patentan- sp-i-neh, dadurch gekennzeiehnet, dass zür <B>lös-</B> baren gegenseitigen Verbindung der beiden Scheibenrahmen <B>(10</B> bzw. 24 bzw. 29)
    an einer den Seharnieren abgewandten Rahmen längsseite des einen Rahmens ein gegen den <B>M</B> andern Rahmen abstehender Lappen (40) vor gesehen und letzterer in einer Quernut der Rahmenwand mittels eines Keils befestigt ist. <B>10.</B> Rahmenkonstruktion naeh Unteran- .sprueh 9,,cladtireh gekennzeiehnet, dass gegen über dem Lappen (40) des einen Rahmens ain gndern Rahmen ein Verriegelungsorgan (44) vorgesehen ist,
    das mit einer Rast (48) des Lappens in der Versehlussstellung beider Rahmen lösbar zusammenwirkt. <B>11.</B> Rahmenkonstruktion nach Patentan- spru#eh, für zweiflügelige Fenster, gekenn- zeiehnet durch eine Abdeekleiste <B>(35)</B> zum Absehluss des sieh zwischen.
    den äussern Fen sterflügeln ergebenden Spaltes, wobei die bei den Längsränder der Leiste<B>(35)</B> zür Anlage der Diehtungsleisten <B>(18)</B> dienen und eine von der In-nenfläelie der Leiste (")5) abste hende Rippe<B>(36)</B> mit dem Flanseh <B>(13)</B> des Flügelrahmens<B>(10)</B> unter farnisehlüssiger An- lagge fest. verbunden ist. 12.
    Rahmenkonstruktion nach Patentan- spi-ueh, für zweiflüg el ig ge Fenster, dadurch ekennzeiehnet, dass an einem lotreeliten Rah- menteildes Innenseheibenrahmeus (24') ausser dem Halteflanseh <B>(25)
    </B> für die Diehtungs- leisten zwei von der Ralimeninnenfläehe ab stehende, zueinander parallele Stege<B>(37)</B> aus gebildet sind, die eine Liingsnut zur Fülipung der Riegelstange<B>(38)</B> bilden.
    <B>C</B> <B>13.</B> Rahmenkonstruktion nach Unteran- sprueb, 1.2, dadurch gekennzeichnet, dass ein lotreehter Rahmenteil.
    des Innenscheibenrah- mens (24) zu einer Abdeekleiste <B>(39)</B> ver breitert ist und an der Befestigungosstelle der Triebplatte (49) Längsseblitze (54,<B>55)</B> zuni Durchführen der Triebteite <B>(50)</B> und Befesti- 1--ungsteile <B>(51</B> und<B>52)</B> der Triehplatte besitzt, wobei die Befestigunggsteile aus wenigstens ,einem Haken<B>(51.)</B> und einem mittels einer Sehraube. <B>(53)</B> zwischen den Stegen<B>(37)
    </B> des Rahmenteils (24) festgelialtenen Ansatz<B>(52)</B> bestellen. 14. Rahmenkonstruktion nach Patentan- spi-aeb für Türflügel, cla#citireli gekennzeieh- net, dass "der untere horizontale Rahmenteil des Türflügelrahinens mit einer höhen.ver.,dell- baren Absehlusssehiene ausgestattet ist.
    <B>15.</B> Rahmenkonstruktion. nach Unteran- spriieh 14., da,dureli gekennzeiehnet, dass der Rahment.eil (54a) an seinen Stirnseiten mit züi den Stirnwändien parallelen Leisten<B>(55</B> und <B>56)</B> versehen ist, an welchen die Sebenkel <B>(59)</B> der Absehlusssehiene <B>(58)
    </B> seit-iieh ein- sehiebbar an-eordnet. und mittels Rippen feder- und nutartig geführt sind, <B>1.6.</B> Rahmenkonstruktion naeb Unteran- spr-Lieih 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel<B>(59)</B> der Absehlusssehiene <B>(58)</B> an den Leisten.<B>(55</B> Lind<B>56)</B> des Rahment,eils (54a)
    lotrecht versehiebbar geführt und in der jeweils eingestellten 1.Jöbe verriegelbar sind.
CH326877D 1953-08-31 1953-12-28 Rahmenkonstruktion für Fenster und Türen CH326877A (de)

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