CH326877A - Rahmenkonstruktion für Fenster und Türen - Google Patents
Rahmenkonstruktion für Fenster und TürenInfo
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- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
- E06B3/04—Wing frames not characterised by the manner of movement
- E06B3/26—Compound frames, i.e. one frame within or behind another
- E06B3/2605—Compound frames, i.e. one frame within or behind another with frames permanently mounted behind or within each other, each provided with a pane or screen
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Description
Rahmenkonstruktion für Fenster und Türen Es sind bereits Metallrahmen Tür Fenster bekanntgeWorden, die aus aneinanderge- schweissten Blechprofilen bestehen. Andere Ausführunggsarten verwenden Walzeisenpro- file. Für den Zusa-mmenbau der einzelnen Seitenteile züi einem reehteelzigen Rahmen wer den unter anderem a-LLeh L-Törmige Winkel- stüeke verwendet,
die in die Hohlprofile pamend eingesehoben werden.
Den Geuenstand der Erf.indun- bildet nun eine Rahmenkonstruktion fÜr Fenster und Türen mit profilierten Rakmenteilen; die Er- rindung besteht darin, dass jeder zur Auf nahme einer Scheibe bestimmte Rahmenteil an der zur Auflage des Seheibenrandes vor- ,-esehenen Fläche einen von letzterer abstehen den Flanseh besitzt, der eine Ausnehmung,
zur Aufnahme von Halterungsteilen aufweist.
.Auf der beiliegenden Zeichnung sind meh rere -AusführLingsformen und<B>E</B> inzelheiten der erfindungsgemässen Rahmenkonstruktion dar gestellt, und. zwar zeigt: Fig. <B>1</B> einen Quer- sehnitt. durch die lotreehten Seitenteile eines Fensterrahmens und der beiden zugehörigen Seheibenrahmen,
Fig. 2 einen Querschnitt durch die mittleren lot.reehten Rahmenteile der Seheibenrahmen eines zweiflügeligen Fen sters und Fi-. <B>3</B> eine ab-eänderte Form der <B>C Zn</B> Seheibenhalterung im Querschnitt.
In den Fig. 4 bis<B>6</B> sind die Seharnierteile in. der Draufsielit dargestellt, wogegen Fig. <B>7</B> ein Ver- bindungsselement im, Sehaubild zeigt. Fi.-. <B>8</B> deutet in verkleinerter und vereinfachter Dar- stelfung einen Scheibenrahmen mit eingesetz ten Halteleisten an.
Ferner zeigt Fig. <B>9</B> einen Teil einer in zwei Hälften unterteilten Rah menseite mit,<B>-</B> aufgeschobener Manschette in der Draufsieht. Fig. <B>10</B> stellt die gleiche Man- sehettenverbindung im Querschnitt dar. In Fig. <B>11.</B> ist ein lotrechter Rahmenteil des In- nenscheibenrahmens im Längsschnitt mit Rie gelstange und eingesetzter Triebplatte darge stellt.
Schliesslich ist aus Fig. <B>11</B> eine Anwen- dLing der erfindungsgemässen Rahmenkon- sstruktion am, untern, horizontalen Rahmenteil eines Türflügels im Querschnitt ersichtlich.
Die nachstehend beschriebene Rahmenkon struktion besitzt einen Fensterrahmen, einen die Aussenseheiben tragenden Flügelrahinen und einen weiteren Rahmen, in welchen die Innenscheiben eingesetzt sind.
Alle vier Seiten des Fensterrahmens wie auch des Flügelrahmens für die Aussensehei- ben sind aus hohlen Strangpressprofilen zu sammengesetzt (Fig. <B>1).</B> Das Profil des Fen- sterrabmens <B>1</B> zeigt den Querschnitt eines Trapezes mit einer schrägen Wand 2, dessen schmale Stirnwände <B>3</B> und 4 sich in seit lich abstehenden Planschen<B>5</B> bzw. <B>6</B> fortset zen.
Hiervon stellt der Flansch<B>5</B> eine vor- teil, haft am Rande längsgerippte Falmzleiste zur Anlage der Diehtungsleisten des Flügelrah- mens,dar, während der Flanseh <B>6</B> die Mauer- inn-enkante umgreift.
Der Flansch<B>5</B> trägt <B>noch</B> eine auswaxt's abstehende, mit einem Eh-isehnitt 42 versehene Rippe<B>9,</B> in welchen der Rand,eines Wettersehenkels 41 bzw. ein-es Abdeekbleehes an edier Sohlbank eingesehoben werden kann, so dass ein sicherer Schutz gegen das Eindringen von Nässe gegeben ist.
Zwecks <B>ei</B> starrer Verbindung der vier Seitenteile des Rahmen,-, sind die aneinanderstossenden Pro file -.in Gehrungswinkel abgeschnitten Lind in bekannter Weise durch<B>je</B> ein Wi-nkelstüek <B>7</B> -in jeder Eeke miteinander verbunden. Die beiden Schenkel jedes Winkei#,-,tüekes <B>7</B> sitzen, satt in den Hohlräumen. der Rahmenteile, die deshalb Passleissten <B>8</B> enthalten.
Zur Sicherung des Zusammenhaltem# der Winkelstileke mit den Rahmenprofilen können alle bekannten VerbindLuigseleinente, wie Nie ten, Sehrauben oder Schweissnähte, lieran,-e- zoo,en werden. Besonders einfach und zweek- mässig erweie sich eine Sicherung der Ver bindung durch Kleben.
<B>So</B> wie der Fei).sterrahmen besteht aneh der Flügelrahmender Aussenselleibe aus holi- len StrangpressproTilen <B>10</B> von Trapezquer- #"hnitt, <B>zu,</B> deren Eekverbindung gleichfalls passendeingeschobene WinkelstViel.##ü <B>7</B> dienen.
Die schräge Seitenwand<B>11</B> verläuft mit ge ringem Spalt parallel. zur Seitenwand 2 des Fensterrahmens und ermöglicht das Aus- sehwenken des Flügelrahmens, insbesondere bei einflügeligen Fenstern unter Beibehaltung eines sehmalen Spaltes, der ein Seheuern ver hindert.
Ander äussern, zur Auflage der Au- ssenseheibe -Lind Diehtungsleiste bestimmten Stirnwand 12 ist ein senkrecht von ihr ab stehender Planseh <B>13</B> ausgebildet, dessen seit lich verstärkter Randteil 14 eine schmale Längsnut<B>15</B> atifweist. In der von der Rah- menstirnfläche 1.2 und dem Plansch<B>13</B> ge bildeten Ecke liegt der in einer elastischen Dichtungsleiste<B>16</B> eingebettete Rand der äussern Fensterscheibe<B>17.</B> Eine, aus Metall, Holz oder Kunststoff hergestellte,
mit einem seitlich abstehenden Schenkel<B>19</B> versehene Halteleiste<B>18</B> sichert die Lage der Scheibe<B>17,</B> wobei der Schenkel<B>19</B> passend in der Längs- ni--L.t. <B>15</B> das Flansehes 14 sitzt.
In eine Längs nut der Leiste<B>1-8</B> von zweckmässig trapez- Z, f8rmigem Quersehnitt *ist eine elastische Dich tungsleiste 20 eingelegt, deren herausragender, oberer Rand bei geschlossenem Fensterflügel an dem gerippten Rand des Flansches<B>5</B> des Fensterraliniens anliegt iind eine sichere<B>Ab-</B> dichtung des Flügelrahmens gegenüber dem Fensterrahmen gewährleistet.
Eine weitere Möglichkeit, die Halteleiste in den verstärkten Rand 14 des Flansehes <B>13</B> einzusetzen, zeigt, Fig. <B>3.</B> Bei dieser liegt. der Selienkel <B>19</B> in einer gegen. den Plansehrand offenen Absetzung 21., wobei die Halteleiste<B>18,</B> init dem Schenkel.<B>19</B> senkrecht gegen die Seheibeilebene einsetzbar ist. Schrauben 22 sichern die Leiste<B>18</B> in der gezeichneten Lage.
Es wäre nun denkbar, die vierte Halte leiste eines Rahniens in der Ausführungsform ,-gemäss Fig. <B>3</B> einztisel zen, während die andern zu.gehörigen Leisten im Gehrungssehnitt fest- -ehalten sin#d:. Die beschriebenen Halteleisten sind auch bei Sehiebe- und Klappfenstern inwendb#ir.
Zur Rahnienabdiehtinig kann, wie Fig. <B>3</B> zei,-t, aueli ein Gummisehlauch 45 verwendet werden, der in die trapezförinige Nut ein <B>,</B> n st, in dieser an sieh schon festsitzt, gelegt i jedoch gegen unerwünsehtes Herausziehen noeh zusätzlich durch einen eingezogenen Draht 46 gesichert ist, in welchem Falle eine Abnahme des Schlauches erst nach Heraus ziehen des Sieherungsdralites ermöglicht wird.
Fernür ist in Fi.-. <B>3</B> die Anwendung einer abgeänderten Halteleiste<B>18</B> veransehaulieht, deren Innenrand einen über den Rand des Flaiisehes <B>5</B> reiehenden Wettersehenkel. 47 be sitzt. Eine solehe Halteleiste wird zweekmässig am untern, horizontalen Rahmenteil des Flü gelrahmens<B>1.0</B> verwendet.
Der die innere Fensterselieibe <B>23</B> tragende Rahmen 24 gemäss Fig. <B>1.</B> ist zweckmässig gleiehfalls aus vier Strangfalzprofilteilen mit zwei senkreeht von ihm abstehenden Plan sehen<B>25</B> und 26 zusammengesetzt, wobei der Planseh <B>25</B> genau so wie der Planseh <B>13</B> des Flügelrahmens gestaltet ist.
Die Lagerung und Ilalterung der Innenseheibe <B>23</B> und der Dich tungsleiste 20 erfolgt genau so wie bei der Aussenseheibe <B>1-7</B> am Flü-eirahineii mittels der <B>C</B> Halteleiste<B>18.</B> Die gegenseitige Abdi#chtung der Rahmen<B>10</B> und 24 in der gezeichneten Lage ie- somit durch die Leiste 20 des Ruh- niens 24 gegeben, die sieh an die untere,
zwec-kinässig gleichfalls am Rande längsge rippte Sti#rnwand <B>27</B> des Rahmens<B>10</B> anlegt. Der von den Teilen 24,<B>25, 26</B> und: 1.4 des In- nenselieibennahmens um-renzte offene Längs kanal 34' ist zum Einführen von Winkel- stileken. ausgenützt, durch welche die Eek- verbinflungen des Rahmens 24 hergestellt wer den.
Die Sieherun-c der Eekverl)#irl,(ILin"-en so wie der Halteleisten<B>1.8</B> kann in gleicher Weise wie beim Flügelrahmen<B>10</B> erfolgen.
Zür Erzielung einer besonders starren, un nachgiebigen Befestigung der Scharniere an den einzelnen Rahmen sind die Scharnier- blätter formsehlüssig, insbesondere feder- und nutartig, in Quernuten der betreffenden Rah menseitenteile eingesetzt.
Der Querschnitt der an den. innern Stirnwändlen 4 und<B>27</B> der Raliinen <B>1</B> Lind<B>10</B> eingearbeiteten Quernuten entspricht genau dem Querschnitt der Schar- nierblätter, so dass eine glatte Ausseniläche der yenannten Rahmenstirnfliiehen gewähr leistet ist.
Wird nun, wie beim Ausführungs,- beispiel, die Dicke der Seharnierblätter zu mindest gleieh. der Stärke der Stirn-,viinde 4 und'27 gewählt, so entsteht an den Quernuten <B>je</B> eine öffnung in der Stirnwand.
Jedes der beiden mit dem Lagerauge für den Scharnier- bolzen <B>28</B> versehenen, Seharnierblätter <B>29</B> und <B>30</B> (Fig. 4 und <B>5)</B> besitzt ein von seiner An- lagefläehe abstehendes Ansehlusselement, z. B. einen Mörmigen Bügel.<B>31,</B> der mit dem ebenen Seharnierblatt eine rechteckige Hülse ergibt..
Der Bügel<B>31</B> ist so bemessen, dass er durch die öffnung in den Quernuten durch- gesieekt werden kann und in den Hohlraum des Rahmenprofils ragt.
Ein im Hohlraum durch den Bügei durehgesteekter Keil<B>32</B> von passendem Quersehnitt sichert die starre Ver- bindune des SeharnierbIattes mit dem Rall- men. Der Bügel<B>31</B> kann auch durch zwei hakenartige Ansätze<B>31.'</B> ersetzt werden (Fing.<B>5).</B> Der Keil.<B>32</B> hält durch Selbsthem mung, kann aber durch zusätzliches Kleben oder dureh einen Stift in seiner La--e fixiert werden.
Hierzu sind aber auch die Winkel stücke<B>7</B> verwendbar, wenn Keil und Winkel stück stirnseitig aneinanderstossen. Schliess lich kann ein abgesetzter Fortsat7 des Winkel stückes selbst als Riegel dienen.
Die Fig. 4,<B>5</B> und<B>6</B> zeigen die drei Schar- nierblätter der Rahmenkonstruktion. Hiervon trägt das Seharnierblatt <B>300</B> ödes Flügelirahmens 10,clen Scharnierbolzen <B>28,</B> während, das Schar- nierblatt <B>29</B> am Fensterrahmen<B>1</B> befestigt ist.
Abweichend von, den beiden ersten ist das ScharnierhIatt <B>33</B> des Innenscheibenrahmens 24 mit einem Einschnitt 34 versehen, mit diesem auf dem Flanseh <B>26</B> des Rahnlens 24 i a ufgesetzt und mittels eines nicht gezeichneten Stiftes oder einer Schraube daran festaehal- ten.
In Fig. 2 sind die in der Mitte eines zwei flügeligen Fensters nebeneinanderliegenden, lotrechten Rahmenteile<B>10</B> der beiden Flüge!- rahmen dargestellt. Ihre Prüfilforinen sind unverändert. Zur äussern Abdeekung des, lot rechten Spa-Res zwischen den beiden Rahmen <B>10</B> dient, eine breite Leiste<B>35,</B> die mit, ihrer Rippe<B>36</B> an den Planseh <B>13</B> des linken Rah menteils<B>10</B> angesetzt und z. B. mittels nicht gezeichneter Schrauben an ihm starr befestigt ist.
Bei gesehlossenen Fensterflügeln hegt die Diehtungsleiste 20 des rechten Flügelrahrnens am rechten Randder Leiste<B>35</B> an. Es erweist sieh als zweckmässig, die AussenfMehe dieser Leiste<B>35</B> mit einem Bel-an, aus schlecht wärme leitendem Material- zu versehen, wodurch die Bil,dun- einer metallischen Wärme- bzw. KältebAleke in den abmisehliessenclen Raum verhindei.t wird.
Die mittleren, lotrechten Rahmenteile des Innenseheibenrahmens 24' (Fig. 2) zeigen eine andere Quersehnittsfürm als die äussern, Rahmenteile 24 (Fig. <B>1),</B> und zwar ist der linke Rahmenteil schmäler und der rechte Rahmenteil mit zwei Stegen<B>37</B> versehen, zwischen welchen die Riegelstange <B>38</B> forffleblüssig längsverschiebbar geführt ist. Der rechte mittlere Teil des Innenscheiben- rahmens 24' bildet mit der innern Abdeek- leiste <B>39</B> ein Ganzes.
Der Zusammenhalt des Flügelra.Iunens <B>10</B> mit dem Innenseheibenrahmen 24' wird in besonders einfacher Weise durch einen Lap pen 40 gewährleistet, der wie ein Scharnier- blatt mit seiner Grundplatte 43 in eine Quer nut an der innern Stirnfläche des Flüt-Del- rahmens eingesetzt und mittels des ins Innere des Rahmens ragenden Bügels<B>31</B> und des durch letzteren gesteekten Riegels<B>32</B> am Rahmen<B>10</B> festgehalten wird (Fig. 2 und<B>7)
.</B> Der Oberkante des Lappens gegenüberliegend ist am Innenseheibenrahmen 24' in dem unter halb des seitlich abstehenden Flansehrandes 14 gebildeten Hohlraum ein Bolzen 44 quer liegend befestigt; bei an der innern Stirn fläche<B>27</B> des Flügelrahmens<B>10</B> anliegendem Innenscheibenrahmen 24' rastet der Bolzen 44 in einer Vertiefung 48 an der Oberkante des Lappens 40 ein.
Diese Art der Kupplung beider Rahmen ist durch das Grewieht des Innenscheibenrahmens gewährleistet, welches eine ganz gering-fügige Senkung des in der Fenstermitte befindliehen, lotrechten Rah menteils 24' verursacht, die jedoch für das Einschnappen und Auslösen des Bolzens 44 in die bzw. aus der Vertiefung 48 ausreicht.
Die Sicherung gegen Herausfallen der Halteleisten<B>18</B> aus dem Scheibenralimen wird in einfachster Weise dadureh erreicht, dass die Enden der Leisten im Gehrungssehnitt an- einanderstossen. Drei der vier Leisten<B>18</B> eines Rahmens können leicht in dieser Lage ein gelegt werden. Die vierte Leiste wird, wie, Fig. <B>8</B> erkennen lässt, in zwei Hälften 18a und 1.81) unterteilt. Bei schräger Trennungsfuge braucht nur der Teil<B>18b</B> mittels ein-er Schraube 18c gesichert. werden.
Um das um- ständliehe Anbringen einer Sehraube zu ver meiden, kann auch eine am Flanschteil 14 längsverschiebbar angeordnete Manschette 64 verwendet werden (Fig. <B>9</B> und<B>1.0),</B> die einer seits den Flanschteil 14 umgreift und ander seits indie zur Aufnahme,
der Diehtungsleiste 20 bestimmte Längsmut der Halteleiste<B>18</B> ein <B>-</B> gr eift und dadurch die Teile 18a und 18b der Halteleiste am Flanschteil 14 festhält. Zur Sieherang der Wirklage der Manschette kön nen beispielsweise am Planschteil 14 Rasten ausgebildet werden, in welche Teile des Man- seliettenrandes einschnappen.
An der Aussenseite der Abdeekleiste <B>39</B> ist die Triebplatte 49 mit den beiden gegen läufig bewegbaren Lenkern.<B>50</B> befestigt (Fig. <B>11),</B> welch letztere die beiden Hälften des unterteilten Riegels<B>38</B> lotrecht versehie- ben. Zur starren Verbindung der Triebplatte 49 mit der Abdeekleiste <B>39</B> dient ein von der Innenfläehe der Platte 49 abstehender Haken <B>51</B> und ein Ansatz<B>52),</B> welche Teile duireh Längssehlitzc 54 der Leiste<B>'39</B> hindureliragen. ]Durch, einen die Schlitze 54 verbindenden,
engeren Längssehlitz <B>55</B> sind die Lenker<B>50</B> in das Innere der innern Abdeekleiste <B>39</B> eingeführt. Beim Einsetzen der Triebplatte 49 in den Rahmen wird diese- so weit abwärts gedrückt, bis der Haken<B>51</B> am untern Rand des Schlitzes 54 aufsitzt. In dieser Lage wird die Platte dLireh eine in den Teil<B>52</B> seitlich eingesehraubte Madensehraube <B>53</B> zwisehen den Stegen<B>37,</B> von aussen unsichtbar, fest gehalten.
Schliesslich ist. in Fig. <B>12</B> die Anwendung der Erfinduno, an einerTür, z. B. einer Glas tür, veransehaulicht. Das Profil des Flügel rahmens 54a zeigt. wieder eine Trape.zform mit dem von der äussern Stirnfläehe abstehenden Flansteh <B>13,</B> der gleichfalls eine Ausnehmung <B>15</B> zur Aufnahme von Halterungsteilen für eine Scheibe oder Füllting aufweist.
Dieses Profil bildet den Lintern, horizontalen Rah menteil des Türflii-elrahmens. Seine innere Stirnfläehe ist. nach unten durch eine Leiste <B>55</B> verlängert, während eine zweite, zür Schei benebene parallele Leiste<B>56</B> an den Flanseh <B>13</B> abwärtsragend angesetzt ist.
Beide sind an der Aussenfläehe mit mehreren, zueinander parallelen, horizontalen Führungrsrippen <B>57</B> aLis-estattet. Die Türfülluno-en sind in der Figur nicht eingezeiehnet. Die Unterkante jedes Türflügels muss na turgemäss gegenüber dem Boden einen gerin gen Spalt aufweisen, um ein Seheuern zu ver hindern. Ist der Spalt sehr klein, dann besteht die Gefahr, dass bei einem nach längerer Zeit häufig atiftretenden Setzen der Türe der Türflügel am Boden streift.
Anderseits kann fallweise ein grösserer Spalt erwünseht sein, wenn beispielsweise ein Laufteppich unter der Türe durehgelegt, werden soll. Um allen diesen Fällen gerecht zu werden, wird die Unter kante in der Weise höhenverstellbar gemacht, dass dein untern, horizontalen Rahmenteil 54 eine in verschiedenen Höhen wahlweise ein stellbare Absehlusssehiene <B>58</B> von Mörmigem oder T-förmigem Quersehnitt. zugeordnet wird,
deren Sehenkel<B>59</B> an den Aussenfläehen der Leisten<B>55</B> und<B>56</B> des Flügelrahmens 54a an- lie-en. An den Innenflächen der Schenkel<B>59</B> sind Längisnuten <B>60</B> ausgespart, deren Länge und Querschnitt den Rippen<B>57</B> entspricht. Die gegenseitige Entfernung der einzelnen Rippen ist genau gleieh, so dass die Schiene <B>58 je</B> nach der gewünsehten Höhenstufe seit- liell auf die Rippen<B>57</B> aufgeschoben werden kann.
In zwel,-m5ssi#()ler Weise ist die Schiene<B>58</B> an der Unterseite noch mit zwei elastisch ver- forrnbaren Leisten<B>63</B> ausgestattet, die zwi- sehen den Ste"en <B>61-</B> und <B>62</B> ein-esehoben sind und eine Abdichtung des Spaltes gegen Zug-luft, gewährleisten.
<B>kn</B> Die Führung der Abschlusssehiene <B>58</B> kann auch so gestaltet. sein, dass die Schiene lot recht an den Flansehen <B>55</B> iuid <B>56</B> des<B>Flü-</B> gelrahmens verschoben und in der gewählten Höhenlage durch Einklinken einer Sperr klinke oder dergleichen gesiehert. werden kann.
In diesem Falle stellt sieh die Schiene<B>58</B> beim Einhängen des Türflügels dureh Abstützen am Boden von- selbst in die erforderliehe Höhenl#age ein und wird durch Einklinken zuverlässig festgehalten, wobei die Sicherung von Hand aus leicht wieder gelöst, werden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPR,UCH Rahmenkonstruktion für Fenster und Tü- reil mit profilierten Rahmenteilen, dadurch "e <B>,</B> kennzeichnet., dass jeder zur Aufnahme einer Seheibe bestimmte Rahmenteil an der zur Auflage des Scheibenrandes vorgesehenen Fläelie (12) einen von letzterer abstehenden Pla#nseh <B>(13</B> bzw. <B>25)</B> besitzt, der eine Aus- nehmung <B>(15</B> bzw. 21)zur Aufnahme von Halterungsteilen aufweist, UNTERANSPRÜCHE <B>1.</B> Rahmenkonstruktion nach Patentan spruch, dadureh gekennzeichnet, da,13 zum Halten der Scheibe eine Halteleiste<B>(18)</B> vor gesehen ist" die einen seitlich abstehenden, in die Längsnut<B>(15)</B> des Flansches<B>(13</B> bzw. <B>25)</B> passenden Schenkel<B>(19)</B> besitzt und in einer Längisnut eine Diehtungsleiste (20) trägt, 2.Rahmenkonstruktion nach Unteran spruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass von den vier einen HaIterahmen bildenden, in die Längsnut <B>(15)</B> des Flansches<B>(13</B> bzw. <B>25)</B> eingesetzten Halteleisten<B>(18)</B> wenigstens drei durch den Gehrungssehnitt an den Rahmen ecken untereinander gehalten sind, wogegen die vierte Halteleiste zur Ermögl-ichung des Einsetzens unterteilt ist.<B>3.</B> Rahmenkonstruktion nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenig stens eine Hälfteder unterteilten Halteleiste nahe der StossfLige, durch eine, Schraube am Süheibenrahmen befestigte ist. 4.Rahmenkonstruktion nach Unteran- spimeh 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stof.')luge der Hälften der unterteilt,-en Halte leiste durch eine M.anschette (64) überbrückt ist, die entlang des zugehörigen Rahmenteils längsverschiebbar geführt ist und in die Halte leiste<B>(18)</B> eingreift.<B>5.</B> Rahmenkonstruktion nach Patentan- sprueh, dadurch gekennzeichnet, dass an einer zür Seheibenebene paralIelen. Wand<B>(27)</B> des einen Rahmenteils mehrere die Form von Quernuten, aufweisende Absetzungen zur Auf nahme der Anschlussblätter -von Scharnier- teilen vorgesehen sind.<B>6.</B> Ruhmenkonstruktion nach Patentan- .gprueh und Unterangpruch <B>5,</B> dadurch<B>ge-</B> kennzeichnet, dass aus der Anlagefläche des Scha.rnierblattes <B>(29</B> bzw. <B>30)</B> ein- Anschluss- element <B>(31</B> bzw. 31') hervorragt,welches eine am Grunde der Quernut des Rahmen- teilts passend ausgeGparte 1),urchbrechung der Wand<B>(27)</B> des Rahmens durchsetzt und als Hohlprofil ausgebildet ist, in welches ein Keil <B>(32)</B> zur Befestigung des Seharnierblattes am Rahmenteil einschiebbar ist.<B>7.</B> Rahmenkonstruktilon iiach -Unteran- ,spr-uieh <B>6,</B> bei welehemdie als Hohlprofile aus gebildeten Rahmenseitenteile an den Eeken durch Winkelstileke starr miteinander ver bunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Schenkel des '#Vinkelstüekes <B>(7)</B> und das eine Ende da- Keils (332)stirnseiti- anein- anderstossen. <B>8.</B> Rahmenkonstruktion nach Patentan- sp,r-Lieh, dadurch gekennzeichnet dass mir Ver- bind.ung des Seharnierbandes <B>(33)</B> d-es Innen- seheibenrahmens (24 bzw. 24) mit letzterem am Seharnierband eine Ausnehmung (34)vorgesehen und das Seharnierband mit dieser Ausnehmung (134) auf einen Flansch<B>(26)</B> des, Rahmens (24 bzw. 24) aufgesetzt ist. <B>9.</B> Rahmenkonst-ruktion nach Patentan- sp-i-neh, dadurch gekennzeiehnet, dass zür <B>lös-</B> baren gegenseitigen Verbindung der beiden Scheibenrahmen <B>(10</B> bzw. 24 bzw. 29)an einer den Seharnieren abgewandten Rahmen längsseite des einen Rahmens ein gegen den <B>M</B> andern Rahmen abstehender Lappen (40) vor gesehen und letzterer in einer Quernut der Rahmenwand mittels eines Keils befestigt ist. <B>10.</B> Rahmenkonstruktion naeh Unteran- .sprueh 9,,cladtireh gekennzeiehnet, dass gegen über dem Lappen (40) des einen Rahmens ain gndern Rahmen ein Verriegelungsorgan (44) vorgesehen ist,das mit einer Rast (48) des Lappens in der Versehlussstellung beider Rahmen lösbar zusammenwirkt. <B>11.</B> Rahmenkonstruktion nach Patentan- spru#eh, für zweiflügelige Fenster, gekenn- zeiehnet durch eine Abdeekleiste <B>(35)</B> zum Absehluss des sieh zwischen.den äussern Fen sterflügeln ergebenden Spaltes, wobei die bei den Längsränder der Leiste<B>(35)</B> zür Anlage der Diehtungsleisten <B>(18)</B> dienen und eine von der In-nenfläelie der Leiste (")5) abste hende Rippe<B>(36)</B> mit dem Flanseh <B>(13)</B> des Flügelrahmens<B>(10)</B> unter farnisehlüssiger An- lagge fest. verbunden ist. 12.Rahmenkonstruktion nach Patentan- spi-ueh, für zweiflüg el ig ge Fenster, dadurch ekennzeiehnet, dass an einem lotreeliten Rah- menteildes Innenseheibenrahmeus (24') ausser dem Halteflanseh <B>(25)</B> für die Diehtungs- leisten zwei von der Ralimeninnenfläehe ab stehende, zueinander parallele Stege<B>(37)</B> aus gebildet sind, die eine Liingsnut zur Fülipung der Riegelstange<B>(38)</B> bilden.<B>C</B> <B>13.</B> Rahmenkonstruktion nach Unteran- sprueb, 1.2, dadurch gekennzeichnet, dass ein lotreehter Rahmenteil.des Innenscheibenrah- mens (24) zu einer Abdeekleiste <B>(39)</B> ver breitert ist und an der Befestigungosstelle der Triebplatte (49) Längsseblitze (54,<B>55)</B> zuni Durchführen der Triebteite <B>(50)</B> und Befesti- 1--ungsteile <B>(51</B> und<B>52)</B> der Triehplatte besitzt, wobei die Befestigunggsteile aus wenigstens ,einem Haken<B>(51.)</B> und einem mittels einer Sehraube. <B>(53)</B> zwischen den Stegen<B>(37)</B> des Rahmenteils (24) festgelialtenen Ansatz<B>(52)</B> bestellen. 14. Rahmenkonstruktion nach Patentan- spi-aeb für Türflügel, cla#citireli gekennzeieh- net, dass "der untere horizontale Rahmenteil des Türflügelrahinens mit einer höhen.ver.,dell- baren Absehlusssehiene ausgestattet ist.<B>15.</B> Rahmenkonstruktion. nach Unteran- spriieh 14., da,dureli gekennzeiehnet, dass der Rahment.eil (54a) an seinen Stirnseiten mit züi den Stirnwändien parallelen Leisten<B>(55</B> und <B>56)</B> versehen ist, an welchen die Sebenkel <B>(59)</B> der Absehlusssehiene <B>(58)</B> seit-iieh ein- sehiebbar an-eordnet. und mittels Rippen feder- und nutartig geführt sind, <B>1.6.</B> Rahmenkonstruktion naeb Unteran- spr-Lieih 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel<B>(59)</B> der Absehlusssehiene <B>(58)</B> an den Leisten.<B>(55</B> Lind<B>56)</B> des Rahment,eils (54a)lotrecht versehiebbar geführt und in der jeweils eingestellten 1.Jöbe verriegelbar sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE326877X | 1953-08-31 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH326877A true CH326877A (de) | 1958-01-15 |
Family
ID=6184380
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH326877D CH326877A (de) | 1953-08-31 | 1953-12-28 | Rahmenkonstruktion für Fenster und Türen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH326877A (de) |
-
1953
- 1953-12-28 CH CH326877D patent/CH326877A/de unknown
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