CH327077A - Auspuff-Motorbremse - Google Patents

Auspuff-Motorbremse

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CH327077A
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CH
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engine brake
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engine
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switched
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Nallinger Friedrich Prof Dr H
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Daimler Benz Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L13/00Modifications of valve-gear to facilitate reversing, braking, starting, changing compression ratio, or other specific operations
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L2760/00Control of valve gear to facilitate reversing, starting, braking of four stroke engines
    • F01L2760/003Control of valve gear to facilitate reversing, starting, braking of four stroke engines for switching to compressor action in order to brake
    • F01L2760/005Control of valve gear to facilitate reversing, starting, braking of four stroke engines for switching to compressor action in order to brake in cooperation with vehicle transmission or brakes; devices to facilitate switching to compressor action by means of other control devices, e.g. acceleration pedal or clutch

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)

Description


  Auspuff Motorbremse    Die vorliegende: Erfindung bezieht sich  auf eine     Auspuff-Motorbremse,    insbesondere  an Kraftfahrzeugen, bei der über ein Motor  bretnsgestänge ein in der Auspuffleitung an  geordnetes Absperrglied     betätigbar    ist.  



  Man kann den Motor dadurch in ver  stärktem Masse zum Bremsen des von ihm  angetriebenen Fahrzeuges heranziehen,     dass     man die Auspuffleitung durch ein Absperr  glied verschliesst.  



  Bei den bisher bekannten Anlagen solcher       Auspuff-Motorbremsen    ergab sich aber (bei  Kraftfahrzeugen) folgender Gefahrenpunkt:  Wenn bei eingeschalteter Motorbremse  und steiler werdendem Gefälle der Fahrer  versuchte, einen Gang zurückzuschalten, was  normalerweise unter Doppelkuppeln und Zwi  schengas erfolgen muss, so blieb der Motor  unter Umständen schon beim Auskuppeln  stehen, weil die     Leerlaufkraftstoffmenge    nicht  ausreichte, den Motor gegen den hohen Druck  im Auspuff zu betreiben, wenn nicht. über  haupt durch eine an sich richtige Verriege  lung bei eingeschalteter Motorbremse die Ein.       Spritzpumpe    auf  Stop  stand. Der Fahrer  musste also auch im kritischsten Moment erst  die Motorbremsen von Hand ausschalten.

   Dies  konnte leicht in der Aufregung vergessen  werden und nahm auch extra Zeit in An  sprueh.  



  Die vorliegende Erfindung vermeidet  diese Nachteile dadurch, dass das Motorbrems-         gestänge    bei eingeschalteter Bremse durch  ein Verbindungsgestänge mit einem weiteren,  an sich von der Motorbremse unabhängigen  Bedienungsgestänge in Wirkungsverbindung  steht und durch Betätigen dieses weiteren  Bedienungsgestänges so bewegt wird, dass  es das Absperrglied in dessen Öffnungslage  verstellt.  



       Zweckmässig    wird das beim     Einschalten     der Motorbremse     zwarngläufig    in die Stop  stellung bewegte     Bedienungsgestänge    für das  die Motorleistung regelnde Gerät beim Aus  kuppeln     zwangläufig    von der     Stopstellung     auf die     Leerl,aufstelliuig    zu verstellt.  



  Die     Motorbremsanlage    lässt sich in beson  ders vorteilhafter Weise mit der Einstel  lungsvorrichtung für die Leerlaufdrehzahl  und mit der     Motor-Abstellvorrichtung    kom  binieren:       ,So    kann ein Glieddes sich beim Schalten  der Motorbremse bewegenden Gestänges als       Leerlaufanschlag    für das die Motorleitung  regelnde Bedienungsgestänge dienen, wobei  dann die     @Öffnungsendlage    des     Motorbrems-          gestänges    durch einen einstellbaren Anschlag  zur Regelung der Leerlaufdrehzahl veränder  bar ist.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind drei  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes dargestellt. Es zeigen       Fig.1    die Gesamtanordnung einer Aus  puff-Motorbremse,           Fig.2    eine Ansicht in Pfeilrichtung  auf die     Drosselklappenfeder    der Bremse nach       Fig.1.        Fig.    3 die     Gesamtanordnung    einer andern       Auspuff-Motorbremse,          Fig.    4 die Anordnung einer weiteren     Aus-          puff-1Vl:

  otorbremse,          Fig.    5 eine     Ansieht    in Pfeilrichtung B auf  die     Gestängezwischenwelle    der Anlage nach       Fig.    4;       Fig.    6 zeigt eine     Ansicht    in Pfeilrichtung  C, also von unten her, auf die Lenksäule und  den Schalthebel für die Motorbremse nach       Fig.    4,       Fig.7    einen     Schnitt    nach Linie     D-D     in     F'ig.6.     



  An der Lenksäule 1 ist die Betätigungs  welle 2 mit dem !Schalthebel 3 für die Motor  bremse befestigt. Die Drehbewegung der Be  tätigungswelle 2 wird auf die Drosselklappen  welle 4 der in der Auspuffleitung 5     angeord          neten        Drosselklappe    6 übertragen. 7 ist das  Gas- und 8 das Kupplungspedal-.  



  Im ersten Ausführungsbeispiel     (Fig.    7.  und 2) ist die Betätigungswelle 2 durch ein  Kreuzgelenk 9 mit der     Drosselklappenwelle    4  verbunden. An dieser ist ein Hebel 10 ange  bracht, der über eine Verbindungsstange 11  einen     ZVinkelhe'bel    12: um die feste Achse 13       verschwenkt.    Auf der     Kupplungspedalwelle     14 sitzen, an sich unabhängig voneinander,  schwenkbar, das Kupplungspedal 8, dessen  Bewegungen durch das     Gestänge    15 zur  Kupplung weitergeleitet werden, und der       Anschlaghebel    16. Beim Niedertreten des  Kupplungspedals 8 wird der Anschlaghebel  16 durch den Anschlagnocken 17 mitgenom  men.

   Vom Anschlaghebel 16 führt die Ver  bindungsstange 18 zum Winkelhebel 12. Das       Gaspedal    7 ist durch die Stange 19 über eine  Kulisse<B>20'</B> mit dem am     Einspritzpumpen-          regler    21 angebrachten     Regelhebel:    22 ver  bunden. Regelhebel 22 wird durch eine Feder  (in der Figur schematisch eingezeichnet)  nach rechts in die     Stopstellung    gezogen. Die  Stange 19 ist durch Anschläge     213,    24 mit  dem Winkelhebel 12 in Verbindung gebracht.  An der Stange 19 befindet sich der Leerlauf-         anschlag    25, der mit dem um die feste Achse  26 schwenkbaren     Leerlaufwinkelhebel    27 zu  sammenarbeitet.

   Dieser wird über den Bow  denzug 28 und die Zugfeder 29 betätigt.  



  Die Drosselklappe wird durch die Drossel  klappenfeder 30 stets nach einer der beiden  Endlagen (geschlossen bzw. voll offen) ge  zogen.  



  Im zweiten     Ausführungsbeispiel        (Fig.    3)  ist an der Betätigungswelle 2 ein Hebel 31  angebracht, der über die     Verbindungsstange     32 den auf der festen Achse 33 gelagerten       Bremswinkel'hebel    34 bewegt. Von diesem       führt    ein Gestänge     3'5,    3'6 zur     Drosselklappen-          welle    4.  



  Leber einem einstellbaren Anschlag 37  steht der     Bremswinkelhebel        34    mit. dem um  die feste Achse 38 schwenkbaren Gaswinkel  hebel 3,9 in Verbindung. Dieser wird vom       Gaspedal:    7 bzw. von der Stange 40 betätigt  und überträgt seine Bewegungen über das  Gestänge 41 auf die Regeleinrichtung der       Einspritzpumpe.    Um die feste     Achse    42 kann  sich der     Leerlaufzwischenhebel    43 bewegen,  dessen Stellung durch die Vorrichtung 44       (Abstell-    und     Leerlaufeinstellvorrichtung)    be  stimmt ist. Über den     Anschlag    4:

  5     wirkt.    der       Leerlaufzwischenhebel    43' mit. dem     Gaswinkel-          hebel    39 zusammen.  



  Das Kupplungspedal 8 arbeitet mit dem  Anschlag 46 des     Bremswinkelhebels    35 zu  sammen.  



  Im dritten Ausführungsbeispiel     (Fig.    4  bis 7) befindet sich an der Betätigungswelle 2  wieder ein Hebel<B>31,</B> der über eine Verbin  dungsstange 32 die:     Drosselklappenwelle    4  betätigt.  



  Ferner ist, an der     Betätigungswelle    ? der  Hebel 10 angebracht, der über die Verbin  dungsstange 11 den Winkelhebel     -17    und damit  die     Gestängezwischenwelle    48 bewegt. Der  untere 'Schenkel des Winkelhebels 47     kommt     bei bestimmten Stellungen mit dem am Kupp  lungspedal 8 angebrachten     Bolzen    49 in Be  rührung.

   Mit der     Gestängezwischenwelle        f8     fest verbunden ist der doppelarmige An  schlaghebel 50, lose sitzt hingegen auf dieser  Welle der     Gasübertragun@gshebel    51,     dessen         Endstellungen jeweils durch die Anschläge  an den beiden Armen des     Anschlaghebels    50  bestimmt sind. Das Gaspedal 7 überträgt seine  Bewegungen mittels der Stange 52, des     Gas-          übertragungshebels    51 und der Stange 53  auf die Regelstange     2'2'    des Einspritzpumpen  reglers 21.

   Diese Regelstange wird durch  eine (schematisch angedeutete) Feder stets  nach rechts in die     8topstellung        gezogen.     



  Der     .Schalthebel    3 für die Motorbremse  hat einen     Fortsatz,    der gegen die     Leerlauf-          Einstellschraube        54    zu liegen kommt.  



  Die im ersten Ausführungsbeispiel be  schriebene Drosselklappenfeder 30, die an  einem an der     Drosselklappenwelle    4 ange  brachten Hebel angreift,     ist    auch bei der  jetzt beschriebenen Anlage vorgesehen.  



  Die     )Wirkungsweise    der beschriebenen     Aus-          führungsbeispiele    ist die folgende:  Die     F'ig.    1 und 2 des ersten Ausführungs  beispiels zeigen die Motorbremse in     einge-          sehal,teter    Stellung, bei der also die Drossel  klappe 6 den Auspuffgasen den Austritt ins  Freie versperrt. Durch die Anschläge 24 und  1'7     ist        zwangläufig    erreicht, dass der Motor  keinen Kraftstoff bekommt (Regelhebel 22  kann dem Zug der Feder in     Stoprichtung     ungehindert folgen), und dass die Kupplung  eingerückt ist.  



  Muss aus irgendeinem Grund plötzlich Gas  gegeben werden, so braucht der Fahrer nicht  erst die Motorbremse durch Umlegen des  Schalthebels 3 auszuschalten, sondern allein  durch Niederdrücken des Gaspedals 7 wird  über den Anschlag 24 der Winkelhebel 12  bewegt und dadurch im Sinne der einge  zeichneten Pfeile das Gestänge so verstellt,  dass die Drosselklappe 6 geöffnet wird.  



  Beim Niederdrücken des Kupplungspedals  wird ebenfalls     zwangläufig    die Motorbremse  ausgeschaltet: Über den Anschlag 17 wird  der     Anschlaghebel    16 mitgenommen. Dadurch  wird das Gestänge wie im Falle des Gas  gebens in Pfeilrichtung verstellt. Der An  schlag 23 sorgt dafür, dass die Stange 19 beim  Durchtreten des     Kupplungspedals    nach links  verschoben und dadurch, nach Überwindung  des Spiels in der     Kulisse    .20; der Regel-         hebel    22 von der Stop- in die     Leerlaufstellung     bewegt wird.

   (Andernfalls würde der Motor  beim Auskuppeln stehenbleiben.)  Bei der Öffnungsbewegung wird die Dros  selklappenfeder     30        bis    zum Erreichen der  jenigen     halboffenen    Stellung der Drossel  klappe 6, bei der sie     durch    die     Totlage    geht,  gespannt, um dann die Bewegung in die       (-Öffnungs-)    Endlage     wirksam    zu unter  stützen.  



  Ist die Motorbremse ausgeschaltet, so dient  der     Leerlaufwinkelhebel    27 als Gegenanschlag  für den     Leerlaufanschlag    25, der sich dann  links von dem     Leerlaufwinkelhebel    217 befin  det. Die Windungen der Feder 29 sitzen dann  aufeinander auf.

   Wird der Bowdenzug 23  zum Abstellen nach unten bewegt, wirkt die  Zugfeder     29    als starres Übertragungsglied und  verstellt den     Leerlaufwinkelhebel        2;7    im     Ge-          genuhrzeigersinn.    Dadurch gibt dieser den       Leerlaufanschlag    25 frei, so dass die Stange  19 dem Bestreben des     R.egelhebel's    22, in       Stopstellung    zu gehen, nachgeben kann.

   Die  am Regelhebel 22     angreifende    Feder kann  also den     Leerlaufwinkelhebel    27 gegen die  starke Zugfeder 29 nicht im Gegenuhrzeiger  sinn bewegen, wohl aber wird der Zug dieser"  Feder beim     Einschalten.    der Motorbremse  überwunden (gezeichnete Stellung).  



       Im        zweiten        Ausführungsbeispiel        ist     die Motorbremse eingeschaltet darge  stellt     (F'ig.    3).  



  Es ist ohne weiteres     ersichtlich,    dass die  Anschläge 37 und 46 des     Bremswinkelhebels     34 dafür sorgen, dass bei     eingeschalteter    Mo  torbremse das Gasgestänge auf Leerlauf steht  und die     Kupplung    eingeschaltet ist. Ebenso  klar kann man erkennen, dass durch Nieder  treten des Gaspedals 7 oder des Kupplungs  pedals 8 die Drosselklappe 6 geöffnet wird  (Pfeile). In der gezeichneten ;Stellung steht  die Einspritzpumpe auf  Stop , das heisst,  der     Leerläufzwischenhebel    43 ist gegen die  Kraft der Feder in Vorrichtung     44    in     Gegen-          uhrzeigersinn    geschwenkt worden.

   Gibt nun  beim Auskuppeln der Anschlag 37 den (Gas-.       winkelhebel    39 frei, so wird der Gaswinkel  hebel 39 durch die     Federraft    der Vorrieb.           tung    44 unter Überwindung der allgemeinen       Rückstellfederkraft    im Gasgestänge über den       Leerlaufzwischenhebel    43 in die     Leerla-uf-          stell;ung    gebracht.  



  Wird hingegen der     Leerlaufzwisehenhebel     43 mit Hilfe der Vorrichtung     44    im Gegen  uhrzeigersinn gedreht, so gibt Anschlag 45  den     Gaswinkelhebel   <B>39</B> frei, so dass die all  gemeine     Rückstellfederkraft    im Gasgestänge  das Gestänge in     Stopst.ellung        bringt..     



  Das dritte Ausführungsbeispiel (Feg.     @4     bis 7) ist bei ausgeschalteter Motorbremse  dargestellt. (Die, Drosselklappe 6 befindet. sieh  in Öffnungsstellung,) Die Stellung     des'Schalt-          hebels    3 wird durch die     Leerlaufeinstell-          schraube    54 bestimmt. Diese Schraube legt  also die Öffnungsstellung des gesamten Ge  stänges fest, insbesondere die des Anschlag  hebels 50, dessen rechter Arm als Leerlauf  ansehlag für den     Gasübertragungshebel    51  dient.

   Wird der 'Schalthebel 3 etwas in     Rieh-          tung         bremsen     bewegt, so bewegt sich der  Anschlaghebel 50 im     Gegenuhrzeigersinn:          Gasübertragungshebel    51 kann dem Druck des       Grasgestänges    in Richtung  Stop  folgen, und  der Motor wird abgestellt. Man erspart sich  also eine gesonderte     Motorabstellvorrichtung.     



  Ist der Schalthebel 3 ganz umgelegt und  dadurch die Drosselklappe 6, in Schliessstel  lung, so liegt der untere Schenkel des Winkel  hebels 47 an dem Bolzen 49 des Kupplungs  pedals 8 an, so dass auf jeden Fall einge  kuppelt ist.     Ebenso    sorgt der linke Arm des  Anschlaghebels     5'0    dafür,     da.ss    der     Gasiiber-          tragungshebel    51 in     Stopstel;lung    steht.  



  Wird nun Gas gegeben, so muss sich dieser  linke Arm nach links bewegen, wodurch die  Drosselklappe 6 in Öffnungsstellung gebracht  wird.  



  Ebenso wird die Motorbremse 6     aiisge-          scha.ltet,    wenn man das Kupplungspedal 8  niedertritt: Der Bolzen 49 bewegt hierbei  den untern Schenkel des Winkelhebels 47  nach links, wodurch wiederum das Brems  .betätigungsgestänge in Richtung  Öffnen  in  Bewegung versetzt wird. Der     Gasübertra-          gungshebel    51 wird hierbei durch den rechten    Arm des     Anschlaghebels    50 von der Stop  stellung in die     Leerlaufstellung    gedrückt.  



  Diese     Öffnunggbewegtuigen    brauchen vom  Gas- bzw. Kupplungspedal nur so weit einge  leitet werden, dass die     Drosselklappenfeder     31 durch ihre     Totlage    geht. Die Weiterbewe  gung wird dann durch diese Feder besorgt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRU CH Auspuff - Motorbremse, insbesondere an Kraftfahrzeugen, bei der "über ein Motor bremsgestänge ein in der Auspuffleitung an geordnetes Absperrglied betätigbar ist, da durch gekennzeichnet, dass das Motorbrems- gestä.nge bei eingeschalteter Bremse durch ein Verbindungsgestänge mit einem weiteren, an sich von der Motorbremse unabhängigen Be dienungsgestänge in Wirkungsverbindung steht und durch Betätigen dieses weiteren Bedienungsgestänges so bewegt. wird, dass es das Absperrglied in dessen Öffnungslage ver stellt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Auspuff@Motorbremse nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet., dass das Mo torbremsgestänge bei eingeschalteter Bremse durch ein Verbindungsgestänge mit dem Be dienungsgestänge für die Motorkupplung in Wirkungsverbindung steht und beim Auskup- "pel'n so bewegt wird, dass es das Absperrglied in dessen Öffnungslage verstellt.
    \?. Auspuff-Motorbremse nach Unteran- spiuch l:, dadurch gekennzeichnet, dass das Motorbremsgestänge bei eingeschalteter Bremse durch ein Verbindungsgestänge mit dem Bedienungsgestänge für das die Motor- leistung regelnde Gerät in Wirkungsverbin dung steht und beine Gasgeben so bewegt wird, dass es das Absperrglied in dessen Öffnungs lage verstellt.
    3. Auspuff-Motorbremse nach Unteran spruch ?, gekennzeichnet durch einen vom Motorbremsgestänge bewegten Winkelhebel (12), der Arme aufweist, die bei eingeschal teter Bremse über Anschläge (\?4, 17) mit dem Gas- und Kupplungspedal in Wirkungs verbindung stehen.
    4. Auspuff-Motorbremse nach Unteran spruch 3, gekennzeichnet durch eine Vorrich tung, die mittels Federkraft das in der Aus puffleitung angeordnete Absperrglied beim Schalten der Motorbremse unter überwin- dung aller im Gestänge wirkenden Gegen kräfte nach Überwinden einer Totlage in die jeweils gewünschte Endlage zieht.
    5. Auspuff-Motorbremse nach Unteran- spruch 4, bei der beim Einschalten der Motor bremse das Bedienungsgestänge für das die Motorleistung regelnde Gerät zwangläufig in die Stopstellung bewegt wird, dadurch ge kennzeichnet, dass beim Auskuppeln das Be dienungsgestänge durch eine Mitnahmevor- richtung von der 'Stopstellung auf die Leer laufstellung verstellt wird. 6. Auspuff-ITotorbremse nach.
    Unteran spruch 4, bei der beim Einschalten der Motorbremse das Bedienungsgestänge für das die Motorleistung regelnde Gerät zwang läufig in die Stopstellung bewegt wird, da durch gekennzeichnet, dass beim Auskuppeln das Bedienungsgestänge durch eine Feder nach Freigabe eines Anschlages von der Stopstellung auf die Leerlaufstellung ver stellt wird.
    7. Auspuff-Motorbremse nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Glied (50) des sich beim Schalten der Motor bremse bewegenden Gestänges als Leerlauf anschlag für das die Motorleistung regelnde Bedienungsgestänge dient, und dass die Öff- nungsendlage des Motorbremsgestänges durch einen einstellbaren Anschlag (54) zur Rege lung der Leerlaufdrehzahl veränderbar ist.
CH327077D 1954-12-10 1954-12-10 Auspuff-Motorbremse CH327077A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010036301A1 (de) * 2010-07-08 2012-01-12 Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft Vorrichtung zur Umsetzung einer Betätigung eines Fahrpedals in eine Betätigung einer Drosselklappe

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010036301A1 (de) * 2010-07-08 2012-01-12 Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft Vorrichtung zur Umsetzung einer Betätigung eines Fahrpedals in eine Betätigung einer Drosselklappe
DE102010036301B4 (de) * 2010-07-08 2019-09-19 Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft Vorrichtung zur Umsetzung einer Betätigung eines Fahrpedals in eine Betätigung einer Drosselklappe

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