CH150504A - Einrichtung zum Ein- und Ausrücken der Kupplung von Kraftfahrzeugen mit einem pneumatisch betätigten Servomotor für die Fahrzeugkupplung. - Google Patents

Einrichtung zum Ein- und Ausrücken der Kupplung von Kraftfahrzeugen mit einem pneumatisch betätigten Servomotor für die Fahrzeugkupplung.

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CH150504A
CH150504A CH150504DA CH150504A CH 150504 A CH150504 A CH 150504A CH 150504D A CH150504D A CH 150504DA CH 150504 A CH150504 A CH 150504A
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Fuer Autotechnik Gesellschaft
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Autotechnik M B H Ges
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  • Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)

Description


  Einrichtung zum Ein- und Ausrücken der Kupplung von     graftfalirzeugen    mit einem       pneumatisch    betätigten Servomotor für die     Fahrzeugkupplung.       Die Erfindung bezieht sich auf eine Ein  richtung zum Ein- und Ausrücken der Kupp  lung von Kraftfahrzeugen mit einem pneu  matisch betätigten Servomotor für die Fahr  zeugkupplung. Bei den bekannten Einrich  tungen dieser Art wird der Servomotor von  einem     Steuerorgan    beherrscht, welches beim  Offnen und Schliessen der Drosselklappe im  Ansaugrohr des Motors das Ein-     bezw.    Aus  rücken der Kupplung über den Servomotor  v     eranlasst.     



  Nach vorliegender Erfindung ist der  Mechanismus, welcher das Steuerorgan in       Abhängigkeit    von der Stellung der Drossel  klappe betätigt, so ausgebildet, dass die Um  schaltung des den Servomotor beherrschen  den Steuerorganes erfolgt, wenn die Drossel  klappe im Ansaugrohr des Motors noch     bezw.          .wieder    vollständig oder nahezu vollständig  geschlossen ist.  



  In der Zeichnung sind einige Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsvorschlages       schematisch    dargestellt; es zeigt:         Fig.    1 eine Einrichtung, bei der das  Steuerorgan des Servomotors durch das Gas  pedal betätigt wird,       Fig.    2 eine Ausführungsform, bei der das  Steuerorgan durch ein Sonderpedal     betätigl-          v#ird,    welches beim Gaspedal angeordnet ist.  



       Fig.    3 eine der     Fig.    2 entsprechende Aus  führung mit     abweichender    Anordnung des  Sonderpedals,       Fig.    4 eine der     Fig.    1 entsprechende Ein  richtung, bei der ein zusätzliches Pedal zum  Abschalten des Servomotors vorgesehen ist,       Fig.    5 eine Einrichtung, bei der das  Steuerorgan durch einen Elektromagneten be  tätigt wird, dessen Schaltvorrichtung am  Gaspedal angeordnet ist,       Fig.    6 eine Einrichtung, bei der sowohl  am Gaspedal, wie auch am Gangschalthebel  Schaltvorrichtungen für den das Steuerorgan       betätigenden    Magneten vorgesehen sind.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel     nacb        Fig.    I  steht das Gaspedal 1 über das Gestänge 2, 3.  4, 5 mit der Drosselklappe 6 im     Ansaugrohr         7 in Verbindung, welches zum Vergaser 8  führt. Die Drosselklappe wird durch die ver  hältnismässig enge Umführung 9 überbrückt,  so dass auch bei geschlossener Drosselklappe  6 dem Motor (nicht dargestellt) über den  Vergaser 8 eine kleine Brennstoffmenge zu  geführt wird, welche so bemessen ist, dass der       lgotor    zwar angelassen werden kann, aber  nicht in der Lage ist, den zugehörigen Wa  gen zu beschleunigen.  



  Die Brennstoffleitung 7 steht unmittel  bar hinter der Drosselklappe 6 über die  elastische Leitung 10 mit dem Ventilgehäuse  11 in Verbindung. In diesem Gehäuse sind  zwei als Steuerorgan dienende Kugelventile  12 und 13 angeordnet, deren Sitze 14 aus  Gummi oder anderem nachgiebigem     Material     in dem Gehäuse 11 befestigt sind. Das Ven  til 12 ist mittelst der Zugfeder 15 an den  Querarm 16 befestigt und die Feder 15 hat  das Bestreben, die Ventile ständig in der dar  gestellten Lage zu halten. Beide Ventile 12  und 13 sind miteinander gekuppelt und fol  gen deshalb immer gleichzeitig entweder der  Kraft der Feder 15 oder der Bewegung des  Seilzuges 17.

   Der Seilzug 17 ist an dem  schwenkbar gelagerten Arm 18 befestigt, der  bei Betätigung des Gaspedals 1 unter Ver  mittlung der Feder 19 und der durchbohrten  Kugel 20 bis zum Anschlag 2.1     verschwenkt     wird.  



  Wie die Zeichnung zeigt, ist die Schub  stange 2 des     Gaspedalgestänges    unterteilt.  Beide Stücke werden in der Muffe 22 ge  führt, welche mit einem der Stücke fest     ver-          1!unden    sein kann.    Von dem Ventilgehäuse 11, und zwar  zwischen den Ventilsitzen 14 ist eine elasti  sche Leitung 23 abgezweigt, welche in die  Arbeitskammer 24 des Servomotors 25 mün  det. Die Kammer 24 wird von der     Kammer     <B>2 9 6</B>     durch        einen        Flügelkolben        2:7        getrennt,     welcher der besseren Dichtung halber mit  einer     Ledermanschette    28 versehen ist.

   Die  Kammer     2;6    hat ebenso wie der rechte Teil  der Ventilkammer 11 offene Verbindung mit  der Aussenluft.    Der Flügelkolben     2'.7    ist um die Welle 29  drehbar, welche aussen eine Seilscheibe 30  trägt. Auf dieser Scheibe ist der Seil- oder  Kettenzug 31 befestigt, der an dem Kupp  lungspedal 32 angreift. Das Kupplungspedal  und ebenso das Gaspedal 1 werden durch  Druckfedern 33 und 3,4 in der dargestellten  aufrechten Lage gehalten.  



  Die Wirkungsweise der     beschriebenen     Einrichtung ist kurz folgende:  Wenn der Motor angelassen     wird,    so wird  den Zylindern nur wenig Brennstoff durch  die enge Umführung 9 zugeführt, während  die Drosselklappe     @6    geschlossen ist. Der  durch die     Ansaugung    des Motors entstehende  Unterdruck pflanzt sich durch die Leitung  10 in das Ventilgehäuse 11 und von hier  durch die Leitung 2.3 in die Kammer 24     fort.          Infolgedessen    wird der Flügelkolben 27 im  Uhrzeigersinn geschwenkt.

   An dieser Bewe  gung nimmt die Seilscheibe 30 teil, so     da,ss     das Seil 31 aufgewickelt und das Kupplungs  pedal gegen den Druck der Feder 33 nach  unten gezogen wird. Die Kupplung ist damit  ausgerückt.  



  Wird nun das Gaspedal 1 niedergetreten.  so werden sich bald die beiden Stücke der       Schubstange    2 berühren und das     Gestänge    3.       -1        -,    5 wird die Drosselklappe 6 öffnen. Gleich  zeitig nimmt die Feder 19 unter     Vermittlung     der auf der Schubstange 2 verschiebbaren  :Kugel 20 den Arm 18 mit, so dass die Ventil  kugeln     12:,    13 nach rechts bewegt werden.  Wenn das Ventil 12 auf seinem Sitz ruht.  wird die weitere Bewegung des Armes 18  durch den Anschlag 2.1 unterbrochen, wäh  rend das Gaspedal 1 jedoch weiter     ver-          schwenkt    werden kann.

   Die Einrichtung ist  so getroffen, dass im gleichen Augenblick, in  welchem die Drosselklappe sich zu öffnen be  ginnt, das Ventil 12. geschlossen und das Ven  til 13 geöffnet ist. Das Ventil 13 gibt damit  der Aussenluft den Weg zur Kammer 24 frei,  so dass das Kupplungspedal 32 durch die  Feder 33 nach oben gedrückt und die Kupp  lung eingerückt wird.  



  Bei Freilassen des Gaspedals 1 wird durch  die     Rückzugfeder    35 zunächst die Drossel-      klappe 6 geschlossen und sodann das Doppel  ventil 12, 13 umgeschaltet, worauf der Unter  druck von neuem in der     beschriebenen    Weise  die Auslösung der Kupplung veranlasst.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    2  werden die Ventile 12, 13 durch ein beson  deres Pedal 36 betätigt. Das Pedal 36 und  das Gaspedal 1 sind nahe beieinander auf  einer Welle 37 schwenkbar angeordnet der  art, dass der Kopf des Pedals 3.6 nach. einer  kurzen     Schwenkbewegung    auf den Kopf des       .Pedals    1 auftrifft und die weitere Schwenk  bewegung von beiden Pedalen -36 und 1 ge  ineinsam ausgeführt wird. Um hierbei die  Ventile 12, 13 nicht an dem ganzen Hub des  Pedals 36 teilnehmen zu lassen, ist an dem  Seilzug 17 eine Feder 38 vorgesehen, welche  sich nach Umschaltung der Ventile ausdehnt  und dadurch den weiteren Hub des Pedals  36 aufnimmt.  



  Das Ausführungsbeispiel nach     Fig.    3  stimmt im wesentlichen mit der Ausführung  nach     Fig.        2:    überein, unterscheidet sich von  derselben lediglich in der Anordnung des  Pedals 3'6. Letzteres ist nach     Fig.    3 auf dem  Gaspedal 1 schwenkbar gelagert, und zwar  derart, dass es ein gewisses Stück über das  Gaspedal vorsteht, so dass vor Beeinflussung  der Drosselklappe durch das Pedal 1 das Pe  dal 3.6 einen bestimmten Hub zurückgelegt  haben muss, welcher dem Hub der Ventile       12,    13 entspricht.  



  Das     .Ausführungsbeispiel    nach     Fig.        -4        ent-          z;        i)richt    im wesentlichen dem nach     Fig.    1. Ab  weichend von der Ausführung nach     Fig.    1 ist  hier ein weiteres Pedal 42     angeordnet,    dessen  Hebelarm 43 über den Seilzug 44 mit der  Anschlagplatte 45     verbunden    ist. Der Seil  zug 17, welcher an den Ventilen angreift,  ist durch eine Öffnung des Armes 18 durch  geführt und ebenfalls an der Anschlagplatte  45 befestigt.

   Das Ventil 12 kann also zwecks  Betätigung des Servomotors sowohl bei Be  tätigung des Gaspedals 1, als auch bei Be  tätigung des Pedals 42 geschlossen werden.  



  Bei den Ausführungsbeispielen nach     Fig.     5 und     ss    ist die mechanische Betätigung der    Ventile     12,    13 durch eine elektrische Be  tätigung ersetzt.  



  Wie     Fig.    5 zeigt, ist die Wicklung 47 des       Elektromagnetes    48 über die Leitung 49 hin  ter dem Hauptschalter 50 an das     Speisekabel     51 der Batterie 52 angeschlossen,     deren     Minuspol bei 53 auf Masse geschaltet ist.  Von der Wicklung 47 führt die Leitung     5-1     über den Schalter 55 zu dem Kontakt 56, der  am Gaspedal 1 befestigt ist und bei der dar  gestellten Lage auf dem auf Masse geschal  teten festen Kontaktpol anliegt.  



  Bei dem Beispiel nach     Fig.    6 gabelt sich  die Leitung 54 in zwei Leitungen 65 und 58.  Die     Leitung    65 führt über den Schalter 66  und Leitung 67 zu dem mit dem Gaspedal 1  verbundenen Kontakt 56. Die Leitung 58 ist  mit dem Kontakt 59 verbunden, der am Kopf  des Gangschalthebels 39 schwenkbar     gelagert     ist, und zwar gegenüber dem mit der     ,'11ass@     verbundenen festen Kontakt 62.  



  Die Wirkungsweise der     Einrichtungen     nach     Fig.    5 und 6 ist kurz folgende:  In der gezeichneten Stellung der Ventile:  ist die Kammer 24 des Servomotors mit der  Atmosphäre verbunden, so dass in den     Ka.m-          mern    24 und 26 gleicher Druck herrscht und  das Kupplungspedal 32 durch seine Feder ;:;  in der Kupplungsstellung gehalten wird.

    Wird dagegen durch Erregung des     Magnete-          48    das Ventil 13 geschlossen und das Ventil  1.2 geöffnet, so steht die Kammer 24 unter  der Wirkung des durch die Leitung 1.0 über  mittelten Motorvakuums, so dass der Kolben  27 nach rechts ausschwingt, dabei den  Seil- oder Kettenzug ,31 mitnimmt und das  Kupplungspedal 32 in die     Auskuppelstellung     herunterzieht. Die letztgenannte     Stellung    der  Ventile wird durch den     Elektromagneten        1-.S     bewirkt, und zwar durch die Bewegung     des     Ankers 6.8 in der     eingezeichneten    Pfeilrich  tung 69.  



  In     Fig.    5 ist bei eingelegten     Schaltern        50     und 55 der die Magnetspule     -1-7    durchflie  ssende Strom kurzgeschlossen, solange das  Gaspedal 1 nicht betätigt wird. Dies hat zur      Folge, dass beim Anlassen der Maschine die  Kupplung ausgerückt ist. Wird das Gaspedal  betätigt, so werden die Kontakte 5,6 und 57  getrennt, das heisst der die Spule 47 durch  fliessende Strom wird unterbrochen, so dass  die Kupplung wieder eingerückt wird. Um  bei längeren Leerlaufzeiten einen nutzlosen  Stromverbrauch zu     vermeiden,    ist der Schal  ter 5:5 vorgesehen, der auch gleichzeitig eine  normale Betätigung des     Kupplungs-    und des  Gaspedals ermöglicht.  



  Bei dem     Beispiel    nach     Fig.        @6    ist der  Stromkreis der Spule 47 bei Leerlauf des  Motors durch den Kontakt 56,57 geschlossen.  Bei Betätigung des Gaspedals 1 wird der  Stromkreis geöffnet und die Kupplung ein  gerückt. Wenn mit Hilfe des Hebels<B>39</B> die  Übersetzung des Getriebes geändert wird, so  drückt der Fahrer     zwangläufig    den Kontakt  59 gegen den Kontakt 62, wodurch der       Strombreis    der Spule 47 geschlossen und die  Kupplung ausgerückt wird. Hierdurch ist  eine grosse Sicherheit gegeben, weil eine Ge  triebeschaltung bei     eingerückter        Kupplung     ganz unmöglich wird.  



  Bei allen Beispielen ist der das Steuer  organ in Abhängigkeit von der Stellung der  Drosselklappe     betätigende    Mechanismus so  ausgebildet, dass die Umschaltung des     Steuer.-          oiganes    erfolgt,     wenn    die Drosselklappe noch       bezw.    wieder vollständig oder nahezu     voll-          .-;i.ändig    geschlossen ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Ein- und Ausrücken der Kupplung von Kraftfahrzeugen mit einem pneumatisch betätigten Servomotor für die Fahrzeugkupplung und einem den Servo motor beherrschenden Steuerorgan, welches beim Öffnen und Schliessen der Drosselklappe im Ansaugrohr des Motors das Ein- bezw. Ausrücken der Kupplung über den Servo motor veranlasst, dadurch gekennzeichnet, dass der das Steuerorgan in Abhängigkeit von der Stellung der Drosselklappe betätigende Mechanismus so ausgebildet ist, dass die Um schaltung des Steuerorganes erfolgt, wenn die Drosselklappe noch bezw. wieder voll ständig oder nahezu vollständig geschlossen ist. UNTERANSPRMHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der das Steuer organ betätigende Mechanismus an das Drosselklappengestänge angeschlossen ist, welches Gestänge mit einem toten Gang von solcher Grösse ausgerüstet ist, da.ss während des toten Ganges die Umschal tung des Steuerorganes erfolgt. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Gaspedal als Doppelpedal ausgebildet ist, wobei das untere Pedal mit dem Drosselklappenge- stä.nge und das obere Pedal mit dem das Steuerorgan betätigenden Mechanismus verbunden ist, und die beiden Pedale so angeordnet sind, dass das obere Pedal nach Zurücklegung eines bestimmten, der Um schaltung des Steuerorganes entsprechen den Hubes das untere Pedal mitnimmt.
    Einrichtung nach PatentanspruelL, da durch gekennzeichnet, dass der das Steuer organ betätigende Mechanismus ein elasti sches Glied aufweist, das zwischen Gas- pedal und Steuerorgan angeordnet ist. 4. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der das Steuer organ betätigende Mechanismus einen Elektromagneten aufweist, dessen Strom kreis von einem mit dem Gaspedal ver bundenen Schalter beherrscht wird.
    5. Einrichtung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass der Elektro magnet für die Betätigung des Steuer- organes an die Stromquelle des Wagen angeschlossen ist, derart, dass beim Offnen des Hauptschalters der Stromkreis de Elektromagnetes unterbrochen wird. 'ei. Einrichtung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass parallel zurr genannten Schalter ein weiterer elektri- scher Schalter am C@rangschalthebel ange ordnet ist.
    i . Einrichtung nach Patentanspruch, gekenn- zeiehnet durch ein Organ zur Betätigung des Steuerorganes unabhängig von der Be tätigung des Drosselklappengestänges.
CH150504D 1928-12-22 1929-12-06 Einrichtung zum Ein- und Ausrücken der Kupplung von Kraftfahrzeugen mit einem pneumatisch betätigten Servomotor für die Fahrzeugkupplung. CH150504A (de)

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DEG76538D DE579011C (de) 1929-05-29 1929-05-29 Daempfungseinrichtung fuer eine Kupplung von Kraftfahrzeugen
DEG76868D DE517674C (de) 1928-12-11 1929-07-05 Regelvorrichtung fuer eine Kupplungsschaltung eines Kraftfahrzeuges

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN112721610A (zh) * 2021-03-09 2021-04-30 吉林大学 一种混合动力用机电一体化电驱变速箱系统及其控制方法

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN112721610A (zh) * 2021-03-09 2021-04-30 吉林大学 一种混合动力用机电一体化电驱变速箱系统及其控制方法
CN112721610B (zh) * 2021-03-09 2024-01-09 吉林大学 一种混合动力用机电一体化电驱变速箱系统及其控制方法

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