CH327430A - Säulenkran mit Ausleger veränderbarer Ausladung, insbesondere für Bauarbeiten - Google Patents

Säulenkran mit Ausleger veränderbarer Ausladung, insbesondere für Bauarbeiten

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CH327430A
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    • B66C2700/0307Cranes in which it is essential that the load is moving horizontally during the luffing movement of the arm or jib
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  • Structural Engineering (AREA)
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  • Jib Cranes (AREA)

Description


  Säulenkran mit Ausleger veränderbarer Ausladung, insbesondere für Bauarbeiten         Die        Erfindung    bezieht sieh auf einen ins  besondere für     Bauarbeiten    bestimmten Säu  lenkran mit Ausleger veränderbarer Reich  weite oder Ausladung, der einen     doppelarmi-          gen        Ilebel    bildet, der um eine waagrechte       ,lclise    schwenkbar ist, sowie mit einer     Hub-          einrichtung        mit        einem        einzigen        Seil        zum     der Last.

    



  Die     Erfindun        -#    hat. sieh zum Ziel gesetzt,  einen Kran dieser Art zu schaffen, bei<I>dem</I>  die Last auf gleicher Höhe bleibt., wenn die       Auslegerneigung    geändert wird und diese  Neigungsverstellung mit sehr geringem Kraft  aufwand vorgenommen werden kann.  



  Die Erfindung besteht darin, dass die He  belarme des Auslegers ein Längenverhältnis  zueinander haben, das einer ganzen geraden  Zahl entspricht, und     da.ss    ferner der Kraft  arm des     Ausle-ers    über ein oder mehrere Zug  mittel mit einer Seilrolle verbunden ist, die  mit einer zweiten, mit einer Stelle des Säulen  sockels verbundenen     Seilrolle    zusammenwirkt,       ccobei    das Seil eines mit den beiden Seilrollen  gebildeten     Flaschenzuges    um eine zylindrische,  mit einer     Seilführungsrille    versehene Zug  trommel     geführt    ist, und an einer beweglichen       Zwisehenrolle    endet, über die das Lastseil ge  führt ist.

    



       Es        sind    bereits     Säulenkrane    mit Ausleger       @erä        nd@yrbarer    Reichweite für Bauarbeiten be  kannt, bei denen man zwischen dem. Lastarm       des        Alisle;@ers    und einer Stelle des     Sockels       einen     Plasehenzug    vorsieht, von dem ein Seil  trum auf eine Trommel gewickelt ist, die mit  einer andern Trommel     verbinden    ist, auf der  ein     Seiltrum    eines Seils gewickelt ist, an des  sen beiden     Trümen    die Last aufgehängt wer  den kann.  



  Bei dieser bekannten Einrichtung muss  man sieh einer Trommel mit Sonderprofil für  das Lastseil bedienen. Zudem bringt - und  zwar insbesondere bei Kranen grosser Höhe  dieser Ausbildung - die Aufhängung der  Last an zwei Seilsträngen den Nachteil mit  sieh, dass die beiden     Lastseilstränge    bei gro  sser Länge Gefahr laufen, sich umeinander zu       verdrehen.     



  In der beiliegenden Zeichnung ist vom Er  findungsgegenstand ein Ausführungsbeispiel  dargestellt., und zwar zeigen:       Fig.    1 eine schematische Seitenansicht des  Säulenkrans mit Ausleger veränderbarer Aus  ladung, wobei die Säule im Verhältnis zur  Auslegerlänge mit geringerer Höhe wieder  gegeben ist, als der Wirklichkeit entspricht,       Fig.    2 ein die theoretischen Grundlagen des  Krans erläuterndes Schema, und       Fig.    3 ein     Sehaubild    der Einrichtung zum  Verändern der Neigung des Auslegers und der  Einrichtung zum     Lastheben.     



  Der Kran weist einen Ausleger 1     au-f,    der  um eine waagrechte Achse 2 geschwenkt wer  den kann, die am obern Teil eines Turmes  bzw. einer Säule 3 angeordnet. ist. Der Aus-      leger 1 ist ein doppelarmiger Hebel mit einem  Lastarm<I>AB</I> und einem Kraftarm     BC.     



  Für dieses System gilt unter     Vernaeh-          lässigiuig    des Auslegergewichtes - das in  bezug auf den Punkt. B ausgeglichen werden  kann - bei horizontalem Ausleger folgende  Beziehung:         L-p        =K.q        (Fig.9)       Für eine andere Neigung A' B C' des Aus  legers ist, sie       L.pf-Kq'.     Wenn man. den Ausleger aus der waagrech  ten Stellung     verschwenkt,    wächst     h    von Null.  bis     h    und     h'    von Null bis h', wobei     h   <I>:</I>     Ti'     = p .     q    ist.  



  Ein einziges Lastseil 4 (siehe     Fig.3)    ist.  um Rollen 5 und 6 zu einer Zwischenrolle 8       geführt,    die mittels ihrer Lagerung längs der  Säule 3 in Führungen 7 verschiebbar ist. Von  der Rolle 8 aus ist das Seil über eine     Umlenk-          rolle    9 zu einer Wickeltrommel 10 geführt.  



  Die Zwischenrolle 8 ist ständig im Sinne  des     Anhebens    durch ein Gegengewicht 11 be  lastet, das mit der Zwischenrolle 8 durch ein  Seil 14 verbunden ist, das über Rollen 12, 13  geführt ist.  



  Am hintern Ende des Auslegers 1, das  heisst des Kraftarmes     CB    in     F'ig.    2, sind Arme  1.5     angelenkt,    die durch Lenker 16 geführt.  werden, die um eine Achse 17 schwingen,  wobei die Achse 17 exzentrisch zur Pendel  achse 2 des Auslegers 1 angeordnet ist.  



  Die Arme 15 sind mit einem Zugorgan 18  verbunden, das andern Endes an einer     obern     Seilrolle 19 befestigt ist. Die Seilrolle 1.9 wirkt  über ein Seil 20, das zur Durchführung der  Neigungsänderung des Auslegers dient, mit  einer zweiten Seilrolle 21 zusammen, die durch  ein elastisches und bezüglich seiner Elastizi  tät regulierbares Mittel 22 an einem in verti  kaler Richtung fixierten Punkt 23 des Säulen  sockels befestigt ist. In der Praxis bildet die  ser Punkt ein festes Lager; jedoch kann man  die Sache auch so verstehen, dass dieser Punkt  sich bei der Neigungsänderung des Auslegers  quer zur Achse der Säule versetzt, damit das    Zugmittel 18 parallel zu demjenigen Teil des  Lastseils bleibt, der von der Last zur     Rolle    5  führt.

   In diesem Falle     wird    die     Ausgleichein-          riehtung    15, 16, 17 entbehrlich. Diese Ein  richtung dient nämlich dazu, die seitlichen       Versetzungen        der        Verbindungsstelle        von        Zu-        -          mittel    18 und Ausleger auszugleichen, die sieh       während    der     Neioilngsä.ndermig    des     Auslegers     ergeben und bewirken würden, dass das Zug  organ 18 mit jenem Teil des     Lastseils    nicht.  parallel bleiben. würde.  



  Das Seil 20, das zur     Neigungsänderung    des  Auslegers dient, ist über die     Flasehenzugrol-          len    19, 91 zu einer Trommel     \?4    geführt, die  eine einfache zylindrische Trommel mit Füh  rungsrillen für das Seil ist.  



  Das Seil 20 ist mehrfach um die Trommel  24 herumgeschlungen und schliesslich zum La  ger der geradlinig     geführten    Zwischenrolle  geführt.  



  Es sei angenommen, der     Flaschenzug    19  bis 21. weise vier     Seilzü;e    auf. Das bedeutet,  dass die Zwischenrolle 8, wenn die Seilrollen  19 und 21.     um    die Strecke     von        n    Zentimetern       gegeneinanderbewegt    werden, infolge der Dre  hung der Trommel 24 und 4.     a        Zentiinetc@i#     steigt und die Last um 4     #        cc,    - 2     Zentimeter     = 8 - a Zentimeter sinkt.  



  Wenn p :     q    =<B>8:</B> 1 ist, bleibt die Last am  Lasthaken am Seil 4 auf gleicher Höhe, da  durch eine     Annäherung    der Seilrollen 19, 21  um     a    Zentimeter der     Punkt    C     (Fig.    2)     gleieli-          zeitig        uni        a    Zentimeter sinkt und der Punkt A  am Lastarm um 8     #        a    Zentimeter steigt.

   Dies  wäre nicht der Fall,     trenn    bei     festlie-endeni     Punkt 23 das Zugorgan 18 unmittelbar im  Punkt C. angreifen würde     (Einfluss    des Aus  leger-Kraftarmes     B-C    als     Kurbelarm).    Die  ser kleine Effekt kann jedoch in weitem     Masse     durch das Lenkergestänge 15, 16 ausgeglichen  werden, das zwischen dem Punkt C und dem  Zugmittel 18 eingeschaltet, ist.  



  Wenn der Flaschenzug<B>19-21</B> fünf Seil  züge aufweist, benötigt man - in Überein  stimmung mit den vorstehenden Ausführun  gen - ein Verhältnis p :     q    - 1.0 :1.  



  Es ist daraus     ersiehtlieh,        flass    die Verwen  dung eines Flaschenzuges und einer Zwischen-      rolle in sich einschliesst, dass das Verhältnis       t)   <I>: q</I> stets eine ganze, gerade Zahl ist.  



  Die     elastische    und regulierbare     Vorrich-          1        riir;-    22 ist als     Überlastsicherung    ausgebildet.  Wenn eine     Überlastung    des Auslegers eintritt,  betätigt die Feder der Vorrichtung 22 ein  Mittel, z.

   B. einen Kontakt oder Schalter, der       :irii'        die    Zufuhr des     elektrischen        Stromes    eines       Elektromotors,    auf die Zündung einer Brenn  kraftmasehine oder dergleichen, die zum An  trieb der     Windentrommeln    10 und 24     vor-          Meseben    sein können, einwirkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Säulenkran mit. Ausleger veränderbarer Ausladung, insbesondere für Bauarbeiten, wo bei der Ausleger einen doppelarmigen Hebel bildet, der um eine waagrechte Achse zur Ver- ünd#rung seiner Neigung schwenkbar ist, und.
    mit einer Hubvorrichtung, mit deren Hilfe die an einem einzigen Seil anzuhängende Last bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebelarme (AB, BC) des Auslegers (1) eine solche Länge aufweisen, da.ss ihr Längenver- liiiItnis einer ganzen, geraden Zahl entspricht und dass der Kraftarm (BC) des Auslegers Tiber ein oder mehrere Zugmittel (18) mit einer Seilrolle (19) verbunden ist, die mit einer zweiten, mit. einer Stelle (23) des Säu lensockels verbundenen Seilrolle (21) zusam rnenwirkt,wobei das Seil (20)
    eines mit den beiden Seilrollen gebildeten Flaschenzuges <B>(19-21)</B> um eine zylindrische, mit einer Seil. führungsrille versehene Zugtrommel (24) ge- führt ist. und an einer beweglichen Zwischen rolle (8) endet, über die das Lastseil (4) ge- f ührt ist. UNTEPANSPRÜCHB 1.
    Kran nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Seilrolle (21) mittels eines ortsfesten Gelenkes mit. dem Sok- kel verbunden ist. 2. Kran nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in die Verbindung zwi- sehen der Seilrolle (19) und dem Ausleger (1) eine Ausgleiehvorriehtung (15, 16, 17) zum Ausgleich der die parallele Lage der Verbindung zwischen.
    Ausleger (1) und Fla schenzug (19, 20, 21) einerseits und dem zum Anhängen der Last vom Lastarm des Aus legers herabhängenden Lastseilteil anderseits zu stören trachtenden, bei Neigungsä.ndertin- gen des Auslegers auftretenden seitlichen Versetzungen des Angriffspunktes der Ver bindung am Ausleger eingeschaltet ist. 3. Kran nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Ausgleichvorrichtung in die Verbindung zwischen der Seilrolle (19) und dem Ausleger (1) wenigstens ein Schwenk arm (15) eingeschaltet ist, der durch einen exzentrisch zur Schwenkachse (2) des Aus legers schwenkbar gelagerten Lenker (16) ge führt ist. 4.
    Kran nach Patentanspruch., dadurch. gekennzeichnet, dass die Zwischenrolle (8) in einer Führung (7) beweglich geführt ist. 5. Kran nach Patentanspruch und Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenrolle (8) ständig durch einen sie auf wärts zu bewegen trachtenden. Kraftspeicher (11) belastet ist. 6. Kran nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Flaschenzug (19, 20, 21) über eine Überlastsieherung mit dem Sok- kel verbunden ist. 7.
    Kran nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass - zwischen der zweiten Seilrolle (21) und der Verbindungsstelle (23) des Flaschenzuges mit dem Sockel eine ela stische Vorrichtung (22) eingeschaltet ist mit illitteln, um die Windentrommel-Antriebs- motoren, z. B. Elektromotoren oder Verbren nungsmotoren, zu beeinflussen.
CH327430D 1954-10-15 1954-10-15 Säulenkran mit Ausleger veränderbarer Ausladung, insbesondere für Bauarbeiten CH327430A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2236772A1 (en) * 1973-07-03 1975-02-07 Rock Sa Tower crane erection system - has hoist rope reeved round pulley block attached to erection winch rope

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2236772A1 (en) * 1973-07-03 1975-02-07 Rock Sa Tower crane erection system - has hoist rope reeved round pulley block attached to erection winch rope

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