CH327960A - Hydraulischer Stossdämpfer - Google Patents
Hydraulischer StossdämpferInfo
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Description
Hydraulischer Stossdämpfer Die vorliegende Erfindung betrifft einen hydraulischen Stossdämpfer, speziell für Fahr zeuge, mit mindestens einem Dämp#ungsflüs- sigkeit enthaltenden Zylinder und einem darin verschiebbaren Kolben. Solche Stossdämpfer werden<B>zum</B> Dämpfen, der Schwingungen von Federn und Torsiomstäben benutzt.
Mit dem vorliegenden Stossdämpfer soll die Durchflussgeschwindigkeit der Dgmp- fungsflüssigkeit vondereinen Kollbenseite zur andern wirham begrenzt werden können. Er ist durch einen zu diesem Zweck an-geordne- ten, porösen Körper gekennzeichnet.
Dieser poröse Körper kann ein Werkstück aus porösem keramischem Material, aus einem porösen Kunststoff oder aus Sintermetall sein. Es können ferner Durehflussöffnungen vor handen sein, die ein Durchströmen der Dämp- fungsflüssigkeit von,der einen Auf die andere Kolbenseite während der Kompressionsbewe- gang des Kolbensermöglichen, nicht aber wäh- rendder Saughewegung,
so dass während der Saugbewegung die Dämpfungsflüssigkeit nur durch den porösen Körper auf die andere Kolbenseite fliessen kann, wobei die Durch- flussgeschwindigkeit von den Eigenschaften des porösen Körpers und dem mittels des Kol bens auf die Flüssigkeit ausgeübten Druck abhängig ist. Im folgenden werden zum besseren Vor- ständnis der Erfindung zwei Ausführungsbei spiele beschrieben.
In der Zeichnung ist die Fig. <B>1</B> ein Vertikalschnitt durch das erste A.iwffihrungsbeispiel; die - Fig. 2 ein Schnitt nach der Linie A--4 der Fig. <B>1</B> und die Fig. <B>3</B> eine, perspektiv.#sch-e Darstellung des Kolbens und der in ihm untergebrachten Teile;
die Fig. 4 ist ein Vertikalschnitt durch das zweite Ausführungsbeispiel, während die, Fig. <B>5</B> ein Schnitt nach der Linie B-B der Fig. 4 ist und die Fig. <B>6</B> perspektivisch die einzelnen Teile sein-es Kolbens zeigt.
Im ensten, in,dien Fig. <B>1</B> bis<B>3</B> dargestellten Ausführungsbeispiel enthält der Stossdämpfer zwei Kolben<B>1</B> und<B>11,</B> die in zwei paralle len Zylindern 2 resp. 21 vetschiebbar angeord net sind. Die beiden Zylinder sind in einem gemeinsamen Gehäuse<B>3</B> untergebracht, des sen oberer Teiil die Lager 4 und 41 für die mit einer INTockenseheibe <B>6</B> verkellte Betä tigungswelle<B>5</B> trägt.
Die Nockengeheibe <B>6</B> kann auf die beiden Kolben einwirken, von .,denen jeder mit einer ungefähr pilzförmigen Hartistahlauflage <B>7,</B> resp. <B>71</B> versehen ist, die beide in schiefen Bohrungen<B>8</B> resp. <B>81</B> im obern Teil der Kolben stecken und diesen flüssigkssitsdiieht absehliessen. Der Kolben<B>1</B> ist hohl und mit Ausnahme einer Öffnung 20 oben geschlossen und unten offen.
Ungefähr inder Mitte enthält, er einen Block<B>9</B> aus po rösem Material, welcher die ganze Bohrung im Kolben abschliesst und eine solche Poro- sität hat, dass die Dälupfungdlüssigkeit mit der gewünschten Geschwindigkeit hindurch fliessen kann.
Dieser Block<B>9</B> ist in einer mit Endflanschen versehenen Fassung<B>10</B> befestigt, die so ausgebildet ist, dass sie sich in der Boh <I>rung</I> des Kolbens<B>1</B> zwischen,einem obern und einem untern ringförmigenAnschlag <B>11</B> und 12 verschieben kann, von denen der obere einen Teil der Innenwand bildet, während der un tere mit einer zylindrischen W and <B>13</B> verbun den ist und eine offene Schale für eine Schraubenfeder 14 bildet, die zwischen der Fassung<B>10</B> unddem Anschlag 12 eingespannt ist.
Die Innenwand des Zylinders ist zwischen den beiden Anschlägen<B>11</B> und 12 mit Längs rippen<B>15</B> versehen, die als Führung für die Fassung<B>10</B> dienen. Zwischen diesen Rip pen<B>15</B> liegen Durchflussöffnungen <B>16</B> für den Darchfluss der Dämpfungsflüssigkeit von der einen Seite des keramischen Körpers auf seine andere Seite, -die nur dann gesperrt ist, wenn,die Fassung<B>10</B> gegen den Ansehlag <B>11</B> gepresst wird-, der seine Bewegung nach oben begrenzt.
Der Kolben wird üblieherweise durch eine Feder<B>1,61-</B> in seiner obersten Lage (Normallage genannt) gehalten, deren eines Ende unten im Zylinder 2, resp. 21 abgestützt und deren anderes Ende im untern Teil des Kolbens<B>1,</B> res.p. <B>11</B> untergebracht ist.
Die BetäÜgLmgsweJl-e <B>5</B> -ist durch einen entsprechenden Hebelmechanismus mit der Achse oder dem Chassisdes Fahrzeuges ver- brum,den, so,dass,die Bewegung der Achse, oder des Chassis eine Drehbewegung der Wolle<B>5</B> in -der einen oder andern DTehricht-Liug ergibt, so dass die Nockenscheibe einen der beiden Kolben<B>1</B> und<B>11</B> nach unten drückt.
Im obern Teil hat, das Gehäuse<B>3</B> eine Ein- füllöffnung <B>17,</B> die üblieherweise',durch eine Schraube<B>18</B> verschlossen, und mit einem fingerhutförmigen Filter<B>19</B> abgecKehtet ist.
Dieses Filter besteht aus porösem, kerami- ischem Material, aus einem KWIStgtOff Oder<B>51</B> aus Sintermetall. Wenn beim Gebrauch die Welle<B>5</B> so verdreht wird, dass der Kolben<B>1.</B> entgegen dem Druck der Feder<B>161</B> nach -unten gedrüekt wird und die Flüssigkeit unter dem porösen Körper<B>9</B> meammen- s gedrückt wird, wird,
die Fassung<B>10</B> gegen den Anschlag<B>11</B> gepresst und dichtet so die Durehflussöffnungen <B>16</B> in der Kolbenwan- dung ab. Wenn die Bewegung der Welle<B>5</B> klein ist, wird etwas Flüssigkeit durch den<B>6</B> porösen Körper<B>9</B> hindurchsickern, was<B>ge-</B> nügt, uni die zu dämpfenden Schwingungen der Feder oder des Torsionsstabes zu ver zögern.
Wenn hingegen die Bewegung der Welle<B>5</B> heftig ist, wird die Menge der -Flüs- <B>6</B> sigkeit entsprechend verzögert, sie sickert jedoch entsprechend den Eigenschaften des porösen Körpers so lange du#eh ihn hindurch, ,als der Druck gross genug ist.
Bei der Riiekbewegung -des Kolbens be wirkt das Strömen der Flüssigkeit durch die Öffnung 20 im Kolben, dass die Fassung<B>10</B> von ihrem Sitz<B>11</B> abgehoben wird und so die Flüssigkeit rasch durch die Durchflussöff- n-LLugen <B>16</B> in den Zylinder strömt -und so der, Zyklus ohne Flüssigkeitsverlust gegen den Kopf des Zylinders<B>1</B> wiederholt werden kann.
So dient der poröse Körper<B>9</B> nicht nur als Strömungswiderstand mit vorgegebener Grösse für die unter Druck stehende Dämpfungsflüs- sigkeit, sondern er reinigt sich auch selbst, da er in beiden Richtungen Dämpfungsflüs- sigkeit hindurchsickern lassen kann.
Der als zweites Augführungsbeispiel der Erfindung in den Fig. 4 bis<B>6</B> dargestellte Stossdämpfer ist, ein Teleskopstossdämpfer, der ein Druckrohr oder einen Zylinder 21 für die Druckilüssigkeit und einen Kolben 22 aufweist. Dieser ist an der Kolbenstange<B>23</B> befestigt, die durch die Öldiehtung 24 hin- durchführt und an der äussern, auf dem<B>Zy-</B> linder 21 teleskopartig gleitenden Hülse<B>25</B> befestigt und mit einem ringförmigen An- schlussstüeli versehen ist.
Ein gleich ausgebil deter Ring<B>26</B> ist am gegenüberliegenden Ende des Zylinders 21 angebracht. Der Kol- ben 22 ist innen abgestuft und bildet so ein Gehäuse<B>27</B> für einen zylindrischen Körper <B>28</B> aus porösem Keran-dk- oder einem ähn- liehen Material, der durch einen in einer in die Innenwand d s Kolbens geschnittenen Ringnut<B>30</B> sitzenden offenen Spannring<B>29</B> ,so festgehalten wird, dass seine obere End fläche an der Fläche<B>31</B> im Kolbeninnern anliegt.
Die äussere, obere Kreistläche des Kolbens 22 weist zwei konzentrische, ring förmige Vertiefungen<B>32</B> und<B>33</B> auf, in, die die Bohrungen. 34 und<B>35</B> von zwei Gruppen konzentrisch angeordneter, axialer Bohrungen münden, was gut aus der Fig. <B>6</B> ersichtlich ist. Direkt über dem Kolben liegteine, Platte <B>36</B> mit einer zentralen Öffnung<B>37</B> und um diese'herum verteilten öffnungen <B>38,</B> die oberhalb der Vertiefung<B>32</B> liegen.
Diese Platte wird üblicherweise durch eine Schrati- benfeder <B>39</B> auf den Kolben gedrückt, die sich einerseits auf der Platte<B>36</B> und anderseits auf der Schulter 40 der Kolbenstange<B>23</B> ab- stÜtzt. Aus der Fig. <B>6</B> ist auch ersichtlich, dass die Kolben-stange <B>23</B> und der Kolben 22 durch Gewinde 41/42 miteinander verschraubt sind. Der poröse Körper 28 kann naturlich auch noch durch Klebestoff gesichert sein.
Im un tersten Teil des Zylinders 21 befindet sich ein gleitender Becher 43 zur Kompensation der DruckflüssIgkeitoversehiebung. Dieser Becher 43 ist an der Wand öldicht, abgeschlos sen und wird von unten durch eine Feder 44 belastet.
Wenn der Kolben 22 nach oben gezogen wird, drückt er die Flüssigkeit über sieh züi- sammen, die ihrerseits die Platte<B>36</B> fest auf den Zylinder d>rückt undso,die Bohrungen<B>35</B> des äussern Satzes dicht abschliesst, jedoch die Flüssigkeit durch die Lächer <B>38</B> und die Bohrungen 34 des Üinern Satzes und durch den porösen Körper diffundieren lässt. Die, Menge, die durch diesen Weg hindurchströ- m,en kann,
ist abhängig von den Eigenschaften des porösen Körpers und dem auf' die Flüs sigkeit ausgeübten Druck. Bei der Rück wärtsbewegung des Kolbens stösst der Flüs sigkeitsstrom durchdie äussern Bohrungen<B>35</B> die Platte<B>36</B> entgegenJer Kraftder Feder<B>39</B> C, nach oben, so dass die Flüssigkeit rasch auf die obere Seite eles Kolbens gelangen kann und der Stossdämpfer zum Dämpfen des näch sten Stosses wieder bereit ist.
Dabei wird zuerst auch ein Teil der Dämpftuigsflüssig- keit im untern Teil des Zylinders 21 auf genommen, wo sieh der Becher 43 entgegen der Kraft der Feder 44 nach unten bewegt. Durch diesen Becher, wird auch eine Durch lüftung und Schaumbildung der Dämpfungs# flüssigkeit verhindert.
Die beiden beschriebenen Stossdämpfer sind selbstredend nur Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes, bei welchen es unwesentlich ist, dass der poröse Körper aus keramischein Material besteht.
Er könnte auch aus einem porösen Kunststoff oder aus Sin- termetall bestehen oder durch ein-en hohlen, perforierten zylindrigehen Behälter gebildet werden, der mit kleinen Kügelchen, kleinen Teilchen oder andlerswie fein verteiltem Mate- riaJ gefüllt ist, das den gewünsehten -Wider stand für den Durchfluss der unter Druck stehenden DämpfungsflUsssigkeit aufweist.
Falk; ein poröser Körper aus porösem Material verwendet wird, kann er in seiner richtigen Lage durch irgendein Klebeinittel oder durch einen offenen Spannring festge- halien werden. Er kann auch auf irgendeine andere Art und Weise durch eine angepasste oder ausweehselbare Packung festgehalten werden,
wobei der DurchmesseT für seine ö finrLmg verändert -werden uüd somit auch die DurchströmungsgeschwindIgkeit. der Dänip- fungsflüssigkeit geändert werden kann. Bei ein-er -weiteren Ausfüh#rungsmöglichkeit kann der poröse Körper als Ring ausgebildet sein, in dessen Zentrumein Ventil angeordnet ist.
In diesem Fall kann er auch zwei Teile auf weisen, die aus verschiedenem Material be stehen, so dass der Stossdämpfer zwei ver schiedene (Iharakteristiken hat; natürlich kann auch durch Änderung von Dicke und Durchmesser des porösen Körpers die Durch- flussgeschwindigkeit, verändert werden.
Bei einer andern Ausführungsform kann eine Mehrzahl von Scheiben aus porösem Material verwendet werden, die verschiedene Filtrationseigengchaften haben.
Je nach Wunsch kann der oder können die Körper aus porösem Material mi einem Gehäuse des Stossdämpfers untergebracht sein, und dieses GehäLise kann mit entspre chend angeordneten Leitungen oder Kanälen mit dien Kammern verbunden gein, die zu den Kammem führen, in,denen #die Körper unter gebracht sind, und bei einer solchen Anord nung können der oder die Kolben einen mas siven Kopf haben, in welchem ein Ventil untergebracht ist. Auch hier kann jedoch ein spezielles Ventil in die Leitungen eingesetzt sein, das von einer andern Stelle des Fahr zeuges aus, durch einen Betätigungsmecha nismus gesteuert werden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I-Iydx,aultischer Stossdämpfer, speziell für Fahrzeuge" mit mindestens einem in einem eine DämpfungsflÜssigkeit enthaltenden Zy- liii,der vel-gehiebbaren Kolben, gekennzeichnet durch -ein-en porösen Körper zur -Begrenzung der Durcliflussgesehwindigkeit; der Dämp- h- gsflüssigkeit von der einen zur andern Kolbenseite.UNTEPLANSPRÜCHE <B>1.</B> Stossdämpfer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der poröse Körper so angeordnet ist, dass er idie unter Druck stehende, Dämpfungsflüssigkeit durch sich hindurchsickern lässt. 2.Stossdämpfer nach -Patentansprueh, #da- durch gekennzeichnet, dass der poröse Körper so angeordnet Ist, dass, er beider Saugbewe- gimg des Kolbens die Flüssigkelt durch sich hindureht-reten lässt, weiter gekennzeichnet durch ein Ventil,das die Dämpfungsflüssig- keit bei der Dmekbewegung des Kolbens neben dem porösen Körper vorbeiströmen lässt. <B>3.</B> Stossdämpfer nach Patentanspruch, da- ,durch gekennzeichnet, dass der Kolben min destens eine Durchflussöffnung aufweist, durch die bei der Druckbewegung des Kol bens die Dämpfungsflüssigkeit ungehindert hindurchfliessen kann,während diese Öffnung bei der Saugbewegung des Kolbens durch den porösen Körper abgesehlossen ist, so dass die Dämpfungsflüssigkeit nur mit der durch die Eigefflehaften des porösen Körpers und dem mittels des Kolbeno auf die Flüssigkeit. aus geübten Druck bedingten Geschwindigkeit durch die Öffnung fliessen kann. 4. Stossdämpfer nach Patentanspri:Leh, da# j durch gekennzeichnet, dass der poröse Körper aus keramischem Material besteht.<B>5.</B> Stossdämpfer nach Patentanspruch, da durch gekennzelehnet, dass der poröse Körper aus einem Kunststoff besteht. <B>6.</B> Stossdämpfer nach Patentansprueh, #da- durch gekennzeichnet, dassder poröse Körper aus Sintermetall besteht. <B>7.</B> Stossdämpfer nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet-, dass der poröse Körper ein perforierter, mit Kleinkörpern gefüllter Behälter ist.<B>8.</B> Stossdämpfer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der poröse Körper im Boden des Kolbens angeordnet ist. <B>9.</B> Stossdämpfer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der poröse Körper üu Kolben so gelagert ist, dass er zwischen 'be stimmten Grenzen axial verschoben werden kann und dass neben ihm mindestens eine Durehflussöffnung liegt, die dadurch ver- sehliessbar ist,dass der poröse Körper durch den Druck der Dämpfungsflüssigkeit auf einem Sitz festgehalten wirdi. <B>10.</B> Stossdämpfer nach Unteranspruch<B>9,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der poröse Kör per aus einem porösen, in einen mit. Planschen versehenen PNng eingesetzten Werkstück be steht. <B>11.</B> Stossdämpfer nach Untera.i#sprueh <B>9,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Durchfluss- öffnungen -durch Aussparungen zwischen Längsrippen der Kolbeninnenwände gebildet werden.12. Stossdämpfer nach Unteransprueh 9., dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben einen Käfig für den porösen Körper bildet, in -welchem dieser durch eine Feder auf einen Sitz gepresst wird. <B>13.</B> Stossdämpfer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der poröse Körper im Kolben so gelagert ist, dass er eine Aus- nehmung ganz abschliesst, neben der min- de,stens eine bei der Saugbewegung des Kol bens geschlossene Durehflussöffnung liegt. 14.Stossdämpfer nach UliteTans-pr#ueh <B>13,</B> gekennzeichnet durch eine fed-erbeIastete, auf dem Kolben aufliegendie Platte zum Schliessen der Durehflussöffnung, welche Platte min destens ein Loch aufweist, das mindestens einer Bohrung im Kolben entspricht, die zur Stirnfläch-edes in der Ausnehmung angeord neten porösen Körpers fährt, derart, dass bei der Saug-bWegung des Kolbens die Dämp- i-Lmgsflüssiglii,eit, nur durch den porösen Kör per von der einen Kolbenseite auf die andere ,strömen kann,während bei der entgegen- gesetzt-en Kolbenbewegung die Platte dureh die Flüssigkeit entgegen der Federkraft ge hoben und #die Durchflussöffnung freigegeben werden kann.15. Stossdämpfer nach Unteranspruch 13, d#a#durch gekennzeichnet, dass von zwei<B>je</B> auf einem<U>zur</U> Kolbenachse konzentrisschen Kreis angeordneten Gruppen von axiaIen Boh-run- gen die :#ohrungen# der einen Gruppe ausser halb der Ausnehmung fürden porösen Körper liegen und durch den ganzen Kolben hin- durchreichen, während die Bohrungen der andern Gruppe in diese Bohrung münden. <B>16.</B> Stossdämpfer nach #Unteranspruch, <B>15,</B> gekennzeichnet durch zwei ringförmige Ver tiefungen in der Kolbenaussenfläche, in die die Bohrungen<B>je</B> einer Gruppe münden.<B>17.</B> Stossdämpfer nach Unteranspruch<B>13,</B> dadurch gekennzeiehnet, dass,der poröse Kör per in der Kolbenausnehmung durch einen offenen Sp#annring gesichert ist. <B>18.</B> Stossdämpfer nach Unteeranslpruch <B>13,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der poröse Kör per in :der Külbenausnehmung durch ein Klebemittell befestigt isst.
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