CH328436A - Verfahren zur Herstellung von wasserdampf- und luftdurchlässigen Flächengebilden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von wasserdampf- und luftdurchlässigen Flächengebilden

Info

Publication number
CH328436A
CH328436A CH328436DA CH328436A CH 328436 A CH328436 A CH 328436A CH 328436D A CH328436D A CH 328436DA CH 328436 A CH328436 A CH 328436A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
dependent
layer
polymer
vinyl alcohol
alcohol units
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Mueller Udo
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mueller Udo filed Critical Mueller Udo
Publication of CH328436A publication Critical patent/CH328436A/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06NWALL, FLOOR, OR LIKE COVERING MATERIALS, e.g. LINOLEUM, OILCLOTH, ARTIFICIAL LEATHER, ROOFING FELT, CONSISTING OF A FIBROUS WEB COATED WITH A LAYER OF MACROMOLECULAR MATERIAL; FLEXIBLE SHEET MATERIAL NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06N3/00Artificial leather, oilcloth or other material obtained by covering fibrous webs with macromolecular material, e.g. resins, rubber or derivatives thereof
    • D06N3/04Artificial leather, oilcloth or other material obtained by covering fibrous webs with macromolecular material, e.g. resins, rubber or derivatives thereof with macromolecular compounds obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • D06N3/06Artificial leather, oilcloth or other material obtained by covering fibrous webs with macromolecular material, e.g. resins, rubber or derivatives thereof with macromolecular compounds obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds with polyvinylchloride or its copolymerisation products
    • D06N3/065PVC together with other resins except polyurethanes
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06MTREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
    • D06M15/00Treating fibres, threads, yarns, fabrics, or fibrous goods made from such materials, with macromolecular compounds; Such treatment combined with mechanical treatment
    • D06M15/19Treating fibres, threads, yarns, fabrics, or fibrous goods made from such materials, with macromolecular compounds; Such treatment combined with mechanical treatment with synthetic macromolecular compounds
    • D06M15/21Macromolecular compounds obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • D06M15/244Macromolecular compounds obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds of halogenated hydrocarbons
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06NWALL, FLOOR, OR LIKE COVERING MATERIALS, e.g. LINOLEUM, OILCLOTH, ARTIFICIAL LEATHER, ROOFING FELT, CONSISTING OF A FIBROUS WEB COATED WITH A LAYER OF MACROMOLECULAR MATERIAL; FLEXIBLE SHEET MATERIAL NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06N3/00Artificial leather, oilcloth or other material obtained by covering fibrous webs with macromolecular material, e.g. resins, rubber or derivatives thereof
    • D06N3/04Artificial leather, oilcloth or other material obtained by covering fibrous webs with macromolecular material, e.g. resins, rubber or derivatives thereof with macromolecular compounds obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Manufacture Of Porous Articles, And Recovery And Treatment Of Waste Products (AREA)
  • Synthetic Leather, Interior Materials Or Flexible Sheet Materials (AREA)

Description


  Verfahren     zur    Herstellung von     wasserdampf-    und     luftdurchlässigen    Flächengebilden    Gegenüber natürlichem Leder haben die  Kunstleder den Nachteil der nahezu völligen  Undurchlässigkeit für Gase. Die Gasdurch  lässigkeit ist von Bedeutung für die Ver  wendung eines Materials für Bekleidungs  zwecke, als Schuhwerk, für Polsterungen usw.  Der für den praktischen Gebrauch des Kunst  leders sonst so wertvolle Charakter der Un  durchlässigkeit erweist sich in dieser Hinsicht  als nachteilig.  



  Es sind nun verschiedene Verfahren be  kanntgeworden, nach denen Kunstleder aus  thermoplastischem Material, insbesondere aus  Rein- oder     Mischpolymerisaten    des     Vinyl-          chlorids,    porös gemacht wird. Bei allen diesen  Verfahren sind entweder die Poren so gross,  dass sie ausser einer Herabsetzung der mecha  nischen Eigenschaften und der Durchlässig  keit für tropfbares Wasser des Produktes ein  für praktische Gebrauchszwecke nicht ge  eignetes Oberflächenbild hervorrufen, oder  die Poren sind so klein und so wenig zahl  reich, dass sie keine oder     keine    hinreichende  Gasdurchlässigkeit bewirken.  



  Es wurde nun überraschenderweise ge  funden, dass es möglich ist,     wasserdampf-    und  luftdurchlässige Flächengebilde dadurch zu  erhalten, dass man eine     Vinylchloridpoly-          merisat    oder     -mischpolymerisat    enthaltende  Paste mit     Polyvinylverbindungen,    die min  destens teilweise aus     Vinylalkoholeinheiten          (-CH2    -CHOR-) zusammengesetzt sind und    die in einer     verdampfbaren    Flüssigkeit gelöst  sind, vermischt, die Mischung zu     einer    Schicht  verteilt und diese einer Wärmebehandlung       unterwirft,

      durch welche die genannte     ver-          dampf    bare Flüssigkeit verdampft und die  Masse geliert wird.  



  Die Paste kann ausser     Vinylchloridpoly-          merisat    oder     -mischpolymerisat    Weich  macher,     Stabilisatoren,    Pigmente, Farbstoffe,       Füllstoffe    und dergleichen enthalten. Die  Paste kann ferner     Lösungs-    oder Verdün  nungsmittel enthalten.  



       Als        Polyvinylverbindungen,    die minde  stens teilweise aus     Vinylalkoholeinheiten    zu  sammengesetzt sind,     können    durch min  destens     teilweise        Verseifung    von     Polyvinyl-          estern    oder     Polyvinylacetalen    oder     vinylester-          haltigen        Mischpolymerisaten        beliebigen        Poly-          merisationsgrades    erhaltene     Polyvinylver-         

   bindungen    verwendet werden, wobei diese  Verbindungen weichgemacht sein können.  Diese Verbindungen können in Wasser oder       wasser-    oder alkoholhaltigen     verdampfbaren     Lösungsmitteln gelöst verwendet werden.  



  Das     Ausgelieren    der Masse kann während  oder nach dem Verdampfen der Flüssigkeit  erfolgen.  



  Das Gewichtsverhältnis zwischen den       Polymerisaten    oder     Mischpolymerisaten    des       Vinylchlorids    einerseits und den ganz oder  teilweise verseiften     Polyvinylestern,        Poly-          vinylacetalen    oder     vinylesterhaltigen    Misch-           polymerisaten    anderseits kann innerhalb  weiter Grenzen schwanken; es kann z. B. 100  zu 4 bis 100 zu 100 und darüber betragen.  



  Das Gemisch aus Paste und Lösung kann  nach üblichen Methoden auf eine Faserstoff  bahn oder eine andere geeignete Unterlage,  z. B. auf ein Metallband, aufgebracht und     an-          schliessend    entweder direkt oder nach einem  vorgeschalteten     Trocknungsprozess    zum Ge  lieren gebracht werden. Bei dieser Wärme  behandlung bilden die     hydrophilen        Ver-          seifungsprodukte    der     Polyvinylester,        Poly-          vinylacetale    oder     vinylesterhaltigen    Misch  polymerisate ein mehr oder weniger ausge  prägtes dreidimensionales Netzwerk aus.

    Dieser Vorgang kann durch Zusatz geeigneter  chemischer     Koagulationsmittel    unterstützt  werden. Dabei     ist        die        Art    und Menge des       Koagulationsmittels    möglichst so zu wählen,  dass die Koagulation nicht vor oder bei dem  Ausbreiten des Gemisches zu einer Schicht  erfolgt. Im übrigen hat man es durch Vari  ierung von Art und Menge des     Koagulations-          mittels    in der Hand, die     Verdampfungs-          geschwindigkeit    des Lösungsmittels zu re  gulieren.

   Bei grossen     Verdampfungsgeschwin-          digkeiten    werden     häufig,    allerdings oft auf  Kosten des innern Zusammenhaltes der  Schicht,     zahlreichere    und grössere Poren er  reicht.  



  Als chemische     Koagulationsmittel    eignen  sich z. B. Elektrolyte, wie     Natriumacetat,     Glaubersalz u. a., oder     Gerbstoffe,    wie z. B.       Tannin.    Die Menge der zuzusetzenden     Koa-          gulationsmittel    kann in den erforderlichen  Grenzen gehalten werden. Beispielsweise  kann in dem System     Polyvinylchlorid-Poly-          vinylalkohol        Natriumacetat    maximal in der  gleichen Gewichtsmenge wie die     Polyvinyl-          chlorid-Paste    eingesetzt werden.

   Derartige  Schichten können den Nachteil haben, dass  die     hydrophile    Komponente bei nachträg  licher     Einwirkung    von Wasser in uner  wünschter Weise     angequollen    oder gelöst und  herausgewaschen werden kann. In solchen  Fällen kann man die     hydrophile    Komponente  vor, während oder nach der Wärmebehand-         lung    in an sich bekannter Weise entweder  schwerlöslich, unlöslich oder weniger     quellbar     machen, z. B. durch     Gerbung,        Acetalisierung,     Vernetzung.  



  Soweit die durch das Verdampfen des  Lösungsmittels hervorgerufene     Porosität     nicht ausreicht, lässt sich eine zusätzliche       Porosität    erzielen entweder durch Zusatz von  Porenbildnern, die in der Hitze Gas abspal  ten, oder durch Zusatz von     indifferenten,     wasserlöslichen festen Verbindungen oder  durch bekannte Verfahren der     elektrischen     Lochung mittels elektrischer Entladungen.  



  Es erweist sich in vielen Fällen als zweck  mässig, wenn nicht sogar notwendig, die  Schicht vor oder nach dem Gelieren einer  Behandlung in Wasser zu unterziehen. Man  kann dadurch den     Übersöhuss    der gegebenen  falls zugesetzten wasserlöslichen Substanz  auswaschen und erzielt dabei, ohne Schädi  gung der sonstigen Eigenschaften des Mate  rials, eine erhöhte Durchlässigkeit für Gase.  Der     Badflüssigkeit    können Duftstoffe, z. B.  Lederparfums, zugesetzt werden.

      <I>Beispiel 1</I>    Eine     vorgereifte    stabilisierte Paste aus  50 Teilen     Polyvinylchlorid,    50 Teilen     Dioc-          tylphthalat    und 10 Teilen Pigment wird mit  einer Lösung von 20 Teilen     Polyvinylalkohol     in 80 Teilen Wasser gut verrührt. Die Paste  wird, nachdem sie hinreichend eingedickt ist,  mit 200     g/m2    auf ein Krepp-Gewebe auf  getragen, getrocknet und weitere 200     g/m2     aufgetragen. Nach Verdunsten des Wassers  bei 85 bis     95     wird bei 165  geliert und an  schliessend genarbt.  



  Luftdurchlässigkeit nach DIN 53 334 =       181/min.,        Wasserdampfdurchlässigkeit    nach  DIN 53 333 =172     mg/24    h 10     cm2.     



  Die Probe wird 20 Minuten mit Wasser  von 80  ausgewaschen und getrocknet. Nach  dieser Behandlung beträgt die  Luftdurchlässigkeit nach DIN 53 334=       151/min    und die     Wasserdampfdurchlässigkeit     nach DIN 53 333 = 245     mg/24    h 10     cm2.         <I>Beispiel 2</I>  Eine     vorgereifte    stabilisierte Paste aus  50 Teilen     Polyvinylchlorid    und 50 Teilen       Trikresylphosphat    wird mit einer Lösung von  10 Teilen     Polyvinylalkohol    in 40 Teilen Was  ser und 4 Teilen einer 10     %igen    Lösung des       Ammoniumsalzes    der     

  Polyacrylsäure    ver  setzt. Nach gutem Durchmischen werden 40 g       Natriumacetat    langsam unter gutem Rühren  zugegeben. Die hochviskose, aber gut streich  bare Masse wird auf ein Gewebe aufgestrichen  und anschliessend 20 Minuten unter Ver  dampfung des Wassers bei 165  geliert. Durch  anschliessendes 30     Minuten    langes     Behandeln     in einer 10%igen     Borsäurelösung    von 80   wird das     Natriumacetat    aus dem erhaltenen  Flächengebilde herausgelöst.  



  Luftdurchlässigkeit nach DIN 53 334=       1341/min,        Wasserdampfdurchlässigkeit    nach  DIN 53 333 = 200     mg/4    h 10     cm2.     



  <I>Beispiel 3</I>  Eine     vorgereifte        stabilisierte    Paste aus  55 Teilen     Polyvinylchlorid,    45 Teilen     Dioctyl-          adipat,    2 Teilen     Eisenoxydbraun    und 1     Teil          Tannin    wird mit einer Lösung von 5 Teilen       Polyvinylalkohol    in 20 Teilen Wasser ver  setzt und gut durchgerührt. Die Masse wird  auf ein Gewebe gestrichen und bei 165  unter  Verdampfung des Wassers 20 Minuten geliert,  anschliessend genarbt und 15 Minuten in 60   warmem Wasser gewaschen.  



  Luftdurchlässigkeit nach DIN 53 334 =  66     1/min,        Wasserdampfdurchlässigkeit    nach  DIN 53 333 =140     mg/4    h 10     cm2.     



  Die Eigenschaften der nach dem vorlie  genden Verfahren hergestellten Flächen  gebilde können weitgehend den jeweiligen  Erfordernissen angepasst werden. Dies gelingt  z. B. durch entsprechende Auswahl der     Poly-          merisat-Komponenten,    deren     Polymerisa-          tionsgrad,    den     Verseifungsgrad    der     hydro-          philen    Komponente, Verwendung bestimmter  Mengenverhältnisse der     Polymerisat-Kom-          ponenten    und Menge und     Art    der diesen hin  zugefügten Zusätze usw.  



  Die Flächengebilde können ferner in jeder  gewünschten Stärke hergestellt werden, z. B.    dadurch, dass man die Konsistenz der Streich  masse, die Stärke der zu     gelierenden    Schicht  entsprechend wählt oder mehrere, gegebenen  falls hinsichtlich Zusammensetzung und  Stärke verschiedene Schichten übereinander  aufträgt.  



  Schliesslich können diese Schichten einer  verschiedenen Nachbehandlung unterworfen  und die Oberfläche einer entsprechenden  Veredlung, z. B. Lackierung, Narbung, Prä  gung usw., unterzogen werden. Ferner können  die erhaltenen Flächengebilde nachträglich  perforiert werden, z. B. mittels elektrischer  Entladungen.  



  Die     erfindungsgemäss    hergestellten Flä  chengebilde können an Stelle von Leder oder  Kunstleder     für    die     verschiedensten    Zwecke,  z. B. als Polstermaterial,     für    Schuhwerk, für  Bekleidungen usw., verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von wasser- dampf- und luftdurchlässigen Flächengebil den, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Vinylchloridpolymerisat oder -mischpoly- merisat enthaltende Paste mit Polyvinyl- verbindungen, die mindestens teilweise aus Vinylalkoholeinheiten (-CH,- CH DH-) zu sammengesetzt sind, und die in einer ver- dampfbaren Flüssigkeit gelöst sind, ver mischt,
    die Mischung zu einer Schicht verteilt und diese einer Wärmebehandlung unter wirft, durch welche die genannte verdampf- bare Flüssigkeit verdampft und die Masse geliert wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man eine Misch polymerisat des Vinylchlorids enthaltende Paste verwendet. 2. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man eine Weich macher enthaltende Paste verwendet. 3. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man eine Pigment enthaltende Paste verwendet. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man eine einen Stabilisator für das Polymerisat oder Misch polymerisat enthaltende Paste verwendet. 5. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man eine Lösungs mittel enthaltende Paste verwendet. 6. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man als Poly- vinylverbindungen, die mindestens teilweise aus Vinylalkoholeinheiten zusammengesetzt sind, mindestens teilweise verseifte Poly- vinylester verwendet. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man als Poly- vinylverbindungen, die mindestens teilweise aus Vinylalkoholeinheiten zusammengesetzt sind, mindestens teilweise verseifte Poly- vinylacetale verwendet. B.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man auf 100 Gewichtsteile Polymerisat oder Mischpoly- merisat des Vinylchlorids mindestens 4 Ge wichtsteile der Polyvinylverbindungen, die mindestens teilweise aus Vinylalkoholein- heiten zusammengesetzt sind, verwendet. 9. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass spätestens unmittelbar vor der Bildung der Schicht Stoffe zugesetzt werden, die bei erhöhter Temperatur koagulierend wirken. 10.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass spätestens unmittelbar vor der Bildung der Schicht Stoffe zugesetzt werden, die die WasserlöslichkeitderPolyvinylverbindungen, die mindestens teilweise aus Vinylalkohol- einheiten zusammengesetzt sind, herabsetzen. 11. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass spätestens unmittelbar vor der Bildung der Schicht Stoffe zugesetzt werden, welche die Porenbildung fördern. 12. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die in eine Schicht überführte Streich masse mit einem koagulierend wirkenden Mittel behandelt wird. 13.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass überschüssige koagulierend wirkende Mittel ausgewaschen werden, wobei der Waschflüssigkeit Duftstoffe zugesetzt werden. 14. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mehrere Schichten übereinander aufgetragen werden. 15. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass sich die einzelnen Schichten in ihrer Zu sammensetzung und Nachbehandlung unter scheiden. 16. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schicht auf eine Faserstoff bahn aufgetragen wird. 17. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Oberfläche der durchgelierten Ware durch Prägung veredelt wird. 18.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die erhaltenen Flächengebilde nachträglich perforiert wer den. 19. Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die erhaltenen Flächengebilde mittels elektrischer Entladungen perforiert werden.
CH328436D 1952-07-14 1953-01-09 Verfahren zur Herstellung von wasserdampf- und luftdurchlässigen Flächengebilden CH328436A (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE328436X 1952-07-14
DE337657X 1953-09-17
CH328436T 1954-08-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH328436A true CH328436A (de) 1958-03-15

Family

ID=61627999

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH328436D CH328436A (de) 1952-07-14 1953-01-09 Verfahren zur Herstellung von wasserdampf- und luftdurchlässigen Flächengebilden
CH337657D CH337657A (de) 1952-07-14 1954-08-10 Verfahren zur Herstellung von wasserdampf- und luftdurchlässigen Flächengebilden

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH337657D CH337657A (de) 1952-07-14 1954-08-10 Verfahren zur Herstellung von wasserdampf- und luftdurchlässigen Flächengebilden

Country Status (1)

Country Link
CH (2) CH328436A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1619246B1 (de) * 1963-12-21 1971-04-29 Goeppinger Kaliko U Kunstleder Verfahren zur Herstellung luft- und wasserdampfdurchlaessiger Verbundkoerper
DE2253926A1 (de) * 1971-11-05 1973-05-10 Ceskoslovenska Akademie Ved Verfahren zur herstellung duennwandiger gebilde aus kunststoff

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1619246B1 (de) * 1963-12-21 1971-04-29 Goeppinger Kaliko U Kunstleder Verfahren zur Herstellung luft- und wasserdampfdurchlaessiger Verbundkoerper
DE2253926A1 (de) * 1971-11-05 1973-05-10 Ceskoslovenska Akademie Ved Verfahren zur herstellung duennwandiger gebilde aus kunststoff

Also Published As

Publication number Publication date
CH337657A (de) 1959-04-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1520778A1 (de) Verfahren zur herstellung eines emulgierbaren aethylenmischpolymerisats und damit erhaltene stabile, waessrige polymeremulsion
DE1204618B (de) Verfahren zum Behandeln der Oberflaeche von Kunstledern
DE1024481B (de) Impraegnierung von Blattmaterial mit Kunstharzdispersionen
DE1469576A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Lederersatz
DE1938284B2 (de)
DE2840765A1 (de) Verfahren zur behandlung von synthetischen fasern
DE1238206B (de) Verfahren zur Herstellung von mikroporoesen Folien
DE2152596A1 (de) Verfahren zur herstellung eines durch chemische mittel gebundenen faservlieses hoher wasserdampfaufnahmefaehigkeit
CH328436A (de) Verfahren zur Herstellung von wasserdampf- und luftdurchlässigen Flächengebilden
DE824632C (de) Verfahren zur Herstellung von poroesem Kunstleder
DE1619302A1 (de) Verfahren zur Herstellung von feuchtigkeitsdurchlaessigen selbsttragenden Filmen und UEberzugsfilmen
DE1469582C3 (de)
DE2253926C3 (de) Verfahren zur Herstellung von kunstlederartigen dünnwandigen Gebilden auf PVC-Basis
DE69024552T2 (de) Feuchtigkeitsabsorbierende Zusammensetzung auf Polyurethanbasis, besonders geeignet zur Herstellung von Kunstleder und ähnlichem sowie Verfahren zu ihrer Herstellung
DE967403C (de) Verfahren zur Herstellung eines atmenden Kunstleders aus Polyvinylchlorid
DE1570088A1 (de) Verfahren zur Herstellung flexibler Materialien
DE585063C (de) Verfahren zur Herstellung von UEberzuegen auf Papier
CH412325A (de) Verfahren zur Herstellung von lederähnlichem Material
DE1469517A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Kunstleder
DE2043452C3 (de)
DE1696260C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines zeitweilig wasserdichten Flächengebildes
DE1292391B (de) Verfahren zur Herstellung mikroporoeser Folien
AT165080B (de) Verfahren zur Behandlung von cellulosehältigem Textilmaterial
DE1965587A1 (de) Verfahren zum Herstellen reversibel wasserdampfaufnehmender flaechiger Gebilde
DE1635616B2 (de) Verfahren zum beschichten von geweben