CH328655A - Verfahren zur Herstellung neuer Disazofarbstoffe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer Disazofarbstoffe

Info

Publication number
CH328655A
CH328655A CH328655DA CH328655A CH 328655 A CH328655 A CH 328655A CH 328655D A CH328655D A CH 328655DA CH 328655 A CH328655 A CH 328655A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
parts
copper
group
naphthol
aroyl group
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Leslie Johnson Eric
Leslie Rose Francis
Alston Rowe George
Original Assignee
Ici Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ici Ltd filed Critical Ici Ltd
Publication of CH328655A publication Critical patent/CH328655A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B35/00Disazo and polyazo dyes of the type A<-D->B prepared by diazotising and coupling
    • C09B35/02Disazo dyes
    • C09B35/039Disazo dyes characterised by the tetrazo component
    • C09B35/08Disazo dyes characterised by the tetrazo component the tetrazo component being a derivative of biphenyl

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description


  Zusatzpatent zum Hauptpatent Nr. 325463         Verfahren        zur    Herstellung neuer     Disazofarbstoffe       Die vorliegende     Erfindung    bezieht sich  auf ein Verfahren zur Herstellung neuer       Disazofarbstoffe,    die Kupfer enthalten. Diese  neuen Farbstoffe eignen sich besonders zum  Färben von Viskose, die nachträglich einer         knittertest    machenden Behandlung unterwor  fen werden soll.  



  Die neuen     Disazofarbstoffe    besitzen in  Form der freien Säuren die folgende Formel:  
EMI0001.0008     
    in welcher das eine X eine     Sulfonsäuregruppe     und das andere X Wasserstoff bezeichnen,  während     R    eine     Aroylgruppe    bedeutet.  



  Die mit     R    bezeichnete     Aroylgruppe    kann       Benzoyl,        Chlorbenzoyl,Methylbenzoyl,        Alkoxy-          benzoyl    oder     Trifluormethylbenzoyl    darstellen.  



       Tiri        brit.    Patent Nr. 352926 ist ein Ver  fahren zur Herstellung von kupferhaltigen       Disazofarbstoffen    beschrieben, bei welchem  ein     Disazofarbstoff,    der aus 1     Mol    eines     4,4'-          DiaminodiphenyIs,    das in     o-Stellung    zu jeder       Aminogruppe    eine     Alkoxygruppe    enthält,

    1     Mol        2-Amino=5-oxynaphthalin-7-sulfonsäure     oder eines     Substitutionsproduktes    der letzteren  und 1     Mol    einer     Oxynaphthalin-disulfonsäure     oder eines kernsubstituierten     Alkoxy-    oder    Halogenderivates derselben erhalten     wird,    bei  erhöhter Temperatur mit Kupfer oder einer  Kupfer abgebenden Substanz behandelt wird,  bis die     Alkoxygruppen    in     o-Stellung    zur     Azo-          brücke    abgespalten sind.

   Die Farbstoffe der  oben angegebenen Formel sind in jenem oben  genannten     brit.    Patent nicht     beschrieben.    Es  wurde gefunden, dass die vorliegenden neuen  Farbstoffe auf     Cellulosefasern    blaue Färbun  gen erzeugen,     die    eine rötere Nuance aufwei  sen und bei der nachträglichen knitterfest  machenden Behandlung in geringerem Aus  mass Veränderungen     unterworfen    sind als, die:

    in der oben genannten     brit.        Patentschrift    be  schriebenen Farbstoffe, insbesondere bezüglich  des Grades der Verfärbung- von an solche Cel-           lulosefasern        angrenzender    weisser Wolle bei       Waschbehandhmgen,    beispielsweise bei einer  Naschbehandlung bei 85  C.

   Ausserdem sind  die vorliegenden neuen Farbstoffe den im  oben genannten     brit.    Patent beschriebenen  Farbstoffen einerseits bezüglich der Licht  echtheit und     anderseits    bezüglich des Grades  der Verfärbung von angrenzender weisser       NTiskose,    wenn die     Färbüngen    auf Viskose, die    einer knitterfest machenden Behandlung  unterworfen worden ist, Waschbehandlungen,  beispielsweise einer Waschbehandlung bei  85  C, unterworfen werden, überlegen.  



  Gemäss der vorliegenden     Erfindung    wer  den die neuen     Disazofarbstoffe    durch Behand  lung einer     Disazoverbindung,    die in Form der  freien Säure die folgende Strukturformel be  sitzt:  
EMI0002.0011     
    in welcher X und     R    die oben definierte Be  deutung zukommt und Y eine     Methoxy-    oder       21,thoxygruppe    bezeichnet,     mit    einem Kupfer  abgebenden Mittel unter solchen Bedingungen,  dass die     Abspaltung    der     0-Alkylgruppe    Y  unter Bildung von Kupferkomplexen statt  findet, hergestellt.  



  Die Bedingungen, unter welchen bei der  Behandlung solcher     Disazoverbindungen    mit  Kupfer abgebenden Mitteln eine     Desalky@ie-          rung    sowie eine     Kupferung    der Farbstoffe er  folgen, sind     -allgemein    bekannt. Als Beispiel  sei die     Behandlung    der     Disazoverbindung    mit  heissen     ammoniakälischen    Lösungen eines  Kupfersalzes, wie z. B. Kupferacetat, allein  oder in Gegenwart einer organischen Base, wie  z. B.     Pyridin    oder     Diäthylamin,    erwähnt.  



  Die als Ausgangsmaterialien für die Durch  führung des erfindungsgemässen Verfahrens       verwendeten        Disazoverbindungen    können er  halten werden durch Kuppeln von     tetrazotier-          tein        Dianisidin    oder     tetrazotiertem        3,3'-Di-          äthoxy-4,4'-diaminodiphenyl    in beliebiger Rei  henfolge     einerseits    mit     2-Naphthol-3,6-    oder       -3,

  7-disulfonsäure    und anderseits     mit    einer  2 -     Ni-        Aroylamino    - 5-     naphthol    - 7 -     sulfonsäure,     wobei die Kupplung unter solchen Bedingun  gen durchgeführt     wird,        däss    sie in     o-Stellung     bezüglich der     Hydroxylgruppen    erfolgt.

      Als Beispiele von geeigneten     2-N-Aroyl-          amino-5-naphtliol-7-sulfonsäuren,    die für den  oben     ;mannten    Zweck verwendbar sind, seien  die folgenden angeführt:       2-Benzoylamino-5-naphthol-7-sulfonsäure,     2-     (4'-Chlorbenzoy        lamino)        -5-naphthol-          7-sillfonsäure,     2-     (2',5'-Dichlorbenzoy        lamino)        -5-naphthol-          7        ,sulfonsäure,     2-     (3'-Trifluormethylbenzoylamino)    -5  naphthol-7-sulfonsäure,

    2-     (4'-1Vlethylbenzoylainin    o) -5-n     aplitliol-          7-sulfonsäure    und  2-     (4'-Methoxybenzoylamino)        -5-naphthol-          7-sulfonsäure.    .  



  Die neuen kupferhaltigen Farbstoffe, die  nach dem erfindungsgemässen Verfahren er  halten werden, liefern auf     Cellulosefasern,    wie  z. B. Baumwolle, Kunstseide und Zellwolle  aus regenerierter     Cellulose,        rötlichblaue    Fär  bungen, die eine sehr gute Lichtechtheit be  sitzen. Die Färbungen auf Textilien aus rege  nerierter     Cellulose,    wie z. B.     Viskosekunst-          seide,    sind gegenüber einer gewöhnlichen  knitterfestmachenden Behandlung, z. B. mit  tels synthetischen     Harnstoff-Formaldehyd-          Harzen,    in hohem Aasmass beständig.

        Die folgenden Beispiele, in welchen die       Mengenangaben    in Teilen gewichtsmässig zu  verstehen sind, sollen zeigen, wie das erfin  dungsgemässe Verfahren in der Praxis durch  geführt werden kann.  



  <I>Beispiel 1</I>  24,4 Teile     4,4'-Diamino-3,3'-dimethoxydi-          phenyl    werden in einem Gemisch von 50,7 Tei  len 36     Ihiger    wässriger Salzsäure und 700 Tei  len Wasser gelöst, worauf die Lösung auf       10-l.5     C     abgekühlt,    wird.

   Der abgekühlten  Lösung wird langsam eine Lösung von 13,8  Teilen     Natriumnitrit    in 100 Teilen Wasser  zugesetzt, worauf das Gemisch auf 5-10  C  abgekühlt und dann, durch Zugabe von       Natriumcarbonat    gegenüber     Kongorotpapier     nahezu neutralisiert wird.     Hierauf    wird eine  Lösung von 36,5 Teilen des     Dinatriumsalzes     der     2-1\Taphthol-3,6-disulfonsäure    und 10,6 Tei  len     Natriumcarbonat    in 420 Teilen Wasser       zugesetzt    und das Gemisch während     i/2    Stunde  gerührt..

   Hierauf wird bei 5-10  C eine Lö  sung von 40,2 Teilen des     Natriumsalzes    von       2-Benzoylamino-5-naphthol    - 7 -     sulfonsäure    in  einem Gemisch von 320 Teilen Wasser, 56,3       'feilen        wä.ssrigem    Ammoniak vom     spez.    Gewicht  0,880 und 600 Teilen     Pyridin    zugesetzt. Das  Gemisch wird     -während    16 Stunden     gerührt-          und    dann mit 300 Teilen     Natriumchlorid    ver  setzt.

   Nach     Filtrierung    des Gemisches wird  der feste Rückstand mit 200 Teilen Wasser  aufgerührt und das Gemisch mit einem Ge  misch von 60 Teilen kristallinem Kupfersul  fat, 210 Teilen     wässrigem    Ammoniak vom     spez.     Gewicht 0,880; 220 Teilen     Diäthylamin    und  200 Teilen Wasser versetzt. Das Gemisch wird  dann während 1.8 Stunden bei 85   2  C er  hitzt. Dann wird das Gemisch mit 250 Teilen       Natriumehlorid    versetzt und anschliessend  filtriert. Der .feste Rückstand wird in 2000  Teilen Wasser gelöst, worauf der Lösung  zuerst 100 Teile     Natriumchlorid    und dann  800 Teile     Äthanol    zugesetzt werden.

   Das     Ge-          misch    wird filtriert, worauf der feste Rück  stand gewaschen und getrocknet wird, um  ein dunkel gefärbtes Pulver zu erhalten, das  sich in Wasser unter Bildung einer blauen    Lösung löst und Kunstseide aus regenerierter       Cellulose    in     rötliehblauen    Farbtönen färbt,  die eine ausgezeichnete Lichtechtheit besitzen  und gegenüber knitterfestmachenden     Beband-          lungen,    z. B. mit     Harnstoff-Formaldehyd-          Harzen,    sehr beständig sind. Der Farbstoff  liefert ähnliche blaue Farbtöne von sehr guter  Lichtechtheit, wenn er in Gegenwart von  Glaubersalz auf Baumwolle gefärbt wird.  



       Beispiel   <I>2</I>  Es werden 36,5 Teile des     Dinatriumsalzes     der     2-Naplithol-3,7-disulfonsäure    verwendet,  statt, wie im Beispiel 1., 36,5 Teile des     Di-          natriumsalzes    der     2-Naphthol-3,6-disulfon-          säure.    Es wird ein kupferhaltiger     Disazofarb-          stoff    erhalten, der bezüglich     Nüance    und       Echtheitseigenschaften    auf Baumwolle und       regenerierter        Cellulose    dem gemäss Beispiel 1  hergestellten Farbstoff ähnlich ist.  



  <I>Beispiel 3</I>  Es werden 47,3 Teile des     Natriumsalzes     der 2 - (3' -     Trifluorinethyl.benzoylamino)    - 5     -          naphthol-7-sulfonsäure    verwendet, statt, wie  im Beispiel 1, 40;2 Teile des     Natriiunsalzes    der       2-Benzoylamino-5-naphthol-7-sulfonsäure.    Es  wird ein kupferhaltiger Farbstoff erhalten,  der bezüglich Farbton und Echtheit auf  'Baumwolle und regenerierter     Cellulose    dem  gemäss Beispiel 1 hergestellten     Farbstoff    ähn  lich ist.  



  <I>Beispiel 4</I>  Es werden 44,0 Teile des     Natriumsalzes     von     2-(4'-Chlorbenzoylamin.o)    - 5 -     naphthol-7-          sulfonsäure    verwendet, statt, wie im Beispiel 1,.  40,2 Teile des     Natriumsalzes    von     2-Benzoyl-          ainino-5-naphthol-7-sulfonsätire.    Es wird ein  kupferhaltiger Farbstoff erhalten, der bezüg  lich     des    Farbtones und der Echtheit der Fär  bungen auf Baumwolle und regenerierter     Cel-          lulose    dem gemäss Beispiel 1     erhaltenen-    Farb  stoff ähnlich ist.  



  <I>Beispiel 5</I>  Es werden 43,5 Teile des     Natriumsalzes     von 2-     (4'-Methoxybenzoylamino)        -5-naphthol=7-          sulfonsäure    verwendet, statt,     wie    im Beispiel 1,  40,2 Teile des     Natriumsalzes    von 2-Benzoyl-           ainino-5-naphthol-7-sulfonsäiixe.    Es wird ein  kupferhaltiger Farbstoff. erhalten, der bezüg  lich     des    Farbtones und der Echtheit der Fär  bungen auf     Baumwolle    und regenerierter     Cel-          lulose    dem gemäss Beispiel 1 erhaltenen Farb  stoff ähnlich ist.  



       Beispiel   <I>6</I>  Es werden     41,7    Teile des     Natriumsalzes     von     2-(4'-Methylbenzoylamino)-5-naphthol-7-          sulfonsäure        verwendet,    statt, wie im Beispiel l.,  40,2 Teile des     Natriumsalzes    von 2-Benzoyl-         aniino-5-naphthol-7-sulfonsäure.    Es wird ein  kupferhaltiger Farbstoff erhalten,

   der     bezüg-          lieh    des Farbtones und der Echtheit der Fär  bungen auf     Batunwolle    und regenerierter     Cel-          lulose    dem gemäss Beispiel 1 erhaltenen Farb  stoff ähnlich ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung neuer Disazo- farbstoffe; <B>-</B>die in Form der freien Säuren die folgende Formel besitzen EMI0004.0021 in welcher das eine reine Sulfonsäuregruppe und das andere X 'v#Tasserstoff darstellt, wäh rend R eine Aroylgruppe bezeichnet, dadurch.
    gekennzeichnet, dass eine Disazoverbindung, .die in Form der freien Säure die folgende Formel besitzt: EMI0004.0027 in welcher X und R die oben definierte Be deutung zukommt und Y eine Methoxy- oder lthoxygruppe bezeichnet, mit einem Kupfer abgebenden Mittel unter solchen Bedingungen behandelt wird, dass eine Abspaltung der 0-Alkylgruppe Y unter Bildung der Kupfer komplexe stattfindet. UNTERANSPRÜCIIE 1. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet; däss die mit R bezeich nete Aroylgruppe Benzoyl darstellt. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass die mit R bezeich nete Aroylgruppe Methylbenzoyl darstellt. 3. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die finit R bezeich nete Aroylgruppe Chlorbenzoyl darstellt. 4. Verfahren nach Pätentansprucli, da durch gekennzeichnet, dass die mit R bezeich nete Aroylgruppe Alkoxybenzoyl darstellt. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die mit R bezeich nete Aroylgruppe Trifluormethylbenzoyl dar stellt.
CH328655D 1953-06-24 1954-06-24 Verfahren zur Herstellung neuer Disazofarbstoffe CH328655A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB325463X 1953-06-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH328655A true CH328655A (de) 1958-03-15

Family

ID=10340253

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH325463D CH325463A (de) 1953-06-24 1954-06-24 Verfahren zur Herstellung neuer Disazofarbstoffe
CH328655D CH328655A (de) 1953-06-24 1954-06-24 Verfahren zur Herstellung neuer Disazofarbstoffe

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH325463D CH325463A (de) 1953-06-24 1954-06-24 Verfahren zur Herstellung neuer Disazofarbstoffe

Country Status (1)

Country Link
CH (2) CH325463A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
CH325463A (de) 1957-11-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0719837B1 (de) Azofarbstoffe, Verfahren zu deren Herstellung und deren Verwendung
DE859343C (de) Verfahren zur Herstellung von Azofarbstoffen
DE1544539A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Disazofarbstoffen und deren Metallkomplexverbindungen
CH619977A5 (de)
DE1644157C3 (de) Wasserlösliche Monoazoreaktivfarbstoffe und Verfahren zur Herstellung dieser Farbstoffe
DE2154942A1 (de) Neue monoazo-reaktivfarbstoffe, ihre verwendung und verfahren zu ihrer herstellung
CH328655A (de) Verfahren zur Herstellung neuer Disazofarbstoffe
DE853321C (de) Verfahren zur Herstellung von Disazofarbstoffen
DE694965C (de) Verfahren zur Herstellung von Kupferkomplexverbindungen von Dis- oder Polyazofarbstoffen
DE2140864A1 (de) Disazofarbstoffe
DE746455C (de) Verfahren zur Herstellung von metallhaltigen Stilbenazofarbstoffen
DE606039C (de) Verfahren zur Herstellung von Azofarbstoffen
DE951527C (de) Verfahren zur Herstellung von metallisierbaren Disazofarbstoffen
DE747026C (de) Verfahren zur Herstellung von Faerbungen auf tierischen Fasern und natuerlichen oder kuenstlichen Cellulosefasern sowie auf Mischungen von tierischen Fasern mit Cellulosefasern, ferner auf Gebilden aus synthetischen hoehermolekularen Polyamiden
DE908900C (de) Verfahren zur Herstellung von kupferbaren Polyazofarbstoffen
DE663824C (de) Verfahren zur Herstellung von Azofarbstoffen
DE928903C (de) Verfahren zur Herstellung von Monoazofarbstoffen
DE740051C (de) Verfahren zur Herstellung von Trisazofarbstoffen
DE588523C (de) Verfahren zur Herstellung chromhaltiger Azofarbstoffe
DE1964148C3 (de) Chromhaltige Azo-Triazol-Komplexfarbstoffe und Verfahren zur Herstellung derselben und deren Verwendung
AT162230B (de) Verfahren zur Herstellung chromhaltiger Azofarbstoffe
DE755968C (de) Verfahren zur Herstellung von Trisazofarbstoffen
DE1544518A1 (de) Verfahren zur Herstellung wasserloeslicher metallhaltiger Disazofarbstoffe
DE834881C (de) Verfahren zur Herstellung von Disazofarbstoffen
DE743243C (de) Verfahren zur Herstellung von Trisazofarbstoffen