CH329236A - Verpackung für tafelförmiges Gut - Google Patents
Verpackung für tafelförmiges GutInfo
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- B65D75/00—Packages comprising articles or materials partially or wholly enclosed in strips, sheets, blanks, tubes or webs of flexible sheet material, e.g. in folded wrappers
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Description
Verpackung für tafelförmiges Gut ( Tegenstand der Erfindung ist eine Verpackung für tafelförmiges Gut, insbesondere für Schokoladetafeln.
In der Sehokoladenindustrie sueht man schon seit langer Zeit eine Verpackung für Sehokoladetafdn, welche sich einerseits leicht und schnell öffnen lässt und welche anderseits beim Öffnen nicht wesentlich beschädigt wird.
Die heute meist verwendete Verpackung bestebt aus einem Papierblatt, mit welchem die Tafel umwickelt ist, wobei die Randteile des Blattes an der Rückseite der Tafel liegen und zwei einander entgegengesetzt liegende Randteile (meist die durch die Längsseiten der Tafel gebildeten) übereinandergefaltet sind bzw. sieh von entgegengesetzten Seiten her überdecken. Der aussenliegende der beiden in dieser Weise gebildeten Lappen oder Falt. teile ist dabei mit dem innenliegenden durch Kleben verbunden.
Beim Öffnen einer solchen Verpackung wird diese daher an der Klebstelle, das heisst an der Stelle, wo die beiden Faltteile miteinander verbunden sind, aufgerissen, wobei jedoch in den meisten Fällen der äussere Faltteil zerreisst, da die Klebstelle selbst eine grö ssere Festigkeit aufweist als der übrige Faltteil. Es muss somit oft mehrmals angesetzt werden, um den äussern Faltteil vom innern abzulösen und die Verpackung vollständig zu öffnen.
Um diese Schwierigkeit zu beheben, ist man dazu übergegangen, die Verpackung mit Reissbändern auszurüsten, mittels welchen die Verpackung sehr rasch und einfach geöffnet werden kann. Da aber durch die Reissbänder beim Öffnen aus der Verpackung ein über die Länge der Tafel verlaufender Materialstreifen herausgetrenut wird, ist die Verpackung zu weiterer Verwendung bei nur teilweiser Entnahme des Inhaltes ungeeignet.
Zudem wird die Verpackung durch das Anbringen der Rcissbänder wesentlich verteuert
Beide der beschriebenen Verpackungsarten haben überdies den Nachteil, dass es infolge der beim Öffnen entstehenden Beschädigung der Verpackung an deren Rückseite ungünstig ist, die heute vielfach abgegebenen Bildergutscheine auf dieser Rückseite durch einen entsprechenden Aufdruck anzubringen, da diese beim Öffnen meistens ebenfalls beschädigt werden.
Die vorliegende Erfindung bezweckt nun, eine Verpackung zu schaffen, welche die genannten Nachteile vermeidet und sich wirtschaftlich herstellen lässt.
Die erfindungsgemässe Verpackung; welche zwei im verpackten Zustand an der Rück- seite des Gutes von entgegengesetzten Seitenkanten desselben übereinandergelegte Faltteile aufweist, zeichnet sich nun dadurch aus, dass der eine der beiden Faitteile eine allseitig begrenzte Xlebfläche aufweist, an welcher der selbe mit dem andern Kaltteil verbunden ist, wobei die Begrenzung der Klebfläche mindestens teilweise durch Perforationen gebildet ist, zum Zwecke, durch Abtrennen die Kleb- fläche vom erstgenannten Faltteil entlang den Perforationen zu lösen und den zweitgenaun- ten Paltteil freizugeben.
Ein wesentlicher Vorteil der Verpackung liegt also darin, dass die üblichen Verpakkungsmaschinen und Einrichtungen weiterhin verwendet werden können, indem die Um wicklung des tafelförmigen flutes in gebräuch- licher Weise geschehen kann. Überdies lassen sich auch die die Verpackung bildenden Bogen oder Blätter in gleicher Form wie bisher verwenden.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der erfindungsgemässen Verpackung für eine Schokolade dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung der Verpackung vor dem Umlegen und Ankleben des äussern Paltteils und Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Ansicht nach dem Öffnen der Verpackung.
Wie in den Fig. 1 und 2 dargestellt, ist eine beispielsweise mit einer Metallfolie umhüllte Schokoladetafel 1 in einem Verpak kungsiunschlag 2 eingewickelt, wobei dieser letztere an der Rückseite der Tafel 1 durch geeignetes Umlegen der Umschlagränder zwei Faltteile 3 und 4 bildet, von denen der letztere beim Verschliessen der Verpackung über den ersteren gelegt wird. Der innere Kaltteil 3 weist eine trapezförmige Klebfläche 5 auf, welche durch linienförmige Perforationen 6, 7 und 8 und den einen Längsrand des genannten Faltteils begrenzt ist.
Vor dem Umlegen des äussern Faltteils 4 aus der in Fig. 1 ge zeigten Lagein die verschlossene Stellung, in welcher dessen Innenfläche auf der Klebfläche 5 aufliegt, wird auf die Klebfläche ein Klebstoff in flüssiger oder pastöser Form aufgebracht. Beim Umlegen des Faltteils 4 wird dieser an dessen Innenseite im Bereich der Klebfläche mit dem innern Faltteil 3 verbunden, wodurch die Verpackung geschlossen wird.
Soli die beschriebene Verpackung geöffnet werden, so wird der äussere Faltteil 4 an einem seiner beiden freien Eckteile 9 angefasst und an diesem ein aufwärtsgerichteter Zug ausgeübt. Dadurch reisst der innere Faltteil 3 vorerst am Schnittpunkt der beiden Perforationslinien 6 und 8 bzw. 7 und 8, wobei durch weiteres Ziehen an diesem Eckteil die Klebfläche 5 entlang den genannten Perforationslinien vom Faltteil abgetrennt wird. Nach der vol] ständigen Abtrennung der Klebfläche, welche infolge der Klebverbindung fest am äussern Faltteil haftet, kann dieser letztere vollstäiidig aufgeklappt werden, so dass die Verpackung geöffnet ist, wie in Fig. 2 dargestellt ist.
Da die beschriebene Verpackung an einem Teil aufgetrennt wird, welcher durch den äussern Faltteil in dessen hinunt ergeklappten Lage überdeckt ist, und da weiter beim Öffnen der Verpackung keine aussenliegenden Teile derselben zerrissen werden, lässt sich diese bei nur teilweiser Entnahme der Schokolade weiterhin verwenden, indem immer eine vollständige Umsehliesslmg der Sehokoladen- tafel möglich ist.
Der äussere Faltteil 4 kann an dessen Aussenseite einen Aufdruck tragen, der andeutet, an welcher Stelle desselben angefasst bzw. gezogen werden soll, damit die Verpakkung in der beschriebenen Weise praktisch, einfach und schnell geöffnet werden kann.
Ist auf der genannten Aussenseite ein Gut- schein aufgedruckt, so besteht keine Gefahr, dass dieser beim Öffnen der Verpackung beschädigt wird.
Selbstverständlich wäre es auch möglich, die Klebfläche allseitig durch Perforationslinien zu begrenzen und diese als relativ schmalen Streifen vom entsprechenden Längsrand des innern Faltteils distanziert anzuordnen.
Statt die durch Perforationen begrenzte Klebfläche am innern Faltteil vorzusehen, ist es auch möglich, diese am äussern Kaltteil anzuordnen, und nvar vorzugsweise am freien Längsrand derselben. Beispielsweise kann die Klebfläche dabei die Form eines Kreisabschnit- tes aufweisen, dessen Bogen durch die Perforation und dessen Sehne durch die freie Längskante des äussern Faltteils gebildet ist,
Aueh beim zuletzt beschriebenen Ausführungsbeispiel ist es möglich, das Öffnen der Packung durch einen nach oben gerichteten an einer der beiden freien Ecken des äussern Faltteils zu erreichen, wobei die Klebfläche in diesem Prall entlang der Perforationslinie vom äussern Faltteil abgelöst wird und am innern Kaltteil anhaftet.
Die beschriebene Verpackung kann selbstverständlich auch für andere tafelförmige Güter verwendet werden, beispielsweise für Butter- oder Fettafeln.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Verpackung für tafelförmiges Gut mit zwei im verpackten Zustand an der Rückseite des Gutes von entgegengesetzten Seitenkanten übereinandergelegten Faltteilen, dadurch gekennzeichnet, dass der eine der beiden Faltteile eine allseitig begrenzte Klebfläche aufweist, an welcher derselbe mit dem andern Kaltteil verbunden ist, wobei die Begrenzung der Klebfläche mindestens teilweise durch Perforationen gebildet ist, zum Zwecke, durch Abtrennen die Klebfläche vom erstgenannten Faltteil entlang den Perforationen zu lösen und den zweitgenannten Faltteil freizugeben.UNTERANSPRÜCHE 1. Verpackung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Klebfläche längliche Ausbildung besitzt und an einer Längsseite durch den freien Rand des erstgenannten Falttells begrenzt ist.2. Verpackung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klebfläche trapezförmige Ausbildung aufweist, wobei die kürzere der beiden Längs- seiten durch den freien Rand des erstgenannten Tlaltteils gebildet ist.3. Verpackung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klebfläche die Form eines Kreis- abschnittes besitzt, dessen Sehne durch den freien Rand des erstgenannten Faltteils gebildet ist.4. Verpackung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Klebfläche am innern Faltteil vorgesehen ist.5. Verpackung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Klebfläche am äussern Faltteil vorgesehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH329236T | 1955-04-25 |
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| CH329236A true CH329236A (de) | 1958-04-15 |
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| CH329236D CH329236A (de) | 1955-04-25 | 1955-04-25 | Verpackung für tafelförmiges Gut |
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| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH329236A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH700968A1 (de) * | 2009-05-05 | 2010-11-15 | Lindt & Spruengli Schokolade | Schokoladenverpackung und Verfahren zur Verpackung von Schokoladetafeln. |
-
1955
- 1955-04-25 CH CH329236D patent/CH329236A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH700968A1 (de) * | 2009-05-05 | 2010-11-15 | Lindt & Spruengli Schokolade | Schokoladenverpackung und Verfahren zur Verpackung von Schokoladetafeln. |
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