CH329294A - Mit Umsteuerungseinrichtung und Motorantrieb versehenes Fahrgestell für ein auf einer Bahn hin und her zu fahrendes Arbeitsgerät, z. B. Ventilator - Google Patents

Mit Umsteuerungseinrichtung und Motorantrieb versehenes Fahrgestell für ein auf einer Bahn hin und her zu fahrendes Arbeitsgerät, z. B. Ventilator

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CH329294A
CH329294A CH329294DA CH329294A CH 329294 A CH329294 A CH 329294A CH 329294D A CH329294D A CH 329294DA CH 329294 A CH329294 A CH 329294A
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CH
Switzerland
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conical
drive
ring
chassis
shaft
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Application number
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English (en)
Inventor
Perret August
Original Assignee
Willi Alois
Reiterer Ferdinand
Windisch Louis
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/60Mounting; Assembling; Disassembling
    • F04D29/64Mounting; Assembling; Disassembling of axial pumps
    • F04D29/644Mounting; Assembling; Disassembling of axial pumps especially adapted for elastic fluid pumps
    • F04D29/646Mounting or removal of fans
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H3/00Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
    • F16H3/02Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion
    • F16H3/08Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially with continuously meshing gears, that can be disengaged from their shafts
    • F16H3/14Gearings for reversal only

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Friction Gearing (AREA)

Description


  Mit     Umsteuerungseinrichtung    und Motorantrieb versehenes Fahrgestell       für    ein auf einer Bahn hin und her zu fahrendes     Arbeitsgerät,    z. B. Ventilator    Die     vorliegende    Erfindung betrifft ein mit.

    Ü     msteuerungseinrichtung    und, Motorantrieb  versehenes Fahrgestell für ein auf einer Bahn  hin und her zu fahrendes Arbeitsgerät, zum  Beispiel: Ventilator.- Derartige fahrbare Venti  latoren werden zum Beispiel in Textilbetrieben  über Spinn-, Zwirn- und     'Spulmaschinen        an-          geordnet,    um Staub und lose Faserteilchen  vom Gespinst und den empfindlichen Teilen  der     Masehine    fernzuhalten bzw. abzublasen.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des     I'Mindungsgegensta.n-          des    schematisch dargestellt. Es zeigen:       Fig.l    einen waagrechten Schnitt nach  der Linie     I-1    in     Fig.    2 durch das mit     Um-          steuerungseinrichtung    versehene Fährgestell  für einen auf einer Bahn hin und her fahr  baren Ventilator und       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     11-1I     in     Fig.    1.  



  Das     dargestellte    Fahrgestell besitzt ein       Cehäuse    1, in welchem zwei Triebachsen 3  und 3 in Wälzlagern 4 und 5 bzw. 6 und 7  gelagert sind. Die Enden der Triebachsen 2       und    3 ragen beidseitig aus dem auf der Seite  der Wälzlager 4 und 6 durch einen Deckel 8  abgeschlossenen Gehäuse heraus, Auf den auf  der :Seite des Deckels 8 aus dem     Gehäuse    1       vorstehenden    Enden der Triebachsen 2 und 3  ist je ein Laufrad 9     bzw.    10 fest angeordnet.  Diese Laufräder 9 und 10 weisen flache Lauf-         fläehen    auf und laufen auf einer Schiene 11.

    Auf den andern Enden der Triebachsen 3  und 3 sitzen Laufräder 12 und 13, welche  auf einer Schiene 14 laufen und auf dieser  durch je zwei Spurkränze geführt sind. *.Mit  15 ist. die vertikale Welle des in der Zeich  nung nicht dargestellten, unten am Gehäuse 1  des Fahrgestelles hängenden Elektromotors  des auf der durch die Schienen 11 und 14  gebildeten Bahn hin und her fahrenden Venti  lators bezeichnet, welche in das Gehäuse 1  hineinragt und auf welcher im Gehäuse 1,  zwischen den Triebachsen 2 und 3, eine  Schnecke 16 angeordnet ist.  



  Auf der Triebachse 2 ist im Gehäuse 1  ein Schneckenrad, welches aus einer Büchse 17  und einem auf diese fest aufgesetzten     Schnek-          kenra.dkranz    18, welcher mit der Schnecke 1.6  im Eingriff steht, besteht, auf zwei     einkrän-          zigen    Wälzlagern 19 und 20 frei drehbar ge  lagert.

   Der     Innenring,des    Wälzlagers 19 liegt  an einem Bund '21 der 'Triebachse 2 an, der  anderseits am Innenring des Wälzlagers 4 an  liegt, und     zwischen    den Innenringen der auf  der Triebachse 2 sitzenden Wälzlager 19     Lind     20 ist eine Distanzbüchse     2'2    angeordnet, wäh  rend die Aussenringe dieser Wälzlager 19 und  20 durch     Spreizringe    23, welche in Ring  nuten in der Büchse     1'l    eingesetzt sind, in  entsprechendem     Abstand    voneinander gehal  ten sind.

   Auf der gegen das Wälzlager 5 zu      liegenden Seite besitzt die Büchse 17 einen  Flansch 24, dessen gegen     das    Wälzlager 5 zu  liegende Fläche konisch ausgebildet ist. Zwi  schen dem Wälzlager 20 und dem Wälzlager 5  ist auf der Triebachse 2 eine     Konusscheibe     25 fest angeordnet,     -welche    den Gegenkonus  zur konischen Fläche des Flansches 24 der  Büchse 17 bildet. Zwischen der konischen  Fläche des Flansches 24 der Büchse 17 und  der     Konusseheibe    25 ist ein     Konusring    26 mit  entsprechend konischen Flächen mit 'Spiel lose  eingelegt.

   Die Nabe der     Konusscheibe    25     liegt     einerseits am Innenring des Wälzlagers 20  und anderseits am Innenring des im Gehäuse 1  gelagerten     Wälzlagers    5 an. Auf der andern  Seite ist der Innenring des Wälzlagers 5  durch eine auf der Triebachse 2 angeordnete  Büchse 27 gehalten, auf deren äusseres Ende  ein auf ein Gewinde der Triebachse 2 aufge  schraubter Gewindering 28 einwirkt, durch  welchen alle auf der Triebachse 2 zwischen  deren Bund 21 und ihm angeordneten Teile  zusammengehalten sind.  



  Auf der Triebachse 3 sollen genau ent  sprechende Teile in gleicher Anordnung vor  gesehen sein. In     F'ig.1,    rechte Hälfte, ist  jedoch eine     Ausführungsvariante    dargestellt.  Dabei ist auf der Triebachse 3 im Gehäuse 1  ein aus     graphitiertem    Nylon bestehendes  Schneckenrad 29, welches mit der Schnecke  16 im Eingriff steht, auf einem     zweikränzigen     Wälzlager<B>30'</B> frei drehbar gelagert. 'Der  Innenring des Wälzlagers 30     liegt    an einem  Bund 31 der Triebachse 3 an, welcher ander  seits am Innenring des Wälzlagers 6 anliegt.

    Der Aussenring des Wälzlagers     3'0    ist in der  Bohrung des Schneckenrades 29 durch einen,  in eine     Ringnut    dieses Rades eingesetzten  Spreizring 3.2 gehalten. An der gegen das  Wälzlager 7 zu liegenden Seite des Schnecken  rades 2:

  9     ist    an diesem eine Ringscheibe 33  mittels Schrauben 34     befestigt,    deren gegen  das Wälzlager 7 zu liegende Fläche im äussern  Bereich konisch ausgebildet ist.     Zwischen    dem  Wälzlager 30 und dem Wälzlager 7 ist auf  der     'Triebachse    3 eine     Konusscheibe        3',5    fest  angeordnet, welche den     Gegenkonus    zur ko  nischen Fläche der Ringscheibe 33 bildet.

   Die    Nabe der     honusscheibe    3:5 liegt. einerseits an  einer zwischen sie und den Innenring des  Wälzlagers 30 auf .der 'Triebachse 3 angeord  neten, die Ringscheibe<B>33</B> durchsetzenden Di  stanzbüchse 36, und anderseits am Innenring  des Wälzlagers 7 an.

   Auf der Aussenseite des  Innenringes des     Wälzlagers    7 liegt. das eine  Ende einer auf die Triebachse 3 aufgesteckten  Büchse 37 an, auf deren anderes Ende ein  auf ein Gewinde der Triebachse 3 aufge  schraubter Gewindering 38 einwirkt, welcher  alle auf der Triebachse 3 zwischen deren  Bund 31 und ihm angeordneten Teile fest zu  sammenhält.     Zwischen    die konische Fläche  der Ringscheibe 33 und die     Konusscheibe        3,i     ist ein     Konusring    39 mit Spiel lose eingelegt.  



  Selbstverständlich sind bei einem Fahrge  stell die auf den Triebachsen 2 und 3 ange  ordneten 'Teile gleich ausgebildet und ange  ordnet, und in     Fig.    1 sind lediglich der Ein  fachheit halber zwei verschiedene Ausfüh  rungsbeispiele dieser Teile. dargestellt.  



  Zwischen den 'Triebachsen 2 und 3 und  etwas tiefer als diese ist im Gehäuse 1 in  zwei Wälzlagern 40 und 41 eine zu den     Trieb-          achsen    2 und 3 parallele Welle 42 gelagert.  Die Welle 42: besitzt an ihrem gegen das  Innere des Gehäuses 1 zu     liegenden    Ende  einen Kurbelzapfen 43, auf welchem ein zwi  schen den     Konusringen    2 6 und 39 liegendes  Wälzlager 44 sitzt, dessen Aussenring auf  diese     Konusringe    26 und 39 einwirken kann.

    Diese Welle. 42 besitzt einen     zwischen    den  Wälzlagern 40 und 41 liegenden Bund 45  grossen Durchmessers, welcher eine     Einfrä-          sung    besitzt, die von zwei in bezug auf die  Wellenachse einander diametral gegenüberlie  genden, zur Wellenachse parallelen Bolzen 46  und 47 durchsetzt ist. In die     Einfräsung    des  Bundes 45 greifen die beiden Schenkel eines  gabelförmigen     Hebels    48 ein, welche mit of  fenen Lagern an ihren einen Enden auf dem  im obern Teil der     Einfräsung    des Bundes 45  liegenden Bolzen 46 aufsitzen.

   An einem die  beiden .Schenkel des gabelförmigen Hebels 48  verbindenden Bolzen 49 greift das eine Ende  einer teilweise zwischen den     Schenkeln    des  Hebels 48 angeordneten Zugfeder 50 an, deren      anderes Ende am Bolzen 47 befestigt ist. In  den obern Enden der Schenkel des Hebels 48  sind Schlitze 51 vorgesehen, welche von einem  an einem     Mitnehmer        5'2    sitzenden Bolzen 53  durchsetzt sind.

   Der     Mitnehmer    52 ist fest auf  einer horizontalen, zu den Triebachsen 2 und  3 senkrechten 'Steuerstange '54 angeordnet,  welche axial verschiebbar in Führungen 55  und 56 des Gehäuses 1 geführt     ist.    Diese  Steuerstange 54     ragt    auf beiden Seiten aus  dem Gehäuse 1 heraus, und sie wirkt mit in  der Zeichnung nicht dargestellten Anschlägen  zusammen, welche an den Enden der durch  die Schienen 11 und     1.1    gebildeten Bahn orts  fest angeordnet sind.  



  In der in der Zeichnung dargestellten  Stellung ist der Hebel 48 durch die Zug  feder 50 in eine nach rechts geneigte Stellung  gezogen. Dabei drückt dieser Hebel 48 den  Bolzen 46 nach links,     was    zur Folge hat,     dal;     die Welle 42 in eine solche Lage gedreht wird,       dass    der Aussenring des auf ihrem Kurbel  zapfen 43 sitzenden Wälzlagers     44    an den       Konusring    3'9 angedrückt wird, so dass dieser       Konusring    39, welcher sonst lose zwischen  der konischen Fläche der Ringscheibe 3'3 und  der     Konusscheibe    35- liegt,

   einseitig zwischen  diese gedrückt wird und somit die Konus  scheibe 35 mit der Ringscheibe 3.3 und damit  dem     Schneckenrad   <B>29</B> kuppelt. Der     Konusring          2I6    wird dabei vom Aussenring des     Wälzlagers     44 nicht berührt und     liebgt        ungepresst    zwischen  der konischen Fläche     des    Flansches 24 der  Büchse 17 und der     Konusscheibe    23, ohne  diese Teile zu kuppeln. Der Hebel 48 drückt  in dieser :Stellung den     Mitnehmer    5 , und  damit die Steuerstange     .54    nach rechts.

   Von  der sich drehenden Welle 15 des Elektro  motors wird über die Schnecke 16, das     Schnek-          kenrad    29 und die mit diesem letzteren durch  den     Konusring    39, gekuppelte     Konusseheibe     35 die Triebachse 3 angetrieben, wobei das  Fahrgestell auf der durch die 'Schienen 11  und 14 gebildeten Bahn     nach    rechts bewegt  wird. Die Triebachse     2!    mit den auf ihr sitzen  den Laufrädern 9 und 12, läuft dabei frei mit.  Stösst nun das rechte Ende der Steuerstange  54 auf den am rechtsseitigen Ende der Bahn    angeordneten Anschlag, so wird diese Steuer  stange 54 in     bezug    auf das weiter nach rechts  sich bewegende Fahrgestell nach links ver  schoben.

   Dabei wird der Hebel 48 unter Span.  nung der Zugfeder     50    aufgerichtet, wobei  die     Anpressung    des     Konusringes    39     an;    die       Konusseheibe    35 und die     konische    Fläche der  Ringscheibe 33 verstärkt, die Kupplung dieser       Teile    somit noch sicherer wird. Überschreitet  aber der Hebel 48 seine vertikale ;Stellung,  so wird er durch die Zugfeder 50 sofort in  eine nach der andern Seite geneigte, in     Fig.    2       strichpunktiert    angedeutete Lage gezogen, wo  bei er die     Steuerstange    '54 noch weiter nach  links verschiebt.

   In seiner neuen Lage drückt  der Hebel 48 von der andern     ;Seite    auf den  Bolzen 46 und bewirkt dadurch eine Verdre  hung der Welle 42, was zur Folge hat, dass  der Aussenring des auf deren Kurbelzapfen 43  sitzenden     Wälzlagers    vom     Konusring    .39 ab  gehoben und an den     Konusring    26 angedrückt  wird, welcher nun die     Konusscheibe    25 mit  dem Flansch 34 der Büchse 1'7 kuppelt.

   Von  der sich     gleichmässig    weiterdrehenden Welle  15 des Elektromotors wird nun über die  Schnecke 1,6, das Schneckenrad 17, 18, 24,  den     Konusring   <B>2</B>6 und die     Konusscheibe    25  die Triebachse 2 angetrieben, während das  Schneckenrad 2,9 frei auf     .dem    Wälzlager 30  sich dreht.

   Von der Triebachse 2 und deren  Laufrädern 9 und 12 wird nun das Fahrge  stell unter freiem     Mitdrehen    der 'Triebachse  3 mit ihren Laufrädern 10 und 13. in ent  gegengesetzter Richtung, das heisst nach     links,          bewegt,    bis das linksseitige Ende der Steuer  stange 54 auf den am linken Ende der durch  die Schienen 11 und 14     gebildeten.    Bahn ange  ordneten Anschlag stösst und in gleicher Weise  wieder eine Umsteuerung eingeleitet wird.

   Um  ein hartes     Anschlagen    des Hebels 48 beim  Umsteuern zu vermeiden, sind auf der     ,Steuer-          stange    54     innenseitig    an den Führungen 55  und 56     Dämpfungsfedern    57 und 58 ange  ordnet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mit Umsteuerungseinrichtung und Motor antrieb versehenes Fahrgestell für ein auf einer Bahn hin und her z-a fahrendes Arbeits- gerät,- zum Beispiel Ventilator, dadurch ge kennzeichnet, dass es zwei Triebachsen mit je zwei Laufrädern besitzt, zwischen welchen Triebachsen das Ende der zu ihnen senkrech ten Motorwelle liegt, an welchem eine Schnecke angeordnet ist, mit welcher einander gegen überliegend zwei auf den Triebachsen frei drehbar gelagerte Schneckenräder im Eingriff stehen, welche je durch eine Friktionskupp- 1'ung mit der zugehörigen Triebachse wechsel weise kuppelbar sind,
    und dass im Fahrgestell eine senkrecht zu den Triebachsen gerichtete, beidseitig aus dem Fahrgestell vorstehende Steuerstange axial verschiebbar geführt ist, welche mit an beiden Enden der Bahn orts fest angeordneten Anschlägen zusammen wirkt, auf welcher Steuerstange ein Mitneh- mer fest angeordnet ist, der über einen Hebel einen die beiden Friktionskupplungen wechsel weise ein- und' ausrückenden Steuermechanis mus betätigt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Fahrgestell nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Friktionskupp- hingen zum Kuppeln. der auf den Triebachsen frei drehbaren Schneckenräder mit ihrer Triebachse je aus einem an der einen Seite des betreffenden Schneckenrades vorgesehenen Teil mit Konusfläche, einer fest auf der 'Trieb- achse angeordneten, den Gegenkonus bilden den Konusscheibe und einem zwischen diese Scheibe und die Konusfläche mit Spiel lose eingesetzten Konusring besteht,
    wobei zwi schen den Konusringen der beiden F'riktions- kupplungen ein bewegliches Organ des Steuer mechanismus angeordnet ist, welches unter der Wirkung einer Feder den Konusring der jeweils eingerückten Friktionskupplung ein seitig zwischen die Konusfläehe des betref fenden ,Schneckenrades und die auf der be treffenden Triebachse sitzende Konusscheibe hineindrückt, und diese dadurch an das Schneckenrad kuppelt.
    ?. Fahrgestell nach Patentansprtteh und Unteransprneh 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zwischen den Konusringen der beiden Fr iktionskupplungen bewegliche Organ des Steuermechanismus aus einem. Wälzlager, des sen Aussenring wechselweise auf die Konus ring einwirkt, besteht, welches auf einem Kur belzapfen einer zwischen den beiden Trieb achsen angeordneten, zu diesen parallelen Welle angeordnet ist. 3.
    Fahrgestell nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und ?, dadurch gekenn zeichnet, dass die zwischen den beiden Trieb achsen angeordnete -Welle, auf deren Kurbel zapfen das auf die Konusringe der Friktions- kupplungen einwirkende Wälzlager sitzt, einen Bund besitzt-, in welchem eine Einfrä- sung vorgesehen ist, die von zwei in bezug auf die Wellenachse einander diametral gegen überliegenden und zu dieser parallelen Bolzen durchsetzt ist, auf deren einem die mit offenen Lagern versehenen Enden der Schenkel eines gabelförmigen Hebels,
    auf welchen der Mit nehmer der Steuerstange einwirkt., aufsitzen, während am andern dieser beiden Bolzen das eine Ende einer Zugfeder befestigt ist, deren anderes Ende an einem .die Schenkel des genannten Hebels verbindenden Bolzen angreift und die den Hebel und damit den Mitnehmer mit der Steuerstange wechselweise in die eine oder andere der beiden Grenz- lagen zieht.
CH329294D 1955-05-18 1955-05-18 Mit Umsteuerungseinrichtung und Motorantrieb versehenes Fahrgestell für ein auf einer Bahn hin und her zu fahrendes Arbeitsgerät, z. B. Ventilator CH329294A (de)

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