CH329440A - Einrichtung zur mikroskopischen Abbildung nicht selbstleuchtender Objekte, deren Einzelheiten keine oder zu geringe Helligkeitsunterschiede hervorrufen, durch Phasenkontrast - Google Patents

Einrichtung zur mikroskopischen Abbildung nicht selbstleuchtender Objekte, deren Einzelheiten keine oder zu geringe Helligkeitsunterschiede hervorrufen, durch Phasenkontrast

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CH329440A
CH329440A CH329440DA CH329440A CH 329440 A CH329440 A CH 329440A CH 329440D A CH329440D A CH 329440DA CH 329440 A CH329440 A CH 329440A
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CH
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aperture diaphragm
ring
diaphragm
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Hermann Dipl Phys Beyer
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Zeiss Jena Veb Carl
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    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
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Description


      Einrichtung    zur mikroskopischen Abbildung nicht selbstleuchtender Objekte, deren Einzelheiten  keine oder zu geringe Helligkeitsunterschiede hervorrufen, durch Phasenkontrast    <B>Es</B> ist bekannt, dass bei der     mikroskopi-          sehen    Abbildung jede     Inhomogenität    in der  Objektebene, hervorgerufen durch von der       Umgebung    abweichende Absorption, abwei  chenden     Breeluingsindex    oder abweichende  Dicke in jeder der     Aperturblendenebene    kon  jugierten Ebene eine Beugungsfigur der       Aperturblende    erzeugt.

   Bei hinreichend klei  nem     Objekt    ist.     diese    weit     ameinandergezogen,     während die von hinreichend grossem Gesichts  feld erzeugte     Beugungsfigur    sieh auf das  geometrische Bild der     A.perturblende    zusam  menzieht.. Letztere     entspricht    also dem direk  ten vom Objekt nicht beeinflussten Licht.  



  Mit dem in der deutschen     Patentsehrift     Nr. 6361.68 angegebenen     Phasenkontrastver-          f.'ahren    wurde von Professor     Zernike    durch       Einwendung    der     Abbesehen    Lehre von der  Bildentstehung im Mikroskop auf nicht ab  sorbierende, also im normalen     Hellfeldbild     unsichtbare     Objekte    gezeigt,

       dass    man diese  durch     geeignete    Phasenänderung und     Sch-%vä-          eliung    des direkten Lichtes allein oder des  vom Objekt     abgebeugten    Lichtes sichtbar     ma-          ehen    kann.  



  Beim     Köhlersehen        Beleuchtungsprinzip          dient    die     Aperturblende    in der vordern     Kon-          densorbrennebene    als     Ersat.zliehtquelle.    Zur  Durchführung     des        Phasenkontrast-Verfahrens     wird im geometrischen Bild der     Aperturblende       ein     phasendrehendes    Plättehen passender Ab  sorption angebracht. werden. Als     günstigste          Blendenforzn    hat sich der Kreisring erwiesen.  



  Dies lässt sich theoretisch und experimen  tell     bestätigen.    Das strenge     Zernikeverfahren     liefert ein objekttreues     Phasenkontrastbild,     für die Beobachtung im durchfallenden Licht  ist, das ein solches, bei dem ein Objekt mit  überall gleichem, aber höherem     Brechungsindex     oder überall gleicher, aber grösserer Dicke als  die Umgebung gleichmässig dunkel auf hellem  Grund erscheint (positiver Kontrast).  



  Da. aber der Phasenring eine endliche Aus  dehnung haben muss, wird     stets    auch ein Teil  des durch das Objekt     abgebeugten    Lichtes  vom Phasenring beeinflusst. Das     Zernikever-          fahren    ist     aaso    nicht in aller Strenge durch  führbar. Hierdurch kommen Strukturen in  das Bild, die im Objekt nicht vorhanden sind.  Das     Phasenkontrastbild        ist    also objektunähn  lich, was sich in Form einer dunklen     Beran-          dung    innerhalb des Objektes und einem hellen  Hof um das Objekt äussert.

   Der dunkle Rand  und helle Hof breiten sieh mit schmaler wer  dendem Ring und kleinerem Objekt mehr  und mehr aus, das Bild wird also immer  objektähnlicher. Nach einer der Erfindung       zugrundeliegenden    Überlegung     wurde    als Mass  der     Objektähnlichkeit    der     wellenoptisch    mit  Hilfe der     Kirchhoffschen        Beugungsformel    be-           rechnete        Parameterwert   
EMI0002.0003  
       -B-AR    er  kannt..

   In ihm sind  
EMI0002.0005  
   _     Wellenzahl    pro     2,T    cm,  f = Brennweite des Objektivs,  2 B =     Durchmesserdes    Phasenobjekts und  <I>AR</I> = Breite des Phasenringes.  



  Diese     Verhältnisse    sind in der     Fig.1    in       Kurvenform    nochmals     dargestellt,        und    es be  deuten zusätzlich       p    = die durch das Objekt hervorgerufene  Phasenänderung im Bogenmass,       2B"    = Durchmesser des von einem kreisför  migen Objekt erzeugten Bildes,  p" = Abstand irgendeines     Bildpunktes    von  der optischen Achse und       Ip"    =     Intensität    im Punkt     p".       Nach der     Darstellung    entspricht das objekt  treue Bild dem     I\-Wert    Null.

   Für verschiedene       F-Werte    wurde die Intensitätsverteilung in  der Darstellung     beispielsweise    für den     Achro-          maten    mit f = 2,35 cm und für grünes Licht  der Wellenlänge     a    = 5,46     #        10-5    cm berechnet  und Übereinstimmung mit der     Helligkeitsver-          teilung    im Bilde einiger künstlicher, der Rech  nung angepasster     Phasenobjekte    erzielt.

   Bei       photograpbischen    Aufnahmen wurde sowohl  Ringbreite als auch     Objektgrösse        variiert    und  so der allmähliche Übergang zum objekttreuen       Phasenkontrastbild    dargestellt. Man kommt  so zu dem Schluss,     dass    die bisher übliche,  normale     Phasenkontrasteinrichtung    nur sehr  kleine Objekte objekttreu wiedergibt,     während     grössere, entsprechend     dem        dunklen    Rand und  hellen Hof,     Strukturen    zeigen, die im Objekt  nicht. vorhanden -sind.

   Mit zunehmender Ob  jektähnlichkeit der Phasenobjekte werden die  absorbierenden Objekte in     Übereinstimmung     mit der Theorie immer     objekunähnlicher,    um       schliesslich    fast     vollständig    zu     verschwinden.     Die '     phasenkontrastmikroskopische    Untersu  chung natürlicher Objekte, deren Struktur  nicht genau bekannt ist, kann deshalb     zu          Trugschlüssen    Anlass geben.

      In einigen bisher     belianntge%vordenen    Ar  beiten über das     Phasenkontrastverfahren        sind     Vorschläge zur kontinuierlichen Veränderung  des Kontrastes durch Variation der Phasen  drehung und     Durchlässigkeit    des Phasenringes       -emacht    worden. Auf diese Weise kann man  den Phasenring dem Objekt     anpassen    und so  für die gegebene     Ringbreite    optimalen Kon  trast erzielen. An dem Grad der Objekttreue  wird hierdurch jedoch nichts geändert.  



  Auf     Grind    der der Erfindung zugrunde  liegenden Überlegung erscheint es noch     wicli-          t.iger,    den Kontrast durch     Veränderung    der  Ringbreite zu variieren, denn nur so kann mit  Sicherheit die wahre Struktur irgendeines  phasendrehende und absorbierende Objekte  enthaltenden natürlichen Präparates     elznittelt     werden.  



  Die     kontinuierliehe        Änderung-    der Breite  des     Phasenringes    ist dabei nicht unbedingt  notwendig. Verwendet man neben     dein        bisher     üblichen noch einen leicht auswechselbaren  sehr schmalen     Phasenring,    so sind nachein  ander die drei     wichtigsten    Fälle zu     beobaeh-          ten.    Im Hellfeld werden die absorbierenden  Objekte     objekttreu    abgebildet.

   Im an sich be  kannten normalen     Pliasenkontrastbild    sind die  absorbierenden und     phasendrehenden    Objekte  gleichzeitig, doch je nach     Grösse    mehr oder  weniger     objektunähnlieh    sichtbar, während  der sehr schmale Phasenring eine nahezu  objekttreue Abbildung der     Phasenobjekte    lie  fert. Mit Hilfe dieser drei Bilder kann man  also verhältnismässig     sichere        Aussagen    über  die wahre Struktur eines beliebigen Präpara  tes machen.  



  Die Erfindung bezieht sieh demnach auf  eine Einrichtung zur     mil,:roäl@opischen    Abbil  dung nicht     selbstleuehtender    Objekte, deren  Einzelheiten keine oder zu geringe     Helligkeits-          unterschiede        hervorrufen,    durch Phasenkon  trast, im     Durehlicht    oder     Auflieht    mit in  irgendeinem Bilde der     Aperturblende    ange  ordneten Phasenringen und     einer    den Phasen  ringen entsprechend ausgebildeten, in der  Brennebene des     Kondensors    angeordneten       Aperturblend@e,    deren Bild sieh mit den Pha  senringen deckt.

       Diese        Einrichtung    besteht      darin, dass wenigstens zwei Phasenringe un  terschiedlicher Breite sowie Mittel zum schnel  len, nacheinander erfolgenden Einstellen auf  die verschiedenen Phasenringe     vorgesehen     sind.  



  Wie sich das erwähnte     Auswechseln    der  Phasenringe ohne Unterbrechung der mikro  skopischen Beobachtung in einfacher     -Weise          durchführen    lässt, soll im folgenden beispiels  weise beschrieben werden, doch ist. hierzu noch  eine Vorbemerkung notwendig.  



  Zum Beispiel wird durch Aufspaltung des       Phasenringes    in zwei     konzentrisehe    Ringe der  Grad der Objektähnlichkeit erhöht. Zweck  mässig haben hierbei die beiden Ringe einen  solchen Abstand,     dass    die zu einem Ring  gehörende     Beugungsfigur    vom zweiten Ring  nicht wesentlich beeinflusst wird.

   Wird hier  für verschiedene Objektgrössen 2 B     entspre-          eherid    dem schon     erwähnten        Para.meterwert        1'     und verschiedenen Ringabständen 4 R der       Parameterwert    eingeführt, so  ergibt sieh aus
EMI0003.0015  
   einer Ableitung,     dass    mit  
EMI0003.0017     
    für     T    > 5 der Ringabstand 'obige Bedingung  erfüllt.  



  Bringt man nun innerhalb des     normalen     Phasenringes in     entsprecbendem    Abstand einen  zweiten, sehr schmalen Phasenring und auch  in der zugehörigen     Aperturblende    einen zwei  ten entsprechenden Ring an, so liefern beide  Ringe zusammen das dem normalen Phasen  ring entsprechende     Phasenkontrastbild,    da die  Störung durch den schmalen Ring     vernacli-          lässigbar    klein ist.

   Zieht man jetzt die     Kon-          densoririsblende    so weit. zu, dass der nor  male äussere Ring der     Aperturblende    ganz  verdeckt ist, so sieht man für     .P    > 5 das dem  schmalen Ring entsprechende     Phasenkontrast-          bild,    da in diesem Fall entsprechend dem       passend    gewählten Abstand die Beugungs  figur von dem     normalen    Ring nur sehr wenig  beeinflusst wird.  



  Die Verhältnisse sind     beispielsweise    noch  mals in der     Fig.    2 schematisch dargestellt.    Es bedeuten: 1 die     Kondensoririsblende,    2 die       Aperturblende,.3    den     Kondensor,    4 das Objek  tiv, 5 die Objektebene und 6 die in der     hin-          tern    Brennebene liegende     Phasenringblende.     Weiterhin     stellt    7 den an sich bekannten  Phasenring     normaler    Breite und 8 einen zwei  ten, wesentlich     schmaleren    Phasenring dar.  



  Entsprechend sind auf der     Aperturblen-          denseite    9 der dem normalen Phasenring ent  sprechende und 10 der     dem    schmalen Phasen  ring entsprechende     Aperturblendenring.    Au  sser den beiden den Phasenringen entsprechen  den     Aperturblendenxingen    9 und 10     ist    ein  dritter, breiter, aber in der     Objektivbrenn-          ebene        keinem        Phasenring    entsprechender       Apert.urblendenring    vorgesehen.

   Dies wird in  der     Fig.3    verdeutlicht, in welcher zu den  schon erwähnten Phasenringen 7 und 8     und     den     Aperturblendenringen    9 und 10 noch ein  weiterer, aber breiter     A.perturblendenring    11  hinzukommt. Dadurch     ist    es möglich, mit der       Irisblende    nacheinander die     Aperturblenden-          ringe    11 und 9 abzudecken.

   Dies     entspricht     einer nacheinander durchgeführten Beobach  tung im Hellfeld, im normalen     Phasenkontrast     und     schliesslich    einer dem schmalen Phasen  ring 9     entsprechenden,    nahezu objekttreuen       Abbildung    der Phasenobjekte. Dieser zusätz  liche     Aperturblendenring    11 bringt in     Verbin-          dtung    mit der     erwähnten        Irisblende    auch für  die bisher verwendete     Phasenkontrasteinrich-          tung    mit um einem Phasenring wesentliche  Vorteile.

   Man kann, ohne die     mikroskopische     Beobachtung unterbrechen zu     müssen,    durch  Betätigen der     Irisblende        allmählich    von der  Hellfeld-     zur        Phasenkontrastbeobachtung    über  gehen. Das     ist    wesentlich, wenn das Präparat  ausser Phasenobjekten auch     Amplitudenob-          jekte    enthält.  



  Eine andere     Möglichkeit    zum     Auswechseln     der Phasenringe lässt sich z. B. mit Hilfe einer  Zwischenabbildung schaffen.  



  Das vom     Kondensor        -f-    Objektiv     erzeugte     Bild der     Aperturblende    liegt stets entweder  kurz hinter dem Objektiv oder     besonders    bei  den     stärkeren    Systemen im Objektiv     selbst,     so dass diese Ebene zum     Auswechseln    der  Phasenringe nicht zugänglich ist. Um diesen      Schwierigkeiten zu entgehen,     ist    schon eine       Zwischenabbildung    der hintern Brennebene in  eine     günstigere    Stelle     vorgeschlagen    worden.  



  Man verwendet dann ein Objektiv ohne  Phasenplättchen und bringt     letzteres    an den  Ort der     Zwischenabbildung.,    wo es leicht gegen  ein anderes     ausgetauscht    werden kann. Fer  ner können für verschiedene Objektive ver  schiedene konzentrische Phasenringe auf einer       Revolverscheibe    angebracht und eine zweite  in der     Aperturblendenebene        angeordnete    Re  volverscheibe mit den     Phasenringen    entspre  chenden     Aperturblenden        vorgesehen    sein.

    Dieses     Ausführungsbeispiel    wird nach der  schematischen Darstellung in     Fig.    4 näher       erläutert.    Es bedeuten 12 die hintere     Brenn-          ebene,    13 .das     Zwischenabbildungssystem    und  14 bzw. 15 die in der     Phasenringebene    bzw.  in der     Aperturblendenebene        angeordneten    Re  volverscheiben.  



  Die beiden Revolverscheiben können auch  statt mit konzentrischen     Phasenringpaaren     bzw.     Aperturbllendenringpa.aren    mit. für     ver-          sehiedene    Objektive verschiedenen, aber ein  zelnen Phasenringen bzw.     Aperturblenden-          ringen    unterschiedlichen Breiten versehen  sein,     doch    so, dass jedem Objektiv zwei oder  mehr Phasenringe unterschiedlicher Breite zu  gehören, so dass unter Verzicht der     Irisblende     allein durch Bedienung der Revolverscheiben  der durch     unterschiedliche    Ringbreiten der  Phasen- bzw.

       Aperturblendenrin.ge    hervorge  rufene Phasenkontrast erzielt wird. Es lässt  sich zeigen, dass die     beschriebene    Einrichtung  auch für     1'     <  5 brauchbar     ist.    In den     For-          meln     
EMI0004.0038     
         ist    für jedes Objektiv<I>f</I>     konstant.        K,   <I>AR</I>     ,sowie     d R kann man nur in     verhältnismässig    engen  Grenzen     verändern.    Es war in dem erwähnten       Beispiel     
EMI0004.0046     
         f    = 2,

  35 cm  und für den normalen Phasenring    d R = 0,061     ein.     



       dR    kann man kaum grösser als 0,1 cm     machen.          Einsetzen    dieser Werte in     1'    und     1'    ergibt       1'=5#10B;        1'    normal =3     #103B     Für Objekte mit     1'     <  5 wird     1'        normal     <  3.

    Das heisst aber,     da.ss    man bei sehr kleinen Objek  ten auf die Wirkung des schmalen     Ringes     verzichten kann, da, wie     aus    der     Darstellung     der berechneten     Intensitätsverteilung        (Fig.1)     und     photographischen    Aufnahmen ersichtlich       ist,    schon der normale Phasenring ein objekt  treues     Bild,        liefert.     



  Die hier speziell für die Beobachtung im       durchfallenden    Licht. beschriebene Einrich  tung lässt sich natürlich auch für die Beobach  tung im     reflektierten    Licht verwenden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrielitung zur mikroskopischen Abbil dung nicht selbstleuchtender Objekte, deren Einzelheiten keine oder zu geringe Helliä keitsunterschiede hervorrufen, durch Phasen kontrast im Durchlicht oder Auf-licht mit in irgendeinem Bilde der Aperturblende ange ordneten Phasenringen und einer den Phasen ringen entsprechend ausgebildeten, in der Brennebene des Kondensors angeordneten Aperturblende, deren Bild sieh mit den Pha senringen deckt, dadurch gekennzeichnet.,
    dass -wenigstens zwei Phasenringe unterschiedlicher Breite sowie Mittel zum schnellen, nachein ander erfolgenden Einstellen auf die verschie denen Phasenringe vorgesehen sind. UNTER-ANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwei oder mehr konzentrische Phasenringe unterschiedlicher Breite vorgesehen sind Lind mit Hilfe einer in der Nähe der Aperturblende befindlichen Irisblende wahlweise einer der beiden Aper turblend:enringe ausgeblendet wird. 2.
    Einrichtung nach Unteranspilich 1, da durch gekennzeichnet, dass ausser den beiden den Phasenringen entsprechenden Apertur- blendenringen ein dritter, breiter, aber in der Objektivebene keinem Phasenring entspre- ebender Aperturblendenring vorgesehen ist und mit der Irisblende die Aperturblenden- ringe nacheinander abdeckba.r sind.
    13. Einrichtung nach Paten.tansprueli, ge kennzeichnet durch eine in der Phasenring ebene angeordnete Revolverscheibe mit für verschiedene Objektive verschiedenen konzen trischen Phasenringen und einer zweiten in der Aperturblendenebene angeordneten Re- volvei:
    sclleibe mit den Phasenringen eiltspre- cIienclen Aperturblenden, so dass mit Hilfe einer in der Nähe der Apei4urblende befind lielien Irisblende -wahlweise einer der beiden Apert.urblendenringe ausgeblendet werden kann. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch derart in der Phasenring ebene bzw. in der Aperturblendenringebene angeordnete Revolverscheiben mit für ver schiedene Objektive verschiedenen, aber ein zelnen Phasenringen bzw. Aperturblenden- ringen, dass jedem Objektiv zwei oder mehr Phasenringe unterschiedlicher Breite zuge hören, so dass allein durch Bedienung der Revolverscheiben der durch unterschiedliche Ringbreite der Phasen- bzw.
    Aperturblenden- ringe hervorgerufene Phasenkontrast. erzielt werden kann.
CH329440D 1953-09-12 1954-06-08 Einrichtung zur mikroskopischen Abbildung nicht selbstleuchtender Objekte, deren Einzelheiten keine oder zu geringe Helligkeitsunterschiede hervorrufen, durch Phasenkontrast CH329440A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1950596A1 (de) * 2007-01-29 2008-07-30 Carl Zeiss MicroImaging GmbH Optische Anordnung zur Phasenkontrast-Beobachtung

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EP1950596A1 (de) * 2007-01-29 2008-07-30 Carl Zeiss MicroImaging GmbH Optische Anordnung zur Phasenkontrast-Beobachtung

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