CH329740A - Verfahren zur Vermeidung einer schädlichen Salzablagerung - Google Patents

Verfahren zur Vermeidung einer schädlichen Salzablagerung

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Description


  



  Verfahren zur Vermeidung einer schädlichen   Salzablagerung   
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Vermeidung einer schÏdlichen   Saixausscheidung    im Rohrsystem von bei min (lestens kritischen Verhältnissen betriebenen   Zwangdurehlaufdampferzeugern    mit Hilfe der Wasseraufbereitung. Das erfindungsgemϯe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass die   Aufbereitung des Speisewassers    derart erfolgt, dass   sein Restsalzgehalt vorwiegend aus Ammo      niumverbindungen besteht.    Die   erfindungsge-      nnil,    Wasseraufbereitung und insbesondere die Regeneration der gegebenenfalls hierfür   verwendeten lonenaustauschmassen    kann zum Beispiel mit Ammoniumverbindungen erfolgen.

   Bei Verwendung einer Entsalzungsanlage zur Aufbereitung des Speisewassers durch Ionenaustauseh wird mindestens die letzte   der verwendeten Anionenaustauschmassen    mit    Ammoniumverbindungen regeneriert. Hierbei    kann so vorgegangen werden, dass die Regeneration der letzten Anionenaustauschmasse mit    Ammoniumhydroxyd erfolgt. Es kann sich    auch empfehlen, das zu reinigende Wasser in einem   Basenaustauscher,    zu dessen   Regenerie-       rnng tlmmoniumverbindungen verwendet wer-    den, zu enthärten und anschlie¯end zur wei  teren Reinigung    zu verdampfen. Als   geeig-    nete   Ammoniumverbindub kann    Ammoniumchlorid verwendet werden.

   Die   Wasseraufbe-      reitung    kann auch durch Ausfällen der HÏrtebildner mittels Ammoniumverbindungen und ansehliessencler Verdampfung des enthärteten Speisewassers erfolgen. Es kann sich hierbei empfehlen, als Ammoniumverbindung beispielsweise   Ammoniumkarbonat    zu verwenden.



   Im Laufe der Erhitzung des   Kesselspeise-    wassers scheiden sich bekanntlich die in   ibm    enthaltenen Salze an den Rohrwänden der Kesselanlage teilweise ab. Diese Salzablagerungen können die Ursache von Rohrverbrennungen sein. Es ist daher wichtig, das Kesselspeisewasser durch eine geeignete Aufbereitung zu entsalzen. Soweit hierfür ein   Ionenaus-    tausch in Frage kommt, wird die Aufbereitung des Speisewassers für mit hohem Druck betriebene   Zwangdurchlaufdampferzeuger bis    jetzt fast ausschliesslich mit chemischen Verbindungen auf Natriumbasis durchgeführt.



  Die im Reinwasser dann immer noch verbleibenden Salzreste, die im wesentlichen aus Na  triumverbindungen    bestehen, seheiden sich nun bei unterkritischen Verhältnissen nicht nur in einem Gebiet der Kesselanlage ab, in dem das sogenannte     hide outo    auftritt, das heisst, wo noch tropfbares oder fl ssiges Wasser vorhanden ist, sondern vor allem auch im   Uberhitzungsgebiet.    Die Erscheinung des   hide out   hängt mit der zunehmenden Unlöslichkeit der Natriumverbindungen bei stei  gender Temperatur    und steigendem Druck zusammen.

   Zur Vermeidung dieses     hide out  -    Effektes hat man zum Beispiel bei der Aufbereitung des Speisewassers für einen bei unterkritisehen Verhältnissen betriebenen Dampferzeuger mittels Fällenthärtung die bisher benutzten Natriumverbindungen durch entsprechende Kaliumverbindungen ersetzt, weil die im allgemeinen grössere   Loslichkeit    der Kaliumsalze gegenüber den   entsprechen-    den Natriumsalzen Vorteile bot. Auch Ammoniumverbindungen sind aus ähnlichen Beweggründen bereits benützt worden.   Tatsäch-      lie.    hat sich diese Massnahme insoweit bewährt, als hierdurch die im Speisewasser vor  handenen Salze    besser in Lösung gehalten und dadurch die so angereicherten Salze aus der Kesselanlage abgeschlämmt werden können.



   Bei überkritisehem Betrieb eines Dampferzeugers sind grundsätzlich andere   Verhält-    nisse als die vorstehend geschilderten vorhanden. Vor allem besteht hier nicht mehr die Mögliehkeit der Anreicherung von Salzen im Kesselspeisewasser und ihrer Absehlämmung, da im überkritischen Gebiet das Wasser nicht mehr gleichzeitig in zwei verschiedenen AggregatzustÏnden, sondern nur jeweils in einer Phase allein auftritt. Deshalb ist die bei un  terkritischen    Verhältnissen mit Erfolg benutzte Methode der   Salzanreicherung    und   Abschlämmung    bei überkritisch betriebenen Dampferzeugern grundsätzlich nicht mehr anwendbar.

   Bei dieser Art der Dampferzeugung muss daher nach   ändern Mitteln    gesucht werden, um   die Salzahlagerung    im Rohrsystem nach Möglichkeit zu vermeiden bzw. zu verringern oder mindestens unschädlich zu machen.



   F r den Betrieb von bei mindestens kritischen   Verhältnissen betriebenen Dampferzeu-      gern    ist es ganz besonders erwünscht, ein Speisewasser zu verwenden, das überhaupt keine Salze mehr enthält, oder, falls dies nicht möglich ist, dessen Restsalzgehalt keine   schäd-    lichen Wirkungen aus ben kann. Um diese gewünschte hohe Reinheit des Wassers zu erreichen, wird in der Regel die Wasseraufbereitung mittels   Ionenaustausches    vorgenommen, wobei üblicherweise Verbindungen des Natrums zur Regeneration der   Anionen-Aus-      tausehmasse    verwendet werden. Hierbei gelingt es aber   grundsätzlich    nicht, das Wasser auch noch von den letzten Resten von Natriumsalzen, wie etwa Natriumchlorid, zu befreien.



  Auch derartige nur geringe Sal'zreste machen sich bei überkritisehem Betrieb des Dampferzeugers bei Vorhandensein von bestimmten Betriebsbedingungen st¯rend bemerkbar, da sie sich in Form von Verkrustungen nach Art des Kesselsteins in den Kesselrohren ablagern.



  Hierbei ist besonders ersehwerend, dass sieh die Natriumsalze vorzugsweise im ¯berhit  zungsgebiet      gehäuft    an n den Rohrwänden ablagern und nicht, wie auf Grund von   Erfah-    rungen im   unterkritisehen    Gebiet erwartet werden konnte, in der Gegend der   Umwand-      lungszone.   



   Die im vorstehenden geschilderten Vorgänge sind in der Zeichnung an Hand eines Diagrammes in Fig.   I      deutlieh    gemacht.   tuber    der Schemazeichnung eines   Zwangdurchlauf-    dampferzeugers ist in dem Diagramm das Gebiet und die Intensität der Ablagerung von Natriumsalzen in Abhängigkeit von der Tem  peratur    des   Arbeitsmittels dargestellt.

   Wie    aus der mit Na bezeiehneten ausgezogenen Kurve hervorgeht, erreicht die Ausscheidung bestimmter noch im Arbeitsmittel enthaltener Natriumsalze ihren höehsten Punkt nach der mit   B      bezeichneten Umwandlungszone,    das heisst in der mit C   bezeichneten Überhitzungs-    zone des hier nur durch ein Rohr dargestellten Dampferzeugers. Ein geringeres, aber deutliches zweites Ausseheidungsmaximum befindet sich vor der   Umwandlungszone B,    also. in der mit. 1 bezeichneten Zone der   Vorwär-    mung.

   Hierzu ist noch zu bemerken, dass voneinander   versehiedene    Natriumsalze sich auch an   versehiedenen    Stellen und auch mit ver  schiedener    Intensität ablagern und damit die Lage und Grosse ihrer   Ausscheidungsmax ! ma    auch   versehieden    von dem gezeigten Beispiel sein kann.

   Auf jeden Fall findet die Ablagerung über ein sehr   ausgedehntes    Gebiet des   Rohrsystems statt.    Infolgedessen ist es bei Vorhandensein von Natriumsalzen im Wasser weder möglieh, die durch die   Salzablagerungen    besonders gefährdeten Rohrteile in ihrer Gesamtheit aus demjenigen Teil der Kesselanlage herauszunehmen, in dem eine besonders starke Hitzeeinwirkung erfolgt, noch die gefährdeten Rohrteile abzudecken. weil sonst zu wenig   Verdampfer-oder Kesselrohre fiir    den eigent   Lichen    Dampferzeugungsprozess zur Verfügung bleiben. Das Vorhandensein von Natriumverbindungen kann zudem auch die Ausseheidung anderer   Nicht-Natriumsalze    an diesen bevorzugten Stellen begünstigen, an denen sich diese Salze sonst nicht ablagern würden.

   Hiermit steigert sich die   Verkrustungsgefahr    dieser Rohrteile ganz beträchtlich. Mit   Rüeksieht    auf die Beherrschung der Dimensionierung bzw. Betriebssicherheit des Dampferzeugers ist es aber   zweckmässig, die Salzausscheidung    so zu beeinflussen, wie es für die jeweilige Kesselbauart am günstigsten ist.

   Vom Standpunkt des   Kesselkonstrukteurs    ist es daher sehr vorteilhaft, wenn es   gelingt,'Salzablage-    rungen überhaupt zu vermeiden, oder die Zone von etwa unvermeidlichen Salzablagerungen beispielsweise auf ein tiefes Temperaturgebiet in dem Rohrsystem des Dampferzeugers zu beschränken, um dadurch die   Konstruktions-    schwierigkeiten zu vermeiden, die sich zum Beispiel daraus ergeben würden, wenn die Salzablagerung   besonders im Oberhitzer    stattfinden würde.



   Nach dem erfindungsgemässen Verfahren ist es bei Beachtung bestimmter Bedingungen möglieh, eine   Salzablagerung    zu verhindern oder zumindest die möglicherweise   auchtrotz    Verwendung von relativ reinem   Kesselspeise-    wasser etwa doch noch auftretenden Salzablagerungen in den Kesselrohren derart zu beeinflussen, dass diese Ablagerungen sich dann entweder höchstens mit sehr geringer örtlieher Intensität oder Dichte über ein verhältnismässig grösseres Gebiet dieses Rohrsystems erstrecken oder aber, dass sie auf eine relativ kleine Zone des Rohrsystems zu  sammengedrängt    werden. Die Vermeidung   jeglieher Salzablagerung    bringt   naturge-mäss    die meisten Vorteile.

   Jedoch sind auch die Vorteile des Abscheidens auf eine kleine Zone sehr beachtlich, die darin liegen, dass eine kleine Zone leichter überwacht und im Kessel selbst oder ausserhalb desselben derart beheizt werden kann, dass sie nicht auch durch Ablagerungen gefährdet wird ; aber auch die Salzablagerung über ein grosses Gebiet des Rohrsystems bei niedriger örtlicher Intensität ist vorteilhaft, da die geringe abgelagerte Salzmenge kaum mehr   Rohtsehäden    durch Rohrverbrennungen hervorrufen kann.



   Diese Vorteile lassen sich durch eine erfindungsgemässe Wasseraufbereitung erreichen, so dass in dem erhaltenen Reinwasser praktiseh keine Natriumverbindungen mehr anwesend sein können. Dies kann beispielsweise dadurch erreicht werden, dass das zu reinigende Wasser nur mit Ammoniumverbindungen in Berührung gebracht wird oder zum Beispiel im Falle einer Entsalzung durch Austausch der Kationen und Anionen mindestens die letzte der hierbei verwendeten Anionenaustauschmassen mit Ammoniumverbindungen regeneriert wird.

   Ein derart behandeltes Wasser besitzt einen Restsalzgehalt, der vorwiegend aus Ammoniumsalzen besteht, die sich unter bestimmten Bedingungen im Verlauf der Dampferzeugung infolge ihrer Zersetzung   ent-    weder gar nicht oder höchstens auf einer im Vergleich zu Natriumrestsalzen nur sehr zusammengedrängten kleinen Fläche im Rohrsystem des Dampferzeugers oder, zwar auf einer grösseren Fläche, aber dort nur mit sehr geringer örtlicher Intensität niederschlagen.



   Man kann zur Ausführung des erfindungsgemässen Verfahrens die Wasseraufbereitung als Ganzes von Natriumbasis auf Ammoniumbasis umstellen. Da jedoch Ammoniumverbindungen im allgemeinen wesentlich teurer sind als Natriumverbindungen, wird eine solche Aufbereitungsart in vielen Fällen nicht in Frage kommen. Es besteht aber auch die   Mög-    lichkeit, beispielsweise im Falle einer Vollentsalzung, durch Ionenaustausch die Wasseraufbereitung zur Hauptsache auf Natrumbasis vorzunehmen und nur die letzte Stufe der Behandlung auf Ammoniumbasis durchzuführen.



   Eine praktische   Anwendungsmoglichkeit    dieser Erkenntnisse bei der Wasseraufberei  tung    ist in den Fig. 2 bis   6    dargestellt. Den dort gezeigten Wasseraufbereitungsanlagen wird das Rohwasser   tuber    die Leitung   1      zuge-    führt und das gereinigte Wasser durch die   Leitung 2 abgefiihrt.    In Fig. 2 besteht die Wasseraufbereitungsanlage 3 aus einem Rat ionenaustauscher 4 und einem nachgeschalteten   Anionenaustauseher    5. Der   Anionenaus-      tauseher    wird mit Ammoniumverbindungen, zum Beispiel Ammoniumhydroxyd, regeneriert.

   Das diesen Austauscher verlassende Reinwasser kann daher nur noch Spuren von Ammoniumverbindungen enthalten, die sich im Kesselbetrieb nicht mehr ungünstig auswirken. In Fig. 3 ist eine Entsalzungsanlage dargestellt, die aus einer   Zweibettgruppe 3'    mit getrennten   Kationen lmd Anionenaus-      tauschanlagen    4 bzw. 5 besteht und der zuletzt noch eine   llischbettanlage    6 nachgesehaltet ist.

   WÏhrend die Anionenaustauschmasse der   Zweibettguppe    wie bisher zum Beispiel mit Natronlauge regeneriert wird, erfolgt die Regeneration der   Anionenaustauschmasse    der Mischbettanlage   mit Ammoniumhydroxyd.    Die gegebenenfalls von   einem ITberfahren    der Zweibettanlage her stammenden Verimreinigungen sowie die von der Regeneration dieser Anlage her stammenden Natriumsalze können mit Sieherheit im nachgeschalteten Mischbett aufgefangen werden.

   Die allfällig nach der Regeneration der   Misehbettanlage    im Reinwasser   möglieherweise    noch auftretenden ver  unreinigenden    ionogenen Verbindungen   kön-    nen in diesem Fall also nur Ammoniumverbindungen sein, die sich im   Kesselbetrieb    nicht so   ungiinstig    auswirken, wie die   entsprechen-    den Natriumverbindungen. In Fig.   4    ist ein   Basenaustauscher    7   gezeigt-,    dem ein Verdampfer 8 nachgeschaltet ist.

   In dem Verdampfer bleiben die von dem   Basenaustauseh    her stammenden Salze bei der Verdampfung des Wassers so weit.   zurüek,    dass in dem verdampften Wasser nur   Salzspuren,    und zwar von Ammo  niumverbindungen,    enthalten sind, sofern der Austauscher mit Ammoniumverbindungen regeneriert wurde. In Fig. 5 ist der Basenaus  tauscher    durch eine   Fällenthärtungsa. nlage    9 ersetzt, in der das Rohwasser durch Ausfällen der HÏrte bildenden Salze mittels Ammo  niumverbindungen, zum    Beispiel (NH4)   2C03    oder   NH40H    enthärtet wird.

   Nach der an  schliel3enden    Verdampfung im Verdampfer 8 kann auch hier der Dampf nur Spuren von Ammoniumverbindungen enthalten. In Fig. 6 ist eine   Dampfkraftanlage dargestellt.    Der   Zwangdurchlaufdampferzeuger    ist mit 10, clie   Hauptdampfteitung    mit 11, die Turbinenanlage mit 12 und der Kondensator mit 13   bezeiehnet.    Von diesem führt eine Leitung 1 zu der   Ionenaustausehanlage    14, von der die Reinwasserleitung   2 zu    dem   Speisewasserbe-      hälter 15 führt,    der über die Speisepumpe 16 mit dem Dampferzeuger 10 verbunden ist.

   Die Regeneration der Anionenaustausehmasse der in diesem Beispiel verwendeten Mischbettanlage   14    wird mit   Ammoniumhydroxyd    durchgef hrt. In diesem Fall können also mit dem in dieser Entsalzungsanlage gereinigten Wasser nur Spuren   von Ammoniumverbin-    dungen in das Rohrsystem des Kessels gelangen.

   Da die Ammoniumverbindungen, wie Ammoniumehlorid   oder Ammoniumkarbonat,    aber bei   hoheren    Temperaturen dazu neigen, mehr oder weniger zu dissoziieren oder vollständig zu zerfallen, so besteht bei Innehaltung bestimmter   Arbeitsbedingungen die Mög-    liehkeit, die Dampferzeugung so zu   gestal-    ten, da¯ sich im Dampf überhaupt keine Salze mehr befinden, die sieh im Rohrsystem ablagern können, oder dass bei Vorhandensein von   Ammoniumsalzresten    im Wasser eine etwa stattfindende   Salzablagerung    keine   gefährli-    chen Ausmasse mehr annehmen kann.

   Wenn zum Beispiel Einbrüehe von Kühlwasser in den Kondensator stattfinden oder eine sonstige Verunreinigung des Speisewassers etwa durch das   Nachspeisewasser erfolgt, so    werden die sehädliehen Salze mit Sieherheit durch die   Ionenaustausehanlage abgefangen,    ohne dass im   Restsalzgehalt des gereinigten    Wassers Natriumverbindungen vorhanden sind, die in das   Kesselrohrsystem gelangen konnten.   



   Das erfindungsgemässe Verfahren ist von besonderer Wichtigkeit bei   neuzeitliehen    Dampferzeugern, die beispielsweise bei einem Druck von   über 300 at und    einer über   600     liegenden Temperatur betrieben werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Vermeidung einer schädlichen Salzablagerung im Rohrsystem von bei mindestens kritischen Verhältnissen betrie- benen Zwangdurehlaufdampferzeugern mit IIilfe der Wasseraufbereitung, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufbereitung des Speisewassers derart erfolgt, dass sein Restsalzgehalt vorwiegend aus Ammoniumverbindungen besteht.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren naeh Patentanspruch, dadureh gekennzeichnet, dass die Aufbereitung des Speisewassers durch lonenaustausch er erfolgt, wobei die Austauschmassen mit Ammoniumverbindungen regeneriert werden.
    2. Verfahren naeh Patentansprueh, dalurch gekennzeichnet, dass die Aufbereitung (les Speisewassers durch lonenaustausch in einer Entsalzungsanlage erfolgt, wobei minde- stens die letzte der verwendeten Anionenaus aausehmassen mit Ammoniumverbindungen regeneriert wird.
    3. Verfahren nach Unteransprueh 2, da hirch gekennzeichnet, dass als Regenerations nittel der Anionenaustauschmassen Ammo niumhydroxyd verwendet wird.
    4. Verfahren nach Patentansprueh, dalurch gekennzeichnet, dass das Speisewasser zuerst dureh Ionenaustauseh aufbereitet wird und ansehliessend die Xletalllionen der noch m Speisewasser verbleibenden unvermeidbaren Salzspuren mittels besonderen zusätzlichen Ionenaustausches überwiegend durch Ammoniumionen ersetzt werden.
    5. Verfahren nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Regenerationsmittel der für den zusätzlichen Ionenaustausch benotigten Anionenaustauschmasse Ammoniumhydroxyd verwendet wird.
    6. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dÅass das zu reinigende Wasser in einem Basenaustauscher, zu dessen Regenerierung Ammoniumverbindungen verwendet werden, enthärtet und anschliessend zur weiteren Reinigung verdampft wird.
    7. Verfahren nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass Ammoniumchlorid verwendet wird.
    8. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wasseraufbe reitung durch Ausfällen der Härtebildner mittels einer Ammoniumverbindung und anschlie ssender Verdampfung des enthärteten Speise- wassers erfolgt.
    9. Verfahren naeh Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass AmmoniumkarboW nat verwendet wird.
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