CH330060A - Regal - Google Patents

Regal

Info

Publication number
CH330060A
CH330060A CH330060DA CH330060A CH 330060 A CH330060 A CH 330060A CH 330060D A CH330060D A CH 330060DA CH 330060 A CH330060 A CH 330060A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
console
shelf according
hooks
dependent
rail
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Oskar Lundqvist Harald
Original Assignee
Lundqvist Harald
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lundqvist Harald filed Critical Lundqvist Harald
Publication of CH330060A publication Critical patent/CH330060A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B57/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions
    • A47B57/04Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the inclination of the shelves
    • A47B57/045Cantilever shelves

Landscapes

  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description


      Regal       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf  ein Regal, bei dem mindestens eine Konsole  mittels seitlich und im Abstand voneinander  angeordneten Haken an einer vertikal Bestell=       ten    Schiene durch Einhaken der beiden Haken  in entsprechende Schlitze der Schiene ange  bracht ist.  



  Das erfindungsgemässe Regal ist dadurch  gekennzeichnet, dass die beiden Haken nach  oben gerichtete Enden aufweisen und im Ver  hältnis zur Schlitzlänge derart bemessen sind  und derart mit Anschlagflächen zusammen  wirken, dass die von der     Konsolenbelastnng     herrührende horizontale Kraft von den Haken  auf den oberhalb der Schlitzöffnungen gele  genen, nicht durchbrochenen Schienenteil  übertragen wird, während die von der Bela  stung herrührende vertikale Kraft von den  nach unten gewandten, mit den untern Be  grenzungskanten der     Schlitzöffnungen    zusam  menwirkenden Unterseiten der Hakenschäfte  aufgenommen wird.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  dargestellt.  



  In     Fig.    1 bis 4 ist die Konsole aus Blech  ausgeführt gedacht, wobei     F'ig.1    die in eine  Metallschiene eingehakte,     Regalbretter    tra  gende Konsole von der Seite, teilweise im  Schnitt zeigt, während     Fig.    2 und 3 die Kon  sole von oben bzw. von der Rückseite veran  schaulichen.     Fig.    4 zeigt lediglich die Konsole  in     perspektivische    Darstellung.         Fig.5    zeigt eine etwas abgeänderte Aus  führungsform des hintern Endes der Konsole.  



       Fig.    6 bis 8 zeigen eine Holzkonsole von der  Seite bzw. perspektivisch und in einer     End-          ansicht.     



       Fig,    9 und 10 verdeutlichen die Schiene  von vorn bzw. im Schnitt nach der Linie     X=Y     der     Fig.    9.  



       Fig.11    bis 14 zeigen den Hakenbeschlag  perspektivisch bzw. im Grundriss, in Seiten  ansicht und in Endansicht.  



       Fig.    15 zeigt ein zur Herstellung des Be  schlages geformtes Ausgangsstück.  



       Fig.16    zeigt eine etwas abgeänderte Aus  führungsform der Holzkonsole gemäss     Fig.    7.       Fig.17    bis 19 zeigen eine Ausführungs  form einer im gewünschten Neigungswinkel  einstellbaren Konsole, und zwar verdeutlicht       Fig.    17 eine. Schiene in     perspektivischer    Seiten  ansicht mit drei in verschiedenen Neigungen       befestigten    Konsolen, während     Fig.    18 nur die  verstellbare Konsole und     Fig.    19 in grösserem  Massstab das Ansatzstück veranschaulicht.  



  In     Fig.1    bis 4 ist mit 1 die aus einem  U-förmig gebogenen Blech hergestellte Kon  sole bezeichnet, während 2 eine an einer Wand  oder einem     Ständen    befestigte     U-Schiene    be  zeichnet, deren Mittelsteg mit einer Anzahl  paarweise     übereinander    angeordneter Schlitze  3 versehen ist, die zweckmässig rechteckig sind.

    Die     Schenkel    der Konsole 1 sind an ihrem       obern,    hintern Ende mit     ausgestanzten    Haken  4 mit nach oben gerichteten Enden versehen,      deren .Schaft an der Unterseite konkav aus  gebildet ist, wobei     ein    horizontaler, in seiner  Länge ungefähr der Dicke des Schienenmate  rials :entsprechender Rand 5 stehenbleibt. Der  Abstand zwischen diesem Rand 5 und dem  Boden 6.- des Hakens 4 ist so bemessen,     da.ss     er möglichst genau so     gross    wie die Länge  der Schlitze 3 ist.

   Hierdurch erhält der Haken  4 eine sehr zuverlässige Stütze im Schlitz 3,  da die Seitenkante '7 des Hakens an -einem  nicht durchbrochenen Teil 8 des Schienen  mittelsteges oberhalb des Schlitzes anliegt und  nur die von dem durch die     Konsolenbelastung          entstehenden    Drehmoment herrührende, hori  zontale Kraft aufzunehmen hat, während die  von der. Belastung herrührende vertikale  Kraft von dem an der Unterseite des Haken  schaftes befindlichen, horizontalen Rand 5  aufgenommen wird, der an der untern, ge  raden Begrenzungskante 9 des Schlitzes 3 an  liegt.  



  Der Abstand der Schlitze 3 voneinander  in der Schienenlängsrichtung ist zweckmässig  so bemessen, dass die Fläche 10' des hintern  Endes der Konsole 1 an einem     zwischen    den  Schlitzen 3 gelegenen, nicht durchbrochenen  Teil 11 der Schiene 2     anliegt,    wodurch diese  besser in der Lage     ist,    ,der von der Konsole  an     diesem        2iinkt    ausgeübten, horizontalen  Druckkraft entgegenzuwirken, die, wie sich  gezeigt hat, leicht eine Verformung der  Schiene verursachen kann.  



  Um diesen Druck noch besser zu     verteilen,     kann die Konsole gemäss     Fig.    5- an ihrem un  tern,     hintern    Ende mit besonderen Stützlap  pen 12 versehen     sein,    die so ausgebildet sind,  dass ein Teil des Druckes auf die Schenkel-<B>13</B>  der Schiene 2 übertragen wird, die, wie ohne  weiteres klar sein dürfte, ein wesentlich grö  sseres Tragvermögen als der Schienenmittel  steg aufweisen.  



  Durch Anwendung zweier seitlich und  im Abstand voneinander gelegener Haken  erhält die Konsole eine     ausreichende    Befesti  gung in der Schiene auch gegen     Drehung,    wes  wegen die Konsole mit keinen besonderen mit  .der Schiene     zusammenwirkenden    Seitenstützen  oder dergleichen versehen zu sein     braucht,       Wie     beispielsweise    aus     Fig.    5 hervorgeht,  kann der Abstand 14 zwischen den Haken 4  der Konsole recht gross bemessen werden, so  dass die Haken imstande sind, auch bedeu  tende seitliche Kräfte aufzunehmen.  



  Zur Befestigung des     Regalbrett.es        können     die Konsolen mit Löchern 16 zur Einführung  von     Befestigungsschrauben    17 versehen sein.  



  Bei der Ausführungsform gemäss     Fig.6     bis 1,5, bei der die Konsole aus Holz besteht,  sind die Haken 4 an einem am obern, hintern  Ende der Konsole 1 mittels Schrauben 18 oder  dergleichen befestigten     Beschlag    19 ausge  formt, der in der in     F'ig.7,    8 und 11 bis 15  verdeutlichten Weise ausgebildet und ange  bracht sein kann.  



  Auch in     diesen    Fall sind     die    Hakenenden  nach oben gekehrt, während die Hakenschäfte  an der Unterseite mit geraden, horizontalen  Anschlagrändern versehen sind. Um eine feste  Verbindung zwischen dem Beschlag 19 und  der Konsole 1 zu erzielen, ist der Beschlag  mit nach unten gerichteten .Seitenflügeln 20  versehen, die in entsprechende, an der     Kon-          solenoberseite    angebrachte Schlitze eingeführt  sind. Weiter ist das vordere Ende des Be  schlages 19 mit einem nach unten abgebogenen  Ansatzlappen 21 versehen, so dass die auf den  Beschlag in der Längsrichtung nach hinten  wirkende Zugkraft sicher ausbalanciert wird.  



  Zur Befestigung des in     Fig.    6 bis 8 nicht  gezeigten     Regalbrettes    an den Konsolen kön  nen diese mit Bohrungen 2.3 und 24 versehen  sein, von denen die Bohrung 24 erweitert     ist,     um der mit der Zeit eintretenden Schrump  fung des     Regalbrettholzes    Rechnung zu tra  gen.  



  Um eine noch sicherere     Befestigung    des  Beschlages 19 zu erhalten, kann dieser, wie  aus     Fig.    11 deutlich hervorgeht, an den Sei  tenlappen mit putenähnlichen Einkerbungen  25 versehen und an seinen Unterrändern mit  Einschnitten 26 ausgebildet sein, die in das       Konsolenholz    eingreifen und dadurch eine  Verschiebung des Beschlages 19 bei der Be  lastung der Konsole noch sicherer verhindern.  



  Die Befestigung des Beschlages erfordert  grosse Genauigkeit, nicht nur um eine der-      artige Verschiebung zu verhindern, sondern  auch um     sicherzustellen,    dass die Seitenkanten  7 der Haken sich in genau richtigem Abstand  von dem Hinterrand 27 der Konsole befinden,  da die Konsole bei der Befestigung der  Schiene sonst nicht ihre richtige Lage erhält.

    Um eine gewisse Regulierung     dieser    Lage der  Konsole zu ermöglichen, kann diese am untern  Ende des Hinterrandes 27 mit einem verstell  baren Anschlagorgan, zum - Beispiel, einer  Schraube 22 oder dergleichen, versehen sein,  deren Kopf 28 am Umfang     aufgerauht    ist,  um das Erfassen zu erleichtern, und als  Druckorgan zur Überführung des Druckes zwi  schen dem untern Ende des Hinterrandes 27  der Konsole und der Schiene 2 benutzt wer  den kann. Natürlich ist es auch möglich, einen  in üblicher Weise mit einem Einschnitt     ver-          sehenen    Schraubenkopf zu verwenden.  



  Um eine sichere     Befestigung    des Beschla  ges 19 in der Konsole zu erzielen, kann man  indessen, wie Versuche gezeigt haben, die  Schraube 18 fortlassen und statt     dessen    den  Beschlag mit Hilfe eines Klebemittels befesti  gen. Man vermeidet dann Schraubenlöcher  im Beschlag, der unter Anwendung geeig  neter Bindemittel an der Holzkonsole in einer  unter allen Umständen genau     richtigen    Lage  festgeleimt werden     kann.    Bei der Ausfüh  rungsform gemäss     Fig.    16 ist der Beschlag an  der Konsole in dieser Weise befestigt, und  es hat sich gezeigt, dass eine ,derartige Ver  bindung sehr zuverlässig     ist.     



  Bei der Ausführungsform gemäss     Fig.17     bis 19 ist mit 2 wiederum die     ;Schiene    be  zeichnet, die mit     zwei    in der Längsrichtung  verlaufenden, zueinander parallelen     Reihen     von Schlitzöffnungen 3 versehen     ist.    Mit 1  ist die Konsole und mit 30     das    mit ihr an dem  innern Ende mittels des Zapfens '31 drehbar  verbundene Ansatzstück bezeichnet, das auch  in diesem Fall mit zwei Haken 4     und    einem  Paar     Stützflächen10versehen    ist.

       DieKonsolel     besteht aus einem U-förmig gebogenen, oben  offenen Blech, und das Ansatzstück 30     besteht     ebenfalls aus einem U-förmig gebogenen Blech;  dessen Biegekante in einer zum Loch 32 für  den Drehzapfen     ?1        konzentrischen    Linie ver-    läuft.

   In der Nähe dieser Linie sind die beiden  Schenkel des Ansatzstückes mit einer Anzahl  auf einer gebogenen Linie angebrachten Lö  cher 33, im Ausführungsbeispiel drei Löchern,  versehen, von denen     das        mittlere        einer    senk  recht zur Schiene 2 gestellten Konsole ent  spricht, während die beiden andern Löcher  einer schräg nach oben bzw.

   nach unten ge  richteten     Konsole        entsprechen.    Zur Verriege  lung der Konsole in der gewünschten Winkel  lage gegenüber dem Ansatzstück 30 ist die  Konsole selbst mit einem Loch 34 versehen,  das beim Drehen der Konsole um den Zapfen  3,1     dazu,gebracht    werden kann,     mit    demjeni  gen Loch 33 im Ansatzstück 30     zusammen-          zufal@len,    das der gewünschten Einstellung ent  spricht.

   Sobald dies geschehen ist, wird die  Konsole 1 mit dem     Ansatzstück    30, durch  einen in die beiden     zusammenfallenden    Löcher  eingesetzten     Schraubenbolzen    35 fest verbun  den, der mit Hilfe der Mutter 36' festge  schraubt wird. Um     eine    geringere Winkelstel  lung der Konsole zu erreichen, als dem Ab  stand der Löcher 33 voneinander entspricht,       kann    die     Konsole    mit weiteren Löchern 34'  versehen sein, die im halben Abstand oder  einem ungeraden mehrfachen desselben ange  bracht sind. Die Anzahl der     Winkellagen     hängt von der Anzahl !der Löcher im An  satzstück 30     und    in der Konsole 1 ab.  



  In     Fig.17    sind Teile der an den Kon  solen angebrachten     Regalbretter    15 gezeigt,  ,die an den Konsolen     in    jeder beliebigen, hier  nicht näher angegebenen Weise befestigt wer  den     können.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Regal, bei dem mindestens eine Konsole mittels seitlich und im Abstand voneinander angeordneten Haken an einer vertikal gestell- tenSchiene durch Einhaken der beiden Haken in entsprechende Schlitze der Schiene ange bracht ist, dadurch gekennzeichnet, däss die beiden Haken nach oben gerichtete Enden auf weisen und im Verhältnis zur Schlitzlänge der art bemessen sind -und derart mit Anschlag flächen zusammenwirken,
    dass die von cler Konsolenbelastung herrührende hgrizontale Kraft von den Haken auf den oberhalb der Schlitzöffnungen gelegenen, nicht durchbro chenen Schienenteil übertragen wird, während die von der Belastung herrührende vertikale Kraft, von den nach unten gewandten, mit den untern Begrenzungskanten der Schlitz- öffnungen zusammenwirkenden Unterseiten der -Hakenschäfte aufgenommen wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Regal nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe der Haken schäfte vom Unterrand bis zum Haken boden gleich gross wie -die Länge der Schlitz öffnungen in der Schiene ist. 2. Regal nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, d'ass das untere, hintere Ende der Konsole mit Stützlappen versehen ist. 3. Regal nach Unteranspruch 2., dadurch gekennzeichnet, dass die Haken au einem Be schlag ausgeformt sind, der an der Konsole befestigt ist. 4. Regal nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Beschlag mit in die Konsole eingelassenen Seitenlappen versehen ist. 5.
    Regal nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Beschlag an seinem vordern Ende mit einem nach ' unten gerich teten, in die Konsole eingelassenen Ansatz lappen versehen ist. 6. Regal nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das untere, hintere Ende der Konsole mit einem verstellbaren Anschlag organ versehen ist. 7. Regal nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitze rechteckig sind. B.
    Regal nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Haken und die .Stütz flächen für die Konsole an einem mit der Konsole an dem hintern Konsolenende dreh- und verriegelbar verbundenen Ansatzstück angeordnet sind, so dass der Neigungswinkel der Konsole verändert werden kann. 9.
    Regal nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Ansatzstück aus einem U-förmig gebogenen Blech besteht, das koaxial zur Drehachse bogenförmig gebogen und in der Nähe des bogenförmigen Randes mit einer Anzahl hintereinander angeordneter Löcher versehen ist, die beim Drehen der Konsole gegenüber dem Ansatzstück na.chein- ander mit einem in der Konsole angebrachten, für ein Verriegelungsorgan bestimmtes Loch zusammenfallen.
CH330060D 1955-02-01 1955-02-01 Regal CH330060A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH330060T 1955-02-01

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH330060A true CH330060A (de) 1958-05-31

Family

ID=4501556

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH330060D CH330060A (de) 1955-02-01 1955-02-01 Regal

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH330060A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4382571A (en) * 1980-12-22 1983-05-10 Horen David J Scaffold bracket and hanger therefor

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4382571A (en) * 1980-12-22 1983-05-10 Horen David J Scaffold bracket and hanger therefor

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1805523C3 (de) Trageinrichtung für Fachboden od.dgl. mit einem Tragarm
DE3028552A1 (de) Winkelfoermige trageinheit fuer stehende regale
CH330060A (de) Regal
DE664346C (de) Verschiebungssichere Spannhakenbefestigung von aus Flachteilen aufgebauten Rahmen fuer Drehkondensatoren oder aehnliche Geraete an Werkplatten
DE2853714A1 (de) Traggestell
DE102006039569A1 (de) Verbindungselement
DE2202339C3 (de) Lageranordnung am Fußteil eines Regals
CH313350A (de) Regalstativ
EP4166054A1 (de) Wannenträger
CH446645A (de) Regal
CH391227A (de) Nach dem Baukastensystem zusammensetzbares Regal
DE2225955C3 (de)
DE1429561C (de) Vorrichtung zum Befestigen eines Fach bodens am Tragpfosten eines Regals
DE4430228C1 (de) Stützrahmen für ein Fachbodenregal
AT210590B (de) Trag- und Verbindungselement für den Zusammenbau der Fachbretter mit den Gestellseitenrahmen von zusammensetzbaren Schränken bzw. Gestellen
AT226404B (de) Auslegerkonstruktion
DE29511630U1 (de) Aussteifungselement für Regale
DE29917925U1 (de) Regalaufbau
DE29921360U1 (de) Seitliches Ablagebrett für Regalstirnseiten
DE2006942C (de) Möbel mit mindestens einem Träger oder Tragarm, der an einer seiner Seiten mit einem aufrecht angeordneten Möbelteil leicht lösbar verbunden ist
CH379079A (de) Tablarkonsole
DE1654678C3 (de) Vorrichtung zur Justierung einer Vorderwand von schubkastenartig ausziehbaren Möbelteilen
DE1968755U (de) Vorrichtung zum ortsfesten festlegen von stehregalen.
CH288679A (de) Regal mit in der Höhe verstellbaren Tablaren.
DE2263841A1 (de) Tablartraeger mit tablar