CH330081A - Spulenkörper, insbesondere für Spulen zu Webschützen - Google Patents

Spulenkörper, insbesondere für Spulen zu Webschützen

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CH330081A
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Rueti Ag Maschf
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    • B65H75/08Kinds or types of circular or polygonal cross-section
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    • B65H75/105Pirns destined for use in shuttles, i.e. with a yarn receiving portion and a thicker base portion, this thicker portion being adapted to be engaged by a spindle in a spinning frame and also being adapted for fitting in a shuttle
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Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)

Description


  



  Spulenkörper, insbesondere für Spulen zu Webschützen
Die vorliegende Erfindung betrifft einen   Spulenkorper,    der insbesondere für Schussspulen zu   Webschützen    bestimmt ist und sieh dadurch auszeichnet, dass mindestens ein Teil des Spulenkörpers im Quersehnitt auf die   Langsaxe des Korpers    bezogen mindestens    ;    teilweise unrund ist, zum   Zweeke,    die Spule bei Förderung quer zur Langsaxe gegen Dre  hung zu siehern.   



     Auf der beigefügten Zeichnung    sind beispielsweise einige Ausführungsformen des   En-      i'indungsg'egenstandes    dargestellt. Alle   gezeig-    ten   Ausführungsbeispiele bezielen sieh auf       Spulenkörper i'ür Schussspulen zu Webschüt-    zen, und zwar für   solehe    Spulen, die auf Webstühlen mit automatischer Spulenwechsel  einriehtung verwendbar sind    und dabei in Magazinen freiliegend übereinandergestapelt werden können zweeks automatiseher Zufüh  rung zur Spulenwechseleinrichtung.   



   Fig.   1    ist eine   Seitenansiellt    eines Spulenkörpers, dessen zu bewiekelnder Teil einseitig abgeplattet ist, wobei mit gestriehelten Linien die   Wieklung    der Spule angedeutet ist.



   Fig. 2 zeigt den Quersehnitt nach der Linie   II--II    in Fig.   1    in grösserem Massstab.



   Fig. 3 ist die zu Fig.   1    analoge Darstellung eines   Spulenkorpers,    dessen zu bewikkelnder Teil an   zwei einander gegenüberlie-    genden Seiten abgeplattet ist.



   Fig.   4    zeigt den Querschnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 3 in grösserem Massstab.



   Fig. 5 zeigt eine Ausführungsvariante, bei welcher sich der abgeplattete Teil   schrauben-    linienförmig um den zu   bewickelnden    Teil des Spulenkörpers hinzieht.



   Fig. 6 ist eine Seitenansicht eines Spulenkörpers, dessen zu bewiekelnder Teil drei Längskanten aufweist und die Querschnittsform eines   Dreieeks    hat.



   Fig. 7 zeigt den Querschnitt nach der Linie VII-VII in Fig. 6 in grösserem Massstab.



   Fig. 8 stellt einen analogen Querschnitt durch eine andere Ausführungsform dar, bei weleher der zu bewiekelnde Teil des Spulen  korpers    eine einzige Längskante aufweist.



   Fig. 9 ist eine Seitenansicht eines Spulenkörpers mit einem Bund, dessen Umfang teilweise unrund ist und über den Umfang der mit gestriehelten Linien dargestellten Spulenwicklung hinaus vorsteht, und
Fig. 10 zeigt den Schnitt nach der Linie   -X    in Fig. 9 in grösserem Massstab.



   Der in Fig. 1 und 2 dargestellte Spulenkörper unterscheidet sich von einer bekannten und gebräuchlichen Ausbildungsform nur dadurch, dass der zu bewiekelnde, gegen das eine Ende hin konisch verjüngte Teil 11 des Spulenkörpers an einer Umfangsstelle eine Abplattung   12    aufweist, die sich in   Längs-    riehtung des Spulenkörpers über die grösste Partie des zu bewiekelnden Teils 11 erstreckt.



  Somit hat der zu bewickelnde Teil 11   grössten-    teils zum Teil. unrunden Querschnitt in bezug auf die   Längs-und    Rotationsaxe des Spulen körpers, wie insbesondere Fig.   2    zeigt. Eine in üblicher Weise auf dem konischen Teil 11 an  gebraehte      Spulenwieklung    13 erhält   demzu-    folge ebenfalls einen Umfang mit einer ab  geplatteten    Stelle 14, welche das Rollen der Spule auf einer Unterlage erschwert.



   Werden Spulen mit Spulenkörpern gemäss Fig.   1    und 2 in   Magazinen übereinanderge-      stapelt, in    welchen die Spulen zum Beispiel unter dem Einfluss der Schwerkraft in zur LÏngsaxe der Spulenkörper rechtwinklig verlaufender Richtung gefördert werden, so liegen die Spulen mit den Aussenlagen ihrer Wicklungen aufeinander. Während der   För-      derung    der Spulen haben diese die Tendenz, sich zu drehen und an den Führungswänden und   aneinander abzuwälzen,    Die abgeplatteten Stellen 14 der   Spulenwicklungen bezwecken    nun, die Spulen gegen Drehung während ihrer Förderung zu sichern.

   Dadurch ergeben sich   zerschiedene    Vorteile : Die Aussenlagen der   Spulenwicklungen    13 werden sich   beträeht-    lich weniger aneinander reiben, was bei emp  findlichen    Fäden, z. B.   Seidenfäden,    von erheblicher Bedeutung ist. Ferner werden die Enden der Spulenwicklungen nicht von der Spule abgewickelt, und schliesslich wird verhindert, dass Endpartien der   Wickelfäden    in umgekehrtem Drehsinn zur übrigen Wicklung der betreffenden Spule   aufgewiekelt    werden.



   Bei Spulen der beschriebenen Art wird der Wickelfaden in der Regel am verjüngten Ende des konischen Teils 11 über Kopf abgezogen. Damit dieses Abziehen des Fadens bis zum vollständigen Verbraueh der   Wiek    lung 13 ungehindert und störungsfrei erfolgen kann, geht die Abplattung 12 am Spulenkörperteil 11 stufenlos in einen Endteil 15 mit rundem Querschnitt über.



   Das in Fig. 3 und 4 dargestellte   Ausfüh-      rungsbeispiel    des Spulenkörpers unterscheidet sich vom beschriebenen nur dadurch,   dampa    hier am zu   bewickelnden,    konischen Teil   11    des Spulenkörpers zwei Abplattungen 12 vorhanden sind, die an einander diametral gegen  überliegenden    Stellen des Umfanges angeordnet sind, wie insbesondere Fig.   4    veranschaulicht. Eine auf den Teil   11    aufgebrachte Spulenwieklung 13 wird daher ebenfalls zwei abgeplattete Umfangsstellen   14    bekommen, welche die Spule bei ihrer Förderung gegen Drehung sichern können.

   Beide   Abplatíungen      12 gehen    stufenlos in den runden Endteil 15 am verjüngten Ende des Spulenkörpers über, damit der Wiekelfaden stets ungehindert abgezogen werden kann.



   Fig.   5    zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei welchem eine abgeplattete Partie 16 schraubenlinienförmig über einen Teil des   Umfan-    ges des konischen   Spulenkörperteils    11 herum verläuft. Um auf diese Weise eine wirksame Sicherung der bewickelten Spule gegen Drehung bei ihrer Förderung zu erzielen, ist es nötig, die Abplattung 16 während ihres schraubenlinienförmigen Verlaufes um weniger als 360  des Umfanges des Spulenkörpers herumzuführen, vorzugsweise sogar um weni  ger als 180 .

   Analog zum    Beispiel gemäss Fig.   1    und 2 kann der Spulenkörper nach Fig. 5 nur eine einzige Abplattung 16 aufweisen, oder er kann zwei einander diametral gegenüberliegende,   sehraubenlinienförmig    verlaufende Abplattungen besitzen in Analogie zum   Ausführimgsbeispiel    gemäss Fig. 3 und 4.



   Bei nicht dargestellten Ausführungsformen kann der Spulenkörper an seinem   koni-    sehen zu bewiekelnden Teil auch drei am Umfang gleichmässig verteilte Abplattungen aufweisen, die entweder   parallel zur Längs-    axe des Spulenkorpers verlaufen wie die Ab  plattungen      12,    oder dann sehraubenlinienförmig verlaufen wie die Abplattung 16.



   Der in Fig. 6 und 7 dargestellte Spulenkörper weist an seinem zu bewiekelnden Teil   21    drei gleichmässig über den Umfang verteilte Längskanten 22 auf. Im Bereich dieser Kanten   22    hat der Spulenkörper einen dreieekförmigen Querschnitt, wie Fig.   7    veran  sehaulieht.    Gegen das verjüngte Ende des Spulenkörpers hin gehen die unrunden Partien desselben stufenlos in den runden Endteil 15 über, wobei sieh die   Kanten 22    in der   Aussen-    fläehe des Endteils 1 5 verlieren.

   Beim Bewik keln eines derartig ausgebildeten   Spulenkör-      pers wird    die   Spulenwieklung    einen teilweise unrunden Umfang erhalten, welcher die Spule gegen unerwünsehte Drehung bei ihrer For  derung siehern    soll.



   In Abänderung zum zuletztbesehriebenen Ausführungsbeispiel kann der zu   bewiekelnde    Teil des Spulenkörpers auch nur eine einzige Längskante 23 aufweisen, wie in der   Quer-      sehnittsabbildung gemäss Fig.    8 dargestellt ist.



  Bei einer weiteren, nicht dargestellten Aus  führungsform    kann der Spulenkörper noch eine zweite Kante besitzen, welche der in Fig. 8 gezeigten Kante 23 diametral gegen  überliegt.   



   Die Kanten 22 und 23 könnten, anstatt in Radialebenen des Spulenkörpers zu verlau  fen, auch sehraubenlinienförmig    um einen Teil des Umfanges des zu bewiekelnden Spulenkörperteils 21 herumgeführt sein,   zweekmässi-    gerweise jedoch über weniger als 360  des Umfanges.



   Bei der in Fig. 9 und 10 dargestellten Ausführungsform weist der Spulenkörper einen gegenüber dem bekannten unveränderten, konisehen Teil 31 auf, der zum   Bewiekeln    bestimmt ist. Am diekeren Ende dieses Teils 31 ist ein Bund 32 vorhanden, der einen teilweise   unrv den    Umfang besitzt und zu diesem Zweck eine Abplattung 33 aufweist. Der Bund   32    ragt von der   Längsaxe    des Spulenkörpers radial weiter naeh aussen als die auf dem   Spulenkörperteil    31 anzubringende   Spu-      lenwicklung    13, wie insbesondere Fig. 10 ver  ansehaulieht.   



   Werden Spulen mit Spulenkörpern gemäss       Fig. und 10 in einem Magazin   übereinander-    gestapelt, so liegen die Spulenkörper mit ihren    Bünden 32 aufeinander auf. Weil deren Um-      fangsflächen    teilweise unrunden Verlauf haben, sind die Spulen daher gegen uner  wünschte Drehung gesichert,    wenn sie in zu ihrer   Längsaxe rechtwinklig verlaufender    Richtung gefördert werden.



   Es sind auch nicht dargestellte   Ausfüh-    rungsformen des Spulenkorpers möglich, bei denen der Bund zwei oder drei oder noch mehr abgeplattete Umfangsstellen aufweist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Spulenkörper, insbesondere für Spulen zu Webschützen, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil des Spulenkörpers im Querschnitt auf die Längsaxe des Körpers bezogen mindestens teilweise unrund ist, zum Zwecke, die Spule bei Förderung quer zur Ijängsaxe gegen Drehung zu siehern.
    UNTEBANSPRÜCHE 1. Spulenkörper naeh Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der zu bewickelnde Teil (11 bzw. 21) des Spulenkörpers mindestens teilweise unrunden Querschnitt aufweist.
    2. Spulenkörper nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens teilweise unrunde Partie (12, 16 bzw. 22) gegen das eine Ende des Spulenkörpers hin, über welches der Wiekelfaden über Kopf abgezogen werden soll, stufenlos in einen run- den Endteil (15) übergeht.
    3. Spulenkörper nach Unteranspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der zu bewikkelnde Teil (11) an mindestens einer Umfangsstelle (12, 16) abgeplattet ist.
    4. Spulenkörper nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die abgeplattete Stelle (16) sehraubenlinienförmig über weniger als 360 um den Spulenkörper herum verläuft.
    5. Spulenkörper nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zu bewikkelnde Teil (11) an zwei einander diametral gegenüberliegenden Umfangsstellen (12) abgeplattet ist.
    6. Spulenkörper nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zu bewikkelnde Teil an drei Umfangsstellen abgeplat tet ist.
    7. Spulenkörper nach Unteransprueh 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zu bewikkelnde Teil (21) mindestens eine Langskante (22 bzw. 23) aufweist.
    8. Spulenkörper nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Längskante (22 bzw. 23) in einer Ebene durch die Längs- axe des Spulenkörpers verläuft.
    9. Spulenkörper nach Unteranspruch 7, dadurch. gekennzeichnet, dass die Längskante schraubenlinienförmig über weniger als 360 um den Spulenkörper herum verläuft.
    10. Spulenkorper nach Unteransprueh 7, dadurch gekennzeichnet, dass der zu bewikkelnde Teil (21) einen dreieckförmigen Quer- schnitt (Fig. 7) aufweist.
    11. Spulenkorper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am einen Ende des zu bewickelnden Teils (31) des Spulenkörpers ein Bund (32) mit mindestens-teil- weise unrundem Umfang vorhanden ist, der liber den Umfang der Spulenwieklung (13) hinaus vorsteht.
    12. Spulenkorper nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Bund (32) an mindestens einer Umfangsstelle (33) abgeplattet ist.
    13. Spulenkorper naeh Unteransprueh ll, dadurch gekennzeiehnet, dass der Bund an zwei einander diametral gegenüberliegenden Umfangsstellen abgeplattet ist.
CH330081D 1955-05-16 1955-05-16 Spulenkörper, insbesondere für Spulen zu Webschützen CH330081A (de)

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