CH330250A - Antrieb mit Schneckengetriebe - Google Patents

Antrieb mit Schneckengetriebe

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CH330250A
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CH
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worm
worm wheel
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Inventor
Zwicky Alfred
Original Assignee
Leder & Cie Ag
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H7/00Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members
    • F16H7/08Means for varying tension of belts, ropes or chains 
    • F16H7/10Means for varying tension of belts, ropes or chains  by adjusting the axis of a pulley
    • F16H7/14Means for varying tension of belts, ropes or chains  by adjusting the axis of a pulley of a driving or driven pulley
    • F16H7/16Means for varying tension of belts, ropes or chains  by adjusting the axis of a pulley of a driving or driven pulley without adjusting the driving or driven shaft
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G23/00Driving gear for endless conveyors; Belt- or chain-tensioning arrangements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2812/00Indexing codes relating to the kind or type of conveyors
    • B65G2812/02Belt or chain conveyors
    • B65G2812/02009Common features for belt or chain conveyors
    • B65G2812/02089Driving means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  
 



  Antrieb mit Schneckengetriebe
Die Erfindung betrifft einen Antrieb mit Schneckengetriebe, bei welchem Antrieb auf der Schneckenradwelle eine Scheibe angebracht ist und das Schneckenrad mit dieser Scheibe parallel zur   Sehneekenaehse    nach beiden Richtungen hin beweglich gelagert ist, so dass das Zugelement, welches diese Scheibe mit der angetriebenen Scheibe verbindet, automatisch und lastabhängig gespannt oder entspannt wird.



     Gegenüber    den bekannten Schneckenantrieben hat der erfindungsgemässe Antrieb für den Fall, dass ein elastisches Zugelement verwendet wird, den Vorteil, dass dieses alle Schläge und Stösse elastisch   aufnimmt,    so dass    das   Sehneekengetriebe wesentlich leichter und    billiger gebaut werden kann.



   Bei den bisher bekannten Sehneekengetrieben ist das Schneckenrad in einer bestimmten Stellung gegenüber der Schnecke fixiert und kann sieh in Richtung der   Schneckenachse    nicht bewegen. Bei dem erfindungsgemässen Antrieb kann sich das Schneckenrad parallel zur Schneckenachse hin und her bewegen. Auf der   Schneckenradwelle    ist eine Scheibe (z. B.



     Flachscheibe    oder Keilseheibe) angedreht oder befestigt. Auf dieser Scheibe läuft ein Zugelement   (a.B.    Flachriemen oder Keilriemen) zur angetriebenen Scheibe. Für die Führung der das Schneckenrad aufweisenden Einheit in Richtung der Schneckenachse können ein oder mehrere   Gleit- oder    Wälzlager vorgesehen sein.



   Wenn sich nun die Schnecke zu drehen beginnt, so wird das Schneckenrad herangezogen, wodurch das Zugelement vorerst die richtige Spannung erhält. Im Moment wo das Spannungsgleichgewicht zwischen dem Kraftbedarf   z    B. der angetriebenen   Masdiine    und dem treibenden Schneckenrad hergestellt ist, beginnt sich das Schneckenrad zu drehen, wodurch sich auch die   Abtriebsseheibe    und somit der rotierende Teil der Arbeitsmasehine zu drehen beginnen.



   Beim Entlasten der Arbeitsmaschine tritt der umgekehrte Effekt ein, das heisst das   Sehneekenrad    mit der auf seiner Welle angeordneten, z. B. flachen Scheibe wird sich in der Richtung zur angetriebenen Scheibe hin bewegen und z. B. den Riemen entspannen.



   Das Schneckenrad kann durch einen Elektromotor oder Dieselmotor oder durch irgendeine andere Kraftquelle in Bewegung gesetzt werden.



   Der erfindungsgemässe Antrieb bietet bei entsprechender Ausbildung eminente Vorteile, ganz besonders dort, wo ein sanftes Anfahren zu erfolgen hat und wo starke Belastungsschwankungen auftreten, wie dies z. B. bei Förderbändern der Fall ist.



   Der Antrieb kann auch so gebaut sein, dass zwei Schnecken parallel zueinander liegen und beide Schneckenräder mit einer einzigen Welle verbunden sind, auf welcher eine Riemenscheibe befestigt ist.  



   Ein solcher Antrieb wird sich unter anderem auch hervorragend zum Antreiben von Förderbändern, ferner von   Grosstrommeln    oder Fässern, sowie zum Antrieb von Seilwinden, Kranen usw. eignen.



   Ein besonderer Vorteil des   erfindlfngs-    gemässen Antriebes bei entsprechender Ausbildung und entsprechendem Zugband ist darin zu erblicken, dass das Zugband keinen   Gleitsehlupf    aufweist, sondern lediglich einen Dehnungsschlupf als Funktion der Elastizität des verwendeten Materials.



   Wenn z. B. gummierte Stahlbänder verwendet werden, so ist der Dehnungssehlupf praktisch gleich Null. Ein weiterer grosser Vorteil des Antriebes besteht darin, dass das Getriebe wesentlich kleiner und schwächer dimensioniert werden kann, wenn zwischen der angetriebenen Scheibe und dem Getriebe ein elastisches Zugband eingeschaltet ist, wel  ches    Stösse und Schläge verhindert. Auch können hierbei teure Kupplungen vermieden werden. Der Platzbedarf ist sehr gering, wenn die angetriebene Scheibe so nahe an die treibende Scheibe auf der Welle des Schneckenrades herangebracht wird, dass sich die Scheiben fast berühren.



   Der erfindungsgemässe Antrieb gestattet auch sehr grosse Übersetzungen, wenn ein flaches Zugband verwendet wird, das wegen der automatischen lastabhängigen Spannung nicht gleiten kann.



   Durch die Bewegung der das Schneckenrad aufweisenden Einheit in Richtung der Schnekkenachse kann zum Beispiel die Zufuhr von Arbeitsmaterial zu einer Arbeitsmaschine auf einen konstanten Wert gesteuert oder das Abstellen einer Arbeitsmaschine bei   tberlastung    bewirkt werden.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Antrieb mit Schneckengetriebe, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Sehneckenrad- welle eine Scheibe angebracht ist und das Schneckenrad mit dieser Scheibe parallel zur Schneckenachse nach beiden Richtungen hin beweglich gelagert ist, so dass das Zugelement, welches diese Scheibe mit der angetriebenen Scheibe verbindet, automatisch und lastabhängig gespannt oder entspannt wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Antrieb nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass das flache Zugelement ein Transportband ist.
    2. Antrieb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die das Schneckenrad aufweisende Einheit durch mindestens ein Wälzlager in Richtung der Schneckenachse geführt ist.
    3. Antrieb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die das Schneckenrad aufweisende Einheit durch ihre Bewegung in Richtung der Sehneckenachse die Arbeitsmaschine steuert.
    4. Antrieb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Versehiebebewegung des Schneckenrades wenigstens in der einen Richtung gedämpft ist.
CH330250D 1955-05-26 1955-05-26 Antrieb mit Schneckengetriebe CH330250A (de)

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CH330250A true CH330250A (de) 1958-05-31

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ID=4501643

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