CH330356A - Fahrrad-Getriebenabe - Google Patents

Fahrrad-Getriebenabe

Info

Publication number
CH330356A
CH330356A CH330356DA CH330356A CH 330356 A CH330356 A CH 330356A CH 330356D A CH330356D A CH 330356DA CH 330356 A CH330356 A CH 330356A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
gear
axle
hub
intermediate part
axis
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Bergles Eduard
Original Assignee
Juniorwerke Graz Puntigam Inh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Juniorwerke Graz Puntigam Inh filed Critical Juniorwerke Graz Puntigam Inh
Publication of CH330356A publication Critical patent/CH330356A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62LBRAKES SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES
    • B62L5/00Brakes, or actuating mechanisms therefor, controlled by back-pedalling
    • B62L5/02Brakes, or actuating mechanisms therefor, controlled by back-pedalling the brakes being actuated through coacting coaxial cones located in the rear wheel hub
    • B62L5/04Brakes, or actuating mechanisms therefor, controlled by back-pedalling the brakes being actuated through coacting coaxial cones located in the rear wheel hub the brakes being of expanding brake-bushing type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Retarders (AREA)

Description


      Fahrrad-Getriebenabe       Die Erfindung bezieht sich auf eine       Fahrrad-Getriebenabe,    bei welcher im     Naben-          körper    ein mehrstufiges, vorzugsweise nach  Art eines Planetengetriebes arbeitendes     Ge-          sehwindigkeitsweehselgetriebe    untergebracht  ist,

   wobei die axiale Relativlage der     Cbertra-          gungsorgane    dieses Getriebes durch die gegen  seitige Lage der im     Pahrradrahmen    einzu  spannenden Achse und dem auf dieser durch  an beiden Enden angeordnete Wälzlager     gela-          gerten        Nahenkörper    festgelegt ist.  



  Bei den bekannten derartigen Nahen sind  nun die     üblieherweise    als     Konusringe    be  zeichneten     Innenlaufringe    dieser beiden Wälz  lager unmittelbar mit der Achse     versehraubt          iind    dienen dabei gleichzeitig als     Widerlager     für die     Einspannang    im Rahmen, so     dass     durch     die    Einstellung dieser     Konusringe     auch die oben erwähnte Relativlage bestimmt  ist.

   Es versteht -,ich von selbst,     dass    dies dazu  führt,     dass    die Einstellung' insbesondere,  wenn sie von     Faehunkundigen    getroffen wird,  meist nicht richtig ist und daher auch das  Getriebe vielfach nicht einwandfrei arbeitet.

    Dies gilt in verstärktem Masse für solche Ge  triebenaben, in welchen auch eine Rücktritt  bremse eingebaut ist, da, bei diesen die Ein  stellung der     Konusringe    auch davon abhängt,       dass    die richtige Lage des den     Bremsdruek     aufnehmenden, mit dem einen     Konusring        ge-          kuppelten        sogenannten        Konushebels    erhalten  sein     muss.       Dieser Nachteil soll nun durch die Erfin  dung dadurch beseitigt, sein,.

       dass    von den bei  den     Konusringen    nur der eine unmittelbar mit  der Achse, hingegen der andere mit einem zu  gleich als     -#NTiderlager    für die Festspannung  der Achse im Rahmen bestimmten Zwischen  teil verschraubt ist, welch letzterer     auf    die in  ,diesem Bereich gewindelose Achse aufgesteckt  und     gegeneine    Schulter der Achse abgestützt  ist.

   Durch diese Ausgestaltung wird also von  der Seite des einen     Konusringes    aus eine ein  wandfreie richtige axiale Lage des     Naben-          körpers    gegenüber der Achse und damit der  richtige Eingriff der     übertragungsorgane    des  Stufengetriebes gewährleistet. Es erweist sich  dabei als zweckmässig, wenn von den beiden       Konusringen    der auf der Seite des     Antriebs-          ritzels    liegende     Konusring    mit der Achse  verschraubt ist.  



  Eine besonders vorteilhafte     Ausführun.c     für den Fall,     dass    der     Zwisehenteil    auch dazu  dient, die in bekannter Weise verwendete     zy-          lindrisehe,    elastische (spreizbare) Bremsbacke  der Rücktrittbremse in     Umfangsriehtung    fest  zulegen, ist dadurch erreicht,.

       dass    der auf     (Iie     Achse aufgesteckte Zwischenteil einerseits  mindestens eine<B>-</B> in eine     Ausnehmung    der       Bremsbaeke    eingreifende Nase und anderseits  Ansätze aufweist, die mit dem die Brems  kraft aufnehmenden     sogenannten        Konushebel     zusammenwirken, wobei zweckmässig die mit  der elastischen     Bremsbaeke    zusammenwir-           kende    Nase an einem in den Grundkörper des  Zwischenteils eingesetzten     (eingepressten)     Teil ausgebildet ist.

   Diese letztgenannte Mass  nahme erweist sich besonders deshalb als sehr  günstig, weil hierdurch eine beträchtliche  Vereinfachung der     H#erstellung    des Zwischen  teils ermöglicht ist.  



  In der Zeichnung ist ein     Ausführuings-          beispiel    des     Erlindungsgegenstandes    darge  stellt. Dabei zeigt     Fig.   <B>1</B> einen Längsschnitt  durch die     Getri:ebenabe,    während     Fig.    2 den       Zwisehenteil    in     sehaubildlicher    Ansieht wie  dergibt.  



  In     Fig.   <B>1</B> bezeichnet<B>1</B> die nahe ihren bei  den Enden fest in den Schenkeln 2,<B>3</B> der       hintern    Rahmengabel eingespannte Achse des  Hinterrades, auf welcher der     Radnabenkörper     4 -unter Vermittlung der Wälzlager<B>5</B> und<B>6</B>  drehbar gelagert ist, wobei durch die Wälz  lager     aueli    die Lage des     Nabenkörpers    in axialer  Richtung hinsichtlich der feststehenden Achse  <B>1</B> bestimmt ist.

   Der innere Laufring 5a (der       sogenannte        Konusring)    des Wälzlagers<B>5</B> ist  dabei unmittelbar mit der Achse,<B>1</B>     versehraubt,     wogegen der innere Laufring     (Konusring)     6a des linksseitigen Wälzlagers<B>6</B> mit einem  besonderen Zwischenteil<B>7</B> verschraubt ist,  der seinerseits auf die Achse<B>1</B> aufgeschoben  ist, ohne mit dieser selbst     versehraubt        züi     sein.  



  Innerhalb des     Nabenkörpers    ist ein     Sturtm-          getriebe        (Gesehwindigkeitswechselgetriebe)     untergebracht, das in an sieh bekannter Weise  im wesentlichen als Planetengetriebe ausge  bildet ist. Dieses Getriebe weist zwei äussere       schalenförmige    Teile<B>10, 11</B> auf, die an ihren  einander zugekehrten Rändern mit     Klauen-          kränzen    12     bzw.   <B>13</B> versehen sind.

   Der     selia-          lenförmige    Getriebeteil<B>10</B> ist als treibender  Getriebeteil über das     Zwisehenstück    14 mit  dem     Antri#ebsritzel   <B>15</B> verbunden. Der getrie  bene Getriebeteil<B>11</B> ist an den Innenteil<B>16</B>  eines Freilaufes<B>17</B> angeschlossen, dessen  Aussenteil<B>18</B> mit dem     Nabenkörper    starr  verbunden     bzw.        versehraubt    ist. über diesen  Freilauf ist also der getriebene Teil<B>11</B> in der  einen Drehrichtung mit dem     Nabenkörper     gekuppelt.

      Innerhalb der     -sehalenförmigen    Getriebe  teile<B>10</B> und<B>11</B> ist, die zur Herstellung     der     verschiedenen     Gesehwindigkeitsstuf    en die  nende Getriebeeinheit 20 vorgesehen, die auf  der Achse<B>1</B> verschiebbar gelagert ist,     wobe        i     ihre zur Schaltung des Getriebes vorzuneh  mende     Verseliiebung    durch die Zugstange  erfolgt, die in einer Bohrung der Achse ge  lagert ist und an deren rechtes Ende das  z. B. durch eine Gelenkkette 22 gebildete, zum  Schalthebel führende     Zu--gorgan        angesehlosson     ist.

   Das innenliegende Ende der     Zuigstange    '21  ist mit einem Querteil<B>23</B> verbunden, der     iiiit     dem Rand einer an die Getriebeeinheit     120     drehbar     an-esehlossenen        Büehse    24 zusam  menwirkt.  



  Die     versehiebbare    Getriebeeinheit besteht  aus einem durch die beiden Wangen 20a,     20b     gebildeten Käfig, innerhalb welchem mehrere  Planetenräder<B>25</B> drehbar gelagert sind, die  innen mit dem     auf    der Achse<B>1</B> ausgebildeten  Sonnenrad<B>26</B> und aussen mit dem innen     -.-er-          zahnten    Radkranz<B>26'</B> kämmen.

   Für das     Züi-          sammenwirken    mit den     Klauenkränzen    l2,<B>13</B>  der     sehalenförmigen    Getriebeteile<B>10</B> und<B>11</B>  weisen die     Wangenteile        '210a    und     20b        Klauen-          kränze   <B>27, 28</B>     und    der     innenvemahnte    Aussen  kranz einen verbreiterten     Klauenkranz   <B>29</B>  auf.  



  Es versteht sieh von selbst,     dass    für das  einwandfreie Schalten des Getriebes es     helir     darauf ankommt,     dass    die einzelnen Getriebe  teile und insbesondere die     vorerwähn#len          Klaaenkränze        gegenseiti,-    stets die richtige  Ausgangslage, das heisst also eine richtige  axiale Relativlage, einnehmen.

   Für die     Seha-          lenteile   <B>10</B> und<B>11</B> des Getriebes     bzw.    die       Klauenkränze    12 und<B>13</B> derselben wird die  vorerwähnte Lage     dureh    die axiale Relativ  lage des     Nabenkörpers    4 in     bezug    auf die  Achse<B>1</B> bestimmt.  



  Die Anordnung des     obenerwähnten        Zwi-          sehenteils   <B>7,</B> der, wie schon erwähnt,     lediglieh     auf die Achse<B>1</B> aufgeschoben ist, ermöglicht       nun    die Einhaltung der genau     riehtigen    Re  lativlage, und zwar auch dann, wenn     zwi-          schendureh,    wie dies insbesondere aus Grün  den der     Reiniging    häufig- vorkommt, die  <B>C</B>      Nabe aus dem     Fahrraidrahmen    ausgebaut  wurde.

   Der aufgeschobene Zwischenteil, der  bei der Festspannung als     Widerlager    dient,  ist in seiner Lage auf der Achse<B>1</B> dadurch  festgelegt,     dass    er mit seiner rechten     End-          fliiehe    gegen den Absatz (Schulter)     la    de r       Aehse    anschlägt. In dieser Lage wird er  durch die flache     Seheibenmutter   <B>30</B> fixiert.

    Die genau richtige axiale Relativlage des     Na-          benkörpers    4 wird von Haus aus durch     flie     Fabrik durch entsprechende     Versehraubun,-          des        Konusringes    6a gegenüber dem     Zwischen-          b     teil<B>7</B> eingestellt.     Aueh    eine eventuelle spätere  Nachstellung der Relativlage wäre nur     dureh     den     Faehmeehaniker        bzw.    die Fabrik vorzu  nehmen.

   Eine solche Nachstellung kommt aber  kaum in Betracht, da     sieheine    solche nur als  Ausgleich für eine, Abnutzung notwendig er  weisen könnte, was natürlich praktisch kaum  in Frage kommt.  



  Bei, dem dargestellten Ausführungsbei  spiel ist in dem     Nabenkörper    4 auch eine       Rüektrittbremse        untergebraeht,    die in an sieh  bekannter Weise im wesentlichen aus der     zy-          lindrisehen    spreizbaren     Bremsbaeke   <B>31</B> und  dem Spreizkonus<B>32</B> besteht, welch letzterer  durch seine Verdrehung auf dem mit dem  Freilauf<B>17</B> verbundenen Betätigungsglied<B>33</B>  in die     Bremsbaeke    eingezogen wird. Die  Bremsbacke<B>31</B> wird dabei, wie gleichfalls an  .sieh bekannt, durch einen Anschlag in     Tim-          fangsriehtung    fixiert.

   Es ist nun dieser An  schlag als eine Nase<B>35</B> ausgebildet, die am       Zwisehenteil   <B>7</B> vorgesehen ist. Gemäss     Fig.    2  wird dabei     vorteilhafterweise    die Nase<B>35</B>  durch den vorspringenden Teil eines geson  derten Bauteils<B>36</B> gebildet, der in eine     ent-          ,sprechende        Ausnehmung    de-, Grundkörpers  des     Zwisehenteils   <B>7</B> eingesetzt     bzw.        eingepresst     ist, wodurch sieh eine bedeutende     Ver-          einfaehung    der Herstellung des Zwischen  teils ergibt.

   Am Aussenende weist der     Zwi-          sehenteil    Klauen<B>37</B> auf, die mit dem     so,--e-          nannten        Konushebel   <B>38</B> zusammenwirken,  der in üblicher -Weise mit dem einen     Rahmen-          sehenkel    verbunden wird(     nieht    dargestellt)  und dadurch den     Zwisehenteil   <B>7</B> gegen Ver  drehung auf der Achse<B>1</B> sichert. Der Konus-         hebel   <B>38</B> dient also letzten     Endw    dazu, die.  Bremskraft aufzunehmen     bzw.    in den Fahr  radrahmen abzuleiten.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Fahrrad-Getriebenabe, bei welcher im Na- benkörper ein m-ehrstufiges Gesehwindigkeits- weehselgetriebe untergebracht ist, wobei die axiale Pelativlage der übertragungsorgeane dieses Getriebes durch die gegenseitige Lage der imFahrra,drahmen,einzuspannendenAehse und dem auf dieser durch an beiden Ende- angeordnete Wälzlager gelagerten Naben- körper festgelegt ist, dadurch gekennzeichnet,
    dass von den beiden Konusringen (5a, 6a) der Wälzlager nur der eine Ring (5a) unmittel bar mit der Achse<B>(1),</B> hingegen der andere Ring (6a) mit einem zugleich als Widerlager für die Festspannung der Achse im Rahmen bestimmten Zwischenteil<B>(7)</B> verschraubt ist, welch letzterer auf die in diesem Bereich ge windelose Achse aufgesteckt und gegen eine Schulter (la) der Aehse abgestützt ist.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Fa.hrrad-Getriebenabe nach Patentan spruch, bei welcher im Nabenkörper ausser dem Stufengetriebe auch noch eine Rücktritt bremse vorgesehen ist, deren zylindrische elastisehe Bremsbacke in Umfangsriehtung durch einen Anschlag fixiert ist, dadurch ge kennzeichnet, dass der auf die Achse<B>(1)</B> auf gesteckte Zwischenteil<B>(7)</B> einerseits min destens eine in eine Ausnehmung der Brems backe<B>(31)</B> eingreifende Nase<B>(35)</B> und an derseits Ansätze<B>(37)</B> aufweist, die mit dem die Bremskraft aufnehmenden Konushebel <B>(38)</B> zusammenwirken.
    2. Fahrrad-Getriebeiiabe nach Unteran- sprueh <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die mit der elastischen Bremsbaeke <B>(31)</B> zusam menwirkende Nase<B>(35)</B> an einem in den Gruindkörper des Zwischenteils<B>(7)</B> eingesetz ten Teil<B>(36)</B> ausgebildet ist.
CH330356D 1954-04-09 1955-04-07 Fahrrad-Getriebenabe CH330356A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT330356X 1954-04-09

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH330356A true CH330356A (de) 1958-05-31

Family

ID=3671780

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH330356D CH330356A (de) 1954-04-09 1955-04-07 Fahrrad-Getriebenabe

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH330356A (de)
DK (1) DK85544C (de)

Also Published As

Publication number Publication date
DK85544C (da) 1958-05-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2530007B1 (de) Mehrfach-Ritzelanordnung für eine Fahrradschaltung sowie Hinterrad Achsanordnung mit einer derartigen Mehrfach-Ritzelanordnung
DE3346794C2 (de) Fahrradnabe
DE102011107162B4 (de) Mehrfach-Ritzelanordnung für eine Fahrradschaltung mit kleinen Ritzeln sowie Adapter hierfür
DE4401272C1 (de) Mehrfachzahnkranz für Fahrrad-Kettenschaltungen
DE2842362A1 (de) Fahrradnabe
DE69604292T2 (de) Antriebseinrichtung mit freilauf, insbesondere für ein fahrrad
DE2646698A1 (de) Kettenrad und tretkurbel fuer ein fahrrad
DE1193377B (de) Planetenradtraeger fuer Mehrgang-Getriebenaben von Fahrraedern od. dgl.
DE2934588A1 (de) Pedalbetaetigte bremsensteuervorrichtung fuer fahrraeder
DE4014399A1 (de) Radlagerung
EP0010201B1 (de) Fahrrad
DE2633939A1 (de) Fahrrad-tretkurbeltrieb
DE2232741C2 (de) Schaltzuglose Mehrgang-Nabe fm Fahrräder mit vereinfachter Achsfunktion
CH330356A (de) Fahrrad-Getriebenabe
DE1729985U (de) Fahrrad-getriebenabe.
DE3347058C2 (de)
DE806096C (de) Fahrradkettenrad
DE3321083C2 (de)
DE1051651B (de) Zahnraederwechselgetriebe fuer Schlepper
DE404387C (de) Kegelradantrieb fuer Fahrraeder
DE4118578C2 (de) Verbindung für Zwillingsräder an Traktoren
DE2841992A1 (de) Fahrrad
DE19901469C2 (de) Antriebsvorrichtung für ein Dreirad
DE2901967A1 (de) Fahrrad
CH234280A (de) Fahrradnabe mit eingebautem Übersetzungswechselgetriebe.