CH330736A - Holzkonstruktion - Google Patents

Holzkonstruktion

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CH330736A
CH330736A CH330736DA CH330736A CH 330736 A CH330736 A CH 330736A CH 330736D A CH330736D A CH 330736DA CH 330736 A CH330736 A CH 330736A
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CH
Switzerland
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section
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English (en)
Inventor
Stettler Hans
Original Assignee
Zuercher & Cie Ag
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Application filed by Zuercher & Cie Ag filed Critical Zuercher & Cie Ag
Publication of CH330736A publication Critical patent/CH330736A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/02Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
    • E04C3/12Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of wood, e.g. with reinforcements, with tensioning members
    • E04C3/17Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of wood, e.g. with reinforcements, with tensioning members with non-parallel upper and lower edges, e.g. roof trusses

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description


      Holzkonstruktion            CTegenstand    der Erfindung ist eine Holz  konstruktion, dadurch gekennzeichnet, dass  sie ein     llassivkantholz    aufweist, das auf min  destens einem     Abschnitt    seiner Länge aufge  schlitzt. ist, wobei in diesem     Abschnitt    die  Teilstücke vom     Grund    des Schlitzes aus bis  zum andern Ende des Abschnittes zunehmend       voneinandergespreizt    sind.

   Solche Holz  konstruktionen lassen sich oft mit geringeren       Koten        herstellen    als nach der bisher     üblichen     Bauweise,     wobei    sich zudem oft auch die       arehitektonisehen    oder ästhetischen     Gesichts-          puiilzte    mit den sich     durch    die     Festigkeits-          reeliiiunu    aufdrängenden Gesichtspunkten gut  miteinander vertragen.  



  Eine besondere     Ausführungsform    der  erfindungsgemässen Holzkonstruktion kann       eine    Dachkonstruktion sein, die sieh dadurch  auszeichnet, dass ihre Sparren     als        Massiv-          ,        kantlitilzer    mit. aufgeschlitzten     und    gespreiz  ten     Längenabschnitten    ausgebildet. sind.  



  Eine solche Holz- bzw.     Dachkonstruktion     ist     vorzugsweise    so ausgeführt, dass bei jedem  Sparren die vollen,     umaufgeschlitzten    Längen  abschnitte mit den in diese übergehenden  Teiltücken von aufgeschlitzten Längenab  schnitten der Dachform entsprechend verlau  fen, während die     ausgespreizten    Teilstücke  der geschlitzten Längenabschnitte in der  Dachkonstruktion als Verstrebungen dienen.  



  Dabei können     unaufgesehlitzte    Sparren  endabschnitte sichtbar Dachvorsprünge tra  gen.    Beiliegende Zeichnung stellt schematisiert       zwei        Ausfühiningsbeispiele    des     Erfindungs-          gegenstandes    dar.  



       Fig.1        zeigt    im Aufriss eine erste, eine       e        in        fache        Stütze        bildende        A-Li-sführi-ingsloi-m,          und,.          Fig.    2     zeigt    einen Teil einer Dachkonstruk  tion, welche die zweite     Ausführungsform    bil  det.  



  Die in     Fig.l    gezeigte Stütze ruht mittels  eines Lagers 1 auf einem     Fundamentblock    2       und    besteht aus einem     Massivkantholz    3, das  von oben her auf ungefähr einem Drittel  seiner Länge bzw. Höhe in der Längsmittel  ebene aufgeschlitzt, z. B. aufgesägt ist.

   Die  beiden so entstandenen Teilstücke     3a,    3b sind       svmmetriseh    zur besagten     Längsmittelebene     vom Grund des Schlitzes aus bis zum andern  Ende dieses aus ihnen bestehenden Abschnittes       zunehmend    v     oneinandergespreizt    und an  ihren obern Enden in einer geeigneten Weise  starr mit dem Balken 4 verbunden, den es  abzustützen gilt. Im gezeigten Beispiel greift  an den beiden Enden eines     Schraubbolzens    5,  der sich horizontal durch die Teilstücke 3a.,       3b    erstreckt, je eine Zugschraube 6 an, die  sich durch den Balken 4 hindurch erstreckt  und eine Mutter trägt, die gegen die Ober  seite des Balkens angezogen ist.

   Die     obern     Enden der Teilstücke greifen in Kerben der  Balkenunterseite ein. 7 ist eine Klammer, die  das ungewollte weitere     Aufspreizen    verhin  dert.      Es liesse sich eine ähnliche Stütze aus  führen, die ihren geschlitzten Abschnitt mit  nach unten hin zunehmend     voneinanderge-          spreizten    Teilstücken unten hätte. Eine solche  Variante liesse sich mit der oben beschriebe  nen Ausführungsform kombinieren.

      Bei der in     Fig.2    gezeigten Konstruktion  eines Satteldaches sind sämtliche vom First  aus nach beiden Seiten bis über die Stütz  , mauern 8 hinaus verlaufenden Sparren 9 als       bIassivkanthölzer    mit je zwei vollen,     unauf-          geschlitzten    Längenabschnitten 10, 11 und  zwei aufgeschlitzten Längenabschnitten, deren  Teilstücke mit     12a.,        12b    bzw. mit     13a,    13b be  zeichnet sind, ausgebildet.

   Die     ungeschlitzten     Abschnitte 10 tragen sichtbar Dachvorsprünge,  was vom architektonischen Standpunkt aus       gesehen    erwünscht ist, weil diese starkquer  schnittigen     Abschnitte    den     Eindruck    der Be  häbigkeit erwecken. Bei jedem Sparren ver  laufen im gesamten je ein Teilstück 12b bzw.

         Lob    der aufgeschlitzten Abschnitte und die  beiden     einaufgeschlitzten    Abschnitte 10, 11  entsprechend der Dachform     (rin    vorliegenden  Beispiel längs einer Geraden), während jedes  der beiden     ausgespreizten    Teilstücke     12a,        13a     in der     Dachkonstruktion    als Strebe dient.  Das Teilstück 12a stützt sich dabei auf einen  Versatz 14a des die ganze Gebäudeweite über  , spannenden, horizontalen Querbalkens 14 ab,  an dessen Stelle z.

   B. auch eine Betondecke  treten könnte, während sich das Teilstück 13a  mit seiner Stirnseite auf der Stirnseite des  entsprechenden Teilstückes des auf der an  lern Gebäudehälfte liegenden     Sparrens    ab  stützt. Zwischen den Teilstücken     12a,        12b    ist  ein     Stegbrett    15 und" zwischen den Teil  stücken 13a     13b    ein     Stegbrett    16 befestigt.  Die     Stegbretter    15, 16 könnten durch Stab  förmige Streben ersetzt sein, ähnlich der     stab-          förmigen    Strebe 17.

   Jeder Sparren bildet  zusammen mit den Verstrebungen 15, 16, 17  eine     Binderhälfte.    Die beiden zusammenge  hörenden     Binderhälften    sind durch Klötze  1.8, 19 miteinander verbunden.  



  Die Verbindungen zwischen den einzelnen  Bauteilen können in irgendeiner geeigneten    Art und      reise    ausgeführt, z. B. vernagelt,       verschraubt    oder verleimt. sein.  



  Die gezeigte Dachkonstruktion könnte in       mannigfacher        Ilinsielrt,    abgeändert werden.  Einige unter vielen möglichen     Abänderungen     mögen erwähnt sein  Die am meisten beanspruchten Teile, bei  spielsweise die Teilstücke     12a,    13a und die  untere     Quersehnittshälfte    des Abschnittes 11,  können durch Kanthölzer verstärkt sein, die  längs ihrer Unterseite verlaufen.  



  Die Sparren könnten z. B. nur im     first-          nä.chsten        Abselmitt        aufgeschlitzt    sein: es  würde dann beispielsweise etwa unter dein  Längenabschnitt, der bei der gezeigten Kon  struktion in die Teilstücke     12a.,        12b    auf  geschlitzt ist, ein Stützgerippe oder derglei  chen eingesetzt.  



  Ein Abschnitt könnte, anstatt einfach,  mehrfach längsgeschlitzt sein" oder es könnten  sieh die Sehlitze bzw. die Spreizungen über  lappen.  



  Selbstverständlich könnten in einer Kon  struktion verschiedenartige Bauteile auf einem  oder mehreren Abschnitten ihrer Länge ge  schlitzt und die Teilstücke     voneinanderge-          spreizt    sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Holzkonstruktion, dadurch gekennzeich net, dass sie ein lIassivkantholz aufweist, das auf mindestens einem Abschnitt seiner Länge aufgeschlitzt ist, wobei in diesem Abschnitt die Teilstücke vorn Grund des Schlitzes aus bis zum andern Ende des Abschnittes zu nehmend voneinandergespreizt sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Holzkonstruktion nach Patentanspruch, als Dachkonstruktion ausgebildet, dadurch @e- kennzeichnet, dass ihre Sparren als Massiv- kanthölzer mit aufgeschlitzten und gespreiz ten Längenabschnitten ausgebildet sind. 2.
    Holzkonstruktion nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet., da.ss bei jedem Sparren die vollen, unaufgeschlitzten Längen abschnitte mit den in diese übergehenden Teilstüeken von aufgeschlitzten Längenab- sclinitten der Dachform entsprechend ver laufen, während die ausgespreizteu Teil- @tiieke der geselilitzten Längenabsehnitte in der Dachkonsti@iktion als Verstrebungen die nen. 3.
    Holzkonstruktion nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass umaufgeschlitzte Sparrenabschnitte sichtbar Dachvorsprünge tragen.
CH330736D 1955-06-13 1955-06-13 Holzkonstruktion CH330736A (de)

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CH330736T 1955-06-13

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CH330736A true CH330736A (de) 1958-06-30

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4317316A (en) * 1978-06-13 1982-03-02 Dandi Products Limited Truss

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4317316A (en) * 1978-06-13 1982-03-02 Dandi Products Limited Truss

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