CH331334A - Leistungstransformator - Google Patents

Leistungstransformator

Info

Publication number
CH331334A
CH331334A CH331334DA CH331334A CH 331334 A CH331334 A CH 331334A CH 331334D A CH331334D A CH 331334DA CH 331334 A CH331334 A CH 331334A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
power transformer
transformer according
cooling
winding
dependent
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Dipl Ing Imhof
Original Assignee
Moser Glaser & Co Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Moser Glaser & Co Ag filed Critical Moser Glaser & Co Ag
Publication of CH331334A publication Critical patent/CH331334A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/28Coils; Windings; Conductive connections
    • H01F27/32Insulating of coils, windings, or parts thereof
    • H01F27/324Insulation between coil and core, between different winding sections, around the coil; Other insulation structures
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F41/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties
    • H01F41/02Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets
    • H01F41/04Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets for manufacturing coils
    • H01F41/12Insulating of windings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Insulating Of Coils (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Leistungstransformator Gegenstandder Erfindung ist ein Leistungstransformator mit einem neuartigen Isolationsaufbau. Zwar werden an sich bekannte Isolierstoffe verwendet, aber nun so disponiert, dass die gesamte Isolation der    Wieklun-      gen   durch ein nur quer durchsetzendes elektrisches Feld beansprucht ist und somit. keine    spannungsbeanspruchten      Grenzflächen   von festem und flüssigem oder festem und gasförmigem Dielektrikum vorhanden sind, ausgenommen am luftseitigen Ende der Durchführungen. 



  Dies wird erreicht, indem um mindestens die eine der Transformatorwicklungen jeder Phase, vorzugsweise die für Hochspannung zu isolierenden, und die ihr    zugeordneten   Kühlkanäle für ein fliessbares    Kühldielektri-      kam   eine elektrische Isolation sieh schliesst aus aufgewundenem Foliendielektrikum, und dass diese Isolation bis zum Überschlagsteil der Hochspannungszuführungen von einer anliegenden Metallhülle völlig umkapselt ist. Auch die Isolation der    Hoehspannungszu-      tührungen   besteht. aus dem aufgewundenen Foliendielektrikum in kontinuierlicher Fortsetzung der Wieklungsisolation, wie man sie vom Stromwandlerbau her kennt. 



  Es sind bereits Stromwandler bekannt, welche in dieser Weise isoliert sind. Aber das Problem ist dort dadurch sehr viel einfacher als bei Leistungstransformatoren,    dass   die zu    isolierende      Wicklung   kleine Abmessungen aufweist und die Kühlung keine primäre Rolle spielt. Auch Leistungstransformatoren nach Schweizer Patent Nr. 313454 weisen nur Querbeanspruchungen auf. Indes erlaubt jenes Dielektrikum erfahrungsgemäss nicht, grosse Wicklungen zu isolieren, vor allem der thermischen Schrumpfung wegen, weshalb jene Erfindung eine Unterteilung in mehrere für sich isolierte Spulengruppen vornimmt. Doch auch damit ist die    Transforma-      torleistung   eng begrenzt, da es kaum möglich ist, Spulen mit. sehr grossem Durchmesser einzugiessen.

   Die vorliegende Erfindung löst das Problem auch    fär   die allerhöchsten Betriebsspannungen und grössten in der Technik vorkommenden Leistungen. 



     Uni   Leistungstransformatoren nach der vorliegenden Erfindung in rationeller Weise zu bauen, sind auch neuartige Vorrichtungen nötig, die deshalb ebenfalls Gegenstand der Erfindung sind. 



  Die Zuleitungen können, soweit sie nicht Leitungsenden darstellen, als Kabel ausgeführt werden, an den Enden sind sie dann als    Kabelendv      erschlüsse   ausgebildet und im Falle hoher Spannung in bekannter Weise mit    ka-      pazitiver   Steuerung versehen, oder zu Keilen verdickt, oder mit Spreizflanschen versehen. 



  Das aufgewickelte    Foliendielektrikumkann   vorzugsweise aus Papierband bestehen. Papier gibt, mit guten    -flüssigen   oder gasförmigen    Dielektriken   imprägniert, eine wirtschaftliche    und   in    dielektrischer   Hinsicht ausserordent- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 lich gute Isolation. Neuerdings kennt man aber auch Folien aus mineralischen Fasern, z. B. Glasfasern, die zwar noch teuer sind, aber sich doch in Fällen, wo die Brandgefahr im Vordergrund des Interesses steht, wirtschaftlich verwenden lassen, weshalb sie ebenfalls im Rahmen dieser Erfindung genannt sind. Ferner kann das Foliendielektrikum aus aufgebandeltem Micafolium bestehen, dessen Bindemittel - ein Lack, Kunstharz oder Asphalteompound - durch Heiss-Aufplätten erweicht und zum Binden gebraucht wird.

   Micafolium besteht aus einer Trägerfolie, insbesondere Papier, und darauf in gleichmässiger Verteilung aufgeklebten Glimmerschuppen. 



  Wenn das isolierende Band porös ist, wie z. B. Papier, so ist das Kühlmittel gleichzeitig Imprägniermittel der Bandisolation. Da seine Menge gegenüber den üblichen Transformatoren sehr klein ist, können auch teure Isoliermittel angewandt werden wie flüssige    Chlor-      diphenyle   und flüssige Fluorkarbone. Für besonders intensive Kühlung kann Fluorkarbon im Kühlkanal verdampft werden, da auch die Dämpfe hochisolierende Dielektrzka sind. Ferner eignen sieh als Isolier- und Kühlmittel strömende Druckgase wie Stickstoff, Argon, Wasserstoff, CO2, besonders aber auch das wegen seiner schon bei atmosphärischem Druck und mässigem Überdruck hoch durchschlagfeste Gas SF6. 



  Aus der Kabeltechnik ist bekannt, dass die elektrische Festigkeit    ölimprägnierter   Papierisolationen ganz    wesentlich   erhöht wird durch Anwendung eines gegenüber dem äussern Luftdruck erhöhten öldruekes. Diese Erkenntnis wird vorzugsweise für die vorliegende Erfindung angewandt, um die elektrische Festigkeit des Transformators zu erhöhen, indem man z. B. den Druck auf die Isolierflüssigkeit höher wählt als die Summe von Atmosphärendruck und Druckgefälle im Kühlsystem. Praktisch kommen Drucke von etwa 5 bis 15 at in Betracht. 



  Die    Strömung   kann mittels einer dem Isoliermedium angepassten Pumpe erwirkt werden. Wenn Umlaufleitungen verwendet werden, müssen sie mindestens teilweise aus Isoliermaterial bestehen, damit nicht    Wieklun-      gen   kurzgeschlossen werden. 



  Es muss vermieden werden, dass allfälliger Metallschlamm, der in den Pumpen durch Absetzung entsteht, in die Isolationen gelangt. Dies kann z. B. durch zeitweises Einschalten einer    Filtervorrichtung   in die    eventuellen   Umlaufleitungen geschehen. 



  Da der erfindungsgemässe Transformator keinen  Nessel  im übliehen Sinne zu besitzen braucht, kann der thermisehen Ausdehnungdes Kühlmittels Rechnung getragen werden, indem die eventuelle Umlaufleitung des Kühlmittels mit einem Expansionsgefäss in Verbindung gebracht wird. 



  Primär- und Sekundärwieklungen können jede für sieh im Sinne    der   Erfindung direkt metallisch umkapselt sein. Sie können aber auch gemeinsam umkapselt sein. Sofern die eine Wicklung eine Niederspannungswicklung ist, kann sie indes auch in Luft stehen und luftgekühlt werden. Dass letztere gilt auch vom Eisenkern. Indes kann auch der Eisenkern mit Kanälen für ein Kühlmedium ausgestattet sein. Da die einzelnen aktiven Teile direkt um ihre Papierisolation herum metallisch umkapselt sind, wird es sieh als nötig erweisen, die durch die Umkapselung bedingte K    urz-      schlusswindungen   durch Isolierfugen zu unterbrechen. 



  Einige    Ausführungsbeispiele   sind in den Fig. 1 bis 4 dargestellt. 



  Fig.l zeigt einen    Dreiphasen-HIoehspan-      nungstransforniator,   dessen Eisenkern 1 und    Unterspannungswicklung   ' in gewohnter Weise luftgekühlt sind, während die Oberspannungswieklung 3 im Sinne der Erfindung mit Papier 4    umbandelt   und direkt anliegend durch die metallische Kapsel 5 umhüllt ist.

   Die    Stromzuleitungen   6 und 7 sind in Fortsetzung der    Wieklungsumbandelung   mit Papier bandagiert und durch je eine als Überselilagsteil der    1loehspannungszuführungen   dienende    Isolierhaube   8 überdeckt. 9 ist die    Sternpunktsverbindung.   Das Kühlmedium wird durch die    -U@inlaufpunipe   10 in die zwi- 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 sehen den Wicklungen verbleibenden Kanäle und darnach durch den Kühler 11 getrieben. Die Stromdurchführungen können als Kühlmitteleinführungen verwendet werden, aber auch besondere Durchführungen können für diesen Zweckt angebracht sein, die in analoger W'eise isoliert sind wie die Stromdurchführungen. 



  Fig.2 zeigt im Sehnut, wie die    Ober-      spannungswicklung   im Sinne der Erfindung isoliert, gekühlt und umkapselt sein kann; es bedeuten: 12 die Spulen der Wicklung 3, 1 3 die Endringe, 14 der Kühlkanal zwischen den Spulen, 4 die umhüllende Isolation, die sieh rings uni die Durchführungsrohre 6 und 7 fortsetzt unter der Bezeichnung 15 und 16. 8 ist wieder eine abschliessende, aus Giessharz bestehende Isolierhaube um 15. 5 ist die metallische Umkleidung der Isolationsschicht 4l, bestehend z. B. aus einer Bandage aus perforiertem, metallisiertem Papier und einer dieses umhüllenden Blechverkleidung. 



  Fig.3 zeigt einen analogen Schnitt. Im Gegensatz zu der Ausführung nach Fig. 2 befindet sieh nun aber auch, die U    nterspannungs-      wicklung   2 innerhalb der metallischen    Um-      kapselung   5. Es bedeuten: 12 die Spulen der Oberspannungswicklung 3, 13 die Endringe dazu, 14 der Kühlkanal, begrenzt einerseits durch die zylindrischen Spulenflächen, anderseits durch ihnen zugeordnete    Isolier-      ringe   17, 4 die Papierisolierschicht um die Obe rspannungswicklung 3, 5 die metallische Umnkleidung, die nun gemeinsam ist für die W icklung 3 und die Unterspannungswicklung 2 mit ihrer Papierhülle 18.

   Der Wicklung 2 läuft auch hier ein koaxialer Isolierkanal 14 entlang, begrenzt einerseits durch die zylindrischen Spulenflächen, anderseits durch die Isolierringe 17. Die Isolation der Hochspannungszuführungen ist hier wiederum durch eine als Überschlagsteil der Zuführung    die-      itende   Isolierhaube 30 überdeckt, die hier z. B. aus Porzellan bestehen kann. Die    Isolier-      haube   ist. abgedichtet und mit dem die Wiek lungsisolation imprägnierenden und Kühlkanäle durchströmenden Kühl- und Isoliermittel gefüllt. Die Isolation der Hochspan- nungszuführungen wird hier zweckmässigerweise innerhalb der Isolierhaube zu    Spreiz-      flanschen   ausgebildet. 



  Gegenstand der Erfindung ist auch das Verfahren zur Herstellung von Transformatoren der beschriebenen Art, ist doch mit den bisher bekannten Maschinen und Einrichtungen der beschriebene Isolationsaufbau wenigstens bei grossen Transformatoren nicht in rationeller Weise möglich. Nach dem neuen Verfahren wird die gesamte zu isolierende Wicklung mit dem    Polienband   in Achsrichtung maschinell    umbandelt,   mit. Ausnahme, der Zonen, in denen die Hochspannungszuführungen austreten.

   Diese Zonen werden unter    Mitv      erwendung   von isolierenden Einlagestücken von    Hand      umbandelt   Zur Ausübung des erwähnten maschinellen Verfahrens sieht die Erfindung eine Vorrichtung vor, mit deren Hilfe isolierendes Band von Vorratsrollen auf die    z11   isolierende    Wicklung   abgerollt wird, indem die Achsen der Rollen durch ein endloses Laufband getragen sind, welches die Wicklung mit Spielraum umschliesst. Die Bezeichnung  Band  soll ein    Sammelausdruck   für alle Transportmittel sein, die wie Treibriemen ihre Bahnen durchlaufen können, wie flache Riemen, Riemen    reit      Trapezquerschnitt,   Ketten.

   Damit das Laufband in die zu isolierende Wicklung ein und ausgefahren werden kann, muss es sich öffnen und wieder schliessen lassen.    Zu   diesem Zweck kann z. B. das Laufband mit trennbaren. Gliedern versehen werden. Die Laufbandführungsrollen werden relativ zur Wicklung um die Wicklungsachse bewegt. 



  Ein Beispiel einer Vorrichtung, welche dass beschriebene Verfahren anzuwenden erlaubt, ist in    Fig.   4 schematisch gezeichnet. 3 ist die zu isolierende Wicklung, 19 das Laufband mit    Papiervorratsrollen   20, die auf die ganze    Laufbandlänge   verteilt sein können. Mit 21 sind die ablaufenden Papierbänder bezeichnet. Das Laufband ist getragen und angetrieben durch die beiden Räder 22 mit den Trägern 23. Die letzteren sind um die Achse 24 der    Wieklung   drehbar, aber sie können auch feststehen, und es geht dann die 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 Wicklung auf einer Drehscheibe. So ist es möglich, den ganzen Wicklungsumfang mit abrollendem Band zu bestreichen. Mit 25 ist das Schloss zur Öffnung des Bandes angedeutet. 



  So kann die ganze Wicklung bandagiert werden, mit Ausnahme der Zonen, in denen die Durchführungen austreten. Diese Teile werden durch Handarbeit bewickelt, in analoger Weise wie dies bei papierisolierten Ringstromwandlern üblich ist. 



  Ist der    Wicklungsdurchmesser   mindestens um den Durchmesser der Papiervorratsrollen    grösser   als die Höhe der Wicklung, so kann an Stelle des Laufbandes ein starrer Laufring von Kreisform treten. 



  Transformatoren nach dieser Erfindung können sehr kleine Mengen eines flüssigen oder gasförmigen Isolier- und Kühlmittels enthalten, was sich in bezug auf die Brandgefahr vorteilhaft auswirkt. Zudem können aber aus demselben Grunde die teuren    un-      brennbaren   Isolierflüssigkeiten und    Isolier-      gase   verwendet werden, wodurch der Transformator völlig unbrennbar wird. Da die Wicklungsisolation nur quer beansprucht ist, können die Abstände zwischen Wicklungen und Jochen des Eisenkernes relativ zur Hölle der Spannung extrem klein sein, z. B. für einen 220-kV-Transformator etwa 6 cm. Dies hat grosse Einsparungen an Material zur Folge.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Leistungstransformator, dadurch gekennzeichnet, dass für jede Phase um mindestens die eine seiner Wicklungen und die ihr zugeordneten Kühlkanäle für ein fliessbares Kühldielektrikum eine elektrische Isolation sich schliesst aus ausgewundenem Faserstoffdielektrikum, wobei diese Isolation von einer anliegenden Metallhülle bis zum Überschlagsteil der Hochspannungszuführungen völlig umkapselt ist, und das ferner die Isolation der Hochspannungszuführungen ebenfalls aus dem aufgewundenen Faserstoffdielektrikum in kontinuierlicher Fortsetzung der Wicklungsisolation besteht. II.
    Verfahren zur Herstellung eines Trans- formators nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die gesamte zu isolierende Wicklung mit dem Folienband in Achsrichtung maschinell umbandelt wird, mit Aus- fahme der Zonen, in denen die Hochspannungszuführungen austreten, welche Zonen durch Handarbeit umbandelt werden unter Mitverwendung von isolierenden Einlagestücken. III. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen der Vorratsrollen, von denen Folienbänder auf die zu bandagierende Wicklung abgerollt wird, durch ein endloses, jedoch sich zwecks Einführung in die Wicklung öffnen lassendes, die Wicklung mit Spielraum umschlingendes Laufband getragen sind, wobei die Laufbandführungsrollen um die Wieklungsachse herum bewegt werden. UNTERANSPRÜCHE I..
    Leistungstransformator nach Patent- ansprueh I, dadurch gekennzeichnet, dass das Foliendielektrikum Papier ist. 2. Leistungstransformator nach Patent- ansprueh I, dadurch gekennzeichnet, dass das Foliendielektrikum Glasfaserpapier ist. 3.
    Leistungstransformator nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Foliendielektrihum ein Mieafolium ist. J. Leistungstransformator nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch Wicklungen, die -je aus zwei koaxialen Spulenkörben mit dazwischenliegendem Kühlkanal bestehen. 5. Leistungstran.3formator nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch Wicklungen, die je aus einem Spulenkorb und koaxialen Kühlkanälen bestehen. 6. Leistungstransformator nach Patent- ansprueh I und Unteransprneh 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlkanäle durch den Spulen zugeordnete Reifen aus Isolierstoff gebildet sind. 7.
    Leistungstransformator nach Patentansprueh I, gekennzeichnet durch Lagenwicklungen mit koaxialen Kühlkanälen. <Desc/Clms Page number 5> 8. Leistungstransformator nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das strömende Kühl- und Imprägniermittel eine Isolierflüssigkeit ist. 9. Leistungstransformator nach Patentanspruch I und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass (las strömende Kühl- und Imprägniermittel ein flüssiges Fluorkarbon ist. 10. Leistungstransformator nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das strömende Kühl- und Imprägniermittel ein Gas bzw. Gasgemiseh ist, dessen Druek der erforderlichen elektrischen Festigkeit entsprechend gewählt ist. 11. Leistungstransformator nach Patentanspruch I und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das strömende Kühl- und Imprägniermittel SF6 ist. l2.
    Leistungstransformator nach Patentanspruch 1 und Unteransprüchen 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Strömung durch eine Pumpe bewirkt wird und die Umlaufleitungen mindestens teilweise aus Isolierstoff bestehen. 13. Leistungstransformator nach Patent- anspruch I und Unteransprüchen 8 und 9, ge- kennzeichnet durch eine Reinigungsvorrichtung, die in die Umlaufleitung des Kühlmediums einsehaltbar ist. 14. Leistungstransformator nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Umlaufleitung des flüssigen Kühlmediums mit einem Expansionsgefäss versehen ist. 15. Leistungstransformator nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Kühlmittel durch Kühlkanäle des Eisenkernes gepumpt wird, die ein für sich geschlossenes System bilden. 16.
    Leistungstransformator nach Patentanspruch I und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolierflüssigkeit unter einem Druck steht, der höher ist als die Summe von äusserem Luftdruck und Druckgefälle im Kühlsystem. 17. Vorrichtung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass das Laufband eine beheizte Plättevorriehtung mit um die Wicklung bewegt, welche die abgerollte Folie unverzüglich aufplättet. 18. Vorrichtung nach Patentanspruch III, dadureh gekennzeichnet, dass das Laufband Kreisringform hat und starr ist.
CH331334D 1954-02-05 1954-02-05 Leistungstransformator CH331334A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH331334T 1954-02-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH331334A true CH331334A (de) 1958-07-15

Family

ID=4502035

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH331334D CH331334A (de) 1954-02-05 1954-02-05 Leistungstransformator

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH331334A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1150447B (de) * 1959-03-10 1963-06-20 Siemens Ag Giessharzspannungswandler
DE2642216A1 (de) * 1976-09-20 1978-03-23 Messwandler Bau Gmbh Ankopplungstransformator fuer netzwerke mit ueberlagerter tonfrequenzspannung, insbesondere rundsteueranlagen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1150447B (de) * 1959-03-10 1963-06-20 Siemens Ag Giessharzspannungswandler
DE2642216A1 (de) * 1976-09-20 1978-03-23 Messwandler Bau Gmbh Ankopplungstransformator fuer netzwerke mit ueberlagerter tonfrequenzspannung, insbesondere rundsteueranlagen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69728972T2 (de) Transformator/reactor
DE69223162T2 (de) Verteiltransformatoren
DE69725306T2 (de) Synchronkompensatoranlage
DE2330466A1 (de) Windungsisolation fuer die spulenwicklungen von elektrischen maschinen
DE69936093T2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Supraleiter-Mehrphasenkabels mit N Phasen
CH331334A (de) Leistungstransformator
DE925187C (de) Isolationsanordnung fuer Grosstransformatoren, Drosselspulen od. dgl.
DE394552C (de) Isolation fuer Hochspannung fuehrende ringfoermige Wicklungen von Transformatoren, insbesondere Messtransformatoren
DE1006481B (de) Aus ein- oder mehrschichtigem dielektrischem Stoff bestehende Wellenfuehrung
DE2107332A1 (de) Verfahren zur Herstellung von glimmerhaltigen Isolationen elektrischer Leiter
DE686380C (de) Transformator ohne Kessel
DE723560C (de) Transformator
DE910071C (de) Verfahren zur Herstellung eines Hochspannungskabels mit einer aus Kunststoffband gewickelten Isolierung
DE2255212A1 (de) Verfahren zum umgiessen von teilen insbesonders impraegnierten teilen elektrischer geraete und/oder deren komponenten mit kunstharz
DE606147C (de) Walzwerk mit unmittelbarem Einzelantrieb der Walzen durch Elektromotoren
DE483884C (de) Elektrisches Hochspannungskabel mit verseilten Adern
AT214153B (de) Hartschichtstoff und Verfahren zu seiner Herstellung
DE1665075C (de) Verfahren zur Isolierung eines elek trischen Gegenstandes
DE462597C (de) Elektrisches mehradriges Hochspannungskabel
AT217714B (de) Verfahren zur Herstellung eines Hartschichtstoffes
DE2843200C2 (de) Anordnung an Transformatoren und Drosselspulen
DE2915390C2 (de) Turbogenerator mit ölgekühltem Blechpaket
DE829015C (de) Hochspannungswicklung
DE2108343A1 (de) Drilleiter für Wicklungen von Transformatoren und Verfahren zu seiner Herstellung
DE950740C (de) Hochspannungstransformator