DE483884C - Elektrisches Hochspannungskabel mit verseilten Adern - Google Patents

Elektrisches Hochspannungskabel mit verseilten Adern

Info

Publication number
DE483884C
DE483884C DEP46341D DEP0046341D DE483884C DE 483884 C DE483884 C DE 483884C DE P46341 D DEP46341 D DE P46341D DE P0046341 D DEP0046341 D DE P0046341D DE 483884 C DE483884 C DE 483884C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage cable
insulation
cable according
individual
layers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP46341D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP46341D priority Critical patent/DE483884C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE483884C publication Critical patent/DE483884C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B9/00Power cables

Landscapes

  • Insulated Conductors (AREA)

Description

  • Elektrisches Hochspannungskabel mit verseilten Adern Die Erfindung betrifft ein elektrisches Hochspannungskabel mit verseilten Adern und bezweckt, die elektrische Festigkeit des Kabels zu erhöhen und zugleich die Felddichte im ganzen Kabel gleichmäßiger zu machen und zu verringern.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die Einzelleiter exzentrisch in geschichteter Isolierung angeordnet sind, indem die letztere nach der Kabelmitte hin liegende, zusätzliche und luftraumfreie, unmittelbar aneinanderliegende Schichten enthält, welche die exzentrische Lagerung der Einzelleiter im Kabel bewirken. Des weiteren bringt die Erfindung im Zusammenhang damit verschiedene vorteilhafte Maßnahmen zur Anwendung; die teils an sich bekannt, aber im Zusammenhang mit der Erfindung von besonderer Bedeutung, teils aber auch neu sind und unter anderem darin bestehen, daß die Einzelleiter künstlich vergrößerte Durchmesser erhalten, eine Emailleisolierung an ihrer Oberfläche aufweisen und hohl ausgebildet sind. In letzterem Falle werden die Einzelleiter aus Sektoren unrunden Querschnitts zusammengesetzt und die Innenfläche der letzteren unmittelbar in Berührung mit Öl oder einem anderen Mittel zur Erhöhung der Wärmekapazität des Kabels gebracht.
  • Das Kabel gemäß der Erfindung soll dazu dienen, Starkstrom mit hoher und höchster Spannung weiterzuleiten. Weitere Einzelheiten der Erfindung seien an Hand der Ausführungsbeispiele der Zeichnung näher erläutert: Abb. i und 2 zeigen an sich bekannte, bei dem Erfindungsgegenstand verwendete Hohlleiterformen im Schnitt, Abb.3 einen Schnitt durch ein fertiges Kabel, Abb.-d. das Schema einer zur Ausführung der Erfindung geeigneten Maschine, Abb.5 bis 9 für die letztere geeignete Durchzugsformen.
  • Der Einzelleiter besteht in an sich bekannter Weise aus Sektordrähten mit ebenen Seitenflächen (Abb. i) oder ineinandergreifenden Seitenflächen (Abb. 2) ; der so gebildete Leiter weist eine innere Höhlung 5 und eine möglichst glatte, geschlossene Außenfläche auf, wodurch ein völlig gleichmäßiger Kraftlinienfluß und eine ebensolche Felddichte gewährleistet sind. Die geschichteter, Einzelisolierungen, die sich um die Einzelleiter schließen, insbesondere die erste Papierlage 2, werden daher an allen Stellen gleich stark beansprucht, und Feldanhäufungen an Einzelstellen sind vermieden.
  • Diese Einzelleiter sind nun aber nicht zentral in der Isolierung der Einzeladern angeordnet, wie dies für Mehrleiter-Starkstromkabel bisher allein bekannt war, sondern vielmehr exzentrisch in bezug auf ihre Isolierung. Wegen der mItereinander gleichen Durchmesser der so angeordneten Einzelleiter wird die Beanspruchung der Isolierung um die Einzelleiter vollkommen gleichartig ausfallen, darüber hinaus aber auch die Felddichte über den ganzen Kabelquerschnitt gleichmäßiger gemacht.
  • Eine solche Wirkung kann natürlich nicht bei den bekannten Schwachstrom-Mehrleiterkabeln mit exzentrischer Anordnung der Adern erreicht werden; es soll bei diesen bekannten Fernsprechkabeln auch nur die gewünschte Kapazität erreicht werden, und es sind hierzu luftraumeinschließende Schichten benutzt.
  • Durch die künstliche Durchmesservergrößerung der erfindungsgemäß ausgeführten Einzelleiter wird einerseits die spezifische Felddichte an der vergrößerten Außenfläche herabgesetzt und andererseits Leitungsmaterial durch die hohle Ausbildung des Leiters erspart. In dem Hohlraum des Leiters kann nunmehr ein Mittel zur Erhöhung der Wärmekapazität der Einzelleiter und somit des ganzen Kabels, z. B. 01 unter Druck, vorgesehen sein, das in unmittelbarer Berührung mit dem Leitungsmatrial steht.
  • An Stelle des C)ls kann eine andere Flüssigkeit, aber auch Luft "oder ein anderes Gas verwendet werden, das in an sieh bekannter Weise durch das Leiterinnere hindurch im Umlauf erhalten wird.
  • Außer einer Erhöhung der elektrischen Festigkeit der Kabelisolierung wird durch eine solche Kühlung auch erreicht, daß die elektrischen Leiter selbst auf einem Zustand größerer spezifischer Belastbarkeit erhalten und die gegebenen Querschnitte besser ausgenutzt werden.
  • An Stelle einer Papierschicht .2 unmittelbar an der Oberfläche des Leiters wird dort mit Vorteil eine Emailleisolierung aufgebracht, da die Erfahrung gelehrt hat, daß Papier von o,1 mm Stärke ungefähr 5000 Volt Durchschlagsfestigkeit besitzt, während eine Emailleschicht von nur 0,003 mm bereits eine Durchschlagsfestigkeit von 2 bis 3000 Volt aufweist.
  • Es war nun bisher für Starkstromkabel gebräuchlich, die Einzeladern mit einer Isolierung bestimmter Stärke zu umgeben und um sämtliche Adern eine Gürtelisolation von gleicher Stärke anzubringen, wie für die Einzeladern vorgesehen. Die Isolierungen der Einzeladern liegen nun im Kabel unmittelbar aneinander. Die Stärke dieser aneinanderliegenden Isolierungen ist daher gleich derjenigen, mit welcher die Einzeladern gegen Erde isoliert sind. Hieraus ergibt sich, daß die letztere Isolation um mehr als 1/g zu stark ist und somit Material verschwendet oder aber die Isolierung zwischen den Einzeladern überanstrengt wird. Durch die exzentrische Anordnung der Einzelleiter in ihrer Einzel- bzw. der Gesamtisolierung des Kabels werden solche Fehler beseitigt und somit die wirtschaftlichste Ausnutzung des Isolierungsmaterials erreicht. Es sind zwar bereits Mehrleiterkabel mit exzentrischer Anordnung der Einzelleiter bekannt. Bei diesen wird aber die Exzentrizität erreicht durch schmale Einlagen, die in der Papierisolierung einseitig angeordnet werden. Bei dieser Anordnung der Einlagen sind Lufträume vorhanden, da in den an die Verstärkungen angrenzenden Stellen die Papierlagen noch nicht wieder fest aufeinanderliegen, so daß gerade an diesen gefährlichen Stellen die Durchschlagsgefahr durch Ionisierung der Lufträume begünstigt wird.
  • Nach der Erfindung werden nun diese Nachteile dadurch beseitigt, däß die exzentrische Anordnung der Einzelleiter 6, 7, 8 (Abb. 3) durch unmittelbar aneinanderliegende und dadurch luftraumfreie zusätzliche Schichten 14, 15, 16 innerhalb einer gemeinsamen geschichteten Isolierung 9 bzw. 1o bzw. 1z erzielt wird. Die so isolierten Einzelleiter werden nun in bekannter Weise mit einer gemeinsamen Außenisolation 12 und wie üblich mit einer Bewehrung umschlossen. .Die Bemessung ist so getroffen, daß die Stärke der Isolierung 9 und 12 zusammen ausreicht, um die Phasenspannung zu beherrschen, während die Stärke der Isolierung 9, 11 sowie 14, 16 zusammen ausreicht, um die zwischen den Leitern 6 und 8 herrschende verkettete Spannung, die 1,75mal größer ist als die einfache Phasenspannung, auszuhalten.
  • Die Herstellung einer Isolierung eines Einzelleiters sei kurz an Hand der schematischen Beispiele der Abb. 4 bis 9 erläutert: Auf Rollen rI bis rXXXX sind Papierstreifen aufgewickelt, welche von den Rollen abgezogen, umgeleitet und durch Formen I-XIII in der aus Abb. 4 ersichtlichen Weise gezogen werden. Die Form XIII ist in Abb.5 in Stirnansicht und in Abb.5a in Seitenansicht dargestellt; der Durchzugsschlitz s in ihr ist horizontal liegend zu denken, wenn die Rollen r senkrecht im Raum übereinander angeordnet sind. Wie ersichtlich wird demnach der Papierstreifen von der senkrechten Rollenreihe rX, rXX ... rXXXX flach abgezogen, ebenso die Papierstreifen von den links danebenliegenden senkrechten Rollenreihen. Die von den verschiedenen senkrechten Rollenreihen abgezogenen Papierstreifen werden jedoch in den Durchzugsformen IV-XII außer Berührung voneinander gehalten, um eine gegenseitige Verschiebung beim weiteren Formen zu gestatten; dementsprechend weist die Form IV (Abb. 6) zehn senkrecht übereinanderliegende horizontale Durchzugsschlitze s auf. Nunmehr beginnt die Formung der Papierstreifen, welche durch die aufeinanderfolgenden Formen III, II, I (Abb. 7 bis 9) immer mehr in jene einseitig offene Hohlform übergeführt werden, welche die geschichtete Isolierung 14 bzw. 15 bzw. 16 (Abb. 3) besitzen muß. Aus der Form I tritt die derart vorgeformte geschichtete Isolierung in eine Ziehdüse k über, in der sie um den Hohlleiter 6 (bzw. 7, 8) herumgelegt, hierauf durch den Nippel n fest angepreßt wird, woraus sie durch die von umlaufenden Spulen abgewickelten Papierbänder 9, welche ,lie gemeinsame Außenisolierung der Einzelleiter (Abb. 3) ergeben, umwickelt wird.
  • Vorteilhaft werden diese Papierschichten, ebenso wie gegebenenfalls andere, feucht und somit plastisch aufgebracht, so daß sie sich einerseits leicht in die gewünschte Form bringen lassen und andererseits nach dem Trocknen fest um die Leitung zusammenziehen, wodurch eine äußerst dichte und Iuftraumfreie Isolierung erhalten wird.
  • Die Einzelleiter werden dann gemäß Abb.-3 unter Anwendung von Beiläufen i9 und einer gemeinsamen Außenisolierung 12 zu einem Kabel fertiggestellt, das nunmehr mit Isoliermasse getränkt und mit einem Bleimantel umpreßt werden kann.
  • Eine weitere Verringerung der Durchmesserzunahme kann noch dadurch erzielt werden, daß die geschichtete Isolierung aus Stoffen untereinander verschiedener elektrischer Festigkeit hergestellt wird. So können beispielsweise die Schichten der Isolierungen i4. und 9 in der Nähe des Leiters 6 (Abb. 3) aus dichterem und undurchlässigerem Papier, dessen elektrische Festigkeit größer ist als diejenige poröseren und durchlässigeren Papiers, hergestellt werden. Hierdurch wird gerade in den Bereichen größter Felddichte die elektrische Festigkeit der Isolierung zusätzlich erhöht und die Durchmesserzunahme verringert. Darüber hinaus läßt sich aber auch hierdurch eine gewünschte zentrischsymmetrische Gestaltung der Dielektrizitätskonstante. im Kabelquerschnitt in bezug auf die Kabelmitte erreichen, indem Isolierstoffe größerer Festigkeit ein stärkeres Spannungsgefälle im Kabel bedingen und umgekehrt. Es kann ferner in der auf Seiten der Kabelmitte überwiegenden geschichteten Isolierung 1q. (bzw. 15, 16) durch Wahl des Schichtmaterials das Gefälle Gien Erfordernissen angepaßt werden, ebenso auch zwischen den Einzelleitern durch entsprechende Wahl des Schichtmaterials in den Isolierungen 9 (zo bzw. ii) und schließlich gegenüber Erde durch entsprechende- Wahl in den Schichten 9, ia, i i oder aber 12 (oder beider). Dadurch, daß die Schichten verschiedener elektrischer Festigkeit luftraumfrei und ferner sinngemäß derart eingelegt werden, daß die Felddichte sowohl auf die Kabelmitte hin als auch -quer hierzu in Richtung zwischen den Einzelleitern selbst beeinflußt wird, unterscheidet sich die Erfindung von dem bekannten Vorschlag für Schwachstromkabel, bei dem nur Streifen aus einem anderen Isolierstoff als der übrigen geschichteten Isolierung eingebracht werden, welche ausschließlich auf Seiten der Kabelmitte liegen und seitliche Lufträume in der Isolierschicht freilassen.
  • Bemerkt sei nur noch, daß Isolierstoff größter elektrischer Festigkeit nicht immer nur in der Nähe der Kabelseele, sondern vielmehr auch an anderen Stellen zweckentsprechend angewendet werden kann.
  • Ein solches gemäß der Erfindung höchst ausgenutztes Kabel geringsten Isolierungsquerschnittes bedarf unter Umständen des Schutzes gegen Überspannungen beim Einschalten usw. Zur Dämpfung der hiermit verbundenen Schwingungsvorgänge werden daher mit Vorteil einseitig auf den Leiter dünne Schichten 17 (Abb, 3) aus magnetisch leitendem Stoff, beispielsweise Eisen, z. B. durch Spritzen aufgebracht. Das einseitige Aufbringen, das somit mit der Herstellung eines Mischleiters oder aber der vollständigen Umwicklung des Leiters mit Eisen zwecks Erhöhung seiner Selbstinduktion (Telephonkabel) nichts zu tun hat, verhindert gerade eine für Hochspannungskabel unerwünschte Vergrößerung der Selbstinduktion. Immerhin kann aber eine gewünschte Selbstinduktionserhöhung zum Ausgleich der natürlichen Kapazität des Kabels zusätzlich zur Dämpfung sonst sich gefährlich hochpendelnder Schwingungen erreicht werden.
  • Ein weiteres Mittel zur gleichmäßigen Verteilung kapazitiv er Verlustströme im Kabel und zur Vermeidung einseitiger überbeanspruchungen besteht schließlich darin, daß vorzugsweise nur an den Grenzen der Einzelisolierungen der Einzelleiter, insbesondere aber in den durch die Beiläufe ausgefüllten Zwickeln unmagnetisches Material eingebracht wird, wodurch in an sich bekannter Weise Äquipotentialflächen im Kabelinnern je nach Bedarf geschaffen werden können. Dies ist gemäß Abb. 3 der Erfindung in einfachster Weise dadurch durchgeführt, daß in den Grenzschichten 18 mit unmagnetischem Material metallisiertes Papiergarn eingezogen ist, an dessen Stelle natürlich auch metallisierte Papierbänder usw. verwendet werden können.
  • Im übrigen ist die Erfindung natürlich in keiner Weise auf die Anwendung von Isolierungen aus Papier beschränkt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrisches Hochspannungskabel mit verseilten Adern, deren Leiter exzentrisch in geschichteter Isolierung mit nach der Kabelmitte hin liegenden zusätzlichen Schichten angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß diese zusätzlichen Schichten (1q., 15, 16) luftraumfrei (unmittelbar) aneinanderliegen.
  2. 2. Hochspannungskabel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelleiter einen künstlich vergrößerten Durchmesser besitzen.
  3. 3. Hochspannungskabel nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelleiter an der äußeren Ober= fläehe emailliert sind. q..
  4. Hochspannungskabel nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelleiter in an sich bekannter Weise hohl und aus Sektoren unrunden Ouerschnitts mit ebenen oder ineinandergreifenden Seitenflächen' ausgebildet sind, die an ihrer Innenfläche in unmittelbarer Berührung mit einem Mittel zur Erhöhung der Wärmekapazität des Kabels, z. B. 0l, stehen.
  5. 5. Hochspannungskabel nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die geschichtete Isolierung aus Schichten untereinander verschiedener Isolierstoffsorten besteht.
  6. 6. Hochspannungskabel nach Anspruch i bis 5, gekennzeichnet durch eine den Leiter nur teilweise an einer innenliegenden Fläche bedeckende Schicht (i7) aus magnetischem Stoff.
  7. 7. Hochspannungskabel nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Füllmaterial zwischen den isolierten Einzeladern mindestens in jenen Schichten, die an der Einzelleiterisolierung anliegen, aus Papiergarn oder Papierlagen besteht, die mit unmagnetischem Stoff metallisiert sind.
DEP46341D 1923-06-08 1923-06-08 Elektrisches Hochspannungskabel mit verseilten Adern Expired DE483884C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP46341D DE483884C (de) 1923-06-08 1923-06-08 Elektrisches Hochspannungskabel mit verseilten Adern

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP46341D DE483884C (de) 1923-06-08 1923-06-08 Elektrisches Hochspannungskabel mit verseilten Adern

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE483884C true DE483884C (de) 1929-10-07

Family

ID=7381636

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP46341D Expired DE483884C (de) 1923-06-08 1923-06-08 Elektrisches Hochspannungskabel mit verseilten Adern

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE483884C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0951132A2 (de) Wicklungsstab für die Hochspannungswicklung einer elektrischen Maschine sowie Verfahren zur Herstellung eines solchen Wicklungsstabes
DE102004005033A1 (de) Verfahren zum Herstellen eines aus verröbelten Litzenleitern aufgebauten Leiterstabes sowie nach diesem Verfahren hergestellter Leiterstab
DE1028217B (de) Verfahren zur Herstellung und zum Einbau von isolierten Spulen elektrischer Maschinen
DE102015213616A1 (de) Spulenwicklung aus HF-Litze, elektrische Maschine mit einer derartigen Spulenwicklung und Verfahren zu deren Herstellung
EP1060485B1 (de) Mehrfachparallelleiter für elektrische maschinen und geräte
DE483884C (de) Elektrisches Hochspannungskabel mit verseilten Adern
DE2107332A1 (de) Verfahren zur Herstellung von glimmerhaltigen Isolationen elektrischer Leiter
DE1164562B (de) Glimmschutzanordnung fuer die in Nuten eines Eisenkoerpers liegenden Leiterstaebe von mit hoher Spannung betriebenen elektrischen Maschinen
EP0839402B1 (de) Wicklungselement für eine elektrische maschine
DE455698C (de) Hochspannungskabel
DE889776C (de) Verfahren zur Verstaerkung der Isolierung der Enden von Hochspannungskabeln
DE2402149A1 (de) Drilleiter zur herstellung von wicklungen fuer transformatoren, drosselspulen und dgl.
EP2897256A1 (de) Isolierungssystem, Stator, elektrische Maschine, insbesondere Turbogenerator, sowie Verfahren zum Isolieren eines elektrischen Leitelements
AT148055B (de) Hochfrequenzkabel.
DE10059385A1 (de) Doppelroebelstab für die Wicklung einer elektrischen Maschine sowie Verfahren zu dessen Herstellung
DE1263184B (de) Verfahren zum Umhuellen einer trapezfoermigen Wicklung mit Giessharz
DE467228C (de) Kabel, insbesondere fuer Hochspannung, mit gleichmaessiger Abstufung des Spannungsgefaelles
DE580637C (de) Verfahren zur Herstellung eines rohrfoermigen Hochspannungskondensators mit einem Mantel aus Isolierstoff und in der Rohrachse versetzten Pol-belegungen, dessen elektrisches Feld sowohl quer als auch laengs zu den Polbelegungen durch schwebende leitende Einlagen moeglichst gleichfoermig gemacht ist
DE2025384C3 (de) Spannungssteuerung im stirnseitigen Endbereich von Lagenwicklungen von Transformatoren
DE957049C (de) Elektrisches Hochspannungskabel
EP4517785A1 (de) Mehrgliedriger leiter, verwendung und herstellungsverfahren des mehrgliedrigen leiters
AT117383B (de) Elektrisches Hochspannungskabel und Verfahren zu seiner Verlegung.
DE462597C (de) Elektrisches mehradriges Hochspannungskabel
AT142174B (de) Hochfrequenzkabel mit einer oder mehreren Doppelleitungen.
DE894864C (de) Kabel mit einer Isolierung aus breiten Filmbahnen und Verfahren zu seiner Herstellung