CH331723A - An einem Fördergutbehälter verfahrbar angeordneter Gurtförderer - Google Patents
An einem Fördergutbehälter verfahrbar angeordneter GurtfördererInfo
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Description
An einem Fordergutbehälter verfahrbar angeordneter Gurtförderer Es sind kurze Gurtförderer bekannt, die als Zwischenfördermittel dienen und das För- der-'Ut aus dem Behälter auf einen darunter befindliehen und quer zu ihnen verlaufenden Hauptlördeler abgeben. Sie können in beiden Riehtungen der Gurtlängsachse verfahren werden, teils in zeitliehen Abständen, um sie in eine neue Arbeitsstellung zu bringen, teils in ununterbrochener Weise, um eine gleichmässige Schichtung des Fördergutes auf dem Hauptförderer zu erreichen. Gegenstand der Erfindung ist ein an einem Fördergutbehälter verfahrbar angeordneter Gurtförderer, dessen fördernder Gurt während eines Austragvorganges zwecks un- unterbrochener Abgabe des Fordergutes dauernd in der Förderriehtung bewegt wird, bei dem erfindungsgemäss der Gurtförderer pro Austragvorgang eine Vor-und Rüekwärtsbewegung in der Förderrichtlmg des Bandes ausführt und Umlenktrommeln aufweist, die sich nach beendeter Vorwärtsbewegung des Förderers auf dem von der Auflast des aufzugebenden Gutes im Behälter festgehaltenen Gurt abwälzen, um den Förderer in die Aus- gangsstellung zurückzubringen. Diese Ausbildung ermöglieht eine sehr einfaehe Konstruktion des Gurtförderers, da nur ein einziger Antrieb notwendig ist. Ausserdem kann sieh eine völlig gleiehmässige Abgabe des Sehüttgutes zweeks seiner entspre- chenden Verteilung in beiden Bewegungsrichtungen des Förderers ergeben. Der erfindungsgemässe Gurtförderer kann zum Beispiel zur Verwendung im Giesserei- betrieb ausgebildet sein, wo der Formsand aus den Bunkern in vorzugsweise grosse Formkasten eingefüllt werden muss. Bei mechanisierten Form-und Giessanlagen ist für jeden Arbeitsvorgang eine bestimmte Zeit festgelegt, die nicht überschritten werden kann. So muss auch die Einrichtung, die zum Füllen des Sandes in die Formkästen dient, in der Lage sein, in der dafür gesetzten Zeit eine möglichst gleichmässige Verteilung des Sandes beim Füllen zu erreichen. Das war bei grösseren Formkästen mit den bisherigen Einrich- tungen nicht zuverlässig genug gewährleistet. Von dem gleichm6Bigen Verteilen des Sandes hängt aber die Brauchbarkeit der hergestellten Formen ab, weil die Höhe des eingefüllten Sandes die durch Vibrieren, Rütteln oder Pressen erfolgende Verdichtung der Sandfüllung mit beeinflusst. Besondere Schwierigkeiten ergeben sich, wenn die Formkästen durch versteifende Stege in einzelne Felder geteilt sind. Ein auf der Zeichnung dargestelltes Aus führungsbeispiel der Erfindung ist nachste- hend an Hand der Zeichnung erläutert. Es handelt sich dabei um einen fahrbaren Gurtförderer an einem Sandsilo zum Austrag von Giessereiformsand. Die Einrichtung ist in Fig. l von der Seite, in Fig. 2 von vorn und in Fig. 3 von oben gezeichnet. In dem Bunker 1, der unten seitlich etwas eingezogen ist, befindet sich der Formsand. Er ruht auf dem obern Gurt des Farder- bandes 2 des am Bunker verfahrbar angeordneten Gurtförderers, wobei der obere Gurt den untern Abschluss des Bunkers 1 bildet. Das Band 2 ist um die Umlenktrommeln 3 geführt und sein oberer Gurt wird im Bereich des Bunkers 1 von mehreren Stützrollen 4 getragen. Das Band ist mittels der Trommeln in dem Wagen 5 gelagert, der mit den Lauf- rädern 6 auf den Schienen 7 hin und her fahrbar ist. Die in Fig. 1 rechts liegende Umkehrtrommel 3 wird von dem Motor 8 über den Trieb 9 angetrieben. Die benachbarte Laufrollenachse des Wagens 5 erhält ihren Antrieb von dieser Trommel aus. Auf der Laufachse befindet sich eine Elektromagnetkupplung 10, die ein-und ausschaltbar ist. In Fig. 1 befindet sich der Wagen 5 in seiner linken Endstellung und kann nach rechts so weit verfahren werden, wie es mit-Linter- brochenen Linien angedeutet ist. Im Bereich der Anfangs-und Endstellung der Austragsvorrichtung sind unterhalb der rechten Trommel 3 der Durchgangstrichter 11 und der Formkasten 12 angeordnet, der durch versteifende Stege 13 in drei Felder geteilt ist. Durch Einschalten des Antriebes 8 werden bei eingeschalteter Kupplung 10 das Band 2 in Umlauf sowie der Wagen 5 in Bewegung nach rechts versetzt. Von der auf dem obern Gurt liegenden Sandmenge wird Sand in der durch die veränderliche Stellung des Abschlusses 14 des Bunkers 1 am Gurtaustritt gegebenen Hoche nach Öffnen des Schiebers 15, welches gleichzeitig mit der Antriebsein- schaltung erfolgt, nach rechts befördert und in gleichmässiger Menge während des gesamten Vorwärtshubes des Wagens in die einzelnen Felder des Formkastens 12 abgegeben. Am Ende des Hubes wird von dem Wagen der Endschalter 16 betätigt, der die Kupplung 10 ausrückt, so dass nur noch die rechte Trommel 13 angetrieben wird. Das Gewicht des im Bunker 1 auf dem obern Gurt des Bandes 2 lastenden Sandes verhindert, dass der Gurt von der Trommel 3 durchgezogen wird. Der Gurt wird vielmehr festgehalten, die Trommeln 3 wälzen sich auf dem Gurt ab und nehmen dabei den Wagen nach links mit. Auf diese Weise führt dieser den Rückhub aus, währenddessen die Abgabe des Formsandes von dem festgehaltenen Gurt in der gleichen Weise wie beim Vorwärtshub fortgesetzt wird. Der Rückhub wird durch den Anschlag 17 begrenzt. In der linken Endlage wird vom Wagen der Endschalter 18 be tätigt, der den Antrieb ausschaltet. Gleichfalls wird die Kupplung 10 wieder eingeschaltet und der Schieber 15 wieder geschlossen, wodurch verhindert wird, dass das Schüttgut auf dem Gurt am Ende einen Böschungswinkel bildet. Ein solcher würde in unerwünschter Weise eine ungleiehmässige Füllung des ersten Feldes des Formkastens verursachen und damit die gleichzeitig mit dem Füllen vor sich gehende Verdichtung der in den Kasten gelangten Sandmenge durch Vibration oder dergleichen beeinträchtigen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH An einem Fördergutbehälter verfahrbar angeordneter Gurtförderer, dessen fördernder Gurt während eines Austragungsvorganges zwecks ununterbrochener Abgabe des Förder- gutes dauernd in der Förderrichtung bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Gurtförderer pro Austragsvorgang eine Vor-und Rückwärtsbewegung in der Förderrichtung des Bandes ausführt und Umlenktrommeln (3) aufweist, die sich nach beendeter Vorwärtsbewegung des Förderers auf dem von der Auflast des aufzugebenden Gutes im Be hälter festgehaltenen Gurt (2) abwälzen, um den Förderer in die Ausgangsstellung zurück- zubringen.UNTERANSPRECHE 1. Gurtförderer nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen Antrieb (8) für eine Förderbandumlenktrommel (3), die die Antriebskraft für die Vorwärtsbewegung des Gurtförderers über eine zwischengeschaltete Kupplung auf eine Laufachse (6) des För- dergestelles weitergibt.2. Gurtförderer nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch eine Steuerung, derart, dass der Gurtförderer am Ende des Vorwärtshubes einen Endschalter (16) zum Ausrücken der Kupplung (10) und am Ende des Rückwärtshubes einen zweiten Endschalter (18) zum Abschalten des Antrie- bes (8) und zum Einrücken der Kupplung (10) betätigt.3. Gurtförderer nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Gurtförderer, damit sein fördernder Gurt als unterer Abschluss des Schüttgutbehälters wirkt, an dessen tiefster Stelle angebracht ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE331723X | 1953-11-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH331723A true CH331723A (de) | 1958-07-31 |
Family
ID=6198754
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH331723D CH331723A (de) | 1953-11-13 | 1954-09-23 | An einem Fördergutbehälter verfahrbar angeordneter Gurtförderer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH331723A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2357454A1 (fr) * | 1976-07-06 | 1978-02-03 | Voest Ag | Installation pour la repartition d'un produit en grains ou en morceaux |
-
1954
- 1954-09-23 CH CH331723D patent/CH331723A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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