CH331782A - Türschliesser - Google Patents
TürschliesserInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05F—DEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
- E05F3/00—Closers or openers with braking devices, e.g. checks; Construction of pneumatic or liquid braking devices
- E05F3/04—Closers or openers with braking devices, e.g. checks; Construction of pneumatic or liquid braking devices with liquid piston brakes
- E05F3/10—Closers or openers with braking devices, e.g. checks; Construction of pneumatic or liquid braking devices with liquid piston brakes with a spring, other than a torsion spring, and a piston, the axes of which are the same or lie in the same direction
- E05F3/106—Closers or openers with braking devices, e.g. checks; Construction of pneumatic or liquid braking devices with liquid piston brakes with a spring, other than a torsion spring, and a piston, the axes of which are the same or lie in the same direction with crank-arm transmission between driving shaft and piston within the closer housing
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E05F3/00—Closers or openers with braking devices, e.g. checks; Construction of pneumatic or liquid braking devices
- E05F3/22—Additional arrangements for closers, e.g. for holding the wing in opened or other position
- E05F3/225—Additional arrangements for closers, e.g. for holding the wing in opened or other position mounted at the bottom of wings, e.g. details related to seals, covers, connections to the wings, embedding in the floor
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- Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)
Description
Türschliesser Die Erfindung bezieht sich auf einen Türschliesser mit einer die Tür in ihre Seliliesslage gegen einen Anschlag zurück stellenden, sieh hierbei entspannenden Feder.
Da die Feder in der Schliesslage der Tür ihre geringste Spannung hat., reicht, diese vielfach nicht. aus, um ein zuverlässiges Schliessen der Tür auch bei starkem Luft druck zu gewährleisten. Die Erfindung be zweckt demgegenüber vor allem ein zuver lässiges kraftschlüssiges Halten der Tür in der durch einen Anschlag bestimmten Schliess lage und besteht darin, dass eine zusätzliche federnde Einrichtung vorgesehen ist, welche aus einer sieh mit. dem Drehzapfen der Tür niitdrehenden Noekenscheibe besteht, die der art.
ausgebildet ist, dass ein auf der Noeken- fläehe ablaufendes Stösselglied vor Erreichen der Schliesslaue auf eine Fläche der Noeken- seheibe übertritt, welche in Schliesslage der Tür schräg zur Stösselachse liegt, um da durch in der Schliesslage einen zusätzlichen Schliessdruck auf die Tür auszuüben.
In der Zeichnung ist ein Ausführungs- beispiel der Erfindung an einem Bodentür schliesser dargestellt. Hierbei zeigen: Fig. 1 eine Draufsicht auf den Tür- scliliesser, teilweise im Schnitt nach Linie 1-1 der Fig. \?, Fig.2 einen Schnitt nach Linie 2-2 der Fig.1. Fig.3 einen Schnitt nach Linie 3-3 der Fig. 1,
Fig.4 einen Schnitt nach Linie 4-4 der Fig. 3 und Fig.5 ein Federdiagramm für die Aus führung nach Fig. 1 bis 4.
In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bis 5 ist im Gehäuse 10 des Bodentürschliessers der Drehzapfen 11 für die Tür einerseits in einem Halslager 1.2. und anderseits in einem Stützlager 13 gelagert. An den Kurbelzapfen 14 des Drehzapfens 11 ist mittels Lenkers 15 das im Grundriss H-förmige Führungsstück 16 angelenkt, das mittels vier Rollen 17 an der Seitenwand des Gehäuses 10 geführt ist und anderseits sich mittels der beiden Ansätze 18 gegen die seit lichen Druckfedern 19 abstützt, welche sich ihrerseits unter Zwischenschaltung eines Joch- stückes 20 gegen Anschläge 21 im Gehäuse 10 abstützen.
llit dem Führungsstück 16 ist fer ner mittels Gelenkes 22 der Dämpfungskolben 2'3 im Innern des bei 2#I am Gehäuse abge stützten Dämpfungszylinders 2'5 angelenkt.
Mit dem Dr elizapfen 11 ist ferner, mit ihm aus einem Stück bestehend, eine Nocken seheibe 2,6 verbunden, welche etwa über zwei Drittel ihres Umfanges zylindrisch ausgebildet ist, während sie auf dem übrigen Teil ihres Umfanges durch eine ebene Fläche 27 be- grenzt wird. Mit der Nockenscheibe 26 wirkt mittels einer Rolle 2 & ein unter der Kraft einer Feder 30 stehender Stössel 29 zusammen, und zwar derart, dass in der Lage nach Fig. 1 die durch die Feder 30 in Pfeilrichtung x ausgeübte Kraft mittels Keilwirkung auf die Fläche 2:7 ein Drehmoment auf die Nocken scheibe 26 mit Drehsinn in Pfeilrichtung -y ausübt.
Der Stössel 29 wird einerseits in einer Büchse 31 und anderseits an seinem Gabel kopf 32 mittels seitlicher Ansätze 33 in einer Führung 34 geführt, welche durch das Ge häuse 10 und einer zum Beispiel gabelförmi gen Deckplatte 3'5 oder dergleichen gebildet wird.
In Fig. 5 sind über dem Nockenhub s (zum Beispiel in Winkelgraden) die Federkräfte P aufgetragen, wobei p die auf die Tür wirk same Federkraft der Hauptfedern 19 und q die zusätzliche Federkraft darstellt, welche von der Feder 30 auf die Tür ausgeübt wird.
Der Drehzapfen 11 ist relativ zur Tür der art angeordnet, dass sich sein Kurbelzapfen 14 in der Schliesslage der Tür ausserhalb des Totpunktes befindet. Dadurch wird in der Ruhelage o eine durch die Hauptfedern 19 auf die Tür ausgeübte Schliesskraft Po und damit ein auf Schliessen der Tür hinwirkendes Drehmoment erzeugt, das jedoch verhältnis mässig gering ist. Gleichzeitig übt die Zusatz feder 30 eine Kraft Q" aus, so dass sich eine Gesamtschliesskraft Po -I- Q" ergibt.
Mit dem Öffnen der Tür werden die Fe dern 19 etwa entsprechend Kurve p in Fig. 5 zunehmend gespannt. Die Zusatzfeder 30 wird, solange die Rolle 28 auf der ebenen Fläche 27 läuft, ebenfalls zunächst gespannt, bis die Rolle die Kante 3,6 der Nockenscheibe 216 er reicht hat. Beim weiteren Drehen der Tür schwingt die Rolle 2.8 um die Kante 3'.6 herum., bis sie im Punkte A des Nockenhubes auf die zylindrische Fläche 37 der Nockenscheibe 26 aufläuft, wodurch vom Punkte B ab die Feder kraft der Feder 19 allein wirksam ist.
Gewünschtenfalls kann die Rolle 2'8 bzw. ein entsprechendes Stösselglied mit zusätz lichen Rasten zusammenwirken, indem die zy- lindrische Fläche 37 an geeigneten Stellen, zum Beispiel bei 90 , oder bei kleinerem oder grösserem Winkel eine entsprechende Rastver tiefung für die Rolle 28 aufweist.
Beim Zurückschwingen der Tür wird sich diese zunächst allein unter der Wirkung der Federn 19 schliessen, wobei die wirksame Fe derkraft mit Annäherung an die Schliesslage verhältnismässig stark abnimmt. Im Punkte B tritt wieder die Federkraft der Zusatzfeder in Wirkung, indem diese über die Fläche 27 einen kräftigen Schliessdruck auf die Tür ausübt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Türschliesser mit einer die Tür in ihre Schliesslage gegen einen Anschlag zurück stellenden, sieh hierbei entspannenden Feder, gekennzeichnet durch eine zusätzliche federnde Einrichtung, welche aus einer sich mit dein Drehzapfen der Tür mitdrehenden Nocken scheibe besteht, die derart, ausgebildet ist, dass ein auf der Nockenfläche ablaufendes Stösselglied vor Erreichen der Sehliesslage auf eine Fläche der Nockenseheibe übertritt, wel che in Schliesslage der Tür schräg zur Stössel achse liegt, um dadurch in der Schliesslage einen zusätzlichen Schliessdruck auf die Tür auszuüben. UNTERANSPRÜCHE 1.Türschliesser nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss als Anschlag ein Türfalz dient. 2. Türsehliesser nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Stösselglied mittels Rolle auf der Noekenfläche abläuft. 3. Türschliesser nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Fläche durch eine nach Art einer Sehne durchgehende Ab flachung der zylindrischen Nockenscheibe ge bildet wird. 4. Türschliesser nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Mittel vorhanden sind, um die in der Schliesslage der Tür zu wirken bestimmte zusätzliche Federkraft auch in einer geöffneten Stellung der Tür zur Wirkung zu bringen. 5.Türschliesser nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Stössel in einer Gleitführung am Gehäuseboden des Türschlie ssers geführt wird. 6. Türschliesser nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Kurbelzapfen, über welchen die Hauptschliessfeder auf den Drehzapfen wirkt, in der Schliesslage der Tür noch ausserhalb seines Totpunktes steht, so dass auch die Hauptschliessfeder noch eine Schliesskraft auf die Tür ausübt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE331782X | 1954-05-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH331782A true CH331782A (de) | 1958-08-15 |
Family
ID=6199118
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH331782D CH331782A (de) | 1954-05-07 | 1955-04-12 | Türschliesser |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH331782A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0207251A3 (en) * | 1985-07-05 | 1987-05-06 | Geze Gmbh | Door closer |
-
1955
- 1955-04-12 CH CH331782D patent/CH331782A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0207251A3 (en) * | 1985-07-05 | 1987-05-06 | Geze Gmbh | Door closer |
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