CH331994A - Verfahren zur Herstellung neuer Polythioharnstoffe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer Polythioharnstoffe

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CH331994A
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polythioureas
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Robert Dr Neher
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Ciba Geigy
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B43/00Machines, pumps, or pumping installations having flexible working members
    • F04B43/12Machines, pumps, or pumping installations having flexible working members having peristaltic action
    • F04B43/14Machines, pumps, or pumping installations having flexible working members having peristaltic action having plate-like flexible members
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L75/00Compositions of polyureas or polyurethanes; Compositions of derivatives of such polymers
    • C08L75/02Polyureas

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Description


  



  Verfahren zur Herstellung neuer Polythioharnstoffe
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von   hoehmolekularen      Polythiollarnstoffen,    welche die Gruppierung    (-I-NH-CS-NI-I-)"enthalten,    worin R für einen durch eine freie oder veresterte Sulfogruppe substituierten Rest der   Formel.-Ar-oder-Ar-Z-Ar-    steht, und wobei innerhalb der Verbindung jeder beliebige Rest R mit einer weiteren Thioharnstoffgruppe oder einer freien Amino  grippe    verbunden ist. Dabei bedeutet-Ar  einet rylen-, insbesonderc    einen Phenylenrest, Z eine direkte Bindung oder ein Brüeken  ,,, lied    und n eine solche Zahl, dass das Mole  kulargewieht    der Verbindung grosser als 1000 ist.

   Eine veresterte Sulfogruppe ist insbesondere eine mit einem aliphatischen Alkohol, wie Methylalkohol, veresterte Sulfogruppe.



     I) iese Polvthioharnstoffe können    weitere   Sub-    stituenten t. ragen, so insbesondere an den Arylenresten vorzugsweise Methylgruppen oder   zusätzliehe    freie oder veresterte Sulfogruppen. Zwei durch ein   Brüekenglied      Z    ver  bundene    Arylenreste können auch jeweils in   o-Stellung    zu Z durch eine Kohlenstoff-Koh  lenstoffbindung    miteinander verbunden sein.



     Aueh    die einzelne Verbindung kann gleiche oder   versehiedene    Reste R enthalten.



   Besonders wertvoll sind Polythioharnstoffe mit der obgenannten Gruppierung und ihre Salze, worin R einen solchen durch eine freie oder veresterte Sulfogruppe substituierten Rest der   Formel-Ar-oder-Ar-Z-Ar-    bedeutet, in   welcher-Ar-ein    Phenylen (1,4)-Rest ist, der vorzugsweise keine weiteren Substituenten trägt oder durch eine Methylgruppe substituiert ist, Z für eine direkte Bindung oder einen niedrigen zweiwertigen Kohlenwasserstoffrest, vor allem die Gruppen    -C---C-,-CH=CH-,-CH2-CH2-oder    für die   Gruppen-NH-,-S-,-S-S-    steht, und   n    eine solche Zahl darstellt, dass das Molekulargewicht zwischen 103 und 106 liegt.



   Die erfindungsgemäss erhaltenen Produkte können aueh Gemische der genannten Polythioharnstoffe mit verschiedenem Molekulargewicht darstellen. Besonders wertvoll sind Polythioharnstoffe mit der obgenannten   Grup-    pierung, worin R für einen Rest der Formel
EMI1.1     
 steht und deren Molekulargewicht zwischen 103 und   106    liegt oder Mischungen solcher Verbindungen mit verschiedenen Werten von n und die Salze und Ester davon. Hervorzuheben ist das in Beispiel 2 beschriebene Gemisch von Polythioharnstoffen mit der obgenannten Gruppierung, worin R den Rest
EMI1.2     
 bedeutet, wobei jeder Diphenylendisulfosäurerest mit einer weiteren Thioharnstoffgruppe ) der einer freien Aminogruppe verbunden ist, und das einen   Zersetzlmgsbeginn    von über 300  aufweist, und seine Salze.



   Wertvoll sind ebenso Polythioharnstoffe mit der obgenannten Gruppierung, worin R Für einen Rest der Formel
EMI2.1     
 steht, und deren Molekulargewicht zwischen   103    und 106 liegt oder Mischungen solcher Verbindungen mit   versehiedenen    Werten von n, und die Salze und Ester davon. Hervor  zuheben    ist das in Beispiel   1    beschriebene Gemisch von Polythioharnstoffen mit der obgenannten Gruppierung, worin R den Rest
EMI2.2     
 bedeutet, wobei jeder Stilbendisulfosäurerest mit einer weiteren Thioharnstoffgruppe oder einer freien Aminogruppe verbunden ist und das einen   Zersetzungsbeginn    von über   300     aufweist, und seine Salze.



   Die neuen Verbindungen besitzen wertvolle pharmakologische Eigenschaften. So zeigen sie eine ausgeprägte   Anti-Virus-Wirkung.    Sie sollen als Heilmittel, insbesondere bei durch Viren an Menschen und Tieren verursachten Krankheiten oder als Zwischenprodukte für die Herstellung von Heilmitteln Verwendung finden. So wird durch die genannten Verbindungen in einer Konzentration von 10-6 die Vermehrung von Influenza-oder New Castle-Disease-Virus in bebrüteten Hühnerembryonen gehemmt. Ihre Verabfolgung an   Laboratoriumstiere    (zum Beispiel Kaninchen) verursacht eine   deutliehe    Veränderung der Gewebe und des Blutes im Sinne einer Herabsetzung der   Empfänglichkeit    für Viren.



   Erfindungsgemäss werden die neuen Verbindungen gewonnen, indem man Verbindungen der Formel    H, N-R-NH,    oder    HgN- (-R-NHCSNH-) ,-R-NHs,    worin R die oben gegebene Bedeutung besitzt und m eine solche Zahl bedeutet, dass das Molekulargewicht nicht grösser als 1000 ist, mit durch Kondensation mit zwei pri  mären    Aminogruppen die   Thioharnstoffgrup-    pierung-NH-CS-NH-bildenden Verbin  dungen    behandelt. Demgemäss lässt sich ein Amin der obigen Formel zum Beispiel mit einem   Dihalogenid    der   Thiokohlensäure,    wie   Thiophosgen,    vorzugsweise in wässerigem, besonders saurem Medium, gegebenenfalls unter Erhitzen umsetzen.



   Die   verfahrensgemäss verwendeten Aus-      gangsstoffe    sind bekannt oder können nach an sich bekannten Methoden gewonnen werden. Anstatt der freien Amine kann man als Ausgangsstoffe auch solche Verbindungen verwenden, die unter den Reaktionsbedingungen in die freien Amine übergehen. Sulfosäuren können auch in Form ihrer Metallsalze Verwendung finden. Es ist auch möglich, ver  sehiedene    Diamine gleichzeitig der genannten Umsetzung zu unterwerfen, so dass gemischte Verbindungen oder Mischungen entstehen. Als Ausgangsstoffe verwendet man vorzugsweise solche, die zu den oben als besonders wertvoll bezeiehneten Verbindungen führen.



   Die Reaktionen werden in An-oder   Ab-    wesenheit von Verdünnungsmitteln und bzw. oder Katalysatoren und bzw. oder Kondensationsmitteln, bei gewöhnlieher oder   erhöh-    ter Temperatur, im offenen oder geschlossenen Gefäss unter Druck   durehgefiihrt.   



   Entstehen verfahrensgemäss Mischungen von Polythioharnstoffen, so können diese nach bekannten Methoden, zum Beispiel physika  lisehen    Verfahren, voneinander getrennt werden ; es kann jedoeh aueh vorteilhaft sein, die Mischungen als solche zu verwenden, da sie eine durch   synergistisehe    Effekte ver  besserte Wirkung    besitzen können.



   Je nach der Arbeitsweise erhält man die neuen Verbindungen in Form der freien Sulfonsäuren, ihrer Ester oder ihrer Salze.  Ester und Salze lassen sich in üblicher Weise in die freien Säuren verwandeln, während anderseits aus den freien Säuren in an sich bekannter Weise durch Umsetzung mit Basen, wie Metallhydroxyden oder-carbonaten, zum   Peispiel Alkali-oder Erdalkalihydroxyden    oder Ammoniak, die entsprechenden Salze oder   durch    Veresterung, zum Beispiel mit Diazomethan, die Ester gewonnen werden.



   Die neuen Verbindungen können als Heilmittel zum Beispiel in Form pharmazeatiseher Präparate Verwendung finden, welche sie oder ihre Salze in Mischung mit einem   l'tir    die enterale, parenterale oder topicale Applikation geeigneten pharmazeutischen or  ganisehen oder anorganischen Trägermaterial    enthalten. Für die Bildung desselben kommen solche Stoffe in Frage, die mit den neuen Verbindungen nicht reagieren, wie zum Beispiel Wasser, Gelatine, Milchzucker, Stärke, Magnesiumstearat, Talk,   pflanzliche Ole,    Ben  zylalkohole,    Gummi, Polyalkylenglykole, Vaseline, Cholesterin oder andere bekannte Arz  neimittelträger.    Die pharmazeutischen   Präpa-    rate können zum Beispiel als Tabletten, Dra  gees.

   Salben, Creams    oder in flüssiger Form als Lösungen, Suspensionen oder Emulsionen vorliegen. Gegebenenfalls sind sie sterilisiert und bzw. oder enthalten Hilfsstoffe, wie Kon  servierungs-,    Stabilisierungs-, Netz-oder Emulgiermittel, Salze zur Veränderung des osmotischen Druckes oder Puffer. Sie können auch noch andere therapeutisch wertvolle Stoffe, zum Beispiel antibakterielle oder Anti  virus-Stoffe,    enthalten.



   In den nachfolgenden Beispielen sind die Temperaturen in Celsiusgraden   a. ngegeben.   



   Beispiel 1
Man löst 70 g 4,   4'-Diaminostilben-2,    2'disulfosäure in 800 cm3 Wasser unter Zugabe von 170 cm3   2-n.    Natronlauge, vermischt die filtrierte Lösung mit einer Lösung von   160      g    Natriumacetat in   800    cm3 Wasser und lässt innerhalb   11/2    Stunden   40    g Thiophosgen in   360 cm3 Aceton unter DRühren    oder Vibrieren zutropfen. Die Reaktion wird 5 Stunden weiter unterhalten, wobei sich eine Fällung abscheidet und das   PEI    auf 5 sinkt. Die Diazoprobe ist gegenüber dem Ausgangsmaterial stark verändert.

   Das Reaktionsgemisch wird mit   100      cm3    konzentrierter Salzsäure angesäuert, wobei alles in Lösung geht und dann mit 1800   cm3    gesättigter Natriumchloridlösung versetzt. Die entstehende Fällung wird abzentrifugiert und bei   90     getrocknet.

   Das so erhaltene, durch Dialyse gegen Wasser von Salzen und Verunreinigungen befreite Produkt entspricht einem Gemisch von Polythioharnstoffen mit der Gruppierung
EMI3.1     
 wobei innerhalb der Verbindung jeder Stilbendisulfosäurerest mit einer weiteren Thioharnstoffgruppe oder einer freien Aminogruppe verbunden ist, und stellt ein rotbraunes Pul  ver    dar mit einem   Zersetzungsbeginn    von über   300 .    Es ist sowohl in der Form der freien Säure als auch ihrer Alkalisalze und besonders der Ammoniumsalze in Wasser gut löslich.



   Das so erhaltene Produkt kann wie folgt verestert werden :
10 g des erhaltenen Produktes werden in 300 cm3 Wasser gelöst bzw. suspendiert.



  Dann gibt man   150    cm3 Methanol zu, kühlt mit Eis und versetzt unter   Schutteln    portionenweise mit einer ätherischen Diazo  methanlösung im Überschuss.    Es findet eine   starke Stickstoffentwicklung    statt. Wenn diese aufgehort hat, wird die   wässerig-methano-    lische Schicht abgetrennt und im Vakuum bei 40  eingedampft. Das so erhaltene   wasser-    lösliche Produkt entspricht einem Gemisch von Polythioharnstoffen mit der Gruppierung 
EMI4.1     
 wobei innerhalb der Verbindung jeder Stilbendisulfosäuredimethylesterrest mit einer weiteren Thioharnstoffgruppe oder einer freien Aminogruppe verbunden ist. Es ist in Wasser löslich und beginnt sich ab   2180     zu zersetzen.



   Beispiel   2   
Man löst 10 g   Benzidin-2,      2'-disulfosaure    in   70 ce3    Wasser unter Zugabe von   34 cmô      2-ni    Natronlauge, vermischt mit einer Losung von   20    g Natriumacetat in   100      em3 Wasser    und lässt innert   15    Minuten 5 g   Thiophosgen    in   45      cm3    Aceton unter Rühren oder Vibrieren zutropfen. Die Reaktion wird noch 2 Stunden weiter unterhalten, naeh denen das PH auf 4 gefallen und die Diazoprobe negativ ist.

   Die Reaktionslosung wird mit 10 emS konzentrierter Salzsäure auf PH 1 angesäuert und mit   300      cm3    gesättigter Kochsalzlösung versetzt. Es scheidet sich eine ölige Masse ab, die sich nach   Durchschütteln    mit Aceton verfestigt. Das Produkt wird abgetrennt, mit wenig wässerigem Aceton gewaschen und auf dem Tonteller getrocknet. Das so erhaltene Produkt entspricht einem Gemisch von Polythioharnstoffen mit der Gruppierung
EMI4.2     
 wobei innerhalb der Verbindung jeder Di  phenylendisulfosäurerest    mit einer weiteren Thioharnstoffgruppe oder einer freien Aminogruppe verbunden ist, und stellt ein   rötlich-    braunes Pulver dar, welches ab 300  Zerset  zungserscheinungen    zeigt.

   Es ist in Form der Alkalisalze und besonders der Ammoniumsalze in Wasser gut   loslich.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von hochmolekularen Polythioharnstoffen, dadurch gekenn- zeichnet, dass man Verbindungen der Formel H2N-I-NH2 oder H2N- (-R-NHCSNH-) -R-NH2, worin R für einen durch eine freie oder veresterte Sulfogruppe substituierten Rest der Formel-Ar-oder-Ar-Z-Ar-steht, worin-Ar-einen Arylenrest und Z eine direkte Bindung oder ein Brückenglied bedeutet, und m eine solche Zahl bedeutet, dass das Molekulargewicht nicht grosser als 1000 ist, mit durch Kondensation mit zwei pri- mären Aminogruppen die Thioharnstoffgruppierung-NH-CS-NH-bildenden Verbindungen behandelt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die so erhaltenen hochmolekularen Polythioharnstoffe mit freien Sulfogruppen in die entsprechenden Sulfoester überführt.
    2. Verfahren nach Patent ansprueh und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die Amine mit einem Dihalogenid der Thiokohlensäure umsetzt.
    3. Verfahren nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass man die Amine mit Thiophosgen umsetzt.
    4. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteranspriichen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass man die Kondensation in wässerigsaurem Medium vornimmt.
CH331994D 1955-02-01 1955-02-01 Verfahren zur Herstellung neuer Polythioharnstoffe CH331994A (de)

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