CH332926A - Rührwerk - Google Patents

Rührwerk

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CH332926A
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CH
Switzerland
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agitator
liquid
rods
sharp
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Inventor
Kreuzer Emil
Original Assignee
Kreuzer Emil
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F27/00Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders
    • B01F27/05Stirrers
    • B01F27/11Stirrers characterised by the configuration of the stirrers
    • B01F27/19Stirrers with two or more mixing elements mounted in sequence on the same axis
    • B01F27/192Stirrers with two or more mixing elements mounted in sequence on the same axis with dissimilar elements

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)

Description


  
 



     RÜhrwerk   
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Rührwerk für Flüssigkeiten, insbesondere für Malerfarben, umfassend einen Be  hältelb    und ein darin um eine vertikale Achse   drehbares    Rührorgan. Erfindungsgemäss ist   vorpeseben,    dass das Rührorgan zwei übereinwander angeordnete   Flügelräder    umfasst, welehe durch mindestens ein Paar am   Umfang    angeordnete, als   aehsparallele    Stäbe ausgebildete Zerkleinerungsorgane und die Antriebswelle mechanisch verbunden sind, wobei die Flügel der Räder derart geneigt sind, dass bei einem Drehsinn das untere Flügelrad die Flüssigkeit im Behälter nach oben und das obere Flügelrad die Flüssigkeit nach unten   f (irdert.   



   Infolge dieser Ausbildung des Rührwerkes wird erreicht, dass die Flüssigkeit sowohl vom untern als auch vom obern Teil in den Bereich der Stäbe gefördert wird, durch welche sie, insbesondere wenn diese   scharflrantig    sind   und    mit   seharfkantigen    Einkerbungen versehen sind, in wirksamster Weise homogenisieht wird.



   Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in Fig. 1 der Zeichnung im   Axialsehnitt    und in Fig. 2 in einem Hori   zontalschnitt    nach der Linie   II-II    von Fig. 1   dargcstdft.   



     Alit    1 ist der Mantel und mit 2 der ebene Innenboden eines Farbbehälters dargestellt. Ein von der   Welle    3 aus von hand oder maschinell antreibbares Rührorgan besteht aus einem obern Flügelrad mit den vier gleich geneigten Flügeln 41, 42,   43    44, dem untern Flügelrad mit den vier unter sich gleich, aber in entgegengesetzter Neigung zu den Flügeln des obern   Flügeirades    gestellten Flügeln   51, 52,    53, 54 sowie den am Umfang angeordneten, miteinander verbundenen Stäben 63, 64.



   Es könnten an sieh aueh zwei weitere Stäbe zur Verbindung der andern Flügelradpaare vorgesehen sein.



   Die Stäbe sind scharfkantig profiliert und mit scharfkantigen, groben, eingehauenen oder eingeschnittenen Einkerbungen versehen, damit sie die ihnen zugedachte Aufgabe der Homogenisierung der Flüssigkeit, das heisst der Zerkleinerung der in ihr anfänglich enthaltenen Knollen wirksam erfüllen können.



   Es ist vorgesehen, dass das Rührorgan in der eingetragenen Pfeilrichtung gedreht wird, wodurch die Flüssigkeit von den untern Flügeln, deren untere Radialkanten knapp dem Boden 2 entlang streichen, nach oben und von dem obern Flügelrad nach unten gefördert wird.  



   PATENTANSPRUCH
Rührwerk für Flüssigkeiten, insbesondere für Malerfarben, umfassend einen Behälter und ein darin um eine vertikale Achse drehbares Rührorgan, dadurch gekennzeichnet, dass das Rührorgan zwei übereinander angeordnete   Flügelräder    umfasst, welche durch mindestens ein Paar am Umfang angeordnete, 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    RÜhrwerk Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Rührwerk für Flüssigkeiten, insbesondere für Malerfarben, umfassend einen Be hältelb und ein darin um eine vertikale Achse drehbares Rührorgan. Erfindungsgemäss ist vorpeseben, dass das Rührorgan zwei übereinwander angeordnete Flügelräder umfasst, welehe durch mindestens ein Paar am Umfang angeordnete, als aehsparallele Stäbe ausgebildete Zerkleinerungsorgane und die Antriebswelle mechanisch verbunden sind, wobei die Flügel der Räder derart geneigt sind, dass bei einem Drehsinn das untere Flügelrad die Flüssigkeit im Behälter nach oben und das obere Flügelrad die Flüssigkeit nach unten f (irdert.
    Infolge dieser Ausbildung des Rührwerkes wird erreicht, dass die Flüssigkeit sowohl vom untern als auch vom obern Teil in den Bereich der Stäbe gefördert wird, durch welche sie, insbesondere wenn diese scharflrantig sind und mit seharfkantigen Einkerbungen versehen sind, in wirksamster Weise homogenisieht wird.
    Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in Fig. 1 der Zeichnung im Axialsehnitt und in Fig. 2 in einem Hori zontalschnitt nach der Linie II-II von Fig. 1 dargcstdft.
    Alit 1 ist der Mantel und mit 2 der ebene Innenboden eines Farbbehälters dargestellt. Ein von der Welle 3 aus von hand oder maschinell antreibbares Rührorgan besteht aus einem obern Flügelrad mit den vier gleich geneigten Flügeln 41, 42, 43 44, dem untern Flügelrad mit den vier unter sich gleich, aber in entgegengesetzter Neigung zu den Flügeln des obern Flügeirades gestellten Flügeln 51, 52, 53, 54 sowie den am Umfang angeordneten, miteinander verbundenen Stäben 63, 64.
    Es könnten an sieh aueh zwei weitere Stäbe zur Verbindung der andern Flügelradpaare vorgesehen sein.
    Die Stäbe sind scharfkantig profiliert und mit scharfkantigen, groben, eingehauenen oder eingeschnittenen Einkerbungen versehen, damit sie die ihnen zugedachte Aufgabe der Homogenisierung der Flüssigkeit, das heisst der Zerkleinerung der in ihr anfänglich enthaltenen Knollen wirksam erfüllen können.
    Es ist vorgesehen, dass das Rührorgan in der eingetragenen Pfeilrichtung gedreht wird, wodurch die Flüssigkeit von den untern Flügeln, deren untere Radialkanten knapp dem Boden 2 entlang streichen, nach oben und von dem obern Flügelrad nach unten gefördert wird.
    PATENTANSPRUCH Rührwerk für Flüssigkeiten, insbesondere für Malerfarben, umfassend einen Behälter und ein darin um eine vertikale Achse drehbares Rührorgan, dadurch gekennzeichnet, dass das Rührorgan zwei übereinander angeordnete Flügelräder umfasst, welche durch mindestens ein Paar am Umfang angeordnete, als achsparallele Stäbe ausgebildete Zerkleinerungsorgane und die Antriebswelle mecha nisch verbunden sind, wobei die Flügel der Räder derart geneigt sind, dass bei einem Drehsinn das untere Flügelrad die Flüssigkeit im Behälter nach oben und das obere Flügelrad die Flüssigkeit nach unten fördert.
    -UNTERANSPRÜCllE 1. Rührwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Flügelräder je vier gleich geneigte, unter 90" Versetzung angeordnete Flügel umfassen.
    2. Rührwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe seharf- kantig sind und scharfkantige Einkerbungen aufweisen.
    3. Rührwerk nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die untern Radial kanten des untern Rührflügels knapp über den ebenen Boden des Behälters streichen.
CH332926D 1955-09-22 1955-09-22 Rührwerk CH332926A (de)

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ID=4502624

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CH332926D CH332926A (de) 1955-09-22 1955-09-22 Rührwerk

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2824736A1 (de) * 1977-10-28 1979-05-03 Stefani Spa G Leimbehaelter fuer eine leimauftragseinrichtung, insbesondere fuer eine kantenanleimmaschine
WO2007129023A1 (en) * 2006-05-10 2007-11-15 Lucite International Uk Limited Mixing apparatus

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