CH333961A - Zeichen- und Schraffiergerät - Google Patents

Zeichen- und Schraffiergerät

Info

Publication number
CH333961A
CH333961A CH333961DA CH333961A CH 333961 A CH333961 A CH 333961A CH 333961D A CH333961D A CH 333961DA CH 333961 A CH333961 A CH 333961A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
rollers
rod
making device
pawls
roller
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Cho Chi Liang
Original Assignee
Cho Chi Liang
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Cho Chi Liang filed Critical Cho Chi Liang
Publication of CH333961A publication Critical patent/CH333961A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L7/00Straightedges
    • B43L7/04Straightedges with rollers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description


  Zeichen- und     Schraffiergerät       Den     Gegenstand    vorliegender Erfindung  bildet ein Zeichen- und     Sehraffiergerät,        wel-          clles    leicht in einer Aktentasche versorgt wer  den kann und trotz kleinem Format. alle  Aufgaben eines technischen Zeichnens er  füllen kann. Selbst. die bekannten grossen  Zeichenmaschinen können nicht. alle Auf  gaben erfüllen, z. B. können sie nicht als       Sehraffiermaschine    angesprochen werden,       obwohl    gerade die     Schraffierarbeit    die     lang-          weiligste    und zeitraubendste Zeichenarbeit  ist..

   Ferner kann die gewohnte     Linealseite     nicht ohne Umstände zugleich für Bleistift       und    Tusche verwendet werden. Die Erfin  clung vereint diese drei bisher getrennten       Aufgaben    in einem Apparat.. Das Zeichen  und     Schraffiergerät    bestehend aus einem       Körper    mit einander gegenüberliegender     Mass-          u.nd        Winkelteilung    und mit. einer Rollen  slange mit. Rollen, ist erfindungsgemäss so  ausgeführt, dass der Körper einerseits mit  einem zwei Fixierknöpfe enthaltenden Ein  stellhebel und anderseits mit. der     anhebbaren     Rollenstange mit.

   Rollen, in welche Klinken  zum     Eingriff    gebracht werden können, ver  bunden und mit aus seiner Unterseite       het;ausdrüekbaren        Wälzkörpern    versehen ist,   < las Ganze derart,     dass    der Körper mittels  der beiden Fixierknöpfe um einen festen  Drehpunkt bei festbleibendem     Einstellhebel     drehbar ist, und mittels der infolge     Ein-          lriffes    :der Klinken in die Rollen nur schritt  v:

   eise drehbaren Rollenstange für Schraffier-    arbeiten parallel verschiebbar     ist,        u.nd        da.ss     der Körper durch die aus seiner Unterseite       herausdrüekbaren        Wälzkörper    für die Ver  wendung zum Zeichnen mit Tusche von der  Zeichnungsfläche     abhebbar    ist.  



  Auf der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand     beispielsweise    dargestellt.. Es  zeigen       Fig.    1 Zeichengerät in Draufsicht,       Fig.    2 einen     Querschnitt    in der Mitte des  Gerätes,       Fig.    3 einen Querschnitt des Fixierknopfes  in grösserem Massstab,       Fig.    4     Untenansicht    eines Fixierknopfes,       Fig.    5 Keilstück mit Kugel zum Auf  heben des Lineals in grösserem Massstab,       Fig.    6     Schra.ffiereinrichtung    aus Stern  rad und     Klinke    in grösserem Massstab.  



  Das dargestellte :Zeichengerät weist einen  Körper 1 und Schwenkbügel 5 nebst Rollen  stange 22 mit Rollen 23, 24, sowie einen  Einstellhebel 15 mit. zwei Fixierknöpfen 17  und 21 auf. Auf dem Körper 1 befinden sieh  auf der Vorderseite, Masseinteilungen 2 und  auf der hintern Seite die Winkeleinteilung  12. In der Mitte ist eine Bohrung vorgesehen  zur Aufnahme der Büchse 16, auf welcher  der Fixierknopf drehbar gelagert ist. Am  Bogenrand des Körpers 1 befinden sich zwei       Ansehlagsknöpfe        8a    und Sb. Hinter der  Masseinteilung sind zwei Lagerblöcke 3 an  geordnet, auf welche der Schwenkbügel 5  schwenkbar gelagert ist, ferner ist auf den-      selben die Stange 6 für die     Keilstücke        -I     schiebbar gelagert.

   Auf der Büchse 16 ist. der  Einstellhebel 15 drehbar     gelagert,    welcher in  der Mitte eine     Bohillng    zur Aufnahme der  Kugel 31     aufweist.    und an dessen Ende ein  zweiter     Fixierknopf    20 und 21 angeordnet  ist,     ebenfalls    ein     Führungsbolzen    11. Der  Einstellhebel 15 ist aus durchsichtigem Ma  terial vorgesehen     und    mit einem markierten  Zeiger 9 vorgesehen. Über diesem Hebel ist.  eine Blattfeder 13 befestigt, welche gegen  die Kugel 31 drückt, so dass der Fixierknopf  21 des Einstellhebels 15 in Ruhestellung sich  von der     Zeichnungsfläche    ein wenig abhebt.

    Die Fixierknöpfe 17 und 21 sind mit einem  Gegenstück 14 und 20     festgeschraubt.    Unter  dem Schraubenkopf 14 befindet. sich eine  Druckfeder 19, so dass der Fixierknopf 17 in  Ruhestellung ebenfalls nicht mit. der     Zeich-          nungsfläche    in Berührung kommt. Auf der  Zeichnung     Fig.    1 ist. der Einstellhebel in der  Mitte der Winkeleinteilung (d. h. in 45 Grad)       dargestellt.    Im Normalgebrauch muss der  Einstellhebel 15 an den Anschlagknopf     8a.     angeschlagen werden, wobei der Zeiger 9 auf  0 Grad zeigt. In     diesem    Moment wird die  Kugel 31 in die Rasteraussparung 10 mittels  Federwirkung<B>1.3</B> hineingleiten und angehal  ten.

   Die Fixierknöpfe sind mit einer gezack  ten     Unterfläche    18 versehen; wie in     Fig.    2, 3  und 4 dargestellt, sind sie kreuz und     quer     mit einer Anzahl     hervorragender    feiner       Spitzchen    versehen. Statt dessen kann auch       G.unmi        oderSchmiergeltuch    oder ein     gerauhtes     Material verwendet. werden.

   Wenn man den  Körper 1 um 90 Grad drehen will,     mu,ss    man  die Druckknöpfe 14 und 20 mit. zwei     Piii-          gern    gegen die Zeichnungsfläche drücken,  mit der andern Hand mit Hilfe der Kugel  32 die Arme des Schwenkbügels 5, auf welche  die     Rollenstange    22 drehbar gelagert ist,  etwas abheben, dann dreht man     gleichzeitig     den Schwenkbügel 5 samt Körper 1 um 90  Grad herum, bis der Anschlagknopf 8b an  dem Einstellhebel 15 anschlägt, wobei der  Körper mittels d er Kugel 31 und .der     Fed@er-          wirkung    13 an der andern Rasteraussparung  <B>].Ob</B> festgehalten wird.

   Man kann den Körper    1 auch in beliebige     Winkeleinteilungen,     weniger als 90 Grad drehen. Nachdem die  Winkelstellung     festgelegt    ist, wird die  Rollenstange 22 mit Rollen 23,     2-1    auf der       Zeiehnungsfläehe    wieder     an-epresst,    damit  sie in dieser     Winkelriehtun-    weiter parallel       geschoben    werden kann.     U    m das     Zeichnungs-          ;

  erät    zu schieben, muss man die     RollenstanIe     22     mit    dem Finger leicht anpressen,     dann        it.     die Rollen 23, 24     richtig    auf der     Zeielniit,n-;s-          flä.che    anliegen.  



  Die Rollenstange 22 mit Rollen 23.24 ist  oberhalb des Körpers 1 angeordnet;     dai-iiit     wird auch     bez -eekt,        class        niögliehst        grosse     Rollen angebracht werden können zur :;e  nauen     Pa.rallelfühiaing,    und diese zugleich  als     Sehraffiereinizehtun-    dienen, wie in der  Zeichnung in     Fig.    6 dargestellt ist.

   Die  Rollen 23, 24 sind aus einer Anzahl dünner  Lamellen, welche in Form eines Sternrades,  jedes für sieh in verschiedene     u.ngleielie          Zaekenteilungen,    wie     Filg.    6, 24a. und     24b     usw. ausgebildet sind,     gruppenweise        zusain-          inengeset.zt.    Die Lamellen können in rationel  ler Herstellung gestanzt weiden.

   In     obigem     Zusammenhang ist eine     Klinke    25 auf der  Achse 29 schwenkbar     gelagert    und deren  Angriffsfinger 27 greift mittels einer Tor  sionsfeder 28 ständig     regen    die Zacken 24,  24b der Sternräder 23 oder 24 ein und be  wirkt eine anhaltende     Bremswirkung        beim          Vorwärtsdrehen    der Rolle. Durch     verschie-          dene    Abstände der zackigen     Teilungen    er  geben sieh auch     verschiedene    Schraffier  linienabstände.

   Die Klinke 25 ist auf der  Achse 29 axial     verschiebbar        gelagert    und  deren verlängerte Spitze     27a    des     Angriffs-          fingers    27 wird von der Trennungslücke der       Sternradgru.ppe    aufgenommen und gegen     Ver-          schiebung    festgehalten.

   Um die     Sehraffier-          einrichtung    auszuschalten, drückt. man den  gebogenen Lappen 26 nach hinten, damit. die       Klinke    25 nach oben geschwenkt wird     und     so weit gegen den Arm des Schwenkbügels 5  geschoben, bis der     eelzige    Lappen     25a        auf          dein    Zapfen 30 hochgehalten wird.  



  Auf .den Lagerblöcken 3 ist die Stange 6  der Keilstücke 4 axial     verschiebbar    gelagert.      Unter den     Keilstüeken    4 befinden sieh Kugeln  7 in     Bohrungen    des Körpers 1 (ersichtlich  in     Fie.    5, welche Projektion     umgekehrt    ge  zeichnet wurde).

   Durch Schieben der Keil  stüeke 4 in Pfeilrichtung wird die Kugel       infolge    der schiefen Ebene der     Keilstüeke     aus dein Körper 1 so weit herausgedrückt,       (lass    der Körper in gewünschte Höhe von der       Zeiehnungsfläche    abgehoben wird, damit man        <  < n    Stelle von Bleistift auch mit Tusche     zeieli-          nen    kann, ohne zu schmieren.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zeichen- und Sehraffiergerät bestehend aus einem Körper mit einander gegenüber liegender Mass- und Winkelteilung und mit. einer Rollenstange mit. Rollen, dadurch ge kennzeichnet, dass der Körper (1) einerseits mit einem zwei Fixierknöpfe enthaltenden Einstellhebel (15) und anderseits mit der anliebbaren Rollenstange (22) mit Rollen (24), in welche Klinken (25) zum Eingriff gebracht. werden können, verbunden und mit aiLS seiner Unterseite herausdrückbaren Wälzkörpern versehen ist, das Ganze derart.
    ciass der Körper mittels der beiden Fixier knöpfe um einen festen Drehpunkt bei fest bleibendem Einstellhebel drehbar ist, und mittels der infolge Eingriffes der Klinken in die Rollen nur schrittweise drehbaren liollenstange für Sehra.ffierarbeiten parallel @ ersehiebbar ist, und dass der Körper durch die aus seiner Unterseite herausdrüekbaren -Wälzkörper für die Verwendung zum Zeich nen mit. Tusche von der Zeichnungsfläche ab liebbar ist.
    LTX'TERANSPRÜCHE l.. Zeichen- und Sehraffiergerät nach Patent.ansprueh, dadurch gekennzeichnet, rlass die anhebbare Rollenstange. (22) mit Rollen (,\34) über dem Körper (1) angeord- riet ist. 2.
    Zeichen- und Sehraffiergerät nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Rollenstange in den Armen eines Schwenkbügels (5), der in am, Körper (1) befestigten Lagerblöcken (3) schwenkbar ist., drehbar<B>gelagert</B> ist.. 3. Zeichen- und. Schraffiergerät nach Pa- tentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkbügel (5) mit den auf Wellen (29) schwenkbar gelager ten Klinken (25) zusammen mit der Rollen stange (22) und den Rollen (24) vom Zei chengerät. abnehmbar ist. 4.
    Zeichen- und Sehraffiergerät nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen (24) aus einer Anzahl gestanzter Lamellen zusammengesetzt sind und die Trennungslücken der Rollen zur Aufnahme der verlängerten Spitze (27a) Einer Klinke (25) dienen, um deren Axial bewegung zu fixieren. 5.
    Zeichen- und Sehraffiergerät nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Einstellhebel (15) mit mindestens zwei an deren Unterflächen gezackten Fixier knöpfen (17, 21) versehen ist, welche in nor-- ma.ler Lage durch Federn (13, 19) von der Zeichnungsfläche abgehoben sind und durch Fingerdruck mittels der gezackten Unter flächen (18) auf der Zeichnungsfläche haftend aufsitzen. 6.
    Zeichen- und Sehraffiergerät nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die herausdrückbaren Wälzkörper mindestens zwei in Aussparungen gehaltene Kugeln sind, die mit an einer Stange (6) befestigten Keil stücken (4) durch Verschiebung der Stange so weit herausgedrückt werden können, da ss der Körper von der Zeichnungsfläche abge hoben wird.
CH333961D 1956-03-16 1956-03-16 Zeichen- und Schraffiergerät CH333961A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH333961T 1956-03-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH333961A true CH333961A (de) 1958-11-15

Family

ID=4502992

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH333961D CH333961A (de) 1956-03-16 1956-03-16 Zeichen- und Schraffiergerät

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH333961A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2600413A1 (fr) * 1986-06-18 1987-12-24 Chapuis Gerard Regle de navigation aerienne et maritime
WO1989010848A1 (en) * 1988-05-13 1989-11-16 Mclaughlin, James, Gregory Rolling ruler

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2600413A1 (fr) * 1986-06-18 1987-12-24 Chapuis Gerard Regle de navigation aerienne et maritime
WO1989010848A1 (en) * 1988-05-13 1989-11-16 Mclaughlin, James, Gregory Rolling ruler

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH333961A (de) Zeichen- und Schraffiergerät
DE969022C (de) Vorrichtung an einer tastengesteuerten Nockeneinrichtung fuer den Kraftantrieb eines Schreibmaschinentypenhebels
DE1270857B (de) Druckwerk
DE498342C (de) Vorrichtung fuer Leibesuebungen
DE899505C (de) Vorrichtung zum Einfaerben von Typen an Schreibmaschinen und aehnlichen Maschinen
DE591272C (de) Halter fuer Manuskripte, Stenogramme u. dgl.
DE1032125B (de) Zeichengeraet
DE372749C (de) Selbsttaetige Reklame-Schreibvorrichtung
DE582391C (de) Schreibmaschine, bei der ein Teil der Typenhebel nur ein und der andere Teil der Typenhebel zwei Schriftzeichen traegt
DE573472C (de) Zirkel mit Fuehrungsschablone
DE731564C (de) Vorrichtung zum Abheben eines Farbbandes von einem dahinterliegenden Farbband an einem an schreibenden Geschaeftsmaschinen angebrachten Apparat zur Herstellung von Durchschlaegen
AT143145B (de) Halter für Manuskripte, Stenogramme u. dgl.
DE651037C (de) Schreibrechenmaschine
DE234095C (de)
DE186826C (de)
DE76776C (de) Vorrichtung zur gleichzeitigen Anfertigung mehrerer übereinstimmender Zeichnungen und Schriftstücke
DE435830C (de) Dosenoeffner
DE606748C (de) Addiermaschine
DE958339C (de) Waage mit einer Vorrichtung zur Anzeige der Brutto-, Netto- und Taragewichte
DE424777C (de) Vorrichtung zum Bekleben der Raender von Zeichnungen u. dgl. mit Verstaerkungsstreifen
DE870659C (de) Zeichengeraet
DE836579C (de) Rechenstempel
AT166876B (de) Gerät zur Vergleichsprüfung zweier Kohlepapiere, Farbbänder od. dgl.
DE438630C (de) Plattenpraegemaschine, bei der zunaechst das zu praegende Zeichen auf einem Schrift-zeichenfelde mittels eines Handhebels eingestellt und alsdann beim Herabdruecken des Handhebels der betreffende Stempel zwecks Praegens vorgeschoben wird
DE685869C (de) Druckeinrichtung fuer Waagen