Zeichen- und Schraffiergerät Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet ein Zeichen- und Sehraffiergerät, wel- clles leicht in einer Aktentasche versorgt wer den kann und trotz kleinem Format. alle Aufgaben eines technischen Zeichnens er füllen kann. Selbst. die bekannten grossen Zeichenmaschinen können nicht. alle Auf gaben erfüllen, z. B. können sie nicht als Sehraffiermaschine angesprochen werden, obwohl gerade die Schraffierarbeit die lang- weiligste und zeitraubendste Zeichenarbeit ist..
Ferner kann die gewohnte Linealseite nicht ohne Umstände zugleich für Bleistift und Tusche verwendet werden. Die Erfin clung vereint diese drei bisher getrennten Aufgaben in einem Apparat.. Das Zeichen und Schraffiergerät bestehend aus einem Körper mit einander gegenüberliegender Mass- u.nd Winkelteilung und mit. einer Rollen slange mit. Rollen, ist erfindungsgemäss so ausgeführt, dass der Körper einerseits mit einem zwei Fixierknöpfe enthaltenden Ein stellhebel und anderseits mit. der anhebbaren Rollenstange mit.
Rollen, in welche Klinken zum Eingriff gebracht werden können, ver bunden und mit aus seiner Unterseite het;ausdrüekbaren Wälzkörpern versehen ist, < las Ganze derart, dass der Körper mittels der beiden Fixierknöpfe um einen festen Drehpunkt bei festbleibendem Einstellhebel drehbar ist, und mittels der infolge Ein- lriffes :der Klinken in die Rollen nur schritt v:
eise drehbaren Rollenstange für Schraffier- arbeiten parallel verschiebbar ist, u.nd da.ss der Körper durch die aus seiner Unterseite herausdrüekbaren Wälzkörper für die Ver wendung zum Zeichnen mit Tusche von der Zeichnungsfläche abhebbar ist.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungs gegenstand beispielsweise dargestellt.. Es zeigen Fig. 1 Zeichengerät in Draufsicht, Fig. 2 einen Querschnitt in der Mitte des Gerätes, Fig. 3 einen Querschnitt des Fixierknopfes in grösserem Massstab, Fig. 4 Untenansicht eines Fixierknopfes, Fig. 5 Keilstück mit Kugel zum Auf heben des Lineals in grösserem Massstab, Fig. 6 Schra.ffiereinrichtung aus Stern rad und Klinke in grösserem Massstab.
Das dargestellte :Zeichengerät weist einen Körper 1 und Schwenkbügel 5 nebst Rollen stange 22 mit Rollen 23, 24, sowie einen Einstellhebel 15 mit. zwei Fixierknöpfen 17 und 21 auf. Auf dem Körper 1 befinden sieh auf der Vorderseite, Masseinteilungen 2 und auf der hintern Seite die Winkeleinteilung 12. In der Mitte ist eine Bohrung vorgesehen zur Aufnahme der Büchse 16, auf welcher der Fixierknopf drehbar gelagert ist. Am Bogenrand des Körpers 1 befinden sich zwei Ansehlagsknöpfe 8a und Sb. Hinter der Masseinteilung sind zwei Lagerblöcke 3 an geordnet, auf welche der Schwenkbügel 5 schwenkbar gelagert ist, ferner ist auf den- selben die Stange 6 für die Keilstücke -I schiebbar gelagert.
Auf der Büchse 16 ist. der Einstellhebel 15 drehbar gelagert, welcher in der Mitte eine Bohillng zur Aufnahme der Kugel 31 aufweist. und an dessen Ende ein zweiter Fixierknopf 20 und 21 angeordnet ist, ebenfalls ein Führungsbolzen 11. Der Einstellhebel 15 ist aus durchsichtigem Ma terial vorgesehen und mit einem markierten Zeiger 9 vorgesehen. Über diesem Hebel ist. eine Blattfeder 13 befestigt, welche gegen die Kugel 31 drückt, so dass der Fixierknopf 21 des Einstellhebels 15 in Ruhestellung sich von der Zeichnungsfläche ein wenig abhebt.
Die Fixierknöpfe 17 und 21 sind mit einem Gegenstück 14 und 20 festgeschraubt. Unter dem Schraubenkopf 14 befindet. sich eine Druckfeder 19, so dass der Fixierknopf 17 in Ruhestellung ebenfalls nicht mit. der Zeich- nungsfläche in Berührung kommt. Auf der Zeichnung Fig. 1 ist. der Einstellhebel in der Mitte der Winkeleinteilung (d. h. in 45 Grad) dargestellt. Im Normalgebrauch muss der Einstellhebel 15 an den Anschlagknopf 8a. angeschlagen werden, wobei der Zeiger 9 auf 0 Grad zeigt. In diesem Moment wird die Kugel 31 in die Rasteraussparung 10 mittels Federwirkung<B>1.3</B> hineingleiten und angehal ten.
Die Fixierknöpfe sind mit einer gezack ten Unterfläche 18 versehen; wie in Fig. 2, 3 und 4 dargestellt, sind sie kreuz und quer mit einer Anzahl hervorragender feiner Spitzchen versehen. Statt dessen kann auch G.unmi oderSchmiergeltuch oder ein gerauhtes Material verwendet. werden.
Wenn man den Körper 1 um 90 Grad drehen will, mu,ss man die Druckknöpfe 14 und 20 mit. zwei Piii- gern gegen die Zeichnungsfläche drücken, mit der andern Hand mit Hilfe der Kugel 32 die Arme des Schwenkbügels 5, auf welche die Rollenstange 22 drehbar gelagert ist, etwas abheben, dann dreht man gleichzeitig den Schwenkbügel 5 samt Körper 1 um 90 Grad herum, bis der Anschlagknopf 8b an dem Einstellhebel 15 anschlägt, wobei der Körper mittels d er Kugel 31 und .der Fed@er- wirkung 13 an der andern Rasteraussparung <B>].Ob</B> festgehalten wird.
Man kann den Körper 1 auch in beliebige Winkeleinteilungen, weniger als 90 Grad drehen. Nachdem die Winkelstellung festgelegt ist, wird die Rollenstange 22 mit Rollen 23, 2-1 auf der Zeiehnungsfläehe wieder an-epresst, damit sie in dieser Winkelriehtun- weiter parallel geschoben werden kann. U m das Zeichnungs- ;
erät zu schieben, muss man die RollenstanIe 22 mit dem Finger leicht anpressen, dann it. die Rollen 23, 24 richtig auf der Zeielniit,n-;s- flä.che anliegen.
Die Rollenstange 22 mit Rollen 23.24 ist oberhalb des Körpers 1 angeordnet; dai-iiit wird auch bez -eekt, class niögliehst grosse Rollen angebracht werden können zur :;e nauen Pa.rallelfühiaing, und diese zugleich als Sehraffiereinizehtun- dienen, wie in der Zeichnung in Fig. 6 dargestellt ist.
Die Rollen 23, 24 sind aus einer Anzahl dünner Lamellen, welche in Form eines Sternrades, jedes für sieh in verschiedene u.ngleielie Zaekenteilungen, wie Filg. 6, 24a. und 24b usw. ausgebildet sind, gruppenweise zusain- inengeset.zt. Die Lamellen können in rationel ler Herstellung gestanzt weiden.
In obigem Zusammenhang ist eine Klinke 25 auf der Achse 29 schwenkbar gelagert und deren Angriffsfinger 27 greift mittels einer Tor sionsfeder 28 ständig regen die Zacken 24, 24b der Sternräder 23 oder 24 ein und be wirkt eine anhaltende Bremswirkung beim Vorwärtsdrehen der Rolle. Durch verschie- dene Abstände der zackigen Teilungen er geben sieh auch verschiedene Schraffier linienabstände.
Die Klinke 25 ist auf der Achse 29 axial verschiebbar gelagert und deren verlängerte Spitze 27a des Angriffs- fingers 27 wird von der Trennungslücke der Sternradgru.ppe aufgenommen und gegen Ver- schiebung festgehalten.
Um die Sehraffier- einrichtung auszuschalten, drückt. man den gebogenen Lappen 26 nach hinten, damit. die Klinke 25 nach oben geschwenkt wird und so weit gegen den Arm des Schwenkbügels 5 geschoben, bis der eelzige Lappen 25a auf dein Zapfen 30 hochgehalten wird.
Auf .den Lagerblöcken 3 ist die Stange 6 der Keilstücke 4 axial verschiebbar gelagert. Unter den Keilstüeken 4 befinden sieh Kugeln 7 in Bohrungen des Körpers 1 (ersichtlich in Fie. 5, welche Projektion umgekehrt ge zeichnet wurde).
Durch Schieben der Keil stüeke 4 in Pfeilrichtung wird die Kugel infolge der schiefen Ebene der Keilstüeke aus dein Körper 1 so weit herausgedrückt, (lass der Körper in gewünschte Höhe von der Zeiehnungsfläche abgehoben wird, damit man < < n Stelle von Bleistift auch mit Tusche zeieli- nen kann, ohne zu schmieren.
Drawing and hatching device The subject matter of the present invention is a drawing and vision device which can easily be stored in a briefcase and despite its small format. he can fulfill all the tasks of a technical drawing. Self. the well-known large drawing machines cannot. fulfill all tasks, e.g. B. they cannot be addressed as a vision machine, although the hatching work is the most boring and time-consuming drawing work.
Furthermore, the usual side of the ruler cannot easily be used for pencil and ink at the same time. The invention combines these three previously separate tasks in one device. The sign and hatching device consisting of a body with opposite measure and angle division and with. one roll slang with. Rolling is designed according to the invention so that the body on the one hand with a two fixing knobs containing a lever and on the other hand with. the liftable roller bar with.
Rollers, in which pawls can be brought into engagement, connected and provided with from its underside het; expressible rolling elements, <read the whole thing in such a way that the body can be rotated by means of the two fixing knobs around a fixed pivot point with the setting lever remaining fixed, and by means of the as a result of intervention: the latches in the rollers only step v:
This rotatable roller rod can be moved in parallel for hatching work, and that the body can be lifted off the drawing surface by the rolling elements that can be pushed out from its underside for use in drawing with ink.
In the drawing, the subject of the invention is shown, for example. There are shown Fig. 1 drawing device in plan view, Fig. 2 is a cross-section in the middle of the device, Fig. 3 is a cross-section of the fixing button on a larger scale, Fig. 4 bottom view of a fixing button, Fig 5 Wedge piece with ball for lifting the ruler on a larger scale, Fig. 6 Hatching device consisting of star wheel and pawl on a larger scale.
The illustrated: drawing device has a body 1 and swivel bracket 5 together with roller rod 22 with rollers 23, 24, and an adjusting lever 15 with. two fixing buttons 17 and 21 on. On the body 1 are located on the front, graduations 2 and on the rear side the angular graduation 12. In the middle, a hole is provided for receiving the sleeve 16, on which the fixing button is rotatably mounted. At the edge of the arch of the body 1 there are two announcement buttons 8a and Sb. Behind the graduation there are two bearing blocks 3 on which the swivel bracket 5 is pivotably mounted, furthermore the rod 6 for the wedge pieces -I is slidably mounted on the same.
There is 16 on the can. the setting lever 15 is rotatably mounted, which has a Bohillng in the middle for receiving the ball 31. and at the end of which a second fixing button 20 and 21 is arranged, likewise a guide pin 11. The setting lever 15 is made of transparent material and is provided with a marked pointer 9. Above this lever is. a leaf spring 13 is attached, which presses against the ball 31, so that the fixing button 21 of the setting lever 15 in the rest position stands out a little from the drawing area.
The fixing buttons 17 and 21 are screwed tight with a counterpart 14 and 20. Located under the screw head 14. a compression spring 19 so that the fixing button 17 is also not in the rest position. comes into contact with the drawing surface. On the drawing Fig. 1 is. the adjustment lever is shown in the middle of the angular graduation (i.e. in 45 degrees). In normal use, the setting lever 15 must be against the stop button 8a. be struck with the pointer 9 pointing to 0 degrees. At this moment, the ball 31 will slide into the grid recess 10 by means of spring action <B> 1.3 </B> and stop.
The fixing buttons are provided with a zack th lower surface 18; as shown in Figs. 2, 3 and 4, they are criss-crossed with a number of excellent fine points. Instead, G.unmi or smear cloth or a roughened material can also be used. will.
If you want to turn the body 1 by 90 degrees, you have to use the push buttons 14 and 20. two peeks press against the drawing surface, with the other hand lift the arms of the swivel bracket 5, on which the roller rod 22 is rotatably mounted, with the aid of the ball 32, then at the same time the swivel bracket 5 and body 1 are rotated 90 degrees , until the stop button 8b strikes the setting lever 15, the body being held by means of the ball 31 and the spring effect 13 on the other grid recess <B>] .Ob </B>.
The body 1 can also be rotated in any angle, less than 90 degrees. After the angular position has been determined, the roller bar 22 is pressed again with rollers 23, 2-1 on the drawing surface so that it can be pushed further in parallel in this angular position. U m the drawing;
If you want to push it, you have to press the roller bar 22 lightly with your finger, then it. the rollers 23, 24 are correctly positioned on the drawing surface.
The roller rod 22 with rollers 23.24 is arranged above the body 1; This is also referred to as the fact that no large rollers can be attached to:; a precise parallel guide, and at the same time serve as visualization, as shown in the drawing in FIG. 6.
The rollers 23, 24 are made up of a number of thin lamellas, which are in the form of a star wheel, each with different and smooth tooth pitches, such as Filg. 6, 24a. and 24b etc. are formed, in groups together inengeset.zt. The slats can be punched in a rational production.
In the above context, a pawl 25 is pivotally mounted on the axle 29 and the attack finger 27 engages by means of a gate sion spring 28 constantly stimulate the prongs 24, 24b of the star wheels 23 or 24 and be a sustained braking effect when the roller is turned forward. The different distances between the jagged divisions also result in different hatch line distances.
The pawl 25 is mounted axially displaceably on the axle 29 and its extended tip 27a of the engagement finger 27 is received by the separation gap of the star wheel group and held against displacement.
To switch off the visual handler, press. the curved flap 26 backwards so that. the pawl 25 is pivoted upward and pushed against the arm of the swivel bracket 5 until the nasty flap 25a is held up on your pin 30.
On .den bearing blocks 3, the rod 6 of the wedge pieces 4 is axially displaceable. Under the wedge pieces 4 see balls 7 in bores of the body 1 (visible in Fig. 5, which projection was drawn in reverse ge).
By pushing the wedge 4 in the direction of the arrow, the ball is pushed out of your body 1 so far as a result of the inclined plane of the wedge (let the body be lifted off the drawing surface at the desired height so that you can also draw a pencil with Indian ink - can work without smearing.